Donald Trump / US-Politik

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      LuckySpike schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      ich glaube ein bischen fairer sollte man die Sache schon betrachten. Diese Jagden sind überwiegend legal und das Geld was es bringt ist genauso willkommen, wie der Ertrag nachhaltig investiert sein könnte (es liegt schlussendlich in der Verantwortung der zuständigen Behörden vor Ort). Jetzt können wir uns alle wünschen, das die Geldsäcke lieber spenden sollten, aber da wirds dann viel Wunschdenken.
      Und hier werden für kleines Geld Anglerlizenzen verkauft zum Zeitvertreib und Fische getötet für ein Bild.

      Das ist richtig, aber soweit ich weiß gibt es hier auch Größenangaben die den Angler zur Entlassung des Fischs in die Freiheit zwingen. Viel wichtiger aber: Die landesübliche Bachforelle ist im Gegensatz zu den Elefanten sicherlich nicht vom Aussterben bedroht.
      Vamos, vamos Chilenos
      esta noche tenemos que ganar
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      Trump hat die Entscheidung wohl erst Mal wieder zurückgezogen und will sich wohl erst Mal alle Fakten dazu anschauen... Ob man das nicht auch vor der Entscheidung das Verbot aufzuheben hätte machen können, sei jetzt Mal dahin gestellt.

      Meiner Meinung nach ist es aber eh unverständlich, zur eigenen Bespaßung ein Tier zu töten. Egal welches. Werde die Freude daran niemals nachempfinden können.
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      GilbertBrown schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      ich glaube ein bischen fairer sollte man die Sache schon betrachten. Diese Jagden sind überwiegend legal und das Geld was es bringt ist genauso willkommen, wie der Ertrag nachhaltig investiert sein könnte (es liegt schlussendlich in der Verantwortung der zuständigen Behörden vor Ort). Jetzt können wir uns alle wünschen, das die Geldsäcke lieber spenden sollten, aber da wirds dann viel Wunschdenken.
      Und hier werden für kleines Geld Anglerlizenzen verkauft zum Zeitvertreib und Fische getötet für ein Bild.
      Das ist richtig, aber soweit ich weiß gibt es hier auch Größenangaben die den Angler zur Entlassung des Fischs in die Freiheit zwingen. Viel wichtiger aber: Die landesübliche Bachforelle ist im Gegensatz zu den Elefanten sicherlich nicht vom Aussterben bedroht.
      Das stimmt schon, aber müssen Tierarten erst bedroht sein um es als moralisch bedenklich zu empfinden?
      Macht das den Unterschied?

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      Adi schrieb:

      aikman schrieb:

      Bevor man da aber auf Trump rumhackt, darf zur Wahrheit schon erwähnt werden, dass solche Trophäen-Flüge in Deutschland schon länger erlaubt sind.
      Das macht diese Scheiße kein bißchen besser!
      Natürlich macht es das keinen deut besser . Das hat aikman auch mit keiner Silbe gesagt. Aber Glashaus und Steine?
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
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      Mile High 81 schrieb:

      Adi schrieb:

      aikman schrieb:

      Bevor man da aber auf Trump rumhackt, darf zur Wahrheit schon erwähnt werden, dass solche Trophäen-Flüge in Deutschland schon länger erlaubt sind.
      Das macht diese Scheiße kein bißchen besser!
      Natürlich macht es das keinen deut besser . Das hat aikman auch mit keiner Silbe gesagt. Aber Glashaus und Steine?
      Glashaus macht aber nur Sinn, wenn man selbst entsprechende Souveniers mitgeholt hätte oder sagt "Deutsche dürfen das". Dafür, dass die Politik derartiges nicht untersagt, kann man ja nun selbst nichts
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      LuckySpike schrieb:

      GilbertBrown schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      ich glaube ein bischen fairer sollte man die Sache schon betrachten. Diese Jagden sind überwiegend legal und das Geld was es bringt ist genauso willkommen, wie der Ertrag nachhaltig investiert sein könnte (es liegt schlussendlich in der Verantwortung der zuständigen Behörden vor Ort). Jetzt können wir uns alle wünschen, das die Geldsäcke lieber spenden sollten, aber da wirds dann viel Wunschdenken.
      Und hier werden für kleines Geld Anglerlizenzen verkauft zum Zeitvertreib und Fische getötet für ein Bild.
      Das ist richtig, aber soweit ich weiß gibt es hier auch Größenangaben die den Angler zur Entlassung des Fischs in die Freiheit zwingen. Viel wichtiger aber: Die landesübliche Bachforelle ist im Gegensatz zu den Elefanten sicherlich nicht vom Aussterben bedroht.
      Das stimmt schon, aber müssen Tierarten erst bedroht sein um es als moralisch bedenklich zu empfinden?Macht das den Unterschied?

      Sicher kann man das auch bei der Bachforelle moralisch bedenklich empfinden und ich selbst war auch mit 12 das letzte Mal angeln und da auch nur, weil es alle Kinder im Ferienlager gemacht haben. Trotzdem finde ich, dass es im Vergleich mit den vom Aussterben bedrohten Elefanten was anderes ist. Ansonsten könnte man hier gleich eine Grundsatzdiskussion aufmachen, wo "Tier" anfängt und wo "Tier" aufhört. Die Stechmücke ist per Definition ja auch eines, aber selbst bei Hardcore-Veganern und Tierschützern wird da der Großteil zur Fliegenpatsche greifen statt die Stechmücken zu fangen um sie dann vor die Tür zu begleiten :tongue2: Ich würde mich als tierfreundlichen Mensch bezeichnen, aber Insekten und Spinnen verlassen meine Wohnung sehr selten lebend, wenn sie sich da nicht selbst auf den Weg nach draußen machen ;)
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      Großwildjagd: Der Löwenkopf ist inklusive

      Ein fairer Artikel, bei dem dann jeder mit der gleichen Meinung rausgeht, mit der er reingekommen ist. ;)

      auf der persönlichen Ebene löst der Wunsch nach einer solchen Großwildjagd bei mir eher Befremden aus. Ich meine, wenn sich jemand nackend in der Wildnis aussetzen lässt und mit selbstgebauten Waffen/Fallen ein Großwild erlegt... Respekt. Aber unter dem Schutz von erfahrenen (und bewaffneten) Begleitern, ein Tier nur mit Hilfe von Hochindustriegeräten (der schlussendlich entscheidenden Schusswaffe) erlegen zu können, das ist eine finanziell erzwungene Unabwendbarkeit und keine Quelle von Stolz und Leistung.
      -------------
      Team Goff
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      Doylebeule schrieb:

      Großwildjagd: Der Löwenkopf ist inklusive

      Ein fairer Artikel, bei dem dann jeder mit der gleichen Meinung rausgeht, mit der er reingekommen ist. ;)

      auf der persönlichen Ebene löst der Wunsch nach einer solchen Großwildjagd bei mir eher Befremden aus. Ich meine, wenn sich jemand nackend in der Wildnis aussetzen lässt und mit selbstgebauten Waffen/Fallen ein Großwild erlegt... Respekt. Aber unter dem Schutz von erfahrenen (und bewaffneten) Begleitern, ein Tier nur mit Hilfe von Hochindustriegeräten (der schlussendlich entscheidenden Schusswaffe) erlegen zu können, das ist eine finanziell erzwungene Unabwendbarkeit und keine Quelle von Stolz und Leistung.
      Ja. Ein bisschen mehr Chancengleichheit wäre schön. Gib dem Leuten eine 9mm Pistole, ein Messer und ein Zelt und setz die irgendwo draußen aus. Mal sehen, wieviele da mit einer Trophäe zurück kommen
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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      Buccaneer schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Großwildjagd: Der Löwenkopf ist inklusive

      Ein fairer Artikel, bei dem dann jeder mit der gleichen Meinung rausgeht, mit der er reingekommen ist. ;)

      auf der persönlichen Ebene löst der Wunsch nach einer solchen Großwildjagd bei mir eher Befremden aus. Ich meine, wenn sich jemand nackend in der Wildnis aussetzen lässt und mit selbstgebauten Waffen/Fallen ein Großwild erlegt... Respekt. Aber unter dem Schutz von erfahrenen (und bewaffneten) Begleitern, ein Tier nur mit Hilfe von Hochindustriegeräten (der schlussendlich entscheidenden Schusswaffe) erlegen zu können, das ist eine finanziell erzwungene Unabwendbarkeit und keine Quelle von Stolz und Leistung.
      Ja. Ein bisschen mehr Chancengleichheit wäre schön. Gib dem Leuten eine 9mm Pistole, ein Messer und ein Zelt und setz die irgendwo draußen aus. Mal sehen, wieviele da mit einer Trophäe zurück kommen
      Ich find die 9mm Pistole schon zuviel. Die haben 10 (?) andere Leute auf dem Rücken von jahrhundertelanger Waffentechnologieentwicklung zusammengebaut. Die sollen sich vor Ort Pfeil und Bogen zusammenbasteln oder sich ne Lanze schnitzen. :P
      -------------
      Team Goff
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      Doylebeule schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Großwildjagd: Der Löwenkopf ist inklusive

      Ein fairer Artikel, bei dem dann jeder mit der gleichen Meinung rausgeht, mit der er reingekommen ist. ;)

      auf der persönlichen Ebene löst der Wunsch nach einer solchen Großwildjagd bei mir eher Befremden aus. Ich meine, wenn sich jemand nackend in der Wildnis aussetzen lässt und mit selbstgebauten Waffen/Fallen ein Großwild erlegt... Respekt. Aber unter dem Schutz von erfahrenen (und bewaffneten) Begleitern, ein Tier nur mit Hilfe von Hochindustriegeräten (der schlussendlich entscheidenden Schusswaffe) erlegen zu können, das ist eine finanziell erzwungene Unabwendbarkeit und keine Quelle von Stolz und Leistung.
      Ja. Ein bisschen mehr Chancengleichheit wäre schön. Gib dem Leuten eine 9mm Pistole, ein Messer und ein Zelt und setz die irgendwo draußen aus. Mal sehen, wieviele da mit einer Trophäe zurück kommen
      Ich find die 9mm Pistole schon zuviel. Die haben 10 (?) andere Leute auf dem Rücken von jahrhundertelanger Waffentechnologieentwicklung zusammengebaut. Die sollen sich vor Ort Pfeil und Bogen zusammenbasteln oder sich ne Lanze schnitzen. :P
      Mit einer 9mm Pistole muss man schon sehr nah an ein Großtier ran, um überhaupt eine Chance zu haben. Und der erste Schuss sollte sitzen. Bei einem Nashorn die nächsten 10 sicher auch noch
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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      Buccaneer schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Großwildjagd: Der Löwenkopf ist inklusive

      Ein fairer Artikel, bei dem dann jeder mit der gleichen Meinung rausgeht, mit der er reingekommen ist. ;)

      auf der persönlichen Ebene löst der Wunsch nach einer solchen Großwildjagd bei mir eher Befremden aus. Ich meine, wenn sich jemand nackend in der Wildnis aussetzen lässt und mit selbstgebauten Waffen/Fallen ein Großwild erlegt... Respekt. Aber unter dem Schutz von erfahrenen (und bewaffneten) Begleitern, ein Tier nur mit Hilfe von Hochindustriegeräten (der schlussendlich entscheidenden Schusswaffe) erlegen zu können, das ist eine finanziell erzwungene Unabwendbarkeit und keine Quelle von Stolz und Leistung.
      Ja. Ein bisschen mehr Chancengleichheit wäre schön. Gib dem Leuten eine 9mm Pistole, ein Messer und ein Zelt und setz die irgendwo draußen aus. Mal sehen, wieviele da mit einer Trophäe zurück kommen
      Ich find die 9mm Pistole schon zuviel. Die haben 10 (?) andere Leute auf dem Rücken von jahrhundertelanger Waffentechnologieentwicklung zusammengebaut. Die sollen sich vor Ort Pfeil und Bogen zusammenbasteln oder sich ne Lanze schnitzen. :P
      Mit einer 9mm Pistole muss man schon sehr nah an ein Großtier ran, um überhaupt eine Chance zu haben. Und der erste Schuss sollte sitzen. Bei einem Nashorn die nächsten 10 sicher auch noch
      I see your point :mrgreen:
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      Team Goff
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      Fletcher Cox schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Adi schrieb:

      aikman schrieb:

      Bevor man da aber auf Trump rumhackt, darf zur Wahrheit schon erwähnt werden, dass solche Trophäen-Flüge in Deutschland schon länger erlaubt sind.
      Das macht diese Scheiße kein bißchen besser!
      Natürlich macht es das keinen deut besser . Das hat aikman auch mit keiner Silbe gesagt. Aber Glashaus und Steine?
      Glashaus macht aber nur Sinn, wenn man selbst entsprechende Souveniers mitgeholt hätte oder sagt "Deutsche dürfen das". Dafür, dass die Politik derartiges nicht untersagt, kann man ja nun selbst nichts
      Das ist sicher richtig. Ich glaube aber, dass aikman darauf hinweisen wollte, dass man in diesem Zuge die deutsche Bundesregierung genauso kritisieren muss, wie Donald Trump.
      Passiert halt nur nicht. Auch nicht in den deutschen Medien.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 5-5-0
      FF World Champion 2016
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      Im Falle der USA ist es halt eine aktuelle Sache, da ein existierendes Verbot zurückgenommen wurde und man nicht einfach so kritisiert. Sicherlich kann man hinterfragen, warum es in Deutschland noch kein Verbot gibt. Ich finde es halt nur anstregend, wenn die Legitimation zur Kritik entzogen wird, weil es im eigenen Land ähnliche fragwürdige Gesetze gibt.
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      Fletcher Cox schrieb:

      Im Falle der USA ist es halt eine aktuelle Sache, da ein existierendes Verbot zurückgenommen wurde und man nicht einfach so kritisiert. Sicherlich kann man hinterfragen, warum es in Deutschland noch kein Verbot gibt. Ich finde es halt nur anstregend, wenn die Legitimation zur Kritik entzogen wird, weil es im eigenen Land ähnliche fragwürdige Gesetze gibt.

      Und wäre nicht Trump Präsident würde niemand in diesem Forum auch nur eine Sekunde an den Gedanken hierüber ein Posting zu verfassen verschwenden :)
      [SIZE="4"]In Peyton we trust!! [/SIZE]
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      Fletcher Cox schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Adi schrieb:

      aikman schrieb:

      Bevor man da aber auf Trump rumhackt, darf zur Wahrheit schon erwähnt werden, dass solche Trophäen-Flüge in Deutschland schon länger erlaubt sind.
      Das macht diese Scheiße kein bißchen besser!
      Natürlich macht es das keinen deut besser . Das hat aikman auch mit keiner Silbe gesagt. Aber Glashaus und Steine?
      Glashaus macht aber nur Sinn, wenn man selbst entsprechende Souveniers mitgeholt hätte oder sagt "Deutsche dürfen das". Dafür, dass die Politik derartiges nicht untersagt, kann man ja nun selbst nichts

      Fletcher Cox schrieb:

      Im Falle der USA ist es halt eine aktuelle Sache, da ein existierendes Verbot zurückgenommen wurde und man nicht einfach so kritisiert. Sicherlich kann man hinterfragen, warum es in Deutschland noch kein Verbot gibt. Ich finde es halt nur anstregend, wenn die Legitimation zur Kritik entzogen wird, weil es im eigenen Land ähnliche fragwürdige Gesetze gibt.
      Es hat einem niemand hier die "Berechtigung" zur Kritik entzogen. Nur wenn duzende Leitartikel sich nach Trumps Entscheidung über diesen Unfung aufregen (inhaltlich völlig zu recht), man aber Leitartikel die sich mit der "deutschen" Praxis dieses Verfahren aus den letzten Jahren eher mit der Lupe suchen muss, dann liegt halt einfach de Verdacht nahe, dass es hier vielen weniger um die Praxis als solches geht, sondern darum das Donald mal wieder was blödes gemacht hat und man mit dem moralischen Überlegensheitsgefühl nach vorne schmettern kann.
      "It's like we're a whole new f*ckin team. It's embarrassing... It's sad. It's sad that we went from being a championship-caliber team to a team that stinks and nobody respects."Derek Wolfe:
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      Buffalo schrieb:

      Da sieht man aber auch wie Medien reagieren und wir wiederum auf die Medien. Der Artikel von 'Zeit Online', danke @Doylebeule, war da schon hilfreich um einen detaillierteren Blick auf das Thema zu haben.
      der war aber nicht aktuell, sondern aus dem damaligen shitstorm "Cecil the lion". Von daher bleibt @Mile High 81 s Vorwurf erstmal unangetastet.
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      Team Goff
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      Doylebeule schrieb:

      Buffalo schrieb:

      Da sieht man aber auch wie Medien reagieren und wir wiederum auf die Medien. Der Artikel von 'Zeit Online', danke @Doylebeule, war da schon hilfreich um einen detaillierteren Blick auf das Thema zu haben.
      der war aber nicht aktuell, sondern aus dem damaligen shitstorm "Cecil the lion". Von daher bleibt @Mile High 81 s Vorwurf erstmal unangetastet.
      Gerade das meine ich doch, die Medien (und wir auch evtl. mit Hilfe der Medien) hätten doch in der aktuellen Berichterstattung Informationen die man bereits zu dem Thema hat (beispielsweise der Bericht von 'Zeit Online' aus 2015) mit in die Berichterstattung einbinden können. Wollte man aber scheinbar nicht, sondern lieber einen Anti-Trump Bericht.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
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