Ich lese gerade... (3)

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    • Raider11 schrieb:

      Ich nutze Hörbücher bislang fast ausschließlich beim Autofahren. Bei 2x30 Minuten Arbeitsweg ist das perfekt.
      Beim Radio hören im Auto "zappe" ich ständig weil mir die Songs auf die Nüsse gehen.

      Vor kurzem mal probiert mit Hörbuch zu Laufen, geht auch.

      Wie Rupi schon anmerkte, kann man damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

      Wichtig ist für mich allerdings der Leser. Es gab schon Hörbücher (allerdings nur 2-3) die ich nach kurzer Zeit abgebrochen habe, weil mich die Stimme bzw. Erzählweise/Betonung narrisch gemacht hat.
      Ich hatte die letzten 8 Jahre einen Arbeitsweg von 3 Stunden täglich, welchen ich mit der Bahn zurückgelegt habe. Da habe ich sehr viel gelesen, sowohl richtige Bücher als auch Hörbücher. Jetzt hat sich mein Arbeitsweg auf nur noch 20 Minuten pro Tag drastisch verändert und ich bin komplett auf Hörbücher umgestiegen. Denn ausser auf dem Weg zur Arbeit und ein paar ruhigen Momenten, fehlt mir die Zeit ein Buch zu hören bzw. zu lesen. Ich muss gestehen, dass ich dann auch teilweise recht ungeduldig bin und es schade finde, dass ich nun nur noch so einen kurzen Arbeitsweg habe :D Und beim Radio gehts mir so wie Dir.
      Ich höre gerade den 9. Teil der Kirchhoff Bodenstein Reihe von Nele Neuhaus. Ich hab bisher alle anderen Teile als Buch gelesen. Und ich muss sagen, dass ich den Leser grenzwertig finde und schon das eine oder andere Mal kurz davor war abzubrechen. Spricht mich persönlich gar nicht an, aber ich hab es fast geschafft. Wenn es wieder einen neuen Teil gibt, dann greif ich wieder zum Buch...

      Wer mich als Leser von Hörbuchproduktionen schon lange begleitet, sind Dietmar Wunder und Simon Jäger. Dietmar Wunder hat die Alex Cross Reihe von J. Patterson als auch die Bücher von J. Deaver in der Lincoln-Rhyme gelesen. Und Simon Jäger als Leser bei den Büchern von S. Fitzek ist einfach grandios. Beide haben eine solche Stimme, der ich wirklich stundenlang ununterbrochen zuhören könnte. :lesen:
    • Woody schrieb:

      Raider11 schrieb:

      Ich nutze Hörbücher bislang fast ausschließlich beim Autofahren. Bei 2x30 Minuten Arbeitsweg ist das perfekt.
      Beim Radio hören im Auto "zappe" ich ständig weil mir die Songs auf die Nüsse gehen.

      Vor kurzem mal probiert mit Hörbuch zu Laufen, geht auch.

      Wie Rupi schon anmerkte, kann man damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

      Wichtig ist für mich allerdings der Leser. Es gab schon Hörbücher (allerdings nur 2-3) die ich nach kurzer Zeit abgebrochen habe, weil mich die Stimme bzw. Erzählweise/Betonung narrisch gemacht hat.
      Wer mich als Leser von Hörbuchproduktionen schon lange begleitet, sind Dietmar Wunder und Simon Jäger. Dietmar Wunder hat die Alex Cross Reihe von J. Patterson als auch die Bücher von J. Deaver in der Lincoln-Rhyme gelesen. Und Simon Jäger als Leser bei den Büchern von S. Fitzek ist einfach grandios Beide haben eine solche Stimme, der ich wirklich stundenlang ununterbrochen zuhören könnte. :lesen:
      Simon Jäger ist wirklich hervorragend, die komplette Dune Reihe gut 140h und die Christopher Moore Bücher verbinde ich mit ihm.
      Dietmar Wunder ist mir erstmals bei der Millenium Triologie aufgefallen und später wieder bei Büchern von Tim Ferris, auch sehr angenehm.

      Mein Favorit ist aber David Nathan, allen die Bücher von Haruki Murakami sind untrennbar mit seiner Stimme verbunden, und noch sehr viele andere.
      GO Irish!
    • Aktuell: Ronald Malfi "December Park", gefällt mir bisher sehr gut, es sei auf jeden Fall jedem empfohlen, der "ES" von King sehr mochte. Zuvor hatte ich "Im Frühling sterben" gelesen, was sehr gut war, aber aufgrund der Thematik (sinnloses verheizen von zwangsrekrutierten SS-"Kindern" im April 1945) schon sehr harte Kost war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Columbo ()

    • Bin jetzt durch die Cicero-Trilogie von Robert Harris durch und bin wieder sehr zufrieden. In Bezug auf historische Romane ist auf Harris einfach Verlass. Bin da bisher noch nicht enttäuscht worden und Cicero ist tatsächlich eine sehr spannende Figur mit der ich mich dann über die Bücher hinaus noch weiter beschäftigt habe.
      Bruder Zebedäus
    • Columbo schrieb:

      Aktuell: Ronald Malfi "December Park", gefällt mir bisher sehr gut,...
      Das Buch steht bei mir auch bereits im Regal und soll als nächstes gelesen werden.

      Zuletzt habe ich es endlich geschafft Dan Simmons Klassiker "Sommer der Nacht" zu lesen. Thematisch bewegt sich der Roman auch im Coming of age/Horror - Genre. Die Geschichte handelt von den Erlebnissen einer Gruppe Schüler in den Sommerferien des Jahres 1960 und spielt in einer Kleinstadt im ländlichen Illinois. Ich muss zugeben, dass ich nach mehreren Simmons-Werken mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin und definitiv nicht enttäuscht wurde. Positiv hervorzuheben sind m. E. insbesondere die Charakterzeichnung der Hauptfiguren und die bildhafte Sprache Simmons.

      Erneut aufmerksam auf den Roman, der bereits seit einigen Jahren ungelesen in meinem Regal "geschlummert" hat, bin ich dank der kürzlich herausgebrachten Neuauflage "Elm Haven". Hierbei handelt es sich um einen Doppelband mit dem Fortsetzungsroman "Im Auge des Winters". Ich kann zwar (noch) nichts zur Qualität der Fortsetzung sagen, aber wer Interesse an der Geschichte hat, sollte sich überlegen ob er hier gleich zuschlägt.

      Leseprobe:
      books.google.de/books?id=KExVD…hl=de#v=onepage&q&f=false
    • Lol, "Sommer der Nacht" ist auch schon auf meinem E-Book. Ich suchte neulich nach ähnlichen Büchern wie "ES" und bin dabei darauf und eben auf "December Park" gestoßen. :D Könnte gut sein, dass der als nächstes dran ist, ich mag solche Stoffe sehr, bin auch großer Fan von "Stranger Things" und "ES" ist mein Lieblingsbuch. Bei Gefallen führe ich mir die Fortsetzung sicher auch zu Gemüte, davon hatte ich noch gar nichts gehört. :)
    • Rupi#57 schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Kann jemand was zu der "Krieg der Städte" (Mortal Engines) Reihe von Christian Rivers was sagen?

      Habe die erste halbe Stunde des Hörbuchs, das Verlag auf Youtube geladen hat, gehört und bin mir nicht sicher.
      Ich suche irgendwas in Richtung der Dune Bücher, werde aber gerade nicht so wirklich fündig.
      Aktuell habe ich gerade Frank Schätzings - "Der Schwarm" als Hörrbuch begonnen. Hatte ich eigentlich nie so wirklich am Schirm, aber da eine Serie vom ZDF kommen soll, habe ich mal begonnen. Die ersten paar Stunden fande ich mal nicht so schlecht, mal schauen.
      Hab das Buch jetzt seit einiger Zeit durch, und weiß immer noch nicht was ich davon halten soll. Die erste Hälfte wirkt grossteils wie eine wissenschaftliche Abhandlung, der zweite wie ein solider Thriller.
      Macht mir aber jetzt nicht Lust mehr von dem Autor zu lesen.

      Als letztes habe ich mal wieder was von Rainer Maria Rilke gelesen: Briefe an einen jungen Dichter, niemand konnte mMn so schön mit der deutschen Sprache umgehen wie Rilke. Hier gehts um die Briefe die RMR einem jungen Offizier und Schriftsteller schrieb.
      Ich lese Rilke einfach unglaublich gern.

      Aktuell lese ich gerade The Art of Smart Football, ein interessantes Buch speziell für aktive Coaches, da einige Feinheiten beleuchtet werden, wie zv. Pete Carrol Defense System, Al Davis liebe zu Athleten, wo die Pattern-Match Defense herkommt usw.
      GO Irish!
    • Rupi#57 schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Kann jemand was zu der "Krieg der Städte" (Mortal Engines) Reihe von Christian Rivers was sagen?

      Habe die erste halbe Stunde des Hörbuchs, das Verlag auf Youtube geladen hat, gehört und bin mir nicht sicher.
      Ich suche irgendwas in Richtung der Dune Bücher, werde aber gerade nicht so wirklich fündig.
      Aktuell habe ich gerade Frank Schätzings - "Der Schwarm" als Hörrbuch begonnen. Hatte ich eigentlich nie so wirklich am Schirm, aber da eine Serie vom ZDF kommen soll, habe ich mal begonnen. Die ersten paar Stunden fande ich mal nicht so schlecht, mal schauen.
      Hab das Buch jetzt seit einiger Zeit durch, und weiß immer noch nicht was ich davon halten soll. Die erste Hälfte wirkt grossteils wie eine wissenschaftliche Abhandlung, der zweite wie ein solider Thriller.Macht mir aber jetzt nicht Lust mehr von dem Autor zu lesen.
      Das Buch habe ich nie gelesen, aber das Hörspiel über 10 CDs finde ich wirklich sehr gelungen und habe ich inzwischen schon mehrfach gehört. Kann natürlich sein, dass die Kürzung einige typische Schätzingschwächen behebt. Denn irgendwie neigt er immer dazu gerade zu Beginn viele Personen einzuführen und eine wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, was es aber leider nicht immer so einfach macht der Handlung zu folgen.

      Auf Grund deiner Empfehlung bin ich aktuell an "Ein bisschen Leben" dran. Bin mal sehr gespannt wie sich das Buch entwickelt.
      Bruder Zebedäus
    • Ich fand beim Schwarm die eher wissenschaftliche erste Hälfte großartig und war bitter enttäuscht, als in der zweiten Hälfte die schnöden thrillertypischen "Actionszenen" dominierten. Das Lowlight war der Unterwasserkampf zwischen Taucher und Hai mit Überlänge. Da hätte ich gleich Sharknado gucken können.
    • Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Habe mir jetzt den neuen Simon Beckett - Die ewigen Toten aus der David Hunter Reihe besorgt.
      Ich hoffe, dass der 6. Teil nun wieder besser ist, da ich von dem 5. Teil (Totenfang) doch wirklich enttäuscht war.
      Die ersten drei Romane aus dieser Reihe waren wirklich Spitzenklasse, Teil 4 fällt schon etwas ab und Teil 5 hätte auch von jemand anderen geschrieben sein können.

      To be continued.......
      So, nun habe ich die ersten 150 Seiten vom neuen Beckett durch und Gott sei Dank, er ist wirklich um einiges besser als der 5. Teil Totenfang. Das war aber auch kein Problem, da Totenfang wirklich grottig war.Gefällt mir gut.... Endrezession folgt nach Abschluss
      Danke für den kurzen Anriss.Werde ich mir auch mal besorgen.
      Also ich warte noch ein wenig ab. Nach einem Drittel nimmt die Geschichte jetzt an Fahrt auf und ich hoffe das bleibt bei den weiteren 2/3 auch so und kann sich noch steigern. Aber ja, beim letzten Teil der Hunter-Reihe habe ich mich schon ab Seite 40 gelangweilt :D
      8| 8| Du liest es doch schon? Auf was willst Du den warten?? :paelzer: :paelzer:
      Hab mich ein bisschen falsch ausgedrückt. Klar habe ich das Buch uns lese es schon.Ich meinte: Ich warte ab und hoffe, dass das Buch noch mehr Fahrt aufnimmt, als zum jetzigen Zeitpunkt schon.Denn das haben die älteren Bücher aus Hunter-Reihe so ausgemacht.
      Nun geht es für mich weiter mit dem neuen Chris Carter Roman "Blutrausch" aus der Hunter und Garcia Reihe.Eigentlich hatte ich schon einmal geschrieben, dass ich derzeit Chris Carter übersättigt bin, aber irgendwie, kann ich die Bücher von ihm auch nicht liegen lassen.......ich hoffe ich werde nicht enttäuscht.
      So, die ersten 90 Seiten sind durch und es ist wieder ein typischer Chris Carter geworden. Er schreibt halt richtig gut wenn es um Thriller geht. Spannungsbogen aufbauen, kurz vor dem Höhepunkt das Kapitel abschliessen und im neuen Kapitel mit etwas anderem anfangen, damit der Spannungsbogen aus dem alten Kapitel aufrecht gehalten wird und man endlich wissen will, wie es da weitergeht. Das ist schon ein guter Schreibstil. Ich mag so einen Stil sehr gerne lesen aber wenn man inzwischen bei dem 8 Band von der Hunter und Garcia Reihe angelangt ist, kann es halt passieren, dass eine Übersättigung eintritt. Aber irgendwie kann man diese Bücher nicht zur Seite legen. Ich bin bis jetzt zufrieden.
      Ich hatte in der letzten Wochen nicht wirklich Zeit zum lesen und war Abends meist zu müde um noch ein oder zwei Kapitel zu lesen. Somit hat sich das Lesen von "Blutrausch" doch sehr in die Länge gezogen. Ein gutes Buch von C. Carter und für Thriller-Liebhaber absolut lesenswert. Wie ich schon geschrieben habe, er schafft es mit seinem Schreibstil immer wieder Spannungsbögen aufzubauen und somit ist es auch schwer seine Bücher wegzulegen. Für mich persönlich wird es aber Zeit, dass Carter nun nach 8 Bänden endlich Abschied von Hunter und Garcia nimmt.

      Nun habe ich mit einem weiteren Band von Mark Rodericks Post Mortem Reihe begonnen. "Tage des Zorns" ist das vierte Buch aus der Reihe um den Profikiler Kuyper und die Interpol-Agentin Ness. Roderick hat einen ähnlichen Schreibstil wie Carter. Somit beginnt er immer mit den abwechselden Geschichtssträngen zwischen Ness und Kuyper, die dann zum letzten Drittel des Buches zusammenführen. Da ich die ersten drei Bände bereits gelesen habe, kann ich jedem der das Genre Thriller mag, Mark Roderick ans Herz legen. Sehr gut lesbar und immer spannend.
    • BruderFrings schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Rupi#57 schrieb:

      Kann jemand was zu der "Krieg der Städte" (Mortal Engines) Reihe von Christian Rivers was sagen?

      Habe die erste halbe Stunde des Hörbuchs, das Verlag auf Youtube geladen hat, gehört und bin mir nicht sicher.
      Ich suche irgendwas in Richtung der Dune Bücher, werde aber gerade nicht so wirklich fündig.
      Aktuell habe ich gerade Frank Schätzings - "Der Schwarm" als Hörrbuch begonnen. Hatte ich eigentlich nie so wirklich am Schirm, aber da eine Serie vom ZDF kommen soll, habe ich mal begonnen. Die ersten paar Stunden fande ich mal nicht so schlecht, mal schauen.
      Hab das Buch jetzt seit einiger Zeit durch, und weiß immer noch nicht was ich davon halten soll. Die erste Hälfte wirkt grossteils wie eine wissenschaftliche Abhandlung, der zweite wie ein solider Thriller.Macht mir aber jetzt nicht Lust mehr von dem Autor zu lesen.
      Das Buch habe ich nie gelesen, aber das Hörspiel über 10 CDs finde ich wirklich sehr gelungen und habe ich inzwischen schon mehrfach gehört. Kann natürlich sein, dass die Kürzung einige typische Schätzingschwächen behebt. Denn irgendwie neigt er immer dazu gerade zu Beginn viele Personen einzuführen und eine wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, was es aber leider nicht immer so einfach macht der Handlung zu folgen.
      Auf Grund deiner Empfehlung bin ich aktuell an "Ein bisschen Leben" dran. Bin mal sehr gespannt wie sich das Buch entwickelt.
      Ich habe die Audible Version vom Schwarm gehört, war von der Machart her richtig gut.

      Gib bescheid wie dir "Ein bisschen Leben" gefällt, würde mich interessieren.
      GO Irish!
    • Rupi#57 schrieb:

      Hab das Buch jetzt seit einiger Zeit durch, und weiß immer noch nicht was ich davon halten soll. Die erste Hälfte wirkt grossteils wie eine wissenschaftliche Abhandlung, der zweite wie ein solider Thriller.
      Macht mir aber jetzt nicht Lust mehr von dem Autor zu lesen.
      ich hatte damals das Hörspiel gehört und ähnliches empfunden - exzellente Basisstory, die leider am Ende zu "Mainstream" wurde.
      Ich habe von Schätzing außerdem noch Limit gehört, meine Einschätzung dazu ist ähnlich. Spannende Grundstory (mit mehr Science-Fiction-Anteilen), aus der man viel mehr hätte machen können. Dort war das Problem für mich die viel zu langatmige Beschreibung der Charaktere.
    • Rupi#57 schrieb:

      Hab jetzt so zwischendurch "Homo Faber" von Max Frisch gehört, weil ich davon jetzt schon öfter gelesen und gehört habe.
      Guter Unterhaltung, aber finde es eher langweilig.
      Den musst ich damals (vor gut 30 Jahren) als Schüler lesen. Für mich damals schwerer Stoff und auch verdammt langweilig zu lesen. Ich weiß nicht wie es wäre, wenn ich das Buch heute nochmal lesen würde.
    • Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Habe mir jetzt den neuen Simon Beckett - Die ewigen Toten aus der David Hunter Reihe besorgt.
      Ich hoffe, dass der 6. Teil nun wieder besser ist, da ich von dem 5. Teil (Totenfang) doch wirklich enttäuscht war.
      Die ersten drei Romane aus dieser Reihe waren wirklich Spitzenklasse, Teil 4 fällt schon etwas ab und Teil 5 hätte auch von jemand anderen geschrieben sein können.

      To be continued.......
      So, nun habe ich die ersten 150 Seiten vom neuen Beckett durch und Gott sei Dank, er ist wirklich um einiges besser als der 5. Teil Totenfang. Das war aber auch kein Problem, da Totenfang wirklich grottig war.Gefällt mir gut.... Endrezession folgt nach Abschluss
      Danke für den kurzen Anriss.Werde ich mir auch mal besorgen.
      Also ich warte noch ein wenig ab. Nach einem Drittel nimmt die Geschichte jetzt an Fahrt auf und ich hoffe das bleibt bei den weiteren 2/3 auch so und kann sich noch steigern. Aber ja, beim letzten Teil der Hunter-Reihe habe ich mich schon ab Seite 40 gelangweilt :D
      8| 8| Du liest es doch schon? Auf was willst Du den warten?? :paelzer: :paelzer:
      Hab mich ein bisschen falsch ausgedrückt. Klar habe ich das Buch uns lese es schon.Ich meinte: Ich warte ab und hoffe, dass das Buch noch mehr Fahrt aufnimmt, als zum jetzigen Zeitpunkt schon.Denn das haben die älteren Bücher aus Hunter-Reihe so ausgemacht.
      Nun geht es für mich weiter mit dem neuen Chris Carter Roman "Blutrausch" aus der Hunter und Garcia Reihe.Eigentlich hatte ich schon einmal geschrieben, dass ich derzeit Chris Carter übersättigt bin, aber irgendwie, kann ich die Bücher von ihm auch nicht liegen lassen.......ich hoffe ich werde nicht enttäuscht.
      So, die ersten 90 Seiten sind durch und es ist wieder ein typischer Chris Carter geworden. Er schreibt halt richtig gut wenn es um Thriller geht. Spannungsbogen aufbauen, kurz vor dem Höhepunkt das Kapitel abschliessen und im neuen Kapitel mit etwas anderem anfangen, damit der Spannungsbogen aus dem alten Kapitel aufrecht gehalten wird und man endlich wissen will, wie es da weitergeht. Das ist schon ein guter Schreibstil. Ich mag so einen Stil sehr gerne lesen aber wenn man inzwischen bei dem 8 Band von der Hunter und Garcia Reihe angelangt ist, kann es halt passieren, dass eine Übersättigung eintritt. Aber irgendwie kann man diese Bücher nicht zur Seite legen. Ich bin bis jetzt zufrieden.
      Nun habe ich mit einem weiteren Band von Mark Rodericks Post Mortem Reihe begonnen. "Tage des Zorns" ist das vierte Buch aus der Reihe um den Profikiler Kuyper und die Interpol-Agentin Ness. Roderick hat einen ähnlichen Schreibstil wie Carter. Somit beginnt er immer mit den abwechselden Geschichtssträngen zwischen Ness und Kuyper, die dann zum letzten Drittel des Buches zusammenführen. Da ich die ersten drei Bände bereits gelesen habe, kann ich jedem der das Genre Thriller mag, Mark Roderick ans Herz legen. Sehr gut lesbar und immer spannend.
      Nun haben ich mehr als die Hälft des Buches durch und muss sagen, dass dies bis jetzt der spannendste Teil der Reihe ist. Zwei höchstspannende Geschichststränge die sich kapitelweise abwechseln und somit immer die Spannung aufrecht erhalten wird. Schwer dieses Buch wegzulegen, da man immer wieder wissen will, wie es mit der jeweiligen zweiten Hauptperson des Romens weitergeht.
    • Rupi#57 schrieb:

      Hab jetzt so zwischendurch "Homo Faber" von Max Frisch gehört, weil ich davon jetzt schon öfter gelesen und gehört habe.
      Guter Unterhaltung, aber finde es eher langweilig.
      Max Frisch ist sicherlich kein Autor für die kurzweilige Unterhaltung, mbMn aber einer der besten deutschsprachigen Schriftsteller des letzten Jahrhunderts, wobei sich "Stiller" und "Mein Name sei Gantenbein" sicherlich flüssiger lesen als "Homo Faber".
    • Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      illwill schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Mikkes schrieb:

      Habe mir jetzt den neuen Simon Beckett - Die ewigen Toten aus der David Hunter Reihe besorgt.
      Ich hoffe, dass der 6. Teil nun wieder besser ist, da ich von dem 5. Teil (Totenfang) doch wirklich enttäuscht war.
      Die ersten drei Romane aus dieser Reihe waren wirklich Spitzenklasse, Teil 4 fällt schon etwas ab und Teil 5 hätte auch von jemand anderen geschrieben sein können.

      To be continued.......
      So, nun habe ich die ersten 150 Seiten vom neuen Beckett durch und Gott sei Dank, er ist wirklich um einiges besser als der 5. Teil Totenfang. Das war aber auch kein Problem, da Totenfang wirklich grottig war.Gefällt mir gut.... Endrezession folgt nach Abschluss
      Danke für den kurzen Anriss.Werde ich mir auch mal besorgen.
      Also ich warte noch ein wenig ab. Nach einem Drittel nimmt die Geschichte jetzt an Fahrt auf und ich hoffe das bleibt bei den weiteren 2/3 auch so und kann sich noch steigern. Aber ja, beim letzten Teil der Hunter-Reihe habe ich mich schon ab Seite 40 gelangweilt :D
      8| 8| Du liest es doch schon? Auf was willst Du den warten?? :paelzer: :paelzer:
      Hab mich ein bisschen falsch ausgedrückt. Klar habe ich das Buch uns lese es schon.Ich meinte: Ich warte ab und hoffe, dass das Buch noch mehr Fahrt aufnimmt, als zum jetzigen Zeitpunkt schon.Denn das haben die älteren Bücher aus Hunter-Reihe so ausgemacht.
      Nun geht es für mich weiter mit dem neuen Chris Carter Roman "Blutrausch" aus der Hunter und Garcia Reihe.Eigentlich hatte ich schon einmal geschrieben, dass ich derzeit Chris Carter übersättigt bin, aber irgendwie, kann ich die Bücher von ihm auch nicht liegen lassen.......ich hoffe ich werde nicht enttäuscht.
      So, die ersten 90 Seiten sind durch und es ist wieder ein typischer Chris Carter geworden. Er schreibt halt richtig gut wenn es um Thriller geht. Spannungsbogen aufbauen, kurz vor dem Höhepunkt das Kapitel abschliessen und im neuen Kapitel mit etwas anderem anfangen, damit der Spannungsbogen aus dem alten Kapitel aufrecht gehalten wird und man endlich wissen will, wie es da weitergeht. Das ist schon ein guter Schreibstil. Ich mag so einen Stil sehr gerne lesen aber wenn man inzwischen bei dem 8 Band von der Hunter und Garcia Reihe angelangt ist, kann es halt passieren, dass eine Übersättigung eintritt. Aber irgendwie kann man diese Bücher nicht zur Seite legen. Ich bin bis jetzt zufrieden.
      Nun habe ich mit einem weiteren Band von Mark Rodericks Post Mortem Reihe begonnen. "Tage des Zorns" ist das vierte Buch aus der Reihe um den Profikiler Kuyper und die Interpol-Agentin Ness. Roderick hat einen ähnlichen Schreibstil wie Carter. Somit beginnt er immer mit den abwechselden Geschichtssträngen zwischen Ness und Kuyper, die dann zum letzten Drittel des Buches zusammenführen. Da ich die ersten drei Bände bereits gelesen habe, kann ich jedem der das Genre Thriller mag, Mark Roderick ans Herz legen. Sehr gut lesbar und immer spannend.
      Nun haben ich mehr als die Hälft des Buches durch und muss sagen, dass dies bis jetzt der spannendste Teil der Reihe ist. Zwei höchstspannende Geschichststränge die sich kapitelweise abwechseln und somit immer die Spannung aufrecht erhalten wird. Schwer dieses Buch wegzulegen, da man immer wieder wissen will, wie es mit der jeweiligen zweiten Hauptperson des Romens weitergeht.
      Die restliche Hälfte des Buches (Tage des Zorns) war so spannend, das ich es kaum weglegen konnte und jeden Abend meist, gegen meine Gewohnheit, direkt mehrere Kapitel gelesen habe. Wirklich ein spannendes Buch und absolut passend im Genre "Thriller".

      Gestern Abend habe ich angefangen Band 3 der Serie "Ich bin.." (Ich bin der Schmerz) von Ethan Cross zu lesen. Schon nach der ersen Seiten merkt man, dass sich Ethan Cross von Band zu Band steigert und sein Schreibstil besser und "lesbarer" wird. Bin gespannt wie es weitergeht.
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