Aktien- / Wirtschaftsthread (2)

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    • Aktien- / Wirtschaftsthread (2)

      Es geht wahnsinnig hoch & runter im Augenblick.
      Alles ist 'short'...:xywave:

      Hab mich schon mit einer Solarzellen Firma vor 8 Monaten verbrannt. Dachte echt das der supply & demand hoch geht, war aber nichts...:(

      Lost my shirt...
    • Jurgen schrieb:

      Es geht wahnsinnig hoch & runter im Augenblick.
      Alles ist 'short'...:xywave:

      Hab mich schon mit einer Solarzellen Firma vor 8 Monaten verbrannt. Dachte echt das der supply & demand hoch geht, war aber nichts...:(

      Lost my shirt...


      Dazu fällt mir nur folgendes Zitat von André Kostolany ein:

      Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.
      Finally, the fat Lady has sung...
    • Genau dieses Zitat vom alten Guru sollte man gerade jetzt, wie auch weiter oben schon beschrieben, massiv berücksichtigen :ja:

      Das Problem dabei ist aber, dass man i.d.R. sich eben doch fast täglich/wöchentlich mit den Kursen beschäftigt oder zumindest mal kurz reinschaut und es einem sehr schwer fällt, dabei ruhig zu bleiben :madness
    • Charger schrieb:

      Genau dieses Zitat vom alten Guru sollte man gerade jetzt, wie auch weiter oben schon beschrieben, massiv berücksichtigen :ja:

      Das Problem dabei ist aber, dass man i.d.R. sich eben doch fast täglich/wöchentlich mit den Kursen beschäftigt oder zumindest mal kurz reinschaut und es einem sehr schwer fällt, dabei ruhig zu bleiben :madness


      Eben genau aus diesem Grund sollte man Aktien nur mit dem Geld kaufen, bei dem es einem absolut nicht weh tut wenn es komplett weg sein sollte.
    • Na ja, komplett weg ist es i.d.R. selten.Obwohl es natürlich gerade akt. tatsächlich vorkommt (Lehman). Aber bei sog. deutschen Standardwerten ist diese Risiko relativ klein bis sehr klein. Das heißt allerdings nicht, das man nicht viel Geld verlieren kann oder u.U. lange warten muss, bis man wieder auf Null ist. Immer eine Frage des zeitlichen Ein- und Ausstiegs :madness
    • Charger schrieb:

      Na ja, komplett weg ist es i.d.R. selten.Obwohl es natürlich gerade akt. tatsächlich vorkommt (Lehman). Aber bei sog. deutschen Standardwerten ist diese Risiko relativ klein bis sehr klein. Das heißt allerdings nicht, das man nicht viel Geld verlieren kann oder u.U. lange warten muss, bis man wieder auf Null ist. Immer eine Frage des zeitlichen Ein- und Ausstiegs :madness


      Ich erinnere da mal an die Aktie UBS.............1 Jahr -69.32%.Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass der grösste Vermögensverwalter der Welt ohne Staatsintervention schon bankrott wäre.....:hinterha::xywave: und dazu mit Staatsgelder auch noch mit einem Verlust in der Grössenordnung von 20 Milliarden Boni in der Höhe von 2 Milliarden auszahlen wird:maul::abge:stupid:cards:axe::madfan::paelzer::madness



      @ Jurgen: Siemens 1 Jahr -46.61%

      Ich glaube, dass da auch Kostolanis Sprichwort nicht mehr viel bringt:(

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von swissbuc ()

    • Jurgen schrieb:

      Ja..ja....that was then - this is NOW...:mrgreen:

      Glaubst echt das Siemens von 50some Dollars pro Aktie auf paarundzwanzig fallen wird?? :madness :tongue2:


      wenn man die märkte beobachtet,weiß mann, das nichts mehr auszuschließen ist.den sogenannten glauben habe ich jedenfalls verloren.
      ausserdem liegt die vermutung nahe,das das alles erst die spitze des eisberges ist.die politik gibt vielleicht max. 50 % ihres wissens um die wahre situation preis.man möchte den bürger beruhigen,panik verhindern.was sollen die auch anderes machen?
      das wirft die frage auf: und wieviel weiß die politik? und wer weiß überhaupt irgendwas?
      der bankensektor wird noch seine leichen im keller offenbaren müssen.jeder steuerberater weiß: eine gute bilanz ist in wirklichkeit noch besser,eine schlechte noch viel schlechter.
    • drew11 schrieb:

      wenn man die märkte beobachtet,weiß mann, das nichts mehr auszuschließen ist.den sogenannten glauben habe ich jedenfalls verloren.
      ausserdem liegt die vermutung nahe,das das alles erst die spitze des eisberges ist.die politik gibt vielleicht max. 50 % ihres wissens um die wahre situation preis.man möchte den bürger beruhigen,panik verhindern.was sollen die auch anderes machen?
      das wirft die frage auf: und wieviel weiß die politik? und wer weiß überhaupt irgendwas?
      der bankensektor wird noch seine leichen im keller offenbaren müssen.jeder steuerberater weiß: eine gute bilanz ist in wirklichkeit noch besser,eine schlechte noch viel schlechter.


      Das kommt darauf an wofür man sie braucht. :hinterha::tongue2::mrgreen::smile2:
    • Mal ne ganz andere Frage:

      Für wie wahrscheinlich hält die Allgemeinheit hier eine Währungsreform? Thema wird in meinem Bekantenkreis recht angeregt diskutiert. Und von vielen nicht mehr als komplett ausgeschlossen angesehen?
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Mile High 81 schrieb:

      Mal ne ganz andere Frage:

      Für wie wahrscheinlich hält die Allgemeinheit hier eine Währungsreform? Thema wird in meinem Bekantenkreis recht angeregt diskutiert. Und von vielen nicht mehr als komplett ausgeschlossen angesehen?


      Warum denn das denn?:paelzer:
      Theoretisch hatten wir gerade erst einen mit der Euroeinführung und die Inflationsrate ist auch nicht so hoch, als dass Sinn machen würde...
    • Wozu eine Währungsreform. Obwohl es teilweise im Jahr sehr schlecht aussah, vor allem aufgrund der Inflation einiger Staaten aus dem "Ostblock", war die Preisstabilität nichtmal ansatzweise so besorgniserregend, dass man da gleich über eine Währungsreform nachdenken musste. Und gegen Ende des Jahres ging das alles wieder deutlich zurück. Über das Jahr gesehen lag die Inflation bei 2,2 % in der EU.

      Der Euro hat gegen Währungen wie das britische Pfund, die schwedische Krone oder die norwegische Krone an Wert gewonnen, gegen Schweizer Franken, Yen und US Dollar (bei erheblichen Schwankungen) an Wert verloren. Ist doch alles im grünen Bereich. :madness

      Die Euro Einführung in vielen neuen Ländern hat doch zumindest aus Sicht der "alten" EU Länder deutlich weniger Auswirkung gehabt, als befürchtet.
    • DWDawson schrieb:

      Ist doch alles im grünen Bereich. :madness


      Na ja, grüner Bereich sieht doch etwas anders aus. Die Inflationsrate ist zum Glück z.Z. zwar kein so großes Problem, aber das mittelfristig viel dramatischere Problem ist die allgemeine globale Geldmenge. Die US-Fed hat die unter Greenspan durch die Politik des billigen Geldes dermaßen aufgebläht, dass es ohnehin schon grenzwertig war. Nun läuft die ganze Nummer im Großformat global wieder von vorne an. Staatliches Geld kostet weltweit ja z.Z. fast nix mehr :madness Undauch wenn ja buchungsmäßig gerade Milliarden vernichtet wurden/werden, gibt es immer noch massig davon.

      Sollte man z.B. heute zum goldabgesicherten Währungsstandard (Bretton Woods) zurückkehren wollen den es Anfang der 70er Jahre noch gab, müßte man/sich der Goldpreis ca. vervierzigfachen (!) um die akt. Geldmenge abzusichern.

      Soll heißen, so schräg es klingt, es gibt schon jetzt im Prinzip einfach zuviel "Cash" auf der Welt ohne wirklichen Gegenwert und das will/muss ja irgendwo hin bzw. angelegt werden. In der jüngsten Vergangenheit in dubiose Ramschzertifikate u.ä. die zur akt. Krise geführt haben. Mal sehen was als nächste Anlageform kommt :paelzer:
    • ich hab mal einen aussschnitt eines täglichen deutschen newsletterdienstes kopiert:

      "viele Weltindizes haben 50% an Wert verloren. Aber es ist ja auch nicht so, als ob sich die Welt-Indizes diese Entwicklung im Vorfeld hart erarbeitet hätten. Es stellt sich doch gerade für den Deutschen Aktienindex die Frage, warum er in der Baisse 2000-2003 bis auf 2.500 Punkte absacken konnte und sich aktuell die 4.000er Marke als massive Bastion erweist.

      Noch. "

      am FR hab ich mit einem Devisenhändler von uns telefoniert und auch er meinte, dass der DAX in den nächsten Monaten noch einmal ordentlich abstürzen wird...


      was meinst du charger, scheinst ja auch ein kenner der szene zu sein, unterschätzen die normalen anleger die ganze krise noch immer und gehts noch mal 20% oder mehr in dax oder DJ nach unten?! :madness
    • pmraku schrieb:

      was meinst du charger, scheinst ja auch ein kenner der szene zu sein, unterschätzen die normalen anleger die ganze krise noch immer und gehts noch mal 20% oder mehr in dax oder DJ nach unten?! :madness


      Wenn ich wirklich "Kenner" wäre, dann müßte ich nicht mehr arbeiten, weil ich vieles in den letzten Jahrzehnten besser vorausgesehen hätte unddem ist leider nicht so:tongue2: Aber ich bin zumindest seit über 25 Jahren irgendwie in diesen Bereich involviert/tätig.

      Was den Dax angeht hängt mE einiges von der ersten "Berichtssaison" im Frühjahr ab. Also wenn die Jahresabschlüsse 2008+Erwartungen 2009 aller Großunternehmen im Tagestakt veröffentlicht werden.
      Wenn da global eine Unternehmens-Horror-Bilanz nach der anderen rauskommt könnte nochmal ein negativer Sog entstehen. Gerade im Finanzsektor weis man doch bis heute nicht, was da wirklich noch für Leichen im Keller schlummern und wie die bereinigt werden können.

      Auch ist ja nicht klar und sicher wann, inwieweit all die globalen Konjunkturmaßnahmen, Bad-Bank Konzepte den Markt wirklich helfen bzw. konsolidieren :paelzer: Mit anderen Worten die Gefahr eines Daxabsturzes bis weit unter 4.000 ist tatsächlich denkbar :madness

      Andererseits hat sich diese Marke schon jetzt mehrfach als sehr robust erwiesen, die meisten negativen Bilanzen sind irgendwo ja doch schon klar und negativ eingepreist und die ersten Optimisten prophezeihen ja bereits, dass es Ende 2009 insgesamt ökonomisch wieder aufwärts gehen wird.

      Insofern bleibe ich bei meiner Grundposition. Aktuell sind die momentanen Kurse/Preise z.T. echte Schnäppchen, sofern man an eine mittelfristige Gesundung der Weltökonomie glaubt. Man muss jetzt eben nur ein Händchen haben, welche Unternehmen am schnellsten und besten da rauskommen.

      Und aufgrund der unsicheren Lage s.o., sollte man trotzdem in diesne Zeiten nie voll in AKtien investiert sein, sondern immer noch Pulver/Geld trocken halten oder eben konservativ parken (Tages-,Termingeld etc.).

      Was wir hier schon vorher mal hatten und ein positiver Glauben an die Weltökonomie und Konjunkturzyklen vorausgesetz: Jetzt kaufen und dann ein paar Jahre am besten nicht ansehen :bier:
    • Charger schrieb:

      Na ja, grüner Bereich sieht doch etwas anders aus. Die Inflationsrate ist zum Glück z.Z. zwar kein so großes Problem, aber das mittelfristig viel dramatischere Problem ist die allgemeine globale Geldmenge. Die US-Fed hat die unter Greenspan durch die Politik des billigen Geldes dermaßen aufgebläht, dass es ohnehin schon grenzwertig war. Nun läuft die ganze Nummer im Großformat global wieder von vorne an. Staatliches Geld kostet weltweit ja z.Z. fast nix mehr :madness Undauch wenn ja buchungsmäßig gerade Milliarden vernichtet wurden/werden, gibt es immer noch massig davon.

      Sollte man z.B. heute zum goldabgesicherten Währungsstandard (Bretton Woods) zurückkehren wollen den es Anfang der 70er Jahre noch gab, müßte man/sich der Goldpreis ca. vervierzigfachen (!) um die akt. Geldmenge abzusichern.

      Soll heißen, so schräg es klingt, es gibt schon jetzt im Prinzip einfach zuviel "Cash" auf der Welt ohne wirklichen Gegenwert und das will/muss ja irgendwo hin bzw. angelegt werden. In der jüngsten Vergangenheit in dubiose Ramschzertifikate u.ä. die zur akt. Krise geführt haben. Mal sehen was als nächste Anlageform kommt :paelzer:


      Das stimmt, dass sehe ich auch so, dass zu viel Geld auf der Welt ist, acuh wenn das echt komscih klingt. Aber dieses System des billigen Geldes, wie es auch jetzt gefahren wird, impliziert praktisch schon die nächste Krise, denn irgendwann wird wieder Geld in einen maroden Markt investiert und dann geht der ganze Schei** schon wieder los. Und wenn man sich die Frequenz der Blasen ansieht gehts auch immer schneller.

      Aber es ist die Frage ob eine Währungsreform oder eine Wiedereinführung da groß was ändern würde, oder ob das "System" das Problem ist, dass z.B. jeder Kleinanleger 10% und Ackermann 25% Rendite haben will. Aber der Kapitalismus ist nun mal das "System" das sich am besten in der modernen Zeit bewährt hat...

      Es war auch nen interessanter Artikel im Spiegel darüber, mal gucken ob ich den noch finde...

      @pmraku: Ich persönlich denke, dass die 4000 Marke gehalten wird, dafür ist viel zu viel Geld in den Märkten unterwegs, dass nach Rendite schreit (s.o)
    • hmm ihr klingt ja zumindest vorsichtig optimistisch...

      ich weiß nicht, ich glaube und vermute, dass aus einigen banken noch horrornachrichten und riesenabschreibungen kommen werden... und finde es höchst tragisch, dass banken belohnt werden, die eine massive misswirtschaft getätig haben.. jahrelang waren mega-hyper-super gewinne, die alle einfach weg sind... nachhaltigkeit nicht vorhanden, rücklagenbildung - was ist das?!

      ich bin mir bei einen banken (zumindest österreichischen) sicher, dass noch einiges im Keller liegt.. und das problem ist, dass die banken selebr gar nicht mehr wissen wer, wann und wieviel überhaupt mit welchem risiko emittiert wurde :eek:
    • Das meinte ich ja mit Risiko aus dem Finanzsektor :hinterha: Die Banken haben im Prinzip nur Massel, dass ihre Branche quasi ein notwendiges Rückrat der Weltökonomie ist, die man einfach dringend in funktionierender Form braucht. Daher ja auch der ganze akt. Eiertanz mit Bad-Bank, Rettungsschirmen, Garantien, Teilverstaatlichung usw.. Es geht eben nicht ohne sie und einige der Top-Manager wissen das und verhalten sich auch leider nachwievor so.

      Am Ende werden wir wohl diverse (neue) Banken haben, die miteinander fusioniert wurden, einige mit staatlicher Beteiligung, andere geschwächte aber unabhängige Banken und einige werden wohl ganz verschwunden sein :madness

      Und bis dahin wird es noch einige Erschütterungen geben und man kann nur hoffen, dass die nicht zu krass ausfallen :paelzer:
    • madbolt schrieb:


      Es war auch nen interessanter Artikel im Spiegel darüber, mal gucken ob ich den noch finde...


      Der Artikel im SPIEGEL dazu (muss Nr. 2, 3 o. 4 sein) ist wirklich gut weil er relativ kurz, knapp aber präzise darstellt, wie es aussieht. Und das kann einem wirklich Sorgen machen. Am heftigsten ist dabei die Grafik der Geldmengenexplosion :eek:
    • Charger schrieb:

      Na ja, grüner Bereich sieht doch etwas anders aus. Die Inflationsrate ist zum Glück z.Z. zwar kein so großes Problem, aber das mittelfristig viel dramatischere Problem ist die allgemeine globale Geldmenge.


      Das ist sicher richtig, aber es ging hier um die Frage einer Währungsreform in der EU und angesichts der von dir richtig erklärten Geldmenge weltweit sehe ich nicht, welchen Sinn da eine Währungsreform in der EU hätte. :madness

      Der EUR ist gegenüber dem gesamten Geldsystem in der Welt im grünen Bereich. Das eventuell das gesamte weltweite Geldsystem in einem Problem steckt, steht auf einem anderen Papier.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DWDawson ()

    • Charger schrieb:

      Das meinte ich ja mit Risiko aus dem Finanzsektor :hinterha: Die Banken haben im Prinzip nur Massel, dass ihre Branche quasi ein notwendiges Rückrat der Weltökonomie ist, die man einfach dringend in funktionierender Form braucht. Daher ja auch der ganze akt. Eiertanz mit Bad-Bank, Rettungsschirmen, Garantien, Teilverstaatlichung usw.. Es geht eben nicht ohne sie und einige der Top-Manager wissen das und verhalten sich auch leider nachwievor so.


      Passend dazu: de.youtube.com/watch?v=5AbZKLLK5h0
    • DWDawson schrieb:

      Der EUR ist gegenüber dem gesamten Geldsystem in der Welt im grünen Bereich. Das eventuell das gesamte weltweite Geldsystem in einem Problem steckt, steht auf einem anderen Papier.


      Und genau das würde eine wie auch immer geartete Reform des Euro ja auch sofort ins Leere laufen lassen. Manchmal frage ich mich inzwischen auch, ob die Engländer nicht doch ganz gerne im Euroland wären, weil ihr geheiligtes Pfund ja seit geraumer Zeit durch die Krise Richtung Süden wandert :paelzer:

      Für uns NFL-London-Fahrer allerdings eine nette Entwicklung :hinterha: Tickets und Hotel waren dadruch diesmal relativ günstig


      Und auch Obama bzw. die USA machen wohl (ENDLICH) Ernst was die geisteskrank hohen Managergehälter angeht:

      spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605356,00.html