Oakland Raiders Offseason 2017

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  • Neo schrieb:

    BlackHole schrieb:

    Dan Hellie‏ schrieb:

    According to David Carr, Derek Carr took less money in his deal with the understanding that Gabe Jackson would be signed soon. #promisekept
    Was soll man dazu noch sagen? Im Moment kann man das Team einfach nur lieben. Es scheint so, als dass wir für das letzte Jahrzehnt entschädigt werden.
    Und ich gönn euch das vom ganzem Herzen. Wenn ihr dieses Team zusammenhalten könnts - und danach schaut es aus - traue ich euch in den nächsten 3-4 Jahren einige SB teilnahmen zu. Und irgendwann wird auch Brady aufhören.....
    Ich würd Brady und die Pats lieber besiegen.
  • Mit Jackson und Osemele haben wir auch durchaus 2 der 3 besten Guards der Liga. Das die entsprechend bezahlt werden ist in Ordnung. Ich finde es super dass McKenzie sein Wort hält und wichtige Spieler frühzeitig verlängert. Durch ein bisschen geschick bei den Verträgen kann man die verlängerungen von Cooper/Mack und Carr/Jackson immer 2 Jahre voneinander entfernen. Die frage ist jetzt wie sich die anderen Jungs über die Jahre entwickeln.. Ob man Joseph dann noch halten kann falls er sich gut entwickelt? Melifonwu, Conley vlt Vanderdoes.. Das könnte kritisch werden wenn man das Gerüst Mack Carr Cooper immer gesetzt haben will.

    Man darf aber zum beispiel nicht vergessen was für ein Team Denver jahrelang ins Rennen geschickt hat. Manning Miller Talib Harris Ward Thomas Thomas Marshall Jackson und Ware haben sicher nicht umsonst gespielt und da sind Spieler wie Sanders nichtmal bedacht. Ich denke man sollte sich jetzt nicht von den off season cap room story lines verrückt machen lassen. Es hieß vor ein paar Monaten dass wir Gabe Jackson nahezu sicher in den nächsten Jahren nicht halten können werden. Jetzt hat er 5 Jahre und man macht sich Sorgen um Cooper und Mack. Das wird schon alles. Freuen wir uns einfach um jeden Vertrag der schon vom Tisch ist.
  • sportlichkiel schrieb:

    MM schrieb:

    Die Summe 25 ist absolut ok. Jeder Top QB ist immer der teuerste bei Vertragsunterzeichnung, weil es stetig mehr Geld zu verteilen gibt. Wie gut wir es mit Carrs 25 getroffen haben, sehen wir an Carson Palmer (24,x) oder demnächst Stafford, der jetzt Carr gleich überholen will.
    Wo hast du das denn her das Stafford bei seiner Extension mehr verdienen will als Carr? Ist jetzt nicht schnippisch gemeint es interessiert mich tatsächlich sehr! Bisher habe ich lediglich gelesen das man dieses Thema ganz entspannt die nächsten Wochen/Monate besprechen wird. Das er am Ende wohl wirklich mehr verdienen wird als Carr ist nicht unwahrscheinlich aber ich habe auch die Hoffnung das seine Extension "Team friendly" ausfallen wird, ist ja nun nicht so das er und seine Familie die nächsten 3 Generationen lang zur Armenspeisung müssen ;) . Aber da ist Wunsch Vater des Gedanken!
    Das würde ich genauso beantworten wie die Frage warum Carr 25 und nicht nur 20 Mio im jahr nimmt wenn "ihm Geld nicht so wichtig ist". Weil es ein Business ist. Jeder top QB u30 wird bei seiner neu Verhandlung (einer) der Best bezahlten werden.

    Von den Summen hängen auch die Agenten Provisionen ab ergo wollen die Agenten immer fetteren Verträge abschließen und so steigt es eben und bei aller Liebe wird DC auch nicht sagen "ja ok ich kann 25 Mio haben aber mach ruhig mal 5 weniger hab ja gesagt muss nicht Best bezahlt sein." Das wird sein Agent alleine ihn schon garnixht machen lassen. Das der Agent ihm wie er in der PK sagte vom unterschreiben abgerieten hat weil er mehr haben könnte glaub ich sofort blind.

    Zu Stafford: dessen agent wird jetzt natürlich hingehen und sagen "hey: mehr Erfahrung mehr stats mehr siege mehr playoff runs als Derek Carr also: - mehr Geld als Derek Carr. Und da die Lions genauso wie die raiders Ewigkeiten sehen mussten wie unglaublich kacke es ist jedes Jahr in den top 10 zu picken werden die genau wie der GM auch schon angedeutet hat alles tun um ihn zu halten und das wird dann der nächste 25 mio+ Vertrag.
  • Martin1107 schrieb:

    Mit Jackson und Osemele haben wir auch durchaus 2 der 3 besten Guards der Liga. Das die entsprechend bezahlt werden ist in Ordnung.
    Only 2 guards in 2016 played 1,000+ snaps without giving up a sack...
    and both donned the silver & black :mrgreen:

    ein absolut angemessener vertrag, freut mich für jackson und freut mich noch mehr, dass so ein premium spieler langfristg an das team gebunden werden konnte. die route 66 war vom ersten snap weg ein bank, für mich das epitom eines plug and play rookies und so einen in der dritten runde abzugreifen ist natürlich eine sehr feine geschichte. ich kann mich noch gut erinnern, wie er in seinem zweiten nfl spiel j.j. watt auf rollschuhen rumgeschoben hat... da wars um mich geschehen. von dem hört man abseits des feldes (außer wenn er ein geburtstagsständchen anstimmt) nicht viel, der raider von heute, kein blabla, aber am sonntag all business :)
  • Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
  • But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.

    "Teamfriendly" heißt ja nicht, dass er auf Geld verzichten muss oder das eine hohe Gesamtsumme teamunfreundlich ist. Das kann ja auch einfach an der Struktur des Vertrags liegen. Der Cap Hit eines Spieler setzt sich ja aus dem Signing Bonus(verteilt auf die Vertragslänge) und dem garantiertem Gehalt und das kann man ja anders gestalten, und zwar das Carr das meiste Geld am Ende des Vertrages bekommt.

    Und da gibt es ja noch soviele Tricks und Möglichkeiten, den Vertrag fürs Team gut zugestalten, dass man noch Flexibilität hat und wie jetzt auch geschehen, mit Jackson, weitere gute Spieler zu halten kann.

    Zumal Carr auch mehr hätte verlangen können. Er hat gezeigt, dass er der QB der Zukunft der Raiders ist. Auf das warten Teams lange und ich als Jets Fan, kann da ein Lied von singen. Ich hätte dem auch 30 Mio gezahlt.

    Steph Curry bekommt 40 Mio mit dem neuen Vertrag, also mehr geht immer. Und wie ja schon von anderen geschrieben, wird es schnell Spieler geben, die ihn überholen werden und er ist keiner von denen, die nach 2 Jahren wieder nach einem neuen Vertrag schreien, weil er sich unterbezahlt wird.

    Das sind alles Sachen, die ich als schon als "teamfreundlich" bezeichnen würde. Und es bibt ein paar Positionen, wo du kaum eine Wahl hast, einen Spieler zu bezahlen, wenn er gut ist. Und da steht QB ganz oben.

    Ich kann den Raiders nur gratulieren zu BEIDEN Signings. :thup: Sehr wichtige Bausteine und genau die richtige herangehensweise. Frühzeitig die guten Spieler zu halten und zu belohnen.

    Haben das bei uns mit Wilkerson ja selbst erlebt, wie das nerven und aufreibend sein kann.
    ------------------------------------------------------

  • But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    Florham hats ja schon angedeutet,

    die Verteilung ist der Schlüssel.

    Mit dem Rookie Vertrag verdienen die Spieler ja nix mehr, daher haben nach 4-5 Jahren die meisten Spieler das dringende Bedürfnis, einen Verrag zu schließen mit

    a) möglichst viel Kohle sofort
    b) möglichst viel Kohle garantiert

    Carrs Vertrag steigt erst im Laufe der Zeit an, der Cap Hit in diesem Jahr sind nur rund 16m. 2018 steigt der Hit auf 25m an, ABER das gesamte Salary Cap steigt von 2017 auf 2018 um 11 Mios an, sprich: Carrs Vertrag wächst mit den Jahren mit dem Cap mit und lässt auf diese Weise Wasser unterm Kiel um in jedem Jahr 1-2 größerer Re-Signings zu ermöglichen.
    JUST WIN BABY
  • But schrieb:

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.
    Kann man sicherlich diskutieren, muss man aber wohl nicht unbedingt da sich ja zumindest die Beteiligten einig sind. Aber zwei kleine Argumente: Er war letzte Saison #3 bei der MVP-Wahl. In den NFL Top 100 ist er an #11 geranked und der #4 QB. Klingt für mich nach einem verdammt guten Spieler :ja: .

    But schrieb:

    QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    Wie schon geschrieben heisst "team friendly" nicht gleich "billig" - obwohl Carr gemäss diversen Aussagen auch auf Geld verzichtet hat bzw. zumindest seinen Agenten gebremst hat nicht mehr zu fordern. Die Struktur des Vertrages ist so angelegt, dass genügend Capspace übrig ist um dieses Jahr Gabe Jackson sowie zukünftig (nach Möglichkeit) Mack und Cooper zu signen. Während den Verhandlungen hat Carr immer wieder betont dass ihm das sehr wichtig sei. Wenn dann selbst der GM der Raiders Verhandlungen und Struktur des Vertrags (genauso wie viele andere Experten) entsprechend lobt weiss ich nicht warum man das weiterhin bezweifeln muss :madness .

    Hier findest du das auch entsprechend dargelegt: How Derek Carr’s deal helps the Raiders sign other players
    RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
  • Ich find den Carr Vertrag schon deftig wobei sich sicher jemand gefunden hätte der wesentlich mehr hinblättert. Teamfriendly sind die Deals von Rodgers und Brady. Allerdings kosten gute & junge QB halt einfach eine Stange Geld und im Endeffekt hat Carr jetzt mal definitiv ausgesorgt. Den nächsten Vertrag in 7-8 Jahren könnte er dann "wirklich" teamfriendly gestalten.

    Die Frage ist ob Carr nach der Verletzung wieder ganz der Alte wird oder nicht. Da liegt schon ein Gewisses Risiko für die Raiders wie ich finde. Und sollte Carr durch die Veretzung nun nur etwas zögerlicher werden in seinen Aktionen dann könnte das schon eine teure und traurige Angelegenheit werden. Aber das hoffe ich natürlich nicht, denn den Raiders wünsche ich nichts anderes als wie Ringe an den Fingern - es sei denn es geht gegen meine Lions, denen wünsch ich die SB noch mehr ;) .

    Spannend wird sein wie Staffords nächster Contract ausfallen wird. Wenn er teamfriendly resigned hoffe ich schon dass er etwas unter Carr bleibt. Den theoretisch hat der schon längst ausgesorgt. Ist er guerig und möchte den 3 Payday in seiner Karriere wird sich aber auch wer finden, der bezahlt.
  • Neo schrieb:

    Ich find den Carr Vertrag schon deftig wobei sich sicher jemand gefunden hätte der wesentlich mehr hinblättert. Teamfriendly sind die Deals von Rodgers und Brady. Allerdings kosten gute & junge QB halt einfach eine Stange Geld und im Endeffekt hat Carr jetzt mal definitiv ausgesorgt. Den nächsten Vertrag in 7-8 Jahren könnte er dann "wirklich" teamfriendly gestalten.
    Er wird jetzt 5 Jahre erstmal "richtig" abkassieren, dassteht ihm ja auch zu.

    Aber ob Rogers mit 18/19 mit jeweils 20/21Mio Team friendly ist sei mal dahingestellt, Brady schlägt im gleichen Zeitraum mit 15 Mio pa. zu...
    Ich glaube in dem Bereich wird Carr sich nach den 5 Jahren auch bewegen, zumindestens hoff ich das für die Raiders....
  • florham24 schrieb:

    But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    "Teamfriendly" heißt ja nicht, dass er auf Geld verzichten muss oder das eine hohe Gesamtsumme teamunfreundlich ist. Das kann ja auch einfach an der Struktur des Vertrags liegen. Der Cap Hit eines Spieler setzt sich ja aus dem Signing Bonus(verteilt auf die Vertragslänge) und dem garantiertem Gehalt und das kann man ja anders gestalten, und zwar das Carr das meiste Geld am Ende des Vertrages bekommt.
    Das ist mir durchaus bewusst. Trotzdem ist es mmn schwer den teuersten Vertrag der Geschichte als teamfreundlich zu verkaufen.
    Machen wir uns nichts vor, sollte sich Carr nicht wirklich übel verletzten, wird er den Vertrag komplett erfüllen, also fast alle Non-Garantien einsacken. Zumal sein Cap-Hit nicht ansteigt, sondern nach der '17er Saison (noch der Rookie-Deal) seinen Höhepunkt erreicht hat und dann leicht abnimmt.

    Würde Carr jede andere Position spielen, wäre der Vertrag insofern "teamfreundlich", weil er bereits 2019 bzw. 2020 leicht cut-bar wäre. Bei Quarterbacks herrschen aber andere Gesetze.

    florham24 schrieb:

    But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    Steph Curry bekommt 40 Mio mit dem neuen Vertrag, also mehr geht immer.
    Der NBA-Vergleich erschließt sich mir alleine durch die unterschiedlichen Cap-Regelungen und TV-Verträge nicht.

    florham24 schrieb:

    But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    Und es bibt ein paar Positionen, wo du kaum eine Wahl hast, einen Spieler zu bezahlen, wenn er gut ist. Und da steht QB ganz oben.
    Da gehe ich d'accord. QBs bekommen aktuell dieses Geld und du musst sie mehr oder weniger halten. Stafford, Cousins und Bradford (sollte er in die FA gehen) werden ihn eventuell überbieten.
  • trosty schrieb:

    But schrieb:

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.
    Kann man sicherlich diskutieren, muss man aber wohl nicht unbedingt da sich ja zumindest die Beteiligten einig sind. Aber zwei kleine Argumente: Er war letzte Saison #3 bei der MVP-Wahl. In den NFL Top 100 ist er an #11 geranked und der #4 QB. Klingt für mich nach einem verdammt guten Spieler :ja: .

    But schrieb:

    QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.


    Carr hat seine Stärken aber auch klare Schwächen. Und folgt man den Handlungen Eures Front Offices, wird klar, dass das McKenzie und Co bewusst ist. Die machen da einen sehr guten Job, können aber auch nicht hexen.

    #3 im MVP-Rennen finde ich schon fragwürdig, die Top100 Liste ist aber ein schlechter Witz. Siehe JJ Watt dieses oder Bortles letztes Jahr.
  • But schrieb:

    trosty schrieb:

    But schrieb:

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.
    Kann man sicherlich diskutieren, muss man aber wohl nicht unbedingt da sich ja zumindest die Beteiligten einig sind. Aber zwei kleine Argumente: Er war letzte Saison #3 bei der MVP-Wahl. In den NFL Top 100 ist er an #11 geranked und der #4 QB. Klingt für mich nach einem verdammt guten Spieler :ja: .

    But schrieb:

    QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.

    #3 im MVP-Rennen finde ich schon fragwürdig, die Top100 Liste ist aber ein schlechter Witz. Siehe JJ Watt dieses oder Bortles letztes Jahr.
    Naja, wie Valuable er für das Team war, hat man ja gesehen, als er weg war. Da ging dann überhaupt nix mehr. :D
  • But schrieb:

    Jeder QB ist sehr wertvoll für das Team, weshalb die MVP-Wahl ja auch meist nur über die Position geht.

    Welche Teams haben eine klare Nummer 1 und würden mit ihrem dritten QB ein Playoffspiel gewinnen?
    Die patriots :tongue2:
    „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

    Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
  • But schrieb:

    florham24 schrieb:

    But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    "Teamfriendly" heißt ja nicht, dass er auf Geld verzichten muss oder das eine hohe Gesamtsumme teamunfreundlich ist. Das kann ja auch einfach an der Struktur des Vertrags liegen. Der Cap Hit eines Spieler setzt sich ja aus dem Signing Bonus(verteilt auf die Vertragslänge) und dem garantiertem Gehalt und das kann man ja anders gestalten, und zwar das Carr das meiste Geld am Ende des Vertrages bekommt.
    Das ist mir durchaus bewusst. Trotzdem ist es mmn schwer den teuersten Vertrag der Geschichte als teamfreundlich zu verkaufen.Machen wir uns nichts vor, sollte sich Carr nicht wirklich übel verletzten, wird er den Vertrag komplett erfüllen, also fast alle Non-Garantien einsacken. Zumal sein Cap-Hit nicht ansteigt, sondern nach der '17er Saison (noch der Rookie-Deal) seinen Höhepunkt erreicht hat und dann leicht abnimmt.

    Würde Carr jede andere Position spielen, wäre der Vertrag insofern "teamfreundlich", weil er bereits 2019 bzw. 2020 leicht cut-bar wäre. Bei Quarterbacks herrschen aber andere Gesetze.
    Wenn Carr den Vertrag voll erfüllt und alle Boni einstreicht wird er wohl auch die entsprechenden Leistungen gebracht haben und war dann "den Vertrag wert".

    Und genau der Caphit ist eine der "team friendly" Klauseln, aktuell hat man das Geld und zukünftig hat man bei steigendem Cap mehr Geld für andere Spieler. Das bedeutet "team friendly", die Raiders haben die Chance auch weitere Leistungsträger unter das Cap zu bringen.

    Wenn du mit Experteneinschätzungen nicht übereinstimmst müssen wir über die Qualität von Carr nicht diskutieren - egal ob #3 oder weiter hinten als MVP, es gibt scheinbar genug Experten die ihn für so gut/wichtig halten. Genauso die Top 100 - egal ob #11 oder etwas weiter hinten, er gehört aktuell zu den Stars. Es gibt unzählige weitere Listen/Meinungen und sogar Stats die das unterstützen.
    RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
  • Ich sprach von Vertrag erfüllen, du von entsprechenden Leistungen gebracht. Das ist ein Unterschied.

    trosty schrieb:

    But schrieb:

    florham24 schrieb:

    But schrieb:

    Auf die Gefahr hin ins Wespennest zu stechen:

    Kann mir einer erklären, wie dieser Deal als
    besonders teamfreundlich gewertet werden kann?

    Carr bekommt mehr $ als jeder andere QB in der Geschichte. Dabei ist er, für mich als neutraler Zuschauer, weder in den Top5 der Overall-Klasse noch im Value (Leistung und Alter kombiniert), auch wenn letzteres ein close call ist.

    Ja, QBs bekommen aktuell diese Art von Verträgen, aber ihn dann noch als sonderlich "teamfriendly" zu bezeichnen, halte ich für sehr optimistisch ausgedrückt.
    "Teamfriendly" heißt ja nicht, dass er auf Geld verzichten muss oder das eine hohe Gesamtsumme teamunfreundlich ist. Das kann ja auch einfach an der Struktur des Vertrags liegen. Der Cap Hit eines Spieler setzt sich ja aus dem Signing Bonus(verteilt auf die Vertragslänge) und dem garantiertem Gehalt und das kann man ja anders gestalten, und zwar das Carr das meiste Geld am Ende des Vertrages bekommt.
    Das ist mir durchaus bewusst. Trotzdem ist es mmn schwer den teuersten Vertrag der Geschichte als teamfreundlich zu verkaufen.Machen wir uns nichts vor, sollte sich Carr nicht wirklich übel verletzten, wird er den Vertrag komplett erfüllen, also fast alle Non-Garantien einsacken. Zumal sein Cap-Hit nicht ansteigt, sondern nach der '17er Saison (noch der Rookie-Deal) seinen Höhepunkt erreicht hat und dann leicht abnimmt.
    Würde Carr jede andere Position spielen, wäre der Vertrag insofern "teamfreundlich", weil er bereits 2019 bzw. 2020 leicht cut-bar wäre. Bei Quarterbacks herrschen aber andere Gesetze.
    Wenn du mit Experteneinschätzungen nicht übereinstimmst müssen wir über die Qualität von Carr nicht diskutieren - egal ob #3 oder weiter hinten als MVP, es gibt scheinbar genug Experten die ihn für so gut/wichtig halten. Genauso die Top 100 - egal ob #11 oder etwas weiter hinten, er gehört aktuell zu den Stars. Es gibt unzählige weitere Listen/Meinungen und sogar Stats die das unterstützen.
    Was für Experten? Die, die mit Peterson einen RB als '12er MVP und Brady nach einem schwachen diesjährigen Superbowl als SB-MVP gewählt haben? Und das sind nur zwei der fragwürdigen Entscheidungen des Komitees.

    Es gibt genug Footballsachverständige, die meine Meinung um Carr teilen. Cian Fahey oder Brickwallblitz bspw. Die schauen sich eben jeden Snap an und bewerten den QB unabhängig vom Umfeld. Oder auch der beste deutsche NFL-Journalist: Adrian Franke.


    Ich wollte hier keine Diskussion um Carrs Klasse führen, dass ich hier auf abgeschlagenem Posten stehe war zu erwarten.
  • mir gibt sich die Diskussion nicht ganz. Dass der Vertrag Team friendly ist sieht man doch schon daran dass man knapp eine Woche später den guard des selben Jahrgangs für gutes Geld um 5 Jahre verlängert. Ich betone nochmals: Gabe Jackson galt zeitweise wegen Mack und Cooper von "Experten" als nicht haltbar aufgrund des aktuellen Marktes. Für mich ist Carr ganz klar die Nummer 1 unter den QBs der NFL. Rodgers ist ein Ausnahme Spieler und klasse aber selbst Matt Flynn hat mal eine fette Performance mit den Packers geliefert. Dennoch klar ist Rodgers aktuell eine Wucht. Aber der pure impact auf das Team: gefühlt jede Unit spielt besser und GLAUBT an den Sieg solange Derek Carr auf dem Feld ist. Er kann jeden Ball werfen und seine TD Int ratio spielt in einer Liga mit Rodgers ergo: er trifft sehr gute Wurf Entscheidungen. In den 2 McGloin/Cook spielen hat man wunderbar gesehen wie wichtig sowas ist. Carr geht mit neuen Spielern abends essen und erzählt ihnen dass die Raiders das beste Team für alle FAs ist. Er muss an den sportlichen Erfolg eines Rodgers und Brady noch über die Zeit herankommen. Vom puren Team impact sehe ich aber keinen QB außer vielleicht Stafford von dem das Team derartig profitiert. Top 5 draft team ohne Carr. Top 5 superbowl contender mit ihm. Damit ist für mich jede Vertrags und MVP Diskussion eigentlich müßig.
  • Neo schrieb:

    Ich find den Carr Vertrag schon deftig wobei sich sicher jemand gefunden hätte der wesentlich mehr hinblättert. Teamfriendly sind die Deals von Rodgers und Brady. Allerdings kosten gute & junge QB halt einfach eine Stange Geld und im Endeffekt hat Carr jetzt mal definitiv ausgesorgt. Den nächsten Vertrag in 7-8 Jahren könnte er dann "wirklich" teamfriendly gestalten.
    Das Problem, dass du hast ist dass du die absoluten Zahlen betrachtest und daran abließt ob ein Contract "Team-Friendly" ist oder nicht. Was du nicht berücksichtigst ist, dass der Cap Room stetig am steigen ist.

    Wenn man sich also mal die Prozent Anteile der Gehälter im Verhältnis zum jeweiligen Cap ansieht dann passt dass alles ganz gut. Ich habe mir jetzt mal die von dir genannen Brady, Rodgers und Stafford angesehen.

    Stafford -Anteil Salary % gemessen am Cap seit 2013: 11,9% (min) - 14,5% (max.)
    Rodgers : Anteil Salary % gemessen am Cap seit 2013: 9,8% (min) - 13,2% (max.)
    Brady: Anteil Salary % gemessen am Cap seit 2013: 8,4% (min) - 11,16 % (max.)
    Carr: Anteil Salary % gemessen am Cap seit 2013: 10,8% (min) - 14% (max.)


    Die Aufstellung zeigt, dass mit Ausnahme von Brady keiner einen wirklichen Ausreiser nach unten hat. Und Brady und die Pats sind aktuelle einfach ein Sonderfall.
    ...the silver and black of the Raiders, we want that flag to be the dominant flag over the sports world.

    - Al Davis -
  • Martin1107 schrieb:

    Für mich ist Carr ganz klar die Nummer 1 unter den QBs der NFL
    Ich glaube man sollte da schon die Kirche im Dorf lassen. Das Carr zu der oberen Liga der QBs gehört bestreitet wohl niemand, aber zur Spitze gehören jahrelange Topleistungen und soweit ist er noch nicht. Stafford genauso wenig. Muss er auch gar nicht sein, das wird jetzt einfach die Aufgabe sein, die Leistungen über die nächsten Jahre zu bestätigen
    „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

    Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
  • also sowas liest man hier auch nicht alle tage:

    But schrieb:

    Was für Experten?

    But schrieb:

    Es gibt genug Footballsachverständige, die meine Meinung um Carr teilen. Cian Fahey oder Brickwallblitz bspw. Die schauen sich eben jeden Snap an und bewerten den QB unabhängig vom Umfeld. Oder auch der beste deutsche NFL-Journalist: Adrian Franke.
    ich hab grundsätzlich überhaupt kein problem damit, wenn man nicht jedes wort der nfl experten/ehemaligen coaches und spieler für die unumstößliche wahrheit hält, wenn man dann allerdings mit "footballsachverständigen" um die ecke kommt, die ich allesamt zuerst mal googeln musste, nur um dann festzustellen, dass ich schon mal sinnvoller meine zeit vergeudet habe, driftet das ganze schon dezent ins komische ab.

    aber, aber... die zwei sachverständigen mit dem blog (wovon es mittlerweile gefühlt eine million zum thema nfl gibt, weil heutzutage selbstverständlich jeder ein experte ist) haben jeeeeden snap gesehen und garnieren das ganze sogar mit bewegten bildern um ihre expertise zu untermauern :mrgreen: wie so oft gilt auch hier: selbst wenn man sich jeden snap ansieht ist es leider noch lange keine garantie, dass man auch versteht, was da wirklich passiert. vom besten deutschen nfl journalisten hab ich mir ein paar zeilen zum thema draft durchgelesen. der glänzt mit einem punktuellen halbwissen in sämtlichen bereichen bzw. um den sachverständigen jargon zu bedienen: ein klassischer jack of all trades, master of none :tongue2: schon klar, die ganzen ehemaligen haben keine ahnung wovon sie reden, aber die typen mit dem eigenen blog plus bildchen (was sie offensichtlich automatisch zu sachverständigen/über jeden zweifel erhaben macht) wissen wie der hase läuft :jeck:
  • Ok, Eins nach dem Anderen.

    - Dass du den Kontext aus dem ersten Zitat gestrichen hast, finde ich interessant und unglücklich zugleich.

    pointi schrieb:

    But schrieb:

    Was für Experten?

    But schrieb:

    Es gibt genug Footballsachverständige, die meine Meinung um Carr teilen. Cian Fahey oder Brickwallblitz bspw. Die schauen sich eben jeden Snap an und bewerten den QB unabhängig vom Umfeld. Oder auch der beste deutsche NFL-Journalist: Adrian Franke.


    ich hab grundsätzlich überhaupt kein problem damit, wenn man nicht jedes wort der nfl experten/ehemaligen coaches und spieler für die unumstößliche wahrheit hält, wenn man dann allerdings mit "footballsachverständigen" um die ecke kommt, die ich allesamt zuerst mal googeln musste, nur um dann festzustellen, dass ich schon mal sinnvoller meine zeit vergeudet habe, driftet das ganze schon dezent ins komische ab.
    - Wieso ehemalige Spieler oder auch zu Teilen Coaches zwangsläufig gute Experten sein müssen, erschließt sich mir - sportübergreifend - nicht.

    - Nur weil du die beiden nicht kennst, sagt das lange nichts über deren Expertise aus.
    Eher im Gegenteil, ich habe die Erfahrung gemacht, dass "kleinere" Blogger und Schreiberlinge oft einen obkektiveren Blick haben als die großen Experten in den Medien. Die kommen oft aus einer anderen Zeit, haben einen Namen und Gesicht aber keine wirklichen Soft-Skills für den Job oder sind einfach Teil der Liga. Und diese will eben möglichst viele Helden, weil die sich besser vermarkten und man mehr Geld scheffeln kann.

    Zumal die großen Medien das Spiel der breiten Massen präsentieren müssen. In-Depth-Analysen oder sinnvolle Stats sind oft kompliziert und nur etwas für echte Taktik- bzw. Statistik-Liebhaber.

    pointi schrieb:

    aber, aber... die zwei sachverständigen mit dem blog (wovon es mittlerweile gefühlt eine million zum thema nfl gibt, weil heutzutage selbstverständlich jeder ein experte ist) haben jeeeeden snap gesehen und garnieren das ganze sogar mit bewegten bildern um ihre expertise zu untermauern :mrgreen: wie so oft gilt auch hier: selbst wenn man sich jeden snap ansieht ist es leider noch lange keine garantie, dass man auch versteht, was da wirklich passiert. vom besten deutschen nfl journalisten hab ich mir ein paar zeilen zum thema draft durchgelesen. der glänzt mit einem punktuellen halbwissen in sämtlichen bereichen bzw. um den sachverständigen jargon zu bedienen: ein klassischer jack of all trades, master of none :tongue2: schon klar, die ganzen ehemaligen haben keine ahnung wovon sie reden, aber die typen mit dem eigenen blog plus bildchen (was sie offensichtlich automatisch zu sachverständigen/über jeden zweifel erhaben macht) wissen wie der hase läuft :jeck:
    - Wenn Du dich einen Ticken näher mit den beiden beschäftigt hast, hättest du herausgefunden, dass sie mehr sind als nur zwei Typen mit Blog.
    Fahey war beispielsweise erst kürzlich in Peter Kings Podcast. (King ist das Gesicht und Zugpferd von MMQB, wenn dir das was sagen sollte ;) ).

    - Fahey hat jeden Snap gesehen, zumindest behauptet er das und wenn man seinen Pre Snap Reads Catalouge liest, glaubt man ihm das auch. Ich kann diesen nur empfehlen, die 20$ sind sehr gut angelegtes Geld.
    Was du gegen die kurzen Bildausschnitte hast frage ich mich wirklich. :paelzer:
    Wenn man seine Thesen mit Bildmaterial unterstützt, ist das verwerflich? Anscheinend kommt es besser an, im Studio zu sitzen und über Total Passing Yards und QB Wins zu faseln...

    - Ohne zu wissen, was du genau von Adrian gelesen hast, frage ich mich wie du nach "ein paar Zeilen zum Thema Draft" zum Schluss kommen kannst, dass er mit Halbwissen in sämtlichen Bereichen glänzt?
    Aber bitte, nenne mir einen besseren deutschsprachigen Schreiberling, ich habe noch keinen gefunden.

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  • Ich will mich in eure Diskussion gar nicht soweit einmischen aber kurz zu Franke:

    - Ohne zu wissen, was du genau von Adrian gelesen hast, frage ich mich wie du nach "ein paar Zeilen zum Thema Draft" zum Schluss kommen kannst, dass er mit Halbwissen in sämtlichen Bereichen glänzt?
    Aber bitte, nenne mir einen besseren deutschsprachigen Schreiberling, ich habe noch keinen gefunden.
    dass es keinen besseren gibt, sagt leider nichts über seine Qualität aus. ;) Vlt gibt es wirklich keinen besseren aber das sagt eher etwa über die anderen deutschsprachigen Journalisten aus, die auf den deutschen Plattformen ihr Unwesen treiben.

    Gerade hat der gute Mann eine Artikel zu der Seahawks Secondary geschrieben und eigentlich nur einen Artikel der Tacoma Tribune kopiert bzw. übersetzt. Der Artikel war dann auch noch inhaltlich nicht ganz korrekt. ;)
    Excuses are for losers!
  • Welchen Artikel meinst du?

    Dieser hier ist nicht namentlich von ihm. Der Artikel benennt doch auch die Quelle. Keine Ahnung, was du da jemandem vorwerfen willst. Und ja, die deutschsprachige Landschaft ist sicherlich nicht gerade breit gefächert. Aber Adrian Franke leistet da - auch verglichen mit manchem "Experten" aus den USA, die anscheinend hier als heiliger Gral angesehen werden - starke Arbeit.
  • DanMarinoseinSohn schrieb:

    Welchen Artikel meinst du?

    Dieser hier ist nicht namentlich von ihm. Der Artikel benennt doch auch die Quelle. Keine Ahnung, was du da jemandem vorwerfen willst. Und ja, die deutschsprachige Landschaft ist sicherlich nicht gerade breit gefächert. Aber Adrian Franke leistet da - auch verglichen mit manchem "Experten" aus den USA, die anscheinend hier als heiliger Gral angesehen werden - starke Arbeit.
    Ja, genau. Hat er unter seinen Namen auf Twitter gepostet und wurde inzwischen korrigiert. ;) und ja, es geht um kleine Fein- und Kleinigkeiten. Und ich möchte und werde seine Arbeit nicht auch nicht vollkommen kritisieren. Du hast vollkommen recht, das es drüben ebenfalls viele "Experten" gibt, deren Inhalte man zweimal überprüfen sollte.
    Excuses are for losers!

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  • Also ich kann auch Artikel die mein Arbeitgeber verfasst auf Twitter posten, das heißt aber dann noch lange nicht das ich auch Autor des Textes bin.
    Adrian Franke gehört aber sicherlich zu den wenigen wirklich guten die wir in Deutschland haben, auch wenn ich seine Meinung nicht immer teile.

    Als Beispiel dafür z.B. seine Meinung über Patrik Mahomes

    Aber um hier nicht zu sehr ins Offtopic abzugleiten.

    Carr ist sicherlich nen guter und hat das Potenzial nen richtig Guter zu werden, aber wie kann man bei einem Vertrag von 25 Mio pro Jahr von Teamfriendly reden. Das würde ja bedeuten das jeder Vertrag der geringer als 25 M pro Jahr ist, dann auch Teamfriendly ist. Sprich jeder Vertrag in der Liga ist Teamfriendly.

    Ein Grund warum bei den Raiders derzeit aber auch noch der ein oder andre Dollar CapSpace mehr zur Verfügung steht, ist ja aber auch das man dort fleißig CapSpace angesammelt hat und ihn von Jahr zu Jahr weiter vor sich her geschoben hat, und erst jetzt anfängt das ganze abzuarbeiten. Ob das in 2 Jahren immer noch der Fall ist, wenn z.B. spätestens Mack verlängert werden muss, wird man dann sehen. Denn Cap der heute da ist, muss nicht immer zwanghaft auch im nächsten Jahr noch zur Verfügung stehen. Und grade Mack oder Cooper werden sicherlich richtig abkassieren wollen. Die Karriere eines DE oder WR geht ja in der Regel nicht ganz so lange wie die eines Franchise QBs. Die müssen gucken das sie ihre Schäffchen deutlich schneller ins trockene bekommen.
  • DanMarinoseinSohn schrieb:

    Welchen Artikel meinst du?

    Dieser hier ist nicht namentlich von ihm. Der Artikel benennt doch auch die Quelle. Keine Ahnung, was du da jemandem vorwerfen willst. Und ja, die deutschsprachige Landschaft ist sicherlich nicht gerade breit gefächert. Aber Adrian Franke leistet da - auch verglichen mit manchem "Experten" aus den USA, die anscheinend hier als heiliger Gral angesehen werden - starke Arbeit.
    Ich denke nicht dass hier einer die US Medien als heiligen Gral ansieht. Allerdings ist es doch fakt, dass man Spox eher mit Journalismus von NFL.com, oder anderen sehr breit aufgestellten Websites vergleichen muss. Die bedienen eine Zielgruppe die kurz, bündig und oberflächlich über Football informiert werden möchte.

    Die Personen die hier im Forum unterwegs sind, haben da einfach eine andere Erwartungshaltung. Nicht weil man klüger ist, sondern weil man sich seit Jahren bzw. Jahrzehnten mit diesem Sport intensiv befasst. Da lockt so ein Franke Artikel keinem hinter dem Ofen hervor und erzählt halt auch nichts neues.

    Aber jetzt mal zu den wichtigen Themen:

    Gestern wäre der große Al Davis 88 Jahre alt geworden. Footballtechnisch geht es den Raiders natürlich ohne ihn besser, aber nichtsdestotrotz war er einer der GRÖßTEN und einer der Gründe warum ich Raiders Fan wurde.
    ">



    Ruhe in Frieden AL!
    ...the silver and black of the Raiders, we want that flag to be the dominant flag over the sports world.

    - Al Davis -
  • But schrieb:

    Dass du den Kontext aus dem ersten Zitat gestrichen hast, finde ich interessant und unglücklich zugleich.
    unglücklich ist für mich was ganz anderes. ich werde mich auch jetzt nur auf dieses zitat beschränken. wer es verstehen will, versteht es schon ;)

    man sollte es eigentlich auch verstehen, dass ich (wie oben ersichtlich) die expertise der alteingesessenen nfl journalisten keineswegs für den heiligen gral halte. die der drei typen allerdings auch bzw. erst recht nicht. ich hab mir ein paar zeilen durchgelesen, mehr war wirklich nicht nötig. sowas gibt es mittlerweile wie sand am meer und ist mit sicherheit kein probates mittel auf der einen seite die eigene argumentation zu untermauern und auf der anderen seite die qualität der "mainstream" experten in frage zu stellen und sie als die einzig echten sachverständigen hinzustellen. aber gut, jeder wie er mag.
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