Trump und der Hymnen-Protest

    • Hensch schrieb:

      Fletcher Cox schrieb:

      Das riecht schon stark nach Psuedo-Protest von Pence. Trump brauchte wohl mal wieder eine Nebelkerze, nachdem er keine Papiertücher mehr auf die Puerto Ricaner werfen kann...
      Ich warte auf den Tweet in dem er Pence für seine Reaktion lobt...
      Er lobt ihn nicht nur, er hat ihm den "Befehl" gegeben :D

      I asked @VP Pence to leave stadium if any players kneeled, disrespecting our country. I am proud of him and @SecondLady Karen.

      twitter.com/realDonaldTrump/status/917091286607433728
    • Fletcher Cox schrieb:

      Er lobt ihn nicht nur, er hat ihm den "Befehl" gegeben

      I asked @VP Pence to leave stadium if any players kneeled, disrespecting our country. I am proud of him and @SecondLady Karen.

      twitter.com/realDonaldTrump/status/917091286607433728
      Das wird immer lächerlicher. Pence schmeißt seine Karriere doch gerade weg indem er sich an das sinkende Schiff klammert...Vor allem kann Trump ihn nicht entlassen o.ä.

      Das gerade bei den 49ers jemand kniet war ja klar...bin gespannt ob das ne größere Diskussion gibt in der NFL bzgl absichtlicher Provokation etc...

      Wenn die Republikaner nicht bei der nächsten Wahl abgestraft werden und dieser Typ tatsächlich irgendwas von seinem Quatsch durchgesetzt bekommt...
      #GoHawks
    • Rupi#57 schrieb:

      Oder die Qualitätspresse versteht die Phrase "looking forward to" nicht...
      Eine Seite, die "DailySnark" heißt, würde ich nicht unter Qualitätspresse vermuten. Ansonsten volle zustimmung. Da muss man auch nicht wegen jedem Quatsch ein Fass aufmache. Zeigt doch nur, dass er früher auch schon im Stadion war. So what?
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    • Es klingt schon danach, als habe er weismachen wollen er wäre gestern im Stadion gewesen.

      "Looking forward to cheering for our @Colts & honoring the great career of #18 Peyton Manning at @LucasOilStadium today. Go Colts!"

      Das "at LucasOilStadium" kann man natürlich auch auf die reine Manning-Zeremonie beziehen, klingt aber im Kontext für mich eher nach vermeintlicher Anwesenheit, zumal er noch ein Bild postete, wie er im Stadion zur Hymne steht und eben dieses "I left the game", auch wenn das natürlich genauso gut mit "hab umgeschaltet" übersetzt werden kann. Zusammengemischt ist das schon ein fader Cocktail von einem PR-Stunt um eine absurde persönliche Vendetta eines krankhaft narzistischen Mannes zu unterstützen...
    • Fletcher Cox schrieb:

      Es klingt schon danach, als habe er weismachen wollen er wäre gestern im Stadion gewesen.

      "Looking forward to cheering for our @Colts & honoring the great career of #18 Peyton Manning at @LucasOilStadium today. Go Colts!"

      Das "at LucasOilStadium" kann man natürlich auch auf die reine Manning-Zeremonie beziehen, klingt aber im Kontext für mich eher nach vermeintlicher Anwesenheit, zumal er noch ein Bild postete, wie er im Stadion zur Hymne steht und eben dieses "I left the game", auch wenn das natürlich genauso gut mit "hab umgeschaltet" übersetzt werden kann. Zusammengemischt ist das schon ein fader Cocktail von einem PR-Stunt um eine absurde persönliche Vendetta eines krankhaft narzistischen Mannes zu unterstützen...
      Also er wurde während des Steelers-Spiel kurz dabei eingeblendet, wie er die Hymne mitsingt. Er war also definitiv im Stadion. Finde es trotzdem lustig, wie man da auf jedes auch nur kleinste Stöckchen anspringt.
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    • Weil es in dem Fall halt schwer nach einem reinen Publicity Stunt aussieht und sowas ist für einen Präsident/Vizepräsident eigentlich ziemlich unwürdig - selbst wenn deren Glaubwürdigkeit schon jenseits von gut und böse ist. Pence und Trump implizieren hier mehr oder weniger eine klare Lüge. Das ist nichts neues, aber mMn schon erwähnenswerte als irgendein Twitter-Krieg um Einschaltquoten gegen Promi XY um 3 Uhr nachts.
    • Fletcher Cox schrieb:

      Weil es in dem Fall halt schwer nach einem reinen Publicity Stunt aussieht und sowas ist für einen Präsident/Vizepräsident eigentlich ziemlich unwürdig - selbst wenn deren Glaubwürdigkeit schon jenseits von gut und böse ist. Pence und Trump implizieren hier mehr oder weniger eine klare Lüge. Das ist nichts neues, aber mMn schon erwähnenswerte als irgendein Twitter-Krieg um Einschaltquoten gegen Promi XY um 3 Uhr nachts.
      Inwiefern? Wenn ich mich auf ein Event von XY freue, wo ich schon einmal war, kann ich das im Vorfeld ja auch durch das posten eines älteren Fotos tun. Die Aussage bleibt ja gleich. Und er war da. Ob er dann vor hatte, zu bleiben oder nicht, dass steht ja auch einem anderen Blatt. Ich sehe das mit dem PR-Stunt ja auch so, aber wo jetzt die Lüge sein soll, kann ich nicht erkennen. Pence war bis einschließlich der Hymne im Stadion und ist dann auf Geheiß von Trump wieder gegangen, weil gekniet wurde. Das ist peinlich hoch zehn, aber halt keine Lüge.
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    • Der gute Pence war den Tag zuvor in Las Vegas und reist heute nach Kalifornien, hat also den Umweg über Indy gemacht für den Kracher Colts - 49ers. Er hatte von Trump die Anweisung das Spiel zu verlassen, sollte es "kniende Spieler" geben, was in der Wahrscheinlichkeit so bei 99,99% lag. Ehrlicherweise ist er da also nur hingefahren um öffentlichkeitswirksam wieder zu gehen.

      Bei dieser Kindergartenveranstaltung vergisst man dann bald die Kindergartenargumentation, so ein Protest sei deskeptierlich gegenüber Land, Flagge und Veteranen. Der Vorwurf von einem Mann, der unmittelbar nach Trumps Aussagen in Richtung eines Kriegshelden (McCain und das "ich mag Leute die nicht gefangen genommen wurden"), kein Problem damit hatte als dessen Vize zu rennen.
      -------------
      Team Goff
    • Fletcher Cox schrieb:

      Das "at LucasOilStadium" kann man natürlich auch auf die reine Manning-Zeremonie beziehen, klingt aber im Kontext für mich eher nach vermeintlicher Anwesenheit, zumal er noch ein Bild postete, wie er im Stadion zur Hymne steht und eben dieses "I left the game", auch wenn das natürlich genauso gut mit "hab umgeschaltet" übersetzt werden kann. Zusammengemischt ist das schon ein fader Cocktail von einem PR-Stunt um eine absurde persönliche Vendetta eines krankhaft narzistischen Mannes zu unterstützen...
      Und du glaubst, dass er glaubt, dass es keinem auffällt, dass er einmal im Fanoutfit und einmal im Anzug dasteht und seine Frau mit verschiedenen Trikots zu sehen ist?
      Bei allem was die Republikaner komplett vergeigen, man kanns auch übertreiben mit dem Suchen nach potentiellen Fehlern und Schwächen.
      GO Irish!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rupi#57 ()

    • Das ging ja schnell in Texas: Wer die Flagge nicht respektiert, spielt nicht

      "We as a team are very much on the page together," Jones said. "We made our expression. I'm very supportive of the team, but under no circumstances will the Dallas Cowboys -- I don't care what happens -- under no circumstances will we as an organization, coaches, players, not support and stand and recognize and honor the flag. Period."

      Aber schön, dass er einmal mit aufs Feld durfte...
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      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • Heeeath schrieb:

      Das ging ja schnell in Texas: Wer die Flagge nicht respektiert, spielt nicht

      "We as a team are very much on the page together," Jones said. "We made our expression. I'm very supportive of the team, but under no circumstances will the Dallas Cowboys -- I don't care what happens -- under no circumstances will we as an organization, coaches, players, not support and stand and recognize and honor the flag. Period."

      Aber schön, dass er einmal mit aufs Feld durfte...
      Er hätte es so einfach haben können...
      "Niemand bei den Cowboys wird die Flagge nicht respektieren... und mit dem Protest machen sie es auch überhaupt nicht."
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      Team Goff
    • Heeeath schrieb:

      Das ging ja schnell in Texas: Wer die Flagge nicht respektiert, spielt nicht

      "We as a team are very much on the page together," Jones said. "We made our expression. I'm very supportive of the team, but under no circumstances will the Dallas Cowboys -- I don't care what happens -- under no circumstances will we as an organization, coaches, players, not support and stand and recognize and honor the flag. Period."

      Aber schön, dass er einmal mit aufs Feld durfte...
      Also jungs. Jetzt erst recht . Würde gerne jerrys gesicht sehen, wenn dak, zeke und co sich hinknien :mrgreen:
    • Neu

      freshprince85 schrieb:

      @AdamSchefter schrieb:

      While Adrian Peterson trade came down, NFL said owners will consider a rule change that would require players to stand for national anthem.

      Ich bezweifle das dies zum gewünschten Effekt führen wird und glaube nicht, dass die betreffonene Spieler dies bei der aktuell aufgeheizten Stimmung bzgl. des Themas protestlos hinnehmen werden. Dazu würden die Stellungnahmen der Owner zu reinen Lippenbekenntnissen verkommen. :madness
      Bob Kraft:"I'll always remember him coming down the stairs at the old stadium. He said to me 'Hi I'm Tom Brady.' He looked me in the eye and said, 'And I'm the best decision this organization has ever made.'
    • Neu

      Hier gibt's die Mitteilung von Commissioner Goodell: nfl.com/news/story/0ap30000008…-teams-on-national-anthem

      Ich lese das so, dass die NFL vorschreiben will, dass die Spieler stehen, um die Flagge zu ehren. Die NFL bewirke, wenigstens für ein paar Stunden während eines Football-Spiels, ein Zusammengehen anstatt einer Spaltung unter den Menschen. Dies wolle man nicht gefährden. Gleichzeitig wolle man aber auch die Anliegen der protestierenden Spieler, die man höre und verstehe, berücksichtigen, indem man im Einklang mit Bemühungen der Vereine vor Ort Plattformen schaffen werde, die das unterstützen. Genaueres werde nächste Woche bekanntgegeben.

      Das ist ja zunächst mal keine schlechte Sache, wenngleich abzuwarten bleibt, was dann wirklich kommt und welchen Effekt solche Maßnahmen haben werden. Und natürlich glaube ich nicht daran, dass es wirklich nur darum geht, die Menschen zu vereinen statt zu spalten, sondern ich sehe da ganz einfach die Sorge, dass da auf Dauer geschäftliche Interessen leiden könnten.
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