Radsport (2)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kurz von mir das imo Wichtigste:
      Klick - ja! Sehe da auch garkein Argument, das dagegen spricht. Die meisten Radler berichten, dass es sie halt einmal gelegt hat. Mir ist das allerdings nie passiert. Du kannst die meisten Systeme mit einer Stellschraube auf deine Bedürfnisse anpassen. Rausrutschen wirst du trotzdem am Anstieg nicht, wenn du sie zu weich hast. Du "schwimmst" dann eher und der Fuß dreht sich mehr im Pedal. Wenn du die Schraube zu eng hast wirst du dagegen dann vielleicht Knieschmerzen bekommen, wenn das Pedal nicht im optimalen Winkel (welcher auch immer das für dich ist) steht.

      Bekleidung: wie grusel schon richtig sagt: Zwiebel. Ich versuche so lange wie möglich ohne meine Softshell zu fahren, die wird nämlich, wie du selbst ja schon gemerkt hast, enorm warm. Die reicht mir auch das ganze Jahr - ganz so ein harter Hund bin ich auch nicht. Unter 0 Grad fahre ich nicht. Irgendwo ist dann auch mal gut. Unten reicht dir auch überraschend wenig. Kurze Radhose mit Knielingen reicht enorm lange. Ich würde allerdings unter 10 Grad Überschuhe empfehlen. Bei Rose kosten die ja auch nur ein Appel und ein Ei, genauso wie deren Armlinge etc.
    • Ich stells mal hier rein, weil ich es grad gelesen hab, Christopher Froome wurde bei der Vuelta im September positiv auf Doping getestet, das hat die UCI offiziell bestätigt. Laut Ergebniss war die Konzentration des Asthmamittels Salbutamol doppelt so hoch wie erlaubt (mit medizinischen Nachweis einer entsprechenden Erkrankung wohl erlaubt).
    • [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma?
      Ja hat er, jedenfalls wird das seit mehreren Jahren immer mal wieder angesprochen bei den Übertragungen.


      kicker.de schrieb:

      Froome: "Es ist bekannt, dass ich Asthma habe, und ich weiß genau, wie die Regeln lauten. Ich benutze einen Inhalator, um meine Symptome zu behandeln, und ich weiß, dass ich jeden Tag getestet werde, wenn ich das Trikot des Führenden trage", wurde der 32-jährige Froome in der Team-Mitteilung zitiert.
      Sein Asthma sei bei der Vuelta schlimmer geworden, "also folgte ich dem Rat des Mannschaftsarztes, meine Salbutamol-Dosierung zu erhöhen", meinte Froome weiter. "Wie immer habe ich mit größter Sorgfalt darauf geachtet, dass ich nicht mehr als die zulässige Dosis verwendet habe." Die UCI habe völlig Recht, "wenn sie die Testergebnisse prüft, und ich werde zusammen mit dem Team alle Informationen, die sie benötigt, zur Verfügung stellen."
      Seine Salbutamol Konzentration betrug wohl ca. 2000 Nanogramm pro Milliliter, der Grenzwert liegt bei etwa 1000.

      Ich fände es zudem sehr komisch wenn Froome 4 mal die Tour offiziell sauber gewinnt und dann bei der Vuelta bewusst das Risiko geht bei einem Asthmamittel zu betrügen.Seinen Ruf und Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzten um dann die doppelte Menge eines Asthmamittels bei der Vuelta zu benutzten steht doch in keinem Verhältnis.Ich kann mir schon vorstellen das Froome während der Vuelta einen Schub bekommen hat und deshalb die Dosis erhöhen musste.Dabei wurde dann natürlich wie immer ein bisschen getrickst und die Erkrankung schlimmer gemacht als sie war.
      Ist schon ein bisschen lächerlich aber hinsichtlich der Geschichte natürlich verständlich, dass sich Radsportler für jeden Furz rechtfertigen müssen.
      Fußballer,Basketballer, NFL-Spieler spielen teilweise jedes Spiel unter Schmerz,Asthmamitteln oder ähnlichen betäubenden Substanzen.
      Ganz normal....
      Problematisch finde ich es dann auch ein bisschen, dass ein Mann wie Froome der so oft kontrolliert und den Anfeindungen etlicher Leute ausgesetzt ist, welche ihm Doping anlasten wollen, diesen Schub nicht bei den Offiziellen der Vuelta meldet und mit Attest eine Sondergenehmigung beantragt.
      Ist doch klar das sich die Presse auf sowas wie jetzt stürzt.
    • Robbes schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Jeder Radsportler „hat“ Asthma ;)

      Nicht nur die, man wundert sich wie viele Asthmatiker in der Bundesliga kicken :)
      [SIZE="4"]In Peyton we trust!! [/SIZE]
    • Disastermaster schrieb:

      Robbes schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Jeder Radsportler „hat“ Asthma ;)
      Nicht nur die, man wundert sich wie viele Asthmatiker in der Bundesliga kicken :)
      ... oder in der Kreisliga, im Amateur-Football, bei Läufern ...

      Das ist leider überall sehr verbreitet.
    • Raider11 schrieb:

      Disastermaster schrieb:

      Robbes schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Jeder Radsportler „hat“ Asthma ;)
      Nicht nur die, man wundert sich wie viele Asthmatiker in der Bundesliga kicken :)
      ... oder in der Kreisliga, im Amateur-Football, bei Läufern ...
      Das ist leider überall sehr verbreitet.
      Das ist echt ne absolute Seuche diese Krankheit.
    • Touchdown123 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma?
      Problematisch finde ich es dann auch ein bisschen, dass ein Mann wie Froome der so oft kontrolliert und den Anfeindungen etlicher Leute ausgesetzt ist, welche ihm Doping anlasten wollen, diesen Schub nicht bei den Offiziellen der Vuelta meldet und mit Attest eine Sondergenehmigung beantragt.
      Ist doch klar das sich die Presse auf sowas wie jetzt stürzt.
      Warum sollte er eine Sondergenehmigung verlangen wenn er (lt. eigenen Angaben) unter erlaubten Grenze mit dem Zeug ist?

      Wieder ein ganz schlechter Job der UCI das zu verschleiern, die waren auch schon mal sorgfältiger. :whistling:
      GO Irish!
    • Rupi#57 schrieb:

      Touchdown123 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma?
      Problematisch finde ich es dann auch ein bisschen, dass ein Mann wie Froome der so oft kontrolliert und den Anfeindungen etlicher Leute ausgesetzt ist, welche ihm Doping anlasten wollen, diesen Schub nicht bei den Offiziellen der Vuelta meldet und mit Attest eine Sondergenehmigung beantragt.Ist doch klar das sich die Presse auf sowas wie jetzt stürzt.
      Warum sollte er eine Sondergenehmigung verlangen wenn er (lt. eigenen Angaben) unter erlaubten Grenze mit dem Zeug ist?
      Wieder ein ganz schlechter Job der UCI das zu verschleiern, die waren auch schon mal sorgfältiger. :whistling:
      Nach 4 Toursiegen wird es langweilig und die Kuh gibt keine Milch mehr. Dann kann sie auch geschlachtet werden.
    • [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Ich muss mich korrigieren. Wirkt wohl auch bei gesunden Menschen leistungssteigernd und sogar anabol.

      Robbes schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Jeder Radsportler „hat“ Asthma ;)
      Naja also wenn dem so ist, dass die in großem Maße das Zeug nehmen wäre es aber dringend an der Zeit das durch unabhängige Ärzte überprüfen zu lassen. Lungenfunktionstests und Co. sind eindeutig und kein großer Aufwand. Für "richtige" Asthmatiker dann keine Grenzwerte mehr und für alle anderen Grenzwert von 0.
    • [TheDude] schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Ich muss mich korrigieren. Wirkt wohl auch bei gesunden Menschen leistungssteigernd und sogar anabol.

      Robbes schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also ich nehme selbst Salbutamol vorm Sport und das wirkt bei mir als Asthmatiker Wunder. Ich habe allerdings schon öfters gehört dass man ohne Erkrankung keinen Unterschied feststellen kann. Hat Froome denn Asthma? :paelzer:
      Jeder Radsportler „hat“ Asthma ;)
      Naja also wenn dem so ist, dass die in großem Maße das Zeug nehmen wäre es aber dringend an der Zeit das durch unabhängige Ärzte überprüfen zu lassen. Lungenfunktionstests und Co. sind eindeutig und kein großer Aufwand. Für "richtige" Asthmatiker dann keine Grenzwerte mehr und für alle anderen Grenzwert von 0.
      Aber wenn dann jemand die falsche Zahnpasta nimmt... :neubi:

      Darauf kannst du lange warten wenn über den ganzen Sport ein Dachverband steht, der jahrelang versucht hat zu vertuschen und zu verschleiern wos nur ging und vermutlich noch macht.
      Und das beschränkt sich bei weiten nicht nur auf dem Radsport, die ganzen Akten über die Fussballer im Fuentes Falls sind ja auch glücklicherweise nie an die Öffentlichkeit gelangt.
      Und selbst wenn das so durchgezogen werden würde, wüssten die Teamärzte ganz genau, was wann zu verabreichen wäre um nicht auffällig zu werden, ein Lance Armstrong war wohl der meistgeteste Radsportler überhaupt, erwischt haben sie ihn als aktiver trotzdem anscheinend nicht.
      GO Irish!
    • Ein spätes Danke noch an @StoneHäns und @grusel für die Antworten aus Oktober.

      Über Weihnachten ist es jetzt ganz anders gekommen. Anstatt einem zweiten Trikot oder Klicks gab es den ebenfalls auf dem Wunschzettel notierten Radcomputer. Mit dem Garmin Edge 820 Bundle inkl. Trittfrequenz, Geschwindigkeits- und Herzfrequenzmessgerät ist es auch nicht gerade ein günstiges Modell geworden. Freue mich schon auf die ersten Ausfahrten damit und bin gespannt was so alles möglich ist.

      Meine erste Off-Season hat mir dahingegen gar nicht gefallen. Als ich mein erstes Halbjahresziel von 1.000 km Mitte November erreicht hatte, habe ich das Cyclocross aufgrund der Temperaturen und wenigen Mitfahrern zu der Jahreszeit in den Keller gestellt. Schon jetzt ist die Pause viel zu lange und ich möchte am liebsten gleich wieder lostreten. Für den nächsten Winter werde ich mir definitiv eine Smart-Trainingsrolle holen und dazu die App Zwift testen. Ist ja relativ neu und soll das Rollentraining auf ein völlig neues Level heben, sodass man schon fast gar nicht mehr raus möchte. Sieht zumindest mal sehr interessant aus. So eine Smart-Trainingsrolle ist aber auch je nach Modell nicht ganz günstig. Schätze 200-400 Euro muss ich da schon einplanen.

      Für 2018 nehme ich am 10.06. am Jedermann-Rennen Rund um Köln teil. Allerdings noch die kürzere Tour mit 68 km, statt der 120 km. Habe auch als Durchschnittsgeschwindigkeit 25 km/h angegeben, weil ich einfach mal ohne große Ambitionen mitfahren möchte, einfach um zu sehen wie sowas abläuft. Der Ehrgeiz packt mich dann mitten im Rennen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit. :mrgreen: Fakt ist, das 2018 für mich ein ganz spannendes Radsport-Jahr wird. Zum einen mein erstes komplettes Jahr, erstmals auch Frühjahr und Sommer zum Radfahren, das erste Jedermann-Rennen (denke weitere folgen noch) und zudem weniger Urlaub geplant (was wiederum weniger Ausfallzeit zum Radfahren bedeutet). Mein Jahresziel möchte ich jedenfalls um ein Vielfaches anheben. Die 1.000 habe ich eher zum Einfahren und Testen angesehen. Aber ich denke es hat mich gepackt. :top:
    • Nachdem funkie hier ja bereits weitergeholfen wurde probiere ich es auch mal:

      Um in den Wintermonaten die Kilometerleistung zu steigern hatte ich jetzt überlegt mir eine Rolle zuzulegen um auch die Faktoren Wetter und Lichtverhältnisse etwas entgegenzuwirken. Und man muss eben nicht erst fünf Schichten Klamotten anziehen. Bei mir sind nur Mountainbikes vorhanden und kein Rennrad.

      Die Fragen die sich jetzt eben stellen: Welche Art von Rollentrainer ist sinnvoll? Ist ein Rollentrainer mit MTB überhaupt sinnvoll? Je nach Rollentrainer würden ja vermutlich auch noch entsprechende Reifen benötigt.

      Danke schon Mal für die Hilfe.
      Bruder Zebedäus
    • @fuNkie Ich würde bezüglich der Rolle auf jeden Fall erstmal nicht übermäßig viel Geld ausgeben. Ich kenne niemanden der langfristig viel Zeit auf den Dingern verbringt. Allerdings kann man das dann auch ggf. wiederverkaufen. Vielleicht ist ja auch gebraucht kaufen eine Option.
    • Leute, habt ihr euch mal mit der App Zwift beschäftigt? Ich finde dieser Blog-Artikel fasst das Thema ganz gut zusammen. Dass Rollentraining auf Dauer schwer langweilig sein soll kann ich mir gut und gerne vorstellen. Mit Zwift aber scheint das ja schon fast dem Spielen an der Playstation mit körperlicher Betätigung zu gleichen und kann sicherlich gut motivieren. Zudem hat man Zugriff auf eindrucksvolle Strecken und kann mit oder gegen andere fahren. Bin da auch bei @BruderFrings und würde gerne im Winter Kilometer machen ohne in die eisige Kälte oder täglichen Regen zu müssen. Zudem verhindern die Arbeitszeiten das Radfahren bei Tageslicht und im Dunklen ist wirklich uncool. Da würde sich so eine Rolle schon gut machen. Eine einfache kommt für mich aber nicht in Frage, das stelle ich mir zu monoton vor. Abgesehen davon, dass normale Rollen gar nicht die Möglichkeiten bieten wie besagte Smart-Rollentrainer.
    • StoneHäns schrieb:

      Giro? Ist das diese "Tourvorbereitung" von der sie bei der ARD manchmal berichten, während sie idyllische Flussläufe und ausgezeichnete Weingebiete im Detail beleuchten?
      Hey, alte Männer wie ich lieben solche Schilderungen. Und es ist nicht die ARD sondern Eurosport. Aber das Rennen heute der Hammer, Froome praktisch 80 km allein und ins Rosa gefahren. Das muss man erstmal bringen.

      Bin mal gespannt wie er Morgen fährt. Müsste eigentlich komplett kaputt sein.
    • StoneHäns schrieb:

      @Chicago : fühltest du dich auch so sehr an die 17. Etappe der Tour 2006 erinnert? :whistling:
      Musste jetzt nachschauen, aber als ich Landis gelesen hab, kam die Erinnerung. Einbruch am Tag zuvor und dann hat seine Truppe zu Beginn mit einem Wahnsinnstempo alles auseinander gefahren. Alle haben sich ausgeklinkt, denn keiner glaubte an den Erfolg dieser Alleinfahrt, die glaub ich noch länger war, das er mit Riesenvorsprung ankommen würde. Wäre Mike Rodgers von Team Telekom damals mitgefahren, hätte er wohl die Tour gewonnen.

      Wenn da bloß dieses kleine Pflaster auf dem Hoden nicht gewesen wäre.

      Aber grundsätzlich sollte man dieses Auseinanderfahren öfters mal als taktisches Mittel einsetzen.

      Freu mich auf Morgen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chicago ()

    • Du meinst wohl das taktische Hodenpflaster. :thumbup:

      Zumindest war es unterhaltsam und wird es das voraussichtlich auch morgen sein. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los er will jetzt auf biegen und brechen vor der Urteilsverkündung nochmal einen raushauen.
    • fuNkie schrieb:

      Für 2018 nehme ich am 10.06. am Jedermann-Rennen Rund um Köln teil. Allerdings noch die kürzere Tour mit 68 km, statt der 120 km. Habe auch als Durchschnittsgeschwindigkeit 25 km/h angegeben, weil ich einfach mal ohne große Ambitionen mitfahren möchte, einfach um zu sehen wie sowas abläuft. Der Ehrgeiz packt mich dann mitten im Rennen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit. :mrgreen: Fakt ist, das 2018 für mich ein ganz spannendes Radsport-Jahr wird. Zum einen mein erstes komplettes Jahr, erstmals auch Frühjahr und Sommer zum Radfahren, das erste Jedermann-Rennen (denke weitere folgen noch) und zudem weniger Urlaub geplant (was wiederum weniger Ausfallzeit zum Radfahren bedeutet). Mein Jahresziel möchte ich jedenfalls um ein Vielfaches anheben. Die 1.000 habe ich eher zum Einfahren und Testen angesehen. Aber ich denke es hat mich gepackt.
      Falls es wen interessiert, dazu mal ein kleines Update:

      Liege aktuell im Jahr 2018 bei 2.069 km, 20.271 Höhenmeter, 87 Stunden und 35 Minuten auf dem Rad verteilt auf 50 Radfahrten. Ist damit, zumindest was die Distanz betrifft, schon mal das doppelte aus dem Vor-Halbjahr. Rund um Köln habe ich auch erfolgreich hinter mich gebracht. Kurz vorher habe ich erfahren, dass 25 km/h auch die Mindestgeschwindigkeit ist. Alles was langsamer fährt, wird vom Besenfahrzeug von der Strecke genommen. :eek: Das hatte ich vor der Anmeldung nicht gelesen und brachte mir etwas Kopfzerbrechen. Bin am Ende aber 32,6 km/h gefahren und hab den Besenwagen nicht einmal gesehen. Wahnsinn, was Gruppenfahren und Wettkampfgedanken so ausmachen. Das brachte mich am Ende bei der kleinen Tour auf Platz 1.490 von 2.069 Teilnehmern die auch tatsächlich im Ziel ankamen. In meiner Altersklasse war das Platz 326 von 416. Geht besser, aber für mich stand ohnehin die Erfahrung und dabei-sein-ist-alles an vorderer Stelle. Hat super viel Spaß gemacht. :ja:

      Plane jetzt das Jahr mit mindestens 3.000, lieber aber 4.000 km Gesamtdistanz abzuschließen. Rennen werde ich höchstens noch spontan welche zum Jahresende fahren können, da jetzt erstmal wildes Heiraten in unserem Freundeskreis angesagt ist und die Wochenenden (z.B. von Rad am Ring) verplant sind mit JGA und Hochzeiten. Für 2019 reizt mich aber das 24-Stunden-Rennen am Ring. Ich hoffe, dass ich bis dahin ein Team zusammen bekomme.
    • Bin am Ende 12 h gefahren. 11 Runden : 275km und 5500hm. Gut das ich nicht das Auto nach Hause fahren musste.
      War am Montag noch so fertig , das ich mich auf der Arbeit zur Mittagspause 2h schlafen gelegt habe.

      Hab noch nie soviel Nudeln gegessen.
    • Klingt hammerhart. Habt ihr euch immer rundenweise abgewechselt?
      Und wart ihr nur zu zweit dort? Stelle mir das ziemlich langweilig vor dann dort eine Stunde oder so immer alleine rumzusitzen und darauf zu warten wieder ran zu "müssen".