"Motz aufreg ich flippe gleich aus" (3)

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    • cujo31 schrieb:

      Da kannst du nur vorher einen anderen Versandanbieter wählen, DHL aus dem nichteuropäischen Ausland wird mir auch nicht wieder passieren. DHL ist da zwar ganz sicher sehr zuverlässig und schnell, aber die regeln halt dann auch die Zollsache und schlagen da ordentlich zu.
      Naja der Anbieter hat nur USPS angeboten und die übergeben das hier dann eben an DHL. Viel Auswahl ist da leider nicht.
      Football Is an honest game. It's true to life. It's a game about sharing. Football is a team game. So is life.
      -
      Joe Namath
    • trosty schrieb:

      Seit Wochen ärgere ich mich mit der Telekom rum, Warteschleife und keine Antwort auf E-Mails. Dann endlich ne Info: Versetzen Anschlusskasten soll knapp 1T€ kosten, Techniker kommt in ca. 10 Wochen für ein konkretes Angebot (kostet 75€).
      Letzte Woche dann bei Vodafone einen Anschluss beantragt, Montag war der Techniker da und hat alles kostenlos installiert, wir sind online. Und das sogar billiger.
      Rosa kommt bei uns wohl nicht mehr ins Haus.
      Habt ihr über Vodafone jetzt DSL oder über Kabel? Bei Letzterem müsste der APL ja sonst immer noch im Weg hängen, wo er vorher auch war. Die Wartezeit geht natürlich gar nicht. 1.000 EUR um einen APL zu versetzen klingt auch nach sehr viel, selbst wenn er von Außen nach Innen versetzt werden sollte.
    • DWDawson schrieb:

      trosty schrieb:

      Seit Wochen ärgere ich mich mit der Telekom rum, Warteschleife und keine Antwort auf E-Mails. Dann endlich ne Info: Versetzen Anschlusskasten soll knapp 1T€ kosten, Techniker kommt in ca. 10 Wochen für ein konkretes Angebot (kostet 75€).
      Letzte Woche dann bei Vodafone einen Anschluss beantragt, Montag war der Techniker da und hat alles kostenlos installiert, wir sind online. Und das sogar billiger.
      Rosa kommt bei uns wohl nicht mehr ins Haus.
      Habt ihr über Vodafone jetzt DSL oder über Kabel? Bei Letzterem müsste der APL ja sonst immer noch im Weg hängen, wo er vorher auch war. Die Wartezeit geht natürlich gar nicht. 1.000 EUR um einen APL zu versetzen klingt auch nach sehr viel, selbst wenn er von Außen nach Innen versetzt werden sollte.
      Über den alten Kabelanschluss. Der APL müsste intern um knapp 3m versetzt werden, wir haben ihn nun am bestehenden Kabel soweit versetzt wie möglich und dann verschwindet hinter der Gipswand. Notfalls irgendwie zugänglich, aber nicht mehr gewünscht, dummerweise hängt da noch die Nachbarin dran (wurde in den 80ern wohl so gemacht), deswegen können wir ihn nicht komplett abschalten.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • In letzter Zeit – eigentlich schon seit ein paar Monaten – werde ich den Eindruck nicht los, dass die Post bei uns nicht mehr täglich kommt. Dieser Eindruck kommt erstens daher, dass ich meistens entweder überhaupt keine Post bekomme oder gleich ein paar Sendungen auf einmal. Außerdem habe ich oft erst am Montag die von der Post zugestellte Werbeprospekte-Sammlung im Briefkasten, die eigentlich auf Samstag datiert ist. Kann das sein? Und wenn es so ist, ist das rechtens?
    • Silversurger schrieb:

      Kann das sein? Und wenn es so ist, ist das rechtens?
      Ich weiß nicht, ob die planmäßig Zustelltage ausfallen lassen, aber es kommt durchaus vor, dass ein Zusteller seine Route in der vorgesehenen Zeit nicht schafft, dann verschiebt sich die Zustellung für die übriggebliebenen Haushalte auf den nächsten Tag. Habe ich so zumindest mal bei uns in der Lokalzeitung gelesen.
    • Silversurger schrieb:

      In letzter Zeit – eigentlich schon seit ein paar Monaten – werde ich den Eindruck nicht los, dass die Post bei uns nicht mehr täglich kommt. Dieser Eindruck kommt erstens daher, dass ich meistens entweder überhaupt keine Post bekomme oder gleich ein paar Sendungen auf einmal. Außerdem habe ich oft erst am Montag die von der Post zugestellte Werbeprospekte-Sammlung im Briefkasten, die eigentlich auf Samstag datiert ist. Kann das sein? Und wenn es so ist, ist das rechtens?
      Die Post macht das mitlerweile teils absichtlich so, lässt an gewissen Tagen in gewissen Gebieten die Zustellung sein.

      Kam auch (kurz) in den Medien, schon vor ca. einem Jahr. Hintergrund ist das Aufkommen im Verhältnis zur Personalstärke.
      Auf die Nachfrage, wie sie das mit Zustellungsfristen vereinbaren, gab es keine AW. Auch, wenn du einen Brief bekommst, wo von dir eine AW bis XY beispielsweise erwartet wird, ist es der Post offensichtlich egal, da du ja "nur" i.d.R. einen Tag verlierst.
    • Wir bekommen schon seit Jahren Montags keine (Brief-)Post mehr. Ob das rechtens ist, weiß ich nicht, es stört mich bisher nicht weiter.
      Minnesota Vikings 'Bromance' in 2018:

      #19 WR Adam Thielen: 113 rec. / 1373 yards / 9 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: _102 rec. / 1021 yards / 9 TDs
    • es ist auch egal ob ein brief ein oder zwei tage braucht um zugestellt zu werden. es gibt halt den begriff der fiktiven Bekanntgabe, sprich drei Tage nach aufgeben des Briefes zählt er als bekannt gegeben. daher beginnen fristen frühestens dann zu laufen. und ich gehe stark davon aus, das die post es in 99% der fällen schafft einen Brief am dritten Tag auch zuzustellen. Hab mal ne statistik gesehen das ein Brief in 95% der Fälle nur einen Tag benötigt um zugestellt zu werden, selbst wenn dies mittlerweile länger dauert wegen Personalmangel werden sie nicht länger als drei tage benötigen.
    • das ist gut möglich, dennoch glaube ich auch, dass die Post Montags hier generell nicht mehr zustellt, da wir wie gesagt seit Jahren an diesem Tag keine Post mehr bekommen - und wenn ich keine sage, dann meine ich auch keine: nichts, nada, niente, null ;)
      Minnesota Vikings 'Bromance' in 2018:

      #19 WR Adam Thielen: 113 rec. / 1373 yards / 9 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: _102 rec. / 1021 yards / 9 TDs
    • Silversurger schrieb:

      In letzter Zeit – eigentlich schon seit ein paar Monaten – werde ich den Eindruck nicht los, dass die Post bei uns nicht mehr täglich kommt. Dieser Eindruck kommt erstens daher, dass ich meistens entweder überhaupt keine Post bekomme oder gleich ein paar Sendungen auf einmal. Außerdem habe ich oft erst am Montag die von der Post zugestellte Werbeprospekte-Sammlung im Briefkasten, die eigentlich auf Samstag datiert ist. Kann das sein? Und wenn es so ist, ist das rechtens?
      Meine Frau meint das bei uns auch festgestellt zu haben.
      SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
    • huesla schrieb:

      Vorhin Papier in die Papiertonne gebracht, auf einmal springt der Deckel der Biotonne auf und eine Katze springt raus. Meine Güte habe ich mich erschreckt und geschrien.
      Hihi, das ist mir kürzlich fast genauso ergangen. Bei mir war die Katze aber nicht in der Tonne, sondern sie war während meines Tonnengangs ins Haus geschlichen und wollte gerade wieder raus, als ich zurück kam. Ich hatte drinnen kein Licht angelassen und so kam mir plötzlich aus dem Dunklen irgendwas entgegen gesprungen, das sich dabei offenbar genauso erschreckte wie ich selbst. :eek:
    • FinalD schrieb:

      Tippe auf BEV. Gut, dass ich vor 1 Monat gekündigt habe, weil sie O-Ton, die Preise den gestiegen Kosten anpassen -> statt 4 Euro sollten es dann 23 Euro Grundgebühr pro Monat sein ...
      Wobei in den letzten 2 Jahren fast alle Anbieter den Grundbetrag ordentlich angehoben haben. Für Wenigverbraucher wie mich wird der prozentuale Anteil der Grundgebühr immer größer. Bei 23 EUR wäre er auf den Verbrauch gerechnet gar höher als der eigentliche kWh Preis. :tongue2:
    • DWDawson schrieb:

      FinalD schrieb:

      Tippe auf BEV. Gut, dass ich vor 1 Monat gekündigt habe, weil sie O-Ton, die Preise den gestiegen Kosten anpassen -> statt 4 Euro sollten es dann 23 Euro Grundgebühr pro Monat sein ...
      Wobei in den letzten 2 Jahren fast alle Anbieter den Grundbetrag ordentlich angehoben haben. Für Wenigverbraucher wie mich wird der prozentuale Anteil der Grundgebühr immer größer. Bei 23 EUR wäre er auf den Verbrauch gerechnet gar höher als der eigentliche kWh Preis. :tongue2:
      Das ist das „Problem“ bei Energieeffizienz und -einsparungen, gewisse Kosten können nicht mehr so einfach/unauffällig ungelegt werden.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Gab es neben den Pleiten von Flexstrom, TelDaFax und BEV auch Erfolgsstorys von Energiediscountern? Am Anfang klangen die alle ganz toll mit ihren Neukundenbonus u.ä. und dann nach ein paar Jahren dann vom Markt verschwanden. Gibt da zwar sicher einige oben dran, die damit gut verdient haben, aber im Endeffekt hinterlässt das alles einen faden Beigeschmack.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • damaster schrieb:

      Gab es neben den Pleiten von Flexstrom, TelDaFax und BEV auch Erfolgsstorys von Energiediscountern? Am Anfang klangen die alle ganz toll mit ihren Neukundenbonus u.ä. und dann nach ein paar Jahren dann vom Markt verschwanden. Gibt da zwar sicher einige oben dran, die damit gut verdient haben, aber im Endeffekt hinterlässt das alles einen faden Beigeschmack.
      Wir haben gute Erfahrungen mit überregional tätigen Stadtwerken gemacht. Bisher von keiner Pleite betroffen und der Preiserhöhungshammer nach Ablauf des ersten Vertragsjahres blieb auch aus. Ok, dafür gibt es keinen fetten Wechselbonus, aber man muss auch nicht jedes Jahr wechseln.
    • Erzwolf schrieb:

      damaster schrieb:

      Gab es neben den Pleiten von Flexstrom, TelDaFax und BEV auch Erfolgsstorys von Energiediscountern? Am Anfang klangen die alle ganz toll mit ihren Neukundenbonus u.ä. und dann nach ein paar Jahren dann vom Markt verschwanden. Gibt da zwar sicher einige oben dran, die damit gut verdient haben, aber im Endeffekt hinterlässt das alles einen faden Beigeschmack.
      aber man muss auch nicht jedes Jahr wechseln.
      Doch, bei bis zu €200,- an Neukunden- und Wechselboni jährlich, muss man das - zumindest, wenn man in Schwaben wohnt :tongue2:
      Minnesota Vikings 'Bromance' in 2018:

      #19 WR Adam Thielen: 113 rec. / 1373 yards / 9 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: _102 rec. / 1021 yards / 9 TDs
    • Erzwolf schrieb:

      Ok, dafür gibt es keinen fetten Wechselbonus, aber man muss auch nicht jedes Jahr wechseln.
      aus finanziellen Gründen schon, denn die ganze Branche arbeitet mit hohen Neuboni im ersten Jahr. Eigentlich bin ich immer wieder bei Vattenfall (wenn ich gerade mal wieder bei denen bin) zufrieden und hatte sie dann angerufen und gefragt, ob es ihnen nix wert ist, einen Kunden zu halten. Immerhin sparen sie dadurch auch Prozesskosten ein.
      Aber keine Chance (erwartungsgemäß) - daraufhin habe ich gesagt "bis in 1,2 Jahren wieder mit Neukundenbonus"... :)
    • Erzwolf schrieb:

      damaster schrieb:

      Gab es neben den Pleiten von Flexstrom, TelDaFax und BEV auch Erfolgsstorys von Energiediscountern? Am Anfang klangen die alle ganz toll mit ihren Neukundenbonus u.ä. und dann nach ein paar Jahren dann vom Markt verschwanden. Gibt da zwar sicher einige oben dran, die damit gut verdient haben, aber im Endeffekt hinterlässt das alles einen faden Beigeschmack.
      Wir haben gute Erfahrungen mit überregional tätigen Stadtwerken gemacht. Bisher von keiner Pleite betroffen und der Preiserhöhungshammer nach Ablauf des ersten Vertragsjahres blieb auch aus. Ok, dafür gibt es keinen fetten Wechselbonus, aber man muss auch nicht jedes Jahr wechseln.
      Aber das ist ja keiner dieser Strom-Discounter, sondern eben noch ein "normaler" Anbieter.
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt ... Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer
    • DU-TH schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Ok, dafür gibt es keinen fetten Wechselbonus, aber man muss auch nicht jedes Jahr wechseln.
      aus finanziellen Gründen schon, denn die ganze Branche arbeitet mit hohen Neuboni im ersten Jahr. Eigentlich bin ich immer wieder bei Vattenfall (wenn ich gerade mal wieder bei denen bin) zufrieden und hatte sie dann angerufen und gefragt, ob es ihnen nix wert ist, einen Kunden zu halten. Immerhin sparen sie dadurch auch Prozesskosten ein.Aber keine Chance (erwartungsgemäß) - daraufhin habe ich gesagt "bis in 1,2 Jahren wieder mit Neukundenbonus"... :)
      So geht es mir auch. Im Endeffekt komme ich dann alle zwei Jahre wieder bei Vattenfall raus. Finde es persönlich auch schade, dass es nicht direkt so geht. Denn eigentlich bin ich mit denen auch zufrieden.
    • Bin selbst bis heute noch bei E.On (Öko-Tarif) und wechsle morgen zu NaturEnergiePlus (EnBw-Tochter). Grundpreis runter, kW-Preis rauf, aber bei beiden über €200,- Bonus: Bei E.On sind es € 70,- Sofort- und mit der kommenden Schlussrechnung €136,- Neukundenbonus, bei NEPlus € 90,- Sofort- und am Ende nochmal € 120,- NK-Bonus.

      Ich bin durchaus bereit, für einen Mix aus 100% regenerativen Energien mehr zu bezahlen (sonst hätte ich diesen Anbieter und Tarif nicht gewählt), aber man muss ihnen das Geld ja nicht auch noch freiwillig hinterher werfen ;) Der Wechsel geht so einfach, da führt für mich echt kein Weg dran vorbei. Mit unseren derzeit 3.000 kWh werden wir am Ende effektiv 63,50 pro Monat bezahlen bei einem monatlichen Abschlag von 80 Euro. Würde ich dann nicht kündigen, fielen im Folgejahr nicht nur die Boni weg, sondern die nächste Preiserhöhung steht dann ganz sicher auch vor der Tür. Muss ich so nicht haben :)
      Minnesota Vikings 'Bromance' in 2018:

      #19 WR Adam Thielen: 113 rec. / 1373 yards / 9 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: _102 rec. / 1021 yards / 9 TDs
    • Als ebenfalls Betroffener der BEV-Insolvenz frage ich mich, wie ich mich jetzt verhalten soll. Nach Lektüre einiger Artikel zum Thema scheint mir so viel klar:

      - Meine Einzugsermächtigung sollte ich wohl sicherheitshalber kündigen (auch wenn der Insolvenzverwalter auf der Homepage schreibt, Kündigungen der Verträge und der Lastschriften entfalteten keine Wirkung).
      - Einen neuen Stromvertrag kannn ich wohl jetzt schon abschließen, um möglichst kurz in der Grundversorgung zu sein.
      - Mit einer etwaigen Rückzahlung zu viel entrichteter Abschläge darf ich nicht rechnen (bzw. nur über das Insolvenzverfahren und das lohnt sich vermutlich nicht bei ohnehin kleiner Ausgangssumme).

      Was mir nicht klar ist: Wäre es sinnvoll, die letzte Abbuchung des Abschlags vom 02.01. über die Bank zu widerrufen? In dem Fall käme ich wohl einigermaßen verlustfrei aus der Sache heraus, aber ich habe keine Ahnung, ob das funktionieren würde und rechtens wäre.
    • Silversurger schrieb:

      Als ebenfalls Betroffener der BEV-Insolvenz frage ich mich, wie ich mich jetzt verhalten soll. Nach Lektüre einiger Artikel zum Thema scheint mir so viel klar:

      - Meine Einzugsermächtigung sollte ich wohl sicherheitshalber kündigen (auch wenn der Insolvenzverwalter auf der Homepage schreibt, Kündigungen der Verträge und der Lastschriften entfalteten keine Wirkung).
      - Einen neuen Stromvertrag kannn ich wohl jetzt schon abschließen, um möglichst kurz in der Grundversorgung zu sein.
      - Mit einer etwaigen Rückzahlung zu viel entrichteter Abschläge darf ich nicht rechnen (bzw. nur über das Insolvenzverfahren und das lohnt sich vermutlich nicht bei ohnehin kleiner Ausgangssumme).

      Was mir nicht klar ist: Wäre es sinnvoll, die letzte Abbuchung des Abschlags vom 02.01. über die Bank zu widerrufen? In dem Fall käme ich wohl einigermaßen verlustfrei aus der Sache heraus, aber ich habe keine Ahnung, ob das funktionieren würde und rechtens wäre.
      Ich glaube nicht, dass du Widerrufen solltest, die Leistung wurde ja erbracht (wenn auch nicht vollständig, sondern nur 29/31). Als Laie würde ich darauf tippen, dass es dann eine Mahnung vom Insolvenzverwalter geben wird.
      Was definitiv noch sinnvoll ist: aktueller Zählerstand ablesen. Da seit gestern der Grundversorger automatisch übernommen hat (im Tarif Ersatzversorgung) und der wird wohl den Stand schätzen, wenn er nicht abgelesen wurde. Wenn du innerhalb von 3 Monaten nichts machst (neuen Anbieter oder dich bei deinem Grundversorger meldest), rutscht du automatisch in den Grundversorgertarif, der nochmal teurer ist als der Ersatzversorungstarif.

      Bin auch bei BEV und habe glücklicherweise bereits gekündigt gehabt und ab morgen einen neuen Stromanbieter. Bin mal gespannt, ob ich dann für 2 Tage den Ersatztarif vom Grundversorger bezahlen muss bzw. wie sie ihn dann abbrechnen.