Nachfragen, Kommentare, Diskussionen zur Frage an den nächsten User

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      huesla schrieb:

      trosty schrieb:

      huesla schrieb:

      Für mich ist es sehr wichtig gewesen, das mein Sohn getauft wird und damit einen christlichen Weg einschlägt.
      Und den chrsitlichen Weg kann er ungetauft nicht einschlagen?

      huesla schrieb:

      Von später entscheiden halte ich nichts, denn die meisten entscheiden sich dann für gar nichts.
      Was ist an der Entscheidung "für Nichts" oder eben gegen die aktive Mitgliedschaft in einer (traditionellen) Religion auszusetzen? Wenn einem doch nichts fehlt ohne diese (sonst würde man es ja machen).

      huesla schrieb:

      Was mir nicht einleuchtet sind Eltern, die ihrer Kinder nicht religiös erziehen, damit sie sich selbst entscheiden können, aber mit den Kindern Weihnachten und Ostern feiern. Da fehlt mir eindeutig die Konsequenz.
      Da stimme ich dir in gewisser Weise zu. Allerdings haben die kommerzialisierten Feste - wie sie in der Gesellschaft heute gefeiert werden - mit der Religion an sich ja nicht mehr viel zu tun. Daher kann man sie denke ich auch ohne religiösen Bezug als gesellschaftliches Fest mit seinen Kindern feiern.
      Sicher kann man den christlichen Weg auch ungetauft einschlagen, für mich ist das aber nichts und wenn wir unseren Sohn nicht getauft hätten, dann hätte "mir" etwas gefehlt. Das war schon Sohn als ich Kind war. Ich komme aus keiner sehr religiösen Familie, standart halt. at ein anderes Kind z.B. in der Grund schule erzählt das es nicht getauft ist, habe ich die Welt nicht mehr verstanden, für mich war das dann irgendwie, da fehlt doch was.
      Und du kamst nie auf die Idee, dieses so nachvollziehbare wie irrationale Gefühl mal kritisch zu hinterfragen? :paelzer:
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      Silversurger schrieb:

      huesla schrieb:

      trosty schrieb:

      huesla schrieb:

      Für mich ist es sehr wichtig gewesen, das mein Sohn getauft wird und damit einen christlichen Weg einschlägt.
      Und den chrsitlichen Weg kann er ungetauft nicht einschlagen?

      huesla schrieb:

      Von später entscheiden halte ich nichts, denn die meisten entscheiden sich dann für gar nichts.
      Was ist an der Entscheidung "für Nichts" oder eben gegen die aktive Mitgliedschaft in einer (traditionellen) Religion auszusetzen? Wenn einem doch nichts fehlt ohne diese (sonst würde man es ja machen).

      huesla schrieb:

      Was mir nicht einleuchtet sind Eltern, die ihrer Kinder nicht religiös erziehen, damit sie sich selbst entscheiden können, aber mit den Kindern Weihnachten und Ostern feiern. Da fehlt mir eindeutig die Konsequenz.
      Da stimme ich dir in gewisser Weise zu. Allerdings haben die kommerzialisierten Feste - wie sie in der Gesellschaft heute gefeiert werden - mit der Religion an sich ja nicht mehr viel zu tun. Daher kann man sie denke ich auch ohne religiösen Bezug als gesellschaftliches Fest mit seinen Kindern feiern.
      Sicher kann man den christlichen Weg auch ungetauft einschlagen, für mich ist das aber nichts und wenn wir unseren Sohn nicht getauft hätten, dann hätte "mir" etwas gefehlt. Das war schon Sohn als ich Kind war. Ich komme aus keiner sehr religiösen Familie, standart halt. at ein anderes Kind z.B. in der Grund schule erzählt das es nicht getauft ist, habe ich die Welt nicht mehr verstanden, für mich war das dann irgendwie, da fehlt doch was.
      Und du kamst nie auf die Idee, dieses so nachvollziehbare wie irrationale Gefühl mal kritisch zu hinterfragen? :paelzer:
      Doch sicher und das regelmäßig z. B. Ob ich nicht aus der Kirche austreten soll.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
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      huesla schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Adi schrieb:

      Chief schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Basti86 schrieb:

      Gibt es bei Dir bei der Arbeit feste Abläufe/Arbeiten, die du täglich machen musst oder kommt alle paar Tage etwas Abwechslung rein?
      Ich habe da eine nette Abwechslung zwischen wiederkehrenden Routinearbeiten und komplett neuen bzw. teilweise abgewandelten Aufgaben.Bist du schonmal von einer Person des von dir nicht präferierten Geschlechts angebaggert worden?
      Wenn Du in Schule, Berufsausbildung, Studium o. ä. noch mal an einer Stelle neu einsteigen dürftest - was würdest Du anders machen (und warum)?
      Einstieg ab Mittelschule dann auf Abi und von da direkt ins Studium anstatt von Mittelschule->Ausbildung->Facharbeiter->Abi->Wehrdienst->Freiwillig länger dienen->StudiumBildest du dich privat neben Schule, Studium, Beruf weiter oder hast es vor oder eben abgeschlossen? Wenn ja: In was?
      Ständig! Letzter offizieller Zweitstudienabschluss war der MBA. Aber auch so immer wieder neuen Input einholen. Überlege jetzt schon, was als nächstes interessant werden könnte und was die berufliche Zukunft parat hält.Was ist das Schlimmste an Deiner Arbeit?
      Das ich mich als Vorgesetzter für Fehler anderer rechtfertigen muss, da habe ich echt keinen Bock drauf.
      Dann ist „Vorgesetzter“ wohl die falsche Funktion für dich :madness .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Neu

      trosty schrieb:

      huesla schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Adi schrieb:

      Chief schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Basti86 schrieb:

      Gibt es bei Dir bei der Arbeit feste Abläufe/Arbeiten, die du täglich machen musst oder kommt alle paar Tage etwas Abwechslung rein?
      Ich habe da eine nette Abwechslung zwischen wiederkehrenden Routinearbeiten und komplett neuen bzw. teilweise abgewandelten Aufgaben.Bist du schonmal von einer Person des von dir nicht präferierten Geschlechts angebaggert worden?
      Wenn Du in Schule, Berufsausbildung, Studium o. ä. noch mal an einer Stelle neu einsteigen dürftest - was würdest Du anders machen (und warum)?
      Einstieg ab Mittelschule dann auf Abi und von da direkt ins Studium anstatt von Mittelschule->Ausbildung->Facharbeiter->Abi->Wehrdienst->Freiwillig länger dienen->StudiumBildest du dich privat neben Schule, Studium, Beruf weiter oder hast es vor oder eben abgeschlossen? Wenn ja: In was?
      Ständig! Letzter offizieller Zweitstudienabschluss war der MBA. Aber auch so immer wieder neuen Input einholen. Überlege jetzt schon, was als nächstes interessant werden könnte und was die berufliche Zukunft parat hält.Was ist das Schlimmste an Deiner Arbeit?
      Das ich mich als Vorgesetzter für Fehler anderer rechtfertigen muss, da habe ich echt keinen Bock drauf.
      Dann ist „Vorgesetzter“ wohl die falsche Funktion für dich :madness .
      Außer vielleicht als Personalvorgesetzter in einer Matrixorganisation.

      Ich finde aber generell eine Kultur von Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen in einer Firma extrem kontraproduktiv. Die Konsequenz daraus ist eigentlich immer dass Leute anfangen sich abzusichern, anstatt sinnvoll und zielgerichtet zu arbeiten, was letztendlich Ineffizienz und Geldverschwendung bedeutet.

      Fehler sind normal, mann muss sie einplanen und ihre Auswirkungen minimieren. Manchmal ist es aber auch einfach günstiger, die Fehler einfach passieren zu lassen.
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      trosty schrieb:

      huesla schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Adi schrieb:

      Chief schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Basti86 schrieb:

      Gibt es bei Dir bei der Arbeit feste Abläufe/Arbeiten, die du täglich machen musst oder kommt alle paar Tage etwas Abwechslung rein?
      Ich habe da eine nette Abwechslung zwischen wiederkehrenden Routinearbeiten und komplett neuen bzw. teilweise abgewandelten Aufgaben.Bist du schonmal von einer Person des von dir nicht präferierten Geschlechts angebaggert worden?
      Wenn Du in Schule, Berufsausbildung, Studium o. ä. noch mal an einer Stelle neu einsteigen dürftest - was würdest Du anders machen (und warum)?
      Einstieg ab Mittelschule dann auf Abi und von da direkt ins Studium anstatt von Mittelschule->Ausbildung->Facharbeiter->Abi->Wehrdienst->Freiwillig länger dienen->StudiumBildest du dich privat neben Schule, Studium, Beruf weiter oder hast es vor oder eben abgeschlossen? Wenn ja: In was?
      Ständig! Letzter offizieller Zweitstudienabschluss war der MBA. Aber auch so immer wieder neuen Input einholen. Überlege jetzt schon, was als nächstes interessant werden könnte und was die berufliche Zukunft parat hält.Was ist das Schlimmste an Deiner Arbeit?
      Das ich mich als Vorgesetzter für Fehler anderer rechtfertigen muss, da habe ich echt keinen Bock drauf.
      Dann ist „Vorgesetzter“ wohl die falsche Funktion für dich :madness .
      Nur weil ich einen Bereich meiner Tätigkeit nicht mag, heißt es doch nicht automatisch die falsche Funktion ist.
      Es gibt ja immer eine Tätigkeit die man am wenigsten mag.


      ... Zum Glück werden bei uns kaum Fehler gemacht! :lol1
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von huesla ()

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