Rentenversicherung / Generationenvertrag

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    • Heeeath schrieb:

      Wodurch auf Arbeitgeberseite die Kosten steigen, die dann auch garantiert nicht an den Verbraucher weitergegeben werden, was im Endeffekt das Mehr an verfügbarem Einkommen wieder entwertet.
      Das wird ja dann das schöne am BGE, jeder hat mehr Geld, es ist nur viel weniger Wert.
      Mit dem Argument wurde doch auch schon gegen den Mindestlohn argumentiert.
    • Wie soll denn das BGE finanziert werden ? Im Strategiepapier der Linken(aus 2013 ?) war zur Finanzierung eine extreme Mehrbesteuerung von Einkommen ab 7k€ brutto die Rede(bis 75%). Das kann doch in einem offenen System nicht funktionieren.
      Go Hawks!
    • gohawks schrieb:

      Wie soll denn das BGE finanziert werden ? Im Strategiepapier der Linken(aus 2013 ?) war zur Finanzierung eine extreme Mehrbesteuerung von Einkommen ab 7k€ brutto die Rede(bis 75%). Das kann doch in einem offenen System nicht funktionieren.
      Du kannst doch jetzt diese BGE Traeumerei nicht mit Fakten hinterfragen. :D
      In 2016 hat D 918 Milliarden Euro Sozialausgaben gehabt. Wenn jeder 1000 Euro im Monat bekommt sind das 990 Millarden pro Jahr. Die 72 Milliarden kann man doch bestimmt noch irgendwo her holen. Nicht zu vergessen, dass in einem der vorigen Beitraege ja schon erwaehnt wurde, dass man ja nicht alle Sozialausgaben abschaffen kann. Also nehmen wir doch einfach mal 150 Milliarden pro Jahr Mehrausgaben an. Da kann man doch die Besserverdiener, wo faengt das ueberhaupt an?, doch sicher mit 120% besteuern um das wieder rein zu bekommen.

      Sorry Guys, aber die Rechnung geht nicht auf. Nicht ohne das ganze bestehende Finanz- und Wirtschaftssytem umzukrempeln. Und das werde ich zum Glueck nicht mehr erleben
      -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --
    • gohawks schrieb:

      Wie soll denn das BGE finanziert werden ? Im Strategiepapier der Linken(aus 2013 ?) war zur Finanzierung eine extreme Mehrbesteuerung von Einkommen ab 7k€ brutto die Rede(bis 75%). Das kann doch in einem offenen System nicht funktionieren.
      So manche aktuelle Forderung von der Linken zur Besteuerung der Reichen erinnert schon ein wenig an die "Schwanz ab" Mentalität aus der Emanzenbewegung.

      texansnfl schrieb:

      In 2016 hat D 918 Milliarden Euro Sozialausgaben gehabt. Wenn jeder 1000 Euro im Monat bekommt sind das 990 Millarden pro Jahr. Die 72 Milliarden kann man doch bestimmt noch irgendwo her holen. Nicht zu vergessen, dass in einem der vorigen Beitraege ja schon erwaehnt wurde, dass man ja nicht alle Sozialausgaben abschaffen kann. Also nehmen wir doch einfach mal 150 Milliarden pro Jahr Mehrausgaben an. Da kann man doch die Besserverdiener, wo faengt das ueberhaupt an?, doch sicher mit 120% besteuern um das wieder rein zu bekommen.
      Bei über einer Billion Euro, die jährlich umgelegt werden müssten, bin ich auch. Das wird natürlich nicht alleine durch das Gegenrechnen anderer Sozialleistungen zu stemmen sein, da muss man schon auf Steuern zurückgreifen. Es wird sich aber nicht rechnen und durchsetzen lassen das BGE alleine von "den Reichen" finanzieren zu lassen.

      Es gibt mittlerweile so einige Modellrechnungen, wie das BGE finanziert werden kann. Manche wollen die Umsatzsteuer heranziehen, ich würde eine Finazierung über die EInkommenssteuer vorziehen. Ich habe da ein recht plausibles Modell mit einem Einkommenssteuersatz von 50% gesehen, das zu einer nur geringen Verschiebung der aktuellen Einkommen führen würde.

      Finanzierbar ist das BGE. Aber es ist nicht so einfach, wie manche Milchmädchenrechnung suggeriert. Es werden auch noch einige Jahre ins Land gehen, bis das BGE irgendwo eingeführt werden kann, dazu liegen die Vorstellungen noch zu weit auseinander.
    • Erzwolf schrieb:

      gohawks schrieb:

      Wie soll denn das BGE finanziert werden ? Im Strategiepapier der Linken(aus 2013 ?) war zur Finanzierung eine extreme Mehrbesteuerung von Einkommen ab 7k€ brutto die Rede(bis 75%). Das kann doch in einem offenen System nicht funktionieren.
      So manche aktuelle Forderung von der Linken zur Besteuerung der Reichen erinnert schon ein wenig an die "Schwanz ab" Mentalität aus der Emanzenbewegung.

      texansnfl schrieb:

      In 2016 hat D 918 Milliarden Euro Sozialausgaben gehabt. Wenn jeder 1000 Euro im Monat bekommt sind das 990 Millarden pro Jahr. Die 72 Milliarden kann man doch bestimmt noch irgendwo her holen. Nicht zu vergessen, dass in einem der vorigen Beitraege ja schon erwaehnt wurde, dass man ja nicht alle Sozialausgaben abschaffen kann. Also nehmen wir doch einfach mal 150 Milliarden pro Jahr Mehrausgaben an. Da kann man doch die Besserverdiener, wo faengt das ueberhaupt an?, doch sicher mit 120% besteuern um das wieder rein zu bekommen.
      Bei über einer Billion Euro, die jährlich umgelegt werden müssten, bin ich auch. Das wird natürlich nicht alleine durch das Gegenrechnen anderer Sozialleistungen zu stemmen sein, da muss man schon auf Steuern zurückgreifen. Es wird sich aber nicht rechnen und durchsetzen lassen das BGE alleine von "den Reichen" finanzieren zu lassen.
      Es gibt mittlerweile so einige Modellrechnungen, wie das BGE finanziert werden kann. Manche wollen die Umsatzsteuer heranziehen, ich würde eine Finazierung über die EInkommenssteuer vorziehen. Ich habe da ein recht plausibles Modell mit einem Einkommenssteuersatz von 50% gesehen, das zu einer nur geringen Verschiebung der aktuellen Einkommen führen würde.

      Finanzierbar ist das BGE. Aber es ist nicht so einfach, wie manche Milchmädchenrechnung suggeriert. Es werden auch noch einige Jahre ins Land gehen, bis das BGE irgendwo eingeführt werden kann, dazu liegen die Vorstellungen noch zu weit auseinander.
      Äh... 50 % Einkommensteuer führt aber garantiert zu einer Verschiebung einiger aktueller Einkommen.....
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Und warum sollte jemand 50 Prozent Einkommensteuer akzeptieren damit andere Zuhause bleiben können? Ich glaube einfach nicht das der Mensch so gestrickt ist. Sorry
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Und warum sollte jemand 50 Prozent Einkommensteuer akzeptieren damit andere Zuhause bleiben können? Ich glaube einfach nicht das der Mensch so gestrickt ist. Sorry

      Buccaneer schrieb:

      Äh... 50 % Einkommensteuer führt aber garantiert zu einer Verschiebung einiger aktueller Einkommen.....
      Im Gegenzug gibt es ja das Grundeinkommen. In der Summe sind die Verschiebungen bei den "normalen" Einkommen gering. Es setzt sich nur anders zusammen. Erst wenn das Einkommen so hoch ist, dass 1000 € monatlich nicht mehr ins Gewicht fallen, werden die Unterschiede größer. Aber da sind wir ja jetzt schon bei 45%, mit aktuellen Wahlkampfforderungen nach 48 oder 53%.
    • Erzwolf schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Und warum sollte jemand 50 Prozent Einkommensteuer akzeptieren damit andere Zuhause bleiben können? Ich glaube einfach nicht das der Mensch so gestrickt ist. Sorry

      Buccaneer schrieb:

      Äh... 50 % Einkommensteuer führt aber garantiert zu einer Verschiebung einiger aktueller Einkommen.....
      Im Gegenzug gibt es ja das Grundeinkommen. In der Summe sind die Verschiebungen bei den "normalen" Einkommen gering. Es setzt sich nur anders zusammen. Erst wenn das Einkommen so hoch ist, dass 1000 € monatlich nicht mehr ins Gewicht fallen, werden die Unterschiede größer. Aber da sind wir ja jetzt schon bei 45%, mit aktuellen Wahlkampfforderungen nach 48 oder 53%.
      Ab wann fallen 1000 Euro denn nicht mehr "ins Gewicht"???
      Und wer bestimmt das.
      Jetzt mal blöd gerechnet. 100.000 Euro Jahresbrutto entspricht grob über den Daumen so um die 5000 netto im Monat. 1000 Euro sind da mal eben 20 Prozent. Zeig mir mal den, bei dem das nicht ins Gewicht fällt.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Jetzt mal blöd gerechnet. 100.000 Euro Jahresbrutto entspricht grob über den Daumen so um die 5000 netto im Monat. 1000 Euro sind da mal eben 20 Prozent. Zeig mir mal den, bei dem das nicht ins Gewicht fällt.
      5000 netto sind 60000 aufs Jahr. Sind 40000 Abzüge. Bei 50% wären es 50000 Steuern. Sind 10000 mehr Abzüge. 12000 gibt es zusätzlich als BGE. Ist jetzt nur eine sehr grobe Annäherung, bei der noch viele Faktoren fehlen, aber ich sehe da keine große Verschiebung.

      Buccaneer schrieb:

      Ab wann fallen 1000 Euro denn nicht mehr "ins Gewicht"???
      Und wer bestimmt das.
      Das bestimmt jeder für sich selbst. Der Anteil des BGE am Gesamteinkommen ist mit steigendem persönlichem Einkommen natürlich geringer. Bei 25k Jahresverdienst wären es ~ 33%, bei 250k (Grenzwert für die Reichensteuer) sind es nur noch ~ 5 %.
    • Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Jetzt mal blöd gerechnet. 100.000 Euro Jahresbrutto entspricht grob über den Daumen so um die 5000 netto im Monat. 1000 Euro sind da mal eben 20 Prozent. Zeig mir mal den, bei dem das nicht ins Gewicht fällt.
      5000 netto sind 60000 aufs Jahr. Sind 40000 Abzüge. Bei 50% wären es 50000 Steuern. Sind 10000 mehr Abzüge. 12000 gibt es zusätzlich als BGE. Ist jetzt nur eine sehr grobe Annäherung, bei der noch viele Faktoren fehlen, aber ich sehe da keine große Verschiebung.

      Buccaneer schrieb:

      Ab wann fallen 1000 Euro denn nicht mehr "ins Gewicht"???
      Und wer bestimmt das.
      Das bestimmt jeder für sich selbst. Der Anteil des BGE am Gesamteinkommen ist mit steigendem persönlichem Einkommen natürlich geringer. Bei 25k Jahresverdienst wären es ~ 33%, bei 250k (Grenzwert für die Reichensteuer) sind es nur noch ~ 5 %.
      Laut Deiner Rechnung würde derjenige also 2.000 Euro Plus machen. Ok, akzeptiert.
      Aber wenn die 100.000er dann immer noch "Netto-Empfänger" sind... Wer soll denn dann irgendwann mal anfangen, das zu finanzieren?? Der Break Even Point liegt dann ja irgendwo bei 105.000? Um damit die 90 Prozent der Bevölkerung mit durchzuziehen, die weniger verdienen, musst du denen darüber aber verdammt viel abziehen..
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Laut Deiner Rechnung würde derjenige also 2.000 Euro Plus machen. Ok, akzeptiert.
      Aber wenn die 100.000er dann immer noch "Netto-Empfänger" sind... Wer soll denn dann irgendwann mal anfangen, das zu finanzieren?? Der Break Even Point liegt dann ja irgendwo bei 105.000? Um damit die 90 Prozent der Bevölkerung mit durchzuziehen, die weniger verdienen, musst du denen darüber aber verdammt viel abziehen..
      Der 100000er würde keine 2k plus machen, weil die vernachlässigten Faktoren wie Krankenversicherung oder Weihnachtsgeld das Verhältnis wohl drehen werden und er eher 2000 Euro minus hat. Aber der Unterschied würde jetzt nicht so enorm sein, wie man vielleicht denkt. Wie ich weiter oben schon schrieb, geht es um Verschiebungen kleiner 10%.

      Tatsächlich würden die meisten Menschen ihr Grundeinkommen selbst finanzieren. Der Erwerbstätige zahlt mehr Steuern. Der Hartz IV ler bekommt das BGE statt Alg II, und der Rentner bekommt seine Rente um das BGE gekürzt usw. Das sind dann Gelder, für die die Gesellschaft schon jetzt aufkommt und die dann unbürokratischer ausgezahlt werden können.

      Die Verschiebungen würden bei diesem Finanzierungsmodell von oben nach unten (kleine Einkommen profitieren netto stärker, hohe Einkommen werden stärker belastet) und von Singles zu Familien sein, aber es würde nur durch das BGE keine riesige Umverteilung von Vermögen oder Einkommen stattfinden, ich habe allerdings gerade nicht mehr auf dem Schirm, welche Rolle die Besteuerung von Kapitaleinkünften da spielen.
    • Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Jetzt mal blöd gerechnet. 100.000 Euro Jahresbrutto entspricht grob über den Daumen so um die 5000 netto im Monat. 1000 Euro sind da mal eben 20 Prozent. Zeig mir mal den, bei dem das nicht ins Gewicht fällt.
      5000 netto sind 60000 aufs Jahr. Sind 40000 Abzüge. Bei 50% wären es 50000 Steuern. Sind 10000 mehr Abzüge. 12000 gibt es zusätzlich als BGE. Ist jetzt nur eine sehr grobe Annäherung, bei der noch viele Faktoren fehlen, aber ich sehe da keine große Verschiebung.

      Buccaneer schrieb:

      Ab wann fallen 1000 Euro denn nicht mehr "ins Gewicht"???
      Und wer bestimmt das.
      Das bestimmt jeder für sich selbst. Der Anteil des BGE am Gesamteinkommen ist mit steigendem persönlichem Einkommen natürlich geringer. Bei 25k Jahresverdienst wären es ~ 33%, bei 250k (Grenzwert für die Reichensteuer) sind es nur noch ~ 5 %.
      Laut Deiner Rechnung würde derjenige also 2.000 Euro Plus machen. Ok, akzeptiert.Aber wenn die 100.000er dann immer noch "Netto-Empfänger" sind... Wer soll denn dann irgendwann mal anfangen, das zu finanzieren?? Der Break Even Point liegt dann ja irgendwo bei 105.000? Um damit die 90 Prozent der Bevölkerung mit durchzuziehen, die weniger verdienen, musst du denen darüber aber verdammt viel abziehen..
      Nein, du darfst die Sozialabgaben nicht vergessen. Bei Steuerklasse I ohne Kinder dreht sich das Blatt bei Mitte 30k pro Jahr. Vorausgesetzt man ändert nur die Parameter Einkommenssteuer auf pauschal 50% und BGE 12k EUR pro Jahr.
    • die-linke-grundeinkommen.de/fi…en/PDF/BAG_Brosch2016.pdf

      Ich hab mal den Vorschlag der Linken eingefügt, von dem ich weiter oben gesprochen habe.

      Ich schreib mal die wichtigen Punkte hier auf:
      - ich bezieh mich auf die im Prospekt bevorzugte Version als Sozialrente
      - Es gibt keine Unterscheidung der Einkommensarten
      - 1080€ für jeden ab 16, davor die Hälfte
      - Es sollen 122 Milliarden an Sozialleistungen eingespart werden, daraus folgt ein Nettofinanzierungsbedarf von 863 Milliarden.
      - Der soll aus einer Einkommensteuer (33,5%-70%) 556 Millarden
      - Einer jährlichen Abgabe auf Immobilien und Anlagevermögen von Unternehmen i.H.v 1,5% des Verkehrswert. 125 Milliarden
      - Stromsteuer von 2,5 c/kWH. 95 Milliarden
      - Luxussteuer. 70 Milliarden finanziert werden.

      - Einkommen ab 7k€ Brutto werden stärker Belastet als bisher. Durch Abschaffen des Ehegattensplittings werden auch Paare ab Haushaltsabkommen 7k€ mehr zahlen müssen. Das heißt es müssen die oberen 10% (die bereits jetzt 50% der EkSt zahlen) nochmal deutlich mehr zahlen. Vorallem wenn man bedenkt das es keine Abgeltungssteuer mehr gibt sondern nur noch eine Einkommensart.
      Wie sollen die Leute im Land gehalten werden wenn sie im europäischen Ausland deutlich weniger Steuern zahlen.

      - Dazu kommt das Basisdienstleistungen deutlich teurer werden. Wer will bitte Müllmann werden wenn er das Geld nicht braucht ?

      Ich seh einfach nicht wie das funktionieren soll.
      Go Hawks!
    • Buccaneer schrieb:

      Na das ist doch endlich mal eine Ansage. So schnell könnte man wahrscheinlich gar nicht gucken, wie Leute ihre Immobilien verkaufen und das Land verlassen würden 8o
      wobei man fairerweise sagen sollte das ein Freibetrag von 75k€ pro im Haushalt lebender Person(inkl. Kinder) geben soll.

      Was aber trotzdem nicht viel an der Grundaussage ändert. Wie sollen Mittelständische Firmen das bezahlen ? Gerade der starke produzierende Bereich mit hochpreisigen Maschinen. Wer kauft den Maschienen für Millionen von Euro um in Deutschland jedes Jahr steuern darauf zu zahlen ?
      Go Hawks!
    • Buccaneer schrieb:

      Na das ist doch endlich mal eine Ansage. So schnell könnte man wahrscheinlich gar nicht gucken, wie Leute ihre Immobilien verkaufen und das Land verlassen würden 8o
      Wenn Du mir gerne ein Angebot machen willst, ich bin da :D Und soll ich Dir schon mal die Fahrkarte besorgen?
      "I'm not singing anything"; Jack Lambert, training camp 1974

      Tradition ist etwas Wichtiges, aber es ist nicht der Hauptzweck des Lebens, Helmut Schmidt

      I'm old, but not obsolete, Paps
    • kontakt_97 schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Na das ist doch endlich mal eine Ansage. So schnell könnte man wahrscheinlich gar nicht gucken, wie Leute ihre Immobilien verkaufen und das Land verlassen würden 8o
      Wenn Du mir gerne ein Angebot machen willst, ich bin da :D Und soll ich Dir schon mal die Fahrkarte besorgen?
      Alles eine Frage des Preises :xywave:
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Du willst doch weg aus Deutschland, also kannst Du nicht so viel verlangen 8o Und denk dran, die Fahrkarte kommt noch oben drauf ;)
      "I'm not singing anything"; Jack Lambert, training camp 1974

      Tradition ist etwas Wichtiges, aber es ist nicht der Hauptzweck des Lebens, Helmut Schmidt

      I'm old, but not obsolete, Paps
    • bento.de/politik/rente-warum-w…muessen-1701596/#refsponi

      Klingt doch ganz plausibel oder überseh ich was ?
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Klingt doch ganz plausibel oder überseh ich was ?
      Erster Fehler: Schulden machen, weil das ja bisher schon so gut geklappt hat...

      Wie man im Falle einer Finanzkrise mit der Streuung von Aktien verhindern will, dass keine Renten ausgezahlt werden können wird auch nicht gesagt, heißt es dann: Wir haben gerade leider kein Geld, in 3 Jahren gibt es wieder Rente.

      Grundsätzlich ne gute Idee, allerdings für das Komplizierte Thema zu einfach gedacht. Außerdem bezweifel ich, dass "die Alten" so leicht verzichten werden, ne Mindestrente gibt es indirekt, über die Höhe lässt sich streiten.

      Kann mir nicht vorstellen, dass sich da vor Mitte der 2020er Jahre was tun wird, 21 wird wohl kaum ein Wahlkampf um die Rente...
      #GoHawks