Donald Trump / US-Politik

    • Trump hat seine Reise beendet und mir stellt sich die Frage was bleibt?

      Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Ergebnis das DT das Beste sein könnte was Europa passieren konnte.
      Warum?
      Ich habe das Gefühl, dass evtl. mit Ausnahme von Großbritannien die Staatengemeinschaft erkennen muss, dass man sich ein Stück weit von den USA emanzipieren und sich auf seine eigenen Möglichkeiten fokussieren muss. Das gilt im Prinzip für alle Punkte die in den vergangenen Tagen auf der Agenda standen. Wirtschaft, Verteidigung, Terrorbekämpfung, Klima. Man kann nur hoffen, dass die Zeit dafür ausreicht und man die Themen entschlossen genug angeht.
      Insbesondere dürfte spannend werden, wie sich die Chinesische und Russische Regierung positioniert. Nicht zu vergessen die Briten. Letztere geraten aktuell mehr und mehr in eine schwierige Position.
    • Realsatire. Mehr fällt mir da nicht ein
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • El_hombre schrieb:

      Trump hat seine Reise beendet und mir stellt sich die Frage was bleibt?

      Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Ergebnis das DT das Beste sein könnte was Europa passieren konnte.
      Warum?
      Ich habe das Gefühl, dass evtl. mit Ausnahme von Großbritannien die Staatengemeinschaft erkennen muss, dass man sich ein Stück weit von den USA emanzipieren und sich auf seine eigenen Möglichkeiten fokussieren muss. Das gilt im Prinzip für alle Punkte die in den vergangenen Tagen auf der Agenda standen. Wirtschaft, Verteidigung, Terrorbekämpfung, Klima. Man kann nur hoffen, dass die Zeit dafür ausreicht und man die Themen entschlossen genug angeht.
      Was im Endendeffekt nichts anderes wäre als Trumps "America First" Politik.
      GO Irish!
    • Rupi#57 schrieb:

      El_hombre schrieb:

      Trump hat seine Reise beendet und mir stellt sich die Frage was bleibt?

      Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Ergebnis das DT das Beste sein könnte was Europa passieren konnte.
      Warum?
      Ich habe das Gefühl, dass evtl. mit Ausnahme von Großbritannien die Staatengemeinschaft erkennen muss, dass man sich ein Stück weit von den USA emanzipieren und sich auf seine eigenen Möglichkeiten fokussieren muss. Das gilt im Prinzip für alle Punkte die in den vergangenen Tagen auf der Agenda standen. Wirtschaft, Verteidigung, Terrorbekämpfung, Klima. Man kann nur hoffen, dass die Zeit dafür ausreicht und man die Themen entschlossen genug angeht.
      Was im Endendeffekt nichts anderes wäre als Trumps "America First" Politik.
      Das verstehe ich nicht.

      Es ist die völlig selbstverständliche Aufgabe eines jeden Regierungschefs, die Interessen seines eigenen Landes und seiner eigenen Bürger zu vertreten. Die Trump'sche Besonderheit besteht nur darin, dass er so tut, als habe er mit dieser Selbstverständlichkeit das Ei des Kolumbus entdeckt - und als müßte der Rest der Welt ihm folgen. Ob er wohl im Verlauf seiner Amtszeit das Konzept des Kompromisses noch erlernen wird? Man darf gespannt sein.

      Wenn dagegen die EU das Trump'sche Auftreten zum Anlass für eine größere interne Kompromissbereitschaft nimmt, fände ich das grundsätzlich erst einmal erfreulich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Chief schrieb:

      Wenn dagegen die EU das Trump'sche Auftreten zum Anlass für eine größere interne Kompromissbereitschaft nimmt, fände ich das grundsätzlich erst einmal erfreulich.
      Wenn man die EU in den vergangenen Jahren so beobachtet hat, kann ich daran nicht glauben. Ich befürchte wir erleben eher einen schleichenden Rückfall in die Kleinstaaterei
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Chief schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      El_hombre schrieb:

      Trump hat seine Reise beendet und mir stellt sich die Frage was bleibt?

      Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Ergebnis das DT das Beste sein könnte was Europa passieren konnte.
      Warum?
      Ich habe das Gefühl, dass evtl. mit Ausnahme von Großbritannien die Staatengemeinschaft erkennen muss, dass man sich ein Stück weit von den USA emanzipieren und sich auf seine eigenen Möglichkeiten fokussieren muss. Das gilt im Prinzip für alle Punkte die in den vergangenen Tagen auf der Agenda standen. Wirtschaft, Verteidigung, Terrorbekämpfung, Klima. Man kann nur hoffen, dass die Zeit dafür ausreicht und man die Themen entschlossen genug angeht.
      Was im Endendeffekt nichts anderes wäre als Trumps "America First" Politik.
      Es ist die völlig selbstverständliche Aufgabe eines jeden Regierungschefs, die Interessen seines eigenen Landes und seiner eigenen Bürger zu vertreten. Die Trump'sche Besonderheit besteht nur darin, dass er so tut, als habe er mit dieser Selbstverständlichkeit das Ei des Kolumbus entdeckt - und als müßte der Rest der Welt ihm folgen.
      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      GO Irish!
    • Rupi#57 schrieb:

      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      Natürlich versucht jeder Staat das beste für sich und seine Bürger zu erreichen. Aber der Unterschied ist die Herangehensweise. Mehr EU heisst ja für die einzelnen Staaten weniger z.B. Germany First sondern mehr Zusammenarbeit, mehr Abgabe staatlicher Kompetenzen aber dadurch auch mehr Handel.

      Außerdem hat jeder Staat auch eine Rolle im globalen Gefüge. Da kann man versuchen sich zu isolieren oder sich bei Friedenssicherung, Klimaschutz etc einbringen. Von daher ist Trumps America First was anderes als Merkels selbst mehr Verantwortung übernehmen. Und deshalb kann man auch das eine als negativ ansehen und das andere nicht.
    • Ausbeener schrieb:

      Chief schrieb:

      Wenn dagegen die EU das Trump'sche Auftreten zum Anlass für eine größere interne Kompromissbereitschaft nimmt, fände ich das grundsätzlich erst einmal erfreulich.
      Wenn man die EU in den vergangenen Jahren so beobachtet hat, kann ich daran nicht glauben. Ich befürchte wir erleben eher einen schleichenden Rückfall in die Kleinstaaterei
      Gerade mit dem Blick auf die USA muss ich zugeben das mir eine europäische Großstaaterei auch nicht runter geht wie Öl.
      -------------
      Team Goff
    • Erzwolf schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      Mehr EU heisst ja für die einzelnen Staaten weniger z.B. Germany First sondern mehr Zusammenarbeit, mehr Abgabe staatlicher Kompetenzen aber dadurch auch mehr Handel.
      In der Theorie kann das gut sein, ich denke aber dass mehr Zusammenarbeit immer mit einem gewissen (nicht unbedingt negativen) Verlust von Individualismus einher geht. Und die großen Vorteile wie Handels usw. kommen aktuell in den EU-Staaten so nicht an.

      Die dauerhafte Kritik an der EU, inkl. bürokratischem Wasserkopf, Lobbystem usw. zeigt aber dass sich dass wohl momentan kaum aufwiegt und die nationalistischen Strömungen in den einzeln Ländern zeigen dass zum Teil auch deutlich.
      Das "EU-first ist gut" und "US-first ist schlecht", ist mir viel zu einfach.
      GO Irish!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Rupi#57 ()

    • Rupi#57 schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      Mehr EU heisst ja für die einzelnen Staaten weniger z.B. Germany First sondern mehr Zusammenarbeit, mehr Abgabe staatlicher Kompetenzen aber dadurch auch mehr Handel.
      In der Theorie kann das gut sein, ich denke aber dass mehr Zusammenarbeit immer mit einem gewissen (nicht unbedingt negativen) Verlust von Individualismus einher geht. Und die großen Vorteile wie Handels usw. kommen aktuell in den EU-Staaten so nicht an.
      Die dauerhafte Kritik an der EU, inkl. bürokratischem Wasserkopf, Lobbystem usw. zeigt aber dass sich dass wohl momentan kaum aufwiegt und die nationalistischen Strömungen in den einzeln Ländern zeigen dass zum Teil auch deutlich.
      Das "EU-first ist gut" und "US-first ist schlecht", ist mir viel zu einfach.
      Ich wollte nur aufzeigen, dass der EU-Ansatz ein anderer ist als der Trump-Ansatz. Mir ist auch klar, dass das Konstrukt der EU große Probleme aufwirft. Sie ist halt als Wirtschaftsunion konzipiert und entsprechend profitiert in erster Linie die Wirtschaft davon und der einfache Bürger merkt nur einmal im Jahr an der fehlenden Grenzkontrolle und dem fehlenden Währungsumtausch, dass er auch was davon hat. Um den europäischen Gedanken weiterzuführen, müsste man jetzt endlich mal eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Finanzpolitik einführen. Und gibt noch viel mehr Baustellen.
    • Gut Zusammengefasst! Die Frage ist eben ob man diese Baustellen beheben kann oder ob die Union vorher zerbröckelt und was danach kommt und ob es wesentlich anders bzw. besser endet als Trumps aktuelle "America first" Politik, das ist was ich sagen wollte. :)
      GO Irish!
    • Erzwolf schrieb:

      Um den europäischen Gedanken weiterzuführen, müsste man jetzt endlich mal eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Finanzpolitik einführen. Und gibt noch viel mehr Baustellen.
      Ich denke das geht in die richtige Richtung. Eine europäische Wirtschaftspolitik reicht nicht aus. Europa schuldet in der Verteidigungspolitik nicht den Amerikanern Geld sondern Europa selbst. Frieden schaffen ohne Waffen ist sicherlich ein ehrenvoller Ansatz, aber die Zeiten haben sich geändert. Europa benötigt eine eigene militärische Stärke. Insbesondere wenn man nach Osten und nach Süden schaut. Hier wird gemeinsame Stärke benötigt, um nicht zu sehr in eine passive, defensive Rolle zu geraten.

      Ähnliches gilt auch für die Außenpolitik. Ohne gemeinsame Ausrichtung, wird man auf Dauer nicht bestehen können. Keine einfachen Themen. Angehen muss man sie dennoch.
    • Doylebeule schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Chief schrieb:

      Wenn dagegen die EU das Trump'sche Auftreten zum Anlass für eine größere interne Kompromissbereitschaft nimmt, fände ich das grundsätzlich erst einmal erfreulich.
      Wenn man die EU in den vergangenen Jahren so beobachtet hat, kann ich daran nicht glauben. Ich befürchte wir erleben eher einen schleichenden Rückfall in die Kleinstaaterei
      Gerade mit dem Blick auf die USA muss ich zugeben das mir eine europäische Großstaaterei auch nicht runter geht wie Öl.

      Rupi#57 schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      Mehr EU heisst ja für die einzelnen Staaten weniger z.B. Germany First sondern mehr Zusammenarbeit, mehr Abgabe staatlicher Kompetenzen aber dadurch auch mehr Handel.
      In der Theorie kann das gut sein, ich denke aber dass mehr Zusammenarbeit immer mit einem gewissen (nicht unbedingt negativen) Verlust von Individualismus einher geht. Und die großen Vorteile wie Handels usw. kommen aktuell in den EU-Staaten so nicht an.
      Die dauerhafte Kritik an der EU, inkl. bürokratischem Wasserkopf, Lobbystem usw. zeigt aber dass sich dass wohl momentan kaum aufwiegt und die nationalistischen Strömungen in den einzeln Ländern zeigen dass zum Teil auch deutlich.
      Das "EU-first ist gut" und "US-first ist schlecht", ist mir viel zu einfach.

      Erzwolf schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Genau dass meine ich, es kommt von Trump auf seine eigene Art, darum wird es generell schon wieder als negativ angesehen ohne den Kontext objektiv zu hinterfragen.
      Mehr EU heisst ja für die einzelnen Staaten weniger z.B. Germany First sondern mehr Zusammenarbeit, mehr Abgabe staatlicher Kompetenzen aber dadurch auch mehr Handel.
      In der Theorie kann das gut sein, ich denke aber dass mehr Zusammenarbeit immer mit einem gewissen (nicht unbedingt negativen) Verlust von Individualismus einher geht. Und die großen Vorteile wie Handels usw. kommen aktuell in den EU-Staaten so nicht an.Die dauerhafte Kritik an der EU, inkl. bürokratischem Wasserkopf, Lobbystem usw. zeigt aber dass sich dass wohl momentan kaum aufwiegt und die nationalistischen Strömungen in den einzeln Ländern zeigen dass zum Teil auch deutlich.
      Das "EU-first ist gut" und "US-first ist schlecht", ist mir viel zu einfach.
      Ich wollte nur aufzeigen, dass der EU-Ansatz ein anderer ist als der Trump-Ansatz. Mir ist auch klar, dass das Konstrukt der EU große Probleme aufwirft. Sie ist halt als Wirtschaftsunion konzipiert und entsprechend profitiert in erster Linie die Wirtschaft davon und der einfache Bürger merkt nur einmal im Jahr an der fehlenden Grenzkontrolle und dem fehlenden Währungsumtausch, dass er auch was davon hat. Um den europäischen Gedanken weiterzuführen, müsste man jetzt endlich mal eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Finanzpolitik einführen. Und gibt noch viel mehr Baustellen.
      Ich sehe die EU durchaus auch ambivalent. Einerseits denke ich, dass sie uns allen viel gebracht hat, was wir im Alltag als völlig selbstverständlich wahrnehmen, darunter insbesondere die wirtschaftlichen Vorteile. Ich vermute auch, dass die EU das friedliche Miteinander in Europa fördert, auch wenn sie dafür nicht zwingend erforderlich ist. Andererseits haben wir - wie in jedem großen Organisationssystem - die Gefahr von Bürokratie und Lobbyismus sowie den schwindenden demokratischen Einfluss des Einzelnen.

      Allerdings denke ich, dass "Europa" zumindest in wesentlichen Punkten zusammen halten muss, um seine internationale Bedeutung und (wirtschaftliche) Stärke zu erhalten. "Europa" war einmal der Nabel der Welt, aber während Europa altert und ökonomisch nur noch langsam wächst, haben andere zumindest schon gewaltig aufgeholt und noch viel mehr Potential.

      Ein Problem der EU in der öffentlichen Wahrnehmung ist, dass man damit kaum noch etwas Positives verbindet. Im Vordergrund stehen die Ärgernisse, während die Errungenschaften als selbstverständlich hingenommen werden. Vielleicht wird der Brexit ein gutes Beispiel dafür liefern, dass die EU doch ihre Vorteile hat. Aber schön wäre es auch, gemeinsame Projekte zu verfolgen, die Zusammenhalt und Identifikation fördern. Fraglich ist, welche das sein sollen. Vielleicht ist es am Ende wieder "nur" die Wirtschaft, weil wir alle an deren Tropf hängen. Schöner wäre es natürlich, wenn es auch in anderen Bereichen Fortschritte gäbe.
    • Zum Glück gibt es bald saubere Kohle.

      Ich dachte ja Mike Pence hat einen an der Birne. Aber wenn man Trump so zuhört , merkt man was für eine Hohlbirne das ist.
      Da wünsche ich mir mittlerweile ja selbst Frank Underwood als POTUS.
    • Bilbo schrieb:

      Da wünsche ich mir mittlerweile ja selbst Frank Underwood als POTUS.
      Wahrscheinlich hätte selbst Kevin Spacey gegen Donald Trump gewonnen, aber den hat glaube ich keiner gefragt und wie geht HoC dann weiter...

      Im ernst was da heute wieder aus den beiden(Trump Pence) raus kam war einfach nur peinlich. Jeder halbwegs gebildete Mensch sieht ein das der Klimawandel existiert, wahrscheinlich sogar Fox News...Wenn ich alles Richtig verstanden habe wird das ganze eh erst in 4 Jahren effektiv, der Tag nach Trumps hoffentlicher Wahlniederlage...ansonsten bleibt erstmal nur zu hoffen das in 2 Jahren bei den Halbzeitwahlen die Demokraten gewinnen und Trump stoppen...

      Neben denen und den Bundesstaaten kann nur die Justiz diesen Vollidioten stoppen. Die Republikaner können nicht, auch wenn sie wollen. Die hängen komplett ab von Trump und fallen und steigen mit ihm...
      #GoHawks
    • Und ich armer Tropf habe in den vergangenen Tagen überlegt, welche amerikanischen Produkte ich kaufen könnte um den Handelsüberschuss zu reduzieren. Ich hatte schon einen Flugzeugträger und ein Raketenabwehrprogramm auf der privaten Shopping Liste. Aber nö, ohne Umwelt dann halt doch nicht. :mrgreen:
    • VW freut sich. In Zukunft können sie ganz ohne Schummelsoftware ihre Dieselfahrzeuge in den USA verkaufen. Die Strafe wird dann vielleicht auch hinfällig.

      Neuer Slogan, " Kaufen sie einen VW Diesel, denn der Schadstoffaustausch sichert Arbeitsplätze"!

    • Hensch schrieb:

      Bilbo schrieb:

      Da wünsche ich mir mittlerweile ja selbst Frank Underwood als POTUS.
      Wahrscheinlich hätte selbst Kevin Spacey gegen Donald Trump gewonnen, aber den hat glaube ich keiner gefragt und wie geht HoC dann weiter...
      Als Reality TV, ala "Big Brother" und dergleichen ;)
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • Trump schrieb:

      "At what point does America get demeaned? At what point do they start laughing at us as a country?" Trump inquired during an afternoon event held in a sun-drenched Rose Garden.
      "We want fair treatment," Trump said. "We don't want other countries and other leaders to laugh at us anymore."


      :hang


      Der Abschluss eines weltweiten Klimaabkommens als Moment der nationalen Demütigung und Schande ... der Mann ist schlicht geisteskrank (unter anderem).
      Say not, 'I have found the truth,' but rather, 'I have found a truth.'

      (Khalil Gibrani)
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