Regelfrage

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  • Buccaneer schrieb:

    Das war das spektakulärste Spiel, was ich je gesehen habe und der Statue of Liberty Spielzug zur 2-Point-Conversion war glaube ich die coolste Aktion aller Zeiten


    Allerdings, den handoff nach dem pumpfake kann ich auch beim 10ten mal anschauen nicht erkennen, wirklich beeindruckend.
    Mehmet Scholl:“[COLOR="DarkGreen"]Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt[/COLOR].”
  • DolFan#13 schrieb:

    An viele laterals kann ich mich in der NFL nicht erinnern, aber dieser von Randy Moss blieb hängen:
    youtube.com/watch?v=UjBxuO_vt-U
    Aber auch jeder flea-flicker ist ja letztlich auch nur ein lateral. Zu flea-flicker soltlest du auf youtube ein paar nette videos finden.


    Flea flicker war mir bis dato noch gar kein Begriff. So wie ich das verstanden habe ist der Clou daran, dass die defense denkt, das es sich um ein Laufspiel handelt und somit die DBs aufhören die WR zu decken, oder nicht?

    Also ein ähnlicher Trick-Spielzug wie ein Halfback option play, mit dem Unterschied, dass hierbei der RB den Pass nach vorne wirft, oder habe ich das falsch verstanden?:paelzer:
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  • ATL-Isnogood schrieb:

    Flea flicker war mir bis dato noch gar kein Begriff. So wie ich das verstanden habe ist der Clou daran, dass die defense denkt, das es sich um ein Laufspiel handelt und somit die DBs aufhören die WR zu decken, oder nicht?

    Also ein ähnlicher Trick-Spielzug wie ein Halfback option play, mit dem Unterschied, dass hierbei der RB den Pass nach vorne wirft, oder habe ich das falsch verstanden?:paelzer:


    Der RB bekommt den Ball wie bei einem normalen Laufspielzug, die Defense reagiert natürlich entsprechend. Der RB dreht sich um wirft den Ball zum QB zurück, der dann den (meist tiefen) Pass wirft. Beispiel:

    youtube.com/watch?v=dZ70p2lCThU
    "I'm not really into solving the world's problems and all that. I'm just trying to coach our football team." - Bill Belichick
  • ATL-Isnogood schrieb:

    Also ein ähnlicher Trick-Spielzug wie ein Halfback option play, mit dem Unterschied, dass hierbei der RB den Pass nach vorne wirft, oder habe ich das falsch verstanden?:paelzer:


    Das ist das Wesentliche. Bei der Halfback Option wirft der Running Back selbst, es gibt also keinen Lateral. Beim Flea Flicker wirft der Running Back (oder auch ein anderer Spieler) erst einen Lateral zum Quarterback, der dann den Pass wirft.

    Vorteil ist natürlich, dass der Quarterback (in der Regel :D) besser werfen kann. Allerdings braucht ein Flea Flicker auch mehr Zeit, was zu Problemen führen kann.
  • Ja, in den Videos, die ich dazu gesehen habe fand ich auch das der QB ziemlich schnell machen musste. Also muss er ja quasi bevor er den Ball zurückbekommt sich schon nen Überblick verschaffen.

    Ich habe mir nun auch Boise State vs Oklahoma angeschaut.Wahnsinn!!! Das hat die Messlatte ordentlich nach oben geschraubt.:mrgreen:
    Ich hoffe ja sowas mal live sehen zu dürfen.

    Obwohl ich sagen muss, dass mich die Unterschiede im Regelwerk der NFL und NCAA nur noch mehr verwirren.Und dann noch diese verschiedenen Bowls. Rose bowl, Fiesta bowl, Orange bowl usw.:madness
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  • ATL-Isnogood schrieb:

    Obwohl ich sagen muss, dass mich die Unterschiede im Regelwerk der NFL und NCAA nur noch mehr verwirren.Und dann noch diese verschiedenen Bowls. Rose bowl, Fiesta bowl, Orange bowl usw.:madness
    Dann komme doch einfach mal zum nächsten NRW-Treffen. Wenn du schnell genug bist, sind die Leute noch nüchtern genug, Fragen sportlicher Natur zu beantworten. :jeck:
  • Eher mal ne Strategie Frage zur Abwechselung. Die Panthers haben gestern in ihrem ersten play Cam Newton als WR aufgestellt, ich meine die nannten das glaube ich Wildcat-Formation.(Also ich weiss, Newton ist ja ne kräftiger, schneller QB der gerne scrambled)
    Aber was soll das denn? Weiss die Defense dann nicht automatisch das nun n'Laufspielzug kommt? Oder stehen dann 2 QBs auffem Platz? Kann mir da einer vom Schlauch runter helfen?
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  • Die Wildcat ist eigentlich ein direct snap des Centers auf den RB, der dann auch meistens läuft. Das ganze dann noch kombiniert mit einer unbalanced Line, also oft beide O-Tackles direkt nebeneinander. Wenn der QB bei dieser Formation auf dem Feld steht, dann meist nur als decoy, wobei ich mir Newton auch sehr gut als Passempfänger für nen screen vorstellen könnte, insofern der RB passen kann. Die Frage ist dann, ob die Verletzungsgefahr sowas wert ist.
    Es gibt auch die variante, den QB vom Feld zu nehmen und einen zusätzlichen OL zu bringen, das wird aktuell auch oft gespielt.
    Aber mal allgemein gefragt, wieso hängst du dich so an gadget-plays auf? Langfristig wird sowas in der NFL imho keinen Erfolg haben.
    Für mich ist das eher sowas wie der verzeifelte Versuch, wenn die Standard-Offense nicht funktioniert. Und ich sage das als Fan des Teams, welches das play in der NFL eingeführt hat und damals die Pats richtig vermöbelt hat.
    Die NFL steht nicht umsonst für "Not For Long".
    Feed the Wolves!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von DolFan#13 ()

  • Nun, erstmal danke für die gute Erklärung.
    Warum ich mich so an gadget-plays aufhänge, ist leicht beantwortet. Weil ich sie nicht kenne. Und neben vielen anderen Fragen die ich leicht googlen kann, bekomme ich hier bei so speziellen Geschichten meist Antworten die ich besser verstehe. Grundlegende Fragen wie z.Bsp. zu unterschiedlichen defense Formationen konnte ich auch durch das lesen anderer threads lösen.

    Es geht mir ja auch nicht um Erfolgsraten bei solchen Geschichten, sondern darum die taktische Idee dahinter zu verstehen. Auch wenn diese nur 1% des Spiels ausmachen. Und wenn der QB plötzlich als WR aufgestellt wird finde ich das deswegen interessant, weil ich mir da absolut keinen Reim drauf machen konnte. Das es sich bei Flea flicker, der Wildcat Formation usw. um gadget-plays handelt wusste ich meistens auch erst nach Beantwortung der Fragen.
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  • Mal kurz dazu : Der QB steht dann meist als WR auf dem Platz, damit es im Huddle nicht so auffällig ist, wenn er nicht da ist. Das würde der Defense noch früher einen "Tip" geben.
    Zur Wildcat : Der Vorteil liegt unter anderem darin, das jede Standard-Defense daraus ausgelegt ist, RB und WR zu covern - Selten aber nur den QB. Bei der Wildcat (und anderen ähnlichen Plays) ist der "QB" aber ein RB, der genauso den Ball bekommen kann. Da muss die Defense dann schwer arbeiten, um den einen Spieler mehr in den Griff zu bekommen.
    Formely known as "MaG". That´s all.
  • MaG schrieb:

    Mal kurz dazu : Der QB steht dann meist als WR auf dem Platz, damit es im Huddle nicht so auffällig ist, wenn er nicht da ist. Das würde der Defense noch früher einen "Tip" geben.
    Zur Wildcat : Der Vorteil liegt unter anderem darin, das jede Standard-Defense daraus ausgelegt ist, RB und WR zu covern - Selten aber nur den QB. Bei der Wildcat (und anderen ähnlichen Plays) ist der "QB" aber ein RB, der genauso den Ball bekommen kann. Da muss die Defense dann schwer arbeiten, um den einen Spieler mehr in den Griff zu bekommen.


    Darum sagte der Kommentator auch, die Giants verteidigen im Prinzip sowieso immer gegen eine Wildcat, weil die Panthers einige run plays für Newton haben.
  • ATL-Isnogood schrieb:

    Warum ich mich so an gadget-plays aufhänge, ist leicht beantwortet. Weil ich sie nicht kenne. Und neben vielen anderen Fragen die ich leicht googlen kann, bekomme ich hier bei so speziellen Geschichten meist Antworten die ich besser verstehe. Grundlegende Fragen wie z.Bsp. zu unterschiedlichen defense Formationen konnte ich auch durch das lesen anderer threads lösen.... Das es sich bei Flea flicker, der Wildcat Formation usw. um gadget-plays handelt wusste ich meistens auch erst nach Beantwortung der Fragen.


    Und dafuer bist du hier auch genau richtig wie ja die Erfolgsquote bei den Antworten zeigt. Also mach nur weiter :bier: . Es gibt sicherlich auch andere, die dabei was lernen und sich fuer die Themen interessieren :ja: .
  • MaG schrieb:

    Mal kurz dazu : Der QB steht dann meist als WR auf dem Platz, damit es im Huddle nicht so auffällig ist, wenn er nicht da ist. Das würde der Defense noch früher einen "Tip" geben.
    Zur Wildcat : Der Vorteil liegt unter anderem darin, das jede Standard-Defense daraus ausgelegt ist, RB und WR zu covern - Selten aber nur den QB. Bei der Wildcat (und anderen ähnlichen Plays) ist der "QB" aber ein RB, der genauso den Ball bekommen kann. Da muss die Defense dann schwer arbeiten, um den einen Spieler mehr in den Griff zu bekommen.


    Ahhh, ok. So wird ne Schuh draus, danke.

    Und ja, wenn ich nicht immer so zügig, so gute Antworten bekäme, würde ich euch wohl auch nicht mit so vielen 'noob-Fragen' nerven.:top:
    Deshalb kommt auch schon die nächste.:tongue2:

    Mir ist aufgefallen, speziell bei den Ravens, dass die offense häufig im 'no-huddle' weiterspielt. Also bei wenig Spielzeit wird das gemacht um die playclock nicht zuweit runterlaufen zu lassen, das ist schon klar.
    Und soweit ich weiss, kann die defense dann auch nicht wechseln.
    Aber was sind, denn die größten Vor- bzw. Nachteile an einer hurry-up offense?
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  • ATL-Isnogood schrieb:

    Ahhh, ok. So wird ne Schuh draus, danke.

    Und ja, wenn ich nicht immer so zügig, so gute Antworten bekäme, würde ich euch wohl auch nicht mit so vielen 'noob-Fragen' nerven.:top:
    Deshalb kommt auch schon die nächste.:tongue2:

    Mir ist aufgefallen, speziell bei den Ravens, dass die offense häufig im 'no-huddle' weiterspielt. Also bei wenig Spielzeit wird das gemacht um die playclock nicht zuweit runterlaufen zu lassen, das ist schon klar.
    Und soweit ich weiss, kann die defense dann auch nicht wechseln.
    Aber was sind, denn die größten Vor- bzw. Nachteile an einer hurry-up offense?


    Eigentlich beantwortest Du es selber schon:

    Größter Vorteil ist, dass der Gegner nicht wirklich wechseln kann und man ihn sozusagen überrollt, zu Missmatchen bringst oder zwingst, Timeouts zu verschwenden

    Nachteil ist, dass Du selber nicht durchschnaufen kannst und bei der Hektik eher zu Fehlern neigst. Zudem ist die Anzahl der Spielzüge sicher noch limitiert
    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
  • Buccaneer schrieb:

    Größter Vorteil ist, dass der Gegner nicht wirklich wechseln kann und man ihn sozusagen überrollt, zu Missmatchen bringst oder zwingst, Timeouts zu verschwenden

    Nachteil ist, dass Du selber nicht durchschnaufen kannst und bei der Hektik eher zu Fehlern neigst. Zudem ist die Anzahl der Spielzüge sicher noch limitiert


    Ok, das somit ggf. timeouts erzwungen werden ist clever.
    Das die Anzahl der eigenen Spielzüge geringer ist, liegt dann im Umkehrschluß auch daran, dass die offense auch nicht wechseln kann!??
    Oder, weil nur ne gewisse Anzahl an Spielzügen vom QB per audible einstudiert sind?
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  • ATL-Isnogood schrieb:

    Ok, das somit ggf. timeouts erzwungen werden ist clever.
    Das die Anzahl der eigenen Spielzüge geringer ist, liegt dann im Umkehrschluß auch daran, dass die offense auch nicht wechseln kann!??
    Oder, weil nur ne gewisse Anzahl an Spielzügen vom QB per audible einstudiert sind?


    Du hast ja nur eine Formation und kannst nicht mal eben von 2 WR auf 3 WR wechseln, einen TE hinzufügen, FB etc.
    Alleine das limitiert Dich schon. Dazu die Audibles.

    Perfektioniert haben die Bills das mit
    Jim Kelly in den 90ern. Das war eine Schande, dass das nicht mit einem SB belohnt wurde
    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
  • MaG schrieb:

    Eher letzteres.
    Kleine Regelkunde dazu : Wenn die Offense einen Spieler wechselt, darf auch die Defense wechseln, dafür halten die Refs sogar die Offense so lange an, bis der Defender vom Platz ist.


    Wusste ich auch noch nicht, Danke. Jede Nachhilfe bezüglich der Regeln ist bei mir sehr willkommen.
    Ich habe das mal als Ansporn genommen, mir mal den link von Bam Bam bezüglich des Regelwerks genauer anzuschen.
    Sich da so autodidaktisch und dann auch noch auf englisch durchzuackern ist ziemlich zermürbend.:gaehn
    Wiki und andere Seiten lassen einfach viel zu viele Fragen offen.
    Ist aber schon sehr trocken, schade das es keine Abendschul-Kurse zum Thema Football gibt.:jeck:
    Kann mir jemand ne Seite empfehlen auf der das komplette Regelwerk der GFL zu finden ist? Und unterscheiden sich die Regeln der GFL und der NFL?
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  • ATL-Isnogood schrieb:

    Und unterscheiden sich die Regeln der GFL und der NFL?


    Meines Wissens nach spielt die GFL nach NCAA-Regeln und ja, die unterscheiden sich von den NFL-Regeln. Da ich aber kaum NCAA oder GFL schaue, kann ich dir die genauen Unterschiede nicht sagen. Es gibt aber zB in der NFL die Regel, dass der Receiver 2 feets inbound haben muss und "maintain possession of the ball". Das ist in der NCAA (oder wars zumindest mal) nicht der Fall.
    Und ferner muss ein runner in der NFL down by contact sein, während es im college reicht, wenn der Runner ein Knie am Boden hat. Oft denken Rookies nicht daran, den Runner noch zu berühren, wenn er am Boden ist ohne Kontakt des Gegners. Der Runner kann in der NFL dann aufstehen und weiterlaufen, das habe ich in der NFL schon ein paar mal gesehen.
    Für den Rest der Unterschiede sollen die college-Experten sich hier mal zu Wort melden. :mrgreen:
    Feed the Wolves!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DolFan#13 ()

  • DolFan#13 schrieb:

    Und ferner muss ein runner in der NFL down by contact sein, während es im college reicht, wenn der Runner ein Knie am Boden hat. Oft denken Rookies nicht daran, den Runner noch zu berühren, wenn er am Boden ist ohne Kontakt des Gegners. Der Runner kann in der NFL dann aufstehen und weiterlaufen, das habe ich in der NFL schon ein paar mal gesehen.
    Für den Rest der Unterschiede sollen die college-Experten sich hier mal zu Wort melden. :mrgreen:


    Das ist nun wirklich sehr interessant, das war mir absolut neu. Ich dachte auch das es zuende wäre, wenn der Runner mit Knie oder Ellbogen den Boden berührt.
    Gilt das nur für HBs und FBs, oder für alle Laufspiele? Ich meine ein kneel down ist doch im Grunde genommen auch ein Laufspielzug, bei dem der QB quasi seinen 'run' direkt nach dem snap beendet. Und ist das dann z. Bsp. nach nem Fumble-Return auch so?
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  • Gilt für jeden, ein Kneeldown ist ein Lauf für -1 Yard.
    Und wie schon richtig gesagt, spielen Teams in Deutschland nach den College-Regeln. Die gröbsten Unterschiede sind mit "down by contact" und "ein Fuss reicht" schon erklärt. Dazu gibts noch Kleinigkeiten wie das bedienen der Uhr durch den Ref, und noch so 2-3 Dinge, die man aber im normalen Leben eh nicht braucht.
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  • MaG schrieb:

    Gilt für jeden, ein Kneeldown ist ein Lauf für -1 Yard.


    Müsste der QB nach dem 'kneel down', dann nicht noch vom Gegner 'berührt' werden? (Will jetzt nicht die TB cheap shot Diskussion hierhin verlagern):jeck:
    Oder warum ist der Spielzug, dann schon beendet?
    Oder habe ich da jetzt was ganz falsch verstanden?
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  • Äh, ja, nein ;) Wenn man freiwillig zu Boden geht, dann muss man nicht berührt werden. Rutscht man aus (NFL), und wird dabei nicht berührt, kann man weiter laufen. Kniet man ab (So wie auch Returner in der Endzone), gibt man sich auf (klingt im englischen besser), und dann ists vorbei.

    Das sind echt viele Details, an die man gar nicht mehr denkt, wenn man das schon Jahr guckt/spielt/coached ;)
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  • MaG schrieb:

    Äh, ja, nein ;) Wenn man freiwillig zu Boden geht, dann muss man nicht berührt werden. Rutscht man aus (NFL), und wird dabei nicht berührt, kann man weiter laufen. Kniet man ab (So wie auch Returner in der Endzone), gibt man sich auf (klingt im englischen besser), und dann ists vorbei.

    Das sind echt viele Details, an die man gar nicht mehr denkt, wenn man das schon Jahr guckt/spielt/coached ;)


    Achsooo, ok danke. Ja, das mit den vielen Details kann ich nur unterstreichen.
    Die Basics klingen ja erstmal recht simpel. Aber je mehr ich verstehe, desto mehr habe ich den Eindruck, dass ich doch erst recht wenig weiss.
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  • Äh, ja, nein ;) Wenn man freiwillig zu Boden geht, dann muss man nicht berührt werden. Rutscht man aus (NFL), und wird dabei nicht berührt, kann man weiter laufen. Kniet man ab (So wie auch Returner in der Endzone), gibt man sich auf (klingt im englischen besser), und dann ists vorbei.

    Das sind echt viele Details, an die man gar nicht mehr denkt, wenn man das schon Jahr guckt/spielt/coached


    Hm....zu jeder Regel auch die Ausnahme. Wie war das denn, wenn man freiwillig an der 1 aufs Knie geht, um die Zeit weiterlaufen lassen zu müssen (hat MJD doch mal gemacht). Musste der nicht berührt werden?
    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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