Meine Meldung des Tages 2018

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    • Doylebeule schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.

      Bay Araya schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.
      Das wäre wiederum sehr sehr geil. :D
      Bei aller Liebe, wenn man an dem Punkt gelandet ist, wo man sich Attentate wünscht auf eine Interessensvertretung (egal wie unbeliebt), dann steuert man nicht mehr in die richtige Richtung.
      Naja, also ich glaube, dass das Attentat eher auslösen würde, dass die sich alle gegenseitig niederholzen. - Schöne Szenen wären das. Aber wir sind hier offensichtlich im ernsten Modus.
      Viel Spaß euch, ich kann das ohne Zynismus nicht ertragen.
    • Doylebeule schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.

      Bay Araya schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.
      Das wäre wiederum sehr sehr geil. :D
      Bei aller Liebe, wenn man an dem Punkt gelandet ist, wo man sich Attentate wünscht auf eine Interessensvertretung (egal wie unbeliebt), dann steuert man nicht mehr in die richtige Richtung.
      Das war kein "Wunsch", sondern ein fiktives Szenario, welches singulär einen Umdenkprozess in den USA in Bewegung setzen würde (basierend auf den bisherigen Erfahrungen im Nachgang solcher Attentate). Wegen mir soll das nicht stattfinden, aber die Argumentation pro mehr Aufrüstung lässt eigentlich eigentlich nichts anderes zu, um dieses Argument zu widerlegen.

      Wobei: wahrscheinlich würde man beim einem Heckenschützen wie in Vegas dann argumentieren, dass man endlich Panzerabwehrwaffen frei zugänglich machen muss, um ggf den kompletten Raum auf Entfernung attackieren zu können...
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Buccaneer ()

    • Buccaneer schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.

      Bay Araya schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Wer in den USA was gegen die Waffen machen will, darf nicht dei Waffengesetze bekämpfen,der muss den Lobbyismus bekämpfen. Wäre zumindest mein Ansatzpunkt.
      Vielleicht muss es erst ein Attentat auf ein Event der NRA geben, zu dem alle Teilnehmer hoch aufgerüstet erschienen sind.
      Das wäre wiederum sehr sehr geil. :D
      Bei aller Liebe, wenn man an dem Punkt gelandet ist, wo man sich Attentate wünscht auf eine Interessensvertretung (egal wie unbeliebt), dann steuert man nicht mehr in die richtige Richtung.
      Das war kein "Wunsch", sondern ein fiktives Szenario, welches singulär einen Umdenkprozess in den USA in Bewegung setzen würde (basierend auf den bisherigen Erfahrungen im Nachgang solcher Attentate). Wegen mir soll das nicht stattfinden, aber die Argumentation pro mehr Aufrüstung lässt eigentlich eigentlich nichts anderes zu, um dieses Argument zu widerlegen.
      Wobei: wahrscheinlich würde man beim einem Heckenschützen wie in Vegas dann argumentieren, dass man endlich Panzerabwehrwaffen frei zugänglich machen muss, um ggf den kompletten Raum auf Entfernung attackieren zu können...
      Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag, Bazooka für alle.
    • Cool, wusste gar nicht, dass die NRA damals schon an der amerikanischen Verfassung mitgearbeitet hat. Warum sollte diese Lobby auch politische Verantwortung übernehmen, wenn es davor keine US-Regierung im Amt für notwendig befunden hat, etwas zu ändern? Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass die NRA Einfluss nimmt so wie jede andere Lobby auch. Aber wir reden hier von einer Organisation, die 5 Millionen eingetragene Mitglieder und wer weiß wie viele Millionen Unterstützer hat. Es liegt nicht an der Lobby, es liegt an der Bevölkerung. Wenn es Volkes Wille gewesen wäre, an den Waffengesetzen etwas zu ändern, hätte man nämlich schon etwas geändert. Und mit diesem Fingerzeigen auf vermeintliche Schuldige oder Verantwortliche wird man sich nur in irgendwelchen Debatten verlieren, die an der wichtigen Streitfrage vorbeigehen: Wie kann man verhindern, dass sich diese Ereignisse wiederholen? Das wird man mit einem Verbot der AR-15 oder bewaffneten Lehrern nämlich genauso wenig, wie mit der Beschränkung von NRA-Spenden.
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    • Erzwolf schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Nee ziemlich schwammige Aussage. Könntest du die vielleicht ergänzen mit Beispielen von etwas was sie momentan machen, aber dann nicht mehr machen dürfen (Spenden mal ausgenommen)?
      Uneingeschränkter Zugang zu Politikern, unbegrenzte Schaltung von Werbung im Umfeld von Wahlen.
      Die Meinungsfreiheit willst du also auch noch einschränken?
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    • Was denn genau?


      Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte. Diese hat nun mal einen Job. Ich finde es sehr passend, da alles auf den Prüfstand zu stellen, vor allem alte Formulierungen sind dafür immer angebracht (s. "Negerkuss").

      Das sie hier übers Ziel hinausgeschossen ist: geschenkt. Ich denke nicht mal (!) 0,1% der Bevölkerung teilt da ihre Ansicht. Nicht mal 10% der Emma-Stammleserschaft.

      Ihr ist es halt ins Auge gestoßen, da man heutzutage ziemlich sicher eine Nationalhymne nicht mehr so schreiben würde (wenn man das mal versuchen würde songwritermäßig anzugehen).

      Da kann man der Guten sagen: "Hör zu, aktuell hast du da Recht, jedoch versteht sich fast niemand dadurch benachteiligt.War aufmerksam von dir, hat aber keinen Bedarf. Such dir das nächste Thema."

      "Ohne Worte" sind eher die völlig übertriebenen Reaktionen hierauf. Angefangen mit den völlig überzogenen Nationalstolz (ich wüsste nicht, welchen Schaden irgendeine Republik nehmen würde, wenn wir ihr mal fiktiv die Hymne verändern) bis hin zu den ebenso zu erwartenen chauvinistischen Kommentaren, welche Facebook, Twitter und co überfluten.

      Viel Luft also um so ziemlich nichts.
    • freshprince85 schrieb:

      Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte. Diese hat nun mal einen Job.
      dann muss diese Frau aber unter ziemlicher Langeweile leiden,da dürfte es doch einen Haufen viel wichtigerer Probleme geben die sich eine Gleichstellungsbeauftragte widmen könnte.wer so ein überflüssiges(irrelevantes) Thema wie das des Textes der Nationalhymne ins Spiel bringt, muss auch mit solch überflüssigen Reaktionen rechnen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Honka ()

    • freshprince85 schrieb:

      Was denn genau?
      ...Viel Luft also um so ziemlich nichts.
      Ich teile Deine mutmaßliche Ansicht zu Umetikettierungen ("Negerkuss") nicht, aber das führt zu weit vom Thema weg.

      Ich halte die Nationalhymne und insbesondere ihren wohlbedacht gewählten Text für ein wesentliches Element der (jeweiligen) Nation. Jedenfalls handelt sich nicht um ein x-beliebiges Lied. Beispielsweise steht im (ursprünglich geradezu revolutionär-republikanischen) "Lied der Deutschen" der Begriff "Vaterland" (ebenso wie "Einigkeit") für den zum Zeitpunkt der Dichtung (1841) noch visionären deutschen Nationalstaat, der erst mit dem Ende des deutsch-französischen Krieges (1871) entstanden ist. Der Begriff der Brüderlichkeit dürfte in engem Zusammenhang mit den Prinzipien der französischen Revolution ("fraternité", Volkssouveränität) stehen. Wer an einem derartigen Kunstwerk Änderungen im Sinne des Zeitgeistes vornehmen will, hat nichts verstanden. Unabhängig davon, dass die vorgeschlagenen Begriffe "Heimatland" und "couragiert" den Sinn verändern/entleeren, ist das so, als würde man an da Vinci's "Mona Lisa" ein wenig herummalen.

      Aber der Vorschlag an sich ist m. E. geradezu ein Paradebeispiel für eine Gesellschaft, in der eine zunehmende Zahl von Menschen hauptberuflich damit beschäftigt ist, heiße Luft zu produzieren, statt ihren Anteil an gesamtgesellschaftlichem Nutzen zu erbringen - in welcher Form auch immer.

      Rupi#57 schrieb:

      Wundert mich dass es solange gedauert hat bis das bei euch ein Thema wird.
      Mich hat es auch gewundert. Da wart Ihr uns voraus. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Chief schrieb:

      Das ist, als würde man an da Vinci's "Mona Lisa" ein wenig herummalen.
      Nachdem man Aktzeichnungen aus allen Museen entfernt hat, weil sie die Reduktion der dargestellten Frau auf ihre Sexualität bedeuten, könnte man sich auch die Frage stellen, welche Wirkung ein derartiges Portrait hat. Wenns nach mir ginge, dürfte nur noch Bilder von Frauen als Stahlarbeiterinnen (o.Ä.) gemalt werden, nackt nur wenn sie über 100k wiegen!
      -------------
      Team Goff
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Chief schrieb:

      Ich halte die Nationalhymne und insbesondere ihren wohlbedacht gewählten Text für ein wesentliches Element der (jeweiligen) Nation. Jedenfalls handelt sich nicht um ein x-beliebiges Lied. Beispielsweise steht im (ursprünglich geradezu revolutionär-republikanischen) "Lied der Deutschen" der Begriff "Vaterland" (ebenso wie "Einigkeit") für den zum Zeitpunkt der Dichtung (1841) noch visionären deutschen Nationalstaat, der erst mit dem Ende des deutsch-französischen Krieges (1871) entstanden ist. Der Begriff der Brüderlichkeit dürfte in engem Zusammenhang mit den Prinzipien der französischen Revolution ("fraternité", Volkssouveränität) stehen. Wer an einem derartigen Kunstwerk Änderungen im Sinne des Zeitgeistes vornehmen will, hat nichts verstanden. Unabhängig davon, dass die vorgeschlagenen Begriffe "Heimatland" und "couragiert" den Sinn verändern/entleeren, ist das so, als würde man an da Vinci's "Mona Lisa" ein wenig herummalen.
      Wie stehst du denn zu dem Eingriff, nur noch die dritte Strophe als Nationalhymne zu verwenden? Darf man ein Kunstwerk so beschneiden und einen Teil von ihm aus dem Zusammenhang reißen?
    • Silversurger schrieb:

      Chief schrieb:

      Ich halte die Nationalhymne und insbesondere ihren wohlbedacht gewählten Text für ein wesentliches Element der (jeweiligen) Nation. Jedenfalls handelt sich nicht um ein x-beliebiges Lied. Beispielsweise steht im (ursprünglich geradezu revolutionär-republikanischen) "Lied der Deutschen" der Begriff "Vaterland" (ebenso wie "Einigkeit") für den zum Zeitpunkt der Dichtung (1841) noch visionären deutschen Nationalstaat, der erst mit dem Ende des deutsch-französischen Krieges (1871) entstanden ist. Der Begriff der Brüderlichkeit dürfte in engem Zusammenhang mit den Prinzipien der französischen Revolution ("fraternité", Volkssouveränität) stehen. Wer an einem derartigen Kunstwerk Änderungen im Sinne des Zeitgeistes vornehmen will, hat nichts verstanden. Unabhängig davon, dass die vorgeschlagenen Begriffe "Heimatland" und "couragiert" den Sinn verändern/entleeren, ist das so, als würde man an da Vinci's "Mona Lisa" ein wenig herummalen.
      Wie stehst du denn zu dem Eingriff, nur noch die zweite Strophe als Nationalhymne zu verwenden? Darf man ein Kunstwerk so beschneiden und einen Teil von ihm aus dem Zusammenhang reißen?
      Du meinst die dritte Strophe?

      Seit den 50er Jahren hatte man das "Lied der Deutschen" insgesamt als Nationalhymne angesehen, aber nur die dritte Strophe gesungen. Daran hat man sich so sehr gewöhnt, dass die meisten nur noch die dritte Strophe überhaupt als Nationalhymne angesehen haben. 1991 wurde dann die dritte Strophe zur Nationalhymne erklärt.

      Ich halte es auch für sehr problematisch, das Kunstwerk in dieser Weise zu beschneiden. Ideal wäre, wenn alle drei Strophen "unbelastet" der Nationalhymne entsprächen.

      Aber das geht leider nicht: Im "dritten Reich" wurde ausschließlich die erste Strophe gesungen - also das Kunstwerk schon beschnitten - und direkt im Anschluss das Horst-Wessel-Lied. Damit wurde die erste Strophe diskreditiert. Davon wollte man sich nachvollziehbarer Weise anschließend distanzieren. Zudem ist der Inhalt der ersten Strophe schon in geographischer Hinsicht nicht mehr richtig.

      Was ist also die Lösung?
      • Alle drei Strophen? (An sich schön, historisch richtig, aber historisch belastet und heute geographisch falsch)
      • Zweite und dritte Strophe? (Hätte seine Vorzüge, gerade auch im Sinne der Gleichstellung, aber das löst das Problem der "Beschneidung" nicht)
      • Dritte Strophe? (wie gewohnt - das hat immerhin den Vorteil, dass der wesentliche Teil des Originals, der mit der heutigen BRD im Einklang steht, erhalten bleibt)
      • Völlig anderes Lied als Nationalhymne? (Hat jemand einen - ernsthaften - Vorschlag?)

      Alle diese Varianten haben ihre Vor- und Nachteile - und alle sind m. E. besser nachvollziehbar als der aktuelle Vorschlag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Meiner Meinung gibt es keinen vernünftigen Grund, an der aktuellen Variante (dritte Strophe des "Lied der Deutschen") zu rütteln. Rückblickend finde ich es etwas schade, dass man nach dem Beitritt der fünf neuen Bundesländer 1990 nicht den Mut für etwas Neues hatte. Da hätte es eine Art Aufbruch in eine neue gemeinsame Zukunft repräsentieren können.

      Mit dem nötigen Abstand finde ich mittlerweile das 1949 von Hans Eisler als neue deutsche Nationalhymne gedichtete Werk "Auferstanden aus Ruinen" als besser in die Zeit passend, zukunftsorientierter, ohne mit einem geographischen Rahmen Verluste oder Ansprüche anzuzeigen. Es hätte unserem gesamten Land durchaus gut zu Gesicht gestanden. Auch wenn es mit seiner Vergangenheit als Hymne der DDR nicht realistisch war.


      Aber wir können machen was wir wollen, an das zurückhaltende die Schönheit der Heimat besingende Kde domov můj Tschechiens kommt sowieso kein anderes Land ran.
    • Chief schrieb:

      Du meinst die dritte Strophe?
      Klar. Mir ging es mit der Frage darum, zu veranschaulichen, dass die Unabänderlichkeit der Hymne durch ihre von dir schön wiedergegebene Geschichte ohnehin nicht gegeben ist.

      Chief schrieb:

      Völlig anderes Lied als Nationalhymne? (Hat jemand einen - ernsthaften - Vorschlag?)
      Nein, aber was es nicht gibt, kann man ja erfinden. Ich sehe es wie kometa, dass man 1990 die sinnvollste Gelegenheit verpasst hat, eine zeitgemäßere Hymne zu wählen oder zu entwickeln.
    • Es geht doch nicht ernsthaft um die Hymne ? Wir haben aktuelle Themen wie metoo oder Gender Equal Pay wo man als Frauenbeauftragte glänzen könnte. Stattdessen kommt die Dame mit der Hymne um die Ecke. Ist doch kaum zu glauben
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Wir haben aktuelle Themen wie (...) Gender Equal Pay wo man als Frauenbeauftragte glänzen könnte.
      wenn sie mit dem Thema genauso umgeht wie die absolute Mehrheit ihrer Fachkolleginnen, dann kann sie das Thema genauso weglassen wie die Hymnendiskusion.
      -------------
      Team Goff
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    • nächste gutachten nötig. die frage ob es bei allen vier durchgeführt wurde.

      Dessau
      Wenn sich bestätigt, was in der Anklage gegen die vier Afrikaner steht, dann handelt es sich um einen besonders krassen Fall von Gruppenvergewaltigung. Am 15. August 2017, trug die Staatsanwältin vor, hätten Yonas A., 20, Sultan A., 21, Samiel H., 19, und Jonas M., 18
      sueddeutsche.de/panorama/proze…ung-vor-gericht-1.3894554

      "Die Staatsanwaltschaft bezweifelt die Altersangaben; der angeblich 18-Jährige sei einem Gutachten zufolge mindestens 22 Jahre alt, teilte das Gericht mit."
    • Trump und Kim jong un planen ein baldiges treffen,wäre natürlich schon eine große Sache sollte es ausgerechnet Trump gelingen da für Annäherung zu sorgen.politisch eine kleine Sensation sollte es dazu kommen,aber wie langlebig so Annäherungen dann am Ende sind steht auf einen anderen Blatt.auf jeden Fall wäre es eine gute Sache wenn es dazu kommen sollte