Galaxy in die GFL?

    • FightiHH schrieb:


      Das sind dann die, die man ab 2007 nicht mehr gesehen hat beim Football. In Düsseldorf nicht, in Frankfurt nicht, in Berlin nicht, in Köln nicht. Und in Hamburg sowieso nicht, aber die waren ja nochmal ein Sonderfall.

      Na ja, das sind aber nicht nur die Eventfans gewesen. Ich zähle mich selbst auch dazu, ich war seit der NFLE noch genau zweimal in einem deutschen Stadion beim Football und musste einfach einsehen das mich das von der Qualität her zu Tode langweilt.
      erstmals einen Beitrag wegzensiert bekommen. Bin ein Rebell :hinterha:
    • FightiHH schrieb:

      Aber das ist doch genau das, was in den letzten Jahre der NFL-E keiner hören wollte, dass da auch ein großer Teil Eventfans dabei sind, denen es komplett Banane ist, was da grad läuft... Und woran die NFL-E wahrscheinlich auch mit gescheitert ist... Ein Publikum, dem es mehr um das Drumherum als um den Sport ging und auf dem Platz eine Mannschaft, die zufällig dieses Jersey (und nicht eins der 5 anderen in der Liga) getragen hat, und das Jahr drauf haben dann 51 von 53 Andere zufällig dieses Jersey getragen.

      Das sind dann die, die man ab 2007 nicht mehr gesehen hat beim Football. In Düsseldorf nicht, in Frankfurt nicht, in Berlin nicht, in Köln nicht. Und in Hamburg sowieso nicht, aber die waren ja nochmal ein Sonderfall.

      Wieso sollte man sich nicht die genau mit dem gleichen Programm wieder abholen? Nur weil nicht die 5. oder 6. Garde der NFL auf dem Platz ist und man den Leuten nicht mehr vorlügen kann, dass da die NFL-Stars von morgen spielen, obwohl bei 95 % oder mehr der Kandidaten von vornerein klar war, dass sie es nie in die NFL schaffen werden?


      Man hat aber nichts um sich die Leute wieder abholen zu können, ausser einem Namen.
      Es fehlt aber an allem anderen, von der Menge der Zuschauer über die Party bis hin zu der Show, es ist nichts da.
      Glaubst du wirklich das irgendjemand zweimal zu einem Spiel geht wenn er beim ersten Mal sieht das er von vorne bis hinten belogen wurde und nichts aus dem Video Wirklichkeit ist?!?
      Egal wer in der NFLE gespielt hat, es ging den meisten um das gesamte Paket und das kann ein Herr Mämpel nicht stemmen, ausser er hat Sponsoren die einen siebenstelligen Betrag abliefern ;)
      Sollte man wirklich in der Lage sein ein Event in der Größenordnung "Orginal" Galaxy auf die Beine zu stellen ziehe ich meinen Hut und nehme alles zurück, aber ich glaube es wird ein Galaxy Light geben mit 5-10.000 Zuschauern und einem abgespecktem Programm und das ist nicht das was man verspricht, oder was man sich als Eventfan der alten Zeit vorstellt.

      Und zum sportlichen nur folgendes.
      Selbst mit 95% Street Agents war die Qualität 95% besser als das was man in der GFL II geboten bekommt und auch deswegen sind viele nicht mehr in den Stadien gewesen.
    • Bronco Bomber schrieb:


      Und zum sportlichen nur folgendes.
      Selbst mit 95% Street Agents war die Qualität 95% besser als das was man in der GFL II geboten bekommt und auch deswegen sind viele nicht mehr in den Stadien gewesen.

      Und 94% besser als das was es in der GFL gibt ;)
      erstmals einen Beitrag wegzensiert bekommen. Bin ein Rebell :hinterha:
    • Bronco Bomber schrieb:


      Sollte man wirklich in der Lage sein ein Event in der Größenordnung "Orginal" Galaxy auf die Beine zu stellen ziehe ich meinen Hut und nehme alles zurück, aber ich glaube es wird ein Galaxy Light geben mit 5-10.000 Zuschauern und einem abgespecktem Programm und das ist nicht das was man verspricht, oder was man sich als Eventfan der alten Zeit vorstellt.

      Die Frage wäre ja, was ist der Etat der Galaxy gewesen und welcher Anteil hatten daran:
      - Reisekosten (von / nach USA inkl. Trainingscamp drüber und die Kosten, die das verursacht hat)
      - Unterbringungskosten Frankfurt
      - Gehälter der Spieler.

      Oder anders gefragt: Was hat die Power-Party gekostet? Bringt er die Power-Party an den Start und spielt das Team sportlich ganz oben mit (seit 3 Jahren ja das Hauptproblem der Universe in der GFL2), why not?


      Und zum sportlichen nur folgendes.
      Selbst mit 95% Street Agents war die Qualität 95% besser als das was man in der GFL II geboten bekommt und auch deswegen sind viele nicht mehr in den Stadien gewesen.

      Aus Sicht des Hamburgers: Der Rotz, den einem die Sea Devils 2006 geboten haben, da war jedes GFL-Spiel interessanter / spannender. Und GFL / GFL2-Spieler wissen, dass man beim Kickoff-Return keinen Vorwärtspass aus der eigenen Endzone werfen kann.. Just sayin...
    • Silversurger schrieb:

      Für mich sieht die Sache so aus: Als langjähriger treuer Begleiter der NFLE-Galaxy war und ist mir die Idee sympathisch, die Erinnerung an diese schöne Zeit durch ein Amateurteam aufrecht zu erhalten. Dass es Universe statt Galaxy hieß, fand ich genau richtig, weil die Anspielung einerseits offensichtlich war, man andererseits aber nicht ein völlig anderes Produkt unter gleichem Namen verkaufte.


      Jetzt muss ich mich doch mal outen! :jeck: Als Universe Dauerkarteninhaber seit der ersten Saison, hatte ich eigentlich 2012 und 2013 das Gefühl das Universe sich zu einem "ziemlich" normalen deutschen Footballverein entwickelt. Nicht nur das. Meines Erachtens wurde "Universe" zur Identität des Vereins und die "Galaxy" trat ein wenig in den Hintergrund, blieb aber nach wie vor der Ursprung. Insgesamt eine Entwicklung die ich positiv beobachtet habe.
      2014 konnte ich die Spiele leider nicht besuchen und habe den Verein bis auf die Spielergebnisse auch nicht weiter verfolgt. Das man große Ambitionen hat habe ich daher nur am Rande mitbekommen. Und jetzt diese Meldung! :eek:

      Silversurger schrieb:


      Dass man Letzteres nun doch tut, finde ich zwar nicht wirklich schlimm, aber zumindest etwas unglücklich.


      Ich muss sagen mir gefällt es nicht. Wenn ich mir überlege, dass die Universe Anfeuerungsrufe nun wieder Galaxy Rufen weichen werden, Universe Jerseys auf den Rängen durch alte Galaxy Jerseys abgelöst werden, etc ... entwickelt sich bei mir ein leises Grollen und ich neige dazu 2015 auf eine Dauerkarte zu verzichten.

      Silversurger schrieb:

      Regelrecht peinlich finde ich allerdings, wenn sich etablierte hessische Medien die Blöße geben, unter sensationsgierigen Headlines wie "Frankfurt Galaxy vor Auferstehung" (hr) oder "Galaxy ist wieder da" (FFH und FNP) wirklich den Eindruck zu erwecken, es gebe "die Galaxy" wieder. Das hat ein bisschen was von Verarsche und ein bisschen was von Leichenfledderei.


      Treffender kann man es kaum ausdrücken. :bier:
    • Jetzt wird wohl ganz wild zusammen gekauft und unter Mämpel werden wohl keine halben Sachen gemacht. Angeblich soll Markus Grahn bereits als Galaxy HC feststehen. Dazu soll man sich mit Marco Ehrenfried (aktuell Hall und QB der deutschen Footballnationalmannschaft) geeinigt haben. Ferner soll man sich mit Werner Reinke als Stadionsprecher geeinigt haben. Bin mal gespannt was da alles dran ist...

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    • Ich find diese dann plötzlich aufkommenden Gerüchteküchen ja amüsant, dass dann sofort alle guten Spieler von hier auf jetzt woanders unterschrieben haben sollen :mrgreen: Warum genau sollte ein Ehrenfried einen Titelkandidaten, bei dem vielleicht der beste QB-Coach in ganz Europa arbeitet, für einen Zweitligisten verlassen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FightiHH ()

    • Mämpel hat ja schon angekündigt das nächstes Jahr der Aufstieg Plicht ist und man 2016 schon die Playoffs in der GFL 1 erreichen will. Sein mittelfristiges Ziel ist die Top 3 in Europa. Grössenwahn pur! Da wird jetzt richtig Geld in die Hand genommen.
    • Hier übrigens ein, wie ich finde, sehr gut geschriebener Artikel zur neuen Galaxy:

      Kein anderes Team polarisiert die Fans in Football-Deutschland so sehr wie die Mannschaft von „Frankfurt Galaxy“. Nach der mit viel medialer Aufmerksamkeit bedachten Neugründung des Teams für die Saison 2015 in der GFL 2, wird sehr viel kritisch diskutiert und nicht wenige Fans oder Konkurrenten versuchen dem Geschäftsführer der Frankfurt Football Betriebs GmbH (FFB) Matthias Mämpel, der die Marke Frankfurt Galaxy von der NFL erwarb, Steine in den Weg zu werfen. Dass die Frankfurt Galaxy ihren Ursprung 1991 in der World League of American Football fand, ist unbestritten, daher kann man die Kritik nachvollziehen, dass es sich bei der ab 2015 in der GFL 2 Süd spielenden Frankfurt Galaxy nicht um das Original handelt und niemals handeln kann. Auch die Kritik, dass nun jeder x-beliebige Vereinsspieler des Teams sich auf eine Stufe mit Daniel Benetka, Ralf Kleinmann oder Ingo Seibert stellen würde, ist sehr valide. Denn in seinem ursprünglichen Sinne war es eine große Auszeichnung mit fast einzigartigem Charakter für einen deutschen Amateurfootballer als National in der NFL Europa bei Frankfurt Galaxy, Rhein Fire, Berlin Thunder, den Hamburg Sea Devils oder den Cologne Centurions zu spielen. Dies sollte auch von der FFB entsprechend honoriert werden, auch wenn von man der Assoziation mit dem von der NFL betriebenen Team gleichen Namens aus marketingtechnischen Aspekten sicher nicht abrücken wird. Erste Schritte in diese Richtung wurden bereits unternommen, denn man spricht offiziell von einer „neuen Galaxy“ und einer „neuen Zeitrechnung“ für das Team. Denn eins gilt als sicher: vor 40.000 Fans in der Commerzbank Arena wird dieses Team sicher nicht so schnell spielen, zudem sind auch nur zwei US-Spieler gleichzeitig erlaubt auf dem Feld und diese kommen sicher nicht aus dem Dunstkreis der Profiliga NFL. So betont das Team, dass man vor allem mit dem gewohnten Konzept der Frankfurt Galaxy bei den Fans punkten will: mit Entertainment, Football Experience und zahlreichen Angeboten, sowie Shows rund um den Spieltag und in der Halbzeit. Dass der Name ein besonderes Renommee abwirft und bei Fans, Medien und Sponsoren den Effekt eines schnellen Türöffners hat, ist ein weiterer Bonus für die Betreibergesellschaft, die natürlich auch monetäre Ziele verfolgt, um das Investment lohnend zu gestalten. Unter dem Namen Frankfurt Universe ist in Frankfurt in den vergangenen sieben Jahren schon nicht mehr viel zu gewinnen gewesen, nicht zuletzt auch deswegen musste man nach Rüsselsheim ausweichen. Die nicht von der Hand zu weisende Gefahr diesert Umbenennung ist dabei allerdings, dass der gute Name Frankfurt Galaxy verbrannt wird, sofern man dies von Seiten der GmbH nicht richtig angeht. Die Footballfans reagieren nun jedoch gespalten und vor allem einige „alte“ Galaxy Fans stark ablehnend. Dabei kommt ein guter Teil der nun wiedergegebenen Kritik den Universe Anhängern bekannt vor, die eben genau damit bereits seit 2007 immer wieder konfrontiert werden. Denn: einerseits ist Universe ja nur geklont und nur ein billiger und schlechter Abklatsch der alten Galaxy, nun ist die NEUE Galaxy mit einem guten Teil des Konzepts der alten Galaxy auch nur ein Klon, der sogar alles kaputt macht, die Legende zerstört, dem Original nie gerecht wird, etc. Bemerkenswert ist aber, dass die gleichen Kritiker bei diversen Gelegenheiten bemerken wie unprofessionell Football in Deutschland sei, wie schlecht dies vom Verband organisiert werde, medial gar keine Lobby habe und meist nur auf Rumpel-Plätzen gespielt werde. Kommt nun aber jemand daher, der dies anders machen möchte, sogar Geld dafür in die Hand nimmt (sprich: in das Team und den Sport investiert) und sich einen Weg sucht, wie man das erreichen könnte (und wie die viele Berichterstattung zeigte, zieht der Name auch nach sieben Jahren noch Aufmerksamkeit auf sich), dann ist es diesen gleichen Fans aber auch nicht recht. Dabei sollten die Fans des American Football in Deutschland doch eigentlich gemeinsam interessiert daran sein, dass sich die Sportart weiterentwickelt und bestenfalls in der Medienlandschaft festsetzt. Als Beispiel für eine erfolgreiche Arbeit in einer Randsportart kann man die Sportart Handball in den vergangenen Jahren sehen, die gerade erst dank dem Weltrekordspiel vor rund 45.000 Fans in der Frankfurter Commerzbank Arena bundesweit viel Aufmerksamkeit erfuhr. Doch scheint es im Football eher die Realität zu sein, dass niemand dem anderen die Butter auf dem Brot gönnt und Initiative von der Fanmeinung schnell bestraft wird. Sicher wäre es wünschenswert, wenn auch Teams wie die Wiesbaden Phantoms, Franken Knights oder Saarland Hurricanes einen überzeugten Investor finden würden, der erst einmal größere Summen zur Verfügung stellt, doch besitzt keines der Teams eben einen in der Öffentlichkeit so bekannten Markennamen wie Frankfurt Galaxy, der solch ein Risiko kalkulierbarer macht. Dass seit dem Ende der NFL Europa die Entwicklung des American Football in Deutschland im Punkto Zuschauerinteresse eher stagniert und ein wirklicher Fortschritt nicht erkennbar ist, ist ein offenes Geheimnis, das auch Medien und Sponsoren gleichermaßen bekannt ist. Doch während man eigentlich als Reaktion darauf versuchen müsste hier den Hebel anzusetzen, werden potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten lieber torpediert und als unwillkommen empfangen. Gleichzeitig lästern aber die gleichen Personen beispielsweise über die nur 1.000 Besucher zum Big Six Finale in Berlin, tragen aber selber nur außer mehr oder minder origineller Verbalakrobatik meist nicht viel dazu bei etwas für die Entwicklung des Sports zu tun. Im Fall der „Frankfurt Galaxy“ scheint es zudem praktischer und besser zu sein an Verleumdung grenzende Argumente ins Feld zu führen und sich über diese Neugründung aufzuregen, als konstruktiv Alternativen aufzuzeigen, die beispielsweise auch für alle anderen Vereine anwendbar wären, um den Sport bundesweit und in der Breite zu fördern. Lieber erinnern sich einige daran zurück wie toll 2003 in Schottland der World Bowl war, als einen echten Beitrag dafür zu leisten, dass sich vor der eigenen Haustür etwas ändert ... oder zumindest in diesem Fall dem vom Investor gewählten Ansatz einmal eine faire Chance zu geben. Sicher kann man es als vermessen bezeichnen, wenn der Geschäftsführer der gerade neugegründeten Spielbetriebs GmbH als erstes für das Zweitligateam nicht nur den Aufstieg, sondern eine Spitzenposition in Europa als Zielvorgabe ausgibt. Doch gehören Klappern und Klotzen gerade bei einer hohen medialen Aufmerksamkeit marketingtechnisch einfach zum Handwerk und jeder Beobachter wird sicher zustimmen, dass die Zielvorgabe „Vizemeisterschaft in der GFL 2 in den nächsten zwei Jahren“ sicher genauso belächelt, jedoch dem ganzen Projekt gegenüber überhaupt nicht förderlich gewesen wäre. Dass es nun genug Fans gibt, die das Projekt mit diesen Zielvorgaben gerne scheitern sehen wollen, ist nachvollziehbar. Kurios wird es jedoch vor allem dann, wenn sich Einzelne auf ihre alleine durch Hörensagen gebildete Meinung berufen und ständig Negativstimmung verbreiten gegen Team, Fans oder Organisatoren, gleichzeitig aber ebenso öffentlich in den Erinnerungen an „Fans are Friends“ schwelgen, wo eigentlich davon die Rede war, dass Team und Fans sich als Anhänger des Footballs gegenseitig respektieren sollten, egal welches Trikot man trägt. Der FFB kann jedoch die ganze Diskussion im Internet oder den sozialen Medien egal sein. Sie wissen eins mit Sicherheit: es ist leichter mit einem guten Konzept neue Fans zu gewinnen, die ob des neuen Produkts zum Fan werden (siehe auch 1991 und ab 1995 in der WLAF/NFL E), als Kräfte aufzuwenden ablehnende und voreingenommene (ehemalige) Fans zu aktivieren. Dabei sollten sich vor allem die sogenannten „Fans der ersten Stunde“ auch an die damalige Situation erinnern: als 1990 die WLAF ihre erste Saison ankündigte, gab es genug Stimmen, die behaupteten, dass dies im Fußball dominierten Deutschland nie funktionieren würde. Die Reaktion vieler Footballfans damals: ‚Jetzt erst recht‘. Auch als die World League 1995 zurückkehrte, gab es genug Stimmen, die die Liga als Mogelpackung bezeichneten, denn ohne die amerikanischen Teams würde man den Fans doch nur ein Produkt vorgaukeln, dass es doch gar nicht mehr gäbe. Nur wurde dies damals ohne die Verbreitungsmöglichkeiten der sozialen Netzwerke nicht so sehr breitgetreten, wie es heutzutage möglich ist. So machen momentan Gerüchte die Runde aufgrund der von FFB-Geschäftsführer Matthias Mämpel eingetragenen Marke Frankfurt Galaxy. Dass es hier einen Widerspruch bei der Markeneintragung gab, bestätigt Mämpel sogar. „Die Anmeldung ist aber durch. Es gab einen Widerspruch gegen einen Artikel, den wir haben schützen lassen: Servietten von einem Brand namens Galaxy gibt es in den Niederlanden. Wir haben den Widerspruch akzeptiert und die Marke wird somit vollständig eingetragen. Die Betätigung der Anwälte dazu liegt vor“, klärt Mämpel auf. „Die zweite Marke haben wir im Nachgang angemeldet, um niemanden die Möglichkeit zu geben mit dem Namen Frankfurt Galaxy oder Galaxy Frankfurt etwas machen zu können. Wir werden unter dem Namen Frankfurt Galaxy spielen.“ Gespannt darf man daher schon auf die nächste Runde im verbalen Schlagabtausch der Galaxy/Universe/neue Galaxy Fans sein. Spätestens wenn das neue Stadion bestätigt wird, wird die nächste Runde eingeleitet. Zu groß für 700 Fans, zu klein für Power Party und Pre-Game Shows? Zu wenig Parkmöglichkeiten drum herum? Die Möglichkeiten für Diskussionsthemen scheinen endlos. Und auch über das erste Heimspiel 2015 kann dann sicher viel diskutiert werden: Warum haben denn PINK und Helene Fischer nicht die Nationalhymnen gesungen? Waren die Rolling Stones und Bruce Springsteen für die Halbzeitshow wirklich verhindert? Und warum gab es für diese Veranstaltung denn kein traditionelles Flyover der gesamten A380 Flotte der Lufthansa? Dass die neue Galaxy an der alten Galaxy gemessen werden wird, das ist FFB-Geschäftsführer Matthias Mämpel sehr wohl bewusst. Daher weiß er zwar, dass es zu dieser Premiere eine hohe Erwartungshaltung geben wird, jedoch auch, dass es nicht viel bringt sein Budget am ersten Spieltag sehr zu strapazieren und die Fans dann beim zweiten Besuch zu enttäuschen. Dass die „NFL Europa Galaxy“ sich beim Entertainment durch ein konstantes Niveau ausgezeichnet hat ohne große Schwankungen (mit Höhepunkt im letzten Heimspiel), ist ihm aus eigener Erfahrung geläufig. „Wir wissen um die Aufgabe, die vor uns liegt, aber wir wissen auch, dass wir gut, solide und möglichst nachhaltig arbeiten müssen, um die Fans vom Team und die Neulinge vom Sportevent American Football zu begeistern“, so sein abschließendes Statement.

      Quelle: football-aktuell.de/cgi-bin/ne…950111131&rubrik=50111131

      (Musste ihn komplett kopieren weil man ohne sich einzuloggen nur den Anfang lesen kann)
    • Pat Barnes schrieb:

      Mämpel hat ja schon angekündigt das nächstes Jahr der Aufstieg Plicht ist und man 2016 schon die Playoffs in der GFL 1 erreichen will. Sein mittelfristiges Ziel ist die Top 3 in Europa. Grössenwahn pur! Da wird jetzt richtig Geld in die Hand genommen.

      Das mag ja sein, aber meinst du wirklich jeder Spieler wechselt nur weil man mit ein paar Scheinchen wedelt?
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