Concussions

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    • aikman schrieb:


      Ich frage mich seit einiger Zeit etwas anderes: Wenn Helme solch einen Aufprall wie z.B. den von Tyrod Taylor nicht verhindern oder entscheidend abmindern können, wozu sind sie denn dann überhaupt gut?
      DAS frage ich mich auch schon länger...bei all dem technischen Fortschritt heutzutage ist es nicht möglich, bessere Helme zu bauen (und verpflichtend einzuführen)?
      Kann ich nicht verstehen...
    • Dante LeRoi schrieb:

      DAS frage ich mich auch schon länger...bei all dem technischen Fortschritt heutzutage ist es nicht möglich, bessere Helme zu bauen (und verpflichtend einzuführen)?
      Kann ich nicht verstehen...
      Es gibt ja Versuche, da Fortschritte zu machen. Luke Kuechly trägt eine recht neue Entwicklung, die versucht über Druck auf die Adern im Nacken das Gehirn anschwellen zu lassen und so Gehirnerschütterungen zu vermeiden. Er hat diese Saison trotzdem ein Spiel mit ner Concussion verpasst.
    • Das it - wenn ich es richtig verstehe - das Problem: Dass sich das Gehirn innerhalb des Schädels bewegt, weil es da "flüssig gelagert" ist. Man kann also relativ leicht den Impact eines Aufpralls vom Schädel selbst nehmen bzw. umverteilen, die Beschleunigung des Gehirns innerhalb des Schädels aber nicht so leicht verlangsamen. Oder rede ich da jetzt Nonsens? ;)
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs
    • Johnny No89 schrieb:

      Das it - wenn ich es richtig verstehe - das Problem: Dass sich das Gehirn innerhalb des Schädels bewegt, weil es da "flüssig gelagert" ist. Man kann also relativ leicht den Impact eines Aufpralls vom Schädel selbst nehmen bzw. umverteilen, die Beschleunigung des Gehirns innerhalb des Schädels aber nicht so leicht verlangsamen. Oder rede ich da jetzt Nonsens? ;)
      nein, dass ist kein Nonsens... taylor ist ja im WC-Spiel halt so doof gelandet, dass der helm nunmal nicht verhindern kann, dass das hirn gegen den Schädel schlägt.
      die Polsterung im helm vermindert ja auch nur die kinetische Energie, die auf den Schädel einwirkt und das Gehirn in Schwingung versetzt.
      das wird man nie verhindern können; Sport und das Leben im allgemeinen ist nunmal mit Risiko behaftet.
      "omaha....means actually a runplay... but i could be also mean a passplay...it depends on the current score, the fieldposition and the wind"
    • Bay Araya schrieb:

      Gonzales schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Thurman34 schrieb:

      Und Buck und Aikman bzw Meyers sagen auch noch nicht mal was dazu sondern reden von seinem Visor im Helm... :jeck:
      Nach all den recht seltsamen Entscheidungen bezüglich Concussions ( Wilson ins Zelt, direkt wieder raus ) usw. Ist es schon krass das es trotzdem wieder vorkommt.
      Scheinbar hat die NFL nicht wirklich ein Interesse daran, das die Sache in vernünftigen Bahnen läuft. Auch das Spieler bei derben Hits für ein Spiel gesperrt werden, ist ja nicht nachzuvollziehen. So kriegt man das Problem nicht in den Griff
      Ich bin ja ganz klar dafür hier das Auge um Auge Prinzip anzuwenden. Der Defender der die Gehirnerschütterung auslöst muss einfach genau so lange aus dem Spiel bleiben wie sein Opfer.Ich glaube damit könnte man schon sehr viel Intention aus dem Spiel nehmen. Das problem was ich seit dem eintreten des Concussion protokoll sehe ist nämlich, das die Defender gerade jetzt und deswegen einen zusätzlichen Anreiz haben auf den Kopf zu zielen. gefühlt ist seitdem doch alles viel schlimmer geworden. Mit Kopftreffern kann man dem Gegner jetzt so richtig schön weh tun, weil der Spieler ganz aus dem Spiel genommen wird. Scheiss was auf die 15 yards. Wenn jemand den Gegner für 2 Spiele raushaut, dann soll er selbst auch 2 Spiele draussen bleiben. Bringt er ihn in den Rollstuhl bitte, dann soll seine Karriere auch beendet werden. Absicht oder nicht sollte dabei nichtmal eine Rolle spielen. vielleicht kann man den geschädigten zusprechen den gegner zu begnadigen. Die Opfer haben dann trotz allem immer noch den größeren Schaden, aber vielleicht zieht der ein oder andere Defender dann mal zurück anstatt durch zu ziehen. Und der Auffassung war Ich auch schon vor dem Hit an Kelce. Regeltechnisch war der Hit vielleicht Ok, aber der Verteidiger tut nichtmal im Ansatz etwas dafür ihn nicht am Kopf zu treffen. Sowas könnte sich dann ändern.
      1. glaube ich, dass dich dein Gefühl da täuscht.2. Ist das Auge im Auge prinzip zwar in der Bibel irgendwie haltbar, aber hier doch nicht. Gerade bei deinen Extrembeispielen müsstest du das ja merken. Was machst'n bei Shazier? Soll Malone jetzt gesperrt werden, weil Shazier ihn unglücklich getacklet hat?
      Bei einem regeltechnischen Hit, kannst du kaum den Defender bestrafen.

      Erst muss die Regel verändert werden. Hab mich schon immer gefragt, warum man einem Ball-Carrier den Kopf abschrauben darf, weil der ja nicht Defenseless ist, aber keinen, der gerade einen Ball fängt? Das hätten sie auch damals gleich mit in die Regeln schreiben können. Bei den Geschwindigkeiten, der Masse und den Kräften die bei so einem Hit wirken, ist das langfristig auch nicht wirklich unschädlich, wenn ich was gegen die Birne bekomme, selbst wenn ich mich auf so ein Tackle gegen den Kopf vorbereiten kann.
      ich finde den Ansatz aber gut, dass wenn durch eine Einwirkung eines Gegenspielers das concussionprotokoll greifen muss, der spieler, der es "verursacht" hat, auch für die zeit aus dem spiel genommen wird.
      das ist sicher auch nicht der Weisheit letzter schluss, aber es dürfte schon den Ansatz verringern, gezielt auf den kopf zu gehen...
      was sind da schon 15y, wenn ich einen playmaker aus dem spiel nehmen kann.
      wegen mir kann ja dann einer der 100 schiris oder officials während des spiels entscheiden, ob der verursacher wieder rein darf, wenn es unabsichtlich war oder so...
      "omaha....means actually a runplay... but i could be also mean a passplay...it depends on the current score, the fieldposition and the wind"
    • sesso schrieb:

      Bay Araya schrieb:

      Gonzales schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Thurman34 schrieb:

      Und Buck und Aikman bzw Meyers sagen auch noch nicht mal was dazu sondern reden von seinem Visor im Helm... :jeck:
      Nach all den recht seltsamen Entscheidungen bezüglich Concussions ( Wilson ins Zelt, direkt wieder raus ) usw. Ist es schon krass das es trotzdem wieder vorkommt.
      Scheinbar hat die NFL nicht wirklich ein Interesse daran, das die Sache in vernünftigen Bahnen läuft. Auch das Spieler bei derben Hits für ein Spiel gesperrt werden, ist ja nicht nachzuvollziehen. So kriegt man das Problem nicht in den Griff
      Ich bin ja ganz klar dafür hier das Auge um Auge Prinzip anzuwenden. Der Defender der die Gehirnerschütterung auslöst muss einfach genau so lange aus dem Spiel bleiben wie sein Opfer.Ich glaube damit könnte man schon sehr viel Intention aus dem Spiel nehmen. Das problem was ich seit dem eintreten des Concussion protokoll sehe ist nämlich, das die Defender gerade jetzt und deswegen einen zusätzlichen Anreiz haben auf den Kopf zu zielen. gefühlt ist seitdem doch alles viel schlimmer geworden. Mit Kopftreffern kann man dem Gegner jetzt so richtig schön weh tun, weil der Spieler ganz aus dem Spiel genommen wird. Scheiss was auf die 15 yards. Wenn jemand den Gegner für 2 Spiele raushaut, dann soll er selbst auch 2 Spiele draussen bleiben. Bringt er ihn in den Rollstuhl bitte, dann soll seine Karriere auch beendet werden. Absicht oder nicht sollte dabei nichtmal eine Rolle spielen. vielleicht kann man den geschädigten zusprechen den gegner zu begnadigen. Die Opfer haben dann trotz allem immer noch den größeren Schaden, aber vielleicht zieht der ein oder andere Defender dann mal zurück anstatt durch zu ziehen. Und der Auffassung war Ich auch schon vor dem Hit an Kelce. Regeltechnisch war der Hit vielleicht Ok, aber der Verteidiger tut nichtmal im Ansatz etwas dafür ihn nicht am Kopf zu treffen. Sowas könnte sich dann ändern.
      1. glaube ich, dass dich dein Gefühl da täuscht.2. Ist das Auge im Auge prinzip zwar in der Bibel irgendwie haltbar, aber hier doch nicht. Gerade bei deinen Extrembeispielen müsstest du das ja merken. Was machst'n bei Shazier? Soll Malone jetzt gesperrt werden, weil Shazier ihn unglücklich getacklet hat?Bei einem regeltechnischen Hit, kannst du kaum den Defender bestrafen.

      Erst muss die Regel verändert werden. Hab mich schon immer gefragt, warum man einem Ball-Carrier den Kopf abschrauben darf, weil der ja nicht Defenseless ist, aber keinen, der gerade einen Ball fängt? Das hätten sie auch damals gleich mit in die Regeln schreiben können. Bei den Geschwindigkeiten, der Masse und den Kräften die bei so einem Hit wirken, ist das langfristig auch nicht wirklich unschädlich, wenn ich was gegen die Birne bekomme, selbst wenn ich mich auf so ein Tackle gegen den Kopf vorbereiten kann.
      ich finde den Ansatz aber gut, dass wenn durch eine Einwirkung eines Gegenspielers das concussionprotokoll greifen muss, der spieler, der es "verursacht" hat, auch für die zeit aus dem spiel genommen wird.das ist sicher auch nicht der Weisheit letzter schluss, aber es dürfte schon den Ansatz verringern, gezielt auf den kopf zu gehen...
      was sind da schon 15y, wenn ich einen playmaker aus dem spiel nehmen kann.
      wegen mir kann ja dann einer der 100 schiris oder officials während des spiels entscheiden, ob der verursacher wieder rein darf, wenn es unabsichtlich war oder so...
      Vor allem müssen die Strafen verschärft werden. Wenn ich sehe ( ohne die Diskussion um Zeke wieder aufleben zu lassen ) das Zeke 6 Spiele Sperre bekommt und ein Spieler für einen absichtlichen Hit ein Spiel Sperre dann passt da was nicht. Und zudem muss es empfindliche Strafen geben, wenn man das Concussion Protokol mit faulen Ausreden umgeht. Eine Franchise, die Millionen umsetzt, bekommt eine Strafe von 100.000 Dollar. Das ist fast zu lustig um wahr zu sein
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • aikman schrieb:

      Man liebäugelt ja die Targeting Regel wie im College einzuführen. Allerdings sind Runner auch dort von der Regel ausgenommen.

      Ich frage mich seit einiger Zeit etwas anderes: Wenn Helme solch einen Aufprall wie z.B. den von Tyrod Taylor nicht verhindern oder entscheidend abmindern können, wozu sind sie denn dann überhaupt gut?
      Naja so ein Helm ist dazu da, den Kopf vor Außeneinwirkungen zu schützen. Das Problem ist, wie bei Concussions generell, dass die meines relativ unfundierten Wissens nach dadurch entstehen, dass das Gehirn im Hirnwasser schwimmt und bei einem Aufprall dann gegen die Schädeldecke knallt. So ein Helm kann natürlich den Impact des Aufpralls hemmen, aber letztendlich geht es dem Hirn so wie einem Passagier, wenn ein Busfahrer einen Auffahrunfall baut oder richtig hart in die Eisen steigt.
    • @Johnny No89 hats auf den Punkt gebracht. Die Helme heute sind ja schon sehr gut im Vergleich zu denen vor 10 Jahren, das wird jeder aktive hier bestätigen können. Aber die Bewegung des Hirns kann nur bis zu einem gewissen Grad damit verhindern können.
      Ich hab in meinem Bekanntenkreis einige die jahrelang Football und Rugby gespielt haben und diese sind sich einig dass (neben der geringeren Impactgeschwindigkeit) das Nichttragen des Helms im Rugby ein Grund für weniger Verletzungen ist, da hier bewusst die Birne aus dem Tackleprozess genommen wird und somit der Einsatz des Kopfes als Waffe ausfällt.
      Darum wird auch das Rugby-Style ("Hawk-Tackling", "Hawk&Role" oder wie immer man das nennt was P. Carroll bei SC und den Seahawks eingeführt hat) Tackling gerade im AF-Nachwuchssport immer beliebter.

      Ich denke dass aus dem ganzen Thema über kurz oder lang hervorgehen wird, dass man den Kickoff in der heute Form streichen oder wesentlich ändern wird.
      GO Irish!
    • Ich denke über kurz oder lang wird der Kickoff auch ersetzt werden. In 95% der Fälle endet der ja eh mit einem Touchback oder Lauf bis zur 30 Yard Linie. Mit einem Punt bei 4th&15 würde man die Verletzungsgefahr erheblich reduzieren. Dazu sind die Chancen einer Mannschaft auf Ballbesitz durch einen ausgespielten Versuch höher als durch einen Onside Kick. Fände ich sogar besser als der oft dröge Kickoff.

      Ansonsten würde ich bei einem Tackling die das Concussion Protocol auslöst (und was bestraft wird) neben der 15 Yard Strafe auch den Verursacher für den Rest des Spiels ejecten. Je nach schwere des Fouls kann man dann auch über Spielsperren nachdenken.
    • Rupi#57 schrieb:

      @Johnny No89 hats auf den Punkt gebracht. Die Helme heute sind ja schon sehr gut im Vergleich zu denen vor 10 Jahren, das wird jeder aktive hier bestätigen können. Aber die Bewegung des Hirns kann nur bis zu einem gewissen Grad damit verhindern können.
      Ich hab in meinem Bekanntenkreis einige die jahrelang Football und Rugby gespielt haben und diese sind sich einig dass (neben der geringeren Impactgeschwindigkeit) das Nichttragen des Helms im Rugby ein Grund für weniger Verletzungen ist, da hier bewusst die Birne aus dem Tackleprozess genommen wird und somit der Einsatz des Kopfes als Waffe ausfällt.
      Darum wird auch das Rugby-Style ("Hawk-Tackling", "Hawk&Role" oder wie immer man das nennt was P. Carroll bei SC und den Seahawks eingeführt hat) Tackling gerade im AF-Nachwuchssport immer beliebter.

      Ich denke dass aus dem ganzen Thema über kurz oder lang hervorgehen wird, dass man den Kickoff in der heute Form streichen oder wesentlich ändern wird.
      Plus restliche Rüstung. Man tacklet auch vermutlich härter, wenn man von so einem Schildkrötenpanzer geschützt wird.
    • da es gerade dazu eine aktuelle meldung gibt. falls es noch unklar ist.

      Concussion ist nur der oberbegriff zu dem problem.

      washingtonpost.com/news/early-…e/?utm_term=.04fe14dc8f62

      We were surprised that the brain pathology was unrelated to signs of concussion, including altered arousal and impaired balance, among others. Our findings provide strong causal evidence linking head impact to TBI and early CTE, independent of concussion,” Goldstein said. “The results may explain why approximately 20 percent of athletes with CTE never suffered a diagnosed concussion.”
    • laienhaft nachgefragt: es deutet also mehr auf die Regelmäßigkeit als Ursache hin als einige - vergleichsweise seltenen - schwerere Erschütterungen?
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs
    • sehe es bisher so. man weiß, dass man wenig weiß.
      vor allem da man erst nach dem tod einen nachweis von CTE erbringen kann.

      es gab vor paar monaten eine meldung. erste erfolg zur nachweisbarkeit von CTE bei einer lebenden person. wenn solch eine methode mal praktikabel werden sollte dann wird es interessant.
    • Bin mal sehr gespannt, wie die Strafe wegen des Hits an Gronk ausgeht. Da wäre meiner Meinung nach eine Sperre gerechtfertigt - selbst wenn die Jags den SB erreicht hätten. Das wäre ein sehr klares Zeichen.
      Formely known as "MaG". That´s all.
    • QuarterMaG schrieb:

      Bin mal sehr gespannt, wie die Strafe wegen des Hits an Gronk ausgeht. Da wäre meiner Meinung nach eine Sperre gerechtfertigt - selbst wenn die Jags den SB erreicht hätten. Das wäre ein sehr klares Zeichen.
      Da sehe ich keine hohe Strafe. Der geht klar mit der Schulter voran rein. Da habe ich die Saison einige Aktionen gesehen, die eher eine Sperre verdient hätten.
    • QuarterMaG schrieb:

      Bin mal sehr gespannt, wie die Strafe wegen des Hits an Gronk ausgeht. Da wäre meiner Meinung nach eine Sperre gerechtfertigt - selbst wenn die Jags den SB erreicht hätten. Das wäre ein sehr klares Zeichen.
      Ich glaube nicht, das es eine Sperre gibt. Das Play wurde ja nicht abgepfiffen. War eher aus der Kategorie kann passieren
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Shermann Tweet zu dem Hit:

      Richard Sherman‏Verifizierter Account @RSherman_25


      12 Std.vor 12 Stunden

      The hit on Gronk is the only way Church could have done his job without just obliterating Gronks knee. If he would have just hit him low most ppl would calm him dirty. So there is nothing he can do to make everyone happy and do his job. Unless you think he should let him catch
      FF World Champion (2017, 2013, 2012)

      Record: 5 Time NFL-Talk Fantasy Football Champion

      Nagla.de/nfl.htm
    • hawk210984 schrieb:

      Stimmt, der hatte nur eine Fliege im Auge. Oder war es doch ein Finger von ihm selbst/Gegner/Marsmännchen?
      Ich habe mir die Szene ein paarmal angesehen. Die Erklärung der Panthers ist plausibel. Natürlich kann ich von den Bildern her nicht ausschließen, dass Cam eine Gehirnerschütterung hatte. Aber andersherum geben die Bilder auch keinen Beweis für eine Gehirnerschütterung her. Und ja, er packt sich direkt ans Auge. Ich kann mir schwer vorstellen, dass sich jemand, der sich bei so einem Hit eine Gehirnerschütterung zugezogen hat, beim aufstehen direkt daran denkt eine andere Verletzung vorzutäuschen, um nicht ins Protokoll zu kommen.
    • Die Bilder geben ganz klar her, dass es nicht nur das Auge gewesen ist. Wer was im Auge hat, bricht nicht zweimal so zusammen, wie er es getan hat.

      Andere Verletzung vortäuschen/verharmlosen/tot schweigen ist für mich fast das gleiche. Der berühmte Spruch:" Ich kann weitermachen. Geht schon." passt da wunderbar. Der Junge ist Profisportler, natürlich ist deren Ehrgeiz geweckt um unbedingt weiterzumachen.
      Go Steelers 8)
    • hawk210984 schrieb:

      Die Bilder geben ganz klar her
      Die Bilder geben keinen Beweis für eine Gehirnerschütterung her. Das ist der Punkt. Wenn es so einfach wäre, könnten die ja aus der Booth in New York jemanden ins Protocol schicken. Klar sieht es komisch aus, wie er an der Seitenlinie runtergeht. Dafür gibt es eine Erklärung der Panthers (Knieverletzung + Zeit kaufen für Derek Anderson) die du anhand der Bilder nicht widerlegen kannst.
    • Neu

      First off, Romo had tried to diagnose a concussion from the booth. (Prescott, it turned out, didn’t have a concussion.) Romo had walked right up to equating playing with a concussion with being “tough.”
      Und wo ist das Problem? Tony Romo hat doch psychic-ähnliche Fähigkeiten und kann die Zukunft voraussagen. Also wird er auch wie Superman einen Röntgen-Blick haben. Es ist ja auch schön, dass er die "Leistungen" von niederen Geschöpfen würdigt.