Olympia 2018 - PyeongChang

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neu

      Ich hab´s in meinem Ausblick erwähnt. Ein Podestplatz für das deutsche Biathlon-Team der Herren wäre schon ein Erfolg. Die Goldmedaille für Arnd Peiffer ist an sich schon eine "Übererfüllung" der Erwartungen. Hätte ich nicht für möglich gehalten. Glückwunsch an Arnd Peiffer.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      Der Scharfrichter...die Kurve 9. Schade für Felix Loch.

      Aber das sind die Geschichten, die Olympia schreibt. Der Österreicher Gleirscher war fast nicht bei den Spielen dabei und jetzt ist er Olympiasieger. Glückwunsch. Auch an Johannes Ludwig für die Bronzemedaille.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      Honka schrieb:

      Go Packs 96 schrieb:

      Gold für Pfeiffer! :bounce:
      dafür ging das sicherste Gold überhaupt aus deutscher Sicht flöten :( Felix Loch nur mit Rang 5 nach einem völlig vermasselten letzten Lauf,nach klarer Führung.Freud und Leid bei Olympia wie so oft ganz nah beieinander
      Na ja, das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Loch hat schon gesamt 3 Olympiasiege. Für Peiffer ist es der erste. Loch wird es verschmerzen können, zu mal sein Teamkollege Ludwig ebenfalls durch den Katastrophen Lauf von Loch profitiert hat. 3 mal Gold und einmal Bronze nach 2 Wettkampftagen, damit war nun wirklich nicht zurechnen. Dazu haben die Mit und Topfavoriten beim Biathlon aus Norwegen, sowohl bei Damen wie Herren teilweise richtig schlechte Ausgangspositionen für das Verfolgungsrennen. Alles andere als weitere Medaillen für das deutsche Team morgen in der Verfolgung wäre schon überraschend.
      It's never over when number twelve is out on the field.
    • Neu

      CougarsFan schrieb:

      Ich hab´s in meinem Ausblick erwähnt. Ein Podestplatz für das deutsche Biathlon-Team der Herren wäre schon ein Erfolg. Die Goldmedaille für Arnd Peiffer ist an sich schon eine "Übererfüllung" der Erwartungen. Hätte ich nicht für möglich gehalten. Glückwunsch an Arnd Peiffer.
      Du musst dringend an Deinem Vorstellungsvermögen arbeiten. ^^
      Wobei die nachfolgend Platzierten natürlich auch alle exakt so viele Fehler geschossen haben wie für den Peiffer`schen Sieg nötig gewesen sind.
      schaun mer mal
    • Neu

      FanMan schrieb:

      CougarsFan schrieb:

      Ich hab´s in meinem Ausblick erwähnt. Ein Podestplatz für das deutsche Biathlon-Team der Herren wäre schon ein Erfolg. Die Goldmedaille für Arnd Peiffer ist an sich schon eine "Übererfüllung" der Erwartungen. Hätte ich nicht für möglich gehalten. Glückwunsch an Arnd Peiffer.
      Du musst dringend an Deinem Vorstellungsvermögen arbeiten. ^^ Wobei die nachfolgend Platzierten natürlich auch alle exakt so viele Fehler geschossen haben wie für den Peiffer`schen Sieg nötig gewesen sind.
      Ja, im Gegensatz zu Dahlmeier musste für einen Sieg von peifer so einiges klappen, aber toll dass es so gelaufen ist.
      Wahnsinn ist nur, dass Fourcade mit nur zwei Fehlern wohl noch gewonnen hätte, und das im Sprint! Daher ist er morgen der große Favorit, falls er nicht auf der Schlussrunde zu viele Körner gelassen hat, aber ich hatte den Eindruck, dass er rausnahm als er merkte dass es nicht für vorne reicht.
      Bei den Damen sehe ich den Sieg nur über Dahlmeier, sie hat zwei schießfehler Vorsprung vor den anderen Top Favoritinnen, da sehe ich eine große Chance.


      Honka schrieb:

      Go Packs 96 schrieb:

      Gold für Pfeiffer! :bounce:
      dafür ging das sicherste Gold überhaupt aus deutscher Sicht flöten :( Felix Loch nur mit Rang 5 nach einem völlig vermasselten letzten Lauf,nach klarer Führung.Freud und Leid bei Olympia wie so oft ganz nah beieinander
      und doppelt bitter für Loch, dass eine weitere hochprozentige goldchance ebenfalls weg ist, denn er darf nur auch nicht im Team starten.
    • Neu

      „Wie ge-peiffert so ver-locht!“ könnte man, in Abwandlung eines alten Sprichwortes, als Überschrift über den Tag des deutschen Olympiateams schreiben. Der positiven Überraschung durch den Sieg von Arnd Peiffer im Biathlon-Sprint der Herren, folgte die arge Ernüchterung durch den „Absturz“ von Felix Loch im Rodeln. Die Goldmedaille bei den Herren war vor den Spielen eh die unsicherste im deutschen Rodel-Team. Aber mit knapp zwei Zehntel Vorsprung nach drei Läufen schien sie fast schon eingesackt. Aber dann kam die verflixte Kurve 9 dazwischen und ein kleiner Konzentrationsfehler von Loch ließ ihn von Platz 1 auf 5 abstürzen. „Ausfahrt Kurve 9...Ausfahrt Kurve 9...!“ Wie oft wird der arme Felix heute Nacht alptraumgeplagt damit aufwachen.

      Das damit dem deutschen Olympiateam eine Goldmedaille „verloren“ ging ist völlig zweitrangig. Medaillengewinner wird man nicht für sein Land oder den Medaillenspiegel. In zweiter Linie vielleicht für seinen Dachverband. Zunächst ist es aber ein ganz persönlicher Erfolg des Sportlers oder der Sportlerin. Verdiente Auszeichnung für jahrelanges, hartes Training und Entbehrungen in dieser Zeit. Das nebenbei damit auch der Marktwert des Athleten steigt, sei ihm/ihr von Herzen gegönnt. Weder der eine noch der andere hat „für Deutschland“ eine Medaille „gewonnen“ noch „verloren“. Der Erfolg eines Arnd Peiffer ist ebenso individuell zu sehen, wie die Tragik eines Felix Loch.

      Gestern Nacht mal Snowboard geguckt. Den Kommentar könnte man an auch komplett in Englisch machen. Auf das bisschen Deutsch, das da die beiden TLC-Nasen noch rübergebracht haben kann man getrost verzichten. Da werden einem fast nur solche Begriffe wie „BacksideOnehundreteightyDoublegrab“ oder „SwitchRodeoBacksideTripleCorkFourteenForty“ um die Ohren gehauen. Da wird „ge-grabbed“ und „ge-pounded“ und das „styling“ ist nicht besonders „cool und laidback“. Fachausdrücke in Englisch – gut und schön, aber wenn dann der Rest auch nur noch Englisch ist...Ach ja, hab´ ich schon erwähnt, dass ich Sportarten, in denen Wertungsrichter mit ihrer subjektiven Einschätzung des künstlerischen Vortrags das Ergebnis festlegen, nicht leiden kann? ;)

      Manche Kommentatoren brechen sich wirklich einen ab. Das Team der „Olympic Athletes“ holt einen Punkt auf“, „die Sportlerin der Olympic Athletes“ ist noch gut dabei. Mein Gott! Warum nicht gleich: „das Mitglied der Mannschaft der Olympischen Athleten aus Russland“...umständlicher geht´s nicht. Es sind immer noch geborene Russen und Russinnen, die da an den Start gehen. Dabei sollte man es dann auch belassen. Oder wenn schon dann einfach nur den Namen nennen, das geht auch. Dopingvorwürfe hin, Dopingvorwürfe her.

      Team-D (nach Laura Dahlmeier): 3-0-1

      Team HOL-Eisschnelllauf: 2-1-1


      Mo.12.02.

      2:00 Uhr Snowboard – Finale: Nach den Männern stürzen sich nun die Frauen in den Slopestyle-Parcour.

      4:20 Uhr Eiskunstlauf – Finale: Überraschend führt im Teamwettbewerb Kanada vor dem russischen Team. Letzte Disziplin ist die Kür im Eistanz.

      5:45 Uhr Ski Alpin – Finale: Vorausgesetzt das Wetter spielt mit steht der zweite Durchgang im Riesenslalom der Damen auf dem Programm. Mitfavoritin ist Viktoria Rebensburg.

      11:10 Uhr Biathlon – Finale: Der Vorsprung von 24 Sekunden ist ein kleines Polster für Laura Dahlmeier. Aber bei vier Schießübungen in der 10km Verfolgung ist dieser Vorteil unter Umständen schnell aufgebraucht.

      11:30 Uhr Ski Freestyle – Finale: Der Kanadier Mikael Kingsbury ist der Star der Freestyle-Szene auf der Buckelpiste. Er geht als Favorit an den Start.

      13:00 Uhr Biathlon – Finale: Man kann davon ausgehen, dass sich Martin Fourcade und Johannes Thingnes Boe für den schwachen Auftritt im Sprint beim Verfolger über 12,5km revanchieren wollen. Fourcade ist das mit einem Rückstand von 22 Sekunden locker zuzutrauen. Boe´s Abstand von 1:13 Minuten dürfte für Gold wohl zu groß sein. Peiffer noch mal eine Medaille zuzutrauen erscheint mir zu verwegen. Aber mit Doll und Schempp sind zwei weitere Deutsche in Schlagdistanz. Julian Eberhard aus Österreich ist für mich hoher Mitfavorit.

      13:30 Uhr Eisschnelllauf – Finale: Über 1.500m der Damen ist eine Goldmedaille für die Niederlande zwar nicht unmöglich, wäre aber doch sehr überraschend. Hohe Favoritin ist die Japanerin Miho Takagi, die alle vier Weltcuprennen in dieser Saison gewinnen konnte.

      14:45 Uhr Skispringen – Finale: Bei den Damen gelten Maren Lundby aus Norwegen, Sara Takanashi aus Japan sowie die Deutsche Katharina Althaus als heiße Medaillenkandidatinnen. Hölzl (AUT), Ito (JPN), Avvakumova (OAR) und Carina Vogt (GER) gehören zum erweiterten Kreis.

      1:05/12:05 Curling – Im Mixed-Wettbewerb werden die Halbfinalespiele ausgetragen. Um 1:05 Uhr stehen sich Kanada und Norwegen, um 12:05 die Schweiz und das russische Duett gegenüber.

      11:50/13:24 Rodeln – Die Damen absolvieren die ersten beiden Läufe im Eiskanal.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      CougarsFan schrieb:

      Gestern Nacht mal Snowboard geguckt. Den Kommentar könnte man an auch komplett in Englisch machen. Auf das bisschen Deutsch, das da die beiden TLC-Nasen noch rübergebracht haben kann man getrost verzichten. Da werden einem fast nur solche Begriffe wie „BacksideOnehundreteightyDoublegrab“ oder „SwitchRodeoBacksideTripleCorkFourteenForty“ um die Ohren gehauen. Da wird „ge-grabbed“ und „ge-pounded“ und das „styling“ ist nicht besonders „cool und laidback“. Fachausdrücke in Englisch – gut und schön, aber wenn dann der Rest auch nur noch Englisch ist...Ach ja, hab´ ich schon erwähnt, dass ich Sportarten, in denen Wertungsrichter mit ihrer subjektiven Einschätzung des künstlerischen Vortrags das Ergebnis festlegen, nicht leiden kann? ;)
      Zu beiden Punkten vollste Zustimmung, aber das extrem Denglisch kennt man ja auch aus unseren Football Übertragungen. :)
      Und ich finde die wertungsrichter schon beim Skispringen , wo sie wenig Einfluss haben, überflüssig.
      Aber welche besseren Methoden gibt es für Eiskunstlauf und co?
    • Neu

      Das Denglisch regt mich auch beim Football immer wieder mal auf. Fachausdrücke müssen sein. Einen Quarterback "Viertelzurück" zu nennen ist Unsinn. Bei "Quarter" ist bei mir aber schon die Grenze erreicht. Da kann man locker "Viertel" verweden und muss nicht mal `ne Silbe zusätzlich in Anspruch nehmen. Selbst im geschriebenen Zustand kostet das keinen Buchstaben mehr. Schlimm wird´s dann wenn man solche Sätze schmiedet wie: Man hätte die 'clock' besser im Auge behalten müssen! Oder wenn man einen o-liner 'changed'. Englisch benutzen bloss weil´s ein amerikanischer Sport ist? Für mich nicht nachvollziehbar.

      Skispringen ist knapp an der Grenze, da die gesprungene Weite doch noch den größeren Einfluss hat. Die Stilnoten teilen sich heute an sich nur noch auf in: Gestürzt - ohne Telemark - mit Telemark. Die restlichen Unterschiede sind weitestgehend marginal. Da stimme ich dir zu.

      Eine Bewertung ist anders nicht möglich, ich weiß. Meine Methode: Solche Sportarten schaue ich nicht an, wenn´s um Titel geht. Eiskunstlauf z.B., zumindest Eistanz, ist was für´s Auge. Da würde ich auch mal ohne Meisterschaftshintergrund zusehen.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      DU-TH schrieb:

      CougarsFan schrieb:

      Gestern Nacht mal Snowboard geguckt. Den Kommentar könnte man an auch komplett in Englisch machen. Auf das bisschen Deutsch, das da die beiden TLC-Nasen noch rübergebracht haben kann man getrost verzichten. Da werden einem fast nur solche Begriffe wie „BacksideOnehundreteightyDoublegrab“ oder „SwitchRodeoBacksideTripleCorkFourteenForty“ um die Ohren gehauen. Da wird „ge-grabbed“ und „ge-pounded“ und das „styling“ ist nicht besonders „cool und laidback“. Fachausdrücke in Englisch – gut und schön, aber wenn dann der Rest auch nur noch Englisch ist...Ach ja, hab´ ich schon erwähnt, dass ich Sportarten, in denen Wertungsrichter mit ihrer subjektiven Einschätzung des künstlerischen Vortrags das Ergebnis festlegen, nicht leiden kann? ;)
      Aber welche besseren Methoden gibt es für Eiskunstlauf und co?
      Das ist eine ewige Diskussion.
      Realistisch gesehen bei akrobatischen Sportarten gar keine, da wird viel zu oft Politik damit gemacht.
      Im Eiskunstlauf hat man das ja über die Jahre versucht zu verbessern, mit dem neuen ISU-System sind jetzt zumindest die meisten einverstanden.

      Aber gerade beim Skispringen wäre ich dafür rein die Weite zu bewerten. Hier wird viel zu oft die Weite von den Punktrichtern mitbewertet, bzw. die Nationalitäten. Vielleicht bin ich damit alleine, aber mir ist es komplett egal ob einer jetzt einen Telemark macht, den hinschwindelt oder 5 Püruetten macht.
      Mir wäre es am liebsten wenn der, der am Ende des Tages am weitesten gesprungen ist, auch gewinnt. Alle mit gleichem Anlauf, usw. es ist eben eine Outdoorsportart, es kommt bei alpinen Skisport auch keiner auf die Idee irgendwelche Zeitboni zu vergeben, weil die Piste anzieht, Fahrrinnen drin sind oder die Sicht schlechter wird.
      GO Irish!
    • Neu

      20 Schuss...ein Fehler...besser geht´s kaum. Laura Dahlmeier hat die Windverhältnisse einfach am besten im Griff. :)

      Aber auch Denise Herrmann (18 Treffer) hat einen bravourösen Wettkampf abgeliefert. Wichtig für die Staffel.

      Natalie Geisenberger bringt den ersten Lauf sehr gut runter. Tatjana Hüfner hatte im letzten Teil der Strecke entwedee etwas schlechteres Material oder einen kleinen Fehler eingebaut.

      Fast wie beim Biathlon. Wer die wenigsten Fehler gewinnt - Wer die Kurve 9 ohne Fehler meistert gewinnt.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      Rupi#57 schrieb:

      DU-TH schrieb:

      CougarsFan schrieb:

      Gestern Nacht mal Snowboard geguckt. Den Kommentar könnte man an auch komplett in Englisch machen. Auf das bisschen Deutsch, das da die beiden TLC-Nasen noch rübergebracht haben kann man getrost verzichten. Da werden einem fast nur solche Begriffe wie „BacksideOnehundreteightyDoublegrab“ oder „SwitchRodeoBacksideTripleCorkFourteenForty“ um die Ohren gehauen. Da wird „ge-grabbed“ und „ge-pounded“ und das „styling“ ist nicht besonders „cool und laidback“. Fachausdrücke in Englisch – gut und schön, aber wenn dann der Rest auch nur noch Englisch ist...Ach ja, hab´ ich schon erwähnt, dass ich Sportarten, in denen Wertungsrichter mit ihrer subjektiven Einschätzung des künstlerischen Vortrags das Ergebnis festlegen, nicht leiden kann? ;)
      Aber welche besseren Methoden gibt es für Eiskunstlauf und co?
      Aber gerade beim Skispringen wäre ich dafür rein die Weite zu bewerten. Hier wird viel zu oft die Weite von den Punktrichtern mitbewertet, bzw. die Nationalitäten. Vielleicht bin ich damit alleine, aber mir ist es komplett egal ob einer jetzt einen Telemark macht, den hinschwindelt oder 5 Püruetten macht.
      Mir wäre es am liebsten wenn der, der am Ende des Tages am weitesten gesprungen ist, auch gewinnt. Alle mit gleichem Anlauf, usw. es ist eben eine Outdoorsportart, es kommt bei alpinen Skisport auch keiner auf die Idee irgendwelche Zeitboni zu vergeben, weil die Piste anzieht, Fahrrinnen drin sind oder die Sicht schlechter wird.
      Der Telemark macht aber schon einen gewissen Unterschied. Eine Landung mit ist halt schwieriger als eine Haferl-Landung. Das ist in die Notengebung aber auch schon eingearbeitet ohne das die Punktrichter da was drehen könnten.

      Wenn man nur die Weite bewerten würde, müsste man aber auch die Weitenmesssung verfeinern, sonst gibt es unter Umständen Probleme bei der Platzierung. Gerade auf kleineren Schanzen gibt es oft gleiche Weiten. Wenn´s dumm läuft stehen da evtl. drei auf Platz 1, zwei auf Platz 2 und zwei auf Platz 3. Wird ein wenig eng auf dem Podium. ;)
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.
    • Neu

      CougarsFan schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      DU-TH schrieb:

      CougarsFan schrieb:

      Gestern Nacht mal Snowboard geguckt. Den Kommentar könnte man an auch komplett in Englisch machen. Auf das bisschen Deutsch, das da die beiden TLC-Nasen noch rübergebracht haben kann man getrost verzichten. Da werden einem fast nur solche Begriffe wie „BacksideOnehundreteightyDoublegrab“ oder „SwitchRodeoBacksideTripleCorkFourteenForty“ um die Ohren gehauen. Da wird „ge-grabbed“ und „ge-pounded“ und das „styling“ ist nicht besonders „cool und laidback“. Fachausdrücke in Englisch – gut und schön, aber wenn dann der Rest auch nur noch Englisch ist...Ach ja, hab´ ich schon erwähnt, dass ich Sportarten, in denen Wertungsrichter mit ihrer subjektiven Einschätzung des künstlerischen Vortrags das Ergebnis festlegen, nicht leiden kann? ;)
      Aber welche besseren Methoden gibt es für Eiskunstlauf und co?
      Aber gerade beim Skispringen wäre ich dafür rein die Weite zu bewerten. Hier wird viel zu oft die Weite von den Punktrichtern mitbewertet, bzw. die Nationalitäten. Vielleicht bin ich damit alleine, aber mir ist es komplett egal ob einer jetzt einen Telemark macht, den hinschwindelt oder 5 Püruetten macht.Mir wäre es am liebsten wenn der, der am Ende des Tages am weitesten gesprungen ist, auch gewinnt. Alle mit gleichem Anlauf, usw. es ist eben eine Outdoorsportart, es kommt bei alpinen Skisport auch keiner auf die Idee irgendwelche Zeitboni zu vergeben, weil die Piste anzieht, Fahrrinnen drin sind oder die Sicht schlechter wird.
      Wenn man nur die Weite bewerten würde, müsste man aber auch die Weitenmesssung verfeinern, sonst gibt es unter Umständen Probleme bei der Platzierung. Gerade auf kleineren Schanzen gibt es oft gleiche Weiten. Wenn´s dumm läuft stehen da evtl. drei auf Platz 1, zwei auf Platz 2 und zwei auf Platz 3. Wird ein wenig eng auf dem Podium. ;)

      Wenn 3 auf Platz 1 stehen, dann steht auf 2 und 3 aber keiner mehr :p Und mit den Windpunkten klappt das schon zwischen gleichen Weiten einen Sieger zu ermitteln, die warden ja in 0,1er Schritten vergeben.
      Vamos, vamos Chilenos
      esta noche tenemos que ganar
    • Neu

      Schon klar mit den Plätzen, aber du weisst was ich damit sagen will. Wenn ich Rupi richtig verstanden habe, gäbe es, wenn es nach ihm gehen sollte, aber auch keine Windpunkte. Entscheidend wäre einzig die Weite. Das Unterscheidungsmerkmal fiele also auch weg.
      College Champion 1984: Brigham Young Cougars – Unbeaten & Untied.