Serienthread

    • Fünfte Staffel Ray Donovan. Meiner Meinung nach die aktuell beste Serie die läuft. Klar, Geschmäcker sind verschieden aber ich finde die Serie einfach nicht genug gewürdigt. Die aktuelle Staffel setzt sich sehr von den bisherigen ab, weniger Action dafür mehr Emotionen. Die Charaktere und die Schauspieler sind einfach Bombe, Jon Voight und Liev Schreiber sind so phantastisch. Habe gestern die Zusammenfassung der Golden Globes gesehen, was für eine Witzveranstaltung. Der "Sex Skandal" war das einzige Thema, was ein Zufall das fast alle Preise an "Big Little Lies" und "The Handmaids Tale" gingen. Sorry, dann kann man sich so eine Award Show auch sparen. Da geht es nicht mehr um Leistung sondern nur um Politik. Ätzend...
    • Ray Donovan hat mir auch sehr gefallen, muss aber auch sagen, das gerade in der Staffel dies auch einige Längen gehabt hat. Dies war aber auch eindeutig der Storyline geschuldet. Aber alle Schauspieler sind klasse und Ray war, ist und bleibt ein Riesenarsch :stupid :thumbsup:
    • Vikings 5 Staffel auf amazon.
      Jeden Donnerstag eine neue Folge.

      Ich verfolge die Serie schon von Anfang an und finde es echt schade, dass allgemein so wenig darüber gesprochen wird. Kampfszenen sind wirklich gelungen, nicht hektisch oder verwackelt, und die Momente wo es in slow motion geht, sind einfach göttlich. Und wer außerdem göttlich ist, ist Katheryn Winnick ;)

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      Papa Koernaldo schrieb:

      Black Mirror
      ...in sich fast unabhängige Folgen, die allesamt relativ düstere Zukunftsvisionen abbilden.
      Das Niveau würde ich als schwankend aber nie als "nicht sehens- und überdenkenswert" bezeichnen.
      Einige der Episoden stellen so manchen Film, mit ähnlich gelagerten Ambitionen, problemlos in den Schatten.
      Gestern mit der 1. Staffel angefangen. Diese an einem Stück durchgeschaut, waren ja auch nur 3 Folgen.
      Werden wir auf jeden Fall weiter schauen.
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      Tom99 schrieb:

      Habe die erste Staffel von The End of the F**king World jetzt durch ->
      Von mir auch ganz klare Empfehlung :thumbsup:
      hab's jetzt auch fertig und schließe mich ganz klar an.

      ähnlich schräg (natürlich nicht so düster) sind auch american vandal und dramaworld (beides netflix), kann ich ebenfalls nur empfehlen.

      endgültig aufgegeben hab ich dagegen star trek: discovery. nach schwachem auftakt zwar mit der einen oder anderen guten folge (am besten war die zeitreise folge, die wohl aber auch nur von TNG geklaut war), aber die story ist irgendwie 08/15 und die charaktere auch - nichts was man nicht in jeder anderen sci fi serie nicht schon dutzende male besser serviert bekommen hätte. einziges alleinstellungsmerkmal sind die klingonischen dialoge, auf die ich aber dankend verzichten kann.
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      Ich schaue mir gerade die vierte Staffel von The Americans an. Erneut eine großartige Umsetzung mit gutem Cast und spannender Story. Es ist mir wirklich unklar, warum diese Serie so wenig Aufmerksamkeit bekommt. Ich halte sie für eine der besten überhaupt.

      Darüber hinaus bin ich zurzeit an der zweiten Staffel von Travelers: Die Reisenden. Wer wie ich ein Faible für das Thema Zeitreisen und ein wenig Sci-Fi hat, sollte sich das mal anschauen. Die Serie macht Spaß.
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      Hamburg Broncos schrieb:

      Ich schaue mir gerade die vierte Staffel von The Americans an. Erneut eine großartige Umsetzung mit gutem Cast und spannender Story. Es ist mir wirklich unklar, warum diese Serie so wenig Aufmerksamkeit bekommt. Ich halte sie für eine der besten überhaupt.

      Bilbo schrieb:

      Ja Americans 4. Staffel steht auch auf meinem Zettel. Mag die Serie auch gern.

      hawk210984 schrieb:

      Ich habe mich auch für the Americans Staffel 4 entschieden (Fand die vorherigen Staffeln auch bockstark).

      Komplette Zustimmung - verstehe auch nicht, warum die Serie so "unter dem Radar" läuft! :thup:

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
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      Better call Saul Staffel 3 hab ich zuende geschaut. Ich bin da einigermaßen zweigespalten. Sicher habe ich nicht die Qualität von Breaking Bad erwartet, aber die Charaktere und Storylines fallen doch ziemlich ab. Gerade die Story um Jimmys Bruder und seine Krankheit fand ich sehr ermüdend.
      Schön zu sehen waren die alten Bekannten. Gerade Hector gefällt mir richtig gut.

      Fazit: ich werde weiter schauen, aber so ganz fesselt es mich nicht
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
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      Weiß zufällig jemand ab wann Staffel 3 bei Sky wieder verfügbar ist? Irgendwie hab ich die total verschwitzt und momentan sind nur 1+2 auf Abruf verfügbar :madness
      “And he looked me in the eye and said ‘I’m the best decision this organization has ever made.’ It looks like he could be right.”
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      The Americans (Staffel 4)
      ...ich sag‘ mal solide.
      Spoiler anzeigen
      Der Abgang von Nina traf mich deftigst.



      The End of the f**king world
      ...toll - ich liebe es. Die beiden Hauptdarsteller machten richtig Spaß und gerade auch das Cop-Duo brachte mich doch herzhaft zum schmuneln.

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
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      Papa Koernaldo schrieb:

      Black Mirror
      ...in sich fast unabhängige Folgen, die allesamt relativ düstere Zukunftsvisionen abbilden.
      Das Niveau würde ich als schwankend aber nie als "nicht sehens- und überdenkenswert" bezeichnen.
      Einige der Episoden stellen so manchen Film, mit ähnlich gelagerten Ambitionen, problemlos in den Schatten.
      Staffel 4 erneut sehr stark!
      Ein Musikstück, als verbindendes Element der Staffeln, erzeugt ordentlich Gänsehaut.
      Jodie Foster führte übrigens bei Folge 2 Regie.
      Trekkies, wie meiner Einer, dürften bei Folge 1 Feuer fangen. ;)

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
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      Das Haus des Geldes / La Casa de Papel

      Ein mysteriöser Mann, der sich selbst nur als „der Professor“ bezeichnet, organisiert mit Hilfe von acht Spezialisten den größten Raubüberfall in der Geschichte Spaniens. Gemeinsam wollen sie die Fábrica Nacional de Moneda y Timbre, die Banknotendruckerei Spaniens, infiltrieren, um sich somit selbst Geldscheine zu drucken. Das Ziel ist es, mit insgesamt 2,4 Milliarden Euro in der Tasche den Raub abzuschließen. Dazu brauchen sie jedoch volle elf Tage Zugriff auf die Gelddrucker. Dies erfordert einen ausgeklügelten Plan um die Spezialkräfte der spanischen Polizei hinters Licht zu führen.
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