Umfrage zum SPD Mitgliederentscheid zur GroKo

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    • hawk210984 schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Ich denke dafür.
      DiE SPD ist in einer Loose Loose Situation.
      Geht man in die Groko wird man weiter zerrieben zwischen linken und pragmatischen Flügen.
      geht man nicht in die Regierung wird man kaum über 20 % bekommen einer evtl. Neuwahl.
      Sehe ich genauso.In der großen Koalition kann man nur hoffen, dass man sich in entscheidenen Punkten verändert und wieder zu alten Wurzeln zurückkehrt.
      Das ist doch ein Widerspruch in sich. Entweder man erneuert sich und kehrt zu einer eigenständigen, vermutlich linken Politik zurück oder man bleibt in dieser Wischi-Waschi GroKo.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • "Krasse" Statistik in meinen Augen.
      42(!!) Prozent der SPD Mitglieder sind Beamte?!?



      Ok, dann wundert es mich auch nicht mehr, warum da immer so viel Wert auf die Erhöhung der Staatseinflusses gelegt wird.
      Da würde ich jetzt ehrlich gesagt auch keine große Bewegung nach links erwarten.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Johnny No89 schrieb:

      Sind eben auch (nur) Menschen...sibi quisque proximus est, gilt für uns alle auf die eine oder andere Weise - bei mir bin ich mir da auf jeden Fall ziemlich sicher :tongue2:
      Na ja..wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an alle gedacht :P

      Aber in dem Fall wären speziell Frau Nahles als auch Herr Schulz auf einem ganz harten Boden gelandet. Da ist ja nun definitiv kein erträglicher Beruf mehr, in den man hätte zurück kehren können.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Naja...so aus dem Bauch heraus: Versorgungsansprüche sollten die beiden genug angesammelt haben, oder nicht?

      Nahles ist dazu ja auch noch weiterhin MdB. Aber klar: Geld ist bei Politikern bei weitem nicht alles, der Machtverlust dürfte wohl deutlich schwerer wiegen.
      Minnesota Vikings Defensive Ranks 2017:

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    • Buccaneer schrieb:

      "Krasse" Statistik in meinen Augen.
      42(!!) Prozent der SPD Mitglieder sind Beamte?!?
      Dir ist aber schon aufgefallen, dass da Beamte/Angestellte im öffentlichen Dienst steht oder?

      Die Staatsdiener dieses Landes unterteilen sich etwa im Verhältnis 40:60 in Beamte und Angestellte.
      Überträgt man dieses Verhältnis auf diese Statistik, dürfte der Anteil der Beamten in der SPD leicht unter 20% liegen.
      Immer noch sehr hoch, aber doch schon nicht mehr so extrem.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 10-7-0
      FF World Champion 2016
    • Buccaneer schrieb:

      hawk210984 schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Ich denke dafür.
      DiE SPD ist in einer Loose Loose Situation.
      Geht man in die Groko wird man weiter zerrieben zwischen linken und pragmatischen Flügen.
      geht man nicht in die Regierung wird man kaum über 20 % bekommen einer evtl. Neuwahl.
      Sehe ich genauso.In der großen Koalition kann man nur hoffen, dass man sich in entscheidenen Punkten verändert und wieder zu alten Wurzeln zurückkehrt.
      Das ist doch ein Widerspruch in sich. Entweder man erneuert sich und kehrt zu einer eigenständigen, vermutlich linken Politik zurück oder man bleibt in dieser Wischi-Waschi GroKo.
      In unserer Zeit ist ein Wort wie erneuern leicht gesagt. Ich denke in der Form einen Strich ziehen gestaltet sich dann doch ungemein schwieriger...
      Go Steelers 8)

      Footballfreie Zeit ist fürs :toimonst:
    • Es wäre halt schon schön gewesen, wenn man mal Projekte angeht. So wird halt für alle viel Geld verteilt, damit man keinem weh tut und die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • LuckySpike schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      und die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr
      Das liegt doch an uns.Wir sitzen auf der Couch und beschweren uns in den sozialen Medien über Politik und keiner hat Lust für sein Anliegen zu prodestieren und eine Demo zu organisieren.
      Nun ja es gab zumindest Umfragen das 62 Prozent der Bürger dieses Projekt gerne gesehen hätten. Das ist mal zumindest ein Wählerwille. Dann kann ich das eigentlich nicht ignorieren zumal beide "großen" Parteien heftig abgestraft wurden.
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      und die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr
      Das liegt doch an uns.Wir sitzen auf der Couch und beschweren uns in den sozialen Medien über Politik und keiner hat Lust für sein Anliegen zu prodestieren und eine Demo zu organisieren.
      Nun ja es gab zumindest Umfragen das 62 Prozent der Bürger dieses Projekt gerne gesehen hätten. Das ist mal zumindest ein Wählerwille. Dann kann ich das eigentlich nicht ignorieren zumal beide "großen" Parteien heftig abgestraft wurden.
      Welches Projekt? Der Bürgerversicherung? In der Form, wie die SPD sich das vorgestellt hat? Das wäre sowas von krachend in die Hose gegangen!
      Eigentlich gibt es nur eine Lösung für das Problem und man hätte ratz-fatz eine astreine medizinische Versorgung zu einem Bruchteil der Kosten...dummerweise auch ein paar 100.000 mehr Arbeitslose danach
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      und die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr
      Das liegt doch an uns.Wir sitzen auf der Couch und beschweren uns in den sozialen Medien über Politik und keiner hat Lust für sein Anliegen zu prodestieren und eine Demo zu organisieren.
      Nun ja es gab zumindest Umfragen das 62 Prozent der Bürger dieses Projekt gerne gesehen hätten. Das ist mal zumindest ein Wählerwille. Dann kann ich das eigentlich nicht ignorieren zumal beide "großen" Parteien heftig abgestraft wurden.
      Welches Projekt? Der Bürgerversicherung? In der Form, wie die SPD sich das vorgestellt hat? Das wäre sowas von krachend in die Hose gegangen!Eigentlich gibt es nur eine Lösung für das Problem und man hätte ratz-fatz eine astreine medizinische Versorgung zu einem Bruchteil der Kosten...dummerweise auch ein paar 100.000 mehr Arbeitslose danach
      Und welche wäre das? Jetzt hast du mich neugierig gemacht. So ein Viertel kenn ich ja was von unserem Gesundheitssystem.
    • Chicago schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      und die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr
      Das liegt doch an uns.Wir sitzen auf der Couch und beschweren uns in den sozialen Medien über Politik und keiner hat Lust für sein Anliegen zu prodestieren und eine Demo zu organisieren.
      Nun ja es gab zumindest Umfragen das 62 Prozent der Bürger dieses Projekt gerne gesehen hätten. Das ist mal zumindest ein Wählerwille. Dann kann ich das eigentlich nicht ignorieren zumal beide "großen" Parteien heftig abgestraft wurden.
      Welches Projekt? Der Bürgerversicherung? In der Form, wie die SPD sich das vorgestellt hat? Das wäre sowas von krachend in die Hose gegangen!Eigentlich gibt es nur eine Lösung für das Problem und man hätte ratz-fatz eine astreine medizinische Versorgung zu einem Bruchteil der Kosten...dummerweise auch ein paar 100.000 mehr Arbeitslose danach
      Und welche wäre das? Jetzt hast du mich neugierig gemacht. So ein Viertel kenn ich ja was von unserem Gesundheitssystem.
      Radikale Verschlankung. Auflösung der 200 einzelnen Krankenkassen und Reduktion auf 2-3. Es ist doch speziell (wie bei so vielen Dingen) das extrem aufgeblasene System, was letzten Endes durch Selbstverwaltung eine dermaßen große Kapitalverbrennungsmaschine ist.
      Ob man sich dann noch den "Luxus" leistet, on top eine private Krankenversicherung zu leisten, müsste sicher noch mal separat betrachtet werden.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Radikale Verschlankung. Auflösung der 200 einzelnen Krankenkassen und Reduktion auf 2-3. Es ist doch speziell (wie bei so vielen Dingen) das extrem aufgeblasene System, was letzten Endes durch Selbstverwaltung eine dermaßen große Kapitalverbrennungsmaschine ist.
      Ob man sich dann noch den "Luxus" leistet, on top eine private Krankenversicherung zu leisten, müsste sicher noch mal separat betrachtet werden.
      Da gibt es mit Sicherheit Einsparpotential, keine Frage. Trotzdem macht das nur einen sehr kleinen Teil der Kosten des Gesundheitssystems aus.
    • Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Radikale Verschlankung. Auflösung der 200 einzelnen Krankenkassen und Reduktion auf 2-3. Es ist doch speziell (wie bei so vielen Dingen) das extrem aufgeblasene System, was letzten Endes durch Selbstverwaltung eine dermaßen große Kapitalverbrennungsmaschine ist.
      Ob man sich dann noch den "Luxus" leistet, on top eine private Krankenversicherung zu leisten, müsste sicher noch mal separat betrachtet werden.
      Da gibt es mit Sicherheit Einsparpotential, keine Frage. Trotzdem macht das nur einen sehr kleinen Teil der Kosten des Gesundheitssystems aus.
      Sehe ich auch so, zumal sich ja die Anzahl der Versicherten nicht ändert. Klar es gäbe nicht mehr 150 Krankenkassen Strukturen aber bei einer Reduzierung müssten sich die verbleibenden Krankenkassen von ihrer Struktur her viel breiter aufstellen. Wo da ein paar 100.000 Arbeitslose enstehen sollen sehe ich nicht.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • An sich kann das ja auch nicht das Ziel sein. Es ist ja gewollt das es Konkurrenz gibt. Natürlich braucht man nicht soviele Kassen, aber da die Private eh ein Auslaufmodell ist, passt das schon
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Die Vielzahl der Krankenkassen begründet sich ja auf zwei Aspekten, zum einen die regionale Komponente, gut sichtbar bei den Ortskrankenkassen, zum anderen die Kassen, die bessere Tarife für bestimmte Berufsgruppen (Ersatzkrankenkassen für Angestellte, Techniker), oder für eigene Betriebsangehörige (Betriebskrankenkassen) geboten haben. Mittlerweile darf ja jeder in jede Krankenkasse hinein, von daher bieten Ersatz- und Betriebskassen keinen wirklichen Mehrwert mehr.
    • Buffalo schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Radikale Verschlankung. Auflösung der 200 einzelnen Krankenkassen und Reduktion auf 2-3. Es ist doch speziell (wie bei so vielen Dingen) das extrem aufgeblasene System, was letzten Endes durch Selbstverwaltung eine dermaßen große Kapitalverbrennungsmaschine ist.
      Ob man sich dann noch den "Luxus" leistet, on top eine private Krankenversicherung zu leisten, müsste sicher noch mal separat betrachtet werden.
      Da gibt es mit Sicherheit Einsparpotential, keine Frage. Trotzdem macht das nur einen sehr kleinen Teil der Kosten des Gesundheitssystems aus.
      Sehe ich auch so, zumal sich ja die Anzahl der Versicherten nicht ändert. Klar es gäbe nicht mehr 150 Krankenkassen Strukturen aber bei einer Reduzierung müssten sich die verbleibenden Krankenkassen von ihrer Struktur her viel breiter aufstellen. Wo da ein paar 100.000 Arbeitslose enstehen sollen sehe ich nicht.
      Paar 100.000 war übertrieben, aber nichtsdestotrotz macht das ganze Konstrukt mit seinen ganzen Lokalvorständen doch 0.0 Sinn. Das sind alles doch keine wertschöpfenden Elemente mehr, sondern quasi reine Kostenpositionen.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Johnny No89 schrieb:

      Bucci, der Sozialist :mrgreen:
      Ich muss mitunter auch jeden Morgen aufstehen und mich beim Blick in den Spiegel fragen, was da passiert ist :hinterha:

      Letzten Endes würde ich mich aber eher als liberal bezeichnen. Mir geht einfach augenscheinlicher Unsinn auf den Sack. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn alle es sehen und keiner was tut.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Buccaneer ()

    • Erzwolf schrieb:

      Was wäre denn passiert, wenn sich die SPD tatsächlich von Grund auf erneuert hätte? Für mich ist das nicht so klar, dass sie dann bei Neuwahlen noch weiter abgestürzt wären. Neues Personal an der Parteispitze setzt ja erstmal neue Energie frei. Als sie Schulz als Kanzlerkandidaten neu installiert haben waren sie ja erstmal gleichauf mit der Union. Wäre ein gleicher Effekt nicht auch bei Neuwahlen möglich? Und die Zeit bis zu Neuwahlen wäre auch nicht so lang, dass man wie Schulz die potentiellen Wähler wieder vertreibt.
      Da ist natürlich was dran. Aber ich glaube wenn de Nummer platz, dann kann niemand sagen was genau passiert.

      Ich würde da eher Grüne, FDP und AFD + Linke als die Gewinner sehen, da sich die großen Partien dann wohl selbst zerlegen werden.Sprich die Zersplitterung würde weiter gehen

      Von Schulz, Nahles und Scholz kann eigentlich niemand glaubwürdig den Spitzenkandidaten geben.
      Logisch wäre da dann wirklich nur der Juso Chef. Aber mit 27 Spitzenkandidat? Klar wird da jeder auf Kurz verweisen, aber der hatte ja vorher schon ein Staatsamt inne. Kühnert hätte nur den Aufstand gegen eine Groko organisiert...
      „Nazism taught you nothing. Instead of learning that evil must be fought, you learned that fighting is evil.“
    • Und das nächste Mimimi. Jetzt ist spontan aufgefallen, dass außer der Kanzlerin keine Minister aus Ostdeutschland im Kabinett sind....

      Ich sollte keine Nachrichten mehr lesen.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Mile High 81 schrieb:

      Von Schulz, Nahles und Scholz kann eigentlich niemand glaubwürdig den Spitzenkandidaten geben.
      Logisch wäre da dann wirklich nur der Juso Chef. Aber mit 27 Spitzenkandidat? Klar wird da jeder auf Kurz verweisen, aber der hatte ja vorher schon ein Staatsamt inne. Kühnert hätte nur den Aufstand gegen eine Groko organisiert...
      "Next man up" wären wohl Schwesig oder Weil
    • Chicago schrieb:

      huesla schrieb:

      War zu erwarten. Gut für Deutschland

      huesla schrieb:

      War zu erwarten. Gut für Deutschland
      Was ist bitte daran gut für dieses Land? Noch mal 4 Jahre nix?
      was wäre die Alternative gewesen? Neuwahlen mit einem ähnlichen Ausgang wie im Herbst und dann täglich grüßt das Murmeltier?!? Ich bin ja kein großer Fan der GroKo, sehe sie aber in der aktuellen Konstellation als alternativlos, so lange Jamaika unrealistisch ist.
      "Einmal Borusse, immer Borusse!" (Alois Scheffler)
    • urlacher54 schrieb:

      Chicago schrieb:

      huesla schrieb:

      War zu erwarten. Gut für Deutschland

      huesla schrieb:

      War zu erwarten. Gut für Deutschland
      Was ist bitte daran gut für dieses Land? Noch mal 4 Jahre nix?
      was wäre die Alternative gewesen? Neuwahlen mit einem ähnlichen Ausgang wie im Herbst und dann täglich grüßt das Murmeltier?!? Ich bin ja kein großer Fan der GroKo, sehe sie aber in der aktuellen Konstellation als alternativlos, so lange Jamaika unrealistisch ist.
      Da wette ich mit dir um nen Hunni, die Wahl ginge anders aus, wenn man mal mit anderen Aussagen in den Kamof zöge. Gilt für beide Parteien. Das Personal sollte man auch auswechseln.

      Nur wer meuchelte Mutti?
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