10 Paar? Okay, das passt so gerade noch bei mir![]()
So, Sonntag gehts los zur Hüttenwanderung. Drückt mir die Daumen das es diesmal ohne Schneefall und Durchfall auf und über die Berge geht![]()
10 Paar? Okay, das passt so gerade noch bei mir![]()
So, Sonntag gehts los zur Hüttenwanderung. Drückt mir die Daumen das es diesmal ohne Schneefall und Durchfall auf und über die Berge geht![]()
So, bin wieder zurück und bis auf einmal Gewitter mit ordentlich Hagel für 10 Minuten und anschließenden Starkregen WR das Wetter traumhaft. Genauso wie die gesamte Runde im Lechtal. Sehr empfehlenswert!
So, bin wieder zurück und bis auf einmal Gewitter mit ordentlich Hagel für 10 Minuten und anschließenden Starkregen WR das Wetter traumhaft. Genauso wie die gesamte Runde im Lechtal. Sehr empfehlenswert!
Klingt toll, würdest du kurz die Eckpunkte oder Hütten sagen? Gern auch per PN. Bin immer auf der Suche nach neuen Touren und Ideen. ![]()
Bei mir stand am letzten WE mein heuriger Hauptwettkampf an, der Austria Backyard Ultra in Frankenmarkt an, oder wie ich es nenne "Das Familientreffen der österreichischen (Lauf-) Verrückten".
Nachdems letztes Jahr extrem elendig heiß war, wars diesmal zuim Glück nur heiß. ![]()
Das Ergebnis war dass ich mein Ziel mit 24 Runden, also 24 Stunden mal 6,7km erreicht habe und damit 100 Meilen, also ~160km mit hier gut +/-2600hm gemacht habe. Platz 11 von 228 Startern.
Inwischen Ü40, ist der alte Kadaver noch ganz fit. ![]()
Mein limitierender Faktor der letzten Jahre, die Verdauung, hat diesmal wirklich sehr gut funktioniert. Einen Teil der Kalorien mit Drinks zu konsumieren, war eine gute Ergänung, nur hat das vorgemischte Zeug zu am späten Nachmittag zu gären begonnen... Bis so Stunde 18 konnte ich wirklich gut essen und erst ab dann hab ich mich mit Obst und viel verdünntem Cola durchgekämpft bis zum Ende.
Hab wieder sehr konstant meine Loops mit Laufen und gehen in ~48 Minuten abgespult, was für mich bei der Strecke ideal ist
Dass überraschenste am Ende war, dass anscheined alle Zehennägel auch langfristig das Event überleben dürften. ![]()
Ich kanns nur nochmal schreiben hier, das Backyard Ultra Format ist wirklich genial für alle Laufbegeisterten, jede Stunde ist man wieder in der Homebase zurück, trifft die anderen Läufer, Crews usw. wieder und startet dann wieder um Punkt weg. kann langsam genug unterwegs sein um sich gemütlich zu unterhalten usw., einfach Ideal wenn man lange Laufen und trotzdem in Gesellschaft sein will. ![]()
Vor neun Tagen fand mein 2. Trailrun stand. Es war das gleiche Event wie letztes Jahr (T11, ca. 13km), wir waren dieses Mal "nur" mit zwei Läufern anstatt Vier dabei. Dafür war meine Familie mit dabei am Start und Ziel.
Da ich das Profil vom letzten Jahr kannte, konnte ich mir das Ganze besser einteilen.
Somit war ich am höchsten Punkt bzw. nach der halben Distanz noch in ganz guter Verfassung. Ich habe mich teilweise an anderen Läufern orientiert was das Tempo anging. Leider habe ich mich noch kurz verlaufen.
Die 2. Hälfte war vom Profil einfacher und ich konnte ein für mich gutes Tempo laufen. Nichtsdestotrotz waren die letzten zwei Kilometer zäh und ich froh als das Ziel kam.
Ich konnte mich bei sehr ähnlicher Strecke um neun Minuten steigern und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Es hat Spaß gemacht und wir planen im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.
Klingt toll, würdest du kurz die Eckpunkte oder Hütten sagen? Gern auch per PN. Bin immer auf der Suche nach neuen Touren und Ideen.
Bei mir stand am letzten WE mein heuriger Hauptwettkampf an, der Austria Backyard Ultra in Frankenmarkt an, oder wie ich es nenne "Das Familientreffen der österreichischen (Lauf-) Verrückten".
Nachdems letztes Jahr extrem elendig heiß war, wars diesmal zuim Glück nur heiß.
Das Ergebnis war dass ich mein Ziel mit 24 Runden, also 24 Stunden mal 6,7km erreicht habe und damit 100 Meilen, also ~160km mit hier gut +/-2600hm gemacht habe. Platz 11 von 228 Startern.
Inwischen Ü40, ist der alte Kadaver noch ganz fit.Mein limitierender Faktor der letzten Jahre, die Verdauung, hat diesmal wirklich sehr gut funktioniert. Einen Teil der Kalorien mit Drinks zu konsumieren, war eine gute Ergänung, nur hat das vorgemischte Zeug zu am späten Nachmittag zu gären begonnen... Bis so Stunde 18 konnte ich wirklich gut essen und erst ab dann hab ich mich mit Obst und viel verdünntem Cola durchgekämpft bis zum Ende.
Hab wieder sehr konstant meine Loops mit Laufen und gehen in ~48 Minuten abgespult, was für mich bei der Strecke ideal ist
Dass überraschenste am Ende war, dass anscheined alle Zehennägel auch langfristig das Event überleben dürften.
Ich kanns nur nochmal schreiben hier, das Backyard Ultra Format ist wirklich genial für alle Laufbegeisterten, jede Stunde ist man wieder in der Homebase zurück, trifft die anderen Läufer, Crews usw. wieder und startet dann wieder um Punkt weg. kann langsam genug unterwegs sein um sich gemütlich zu unterhalten usw., einfach Ideal wenn man lange Laufen und trotzdem in Gesellschaft sein will.
Glückwunsch zum erfolgreichen Backyard! Will ich auch malm versuchen. Vielleicht gibt es ja mal einen in meiner Nähe.
Die Wanderung ist die Lechquellenrunde, wir sind sie allerdings rückwärts gelaufen.
Also Start in Lech (Auto in der Parkgarage Anger) und da wir den Tag aus Köln angereist waren mit der Rüfikopfbahn rauf und zur Stuttgarter Hütte. Am zweiten Tag dann ne Doppelte Etappe gegangen weil die Ravensburger Hütte nichts frei hatte. Also morgens 5.40h los, über die die Ravensburger Hütte zum Mittagessen und weiter durchs Tal (sehr schöne Strecke!) zur Freiburger Hütte. War mit 27km und 1100 Höhenmetern die längste Strecke. Da hats den auch gehagelt und gewittert. Allerdings waren wir im Tal da safe.
Den nächsten Tag weiter zur Göppinger Hütte, recht anspruchsvolle Etappe mit einigen schwierigen Passagen. Von der Göppinger Hütte dann weiter zur Biberacher Hütte. Und am nächsten Tag dann Abstieg zur Bushaltestelle Landsteg in Schröcken und zurück nach Lech. Tolle und sehr empfehlenswerte Strecke die man auch früher laufen kann weil es nicht so hoch ging. Gipfelkreuze waren keine dabei. Aber wer will und noch nicht genug hat kann abends auf die Hausberge rauf😀
Die Wanderung ist die Lechquellenrunde, wir sind sie allerdings rückwärts gelaufen.
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Glückwunsch zum erfolgreichen Backyard! Will ich auch malm versuchen. Vielleicht gibt es ja mal einen in meiner Nähe.
Die Wanderung ist die Lechquellenrunde, wir sind sie allerdings rückwärts gelaufen.
Also Start in Lech (Auto in der Parkgarage Anger) und da wir den Tag aus Köln angereist waren mit der Rüfikopfbahn rauf und zur Stuttgarter Hütte. Am zweiten Tag dann ne Doppelte Etappe gegangen weil die Ravensburger Hütte nichts frei hatte. Also morgens 5.40h los, über die die Ravensburger Hütte zum Mittagessen und weiter durchs Tal (sehr schöne Strecke!) zur Freiburger Hütte. War mit 27km und 1100 Höhenmetern die längste Strecke. Da hats den auch gehagelt und gewittert. Allerdings waren wir im Tal da safe.
Den nächsten Tag weiter zur Göppinger Hütte, recht anspruchsvolle Etappe mit einigen schwierigen Passagen. Von der Göppinger Hütte dann weiter zur Biberacher Hütte. Und am nächsten Tag dann Abstieg zur Bushaltestelle Landsteg in Schröcken und zurück nach Lech. Tolle und sehr empfehlenswerte Strecke die man auch früher laufen kann weil es nicht so hoch ging. Gipfelkreuze waren keine dabei. Aber wer will und noch nicht genug hat kann abends auf die Hausberge rauf😀
Danke! Hab nur kurz Backyard Ultra und NRW gesucht, da gibts einen in "Simmerath" dass dürfte nicht weit so Köln sein, der wäre im nächsten Juni wieder. ![]()
Hab mir grad das Profil der Strecke angeschaut, schaut mega aus. Gratuliere zum Abwandern! Kenne von der Strecke nur die Gegend um den Formarinsee bis Schröcken, da der Lechweg sich eher in Talnähe und logischerweise dem Flusslauf folgt, aber die Lechquellenrunde ist viel über 2000m, stelle ich mir großartig von der Aussicht her vor.
Gabs noch Schneefelder in der Höhe?
Hab ich auf jeden Fall jetzt am Schirm, ~44km mit +3000/-2400hm klingt nach einer netten Tagestour. ![]()
Rückwärts ist auch eine interessante Idee, da dann weniger Höhenmeter im Aufstieg.
Also Schneefelder gab's eigebtlich keine mehr. Zwei, drei Mal über vielleicht 10 Meter, mehr wars nicht. Zum Laufen eine echt schöne Strecke, gerade das Tal war wirklich malerisch....
Bin am Wochenende zum zweiten Mal bei einem 6 Stunden Lauf an den Start gegangen. Auf einer 1,3km kurzen Runde hatte ich also 6 Stunden Zeit so weit wie möglich zu laufen. Hatte mir 50km vorgenommen. Und am Ende habe ich auch genau so viel geschafft. Gut gestartet hatte ich nach 28km ein Problem was ich bereits häufiger hatte. Meine Laufsocke hat sich so verschoben das ich es mir im Schuh so vorkommt als hätte ich einen zu kleinen Schuh an. Das ist mir nun bereits bei mehreren Socken passiert. Hab dann eine Klopause eingelegt und den Schuh und Socken aus und wieder angezogen. Nach nur einer weiteren Runde kam das nächste Problem, am selben Fuß. Mein "Zeigezeh" schob sich unter den "Mittelzeh" was kein vernünftiges Abrollen mehr möglich machte. Habe mir dann kurzerhand vom Sani Tape geliehen und beide Zehen zusammen getapet. Dann ging es. Kennt das Problem jemand? Mein Vater meint es gibt so Zehenspreizer aus Gummi. Ich weiß allerdings nicht ob die auch beim laufen taugen?!
Naja, dafür das ich wenige lange Läufe gemacht habe war ich bei 25Grad Außentemperatur mit dem Ergebnis zufrieden auch wenn ich hinten, wie immer eigentlich, ziemlich eingegangen bin.
Habe mir dann kurzerhand vom Sani Tape geliehen
Hat er es denn schon zurückbekommen? ![]()
6 Stunden Zeit .... 50 km
versuch ich hier in NRW auch - mit dem Auto auf der Autobahn! Schätze du warst da erfolgreicher! ![]()
Hat er es denn schon zurückbekommen?
Jede Wette, dass er damit einfach davon gerannt ist.
Luke Ich kenne mich zwar mit div Zehenproblemen aus, damit aber nicht.
Hat er es denn schon zurückbekommen?
Ich hab beim schreiben noch an Dich gedacht und mich gefragt was Du "finden würdest" ![]()
Ja, hat er direkt wieder bekommen. Hat er aber auch genau so gesagt. ![]()
Bin am Wochenende zum zweiten Mal bei einem 6 Stunden Lauf an den Start gegangen. Auf einer 1,3km kurzen Runde hatte ich also 6 Stunden Zeit so weit wie möglich zu laufen. Hatte mir 50km vorgenommen. Und am Ende habe ich auch genau so viel geschafft. Gut gestartet hatte ich nach 28km ein Problem was ich bereits häufiger hatte. Meine Laufsocke hat sich so verschoben das ich es mir im Schuh so vorkommt als hätte ich einen zu kleinen Schuh an. Das ist mir nun bereits bei mehreren Socken passiert. Hab dann eine Klopause eingelegt und den Schuh und Socken aus und wieder angezogen. Nach nur einer weiteren Runde kam das nächste Problem, am selben Fuß. Mein "Zeigezeh" schob sich unter den "Mittelzeh" was kein vernünftiges Abrollen mehr möglich machte. Habe mir dann kurzerhand vom Sani Tape geliehen und beide Zehen zusammen getapet. Dann ging es. Kennt das Problem jemand? Mein Vater meint es gibt so Zehenspreizer aus Gummi. Ich weiß allerdings nicht ob die auch beim laufen taugen?!
Naja, dafür das ich wenige lange Läufe gemacht habe war ich bei 25Grad Außentemperatur mit dem Ergebnis zufrieden auch wenn ich hinten, wie immer eigentlich, ziemlich eingegangen bin.
Erstmal Gratulation zum 50er! ![]()
Dass mit den Socken und den zu kleinen Schuhen verstehe ich nicht ganz. Schwellen deine Füße an?
In dem Fall gerade bei den Stundenläufen wärs ja kein Problem jederzeit den Schuh bzw. die Socken zu wechseln.
Wie sich ein Zeh unter den andern schiebt habe ich noch nie erlebt, kann ich mir rein von der Höhe der Zehenbox auch gar nicht vorstellen. Mein Problem ist dass sich der große rechte Zeh und sein Nachbar grundsätzlich zu lieb haben und gern aneinander scheuern, darum muss ich da bei allen über 2 Stunden die zweite Zehe abkleben. Grundsätzlich sollte aber Zehen aneinander tapen da helfen, hilft auch bei angeknacksten, geprellten usw. Zehen ganz gut. Tape gehört sowieso zum Standardtool bei jedem Ultralauf.
Eventuell könnten Zehensocken diese in Position halten. Die Japaner von Injinji sind da Vorreiter gewesen, inzwischen gibts aber schon viele Zehensockenhersteller.
Hab einige Paar davon aus diversen Startersackerl, aber ich finde das Laufgefühl einfach sehr gewöhnungsbedürftig, dass diese in der Sockenschublade versauern.
Diese Zehenspreizer bzw. Zehentrenner würde ich zum Laufen nicht verwenden, die sind meines Wissens eher für gegen Fehlstellungen wie Hallux Valgus usw.
Kann mir nicht vorstellen dass man damit gut laufen kann, eventuell hast du einen Physio im Bekanntenkreis der dich da beraten kann.
Bezüglich dem hinten eingehen, wie gings dir mitm Essen, bei 6 Stunden musst du von Beginn an ordentlich zuführen um bis am Ende genug Brennstoff zu haben.
Bezüglich den Sanis bei Ultraläufen kann ich euch sagen, die erschreckt oft nichts mehr. Die haben oft ALLES (Blasen, Blutblasen, diverseste Körperflüssikeiten...) schon gesehen, gerochen und erlebt. ![]()
Hab da bei einem Rennen in Kanada mal erlebt dass die Blasen bearbeiten wie ein Formel 1 Boxenstopp:
1. Sani zieht die Schuhe und Socken aus
2. Sani reinigt und desinfiziert
3. Sani sticht die Blase auf und entleert sie
4. Sani desinfiziert und klebt sie mit "Sanitäts-Superkleber" wieder zu
Erstmal Gratulation zum 50er!
Dem schließe ich mich erstmal an. Respekt. ![]()
ZitatDiese Zehenspreizer bzw. Zehentrenner würde ich zum Laufen nicht verwenden, die sind meines Wissens eher für gegen Fehlstellungen wie Hallux Valgus usw.
Kann mir nicht vorstellen dass man damit gut laufen kann, eventuell hast du einen Physio im Bekanntenkreis der dich da beraten kann.
Da sollte man erstmal einen Physio finden, der auf dem Gebiet Ultraläufen erfahren ist. Da würde ich eher in einem Laufsportladen nachfragen oder auf "Typen wie dich" hören, der in der Szene aktiv ist und sowas NICHT kennt für dieses Einsatzgebiet. ![]()
Zitat
Hab da bei einem Rennen in Kanada mal erlebt dass die Blasen bearbeiten wie ein Formel 1 Boxenstopp:
1. Sani zieht die Schuhe und Socken aus
2. Sani reinigt und desinfiziert
3. Sani sticht die Blase auf und entleert sie
4. Sani desinfiziert und klebt sie mit "Sanitäts-Superkleber" wieder zu
Stell ich mir echt genial vor.
Klasse. ![]()
Da sollte man erstmal einen Physio finden, der auf dem Gebiet Ultraläufen erfahren ist. Da würde ich eher in einem Laufsportladen nachfragen oder auf "Typen wie dich" hören, der in der Szene aktiv ist und sowas NICHT kennt für dieses Einsatzgebiet.
Naja wir sind hier ja noch im "Nähe Marathon" Bereich, da sollte es doch einige Physios geben die so Lauferfahren sind. Und das Thema trat ja nicht erst nach 10 Stunden auf.
Laufsportladen, Lauftreffs oder Ähnliches sollte da sicher auch Erfahrung haben, aber mir gehts um was Anderes.
Mir gehts hier um die Ursache: Es wundert mich sehr, dass das erst nach einigen Stunden Laufen passiert, darum mein Tipp mit Physio, da bin ich dann nämlich komplett überfragt wo das herkommt.
Vielleicht gibts da Experten für das Thema und Tools die das verhindern, ohne in den Abrollprozess zu stark einzuwirken.
Ins blaue Geraten würde ich mal zu kleine Zehenbox eventuell mit angeschwollenen Füßen spekulieren.
Wäre das eine bekannte vorhandene Fehlstellung, könnte man das vermutlich behandeln. Aber so aus dem Nichts ist das ziemlich doof und schwer vorrauszusehen bzw. sich darauf vorzubereiten..
Bin auf der Suche nach einer aktuelleren Laufuhr. Ich habe derzeit eine Garmin Forerunner 245 und dachte entweder an die 265 oder die neue 570. Letztere soll allerdings den Aufpreis von € 100-150 nicht wirklich wert sein, wie einige Tests sagen. Hat hier jemand Erfahrungen mit den beiden Modellen?
Ich versuche das Problem nochmal zu beschreiben.
Das Problem mit der Socke ist so: die Socken rutschen im Schuh "nach hinten" und schnüren so die Zehen quasi vorne ab. Das Gefühl ist dann wie ein zu kleiner Schuh. Das Problem habe ich bei verschiedenen Socken gehabt. Sowohl bei Kompressionssocken als auch bei normalen. Und auch in verschiedenen Schuhen. Ich denke das hängt auch mit dem anderen Problem zusammen.
Tapet ihr Euch die Zehen vorher bereits ab? Ich werde die beiden Problemzehen beim nächsten langen Lauf direkt zusammen tapen.
Laufe übernächstes Wochenende den Monschau Marathon in der Eifel.
Die bieten einen Genussmarathon mit besonders viel Zeit an. Der Lauf hat circa 760 Höhenmeter, bin mal gespannt wie das wird. Habe derzeit so gut wie keine Höhenmeter trainiert. Zumindest nicht was laufen angeht.
Bin auf der Suche nach einer aktuelleren Laufuhr. Ich habe derzeit eine Garmin Forerunner 245 und dachte entweder an die 265 oder die neue 570. Letztere soll allerdings den Aufpreis von € 100-150 nicht wirklich wert sein, wie einige Tests sagen. Hat hier jemand Erfahrungen mit den beiden Modellen?
Ich hatte auch die Garmin 245 (Music). Bin dann auf die Garmin Forerunner 955 umgestiegen. So teuer ist die mittlerweile nicht mehr weil es neuere gibt. Bin wirklich sehr zufrieden mit der Uhr und würde sie Dir auf jeden Fall empfehlen. Mir ging es vor allem um gute Navigation, das ist mit der 955 perfekt für mich.
Danke, aber Navigation bzw Karten ist so ziemlich das einzige, das ich nicht brauche. Wenn ich boldly go, where no man has gone before, dann mit dem bike und da habe ich einen wahoo. Wenn ich in die 9er Klasse investieren würde, dann würde ich mir vermutlich sogar die 970 holen. Deren features würde ich vermutlich kaum ausnutzen, aber da kann ich mir zumindest sicher sein, dass noch lange updates kommen.Ich denke, ich warte mal den black Friday ab und schau mir dann mal die Preise der verschiedenen Modelle an. Die 245er geht ja noch...
Ich versuche das Problem nochmal zu beschreiben.
Das Problem mit der Socke ist so: die Socken rutschen im Schuh "nach hinten" und schnüren so die Zehen quasi vorne ab. Das Gefühl ist dann wie ein zu kleiner Schuh. Das Problem habe ich bei verschiedenen Socken gehabt. Sowohl bei Kompressionssocken als auch bei normalen. Und auch in verschiedenen Schuhen. Ich denke das hängt auch mit dem anderen Problem zusammen.
Tapet ihr Euch die Zehen vorher bereits ab? Ich werde die beiden Problemzehen beim nächsten langen Lauf direkt zusammen tapen.
Laufe übernächstes Wochenende den Monschau Marathon in der Eifel.
Die bieten einen Genussmarathon mit besonders viel Zeit an. Der Lauf hat circa 760 Höhenmeter, bin mal gespannt wie das wird. Habe derzeit so gut wie keine Höhenmeter trainiert. Zumindest nicht was laufen angeht.
Das habe ich so noch nie gehört. Mein erster Tipp wäre auch Kompressionssocken gewesen, aber das hast du schon ausgeschlossen. Nächste Überlegung wäre zu glatte Socken oder Schuhinnenräume, dass hast du aber auch schon ausgeschlossen.
Passiert dir dass bei beiden Füßen?
Ich würde da wie schon vorher erwähnt mal Zehensocken probieren, die können jja nicht so einfach zurückrutschen das sie an den Zehenwischenräumen hängen bleiben. Oder eventuell so Antirutschsocken mit teilgummierten Boden?
Was du noch probieren könntest wäre eine andere Schnürung, also zb.: Marathonschnürung mit dem hinteren Loch usw., dass sollte auch Auswirkungen auf die Bewegung im Schuh haben.
Wenn du Problemstellen hast, immer vorm Laufen abtapen, im Wettkampf oder während dem Lauf hast du meist weder Zeit noch Nerven dafür. Ausserdem wenn du was spürst ist es meist schon zu spät.
Der Lauf sieht interessant aus, vor allem die Bilder der Altstadt. Das Profil sieht wellig aus, dass könnte sich ziehen. Alles Gute!
Mal ein Statusupdate von mir verbunden mit einer Frage:
Ich trainiere ja nur für die 5K Zeiten und laufe dafür nie mehr als 10km. Ich war von September bis Februar mit wenigen Ausnahmen raus und auch zwischen Mitte Mai und Anfang Juli hatte ich nicht trainiert. Seitdem bin ich wieder voll dabei und laufe jeden zweiten Tag im Modus 2x langsam, 1x auf 5K Zeit, 2x langsam, 1x Sprintintervall. Damit konnte ich jetzt meine 5k Zeit von 35 Minuten auf meine PB-Zeit (2 Sekunden drüber
) von unter 28 Minuten verbessern.
Den Sprintintervall find ich nicht so toll, auch wenn der bei mir gefühlt viel Fortschritt bringt. Danach hab ich 3-4 Tage Muskelkater und das stört meinen Trainingsplan. Könnt ihr mir eine andere Technik für diese Tempoläufe (so man nennt es wohl) geben? Wie kann man das besser steuern, dass man nicht zu langsam ist aber doch den Trainingseffekt mitnimmt? Nen Tachometer hab ich ja nicht dabei.
Den Sprintintervall find ich nicht so toll, auch wenn der bei mir gefühlt viel Fortschritt bringt. Danach hab ich 3-4 Tage Muskelkater und das stört meinen Trainingsplan. Könnt ihr mir eine andere Technik für diese Tempoläufe (so man nennt es wohl) geben? Wie kann man das besser steuern, dass man nicht zu langsam ist aber doch den Trainingseffekt mitnimmt? Nen Tachometer hab ich ja nicht dabei.
Generell sind Intervallläufe da schon das Mittel der Wahl. Um dir Tipps geben zu können, müsstest du bitte näher ausführen, wie deine bisherigen Tempo-/Intervallläufe ablaufen.
Und du hast gar nichts dabei, womit du deine Geschwindigkeit messen kannst? Keine Smartwatch, kein Handy?
Also ich laufe die Sprints volle Pulle bis ich nicht mehr kann. Meist so nach 200-250 Metern. Gefolgt von langsamen Gehen bis der Puls wieder unter 145 ist. Das ganze dann so auf 5-6 Kilometer verteilt. Da schaffe ich dann so 10-15 Intervalle.
Und ja, ich laufe mit Handy als Anzeige von Entfernung, Puls (Brustgurt) und Zeiten. Die Geschwindigkeitsanzeige schwankt mir zu sehr, als dass das eine verlässliche Größe sein kann. Zudem auch schwer zu lesen, wenn ich schnell unterwegs bin. Und aufs Mett legen, will ich mich auch nicht unbedingt dabei.
Also ich laufe die Sprints volle Pulle bis ich nicht mehr kann. Meist so nach 200-250 Metern. Gefolgt von langsamen Gehen bis der Puls wieder unter 145 ist. Das ganze dann so auf 5-6 Kilometer verteilt. Da schaffe ich dann so 10-15 Intervalle.
Und ja, ich laufe mit Handy als Anzeige von Entfernung, Puls (Brustgurt) und Zeiten. Die Geschwindigkeitsanzeige schwankt mir zu sehr, als dass das eine verlässliche Größe sein kann. Zudem auch schwer zu lesen, wenn ich schnell unterwegs bin. Und aufs Mett legen, will ich mich auch nicht unbedingt dabei.
Wie Silversurger schon schrieb, um schneller zu Laufen musst du schnell laufen.
Bei Intervall gibts aber unendlich viele Varianten, je nachdem welcher Trainingsphilosophie man folgt, für was man trainiert, wo man in der Wettkampfvorbereitung ist usw. dann gäbs auch noch Fahrtspiele usw.
Tempolauf und Intervalltraining ist nicht das gleiche. Bei Tempoläufen hälst du eine höheres Tempo länger, Intervalle sind kürz und knackiger.
Woher sind deine Intervalle? Intervalle sollten möglich gleich lang sein, 25% Schwankung ist eher nicht sinnvoll.
Kennst du deine maximale Herzfrequenz?
Geschwindigkeit kannst du vergessen, niemand trainiert im Ausdauersport nach Geschwindigkeit. Relevant ist Zeit, Distanz, Herzfrequenz oder Watt oder Kombinationen davon.
Versuch mal statt "volle Pulle" sprints,
12x 200m mit 100m Pause (gehen / locker traben)
oder
Die Pace läufst du so, dass du die bei den letzten 2 Intervallen es gerade noch so schaffst. D.h. anfangs sollte es nicht volle Pulle sein, am Ende dann schon (bei gleicher Pace). Ansonsten auf etwas aktive Regeneration achten (dehnen, baden, blackroll). Aber ansonsten machst du das schon sehr gut, musst dir nur etwas Zeit geben. Der Körper braucht nach den zwei Monaten Pause Zeit sich daran zu gewöhnen und der Muskelkater wird weggehen, wenn dein Körper sich an das regelmäßige Training gewöhnt hat. Mach einfach Anfangs mal etwas weniger. Falls du bei deinem aktuellen Training bleiben willst, mach einfach erstmal ein paar weniger Intervalle und schau wie der Körper reagiert. Und dann steigerst du das langsam von Woche zu Woche.
Woher sind deine Intervalle? Intervalle sollten möglich gleich lang sein, 25% Schwankung ist eher nicht sinnvoll.
Was meinst du mit Schwankung? DIe Entfernung war eine Schätzung. Ich laufe selten auf der Laufbahn.
Kennst du deine maximale Herzfrequenz?
Das höchste je Angezeigte war 205 im April. Messung mit Brustgurt.
Wie alt bis du denn? 205 halte ich für extrem hoch oder für einen Anzeigefehler.
Ich bin froh wenn ich noch auf 170 komme.
Was meinst du mit Schwankung? DIe Entfernung war eine Schätzung. Ich laufe selten auf der Laufbahn.
Ich meine dass deine Intervall zw. 200 und 250m lang sind.
Trainingstechnisch sollten alle Intervall entweder gleichweit oder gleichlang sein und so angelegt dass du das letzte noch gleichlang oder gleichscnell wie das Erste machen kannst.
Das höchste je Angezeigte war 205 im April. Messung mit Brustgurt.
Wenn dass bei einer "allout performance" war dann kannst du damit arbeiten, ansonsten wäre es interessant diese mal einigermaßen genau zu ermitteln, dass würde dir bei der Trainingssteuerung helfen, da du nach HF-Bereichen trainieren könntest, wenn dich das interessiert.
Wie alt bis du denn? 205 halte ich für extrem hoch oder für einen Anzeigefehler.
Ich bin froh wenn ich noch auf 170 komme.
Tja, nicht auszuschließen. HF ist sehr individuell wurde mir hier gesagt. Im Tempodauerlauf zeigt es bei mir nach 2km immer so zwischen 178 und 188 an. Gerade im Ruhepuls 45 bpm. Bin 43.
Wenn dass bei einer "allout performance" war dann kannst du damit arbeiten, ansonsten wäre es interessant diese mal einigermaßen genau zu ermitteln, dass würde dir bei der Trainingssteuerung helfen, da du nach HF-Bereichen trainieren könntest, wenn dich das interessiert.
Die langsamen Läufe mache ich in Zone 2, falls du das meinst. Normal bin ich bei 198 aus der Puste. Die 205 waren jetzt nicht nach der Anleitung, die mir hier gegeben wurde. Aber am Ende meines 5K Laufs, wo ich vor dem Finish allout gehen wollte, dann aber merkte, dass noch 300m fehlen
und weiter durchgezogen habe. Also ich denke viel mehr geht da nicht.