Umfrage zum SPD Mitgliederentscheid zur GroKo

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Umfrage zum SPD Mitgliederentscheid zur GroKo

      Was glaubt ihr wie sich die Mitglieder der SPD zur GroKo entscheiden werden? 69

      Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

      Trotz Zweifeln habe ich es mal versucht eine Umfrage einzustellen (hoffe es klappt) :)

      Da über eine tatsächliche Abstimmung der SPD Mitglieder bis Anfang März diskutiert würde habe ich mal den 28.02.2018 als Ende der Umfrage angegeben.

      Das Thema dürfte klar, einfach und verständlich sein. Eine Angabe von möglichen Gründen für eure Abstimmung ist ausdrücklich erlaubt :)
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Ich denke dafür.
      DiE SPD ist in einer Loose Loose Situation.
      Geht man in die Groko wird man weiter zerrieben zwischen linken und pragmatischen Flügen.
      geht man nicht in die Regierung wird man kaum über 20 % bekommen einer evtl. Neuwahl.
      Der Dämon in Gedanken ist erbarmungslos
    • Wenn das so mit den Ministerien so kommen sollte, hat die SPD doch ganz gut verhandelt. Dann wird die Chose durchgewunken
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Auch wenn nicht alles Gold ist was glänzt können sich die Verhandlungsergebnisse wirklich sehen lassen (ob man das dann zukünftig für sich nutzen kann ist eine andere Frage). Die Union hat sich mMn schon ziemlich verkauft, was halt etwas untergeht da die Entscheidung der SPD Basis alles zu überlagern scheint. Persönlich wäre ich noch absolut unentschlossen, glaube aber das sich letztlich für die GroKo entschieden wird.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Ich hab ja anfangs gedacht das dieser Mitgliederentscheid eine blöde Idee ist, aber scheinbar taugt er als Drohgebärde im Hintergrund schon..
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Von der Stimmung in meinem direkten Umfeld her, gehe ich davon aus, dass die Entscheidung gegen die GroKo fallen wird.
      Verglichen mit der Stimmung vor vier Jahren, ist die Stimmung schon deutlich contra GroKo.

      Ich selbst werde ebenfalls dagegen stimmen.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 10-7-0
      FF World Champion 2016

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Playmaker#88 ()

    • Für mich ist die SPD die einzige Partei, die Eier in der Hose hat.
      FDP und Grüne, so wird das gemacht.
      Sich wählen lassen, bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen.

      Ich halte auch die Absage am Wahlabend und jetzige Zustimmung für die GoKo für richtig.
      Ist denn Parteienstrategie wichtiger als die Regierungsfähigkeit eines der führenden Länder in der EU?

      Wir sollten auch aufhören alles schlecht zu reden. Scheint so, als braucht man in der Politik einen Prügelknaben.
      Bevor Missverständnisse aufkommen, ich habe nicht die SPD gewählt.

    • Übrigens wird Julia Klöckner wohl Ministerin. Da wären wir die in RLP wenigstens los ;)
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • LuckySpike schrieb:

      Für mich ist die SPD die einzige Partei, die Eier in der Hose hat.
      FDP und Grüne, so wird das gemacht.
      Sich wählen lassen, bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen.

      Bevor Missverständnisse aufkommen, ich habe nicht die SPD gewählt.
      Dies gilt aber auch in beide Richtungen?! ODer irre ich mich, wenn ich mich noch gut an den September vergangen Jahres erinnere, wie die die SPD mit ihren 20% schrie "Hier, wir NICHT!" #indiefresse
    • Adi schrieb:

      Dies gilt aber auch in beide Richtungen?!
      Wer von den anderen Parteien hat denn Eier in der Hose zu sagen, wir weichen von der ursprünglichen Zielsetzung ab?
      Jede der anderen Parteien verfolgt doch nur eigene Ziele.
      Einzig die SPD hat einen harten Parteitag hinter sich gebracht.
      Ich kann Nahles nicht ab, aber ihr Statement dort war richtig.

    • LuckySpike schrieb:

      Adi schrieb:

      Dies gilt aber auch in beide Richtungen?!
      Wer von den anderen Parteien hat denn Eier in der Hose zu sagen, wir weichen von der ursprünglichen Zielsetzung ab?Jede der anderen Parteien verfolgt doch nur eigene Ziele.
      Einzig die SPD hat einen harten Parteitag hinter sich gebracht.
      Ich kann Nahles nicht ab, aber ihr Statement dort war richtig.
      Eier in der Hose hätten sie gehabt wenn sie gesagt hätten "Wir tolerieren eine Minderheitsregierung der CDU, bleiben aber unserer Aussage treu dass es keine neue große Koalition geben wird". So wie es gelaufen ist trifft Dein zweiter Satz absolut auch und gerade auf Schulz und Konsorten zu.
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • #67 schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Adi schrieb:

      Dies gilt aber auch in beide Richtungen?!
      Wer von den anderen Parteien hat denn Eier in der Hose zu sagen, wir weichen von der ursprünglichen Zielsetzung ab?Jede der anderen Parteien verfolgt doch nur eigene Ziele.Einzig die SPD hat einen harten Parteitag hinter sich gebracht.
      Ich kann Nahles nicht ab, aber ihr Statement dort war richtig.
      Eier in der Hose hätten sie gehabt wenn sie gesagt hätten "Wir tolerieren eine Minderheitsregierung der CDU, bleiben aber unserer Aussage treu dass es keine neue große Koalition geben wird". So wie es gelaufen ist trifft Dein zweiter Satz absolut auch und gerade auf Schulz und Konsorten zu.
      Minderheitsregierung und EU reformieren. Gute Kombination.
      Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, wie das vier Jahre funktionieren soll?
      Wenn die Führung in der EU erhalten bleiben soll, dann benötigt man eine stabile Regierung.
      Mich interessiert keine Pateistrategie. Mich interessiert die Verantwortung die wir haben gegenüber dem Volk, den Europären und der globalen Aufgaben.

    • LuckySpike schrieb:

      #67 schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Adi schrieb:

      Dies gilt aber auch in beide Richtungen?!
      Wer von den anderen Parteien hat denn Eier in der Hose zu sagen, wir weichen von der ursprünglichen Zielsetzung ab?Jede der anderen Parteien verfolgt doch nur eigene Ziele.Einzig die SPD hat einen harten Parteitag hinter sich gebracht.Ich kann Nahles nicht ab, aber ihr Statement dort war richtig.
      Eier in der Hose hätten sie gehabt wenn sie gesagt hätten "Wir tolerieren eine Minderheitsregierung der CDU, bleiben aber unserer Aussage treu dass es keine neue große Koalition geben wird". So wie es gelaufen ist trifft Dein zweiter Satz absolut auch und gerade auf Schulz und Konsorten zu.
      Minderheitsregierung und EU reformieren. Gute Kombination.Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, wie das vier Jahre funktionieren soll?
      Wenn die Führung in der EU erhalten bleiben soll, dann benötigt man eine stabile Regierung.
      Mich interessiert keine Pateistrategie. Mich interessiert die Verantwortung die wir haben gegenüber dem Volk, den Europären und der globalen Aufgaben.
      Dafür gibt es ja sowas komisches wie Neuwahlen. Nur die will Mutti ja offenbar unter allen Umständen vermeiden. Regieren muss trotz des ganzen Ärgers irgendwie doch viel Freude bereiten. Nur möchte ich dann anmerken, mir bereitet ihre Art überhaupt keine Freude mehr.
    • Minderheitsregierungen sind in anderen Ländern an der Tagesordnung und können durchaus stabil sein. Aber Deutschland ist ja etwas gaaaanz besonderes. Mich nervt diese Arroganz einfach nur.

      In Europa-Themen gibt es genügend Einigkeit, um stabile Mehrheiten zu erlangen. Reformen in Europa werden an ganz anderen Punkten (z.B. alle Mitgliedsstaaten zur Zustimmung zu Bewegen) scheitern bzw. sich so lange hinziehen, bis sowieso wieder eine neue Regierung gewählt wird.

      Und wenn man so geil auf starke Regierungen ist, muss man halt das Verhältniswahlrecht abschaffen.
    • Buck schrieb:

      Minderheitsregierungen sind in anderen Ländern an der Tagesordnung und können durchaus stabil sein
      Können oder sind?

      Buck schrieb:

      Mich nervt diese Arroganz einfach nur
      Von was?

      Buck schrieb:

      Und wenn man so geil auf starke Regierungen ist, muss man halt das Verhältniswahlrecht abschaffen.
      Und ich verstehe nicht die Geilheit auf Minderheitsregierung?
      Wir hatten bisher bei jeder Wahl die Möglichkeit auf entweder eine große Koalition oder Minderheitsregierung.
      Warum nicht schon eher versucht das 4 Jahre durchzuziehen?
      Ganz einfach, weil man mit jeder Partei im Bundestag Kompromisse eingehen muss und nicht nur mit 2-3 Parteien.
      Das wird und voran bringen.

    • Hätte die SPD Eier gehabt, wäre nach dem katastrophalen Wahlergebnis die komplette Führungsriege zurückgetreten und hätte sich mit neuer Mannschaft einer sich dann wie auch immer zu erwartenden Konsequenz gestellt. Aber erst die Fresse aufreissen bis Feuerland und sich dann doch selber ins persönliche Rettungsboot setzen...
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • LuckySpike schrieb:

      Buck schrieb:

      Minderheitsregierungen sind in anderen Ländern an der Tagesordnung und können durchaus stabil sein

      Buck schrieb:

      Und wenn man so geil auf starke Regierungen ist, muss man halt das Verhältniswahlrecht abschaffen.
      Und ich verstehe nicht die Geilheit auf Minderheitsregierung?Wir hatten bisher bei jeder Wahl die Möglichkeit auf entweder eine große Koalition oder Minderheitsregierung.
      Warum nicht schon eher versucht das 4 Jahre durchzuziehen?
      Ganz einfach, weil man mit jeder Partei im Bundestag Kompromisse eingehen muss und nicht nur mit 2-3 Parteien.
      Das wird und voran bringen.
      Das hat nichts mit Geilheit zu tun, aber die letzte Große Koalition war nicht unbedingt davon geprägt dass sich viel bewegt hat, oder siehst Du das anders? Mit wechselnden Mehrheiten in einer Minderheitsregierung würde sich da unter Umständen mehr bewegen. Ist ja nicht so als ob man mit FDP oder Grünen keinerlei Berührungspunkte hätte. Und ja, die Option darauf gab es auch bei vergangenen Wahlen, nur hatte da der potentielle Koalitionspartner nicht im Vorfeld groß getönt dass man auf keinen Fall koalieren würde.
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • #67 schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Buck schrieb:

      Minderheitsregierungen sind in anderen Ländern an der Tagesordnung und können durchaus stabil sein

      Buck schrieb:

      Und wenn man so geil auf starke Regierungen ist, muss man halt das Verhältniswahlrecht abschaffen.
      Und ich verstehe nicht die Geilheit auf Minderheitsregierung?Wir hatten bisher bei jeder Wahl die Möglichkeit auf entweder eine große Koalition oder Minderheitsregierung.Warum nicht schon eher versucht das 4 Jahre durchzuziehen?
      Ganz einfach, weil man mit jeder Partei im Bundestag Kompromisse eingehen muss und nicht nur mit 2-3 Parteien.
      Das wird und voran bringen.
      Das hat nichts mit Geilheit zu tun, aber die letzte Große Koalition war nicht unbedingt davon geprägt dass sich viel bewegt hat, oder siehst Du das anders?
      Ich sehe,dass es in vielen Länder schlechter läuft als bei uns. Sicher geht es immer noch besser, aber wo befinden wir uns?
      Was wollen wir und was tun wir dafür?

      #67 schrieb:

      Mit wechselnden Mehrheiten in einer Minderheitsregierung würde sich da unter Umständen mehr bewegen. Ist ja nicht so als ob man mit FDP oder Grünen keinerlei Berührungspunkte hätte
      Die Minderheitsregierung muss für jedes Vorhaben eine Gegenleistung bringen.
      Ja, wir stimmen der CDU bei diesem Punkt zu, aber dafür möchten wir .......
      Ob das unbedingt ein Vorankommen ist wage ich zu bezweifeln.

      Mir geht es aber insgesamt auf die Nerven, dass sich an der SPD festgebissen wird.
      Vielleicht haben viele noch nicht bemerkt, dass die AFD im Bundestag sitzt und Energie in diese Richtung verwendet wird.

      #67 schrieb:

      Und ja, die Option darauf gab es auch bei vergangenen Wahlen, nur hatte da der potentielle Koalitionspartner nicht im Vorfeld groß getönt dass man auf keinen Fall koalieren würde.
      Richtig.
      Und ich bin der Meinung, dass es tatsächlich der SPD lieb gewesen wäre, wenn andere Koalitionen die Regierung gebildet hätten.
      Das war nicht der Fall, also stand man vor 3 Möglichkeiten. Neuwahlen, Minderheitsregierung oder GroKo.
      Jetzt haben sie eine Entscheidung getroffen und aus meiner Sicht die schwierigste.
      Das sollte man akzeptieren.

    • LuckySpike schrieb:

      Jetzt haben sie eine Entscheidung getroffen und aus meiner Sicht die schwierigste.
      Das sollte man akzeptieren.
      Akzeptieren muss man das sicherlich, welche Wahl hat man auch sonst? Was allerdings den Schwierigkeitsgrad angeht ich denke es war die einfachste Entscheidung da im Wesentlichen alles bleibt wie es ist und jeder wieder sein Pöstchen bekommt. Aber wenn man diese Entscheidung trifft sollte man halt vorher nicht groß tönen dass man auf gar keinen Fall wieder eine große Koalition eingehen wird.
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • #67 schrieb:

      LuckySpike schrieb:

      Jetzt haben sie eine Entscheidung getroffen und aus meiner Sicht die schwierigste.
      Das sollte man akzeptieren.
      Akzeptieren muss man das sicherlich, welche Wahl hat man auch sonst? Was allerdings den Schwierigkeitsgrad angeht ich denke es war die einfachste Entscheidung da im Wesentlichen alles bleibt wie es ist und jeder wieder sein Pöstchen bekommt. Aber wenn man diese Entscheidung trifft sollte man halt vorher nicht groß tönen dass man auf gar keinen Fall wieder eine große Koalition eingehen wird.
      Und Schröder wollte nie eine Koalition mit der CDU mit Merkel als Kanzlerin.
      In Hessen waren es 4 tapfere Genossen, die zu dem Wort standen, das damals vor der Wahl gegeben wurde. Was hatte es gebracht?
      Neuwahlen und Verluste für die SPD.

      Der Nachteil an unserem Wahlrecht ist, dass kein Wähler genau weiß, was nach der Wahl passiert.
      Außer dass Koalitionspartner ausgeschlossen werden, weiß doch niemand wer mit wem koaliert.
      Selbst die Parteien nicht.
      Mich würde interessieren, ob die SPD am Wahlabend eine CDU-Minderheitsregierung auf dem Schirm hatte bei der Verkündung in die Opposition zu gehen?

      #67 schrieb:

      ich denke es war die einfachste Entscheidung da im Wesentlichen alles bleibt wie es ist und jeder wieder sein Pöstchen bekommt.
      Opposition ist einfacher. Man muss nicht gestalten und braucht nur zu kritisieren.

      Edit: Ich bin wohl nicht der einzige.
      zdf.de/nachrichten/heute/kommentar-elmar-thevessen-104.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von LuckySpike ()

    • Mile High 81 schrieb:

      Ich denke dafür.
      DiE SPD ist in einer Loose Loose Situation.
      Geht man in die Groko wird man weiter zerrieben zwischen linken und pragmatischen Flügen.
      geht man nicht in die Regierung wird man kaum über 20 % bekommen einer evtl. Neuwahl.
      Sehe ich genauso.
      In der großen Koalition kann man nur hoffen, dass man sich in entscheidenen Punkten verändert und wieder zu alten Wurzeln zurückkehrt.
      Go Steelers 8)

      Footballfreie Zeit ist fürs :toimonst:
    • Was wäre denn passiert, wenn sich die SPD tatsächlich von Grund auf erneuert hätte? Für mich ist das nicht so klar, dass sie dann bei Neuwahlen noch weiter abgestürzt wären. Neues Personal an der Parteispitze setzt ja erstmal neue Energie frei. Als sie Schulz als Kanzlerkandidaten neu installiert haben waren sie ja erstmal gleichauf mit der Union. Wäre ein gleicher Effekt nicht auch bei Neuwahlen möglich? Und die Zeit bis zu Neuwahlen wäre auch nicht so lang, dass man wie Schulz die potentiellen Wähler wieder vertreibt.
    • Erzwolf schrieb:

      Und die Zeit bis zu Neuwahlen wäre auch nicht so lang, dass man wie Schulz die potentiellen Wähler wieder vertreibt.
      Dieser Gedanke hat in der Tat was :jeck:
      Minnesota Vikings Defensive Ranks 2017:

      Yards per game against: #1 (275.9)
      Points per game against: #1 (15.8)
      3rd down conversions allowed: #1 (25.2 %)
    • Buccaneer schrieb:

      Hätte die SPD Eier gehabt, wäre nach dem katastrophalen Wahlergebnis die komplette Führungsriege zurückgetreten...
      Da bist du aber am entscheidenden Punkt: Die Entscheider müssen sich selber absägen - das passiert einfach nicht und dann nimmt eben jeder was er bekommt. Mit dem Druck des Basisentscheids hat man sogar noch recht viel rausgeholt weil die andere Seite (in der Hinsicht) die gleichen Ziele verfolgt. Es geht um (persönlichen) Machterhalt.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Sind eben auch (nur) Menschen...sibi quisque proximus est, gilt für uns alle auf die eine oder andere Weise - bei mir bin ich mir da auf jeden Fall ziemlich sicher :tongue2:
      Minnesota Vikings Defensive Ranks 2017:

      Yards per game against: #1 (275.9)
      Points per game against: #1 (15.8)
      3rd down conversions allowed: #1 (25.2 %)
    • Benutzer online 13

      13 Besucher