Serienthread

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      Rellik

      Gemischte Gefühle.
      Ein bisschen "The Killing", ein bisschen "Motive" auf den Füßen vom Klassiker Memento.
      Zu Beginn ziemlich schleppend, ich weiß auch nicht ob das jedermanns Sache ist.
      Für mich nahm die Serie aber mit jeder Folge mehr Fahrt auf, bis hin zum für mich unerwarteten Ende.

      Sehenswert, wenn auch der Hauptdarsteller imho eher mäßig daherkam.

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      American Vandal

      Nochmal gemischt, diesmal aber eher zur meh-Seite geneigt.
      Ok, es ist ne Mockumentary und als solche nicht zu Ernst zu nehmen.
      Es gelingt sogar verschiedene aktuelle Themen wie Social Media Hype gekonnt auf die Schippe zu nehmen.
      Trotzdem kam bei mir nicht viel mehr als seichte Unterhaltungs-Stimmung zusammen.
      Die Serie wird vielerorts für ihre Authentizität gepriesen. Während das bei allgemeiner Bildführung/-qualität, Kulisse und den Pseudo-Dokumentar-Einspielungen auch voll zutrifft, so gehen vor allem die Interview-Parts je nach Schauspieler imho ziemlich in die Hose.
      Vor allem die teeniehaften Protagonisten hinter der Kamera nervten mich irgendwann nur.
      Ka, da finde ich die Kids aus Stranger Things wesentlich begabter, natürlicher.

      Plot war okay, aber auch nicht wirklich ein Brüller, an manchen Stellen wurde die Kraft der Figuren regelrecht verschenkt imho.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin
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      Beim Punisher bin ich gerade bei Folge 7 und muss sagen die gefällt mir richtig gut. In der zweiten Staffel Daredevil ging der mir richtig aufm Sack, aber die Qualität hält defenitiv mit Daredevil mit und ist besser als alle anderen Marvel Serien von Netflix.
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