"Natural Born Grillers"

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    • cool, den Thread hier habe ich gerade erst entdeckt, bin ebenfals leidenschaftlicher Hobbygriller und -koch, verbringe einige Stunden am Herd/Grill
      werde die Tage mal hier alle Seiten durchstöbern, vllt kann ich ja auch noch ein paar Rezepte oder so mit euch teilen
      :supz: LETS GOOO!
    • Herbst = Kürbiszeit

      vor zwei Wochen gab es die erste Kürbiscremesuppe der Saison aus dem DO. Die gab es bereits öfter und daher wollte ich gerne ein neues Kürbisgericht ausprobieren. Bei der Recherche im WWW bin ich dann über gefüllten Butternutkürbis gestolpert und habe dann direkt einen gekauft.

      Zunächst den Kürbis halbiert und etwas ausgehöhlt.

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      Im nächsten Schritt etwas gemischtes Hackfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Speckwürfeln angedünstet.
      Das Fruchtfleisch des Kürbis unter das Fleisch gemischt. Dann die Füllung in den Kürbis gefüllt und ein Stückchen
      Butter hinzu.


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      Etwas Gratinkäse drübergeben und ab auf den Grill in den Backofen. (weil Regen)

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      Etwa 40 bis 50 Minuten später aus dem Ofen geholt, etwas Kürbisöl, ein paar Kürbiskerne zur Verzierung. Lecker! :thumbsup:

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      PS: Zum Glück haben wir vor der Halbzeit gegessen.
      The Ben Roethlisberger Retirement Index Week 11: 1 - Wenn es läuft ..... :tongue2: (0 = kommt 2018 wieder - 10 = geht 2018 in Rente)

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    • El_hombre schrieb:

      Just|Me schrieb:

      super Sache. welche Gussplatte nutzt du da eigentlich?
      War eine richtig gute Anschaffung. :thumbup:
      Ohne Gusseisenplatte grille ich eigentlich gar nicht mehr. Habe auf meinem Gasgrill die halbe Fläche als Gusseisenplatte und die hab ich seit dem Kauf auch nicht mehr gewechselt. Vor allem für Beilagen (Karoffeln/Süsskartoffeln, Gemüse, Röstzwiebeln, Brot ("toasten"/anrösten)) oder auch mal Fisch eine super Sache! Und natürlich für Baconstrips :thumbup: .
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • letzte Woche mal wieder ein Flank-Steak gemacht, dieses mal sollte es etwas mehr "Feuer" haben. Habe es deshalb 1 Stunde vor dem Grillen mit Chili-Öl eingepinselt und danach mit einem neuseeländischen Salz gewürzt. das Salz habe ich auf dem street Food Festival in QLB entdeckt und ist eine klare Kaufempfehlung. Falls ihr mal den folgenden Stand bei einen dieser Festivals entdeckt: probiert nicht nur die äußerst leckere Steak Pita sondern auch das Salz :)



      zum Steak gab es Rotweinzwiebeln und Kartoffelbrei (und der obligatorische Salat, weil die GöGa dachte, es könnte sonst nicht für 3 reichen ;) ) die KT fand ich fast ein oder zweit Grad zu weit.

      “Every year it’s just one goal: Win the Super Bowl. If you don’t win the Super Bowl it’s not a good year,” - Bruce Arians

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Just|Me ()

    • am Wochenende habe ich mich mal wieder mit meinem neuen Spielzeug, dem Drehspieß, beschäftigt. da mich das Ergebnis mit dem Truthahn nicht wirklich zufrieden gestellt hat, musste mal was anderes, in dem Fall sogar neues her: Rehkeule mit Bohnen/Birnengemüse und frischen Kartoffelklößen. ich habe dafür einige Rezepte gemixt bzw. abgewandelt:
      1. das Originalrezept mit der grundsätzlichen Idee. das Gemüse habe ich prinzipiell exakt nach diesem Rezept gemacht. bei der Kräuterpaste für die Keule habe ich Bärlauch weggelassen, da ich keinen mehr in der TK hatte. dafür kam aber noch ein wenig frischer Knoblauch mit dran.
      2. da Rehkeule ein extrem mageres Fleisch ist, fehlte mir in dem Rezept oben das Marinieren. dafür habe ich dieses Rezept genutzt, also wirklich nur den Teil mit dem Marinieren. die Keule lag dann von Freitag Abend bis Sonntag Mittag im Kühlschrank in der Marinade
      3. das Grillen: wie gesagt, am Spieß, bei einer Temperatur von ca. 110°. unter der Keule hatte ich eine Auffangschale mit der kompletten Marinade samt Inhalt. dazu habe ich noch ein Glas Wildfond gegossen. während der ersten 2.5 Stunden habe ich so aller 20-30 Minuten die Keule immer wieder mit dem Sud überkippt. nach 2.5 Stunden hatte das Teil eine KT von ca. 55°, da kam dann wie im ersten Rezept beschrieben die Kräuterpaste drauf.
      4. die Soße: Eigenkreation. ich habe die Abschnitte vom Parieren zusammen mit einer Zwiebel, Knoblauch, 2 Salbeiblättern und jeweils 2 Zweigen Rosmarin und Thymian 2-3min angebraten. danach mit einem Liter Wasser abgelöscht und bei geschlossenem Deckel 2 Stunden köcheln lassen. dabei reduzierte sich die Wassermenge um ca. 75%. dann habe ich mir ca. 500-700ml des Suds aus der Auffangschale im Grill geholt und diesen mit in die Pfanne gekippt. das Ganze wurde dann bei offenem Deckel reduziert und leicht nachgewürzt.
      5. Ergebnis: es war extrem lecker, aber als Pedant habe ich natürlich auch immer was zu nörgeln. das Gemüse hätte entweder mehr Bohnenkraut gebraucht oder ich hätte es zusammen mit den Bohnen anbraten sollen. vielleicht ist auch die Qualität der Bohnen in Sachen Geschmack im Moment nicht mehr so gut. die Keule brauchte deutlich länger als gedacht (hatte mit 2-2.5 Stunden gerechnet, es wurden dann 3, was mich dazu verleitete, den Prozess am Ende ein wenig zu beschleunigen (die Keule vom Spieß auf das Grillrost, damit es etwas mehr Hitze bekommt. dadurch würde ich sagen, hatte ich zwar die gewünschte KT, aber vom Ergebnis her hätten es auch 2° weniger sein können. bin mir also nicht sicher, ob ich bei einer Wiederholung das Teil mit 60° runter nehmen würde oder die Zeit bis zum Erreichen von 62° einfach geduldig abwarte. :paelzer:
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