2. Bundesliga 2017/2018

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      Exodus1028 schrieb:

      Lion02 schrieb:

      Ist es nicht, Aue war mit federführend für die Ablehnung gegen die Torlinientechnik (nur um die ging es dabei).
      Ich mein, Aue hatte insgesamt 34 Spieltage um genügend Punkte zu sammeln, ändert aber imho trotzdem nichts daran, dass hier mehr getan werden könnte.
      Richtig 34! Nicht 33 +1 wo sie sich bescheissen lassen müssen. Ergo kein Argument.
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      Der Grund, warum das bei Aue so hochgekocht ist, war ja dass sie das Gefühl hatten dass 3 der letzten 4 Partien "verpfiffen" wurden aus ihrer Sicht.
      Das kann die wahre Tabelle ja auch nur halb widerspiegeln, da diese nur Fehlentscheidungen berücksichtigt, die direkte Tore bzw nicht-Tore zur Folge hatten.
      Zerpfeifen kannst du da wesentlich mehr, zb indem man sehr einseitig Fouls oder Abseits pfeift zb.
      Oder wenn das Spiel "snowballed" Aufgrund einer Entscheidung.

      Ob das in allen Spielen der Fall war, keine Ahnung.
      Gute Bewertungen gabs für die Schiris jedenfalls nicht.

      Egal wie ein Spiel ausgeht oder wer aufgrund was absteigt, wenn es dabei größere Kontroversen um den Schiri gibt kann das für den Sport nicht gut sein.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin
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      Einspruch abgelehnt - Aue fordert Zweitliga-Aufstockung

      Langsam macht man sich doch lächerlich. Dann suchen Braunschweig und Kaiserslautern noch nach dem ein oder anderem Spiel, bei denen man die Niederlage irgendwie auf den Schiedsrichter zurückführen kann und man Spiel nächste Saison mit 21 Mannschaften :rolleyes: Vielmehr sollte man mal über Konsequenzen für den Herren Leonhardt nachdenken...

      Ich kann den Ärger über Fehlentscheidungen nachvollziehen, aber man sollte mal insgesamt(ob Medien oder Vereinsverantwortliche) davon abrücken, negative sportliche Ergebnisse fast ausschließlich an Schiedsrichtern festzumachen.
      Kein Schiedsrichter hat ein Interesse daran falsche Entscheidungen zu treffen, schließlich werden diese auch bewertet und anhand ihrer Leistungen in höheren oder niedrigeren Ligen eingesetzt. Fehler werden immer passieren, das lässt sich gar nicht vermeiden, aber wieso kann man damit nicht ähnlich gelassen umgehen, wie mit den Fehlern von Spielern oder von Verantwortlichen?
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      Dann lies bitte den Artikel und schau mal, was von der reißerischen Formulierung einer Forderung da übrig bleibt. Das hat der Kicker nicht nötig. Und jemandem die Aussage im Mund rumdrehen für ne Schlagzeile ist echt übel.
      Ich hab die PK gesehen. Da gabs es keinerlei irgendwie geartete Forderung. Leo brachte das als salomonischen Vorschlag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DanMarinoseinSohn ()

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      Hab den Artikel gelesen und wenn es da auch nur am Rande um die Äußerung der Aufstockung geht, ist es doch genauso großer Quatsch da was von salomonischen Urteil zu erzählen. Sollte das irgendwie ironisch oder sogar witzig gemeint sein, was ich ohne die PK gesehen zu habe so nicht beurteilen kann, zieh ich das "lächerlich" zurück. Bei dem Auftreten von Leonhardt in den letzten Tagen kann ich mir das aber eher nicht vorstellen.

      Und es geht auch eigentlich an der Kernaussage meines Posts vorbei... Wieso redet man denn zur Zeit nicht über die Fehlentscheidung Letsch als Trainer zu engagieren? Damit hat man die Saisonvorbereitung und zwei Punktspiele mehr oder weniger weggeworfen
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      Ich hab zwar nie etwas von einer Forderung geschrieben, aber gut es ist KEINE Forderung sondern ein Vorschlag.

      Aber teilst du persönlich die Ansichten?

      Leonhardt redet von einem besonderen Ereignis und das ist es, für mich, einfach nicht. Inwieweit unterscheiden sich den spielentscheidende Fehler am 1.Spieltag von denen am 34. Spieltag?
      "Alle wären happy", klar sowohl Karlsruhe und Aue könnten besser mit einem sicheren Aufenthalt in Liga 2 als mit einer Relegation leben. Und das auch Darmstadt und Fürth kein größeres Problem mit so einer Lösung haben dürfen kann ich mir vorstellen, aber was ist denn mit Braunschweig, Kaiserslautern und Wehen?
      Und am Ende wird an die Vernunft appelliert... Wäre es nicht vernünftiger sich anständig auf das Spiel gegen Karlsruhe vorzubereiten?
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      iceweasel schrieb:

      Und am Ende wird an die Vernunft appelliert... Wäre es nicht vernünftiger sich anständig auf das Spiel gegen Karlsruhe vorzubereiten?

      Wer sagt, dass man das nicht macht? Der Artikel zitiert ja nicht einmal den Trainer, der auch in der PK gesprochen hat.
      Ich gehe stark davon aus, dass man sich morgen eine Abfuhr holt und es dann sein lässt. Da hat man nix verloren. Ich sehe das Problem nicht. Rechtsmittel einzulegen ist doch legitim und steht jedem Verein offen.

      Wäre zwar nicht mein Mittel der Wahl. Aber kann man einem Vereinspräsidenten echt vorwerfen, dass er alles für den Klassenerhalt gibt? Ich finde die Überschrift des Kicker nur dermaßen populistisch und verzerrend - und du zitierst sie haargenau so. Also musste ich davon ausgehen, dass du auch eine Forderung herausliest. Oder, was schlimmer wäre, den Artikel nicht gelesen hast.

      Auch wenn es sicher nicht mit der Situation von Kiel vergleichbar ist, aber hat denen auch einer gesagt, die sollen die Sache mit dem Stadion und der DFL/DFB einfach lassen und sich auf die wichtigere Relegation anständig vorbereiten?
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      DanMarinoseinSohn schrieb:

      iceweasel schrieb:

      Und am Ende wird an die Vernunft appelliert... Wäre es nicht vernünftiger sich anständig auf das Spiel gegen Karlsruhe vorzubereiten?
      Ich gehe stark davon aus, dass man sich morgen eine Abfuhr holt und es dann sein lässt. Da hat man nix verloren. Ich sehe das Problem nicht. Rechtsmittel einzulegen ist doch legitim und steht jedem Verein offen.
      Den Einspruch an und für sich finde ich legitim, aber die ganze Äußerungen in Richtung Bestechung usw. hätte man sich doch sparen können.

      DanMarinoseinSohn schrieb:

      iceweasel schrieb:

      Und am Ende wird an die Vernunft appelliert... Wäre es nicht vernünftiger sich anständig auf das Spiel gegen Karlsruhe vorzubereiten?
      Aber kann man einem Vereinspräsidenten echt vorwerfen, dass er alles für den Klassenerhalt gibt? Ich finde die Überschrift des Kicker nur dermaßen populistisch und verzerrend - und du zitierst sie haargenau so. Also musste ich davon ausgehen, dass du auch eine Forderung herausliest. Oder, was schlimmer wäre, den Artikel nicht gelesen hast.
      Ich würde sagen ja, als Präsident sollte man diplomatischer auftreten. Man merkt dass er mit Leib und Seele am Verein hängt, aber ich halte das Vorgehen für kontraproduktiv. Das stört doch die Vorbereitung auf so ein wichtiges Spiel enorm und irgendwie präsentiert man ja Spielern und Trainern auch ein Alibi falls es nicht klappen sollte.
      Die Überschrift ist reißerisch und es so von mir zu zitieren war auch nicht ganz geschickt, ich wollte Leonhardt hier nicht als größenwahnsinnigen Spinner o.Ä. darstellen, deswegen tut es mir Leid, dass es wohl bei dir so angekommen ist.

      Er ist mir in der Sache vllt. einfach zu viel Fan(und jedem Fan würde ich solche Überlegungen und Gedankenspiele ohne weiteres zugestehen) und dass wirkt auf mich etwas skurril.