Angepinnt NFL-Talk Mockdraft 2017 - Diskussion

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    • Die Hängepartie um einen Langfristvertrag für QB Cousins geht weiter, daher wollte ich mit dem Pick von Peterman für alle Fälle vorsorgen. Ich hoffe, dass sich bis zum Beginn des realen Drafts die Lage bei den Skins bereits geklärt hat. Sollte Cousins nächste Saison weggehen, hätte man den idealen Nachfolger bereits auf dem Roster, noch dazu eingespielt. Sollte Cousins der Franchise-QB bleiben, verfügte man über einen prima Backup. Colt McCoys Vertrag läuft 2018 aus, was die Skins mit Nate Sudfeld vorhaben, ist mir noch nicht klar. Es wird immer wieder betont, wie sehr sich Cousins und Peterman von Ihrer Spielweise her ähneln, da ist eine Menge dran. Cousins wurde übrigens auch in der 4. Runde von den Skins gedraftet. Da ich in unserer Mock erst an #154 (5.Runde) wieder dran bin, wollte ich sicherstellen, dass Peterman nicht woanders landet... Ich mochte ihn bei Pittsburgh sehr, er wirkt mobiler als Cousins, geht öfter auch mal selbst und kommt bereits aus einer pro-style offense. Wer ihn in Bestform erleben möchte, möge sich bitte das großartige Spiel der Pitt Panthers bei Clemson aus der vergangenen Saison ansehen.
      HAIL TO THE REDSKINS!

      Penn State Nittany Lions
      B1G-Champions 2016
    • Zu Roderick Johnson: Perfekte Länge für die Position. Guter Run Blocker, vor allem in space. Trotz seiner Körperlänge ein effektiver cut blocker. Drei Jahre Erfahrung als Starter at Left Tackle für FSU. Hat im College nie ein Spiel aufgrund von Verletzungen verpasst. Leider technisch nicht ausgereift und bringt sich durch schlechtes hand placement und footwork unnötig in Schwierigkeiten. Mit Dante Scarnechia hätte er bei den Patriots einen sehr guten Line-Coach, der Johnsons technischen Unzulänglichkeiten vielleicht ausmerzen könnte.

      Da Nate Solder und Cameron Flemming nur noch ein Jahr unter Vertrag stehen, fällt die Wahl an #96 auf einen Offensive Tackle mit Potential für die Zukunft, der als Rookie aber keine Einsatzzeit sehen wird, solange Solder und Marcus Cannon nicht gleichzeitig ausfallen.
    • Tick, tick, tick...

      Ich mach mich dann langsam mal für einen Panthers-Zwangspick bereit.
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
      Khalil Mack Bulls career: 75 TFL (tied NCAA record) // 16 Forced Fumbles (NCAA record) // Jack Lambert Award 2013
      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU
    • Buffalo schrieb:

      Bis ca. 13 Uhr würde ich noch warten können, danach wollte ich weg :)
      Keine Sorge, wollte ihm nur noch ein paar Minuten geben. War jetzt aber auch schon ewig nicht mehr online (obwohl nur noch ein Pick vor ihm war), ich werde dann gleich mal.
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    • Buffalo schrieb:

      Sorge höchstens das der Falsche gepickt wird,
      Mißtraust du da etwa eher mir? ;)
      meinte das ich ruhig so lange warten könnte :) und zur Not ginge ja immer auch PN, woolte also eigentlich nur zeitlichen Druck raus nehmen ;)
      Zeitlicher Druck ist gut, der letzte Pick ist fast 15 Stunden her...
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    • Halbe Stunde drüber, nun gabs kein Vertun mehr.

      Immerhin bekommen die Panthers von mir einen sehr vielseitigen DB, der (auch wegen seiner reg season Verletzung) ein wenig unter dem Radar läuft. Nachdem der Großteil der Picks zuvor in die O gesteckt wurde, gibts mit Sutton ein Spielzeug fürs Backfield. Nicht der Burner, aber gute Instinkte, fluid, aktive Hände (aber nicht zu grabby). Run Support fand ich besser, als es auf einigen Seiten steht, da haben ganz andere CBs Probleme. Die Quickness könnte auch für den Slot qualifizieren, in der Regel überdurchschnittliches Footwork.
      Bei den Senior Bowl Practices hat man ihn aufgrund einiger Verletzungen als Safety getestet und auch da machte er wohl eine gute Figur, aufgrund Übersicht und Ballskills nicht ganz überraschend. Bringt zudem auch noch etwas Return Skills mit.
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      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 12to83 ()

    • Denkt daran, ihr habt die Möglichkeit ein Preranking abzugeben (3-5 Spieler sollten möglich sein) oder der Draftleitung das Draftrecht zu übertragen. Natürlich hat am WE nicht jeder die Möglichkeit pausenlos online zu sein, aber die Regeln sind bekannt:

      GilbertBrown schrieb:

      Wer seinen Pick verpasst, hat keinerlei Anspruch diesen nachholen. Die Draftleitung entscheidet über das Vorgehen bezüglich des Picks und dem Draftrecht des betreffenden Owners.
      Also bitte weiter für einen reibungslosen Ablauf sorgen, wir wollen ungern Zwangspicks durchführen müssen. Danke.
    • Da gibt es kein vertun. Habs vergessen. Sorry an alle die dadurch warten mussten.

      Der Pick ist zum Glück eine Richtung und einen Spieler, den ich auch sehr stark in Erwägung gezogen hätte. Gute Entscheidung der Leitung. :bier:
      Dann euch noch Viel Spaß! :bier:
      ------------------------------------------------------

    • Aaaaahhhh :3ddevil:

      Da geht das Colts-Target für #121. Habe mich selten so schnell in den Film eines mid-round CBs verliebt wie bei Kazee. Instinkte, Play Recognition, Ball Location sind dermaßen weit vorne, zudem ist er nicht zu schade, seinen Körper gegen wirklich jeden Offense-Spieler einzusetzen. Projected aufgrund seiner Größe bei den Pros ausschließlich für den Slot. Etwas älterer Prospect, aber da hätte ich allzu gerne drüber weggeschaut.

      Wer Interesse hat, kann sich ja gerne mal das eine Cutup-Video von Draftbreakdown anschauen. Ist ein später Mancrush von mir geworden :heart:
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
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      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU
    • Uns ist hingegen Hendrickson vor der Nase weggeschnappt worden ;).

      Nach der Entlassung von Brock ist CB ein größerer Need als vorher. Durch unserer Draftstrategie mit Hooker und dem Cut ist Ward jetzt wieder ein CB für außen und wir brauchten einen Nickel-CB.

      Er war einfach der Beste, den wir hier noch kriegen konnten :)
    • Schönen Abend an alle!

      Zum Vikings-Pick:
      Bin noch relativ neu hier und durfte bereits für Adi einspringen, weil der privat verhindert war. Ich bin schon gespannt, was er zum Pick sagt --> bei der Position waren wir uns einig, ob ihm der Spieler gefällt, weiß ich (noch) nicht!

      Zur Erklärung:
      Wie bereits erwähnt, bin ich neu hier und sollte daher vielleicht kurz vorab erklären, dass ich eine Schwäche für Spieler habe, die produzieren (daher bin ich z.B. auch am Deshaun Watson - Bandwagon).

      Samaje Perine hatte eine Wahnsinns-Saison 2014 und hat seitdem "abgebaut" - dies jedoch auf sehr hohem Niveau (2016 war statistisch sein schwächstes Jahr und selbst da hatte er 13 TDs und das neben Joe Mixon und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass er 3 Spiele verletzungsbedingt gefehlt hat).

      Das AD die Vikings (voraussichtlich) verlassen wird, ist kein Geheimnis. Daher hat unser Front Office auch reagiert und Latavius Murray geholt, welcher jedoch ein paar Tage nach seiner Verpflichtung eine "ankly-surgery" hatte. Dürfte zwar nichts ernstes sein aber dennoch nicht unbedingt erbaulich.

      Ich werde jetzt nicht die diversen Scouting Reports für Perine zitieren, alleine deshalb, weil diese tlw. sehr widersprüchlich sind. Für mich ist er jedoch der perfekte Fit. Er kann heuer "im Commitee" mit Murray und McKinnon spielen und sofort bei einer unserer größten Schwächen aushelfen --> Goal Line Offense --> kann jetzt auf die schnelle keine Statistik finden, aber gefühlt gab es im vergangenen Jahr in dieser Kategorie keine schwächere Mannschaft als die Vikings. Perine ist ein Spieler, der die Endzone findet (51 TDs in 3 Saisonen bei den Sooners) und dieses Problem kurzfristig lösen wird.

      Ist er ein 3-Down-Back? Auch hier gehen die Meinungen auseinander - ich sage mal vorsichtig wohl eher nein, zumindest derzeit da vor allem seine Blocking Skills ausbaufähig sind und er jetzt auch kein herausragender Pass-Catcher ist. Aber man kann diese Sachen trainieren, der Frame ist zumindest da.
      Der Value stimmt mMn in R4 und auch die Tatsache, dass er - vor dem Hintergrund des Abganges von AD - ein Sooner ist, schadet nicht (auch wenn ich ein Fan der Longhorns bin ;)

      Ich wäre höchst zufrieden, wenn die Vikings heute in 3 Wochen Perine an 120 picken würden.
    • @florham24: Das ist der RB, den ich meinte. Würde IMO ein exzellentes Duo mit Stew abgeben.

      Auf meiner Liste auch eine Ecke weiter oben, allerdings sind einige Seiten in den letzten Woche mehr und mehr auf ihn aufmerksam geworden. Später mehr, sitze gerade eh an nem langen Recap ;)


      Und @GilbertBrown, ist es nicht entspannt, mal einen RB zu picken, ohne gleich von mir Ärger zu bekommen? :tongue2:
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    • 12to83 schrieb:


      Und @GilbertBrown, ist es nicht entspannt, mal einen RB zu picken, ohne gleich von mir Ärger zu bekommen? :tongue2:

      Ohne Schokobär sind die Zeiten von Ärger bei RBs ja leider vorbei :tongue2: :tongue2: Dieses Jahr bin ich etwas ungeduldig, wobei es sich bei Wilson ja als sehr gut herausgestellt hat. Und vor mir waren leider auch ein paar Teams, die durchaus Backfieldhilfe gebrauchen konnten.
      Vamos, vamos Chilenos
      esta noche tenemos que ganar
    • Defsoul schrieb:

      @Pat Barnes
      Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht Tankersley auf dem Foto ist, sondern RB Roderick McDowell. Das Bild ist aus dem Spiel gegen Georgia 2013. Da hat die Bildquelle (Augusta Chronicle) einen Fehler gemacht. :mrgreen:
      Danke dir, ich habe es geändert :bier:

      (Hat so lange gedauert weil ich es am PC ändern musste. Am Handy und Tablet ging es irgendwie nicht)
    • Brad Kaaya zu den Jets. Probleme mit Kaaya sind eine offenkundig schwache Footwork, handling the Pocket, mangelnde Athletik und dass er sich wohl vor allem in einer Shotgun wohl fühlt. Warum also soll die Nulpe bei den Jets landen?

      Erstmal zur QB Situation der Jets:
      2 durchwachsene Jahre mit Fitzpatrick under Center liegen hinter uns. Im ersten Jahr spielt Ryan die Saison seines Lebens und schafft es fast in den Pro Bowl. Anschließend gibt es ein Vetragsgerangel bis ins Trainingcamp und als Fitzpatrick dann zum Team stößt sind seine Leistungen absolut nicht das, was man sich erhoffte. Geno Smith konnte seine Letzte Chance als Jets Starter im ersten Fitzpatrick Jahr erfolgreich mit einem Teamfight inklusive Jochbeinbruch eliminieren. 2 junge QBs haben die Jets mit Hackenberg und Petty auf dem Roster. Bryce Petty bekam letztes Jahr die Chance (als Fitzpatrick gebenched wurde) zu starten und zeigte leider wenig, was auf mehr als Career Backup hindeutete. Christian Hackenberg wurde von den Jets im letzten Draft in der zweiten Runde gepickt. Leider gab es gegen Ende der Saison interne Stimmen, die ihn bereits jetzt abgeschrieben haben.

      Zu Kaaya: Ein schlacksiger Bursche, der mit 6'4" eigentlich ein Gardemaß mitbringt. Athletik nowhere to be found und in einer durchwachsenen Miami Offense bekam er deutliche Probleme, wenn er unter Druck geriet. Mir gefällt allerdings gut, dass er mental eigentlich genau das ist, was die Jets gefühlt noch nie gedrafted haben. Ein QB, der das Spiel lesen kann. Ein QB, der Reads durchgeht. Ein QB, der mit seinen Augen Defender in die falsche Richtung leitet. Genau das macht ihn für mich wertvoller, als die Draftposition, an der er bei uns noch verfügbar war. In meinen Augen kann man den mentalen Teil viel schwieriger coachen, als den mechanischen und daher bin ich gespannt wie seine Entwicklung bei den Pros laufen wird. QBs von denen man sagt "er hätte mal lieber noch ein Jahr am College bleiben sollen" habe ich in den letzten Jahren zwischen #15 und #124 genug gesehen.
    • StoneHäns schrieb:


      Zu Kaaya: Ein schlacksiger Bursche, der mit 6'4" eigentlich ein Gardemaß mitbringt. Athletik nowhere to be found und in einer durchwachsenen Miami Offense bekam er deutliche Probleme, wenn er unter Druck geriet. Mir gefällt allerdings gut, dass er mental eigentlich genau das ist, was die Jets gefühlt noch nie gedrafted haben. Ein QB, der das Spiel lesen kann. Ein QB, der Reads durchgeht. Ein QB, der mit seinen Augen Defender in die falsche Richtung leitet. Genau das macht ihn für mich wertvoller, als die Draftposition, an der er bei uns noch verfügbar war. In meinen Augen kann man den mentalen Teil viel schwieriger coachen, als den mechanischen und daher bin ich gespannt wie seine Entwicklung bei den Pros laufen wird. QBs von denen man sagt "er hätte mal lieber noch ein Jahr am College bleiben sollen" habe ich in den letzten Jahren zwischen #15 und #124 genug gesehen.
      klingt das nicht irgendwie so, wie bei Brady?
      ------
      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
    • Da ich es momentan zeitlich nicht hinbekomme, regelmäßig meine Pick-Einschätzungen kundzutun, gibts nun am Wochenende immer die längeren Draft-Recaps:

      Dawuane Smoot vs. Carroll Phillips: Irgendwann um das Spiel gegen die Huskers rum habe ich die beiden Edgerusher der Illini schon einmal miteinander verglichen. Mir hat in der Saison Smoot (trotz einer statistischen Down-Season gegenüber 2015) doch ein wenig besser gefallen. Er ist nicht der Athlet wie Phillips, aber ein well-rounded DE ohne die ganz großen Schwächen – aber eben auch ohne den Wow-Factor. Hat einen guten, aber keinen exzellenten Get-Off, ist ähnlich gut mit dem Outside Speed Rush wie Inside (ab und an gutes Gap Shooting zwischen OT und OG; macht sich dabei schmal), aber weder ein terror around the edge noch der beste Bullrusher. Gute Handarbeit, arbeitet viel mit Rip Moves (was den Vorteil hat, dass sein Pad Level low bleibt). Relativ gute Balance und einigermaßen quick in short spaces (ehemaliger Hürdensprinter), aber auch hier sticht er nicht ganz groß hervor. Gutes Spielverständnis, lässt sich selten komplett aus dem Play (über seine Seite) nehmen. Ein all-around solider DE, der vielleicht nicht das ganze hohe Ceiling hat, in anderen Draftclasses aber irgendwo in der 2nd weggehen würde.
      Carroll Phillips ist dagegen der Speed Demon around the edge. Überhaupt war die Illini-Line die (beinahe einzige) große Stärke des Teams, und ihre unterschiedlichen Skillsets bereiteten auch besseren Lines in der B1G durchaus Probleme. Phillips ist mir etwas zu sehr one-trick pony, allerdings in einem Bereich, der für Pro-Scouts eben sehr attraktiv ist – gerade in der heutigen passlastigen Zeit. Guter get-off, gewinnt gegen den Liner außen schnell Raum (und Leverage), closing speed ist okay. Ihm fehlts aber an Variabilität in den Passrush Moves (kaum Inside Counter, viel zu wenig Handarbeit). Seine athletischen Werte (gerade Quickness) weisen darauf hin, dass man ihn auf 3-4 OLB stellen könnte, auch wenn er entsprechende Aufgabenbereiche wenig wahrgenommen hat. Als Standup-Rusher sehr attraktiv, wie viel mehr man ihm antrainieren kann, ist die Frage. Für mich daher im Vergleich zu Smoot der etwas risikoreichere Pick.

      Jaleel Johnson: Footwork, Footwork, Footwork. Nicht von den Testwerten täuschen lassen, wir reden hier von einem 315-Pfunder. Fußarbeit extrem „light“, dadurch schnelle change-of-direction in die Gap möglich. Kombiniert mit seiner Power, seinem guten Punch und seinem (für DT-Verhältnisse) guten first step ein sehr interessanter (und immer noch unterschätzter) Prospect. Kein reiner Run Defender, sondern aufgrund dieser auf kurzer Strecke explosiven Eigenschaften öfter im Backfield, als man vermuten würde. Penetrating the pocket – und das beileibe nicht nur durch Bullrush. Setzt seine langen Arme gut ein, um sich die Blocker vom Leib zu halten. Aufgrund der sehr koordinierten Kombinationen von einerseits Power und Quickness und andererseits Fuß- und Handeinsatz ein sehr ‚fertiger‘ Prospect.
      War einer meiner Targets für einen der 4th round picks, aber erneut kam mir Earl zuvor. Grundsätzlich sehe ich ihn aber in einer 4er Front noch einmal eine Ecke passiger als als 5-tech. Viele projecten ihn für die 1tech (oder eben den NT in einer 4-3), aber ich könnte ihn mir auch extrem gut als 3tech neben einem reinen Runstuffer vorstellen. Damit wäre die Mitte dicht und die Pocket dennoch ab und an zerstört werden.

      George Kittle: Ein anderes Colts-Target, das ein wenig früher gegangen ist, als ich erwartete. Mayock und Co. sind aber ja auch langsam auf den Zug aufgesprungen. Schaut man sich seine Physis und Testergebnisse an, könnte man auf den Gedanken kommen, dass man es hier erneut mit einem sub 250 Pfund athletischem Passcatching-TE/H-Back zu tun hat, aber das ist nicht ganz korrekt. Kittle hat in der Hawkeyes-Pro Style Offense einen klassischen TE gegeben (wenngleich der Begriff Pro-Style langsam etwas irreführend wird, weil kaum noch ein Pro-Team so sehr Pro-Style wie Iowa spielt). Er ist trotz der fehlenden Kilos ein exzellenter Inline-Blocker (von den bisher gepickten IMO die #2 nach OJ Howard). Sehr gute Leverage und Blocking-Technik gegen deutlich schwerere und kräftigere Defender. Drive Blocker, schiebt Defender aktiv aus den Plays. In der 2015er Saison war er der Backup seines Cousins Henry Krieger Coble und mehr als dieser mit Blocking-Aufgaben bedacht. Kittle ist aber auch im Receiving der bessere Prospect aufgrund seiner extrem sicheren Hände, teilweise sogar Highlight Catches. Kein reiner Chain Mover, sondern ein TE, der durchaus auch für Big Plays in Frage kommt. Hat immer wieder mit kleineren Wehwehchen zu kämpfen, daher durchaus möglich, dass sich das bei den Pros tendenziell verschlimmert. Daher die Frage: Kann er derart undersized als kompletter TE eingesetzt werden oder wird er trotz seiner Blockingexpertise zu einem Move-TE umgeschult?

      Amara Darboh: Schreit nach Possession WR - wenn er ein wenig mehr konstant ist, was das Catching angeht. Nicht wirklich üble Hände, aber immer wieder Konzentrationsschwächen und zu viele Bälle gen Körper. Nicht der schnellste oder athletischste, aber versteht Routes und Positioning der CBs. Gute Cuts für seine Größe. Lief eine schnellere 40 als gedacht, aber das wird man nicht unbedingt auf dem Feld sehen. Guter WR gegen Zone, findet die Lücken und gibt den DBs hinter ihm selten Chancen auf Plays gegen den Ball. Aufgrund der schnarchigen Pro-Style Offense der Wolverines nicht die große Menge an spektakulären Plays, aber insgesamt ihr konstantester Teil. Chain Mover. Guter Blocker am Perimeter. Könnte überraschen im Vergleich zu flashier WRs.

      Carlos Henderson: Sehr interessanter, beinahe ‚unique‘ Prospect. In der „chuck & duck“ Offense der Bulldogs nicht mit einem besonders vielseitigem Route Tree bedacht (Screens, Gos, und viele Pässe in die short zone), aber ein Playmaker der besonderen Sorte. Schnell, aber kein Blazer, aber die eigentliche Stärke ist Run after Catch. Bricht wesentlich mehr Tackles, als er aufgrund seiner Statur und seiner (nicht herausragenden) Quickness sollte. Determinded runner. Dazu mit sehr guten Händen ausgestattet. Muss relativ viel nachholen, was das WR-Play bei den Pros angeht, sonst wäre er ein Kandidat für noch höhere Gefilde. Ein wenig riskant aufgrund dieser großen Einschränkung und (außerhalb von Returns und designed plays) vielleicht nicht unbedingt der sofortige Contributor, aber wenn alles zusammenkommen sollte (und das kann ein mächtiges wenn sein): Watch out.

      Jojo Mathis: Der sexy pick der Mockdraft-Communities aufgrund seiner enormen Production bis zur Verletzung. Effort player, mit guter Balance ausgestattet, zugleich aber doch auch sehr stiff wirkend, was das edge rushing bei den Pros deutlich einschränken dürfte. Passt mir besser als 4-3 DE. Glaube er wird zunächst ein situational player sein (am besten aus dem three point), der – auf welchem Wege auch immer – bei 3rd downs zum QB gelangen soll. In den Spielen, die ich sah, aber auch besser gegen den Run als erwartet. Keiner der leichten Passrush Specialists, die man einfach aus dem Weg räumen kann. Vernünftiger Bullrush. Bin gespannt, obs reicht.
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
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    • Und zum Abschluss meines kurzen Draft-Intermezzos für die Vikings noch eine kurze Erklärung zum zweiten 4th-Round-Pick der Vikings:

      Safety ist eine Position of need --> nicht unmittelbar, da die Vikings mit Smith und Sendejo nominell eigentlich gut aufgestellt sind, doch dahinter kommt nicht mehr viel nach. Daher haben wir mit Harvey-Clemons auch einen high-risk, high-reward Pick geholt. Das Risiko bei ihm ist einerseits damit begründet, dass er in der Vergangenheit off-field-Issues ( :weedman: ) hatte und daher von Georgia nach Louisville gewechselt ist. Dort hat er sich jedoch anscheinend zum besseren gewandelt und macht - zumindest in einem Interview vom März diesen Jahres - auf mich einen relativ vernünftigen und bodenständigen Eindruck. Zweite Alarmglocke sind Hamstring-Probleme, aber nachdem er am Pro-Day zumindest im Einsatz war und nur noch leicht angeschlagen war, dürfte das wohl - hoffentlich - nichts schlimmeres sein.

      Die Upside (former 5-Star-Recruit) ist jedenfalls da. Er ist ein Tweener und neben Safety kann auch unser LB-Corps durchaus mehr Tiefe vertragen. Hat eine gute Reichweite und ist ein starker Tackler. Top-Athlet, der bei den D#-Coaches der Vikings - sofern er abseits des Platzes "sauber" bleibt - viel lernen kann und vielleicht mit der notwendigen Zeit ein Starter wird. Auch für die Special Teams interessant!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Star du Nord ()

    • Zweiter Teil: Colts-Pick und RBs

      Nachdem einige Targets früher weg sind, die für einen der nächsten Colts-Picks vorgesehen waren (wenngleich aufgrund von Needs nicht unbedingt alle für #121), fiel die Auswahl auf Damontae Kazee, den ich aus der Saison nur vom Namen und einszwei Highlights auf dem Schirm hatte. Das änderte sich mit den wenigen Spielsequenzen, die im Netz zu finden sind. Einen derart physischen kleinen Corner habe ich selten gesehen (da geht mir seit Winfield halt regelmäßig das Herz auf). Gepaart mit diesen exzellenten Ball Skills (großartige Hand/Eye-Koordination) ist er für mich ein prototypischer Nickel-Corner, wodurch der Einfluss seines fehlenden long speeds tendenziell minimiert werden würde. Schnelle, fluide Movements und v.a. eine exzellente Play Recognition. Ein sehr schönes Beispiel, das nicht auf dem Stats Sheet auftaucht: Klick
      Erkennt den WR Screen sofort, extrem guter closing speed, orientiert sich danach aber gleich wieder in eine mögliche passing lane. Haaaaaach <3

      Nunja, Satz mit X. Die 49ers waren leider schneller. Es kamen ein paar andere Spieler in Betracht, von denen hoffentlich mindestens einer auch noch bis #137 fällt. Duke Riley wäre natürlich ein absoluter Valuepick gewesen, aber erstens bin ich bekannerweise die Anti-VH ( :mrgreen: ), zudem bin ich nicht der allergrößte Fan von ihm, da er sich zu oft wahnsinnig schwer von Blocks lösen konnte und ich ihn auch eher als 4-3 SLB denn als 3-4 ILB einschätze. Bei den Senior Bowl Practices sah er wohl sehr gut aus (auch downhill), weswegen er auf diversen Boards höher angesiedelt sein dürfte.

      A propos Senior Bowl: Die Wahl fiel dann auf einen eher unspektakulären Need-Spieler, der ziemlich unter dem Radar läuft – wahrscheinlich v.a. wegen seiner mauen 40. John Johnson (Weltklassename btw) ist ein extrem vielseitiger DB, spielte in den letzten Jahren Outside Corner, Slot und beide Safetypositionen. Als Free Safety (der ab und zu auch den Slot WR covern muss) sehe ich ihn am ehesten. Trotz fehlendem long speed eine akzeptable Range und sehr gute Ball Skills. Sein Tackling ist besser als bei einigen anderen midround Safetys, aber teilweise nimmt er grotesk falsche Angles. Keine Ahnung, ob man ihm das austreiben kann. Kommt durchaus auch downhill, aber ist sicherlich nicht der harte Hitter, der Offensespielern Respekt einflößt. Technisch wirkt sein Backpedal sehr sauber (zumindest nach dem, was man auf den Practice Vids sehen kann, sonst schwer zu beurteilen), short area quickness und change of direction zeigen auch seine Testergebnisse. Sehr guter Gunner.
      Hab mich letztlich für ihn entschieden, da die Colts ihn sich gleich beim Senior Bowl gegriffen haben und ich nach der letzten Draft und der Kritik aus der hiesigen Colts-Community ein wenig needbasierter agiere. Solider Spieler, der zunächst Backup und STer sein dürfte, sich aber durchaus im passenden System zum Starter entwickeln könnte.

      Nun zu meiner Lieblingsbeschäftigung: Den Running Backs.

      Samaje Perine:

      12to83 schrieb:

      Bei ihm [Foreman] würde ich mir deutlich mehr Augen zu und durch wünschen. Ein anderer RB, den ich schätze, bringt da wesentlich mehr mit…
      Hier ist der angesprochene RB nun. Ähnliche Statur wie Foreman, aber dennoch ein ganz anderer Typ Runner. Längst nicht den Speed und die Lateral Quickness des ersten, aber er läuft low und beinahe immer „behind the pads“. Shoulders square. Auf den ersten Schritten ein wenig ein Plodder wie so viele Big Backs. Starker lower body, pusht Defender quasi vor sich her. Kein reiner downhill runner, nimmt schon den einen oder anderen sinvollen Cut im Backfield vor, aber im open field gibts dann wirklich nur north-south – das aber ohne Gnade. Dürfte ein sofortiger Goal Line Back werden (was im Falle eines Vikings-Picks den guten Matt Asiata mit seinem doch arg limitierten Skillset schnell in Vergessenheit geraten lassen dürfte). Zwar hat Perine nicht dieselben Plays bekommen wie Joe Mixon, aber wurde durchaus auch mal ins Passing Game eingebunden. Wie sehr das in der NFL geschehen wird, bleibt sicherlich ein wenig fraglich.
      Warum ich ihn nicht höher gerankt habe, sind seine dauerhaften Verletzungen (v.a. Knöchel). Bei seinem punishing Running Style sind das Fragezeichen, die ich für mich nicht ganz ausräumen kann. Wäre daher vorsichtig, ihn als early down bellcow einzusetzen.
      Und obwohl er ein Sooner ist, werde ich Perine auf ewig dankbar sein für den Rushing Record gegen Kansas – eine Woche, nachdem Gordon die Huskers in nur drei Vierteln geschreddert hatte. Ich weiß nicht, ob mein rein schwarzes Ava ohne Perine so schnell wieder verschwunden wäre ;)

      Marlon Mack: Slasher im Körper eines 3-down-Runners. Explodiert through the holes. Bounct etwas zu viel nach außen, ist dort aber auch brandgefährlich. Big play machine, ohne dafür dauernd die einfachen Yards liegen zu lassen. Viel one-cut mit gutem Gespür für das sich entwickelnde Play (und dann eben die Beschleunigung). Sehr guter Receiver, nicht nur für die obligatorischen Screens, sondern stellte sich auch Wide auf und wurde des Öfteren tief geschickt. Sehr fluide mit schnellen Footwork und guten open field moves. Momentan sicherlich kein Inside Banger, würde ich aber nicht unbedingt ausschließen, dass er sich da verbessert. Hier fehlts ihm manchmal an der Vision, die er outside besitzt. Bricht zwar wenig Tackles in der Box, aber kämpft sich oft noch 1-2 Yards nach vorne. Besserer Short Yardage Runner, als ich vorher gedacht habe.
      Zum Thema Patience:

      12to83 schrieb:

      Was ihm [Hunt] abgeht, ist v.a. Patience. Nimmt tlw. zu früh den Kopf runter, lässt die Blocks (etwa bei pullenden OL) sich nicht entwickeln, dadurch lässt er Yards liegen. Da ist er fast das Gegenteil zu einem anderen guten Rusher dieser Class, der IMO da oft fast zu viel Geduld hat (später mehr dazu).
      Damit meinte ich Mack. Lässt oft sehr lange seine Blocks entwickeln und explodiert dann da durch. Manchmal aber zu geduldig, so dass er vom Backside Pursuit eingeholt wird oder die DBs ‚closen‘ können.
      Insgesamt ein RB, den ich mir im Committee mit einem kräftigen Runner hervorragend vorstellen kann; auch, weil er eben kein reiner Scat Back / 3rd down back ist und damit schon telegrafiert würde, welche Art Play zu erwarten ist.
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
      Khalil Mack Bulls career: 75 TFL (tied NCAA record) // 16 Forced Fumbles (NCAA record) // Jack Lambert Award 2013
      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU
    • Achtung: Draftzeiten verändert bzw. angepasst.
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
      Khalil Mack Bulls career: 75 TFL (tied NCAA record) // 16 Forced Fumbles (NCAA record) // Jack Lambert Award 2013
      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU
    • 12to83 schrieb:

      @florham24: Das ist der RB, den ich meinte. Würde IMO ein exzellentes Duo mit Stew abgeben.

      Auf meiner Liste auch eine Ecke weiter oben, allerdings sind einige Seiten in den letzten Woche mehr und mehr auf ihn aufmerksam geworden. Später mehr, sitze gerade eh an nem langen Recap ;)


      Und @GilbertBrown, ist es nicht entspannt, mal einen RB zu picken, ohne gleich von
      Ja, Marlon Mack war auch in der Verlosung. Aber erst war es mir zu früh für einen Running Back und dann muss ich gestehen, dass ich den auch vergessen hatte. Aber Gallman gefällt mir trotzdem. Aber recht hast du, Mack wäre eine sehr gute Alternative gewesen. Dieses Jahr war ich nicht so organisiert und habe auch zu wenig Tape gesehen. Sonst hätte ich den Pick auch nicht vergessen. War mir sicher, dass die Panthers keinen 4. Hatten. Das ärgert mich maßlos.

      Naja. Vielleicht in 2 Jahren wieder. Dann besser vorbereitet. :bier:
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    • Cold as Ice schrieb:

      Cold as Ice schrieb:

      Würde immer noch gern hoch, jetzt von 139 + 230 auf einen der kommenden Picks ;)
      Jetzt nicht mehr dank Earl :xp: :xp: :xp: :3ddevil: :3ddevil: :3ddevil:
      na dann kannst du die nächsten paar picks ja stressfrei beobachten ;) :grinseen:

      zu Griffin: size-speed-project, bei dem noch nicht klar ist, ob er den test-speeed auch aufs Feld übertragen kann; auf jeden Fall einer der größeren post-combine-riser; ist als CB auf den Außenpositionen einsetzbar (hat auf beiden Seiten gespielt), findet den Ball, fängt ihn aber nicht oft (viele PDs, nicht ganz so viele Ints); Chiefs haben zuletzt eher NCB-Typen gedraftet und können durchaus einen brauchen, der außen spielen kann; interessante Nebenstory: sein Zwillingsbruder Shaquem hat bei UCF als OLB gespielt und ist der 2016 AAC Defensive Player of the Year (& sack leader der AAC), obwohl ihm schon als Kind die linke Hand amputiert wurde...
      There ain't no devil, there's just God when he's drunk
    • Ich bin ja sonst nicht so der Konrinthenkacker, aber irgendwie ist "Vanderbild" fast so beliebt wie "Wake Forrest" :D
      Fear Ameer: 4588 rushing - 39 TD // 690 receiving - 7 TDs // Huskers all-purpose yardage leader (7186)
      Khalil Mack Bulls career: 75 TFL (tied NCAA record) // 16 Forced Fumbles (NCAA record) // Jack Lambert Award 2013
      Lavonte David Blackshirt stats: 285 TT // 28 TFL // 11,5 Sacks // 3 FF // 2 FR // 2 INT // 12 PBU