[Essen & Trinken] Single Malt Whisky

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    • Gitsche schrieb:

      Spart man da? Poste doch mal Preise zum Vergleich, bitte. :xywave:


      Ich habe durch meine Arbeit die Möglichkeit im "Mitarbeiter" Duty-Free einzukaufen, macht dann oft nochmals 5-6 Euro Ersparnis gegenüber dem Listenpreis aus.

      Dalwhinnie 15 years (Liste 40,50 - für uns 34,50 Euro für eine 1-Liter Flasche
      Balvenie Single Barrel (15 years) Liste 49,00 - 43,50 Euro für 0,7 Liter
      Glenfiddich Ancient Reserve (18 years) Liste 42,00 - 38,00 Euro für 0,75 Liter


      Im Moment sind unter Malt Single Whiskey 35 Produkte von 19 Anbietern
    • Neusser schrieb:

      Ich habe durch meine Arbeit die Möglichkeit im "Mitarbeiter" Duty-Free einzukaufen, macht dann oft nochmals 5-6 Euro Ersparnis gegenüber dem Listenpreis aus.

      Dalwhinnie 15 years (Liste 40,50 - für uns 34,50 Euro für eine 1-Liter Flasche
      Balvenie Single Barrel (15 years) Liste 49,00 - 43,50 Euro für 0,7 Liter
      Glenfiddich Ancient Reserve (18 years) Liste 42,00 - 38,00 Euro für 0,75 Liter


      Im Moment sind unter Malt Single Whiskey 35 Produkte von 19 Anbietern
      Danke für die Info. Der Spareffekt ist ja nicht so prall. Speziell den Balvenie bekomme ich auch woanders für 'nen ähnlichen Preis.

      Zum fett markierten: Ach ja? 35 irische Spirituosen im Angebot? Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Malts von der grünen Insel gibt. ;)
    • Gitsche schrieb:

      Danke für die Info. Der Spareffekt ist ja nicht so prall. Speziell den Balvenie bekomme ich auch woanders für 'nen ähnlichen Preis.

      Na ja, wie das bei DF halt so ist 10-15% unter Liste.
    • Gitsche schrieb:

      Zum fett markierten: Ach ja? 35 irische Spirituosen im Angebot? Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Malts von der grünen Insel gibt. ;)


      Da sind sicherlich auch die aus den USA dabei ;) .


      Gitsche schrieb:

      Also, verzweifele nicht, sondern versuch einen anderen. Notfalls treffen wir uns mal Board-intern und organisieren ein Tasting. Ich denke, Trosty wäre da wohl auch interessiert, oder? :bier:


      Aber ganz sicher :bier: . Dann aber auch mit ein paar echt guten Tropfen, die dann auch mal was kosten dürfen :D .

      Mit einem 3-Jährigen Black Malt den Einstieg zu suchen geht erfahrungsgemäss eher schief, es wurden ja schon erschwingliche Alternativen genannt. Sehr empfehlen kann ich auch noch die Classic Malts of Scotland, dabei handelt es sich um jeweils einen ziemlich typischen Vertreter aus den verschiedenen Regionen. Das gute daran ist, dass man die auch im 6er-Set mit Mini-Fläschchen bekommt und so für relativ billiges Geld mal "quer durchtesten" kann.

      Ich habe zu Weihnachten überigens meinen Ardbeg Ten aufgemacht und war etwas enttäuscht, den hatte ich besser in Erinnerung :madness . Dennoch muss jetzt erstmal wieder eine der offenen Flaschen geleert werden, bevor die nächste geköpft wird.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Inspiriert durch einen Slibowitz hab ich mir gedacht, dass ich den Whisky-Thread auch mal wieder rauskramen könnte :mrgreen: .

      Ich habe nun noch ein paar Freunde/Kollegen gefunden, die auch gerne mal einen guten Single Malt trinken und wir veranstalten nun immer mal wieder Tastings, zu denen jeder eine (gerne auch angebrochene) Flasche mitbringt und dann wird einfach mal nach Interesse quer durchgetrunken und verglichen. Jedesmal ein grosser Spass und auch ein Erfahrungsgewinn :ja: .
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    • olibo66 schrieb:

      Erlaube einem Laien eine Frage: bis zum wievielten Probeschluck, -nippen oder was funktionieren denn die Geschmacksnerven noch gut genug, um einen guten Whisky zu würdigen?


      Also die ersten 3-4 Whiskys kannst du ordentlich einordnen, vor allem, wenn du jeweils auch erstmal tief reinriechst und am besten nicht gleich jeweils das ganze Glas austrinkst (dann musst du aber halt mehrere haben) und zwischendurch Wasser zu dir nimmst. Danach sind es nur noch ganz grobe Dinge, die man erkennt. So ein Tasting ist also sicher kein Besäufnis, auch wenn es manchmal so klingt oder aussieht. Es nimmt auch jeder seine Flasche wieder mit heim, denn leer werden sie so schnell nicht.
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    • ich habe kürzlich meine sammlung um eine flasche wild turkey 12y erweitert. mein erster qualitäts bourbon sozusagen.

      überrascht hat mich die tiefbraune farbe, die schon fast etwas mystisches hat und mich an bernstein erinnert.
      der geruch, wenn man an der (göffneten) flasche riecht, ist typisch bourbon. entfaltet der wild turkey sein aroma im glas, ist die erste note, den die nase aufnimmt beißender klebstoff mit dezenten früchte aromen im hintergrund. von klebstoff ist beim ersten schluck aber nichts mehr zu schmecken. angenehme süße und ein herrlicher geschmack nach...hm....ahornsirup?!? umschmeicheln den gaumen und die geschmacksnerven.

      mein fazit: mein erster, aber gewiss nicht letzter bourbon. in den geschmack von wild turkey könnte ich mich verlieben. :smile2:
    • @trosty: Wann kommt die Einladung? ;) :xywave:

      @olibo66: Im Prinzip hat trosty recht, 3-4 gehen ganz gut. Wenn man das ganze von leicht nach schwer durchorganisiert, Pausen macht, Wasser (und Brot) reicht, kann in Ausnahmefällen auch 6 Whiskies die Ehre gegeben werden.

      @Mr. vanHouten: So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Das einzig wirklich Gute an Bourbon ist für mich das Fass (und die Farbe, ok). Allerdings habe ich da auch große Kenntnislücken, das gebe ich gern zu. :smile2:
    • Gitsche schrieb:

      @trosty: Wann kommt die Einladung? ;) :xywave:


      Du weisst, dass du mit deiner besseren Hälfte jederzeit herzlich willkommen bist in Züri :bier: .

      Zum Bourbon hab ich auch den Zugang noch nicht gefunden, werde es aber doch mal wieder probieren (den Geschmäcker wandeln sich). Und auch die Tageslaune kann da ja schon richtig was ausmachen.
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    • DonFranco schrieb:

      Was haltet ihr eigentlich vom Tullamore?

      Mein Persönlicher Lieblingswhisky(Budget lässt max. 20€ zu)
      Komm wieder, wenn du ein höheres Budget hast. :mrgreen:

      Im Ernst: Der Dew ist halt ziemlich charakterlos, ein Whiskey, den ich früher aber ab und an zuhause hatte. Nämlich immer dann, wenn sich Leute zum Tasting ansagten, die noch nicht viel Erfahrung haben. Er ist halt sehr mild, bietet für meinen Geschmack nichts Originäres. Heute fällt es mir schwer, überhaupt flüssige Iren mit einem Alkohlgehalt von mehr als 30 % im Volumen ins Haus zu lassen, aber wenn, dann eher Black Bush. Und Locke hat, finde ich, nur 'ne schöne Buddel.
    • Gitsche schrieb:

      @Mr. vanHouten: So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Das einzig wirklich Gute an Bourbon ist für mich das Fass (und die Farbe, ok). Allerdings habe ich da auch große Kenntnislücken, das gebe ich gern zu. :smile2:


      wie gesagt: auch ich bin newbie auf dem bourbon gebiet. der wild turkey hat mich aber schon ein wenig in seinen bann gezogen. :smile2:
      knob creek wird der nächste bourbon sein, den ich versuchen werde. habe schon recht viel gutes von ihm gehört.

      @donfranco:

      für 20 euro bekommst du imho besseres. einen glenfiddich 12y, glenlivet 12y oder einen chivas regal (blend), die meines erachtens besser schmecken, als der tullamore. wobei ich gestehen muss, dass irish whisky bisher weitesgehend an mir vorüber gegangen ist.
    • julius05 schrieb:

      hab grad den bunnahabhein studieren dürfen.
      kann ich für bierdrinker empfehlen, kommt wohl dem deutschen biergaumen geschmacklich sehr entgegen
      Komisch. Wer mich kennt weiß, dass ich Biertrinker bin... aber dieser Whisky ist bei mir völlig unten durch. Ich hatte mal so'n 20+ Jahre alten und habe auch einen "normalen" 12er(?) probiert. Beide sind für mich absolut schlaff gewesen. Schön, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind. :bier:
    • Hast du schon mal indischen Single Malt gekostet ? Ich werde vielleicht in den nächsten Tagen einen degustieren können und werde dann selbstverständlich hier darüber berichten.
      ... and a happy Festivus for the rest of us !
      .
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    • G-Man schrieb:

      Hast du schon mal indischen Single Malt gekostet ? Ich werde vielleicht in den nächsten Tagen einen degustieren können und werde dann selbstverständlich hier darüber berichten.
      :eek: Nööö, noch nicht mal davon gehört (ich lese seit ca. 5 Jahren kaum noch etwas zum Thema Whisky). Das ungewöhnlichste Lebenswasser war bisher aus Japan und ein Malt von, tatatata: Brennerei Sonnenschein, Witten-Herbede, Deutschland. Der Wahrheit die Ehre: eigentlich ist das auch ein Schotte, liest sich aber so schön. :D

      Gib mal Laut, wenn du den Towelheader probiert hast. :bier:
    • Gitsche schrieb:

      Komisch. Wer mich kennt weiß, dass ich Biertrinker bin... aber dieser Whisky ist bei mir völlig unten durch. Ich hatte mal so'n 20+ Jahre alten und habe auch einen "normalen" 12er(?) probiert. Beide sind für mich absolut schlaff gewesen. Schön, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind. :bier:


      Geht mir genauso und das gleiche habe ich gedacht, als ich Julius' Kommentar gelesen habe :ja: . Auch ich habe den Bunnahabain zweimal probiert (die zweite Chance erhielt er nur, weil es ein Islay-Whisky ist) und fand ihn sehr schwach - einer der "schlechtesten" Whiskys, die ich bisher getrunken haben. Und auch ich halte mich eigentlich für einen ordentlichen Biertrinker :mrgreen: .

      Indischer SIngle Malt klingt ja mal sehr interessant, auch ich kenne als Exoten nur Japanische Single Malts (Yamazaki Suntory), die sind aber nicht schlecht :ja: . Wenn die Efahrung aus dem Bündner Land positiv ausfällt, dann wäre ich aber auch sehr interessiert - hat der G-Man dann da gleich ne ganze Flasche?
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    • trosty schrieb:

      hat der G-Man dann da gleich ne ganze Flasche?


      Nein, das nicht, aber im Globus starten demnächst die "Bombay-Wochen" und da gibt es dann 2 verschiedenen indische Malt. Ein Blend und ein Single. Möglicherweise bietet sich mir dann dort die Möglchkeit, einen zu testen. Es ist aber nicht sicher, ob sie ein Flasche zu Degustationszwecken erhalten. Ansonsten müsste man die Katze im Sack kaufen. Etwas "abschreckend" ist der günstige Preis. Der Singlemalt kostet nur ca. 44.- CHF (ca. 30€). Der Globus in Züri wird bestimmt die gleiche Aktion, vermute ich mal. Wahrscheinlich ab Montag.
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    • G-Man schrieb:

      Etwas "abschreckend" ist der Preis. Der Singlemalt kostet nur ca. 44.- CHF (ca. 30€). Der Globus in Züri wird bestimmt die gleiche Aktion, vermute ich mal. Wahrscheinlich ab Montag.


      Danke, da werde ich dann mal vorbeischaun - aber erst am Dienstag, denn Montag haben wir hier Feiertag (1. Mai, Tag der Arbeit) ;) . Für den Preis kann man aber ja wirklich ne Flasche mitnehmen, macht sich sicher gut und sieht exotisch aus im Whiskyregal - und wenn er net schmeckt, dann wird er zum Kochen verwendet :mrgreen: .
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    • G-Man schrieb:

      im Globus starten demnächst die "Bombay-Wochen" und da gibt es dann 2 verschiedenen indische Malt. Ein Blend und ein Single. Möglicherweise bietet sich mir dann dort die Möglchkeit, einen zu testen. Es ist aber nicht sicher, ob sie ein Flasche zu Degustationszwecken erhalten. Ansonsten müsste man die Katze im Sack kaufen. Etwas "abschreckend" ist der günstige Preis. Der Singlemalt kostet nur ca. 44.- CHF (ca. 30€).


      Am Donnerstag hat mir Mona dankenswerterweise ein Flasche mitgebracht aus dem Globus - sieht ja ziemlich unspektakulär aus und wenn man die Tube öffnet riecht es irgendwie nach Mottenkugeln :eek: :madness ). Hattest du nun Gelegenheit zum Testen? Ich möchte die Flasche nicht unbedingt gleich aufmachen, bin aber dennoch neugierig :mrgreen: .
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    • trosty schrieb:

      ...wenn man die Tube öffnet riecht es irgendwie nach Mottenkugeln :eek: :madness ). Hattest du nun Gelegenheit zum Testen? Ich möchte die Flasche nicht unbedingt gleich aufmachen, bin aber dennoch neugierig :mrgreen: .
      Feigling! ;) :xywave:
    • trosty schrieb:

      Am Donnerstag hat mir Mona dankenswerterweise ein Flasche mitgebracht aus dem Globus - sieht ja ziemlich unspektakulär aus und wenn man die Tube öffnet riecht es irgendwie nach Mottenkugeln :eek: :madness ). Hattest du nun Gelegenheit zum Testen? Ich möchte die Flasche nicht unbedingt gleich aufmachen, bin aber dennoch neugierig :mrgreen: .


      Nein - leider nicht, und da ich die nächsten 1-2 Wochen Vaterschaftsurlaubsbedingt nicht unbedingt in der Nähe des Globus bin wird da wahrscheinlich auch nicht so schnell was draus werden. Ausserdem weiss ich immer noch nicht, ob die den Tropfen überhaupt zum Probieren anbieten. :madness
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    • Ich hätt da mal ne schnelle Whiskey-Frage:

      Meine Eltern wollen heute ne Flasche Johnny Walker Black Label 12 Years Old verschenken. Die Flasche steht seit 1990 bei uns im Keller. Ist die irgendwie was wert oder spielt das bei JW keine Rolle?
      Ich freu mich auf die Zeit, Wentz wieder besser wird bei den Eagles.
    • Madness schrieb:

      ne Flasche Johnny Walker Black Label 12 Years Old verschenken. Die Flasche steht seit 1990 bei uns im Keller. Ist die irgendwie was wert oder spielt das bei JW keine Rolle?


      Nachdem Whisky (im Gegensatz zu Wein zB) in der Flasche nicht nachreift bleibt ein Whisky bei seinem (Abfüll-)Alter, dh nach 10 Jahren im Keller wird aus einem 12-jährigen kein 22-jähriger Whisky :nono: .

      Einzig bei ganz alten Flaschen können diese Sammlerwert haben, aber auch eher bei Single Malts als bei Standard Blends.
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    • Wo wir gerade dabei sind: Nachdem Mona und ich mit meinem Bruder in letzter Zeit öfter fliegenderweise unterwegs waren und man aus/in der/die Schweiz noch echt duty free unterwegs ist haben wir nun auch ein paar neue Flaschen im Regal stehen: Mona hat sich für einen Dalwhinnie 15yo entschieden, ich für einen Highland Park 16yo ( :eek: hab ich auch noch nie gesehen, steht "Duty Free Only" drauf) und mein Bruder nen Strathisla 12yo. Dazu haben wir zur (extrem verspäteten) Geburtstagsparty noch nen Glengoyne 10yo, Lagavullin 16yo sowie einen Talisker 175 Anniversary geschenkt bekommen, so dass das Regal bald überquillt. Werde bei Gelegenheit mal ein Foto hier reinstellen, so langsam sieht das echt nach was aus :mrgreen: .
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    • trosty schrieb:

      ich habe den Bunnahabain zweimal probiert (die zweite Chance erhielt er nur, weil es ein Islay-Whisky ist) und fand ihn sehr schwach - einer der "schlechtesten" Whiskys, die ich bisher getrunken haben. Und auch ich halte mich eigentlich für einen ordentlichen Biertrinker :mrgreen: .


      :eek: Mir fällt gerade auf, dass ich schändlicherweise den Bunnahabain mit dem Bruichladdich verwechselt habe :bengal . Der obige Kommentar bezieht sich also auf den Bruichladdich, der Bunnahabain (von dem ich einen 10-jährige Abfüllung von Chieftains gekostet habe) schmeckt mir doch recht gut :ja: .
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