Football eher Republikaner oder doch Demokraten Sport

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  • Football eher Republikaner oder doch Demokraten Sport

    ja ich weiss jeder Amerikaner ist irgendwo Football Fan. aber mal was anderes,gibt es eigentlich Statistiken die aussagen ob der Sport eher beliebter ist bei den Demokraten oder bei den Republikanern im Land. oder kann man das nicht pauschal sagen und der Sport ist überall gleich beliebt unter den politischen Menschen drüben. hat da schon mal jemand Erfahrungen gemacht oder gibts da keinerlei Unterschiede oder Zahlen die irgendwas darüber aussagen
  • [TheDude] schrieb:

    Republikaner... Jeder der sich NFL anschaut, wird nächstes Jahr Trump wählen :hinterha:


    Nein im Ernst. Was soll die politische Ausrichtung mit den Sport-Vorlieben zu tun haben? :paelzer:
    ja ich könnte mir schon vorstellen das es da vielleicht schon kleinere Unterschiede gibt,wenn dem nicht so ist ok.
    es gibt ja auch in Deutschland Sportarten wie zB. Boxen auch wenn es kein Nationalsport ist wo man so glaube ich zumindest weniger Leute an zu treffen sind mit einem liberalen oder linken Weltbild

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Honka ()

  • freshprince85 schrieb:

    Also Obama ist Demokrat und mag Basketball.
    Die Sache ist deutlich würde ich sagen ...
    Er ist aber auch Bears Fan (mit den Steelers als Zweitteam). ;)
    Ich finde die politische Ausrichtung der Fans eines bestimmten Sportes eigentlich recht egal, eine schöne Sache am Sport ist doch unter anderem dass es kaum mit Politik und der gleichen am Hut hat und teils sogar davon ablenkt und dabei so ziemlich alle Gesellschaftsschichten anspricht ( vllt. mit Ausnahme von Länderspielen/Olympia).
  • Denke schon das die Frage seine Berechtigung hat, wobei ich beim Football denke ich keine Tendenzen gibt.

    Aber bei Stockcar Rennen z.B. könnte ich mir vorstellen das dort mehr Leute sind die die Rebublikaner wählen.
    SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
  • isten schrieb:

    Denke schon das die Frage seine Berechtigung hat, wobei ich beim Football denke ich keine Tendenzen gibt.

    Aber bei Stockcar Rennen z.B. könnte ich mir vorstellen das dort mehr Leute sind die die Rebublikaner wählen.
    naja vielleicht keine generellen Tendenzen,aber kann es nicht sein das es zB. bei einem texanischen Team wie die Cowboys die Mehrzahl der Fans eher Republikanisch denken oder wäre das zu Klischeehaft das zu glauben
  • Man hat in verschiedenen Themenbereichen schon die politischen Unterschiede gesehen.

    concussion: da wars schon ein Standpunkt der Republikaner, mit ihrem "pussyfication of America" und "die Spieler suchen es sich doch selbst aus", was denke ich mit klassischen (auch in der realen Politik zu findenden) Denkmustern bearbeitet wurde.

    Dann der Washingtoner "Namensstreit", wo der Graben politisch schon sehr an Parteilinien fest zu machen ist.

    Gibt dann aber auch Themen wo die jeweiligen Seiten wenig standhaft sind. Weder die Demokraten, mit ihrer etwas sozialeren Art, gehen gegen Teambesitzer vor die die öffentliche Hand ausnehmen, noch Republikaner, die ja über jede Steuer(verschwendung) meckern die es gibt.

    Wie man das beurteilen will, da spielt auch die eigene Ansicht eine Rolle. Für mich währen die Republikaner in ihrer jetzigen Form unwählbar, sie sind für mich auch vergleichbar mit der FDP hierzulande: Lobbypolitik unter dem Deckmantel der hahnebüchenden "trickle down economics". Da passt die NFL, als Geldscheffelmaschiene für Milliardäre, die Steuerzahler ausnimmt und Arbeitnehmerrechte abwürgt, schon sehr zu den Republikanern. Dazu zählt auch der tendenzielle Rassimus in den Verhaltensregeln, im Bestrafungssystem und im ganzen Rekrutierungssystem.

    Football ist in den USA aber so beliebt, das sich bei den Zuschauern keine Tendenzen festmachen lassen. Ist denke ich vergleichbar mit Fussball hierzulande, einfach zu beliebt für eine Grüppchenbildung.
    -------------
    Team Goff
  • Honka schrieb:

    isten schrieb:

    Denke schon das die Frage seine Berechtigung hat, wobei ich beim Football denke ich keine Tendenzen gibt.

    Aber bei Stockcar Rennen z.B. könnte ich mir vorstellen das dort mehr Leute sind die die Rebublikaner wählen.
    naja vielleicht keine generellen Tendenzen,aber kann es nicht sein das es zB. bei einem texanischen Team wie die Cowboys die Mehrzahl der Fans eher Republikanisch denken oder wäre das zu Klischeehaft das zu glauben
    Wenn das durch ein Klischee kommt, dann nicht durch die Sportart sondern dass du als Beispiel gerade Texas ausgesucht hast. Ist also eher eine politische Tendenz des Bundesstaates als der Sportart ;) .
    RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
  • ayjay schrieb:

    freshprince85 schrieb:

    Also Obama ist Demokrat und mag Basketball.
    Die Sache ist deutlich würde ich sagen ...
    eine schöne Sache am Sport ist doch unter anderem dass es kaum mit Politik und der gleichen am Hut hat und teils sogar davon ablenkt und dabei so ziemlich alle Gesellschaftsschichten anspricht ( vllt. mit Ausnahme von Länderspielen/Olympia).
    Sehe ich komplett anders. Wie soll denn ein Sport, der in einer bestimmten Gesellschaft ausgetragen wird, nichts mit Politik zu tun haben? Parteipolitik ist nochmal ein ander Ding, aber unpolitisch geht halt schwer.

    Was aber weniger etwas damit zu tun hat, ob man Fans einer bestimmten Sportart einem bestimmten Weltbild (oder einer bestimmten präferierten Parteipolitik) zuordnen kann. Das halte ich schon für tendenziell problematischer...
    Nun zu erreichen unter:
    Twitter
    Triple Option Blog
  • 12to83 schrieb:

    ayjay schrieb:

    freshprince85 schrieb:

    Also Obama ist Demokrat und mag Basketball.
    Die Sache ist deutlich würde ich sagen ...
    eine schöne Sache am Sport ist doch unter anderem dass es kaum mit Politik und der gleichen am Hut hat und teils sogar davon ablenkt und dabei so ziemlich alle Gesellschaftsschichten anspricht ( vllt. mit Ausnahme von Länderspielen/Olympia).
    Sehe ich komplett anders. Wie soll denn ein Sport, der in einer bestimmten Gesellschaft ausgetragen wird, nichts mit Politik zu tun haben? Parteipolitik ist nochmal ein ander Ding, aber unpolitisch geht halt schwer.
    Natürlich haben bestimmte Sportevents etwas mit Politik zu tun, beispielsweise Spiele wie Barcelona gegen Real oder Teams wie der FC. St. Pauli. Nur sehe ich wenn ich ein NFL Spiel schaue rein gar nichts das mit Politik zu tun haben sollte ( den Patriotismus mal ausgenommen). Wenn die 49ers ( eher Demokratisches Gebiet) gegen die Cowboys oder Rams (eher Republikanisches Gebiet) gewinnen sehe ich da nichts was politisch relevant wäre ( wobei das wieder Partie politisches denken ist).
    Ich könnte mir den Wohlstand/politische Orientierung im Publikum nur durch die Sitzplätze im Stadion ableiten, sprich die Wohlhabenden ( meinetwegen Konservative/Republikaner, wobei natürlich nicht jeder Republikaner reich bzw. jeder Demokrat arm ist) eher in der Lounge sitzen werden als im Oberrang.
    Mag sein dass das ganze auf mich ein wenig abstrakt wirkt weil ich zu Hause nicht die Stimmung/Atmosphäre eines NFL Spiels bzw. der Mannschaft und dessen Umgebung in meinem Wohnzimmer spüre, aber wenn ich am Wochenende zum FC gehe denke ich im Stadion auch nicht über die Verteilung der Flüchtlinge in NRW nach. :madness
  • 12to83 schrieb:

    ayjay schrieb:

    freshprince85 schrieb:

    Also Obama ist Demokrat und mag Basketball.
    Die Sache ist deutlich würde ich sagen ...
    eine schöne Sache am Sport ist doch unter anderem dass es kaum mit Politik und der gleichen am Hut hat und teils sogar davon ablenkt und dabei so ziemlich alle Gesellschaftsschichten anspricht ( vllt. mit Ausnahme von Länderspielen/Olympia).
    Sehe ich komplett anders. Wie soll denn ein Sport, der in einer bestimmten Gesellschaft ausgetragen wird, nichts mit Politik zu tun haben? Parteipolitik ist nochmal ein ander Ding, aber unpolitisch geht halt schwer.
    Im Endeffekt ist alles Politik. Gibt nichts, was nicht politisch ist.
    Platzhalter
  • Es gibt tatsächlich Studien in der hier gesuchten Art. Hier ein ergoogeltes Schaubild aus einer solchen Studie. Sieht ganz interessant aus, allerdings scheint die Seite, auf der ich es gefunden habe, nichts direkt mit der Studie zu tun zu haben und ich habe auch sonst nichts gefunden, was auf die Herkunft, Qualität und Seriosität der Daten schließen lässt. "Voter turnout" ist übrigens die Neigung, zur Wahl zu gehen, also die Wahlbeteiligung.

  • ayjay schrieb:

    12to83 schrieb:

    ayjay schrieb:

    freshprince85 schrieb:

    Also Obama ist Demokrat und mag Basketball.
    Die Sache ist deutlich würde ich sagen ...
    eine schöne Sache am Sport ist doch unter anderem dass es kaum mit Politik und der gleichen am Hut hat und teils sogar davon ablenkt und dabei so ziemlich alle Gesellschaftsschichten anspricht ( vllt. mit Ausnahme von Länderspielen/Olympia).
    Sehe ich komplett anders. Wie soll denn ein Sport, der in einer bestimmten Gesellschaft ausgetragen wird, nichts mit Politik zu tun haben? Parteipolitik ist nochmal ein ander Ding, aber unpolitisch geht halt schwer.
    Natürlich haben bestimmte Sportevents etwas mit Politik zu tun, beispielsweise Spiele wie Barcelona gegen Real oder Teams wie der FC. St. Pauli. Nur sehe ich wenn ich ein NFL Spiel schaue rein gar nichts das mit Politik zu tun haben sollte ( den Patriotismus mal ausgenommen). Wenn die 49ers ( eher Demokratisches Gebiet) gegen die Cowboys oder Rams (eher Republikanisches Gebiet) gewinnen sehe ich da nichts was politisch relevant wäre ( wobei das wieder Partie politisches denken ist).Ich könnte mir den Wohlstand/politische Orientierung im Publikum nur durch die Sitzplätze im Stadion ableiten, sprich die Wohlhabenden ( meinetwegen Konservative/Republikaner, wobei natürlich nicht jeder Republikaner reich bzw. jeder Demokrat arm ist) eher in der Lounge sitzen werden als im Oberrang.
    Mag sein dass das ganze auf mich ein wenig abstrakt wirkt weil ich zu Hause nicht die Stimmung/Atmosphäre eines NFL Spiels bzw. der Mannschaft und dessen Umgebung in meinem Wohnzimmer spüre, aber wenn ich am Wochenende zum FC gehe denke ich im Stadion auch nicht über die Verteilung der Flüchtlinge in NRW nach. :madness
    Ich meinte es etwas anders: weniger auf die Images von Teams und/oder Fans bezogen, sondern auf die Rahmenbedingungen - also das, was uns oft 'natürlich' vorkommt, aber zweifelsohne politisch imprägniert ist. Beim Fußball beispielsweise so unterschiedliche Bereiche wie: Ticketpreise, Stadienkonzeption (Steh/Sitz), welche Sponsoren erlaubt sind, was die Sponsoren beeinflussen können, was laut Stadionordnung verboten ist, was darüberhinaus untersagt ist, was im Stadion angeboten wird, was nicht angeboten wird, auf welche Weise es angeboten wird, welches Verhalten toleriert und welches sanktioniert wird, wie die Vereinsstrukturen aufgebaut sind, wieviel Mitspracherecht ein einzelnes Mitglied hat, wie mit welchen Fangruppen umgegangen wird, welche Verträge mit welchen Organisationen und Institutionen abgeschlossen werden (dürfen), wie die einzelnen Vereine, aber auch die Gesamtliga organisiert ist - das alles und noch viel mehr ist selbstredend politisch.
    Wie gesagt - nur mit Parteipolitik hats in der Regel wenig bis nix zu tun. Und nur weil ein Fußballfan beim Spiel darüber nicht nachdenkt (was ja völlig normal ist, tu ich üblicherweise auch nicht), heißt das ja lange noch nicht, dass sich hier nicht dennoch jeweils ganz bestimmte politische Prozesse manifestieren.
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