"Motz aufreg ich flippe gleich aus"

  • Wer hat den diesen druckertausch veraveranlasst und warum?

  • Die Neugeräte bei uns dürften also locker 1000 € gekostet haben und es fallen damit allein für unsere Schule Mehrkosten von mindestens 3000,- an. Ich würde eigentlich sogar denken, dass das relativ konservativ geschätzt ist.

    Sind die neuen Geräte denn gekauft? Oder geleast? Gibt's nen Servicevertrag (der vielleicht ausgelaufen war und das ist nun der neue Deal)?

    Gruß trosty

  • Das wäre auch meine Vermutung, dass solche Geräte bei öffentlichen Einrichtungen geleased oder gemietet sind.

    When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
    game, announced by the ESPN Sunday night crew,
    for all eternity. Paul Zimmerman

  • Wer hat den diesen druckertausch veraveranlasst und warum?

    Da ich bei uns an der Schule noch keinen Schuldigen ausmachen konnte, gehe ich mal davon aus, dass das jemand bei der Stadt zu verantworten hat.

    Sind die neuen Geräte denn gekauft? Oder geleast? Gibt's nen Servicevertrag (der vielleicht ausgelaufen war und das ist nun der neue Deal)?

    Das wäre auch meine Vermutung, dass solche Geräte bei öffentlichen Einrichtungen geleased oder gemietet sind.

    Okay, das sind tatsächlich sinnvolle Hinweise, die ich bei meiner Raserei nicht auf dem Schirm hatte.

    Dennoch ist doch davon auszugehen, dass Neugeräte auch eine höhere Miete zur Folge haben oder nicht?

  • Wenn die Stadt Köln einen IT-Dienstleister hat, dann wäre es absolut üblich, dass Geräte nach einer gewissen Zeit turnusmäßig erneuert werden. Bei PCs/Notebooks und Druckern ist das bei uns frühestens nach vier, spätestens nach 5 Jahren der Fall, bei Monitoren sind es inzwischen 7 oder 8. Ich weiß nicht, wie viel Ihr druckt, aber bei uns in der Liegenschaft wird jeden Monat eine sechsstellige Zahl an Blättern gedruckt (wir haben allerdings auch etwas mehr als drei Netzwerkdrucker ;)), da sind die Geräte nach einer gewissen Zeit einfach durch. Und die Herstellergarantie gilt auch nicht ewig...

    Dass ein neues Gerät weniger Features hat als ein altes, ist natürlich ein Unding - abgesehen von obsolet gewordenen Dingen wie z.B. internen CD/DVD-Laufwerken.

    Gruß Johnny No89

  • Ok, dann ziehe ich den finanziellen Aspekt da einfach zurück.

    Dann aber auch vielen Dank an die Community hier. Ist doch herrlich, dass man nicht nur dampf ablassen kann, sondern im Gegenteil dazu noch dafür gesorgt wird, dass man zumindest einen Teil des Ärgers noch gänzlich loswerden kann.

    -----

    Was bleibt ist natürlich der Ärger bei den Funktionen. Hier muss man sagen, dass das Gerät einen USB Eingang hat, jedoch das Drucken über USB noch nicht funktioniert (ist wohl vorerst per Werkseinstellung verboten).

    Und natürlich der Aspekt, dass die Geräte meiner bescheidenen Meinung nach noch voll in Ordnung waren.

  • Ok, dann ziehe ich den finanziellen Aspekt da einfach zurück.

    Dann aber auch vielen Dank an die Community hier. Ist doch herrlich, dass man nicht nur dampf ablassen kann, sondern im Gegenteil dazu noch dafür gesorgt wird, dass man zumindest einen Teil des Ärgers noch gänzlich loswerden kann.

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    Was bleibt ist natürlich der Ärger bei den Funktionen. Hier muss man sagen, dass das Gerät einen USB Eingang hat, jedoch das Drucken über USB noch nicht funktioniert (ist wohl vorerst per Werkseinstellung verboten).

    Und natürlich der Aspekt, dass die Geräte meiner bescheidenen Meinung nach noch voll in Ordnung waren.

    Also bei uns in Wiesbaden ist es so, dass die Stadt einen entsprechenden Servicevertrag hat und die Kopierer an den Schulen dann nach einem verabredeten Turnus ausgetauscht werden. Besonders schön, wenn der ausführende Mitarbeiter einem dann direkt sagt, dass das neue Gerät sehr viel störanfälliger ist als das alte Gerät.

    Drucken von USB und auch das Scannen auf USB sind bei unseren Geräten allerdings freigegeben.

    Die alten Geräte werden aber auch nicht entsorgt, sondern noch entsprechend weiter vermarktet.

    NFL-Talk A-Liga
    Eltviller Wildsäue: 11-3-0
    FF World Champion 2016

  • YouTube bietet seit Kurzem Audio-KI-Übersetzungen für einige Videos und Shorts an. Dagegen habe ich überhaupt nichts, aber es nervt mich schon, wenn automatisch die übersetzte Audiospur ausgewählt wird und ich bei Shorts nicht mehr auf die Originaltonspur wechseln kann.

  • YouTube bietet seit Kurzem Audio-KI-Übersetzungen für einige Videos und Shorts an. Dagegen habe ich überhaupt nichts, aber es nervt mich schon, wenn automatisch die übersetzte Audiospur ausgewählt wird und ich bei Shorts nicht mehr auf die Originaltonspur wechseln kann.

    Jupp, gab ja schon vor Wochen die ersten Beschwerden hier. Für Videos kann ich umschalten. Bei Shorts scheinbar nicht. Ich nutze YT nie mit Login, vielleicht kann man eingeloggt was einstellen?

  • Wahrscheinlich können tägliche Bahn Pendler davon ein Lied singen, ich selbst fahre eher selten Bahn. Und wenn ich mal den Fernverkehr nutze, versucht sie auch alles, dass man diese Entscheidung bereut.

    Auf der Hin- und Rückfahrt müsste ich jeweils in Frankfurt umsteigen (jeweils mit ca. 20 Minuten Puffer). Auf der Hinfahrt schmolz der Puffer auf -5 Minuten zusammen und die Zugbindung wurde aufgehoben, da ich laut App den Anschlusszug nicht mehr bekomme. Was die App anscheinend nicht wusste: der Anschlusszug hatte knapp 30 Minuten Verspätung und war problemlos erreichbar.

    Auf der Rückfahrt war er nur 15 Minuten zu spät, was aber wiederum auch kein Problem war, da der RE auch 10 Minuten Verspätung hatte, die sich im Laufe der Fahrt auf 40 Minuten auf summiert hat. Die Bahn hat dann den Zug 4 Haltestellen vor der geplanten Endhaltestelle enden lassen, damit er wieder nach Fahrplan zurück fahren kann.

    Was mich aber kopfschütteln lässt: Auf beiden Fahrten hat mir die Bahn insgesamt >30 E-Mails mit Statusupdates über die aktuelle Verspätung geschickt. Was sie aber nicht schafft, ist mir eine E-Mail zu schicken, dass für meine nächste geplante Fahrt im September die Zugbindung für die Hin- und Rückfahrt aufgehoben wurde, da jeweils ein Zug gecancelt wurde :madness.

  • Auf der Hin- und Rückfahrt müsste ich jeweils in Frankfurt umsteigen (jeweils mit ca. 20 Minuten Puffer). Auf der Hinfahrt schmolz der Puffer auf -5 Minuten zusammen und die Zugbindung wurde aufgehoben, da ich laut App den Anschlusszug nicht mehr bekomme. Was die App anscheinend nicht wusste: der Anschlusszug hatte knapp 30 Minuten Verspätung und war problemlos erreichbar.

    Das ist ja das gute bei der DB: Wenn du den Zug um 15Uhr verpasst kannst du immer noch den von 14Uhr nehmen :top: .

    Gruß trosty

  • 1000022097.png

    Ich bin vor kurzem auch mal wieder mit der Bahn nach Frankfurt gefahren und der Zug war sogar pünktlich. Das hat anscheinend selbst die DB so verblüfft, dass sie gleich die Zugbindung aufgehoben hat

  • Ich mag Bahnfahren ja aber das Ed Sheeran Konzert am Sonntag in Stuggi kam für die „DolceBahn“ auch überraschend (zumindest dass er nicht ne Woche spielt und irgendwann auch wieder aufhört…)

  • 1000022097.png

    Ich bin vor kurzem auch mal wieder mit der Bahn nach Frankfurt gefahren und der Zug war sogar pünktlich. Das hat anscheinend selbst die DB so verblüfft, dass sie gleich die Zugbindung aufgehoben hat

    Das war sicher wegen der geringen Auslastung. Das Leben kann man doch nur in vollen Zügen genießen :mrgreen:

  • Ich hatte vorgestern und gestern meine erste und hoffentlich einzige Bahnreise in diesem Jahr. Wie kann man sich das freiwillig regelmäßig antun? Eineinhalb Stunden Verspätung auf der Hinfahrt, dreieinhalb auf der Rückfahrt inklusive miserabler Kommunikation und stundenlangem Warten bei über 30 Grad auf einem überfüllten Bahnsteig (übrigens demselben, auf dem kürzlich 18 Leute angestochen wurden). Heute gab es die Meldung, dass der Schrott bald deutlich teurer werden soll, obwohl sich die Bahn im Vergleich mit dem Auto jetzt schon bestenfalls für Alleinreisende lohnt.

    Gruß Silversurger

  • Das ist halt so in Deutschland. Da muss die Bahn mit Macht schlechter gemacht werden als das Auto, damit die Leute brav weiterhin VW, Benz und BMW kaufen.:madness

  • Ich hatte vorgestern und gestern meine erste und hoffentlich einzige Bahnreise in diesem Jahr. Wie kann man sich das freiwillig regelmäßig antun? Eineinhalb Stunden Verspätung auf der Hinfahrt, dreieinhalb auf der Rückfahrt inklusive miserabler Kommunikation und stundenlangem Warten bei über 30 Grad auf einem überfüllten Bahnsteig (übrigens demselben, auf dem kürzlich 18 Leute angestochen wurden). Heute gab es die Meldung, dass der Schrott bald deutlich teurer werden soll, obwohl sich die Bahn im Vergleich mit dem Auto jetzt schon bestenfalls für Alleinreisende lohnt.

    Weil, wenn er dann mal fährt, der Zug, gibt es keine schönere Art zu Reisen.

    Und deshalb sind wir Bahnfahrer vollkommen resistent gegen alle Sabotage-Versuche der Bahn und der CDU/CSU.

  • Weil, wenn er dann mal fährt, der Zug, gibt es keine schönere Art zu Reisen.

    Das muss er halt erstmal machen und dann am besten nicht ständig ungeplant irgendwo stehen bleiben und einen durch seine Unzuverlässigkeit zwingen, alle paar Minuten nach alternativen Routenverläufen zu suchen.

    Gruß Silversurger

  • Ich hatte vorgestern und gestern meine erste und hoffentlich einzige Bahnreise in diesem Jahr. Wie kann man sich das freiwillig regelmäßig antun? Eineinhalb Stunden Verspätung auf der Hinfahrt, dreieinhalb auf der Rückfahrt inklusive miserabler Kommunikation und stundenlangem Warten bei über 30 Grad auf einem überfüllten Bahnsteig (übrigens demselben, auf dem kürzlich 18 Leute angestochen wurden).

    Nun, zum Glück habe ich in meinem Leben erst einmal so gravierende Verspätungen erlebt, wie du sie schilderst. Lohnt sich maximal für Alleinreisende? Kommt drauf an. Rechtzeitig gebucht kostet mich Hamburg-Wiesbaden und zurück die Hälfte eines monatlichen Tiefgaragenstellplatzes in einem mittelmäßigem Hamburger Viertel. Unzuverlässig? Ja, dass ist echt nicht gut. Witzigerweise waren meine größten Verspätungen der letzten Jahre allerdings mit der Schweizer Bahn. Gleis 13/14 in Hamburg ist allerdings wirklich für Fortgeschrittene. Das Problem ist bekannt und sogar bereits verbessert worden (Ja, dass war mal noch schlimmer). Aber die Architektur setzt dem Ganzen hier echt Grenzen.

    Vielleicht hat es auch einfach etwas mit Resilienz zu tun. Aber vor 3 Jahren bin ich von Hamburg nach Nürnberg und retoure mit dem Auto gefahren. Und ganz ehrlich, dass empfand ich, der nicht jeden Tag Auto fährt, extrem stressig.

    Gruß #27, Vamos #93

  • Das muss er halt erstmal machen und dann am besten nicht ständig ungeplant irgendwo stehen bleiben und einen durch seine Unzuverlässigkeit zwingen, alle paar Minuten nach alternativen Routenverläufen zu suchen.

    Du hast nichts von dem was ich sagen wollte verstanden. Aber ich verstehe den Frustlevel der Gelegenheitsbahnfahrer.

  • Und ganz ehrlich, dass empfand ich, der nicht jeden Tag Auto fährt, extrem stressig.


    Ich bin gerade mit der Bahn unterwegs und blase ins gleiche Horn: Sowohl Hin- wie auch Rücktour mit größeren Umplanungen, Alternativen und Verspätungen verbunden. Wahnsinnig ärgerlich, besonders die Überforderung der DB bei der Kommunikation. Aber DWDawson hat hier einen Punkt:


    Autofahren in Deutschland empfinde ich als sehr anstrengend. Gefühlt in jedem anderen Land klappt das deutlich besser. Ich war letzten Monat in Holland und Dänemark unterwegs, beide Male komplett tiefenentspanntes Fahren. Liegt das am Geschwindigkeitslimit auf den Autobahnen? :hinterha:

    "Life's a game. Football is serious!"

  • Weil, wenn er dann mal fährt, der Zug, gibt es keine schönere Art zu Reisen.

    Und deshalb sind wir Bahnfahrer vollkommen resistent gegen alle Sabotage-Versuche der Bahn und der CDU/CSU.

    Ja, es ist schon angenehm, wenn er mal fährt. Vor allem auf längeren Strecken sehe ich den Vorteil der Bahn gegenüber dem Auto. Aber es kann doch nicht sein, dass nur noch die übrig bleiben die aus tiefster Überzeugung Bahn fahren?

    Ein Bekannter hat z.B. aufgegeben nach 2 Jahre Pendeln und sich ein Auto geholt, da er öfters >1 Stunde später wie geplant zu Hause war und das mit zwei kleinen Kindern einfach unschön ist:

    - die Haltestelle wurde regelmäßig während der Fahrt gestrichen und er musste vorher oder nachher aussteigen und den nächsten Zug nehmen

    - teilweise wurde der Zug auch komplett gestrichen und entsprechend voll war der nächste Zug

    - regelmäßig Verspätungen


    Ich selbst bin dein geschriebener Gelegenheitsfahrer. Im Nahverkehr geht es eigentlich im großen und ganzen, aber im Fernverkehr macht das wenig Spaß. Ich fahre normalerweise aus Südhessen entweder nach Hannover, Berlin oder München und muss dafür mindestens in Frankfurt umsteigen. Und ich kann mich ehrlich gesagt an kaum eine Fahrt erinnern, an der es nicht zu Verspätungen, verpassten Anschlusszügen oder Zugausfällen kam. Was mich daran am meisten nervt (ich buche die Fahrkarte meistens Wochen/Monate im voraus):

    - die Bahn schafft es nicht einen darüber zu informieren, dass der Zug gar nicht mehr fährt und man einen anderen nehmen soll

    - die Bahn schafft es nicht einen darüber zu informieren, dass der gebuchte Sitzplatz nicht mehr zur Verfügung steht, weil es den Wagen gar nicht mehr gibt

    - wenn ich beides früh genug merke, muss ich mich selbst um eine neue Reservierung kümmern und einen Antrag stellen um das Geld für die alte Reservierung wieder zu bekommen. Wenn ich es nicht früh genug merke, macht das viel Spaß in einem überfüllten Zug mit zwei Kindern auf dem Gang 4 Stunden.

    - der Wegfall der Familienreservierung - ich weiß, dass Kinder kostenlos mitfahren, aber jetzt 20€ für die Reservierung einer 4 köpfigen Familie zu bezahlen, hat schon Ryanair Charakter


    Aktuell ist das ganze, verglichen mit Auto fahren, noch vertretbar: preislich ist es ähnlich (oder leicht teurer, wenn man kurzfristig bucht), Verspätungen/Stau/Stress hat man auch mit dem Auto ja auch. Aber sobald meine Kinder auch eine Fahrkarte kaufen müssen, kippt das ganze stark in Richtung "dann halt doch mit dem Auto" und das kann eigentlich nicht das Ziel sein.

  • Beim Nahverkehr ist doch auch schon seit einiger Zeit der Wurm drin. Bei meiner S-Bahn haben die Verspätungen und Ausfälle in den letzten Jahren massiv zugenommen.

  • Ich hatte vorgestern und gestern meine erste und hoffentlich einzige Bahnreise in diesem Jahr. Wie kann man sich das freiwillig regelmäßig antun? Eineinhalb Stunden Verspätung auf der Hinfahrt, dreieinhalb auf der Rückfahrt inklusive miserabler Kommunikation und stundenlangem Warten bei über 30 Grad auf einem überfüllten Bahnsteig (übrigens demselben, auf dem kürzlich 18 Leute angestochen wurden). Heute gab es die Meldung, dass der Schrott bald deutlich teurer werden soll, obwohl sich die Bahn im Vergleich mit dem Auto jetzt schon bestenfalls für Alleinreisende lohnt.

    Gestern ist im Rhein-Main Gebiet recht gleichzeitig ein Stellwerk ausgefallen, es waren Personen im Gleis bei Frankfurt, und in Höchst gab es auch einen Vorfall über den ich nichts genaueres mitbekommen habe. Das waren nur die Sachen von denen ich überhaupt mitbekommen habe. Das ist nicht der Normalfall, wobei das Risiko an so extrem heißen Tagen schon höher ist.

    Von dem was ich im Radio im SEV-Bus gehört habe lief es auf den Straßen aber nicht überall besser.

    Ich war gestern auch 2h statt 30min unterwegs. Ich habe mich mit fremden Menschen unterhalten, ein paar Leuten mit Informationen und Tipps geholfen, und mit einen Tfzführer gesprochen der sein Leid geklagt hat. Im Endeffekt hat es mich weniger gestört als sonst eine 15min-Verspätung.

    Die Kommunikation ist absolut unterirdisch und das ärgerlichste am ganzen. Das liegt an der Aufspaltung der Bahn und an dem eklatanten Personalmangel. Teilweise müssen z.B. die Fahrdienstleiter, die sowieso überlastet sind, die Verspätungen eintragen, damit sie in den Kundeninformationssystemen erscheinen.

  • Autofahren in Deutschland empfinde ich als sehr anstrengend. Gefühlt in jedem anderen Land klappt das deutlich besser. Ich war letzten Monat in Holland und Dänemark unterwegs, beide Male komplett tiefenentspanntes Fahren. Liegt das am Geschwindigkeitslimit auf den Autobahnen? :hinterha:

    Seit ich in den letzten Jahren öfter mal in Frankreich unterwegs war bin ich was das angeht auch Befürworter von max. 130 km/h auf deutschen Autobahnen.
    Das ist so entspannt dort und ein ganz anderes Fahren.

    Auch kürzlich wieder die Negativerfahrung… nach stundenlangem gemütlichem Fahren rast direkt nach der Grenze bei Freiburg erstmal samstags abends ein Geisteskranker (passenderweise ein A5 auf der A5) mit ca. 220 an einem vorbei, so dass die komplette Karre wackelt und vom Fahrtwind fast in die Leitplanke gedrückt wird. Willkommen in Deutschland…!

  • Was Autobahnen angeht, würde ich grundsätzlich zustimmen, dass es im Ausland viel entspannter zugeht. Zumindest wenn man das auf die Mautstrecken bezieht.

    Sobald man diese aber verlässt, ist es -gerade in den Städten- deutlich anstrengender finde ich.

    ----

    Was Bahnreisen angeht, bin ich gerade auf Fernreisen ein absoluter Freund davon, so lang die Verbindung einigermaßen passt. Das liegt aber bei mir auch daran, dass ich Bahnfernreisen fast ausschließlich für private Urlaubsreisen nutze. Und da bin ich in der Regel so entspannt unterwegs, dass es mir egal ist ob es nun 5 oder 6 Stunden dauert. Meist ist man mit Freunden und/oder Familie unterwegs und weiß sich schon zu beschäftigen.

    Hinzu kommt die Strecke Berlin - Köln für Klassenfahrten, die aber mit keiner Alternative in dem Kontext besser zu machen ist. Auch wenn ich 2 Stunden Verspätung einrechnen würde.