Bundestagswahl 2017

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    • Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist. Wobei die von Trosty genannten guten 10% auch etwas hoch gegriffen sind. Tatsächlich liegt sie den Umfragen nach zwischen 5% und 7,5%. Ich vermute, da hat er sich verschrieben oder ist in der Zeile verrutscht, denn um 10% liegt die von ihm nicht erwähnte Linke.

      Ich könnte mich grundsätzlich gut mit vielen Positionen der FDP anfreunden. Von allen Wahlprogrammen der größeren Parteien finde ich das der FDP grundsätzlich meistens noch am Vernünftigsten.

      Das große Problem ist für mich leider, dass die FDP regelmäßig gefühlt die Partei ist, die mit Abstand am wenigsten Ambition hat davon irgendwas davon umzusetzen. Wenn man sich anschaut was die Grünen als Junior Partner in der SPD/Grüne Regierung geschafft haben und was dagegen die FDP erreicht hat (außer die fast schon legendäre steuerliche Entlastung für Hotels fällt mir spontan nichts ein) macht das die FDP leider schwer wählbar..
    • Jay. schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist. Wobei die von Trosty genannten guten 10% auch etwas hoch gegriffen sind. Tatsächlich liegt sie den Umfragen nach zwischen 5% und 7,5%. Ich vermute, da hat er sich verschrieben oder ist in der Zeile verrutscht, denn um 10% liegt die von ihm nicht erwähnte Linke.
      Ich könnte mich grundsätzlich gut mit vielen Positionen der FDP anfreunden. Von allen Wahlprogrammen der größeren Parteien finde ich das der FDP grundsätzlich meistens noch am Vernünftigsten.

      Das große Problem ist für mich leider, dass die FDP regelmäßig gefühlt die Partei ist, die mit Abstand am wenigsten Ambition hat davon irgendwas davon umzusetzen. Wenn man sich anschaut was die Grünen als Junior Partner in der SPD/Grüne Regierung geschafft haben und was dagegen die FDP erreicht hat (außer die fast schon legendäre steuerliche Entlastung für Hotels fällt mir spontan nichts ein) macht das die FDP leider schwer wählbar..
      Mittlerweile ist mir die FDP ja 100 mal lieber als die AfD.

      Mit der Hotel Mwst Sache hat sich die FDP halt durch die Mövenpick Spende selber in diese Position gebracht. Die Entlastung wurde ja auch von anderen Parteien gefordert.
    • Bilbo schrieb:

      Jay. schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist. Wobei die von Trosty genannten guten 10% auch etwas hoch gegriffen sind. Tatsächlich liegt sie den Umfragen nach zwischen 5% und 7,5%. Ich vermute, da hat er sich verschrieben oder ist in der Zeile verrutscht, denn um 10% liegt die von ihm nicht erwähnte Linke.
      Ich könnte mich grundsätzlich gut mit vielen Positionen der FDP anfreunden. Von allen Wahlprogrammen der größeren Parteien finde ich das der FDP grundsätzlich meistens noch am Vernünftigsten.
      Das große Problem ist für mich leider, dass die FDP regelmäßig gefühlt die Partei ist, die mit Abstand am wenigsten Ambition hat davon irgendwas davon umzusetzen. Wenn man sich anschaut was die Grünen als Junior Partner in der SPD/Grüne Regierung geschafft haben und was dagegen die FDP erreicht hat (außer die fast schon legendäre steuerliche Entlastung für Hotels fällt mir spontan nichts ein) macht das die FDP leider schwer wählbar..
      Mittlerweile ist mir die FDP ja 100 mal lieber als die AfD.
      so verändert sich die politische Landschaft. Irgendwann war die FDP mal das größte Übel und man konnte sich nicht vorstellen das es noch ekligere Politiker gibt als Westerwelle.

      Die FDP - AfD Dynamik kann ziemlich interessant werden, sie sind ein natürlicher und taktisch gut positionierter Gegner. In der Einwanderungspoltik haben sie mit ihrem "bedarfsbedingt und immer zum wirtschaftlichen Vorteil" einen sachlichen Gegenentwurf zur AfD, der gleichzeitig viele der Wähler ansprechen könnte und zusätzlich den riesigen Vorteil hat, in seiner (themenfremd) wenig moralisierenden Art, einigermaßen glaubwürdig zu sein. Das "Glaubwürdigkeitsproblem" es dann in einer Koalition auch durchsetzen zu wollen oder zu können, bleibt natürlich.

      Bin gespannt ob das ein zentrales Wahlkampfthema sein wird bei denen, so ganz ohne realpoltische Probleme ist die Idee ja nicht. Aber vielleicht drücken die etablierten poltischen Gegner ja ein Auge zu... ;)
      -------------
      Team Goff
    • Die FDP hat zumindest mit Lindner und Kubicki die beiden charismatischsten Redner und die meiner Meinung nach wichtigsten Themen auf ihrer Agenda (Digitalisierung zB) . Dumm ist nur, dass da außer den beiden noch ne Menge Pfosten rumspringt.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Doylebeule schrieb:

      Bilbo schrieb:

      Jay. schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist. Wobei die von Trosty genannten guten 10% auch etwas hoch gegriffen sind. Tatsächlich liegt sie den Umfragen nach zwischen 5% und 7,5%. Ich vermute, da hat er sich verschrieben oder ist in der Zeile verrutscht, denn um 10% liegt die von ihm nicht erwähnte Linke.
      Ich könnte mich grundsätzlich gut mit vielen Positionen der FDP anfreunden. Von allen Wahlprogrammen der größeren Parteien finde ich das der FDP grundsätzlich meistens noch am Vernünftigsten.Das große Problem ist für mich leider, dass die FDP regelmäßig gefühlt die Partei ist, die mit Abstand am wenigsten Ambition hat davon irgendwas davon umzusetzen. Wenn man sich anschaut was die Grünen als Junior Partner in der SPD/Grüne Regierung geschafft haben und was dagegen die FDP erreicht hat (außer die fast schon legendäre steuerliche Entlastung für Hotels fällt mir spontan nichts ein) macht das die FDP leider schwer wählbar..
      Mittlerweile ist mir die FDP ja 100 mal lieber als die AfD.
      so verändert sich die politische Landschaft. Irgendwann war die FDP mal das größte Übel und man konnte sich nicht vorstellen das es noch ekligere Politiker gibt als Westerwelle.
      Musste mir danach auch schnell den Mund auswaschen.

      Dachte eigentlich vor 4 Jahren schlimmer als die FDP kann es nicht werden. Da hatte ich die Rechnung wohl ohne die AfD gemacht.
    • Jay. schrieb:

      Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist. Wobei die von Trosty genannten guten 10% auch etwas hoch gegriffen sind. Tatsächlich liegt sie den Umfragen nach zwischen 5% und 7,5%. Ich vermute, da hat er sich verschrieben oder ist in der Zeile verrutscht, denn um 10% liegt die von ihm nicht erwähnte Linke.
      Das große Problem ist für mich leider, dass die FDP regelmäßig gefühlt die Partei ist, die mit Abstand am wenigsten Ambition hat davon irgendwas davon umzusetzen. Wenn man sich anschaut was die Grünen als Junior Partner in der SPD/Grüne Regierung geschafft haben und was dagegen die FDP erreicht hat (außer die fast schon legendäre steuerliche Entlastung für Hotels fällt mir spontan nichts ein) macht das die FDP leider schwer wählbar..
      Wahlprogramm und tatsächliche Ziele müssen nicht immer identisch sein. Aber vielleicht hast Du Recht. Kurios erscheint mir allerdings: Früher war die FDP die Partei, die fast immer (Ausnahme: 4 Jahre absolute Mehrheit der Union (Adenauer) und 3 Jahre große Koalition (Kiesinger)) mit an der Regierung war und damit - gemessen an ihrem Stimmenanteil - wohl ihre Ziele im größten Umfang durchsetzen konnte.
    • Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.

      Silversurger schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      trosty schrieb:

      [...]FDP [...] bei jeweils guten 10%.
      verblasst natürlich im Vergleich zur AfD in der Tragweite, aber was die FDP nördlich von 2% zu suchen hat, bleibt ein ewiges Rätsel für mich.
      Sehe ich auch so. Nicht (nur) weil ich persönlich die nicht mag, sondern vor allem deshalb, weil die Klientel, deren Interessen sie vertritt, objektiv betrachtet nicht größer ist.

      Ich wüßte da schon ein paar potentielle Gründe, z. B.

      • Wille und Interesse müssen nicht identisch sein
      • die FDP war "früher" einmal mehr als eine Ein-Themen-Partei - und könnte das vielleicht in der öffentlichen Wahrnehmung auch wieder werden
      • die FDP hat traditionell von sog. "Leihstimmen" des größeren Koalitionspartners profitiert
      • die FDP hatte phasenweise durchaus Führungspersonal, das zumindest Teilen der Bevölkerung sympathisch war (z. B. - jede(r) auf seine/ihre Weise - Genscher, Hamm-Brücher oder Graf Lambsdorff)
      • Wahlen werden häufig durch (Personen oder) wenige Themen dominiert, so dass es ausreicht, mit diesen Personen/Themen in Verbindung gebracht zu werden, um Wähler zu gewinnen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Buccaneer schrieb:

      Die FDP hat zumindest mit Lindner und Kubicki die beiden charismatischsten Redner und die meiner Meinung nach wichtigsten Themen auf ihrer Agenda (Digitalisierung zB) . Dumm ist nur, dass da außer den beiden noch ne Menge Pfosten rumspringt.
      Lindner ein charismatischer Redner? Da scheinen wir eine sehr unterschiedliche Auffassung von Charisma zu haben. Ganz so unterschiedlich dann aber auch wieder nicht, denn mit Kubicki gebe ich dir Recht. Aber der war ja schon immer eher ein Sonderling innerhalb der eigenen Partei.
    • Silversurger schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Die FDP hat zumindest mit Lindner und Kubicki die beiden charismatischsten Redner und die meiner Meinung nach wichtigsten Themen auf ihrer Agenda (Digitalisierung zB) . Dumm ist nur, dass da außer den beiden noch ne Menge Pfosten rumspringt.
      Lindner ein charismatischer Redner? Da scheinen wir eine sehr unterschiedliche Auffassung von Charisma zu haben. Ganz so unterschiedlich dann aber auch wieder nicht, denn mit Kubicki gebe ich dir Recht. Aber der war ja schon immer eher ein Sonderling innerhalb der eigenen Partei.
      Weiß nicht wie genau du die Landespolitik hier in NRW verfolgst, aber was der in den letzten Wochen und Monaten hier aus der Opposition platziert hat, war schon richtig stark.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Mile High 81 schrieb:

      meedia.de/2017/01/24/noch-vor-…age-an-kanzlerkandidatur/

      Siggi macht es doch nicht.

      Da hat Martin Schulz ja Glück gehabt. Hat er doch noch eine Aufgabe.
      Ich würde ja eher auf Scholz tippen. Der hat sich in letzter Zeit öfter mal ins Rampenlicht gewagt und ist bundespolitisch ein einigermaßen unbeschriebenes Blatt, was immense Vorteile hat für Botschaftsprojektionen im Wahlkampf.
      -------------
      Team Goff
    • Stimmt den hab ich ganz vergessen...

      Gut ist aber auch das:
      Er wird auch den SPD-Parteivorsitz niederlegen und vom Bundeswirtschaftsministerium ins Auswärtige Amt wechseln. Diese Entscheidung wird Gabriel der engsten Parteiführung am Dienstagabend mitteilen


      Schön das er das dem Stern als erstes mitgetelt hat....
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
    • Doylebeule schrieb:

      Schwer vorzustellen das es nicht irgendwo abgesprochen ist. Er entscheidet doch nicht selbstständig über seinen Posten und den von anderen Leuten.
      Was dem Außenminister angeht hast Du recht. Parteivorsitz kann er ja selber .
      Siegel berichtet, dass es Martin Schulz werden soll.
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
    • Mile High 81 schrieb:

      Schön das er das dem Stern als erstes mitgetelt hat....
      Anscheinend stammt das aus der Zeit. Und der hat er auch gesagt, das Schulz ( nicht Scholz ) Kandidat und Vorsitzender werden soll
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Schön das er das dem Stern als erstes mitgetelt hat....
      Anscheinend stammt das aus der Zeit. Und der hat er auch gesagt, das Schulz ( nicht Scholz ) Kandidat und Vorsitzender werden soll
      Das große Interview war aus dem Stern.
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
    • Mile High 81 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Schön das er das dem Stern als erstes mitgetelt hat....
      Anscheinend stammt das aus der Zeit. Und der hat er auch gesagt, das Schulz ( nicht Scholz ) Kandidat und Vorsitzender werden soll
      Das große Interview war aus dem Stern.
      Ah ok.

      Hatte das hier gelesen

      zeit.de/politik/deutschland/20…iel-spd-kanzlerkandidatur
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • und ist bundespolitisch ein einigermaßen unbeschriebenes Blatt

      na ja, wohl eher nicht.

      war einige zeit SPD-GS und zumindest zwei jahre bundesminister für arbeit und soziales, jedoch ohne da großartig in erscheinung zu treten, hat aber bei der rente mit 67 "mitgeholfen".


      weitere stilblüten:


      .. geriet in die Kritik, weil er im Juli 2001 als Hamburger Innensenator die zwangsweise verabreichung von brechmitteln zur beweissicherung bei drogendealern einführte .. Im Juli 2006 verurteilte der EGH für Menschenrechte den deutschen Brechmitteleinsatz als menschenrechtswidrig.

      .. Ende 2002, wenige Wochen nach seiner Wahl zum Generalsekretär, sorgte er mit der Aussage, die SPD müsse durch entsprechende Kinder- und Familienpolitik, insbesondere durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung „die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern“, für einen Eklat.

      .. Am Jahresbeginn 2014 geriet Scholz als erster Bürgermeister in die Kritik bezüglich der durch die Hamburger Polizei ausgewiesenen Gefahrengebiete im Schanzenviertel und den Stadtteilen St.Pauli und Altona-Altstadt.


      interessant:

      Am 9. Januar 2017 wurde bekannt, dass Scholz derzeit an einem Erstlingswerk, einem Buch, mit dem Titel:"Hoffnungsland" schreibt. Thematisiert wird dort die Zuwanderung, „eine neue deutsche Wirklichkeit“. Es soll am 17. März 2017 erscheinen.

      darum wird also die endgültige kandidaten-bekanntgabe immer weiter nach hinten geschoben .. müßte doch zu machen sein, noch näher an den veröffentlichungstermin zu robben. seitdem man SPD-Leute nicht mehr mieten kann, müssen schließlich neue einnahmequellen erschlossen werden.


      ein "idealer" kandidat also .. paßt zum derzeitigen zustand dieser partei wie arsch auf eimer.
    • Warum soll die SPD überhaupt einen Aufstellen, wie man an der letzten Bundestagswahl gesehen hat, ist sie doch sehr froh als kleiner Partner der CDU an der Regierung zu sein.

      Gruß isten
      SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
    • Bilbo schrieb:

      Der hatte im BR Stammtisch doch verkündet das er aus einer Topquelle hat das Gabriel zurücktritt.

      welt.de/politik/deutschland/ar…hlt-sich-missbraucht.html
      Danke! hatte ich nicht auf dem Schirm.
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
    • Mile High 81 schrieb:

      Stimmt den hab ich ganz vergessen...

      Gut ist aber auch das:
      Er wird auch den SPD-Parteivorsitz niederlegen und vom Bundeswirtschaftsministerium ins Auswärtige Amt wechseln. Diese Entscheidung wird Gabriel der engsten Parteiführung am Dienstagabend mitteilen


      Schön das er das dem Stern als erstes mitgetelt hat....
      Und doch selber schön das Lieblingsministerium sichern, an dem quasi noch niemand scheitern konnte und in dem man vergleichbare Beliebtheitswerte nur als Backup-Qb hat. Ein Cleverle, der Siggi-Pop :hinterha:
      Da kann man fast hoffen, dass es keine Groko gibt
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!