Woche Sieben! (Houston Texans)

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    • Woche Sieben! (Houston Texans)

      Peyton´s Wochenausblick – Woche 7

      Achterbahnfahren ist ein Dreck gegen das was momentan die Houston Texans durchmachen, bzw. ihre Fans. Ihr Team, das mit hohen Erwartungen in die Saison gegangen war und als Playoffkandidat gehandelt wurde, startete in Woche 1 mit einer bitteren Heimniederlage gegen Rookie-QB Mark Sanchez und dessen New York Jets (7-24). Nur eine Woche später gab es auswärts einen überraschenden Sieg über die regierenden AFC South Champion Tennessee Titans (34-31). Home, Sweet Home war den Texans neuerlich nicht hold, denn das dritte Spiel ging vor eigenem Publikum gegen die Jacksonville Jaguars verloren (24-31). Was folgt? Richtig, ein Sieg über die Oakland Raiders (29-6) und natürlich dann wieder eine Niederlage. Gegen Arizona war man bereits mit 0-21 hinten, glich dann aus, nur um am Ende mit 21-28 den Kürzeren zu ziehen. Wie zu erwarten erholte sich Houston mit einem weiteren Sieg, die Tabellenführer der AFC North, die Cincinnati Bengals, waren den Texans nicht gewachsen (28-17). In Summe hält man also bei einer Bilanz von 3-3 und ist damit nach wie vor auf einem guten Weg die erste positive Endbilanz der Vereinsgeschichte zu erreichen, doch dazu muss nun noch ein wenig mehr Konstanz gezeigt werden. Coach Kubiak drückte es recht einfach aus, er meinte der Unterschied zwischen Siegen und Niederlagen seien meist nur ein, zwei Spielzüge.

      Lichtblick im Team ist sicherlich die Offensive rund um QB Matt Schaub. Schaub erwarf zuletzt gegen Cincinnati 392 Yards von 492 Total Yards der Offense. Dies ist insbesondere bemerkenswert, als die Bengals ihre 4-1 Bilanz vor allem aufgrund der starken Defense erzielt hatten, in dieser Partie aber von Schaub, sowie Andre Johnson, Steve Slaton (beide über 100 Fangyards) und TE Owen Daniels (2 TD-Fänge) zerlegt wurden. Der Quarterback hat bisher in allen sechs Spielen über 300 Yards erworfen und schiebt es selbst auch auf das starke Spiel seiner Offensive Line, die ihn gut beschützt und die Wurfmöglichkeiten eröffnet. Das Laufspiel trägt weniger zum Erfolg bei, doch die wahren Schwächen liegen in der Defense, die Gegnern bisher viele Big Plays ermöglicht hatte. Auch da gab es im Spiel gegen Cincinnati eine Steigerung, Cedric Benson, Leading Rusher der NFL, wurde auf 16 Läufe für 44 Yards reduziert und die Defense eroberte drei Turnovers der Bengals. Dennoch, wenn das Schema weiterläuft, sollte Houston am Sonntag gegen die San Francisco 49ers verlieren. Die Gäste von der Westküste führen mit einer 3-2 Bilanz ex-aequo die NFC West an, wollen ihre erste Niederlagenserie von mehr als einem Spiel verhindern und Houston die dritte Heimniederlage zufügen. Für die Texans wäre ein Sieg ganz wichtig um sich im AFC-Playoffrennen aussichtsreich zu positionieren und das Stigma als Achterbahnteam abzuschütteln.

      3 todsichere Tipps

      Indianapolis (bei St. Louis) – Ausgeruhte Colts gegen zweitklassige Rams, keine große Kunst.

      New England (gegen Tampa Bay) – Nach der gewaltigen Offensivleistung im Schnee von Massachusetts ist auch in London kein Rückschritt von den Patriots zu erwarten.

      Green Bay (bei Cleveland) – Cleveland ist nicht nur ein schwaches Team, sondern auch noch von einer kollektiven Grippe geschwächt.


      Chicago Bears (3-2) @ Cincinnati Bengals (4-2), Sonntag 25. Oktober 2009, 18:00 Uhr

      Auch diese Woche liegen die Bengals noch auf Platz 1 der AFC North, müssen ihn sich aber mittlerweile mit den Pittsburgh Steelers teilen. RB Cedric Benson und DT Tank Johnson treffen zum ersten Mal auf ihr Ex-Team, für das sie 1st und 2nd Round Draft Picks waren. Benson fehlen dabei nur mehr 245 Yards um seine Gesamtleistung mit Chicago (1773 Yards in 35 Spielen) zu übertreffen, er hat aber erst 18 Partien für Cincinnati bestritten. Schmerzlich vermissen werden die Bengals aber Pass Rusher Antwan Odom, der mit einem Achillessehnenriss für den Rest der Saison ausfällt. Chicago hat einen Neuzugang zu verzeichnen, DE Gaines Adams wurde von den Bucs geholt und sollte sein Debüt feiern. LB Pisa Tinoisamoa musste die Saison mit einer Knieverletzung hingegen beenden. WR Johnny Knox führt die NFL mit 33,7 Yards an durchschnittlichen Kickoff Returns an.

      Cincinnati steht unter Druck, aber Chicagos Defense ist zu unsicher um davon zu profitieren. Bengals 20, Bears 14

      Green Bay Packers (3-2) @ Cleveland Browns (1-5), Sonntag 25. November 2009, 18:00 Uhr

      Cleveland wurde von der Grippe heimgesucht, unter anderem mussten die Defensivkräfte Pool, Rogers, Williams und Wimbley das Bett hüten. Auch ohne Krankheit gingen die letzten sieben Heimspiele der Browns verloren, die Defense ist ein besonderer Schwachpunkt mit 407,3 erlaubten Yards pro Partie. Selbst gute Spieler wie DT Corey Williams, der in seinen letzten beiden Jahren bei Green Bay auf 14 Sacks kam, machen Rückschritte wie seine 1,5 Sacks in zwei Jahren in Cleveland beweisen. Die Packers holten sich RB Ahman Green zurück, der von 2000-2006 bereits für die Packers aktiv war und dabei über 8000 Yards und 67 Touchdowns erlief. Die O-Line von Green Bay hat heuer schon 25 Sacks gegen Aaron Rodgers zugelassen.

      In Cleveland krankt es nicht nur durch die Grippe, sondern an allen Ecken und Enden. In dieser Verfassung ist gegen Green Bay nichts zu holen. Packers 31, Browns 9

      San Francisco 49ers (3-2) @ Houston Texans (3-3), Sonntag 25. November 2009, 18:00 Uhr

      Matt Schaub von den Texans führt die Liga mit 14 TD-Pässen an, die Defense hat dafür auch schon 10 gegnerische Lauf-TDs zugelassen. Umgekehrt hat man aber immerhin 8 Fumbles erobern können. Für die Texans geht es um die ersten zwei Siege in Folge diese Saison, ein gutes Omen ist die Siegesserie von vier Heimspielen gegen NFC-Gegner. San Francisco erwartet den ersten Einsatz von Rookie-WR Michael Crabtree, der wegen Vertragsstreitigkeiten bisher aussetzen musste. Nach der Bye-Week liegt man gemeinsam mit den Cardinals auf Rang 1 der NFC West und kann wieder auf RB Frank Gore bauen, der seine Verletzung ausgeheilt hat.

      Die Offensive von Houston ist sehr gefährlich und wird San Francisco vor einige Probleme stellen. Texans 27, 49ers 17

      San Diego Chargers (2-3) @ Kansas City (1-5), Sonntag 25. November 2009, 18:00 Uhr

      Nach dem ersten Saisonsieg in der Vorwoche planen die Chiefs den nächsten Coup, allerdings hat man zuhause bereits 9 Spiele in Folge verloren. Kansas City liegt mit 21,2% an verwerteten Third Downs am Ende der Liga und eines von drei Teams das noch keinen Lauf-TD zu verzeichnen hat. Allerdings beging man erst vier Turnovers, einer der Gründe warum man bereits in vielen Spielen knapp an den Gegnern dran war. San Diego liegt auf dem letzten Platz der NFL mit nur 2,9 Yards pro Lauf, 57,6 Laufyards pro Spiel und null Läufen über 20 Yards. Zudem erlaubt man den Gegnern 50,8% an gelungenen Third Downs. Immerhin ist Kansas City ein gutes Pflaster, die letzten beiden Begegnungen im Arrowhead Stadium gingen an die Chargers.

      Auch ohne großartiges Laufspiel sollte Philip Rivers den Gegnern vor eine unlösbare Aufgabe stellen. Chargers 30, Chiefs 17

      Minnesota Vikings (6-0) @ Pittsburgh Steelers (4-2), Sonntag 25. November 2009, 18:00 Uhr

      Vor seinem Engagement als Head Coach der Steelers war Mike Tomlin unter Brad Childress als Defensive Coordinator in Minnesota tätig. Sein QB Ben Roethlisberger führt die NFL mit 1887 Passyards an, WR Hines Ward hat davon 599 Yards gefangen bei 41 Pässen. Die Defense der Steelers ist ebenfalls wieder stark und hat nur einen Lauf-TD zugelassen. Beim Gegner hofft man auf den ersten 7-0 Start seit 2000, als man am Ende ein 11-5 und das NFC Title Game erreichte. RB Adrian Peterson hält bei 624 Laufyards und damit an der Spitze der Liga, TE Visanthe Shiancoe hat bisher schon 5 Touchdowns erfangen. Die Defense führt gemeinsam mit den Broncos mit 21 Sacks die Liga an, dazu hat das Team erst vier Turnovers begangen.

      Pittsburgh ist der bisher schwerste Gegner für die Mannen um Brett Favre, noch dazu tritt Minnesota auswärts an. Steelers 24, Vikings 16

      Indianapolis Colts (5-0) @ St. Louis Rams (0-6), Sonntag 25. Oktober 2009, 18:00 Uhr

      Die Rams haben schon seit 16 Spielen keinen Sieg mehr gefeiert, nur fünf der letzten 38 Partien gewonnen und heuer noch keinen Lauf-TD erzielt. St. Louis hat auch die schwächste Offensive mit nur 9 Punkten pro Spiel und neun verlorenen Fumbles. Ein Gegensatz ist da der Gegner, die Colts haben noch keine Partie verloren, 326 Passyards pro Spiel, 73,5% an vollständigen Pässen, aber auch nur zwei kassierte TD-Pässe und 6 kassierte Touchdowns insgesamt und erst zwei kassierte Sacks. Mit etwas Glück kehrt auch Safety Bob Sanders nach seiner Knieverletzung in die Startformation zurück und QB Peyton Manning steht vor seinem sechsten aufeinanderfolgenden 300-Yards-Spiel, was ex-aequo NFL-Rekord bedeuten würde. Allerdings hat die Colts-Franchise seit 1969 nicht mehr gegen die Rams-Franchise (damals LA Rams) auswärts gewonnen (0-3) und ist auch seit 1978 (Sieg gegen die St. Louis Cardinals) sieglos in St. Louis.

      St. Louis wird auf beiden Seiten des Feldes völlig überfordert sein. Colts 51, Rams 10

      New England Patriots (4-2) vs. Tampa Bay Buccaneers (0-6), Sonntag 25. Oktober 2009, 18:00 Uhr

      Das dritte Gastspiel der NFL in London bietet eines der drei verbleibenden sieglosen Teams auf. Seit 1985 starteten die Bucs nicht mehr mit 0-7 (damals sogar 0-9), 11 aufeinanderfolgende Niederlagen in der Regular Season (aktuell 10 inkl. der Spiele am Ende des letzten Jahres) gab es sogar nur während der Rekordniederlagenserie von 26 Spielen in den Jahren 76 und 77. Bisher konnte Tampa Bay auch erst zwei Field Goals verwerten. Der Gegner kommt frisch von einem Kantersieg über Tennessee und hat eine solide Defense die erst einen Lauf-TD kassieren musste, während das Team insgesamt nur vier Turnovers begangen hat. Ex-Buccaneer Joey Galloway wurde von den Patriots in der Vorwoche entlassen, WR Julian Edelman fällt mit einem gebrochenen Arm für das Spiel aus. QB Tom Brady hat in seinen letzten 12 Spielen gegen NFC-Gegner (in der Regular Season) eine Bilanz von 12-0 mit 30 Touchdown-Pässen und nur 5 Interceptions.

      Es wird nicht ganz so deutlich wie letzte Woche, aber Tampa Bay ist kein Gegner für New England. Patriots 38, Buccaneers 20

      Buffalo Bills (2-4) @ Carolina Panthers (2-3), Sonntag 25. Oktober 2009, 21:05 Uhr

      Das Heimteam sucht den dritten Sieg in Folge, dazu muss man ballsicherer werden und nicht zusätzliche Interceptions zu den 11 bestehenden nachlegen. Aufgrund der Fehler hält man bei einer Turnover-Bilanz von -10, die Defensive muss diesmal auf Safety Dante Wesley verzichten, der wegen eines brutalen Tackles gegen Bucs Punt Returner Clifton Smith von der NFL für eine Partie gesperrt wurde. Buffalo könnte weiter auf QB Trent Edwards verzichten müssen und damit Ryan Fitzpatrick einen Start bescheren, auch die Safeties Donte Whitner und Bryan Scott sind fraglich. Bisher hat Buffalo noch keinen Lauf-TD erzielt, umgekehrt auch die schwächste Laufverteidigung mit 181,8 kassierten Laufyards pro Partie und 5,3 Yards pro gegnerischem Lauf. Ihr bisher einziges Spiel in Carolina gewannen die Bills aber im Jahr 1998 mit 30-14.

      Carolina hat bereits die letzten zwei Wochen gezeigt, dass der schwache Start vergessen scheint und wird hier weiter nachlegen. Panthers 27, Bills 7

      New York Jets (3-3) @ Oakland Raiders (2-4), Sonntag 25. Oktober 2009, 21:05 Uhr

      Die Gastgeber müssen auf RB Darren McFadden und G Robert Gallery verzichten, haben auch mit diesen schon die schwächste Offense mit 213,8 Yards pro Spiel, 125,3 Passyards pro Spiel, gerade mal 5 TDs und 2 Pass-TDs sowie 46,4% an vollständigen Pässen. Immerhin trifft Kicker Sebastian Janikowski alle seine Field Goals, bisher 9 von 9. Auch Punter Shane Lechler überzeugt mit 52,1 Bruttoyards pro Punt und 44,1 Yards netto. Die Jets haben ihre letzten drei Spiele verloren, Rookie-QB Mark Sanchez warf dabei nur einen Touchdown und acht Interceptions. Insgesamt hält man damit bei 11 Picks, schwach ist man auch mit erst fünf Sacks und null von sechs verwerteten Fourth Downs. DT Kris Jenkins fällt für den Rest der Saison aus, an seiner Stelle wurde Howard Green ins Team geholt. Gut in Form ist nur RB Thomas Jones, der zuletzt 210 Yards erlief und mit nur 53 Yards diese Woche seine Bestleistung für aufeinanderfolgende Spiele verbessern könnte.

      Oakland hat Schwierigkeiten mit aggressiven Verteidigungen, eine solche stellt New York. Daher werden auch Fehler von Mark Sanchez zu verschmerzen sein. Jets 23, Raiders 16

      Atlanta Falcons (4-1) @ Dallas Cowboys (3-2), Sonntag 25. Oktober 2009, 21:15 Uhr

      Dallas zählt auf die Rückkehr von RB Felix Jones, der die starke Laufoffensive (5,9 Yards pro Lauf, 9 Läufe mit 20 oder mehr Yards) unterstützen soll, sowie WR Roy Williams. LB Keith Brooking trifft zum ersten Mal auf sein Ex-Team, für das er von 1998-2008 antrat. Die Cowboys haben erst 2 Picks geholt, SS Gerald Sensabaugh ist auch noch fraglich. In Summe erreichte Dallas erst vier Takeaways. Nach seiner sensationellen 250 Yards Leistung dürfte WR Miles Austin den zuletzt etwas harmlosen Patrick Crayton in der Startformation ersetzen. In diesem Spiel gegen die Chiefs erreichte er in seinem 42. Einsatz unglaubliche 30,3% seiner gesamten Karrierefänge, fast 40% der Fangyards und 33,3% seiner Karrieretouchdowns. Die Falcons liegen ein Spiel hinter den Saints auf Platz 2 der NFC South und haben heuer erst zwei Sacks zugelassen. CB Brian Williams fällt für den Rest der Saison aus, auch RB Jerious Norwood ist fraglich.

      Dallas ist ausgeruht und reif für eine starke Leistung, doch auch der Gegner gehört zu den besten Teams der NFC. Ein knappe Sache mit glücklichem Ende für das Heimteam. Cowboys 24, Falcons 23

      New Orleans Saints (5-0) @ Miami Dolphins (2-3), Sonntag 25. Oktober 2009, 21:15 Uhr

      Miami hat dank Wildcat-Offense die meisten Laufyards pro Partie (177), defensive aber erst viermal den Ball vom Gegner erobert. Die Wildkatzen sorgen auch für 56% an komplettierten Third Downs und fünf von fünf Fourth Downs. Gut auch die bisherige Bilanz für Miami, zuhause wurden alle drei Spiele gegen New Orleans gewonnen. Der Gegner ist aber heuer sensationell, zielt auf den ersten 6-0 Saisonstart seit 1991 ab. QB Drew Brees führt die NFL mit 118,4 QB-Rating an, die von ihm dirigierte Offensive erzielt 430 Yards pro Spiel, 38,4 Punkte pro Spiel, 25 Touchdowns insgesamt, darunter 9 Lauf-TDs. Die Defense hat 15mal den Ball vom Gegner erobert und +9 Turnover-Bilanz, Safety Darren Sharper bereits 5 Picks gefangen und zwei davon zum TD zurückgetragen. Insgesamt hält die Defense bei 11 Interceptions und lässt den Gegnern nur 53,19% ihrer Pässe gelingen. Auch gegen den Lauf hält sie dicht, die Saints sind das einzige Team das noch keinen Lauf über 20 Yards hinnehmen musste.

      Trotz Wildcat wird Miami gegen das derzeit stärkste NFC-Team nicht gewinnen können. Saints 28, Dolphins 24

      Arizona Cardinals (3-2) @ New York Giants (5-1), Montag 26. Oktober 2009, 01:20 Uhr

      Die beiden letzten NFC-Champions treffen hier aufeinander, beide liegen auch an der Spitze ihrer jeweiligen Divisionen. Die Giants haben trotz der gewaltigen Niederlage letzte Woche gegen die Saints immer noch die stärkste Defense mit 257,7 kassierten Total Yards pro Spiel und 147,3 kassierten Passyards, wobei sich letzterer Wert gegen die passfreundlichen Cardinals wohl verschlechtern dürfte. WR Steve Smith liegt mit 41 Fängen an der Spitze der NFL, Kicker Lawrence Tynes führt die Liga mit 64 Punkten und 15 verwandelten Field Goals an. Arizona liegt mit nur 57,6 Laufyards pro Spiel am Ende der NFL, hat aber die beste Laufdefense die nur 59,6 Laufyards pro Spiel und 2,8 Yards pro Lauf kassiert. WR Larry Fitzgerald führt die Liga mit 5 TD-Fängen an, muss unter Umständen auf seinen Kollegen Anquan Boldin verzichten, der eine Knöchelverstauchung auskurieren könnte.

      Eine flotte Partie ist zu erwarten, New York ist aber das komplettere Team. Giants 28, Cardinals 24

      Philadelphia Eagles (3-2) @ Washington Redskins (2-4), Dienstag 27. Oktober 2009, 01:30 Uhr

      Nachdem Head Coach Jim Zorn das Playcalling aufgeben musste, wird Sherm Lewis erstmals die Spielzüge ansagen. Als QB sollte wieder Jason Campbell auflaufen, auch wenn er letzte Woche vorzeitig das Feld räumen musste. T Chris Samuels und DE Philip Daniels könnten ausfallen, dafür wird Punter Hunter Smith zurück erwartet. Washington hat heuer noch nie mehr als 17 Punkte erzielt. Die Eagles haben heuer schon 11 Interceptions gefangen, kommen aber frisch aus einer überraschenden Niederlage gegen Oakland. LT Jason Peters sollte trotz seiner Knieverletzung auflaufen können, LB Omar Gaither ist hingegen fraglich.

      Zweimal in Folge verliert Philadelphia nicht gegen die Liganachzügler. Eagles 27, Redskins 10
      Peyton Manning > Tom Brady

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    • Fabs schrieb:

      Nett geschrieben. Ist mir persönlich noch viel zu viel Statistik und zu wenig Meinung, aber naja. Dennoch eine gute Einstimmung auf die Spiele, danke dafür. :)


      Zustimmung. Etwas weniger Statistikaufbereitung (die man z.T. auch schon vorher anderswo gelesen hat) und etwas mehr Meinung bitte :)

      Ansonsten noch meinen Respekt: Die Glaskugelreparatur war erfolgreich. Nur 2 (zwei) falsche Tipps diese Woche.
      Michael Silver (@MikeSilver): Number of team execs who've told me they were 'about to draft Russell Wilson' before Seahawks did in 3rd round: 100 billion.
    • auffällig auch daß gleich zwei RBs mal so richtig gegen ihre Ex-Klubs aufdrehten ... Ricky Williams mit 80 Yards (bei 9 Versuchen) und 3 TDs gegen NO und Cedric Benson mit gleich 189 Tocken und einem TD gegen die Bears (und sogar gewonnen) ...
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