Sehenswerte Dokumentationen

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    • drew11 schrieb:


      würde mich absolut wundern, wenn die doku nicht einigen bekannt wäre.


      Etwas kontroverse Doku, die auch für den Oscar nominiert wurde. Durch die Nominierung wurden danach eine soweit ich weiß der österreichische Regiesseur und einige Mitarbeiter politisch verfolgt.
      Ist meines Wissens ein Teil einer Triologie.
      GO Irish!
    • Ich empfehle die Dokus von Ross Kemp.

      Wirklich gut was der Mann da macht. Interviewt Gang-Bosse, begeleitet die Britische Armee in Afgahnistan oder zeigt wie wir den Amazonas mit unserem Konsum zerstören.

      Vorallem die Doku-Reihe Ross Kemp on Gangs ist empfehlenwert.


      Übrigens kann mein seine Dokus auf youtube ganz legal schauen.
      youtube.com/watch?v=rF_nuy8zSo4
      Bob Kraft:"I'll always remember him coming down the stairs at the old stadium. He said to me 'Hi I'm Tom Brady.' He looked me in the eye and said, 'And I'm the best decision this organization has ever made.'

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    • Rupi#57 schrieb:

      Absolut ja: konstruiert, berechnend und manipulativ.


      Das gleiche kann man ja auch für die Al Gore Doku sagen. Das bekannte Dillema, will ich allen meine Message verständlich darlegen muss ich mich halt auf das Niveau meines Zielpublikums begeben. Über seine Methoden lässt sich sicher streiten, am Inhalt bzw. der Zielrichtung seiner Dokus aber ändert das so gut wie gar nichts. Mich würde jetzt wirklich interessieren was denn an Bowling for Columbine so manipulativ sein soll.

      Zudem halte ich die Doku der beiden Kanadier für nicht annähernd so enlarvend wie das überall gepriessen wird.

      Ein paar Tipps noch:

      The Cove - Die Doku über ein fürchterliches Delphinmassaker in Japan, gewann letztes Jahr den Oscar. Initiator der ganzen Bewegung ist der ehemalige Trainer von Flipper welcher seit über 20 Jahren gegen die Fischereibranche kämpft.

      Cocaine Cowboys 1 + 2 - Scarface in Real Life! 2 äusserst flott erzählte Dokus über den rasanten Aufstieg des Drogenhandels in Miami und Oakland.

      Religulous - Bill Maher auf einem atheistischen Kreuzzug durch die Welt. Für den einen womöglich etwas platt aber dafür gewohnt schlagfertig und äusserst amüsant.

      South of the Broder - Oliver Stone`s Doku über Hugo Chavez, Christina Kirchner, Evo Morales êtc. die sich zur neuen "links-liberalen" Allianz Südamerikas zählen.

      Why we fight - "War sells" - Der Titel erklärt eigentlich alles.
    • chupacabra schrieb:

      Mich würde jetzt wirklich interessieren was denn an Bowling for Columbine so manipulativ sein soll.


      Zum Beispiel die Beginnszene mit der Waffenübergabe in der Bank, die nur auf Moores Wunsch in der Bank stattgefunden hat, die geschnittene und frei interpretierte Rede von Heston usw. lassen wir das Thema, ist mir die Zeit einfach nicht wert.
      GO Irish!
    • MisterJig schrieb:

      auch kein geheimtipp aber ich fand es totzdem gut :
      Schwarz auf Weiß -- Eine Reise durch Deutschland von Günter Wallraff


      Habs eben nach der Hälfte abgedreht. Finde, dass Wallraff hier eben gerade nicht ein Bild der Gesellschaft gibt, weil er es zu sehr drauf anlegt. Wenn ich als Schwarzer verkleidet zu Cottbus II- Dynamo Dresden gehe, dann ist das keine große Erkenntnis, dass man schlecht behandelt wird, so traurig das auch ist. Aber dazu brauch ich keine Doku machen. Er geht gezielt auf die Menschen zu, von denen er Vorurteile erwartet, nämlich "Glatzen" und "Spießbürger". In der Gesamtschau gibt das ein sehr negatives Bild, welches zwar heraus kommt, aber in keinem Falle eine "Reise durch Deutschland ist", sondern eher eine Reise dahin, wo man Fremdenfeindlichkeit erwartet (und auch findet, welch Überraschung).
    • Um 12:03 UHR kommt heute in der ARD die Kinodokumentation Serengeti darf nicht sterben aus dem Jahr 1959 von Bernhard Grzimek und Michael Grzimek ! Ich finde die Sendung hat auch nach über einem halben Jahrhundert nichts von seiner Faszination verloren.
      Ich weiß nicht wie oft ich die Doku schon gesehen habe das nenne ich Unterhaltung in seiner höchsten Form !

      * 1960: Oscar für die beste Dokumentation
      * 1960: Bundesfilmpreis – Filmband in Silber: Außergewöhnliche Dokumentation

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    • Madness schrieb:

      Habs eben nach der Hälfte abgedreht. Finde, dass Wallraff hier eben gerade nicht ein Bild der Gesellschaft gibt, weil er es zu sehr drauf anlegt. Wenn ich als Schwarzer verkleidet zu Cottbus II- Dynamo Dresden gehe, dann ist das keine große Erkenntnis, dass man schlecht behandelt wird, so traurig das auch ist. Aber dazu brauch ich keine Doku machen. Er geht gezielt auf die Menschen zu, von denen er Vorurteile erwartet, nämlich "Glatzen" und "Spießbürger". In der Gesamtschau gibt das ein sehr negatives Bild, welches zwar heraus kommt, aber in keinem Falle eine "Reise durch Deutschland ist", sondern eher eine Reise dahin, wo man Fremdenfeindlichkeit erwartet (und auch findet, welch Überraschung).


      überragender post ! besser kann man´s nicht ausdrücken!:earl:
    • Madness schrieb:

      Habs eben nach der Hälfte abgedreht. Finde, dass Wallraff hier eben gerade nicht ein Bild der Gesellschaft gibt, weil er es zu sehr drauf anlegt. Wenn ich als Schwarzer verkleidet zu Cottbus II- Dynamo Dresden gehe, dann ist das keine große Erkenntnis, dass man schlecht behandelt wird, so traurig das auch ist. Aber dazu brauch ich keine Doku machen. Er geht gezielt auf die Menschen zu, von denen er Vorurteile erwartet, nämlich "Glatzen" und "Spießbürger". In der Gesamtschau gibt das ein sehr negatives Bild, welches zwar heraus kommt, aber in keinem Falle eine "Reise durch Deutschland ist", sondern eher eine Reise dahin, wo man Fremdenfeindlichkeit erwartet (und auch findet, welch Überraschung).


      Mich wundert das Phänomen Wallraff sowieso. Ich kenne keinen, bei dem ich das Gefühl habe er macht seine Dokus um sich selbst als Retter der Menschheit darzustellen. Mir is der Mann in höchstem Maße unsympathisch.
      Zum Thema Michael Moore: Nun, ich habe zwei Filme von ihm gesehen.
      Bowling war mE ein großer Film, der natürlich auf ein bestimmtes Ziel hinarbeitet. Dass man da nur eine Seite zeigt ist da vollkommen verständlich. Ich fand den Film toll, weil er dokumentierte wie es in manchen "Szenen" zugeht. Ich fands interessant :tongue2:
      9/11 war natürlich ne andere Hausnummer. Das war en Anti-Bush-Film, der damals einfach (auch ins europäische) Klima passte. Auch sowas darf man machen. Wer sagt denn, dass Journalisten (Jaja..) nicht auch mal politisch Stimmung machen dürfen? Als ob das nicht in jeder Zeitung irgendwo so wäre...
      Zehn Bier für nen Zwanni!
    • Madness schrieb:

      Habs eben nach der Hälfte abgedreht. Finde, dass Wallraff hier eben gerade nicht ein Bild der Gesellschaft gibt, weil er es zu sehr drauf anlegt. Wenn ich als Schwarzer verkleidet zu Cottbus II- Dynamo Dresden gehe, dann ist das keine große Erkenntnis, dass man schlecht behandelt wird, so traurig das auch ist. Aber dazu brauch ich keine Doku machen. Er geht gezielt auf die Menschen zu, von denen er Vorurteile erwartet, nämlich "Glatzen" und "Spießbürger". In der Gesamtschau gibt das ein sehr negatives Bild, welches zwar heraus kommt, aber in keinem Falle eine "Reise durch Deutschland ist", sondern eher eine Reise dahin, wo man Fremdenfeindlichkeit erwartet (und auch findet, welch Überraschung).


      Das kann man sicher so sehen, ich sage aber man muß die Finger in die Wunde stecken ! Leider ist es so das in Deutschland schwarze und andere Minderheiten sehr oft so behandelt werden ! Ich denke man muß der Gesellschaft den Spiegel vors Gesicht halten !
      Ich Zweifel aber auch an das zb die Rentner die in dem Gartenlokal waren im Film sich den Film angesehen haben der diese Woche auf ARTE lief ! Ich sage da immer während den Anfängen, damit unsere Genration nicht sagen kann wir haben von dem allen nichts gewusst ! Und deshalb finde ich jede Doku wichtig die sich mit Diskriminierungen beschäftigen wichtig - über die Vorgehensweise von Wallraff bei seinen Projekten kann man sicher geteilter Meinung sein !
    • Spece schrieb:

      Das kann man sicher so sehen, ich sage aber man muß die Finger in die Wunde stecken ! Leider ist es so das in Deutschland schwarze und andere Minderheiten sehr oft so behandelt werden ! Ich denke man muß der Gesellschaft den Spiegel vors Gesicht halten !
      Ich Zweifel aber auch an das zb die Rentner die in dem Gartenlokal waren im Film sich den Film angesehen haben der diese Woche auf ARTE lief ! Ich sage da immer während den Anfängen, damit unsere Genration nicht sagen kann wir haben von dem allen nichts gewusst ! Und deshalb finde ich jede Doku wichtig die sich mit Diskriminierungen beschäftigen wichtig - über die Vorgehensweise von Wallraff bei seinen Projekten kann man sicher geteilter Meinung sein !


      Naja. Was du sagst mag ja stimmen, nur will Wallraff mit seinem Film ja zeigen, wie es um Deutschland steht. Diesen Anspruch erhebt er ja nicht zuletzt durch den Titel seines Films.
      Aber tut er das? Nein! Er klammert bewusst aus und zeigt eben genau jene Bilder, von denen man weiß oder zumindest erwarten kann, zu welchem Ergebnis sie führen. In Verbindung mit seinem Anspruch muss man ihm also zumindest vorwerfen eben nicht Deutschland, sondern eine ohnehin bekannte Szene zu zeigen.
      Würde er zumindest "zugeben", dass er dokumentieren will, wie es um einige Szenen steht, dann könnte man ihn ernst nehmen. Aber nein, der Herr setzt sich lieber zu Maischberger und gibt kund Deutschland sei fremdenfeindlich. Das ist schlicht Blödsinn!
      Zehn Bier für nen Zwanni!
    • Madness schrieb:

      Habs eben nach der Hälfte abgedreht. Finde, dass Wallraff hier eben gerade nicht ein Bild der Gesellschaft gibt, weil er es zu sehr drauf anlegt. Wenn ich als Schwarzer verkleidet zu Cottbus II- Dynamo Dresden gehe, dann ist das keine große Erkenntnis, dass man schlecht behandelt wird, so traurig das auch ist. Aber dazu brauch ich keine Doku machen. Er geht gezielt auf die Menschen zu, von denen er Vorurteile erwartet, nämlich "Glatzen" und "Spießbürger". In der Gesamtschau gibt das ein sehr negatives Bild, welches zwar heraus kommt, aber in keinem Falle eine "Reise durch Deutschland ist", sondern eher eine Reise dahin, wo man Fremdenfeindlichkeit erwartet (und auch findet, welch Überraschung).

      Was mich auch an der Doku stört, ist das halt wirklich alles darauf ausgelegt ist, die Fremenfeindlichkeit und den unterschwelligen Rassismus zu zeigen. Aber ich bin mir sicher, dass einige Szenen auch mit einem Protagonisten mit weißer Hautfarbe genauso ablaufen würden. Da gibts ja einige Szenen, wo er es ja penetrant darauf anlegt, nicht gemocht zu werden.
      Auf der anderen Seite sind dann solche Bilder wie etwa beim Hunde-Verband (wo ihm gesagt wird, der Mitgliedsbeitrag ist 300 €, obwohl er nur bei 60 oder 70 € liegt) oder bei der Camping-Platz-Verwaltung sehr bedenklich.
      #FreeAaron

      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • Dieser Thread war eine gute Idee. :xywave: Hier sind meine aktuellen Top 2:




      Auch wenn viele meinen das Herr Jaenicke nur im Sinn hat "Sendezeit" zu bekommen. Ich finde diese Doku wichtig weil sie wieder einmal zeigt wie dumm wir Menschen sind. :madfan:
      Civilized men are more discourteous than savages because they know they can be impolite without having their skulls split, as a general thing. - Robert E. Howard
    • exit schrieb:

      Wer (wie ich) viel Audiocontent konsumiert sollte sich auch unbedingt mal das ARD Radiofeature "ansehen". Die verschiedenen regionalen Programme der ARD produzieren da extrem hochwertig Dokus im Podcastformat aber in Höhrspielqualität. web.ard.de/radio/radiofeature/#awp::

      Gut gefallen hat mir z.B. "Das Waffenschiff Faina" oder "Die Russland Connection". Die neue Al Qaida Folge kenne ich allerdings noch nicht.


      grandioser tipp!!! :bier:
      bin großer fan von podcasts und höre viel audiocontent, aber kannte das radiofeature noch nicht. bin total begeistert!
      vielen dank für den tipp!
    • Höheischweiler schrieb:

      Naja. Was du sagst mag ja stimmen, nur will Wallraff mit seinem Film ja zeigen, wie es um Deutschland steht. Diesen Anspruch erhebt er ja nicht zuletzt durch den Titel seines Films.
      Aber tut er das? Nein! Er klammert bewusst aus und zeigt eben genau jene Bilder, von denen man weiß oder zumindest erwarten kann, zu welchem Ergebnis sie führen. In Verbindung mit seinem Anspruch muss man ihm also zumindest vorwerfen eben nicht Deutschland, sondern eine ohnehin bekannte Szene zu zeigen.
      Würde er zumindest "zugeben", dass er dokumentieren will, wie es um einige Szenen steht, dann könnte man ihn ernst nehmen. Aber nein, der Herr setzt sich lieber zu Maischberger und gibt kund Deutschland sei fremdenfeindlich. Das ist schlicht Blödsinn!



      Sein Anspruch sei ihm ja gelassen und jeder wird sich seine Meinung über ihn bilden und wie gesagt die Vorgehensweise kann man so oder so sehen. Ich halte dennoch solche Sendungen für wichtig, leider laufen sie nur auf Arte, 3sat etc und ob da sich die Leute die sich so verhalten wie im Film das ansehen - halte ich für fraglich, die schauen sich lieber die einschlägigen Shows am Nachmittag an.
      Seine Meinung das Deutschland fremdenfeindlich ist, teile ich nicht, aber es könnte sicher besser sein !

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    • chupacabra schrieb:



      Religulous - Bill Maher auf einem atheistischen Kreuzzug durch die Welt. Für den einen womöglich etwas platt aber dafür gewohnt schlagfertig und äusserst amüsant.



      Obwohl ich Maher sehr gerne mag und auch immer real time schaue, fand ich Religulous nicht wirklich gut. Gerade in den Gesprächen mit den Gläubigen hat er praktisch nie mit vernünftigen Argumenten argumentiert, sondern einfach nur ihnen ins Gesicht gesagt, wie dumm sie sind. Das weiss man bereits vorher schon selber und ich muss nicht Maher zusehen, wie er das x-mal seinen Gesprächspartner sagt. Imo kam er so sehr arrogant und überheblich rüber. Andererseits kann man diesen Leuten wohl auch nicht mit Vernunft kommen.
    • Rupi#57 schrieb:

      Zum Beispiel die Beginnszene mit der Waffenübergabe in der Bank, die nur auf Moores Wunsch in der Bank stattgefunden hat, die geschnittene und frei interpretierte Rede von Heston usw. lassen wir das Thema, ist mir die Zeit einfach nicht wert.


      Und was ändern diese, zugegeben, äusserst plakativen Szenen an der Grundhaltung des Filmes? Interessant ist ja auch das sich die Kanadier bei den gleichen Mittel bedienen um genau auch eben diese Aufmerksamkeit auf ihre Doku zu lenken.

      Tampa_Bucs schrieb:

      Obwohl ich Maher sehr gerne mag und auch immer real time schaue, fand ich Religulous nicht wirklich gut. Gerade in den Gesprächen mit den Gläubigen hat er praktisch nie mit vernünftigen Argumenten argumentiert, sondern einfach nur ihnen ins Gesicht gesagt, wie dumm sie sind. Das weiss man bereits vorher schon selber und ich muss nicht Maher zusehen, wie er das x-mal seinen Gesprächspartner sagt. Imo kam er so sehr arrogant und überheblich rüber. Andererseits kann man diesen Leuten wohl auch nicht mit Vernunft kommen.


      Sicher, Neutralität war nie das Zeil des Filmes. Religulous ist bitterböse und soll provozieren und sämtliche Personnen ziehen sich ja mit ihren aussagen selber ins lächerliche. Dennoch finde ich das Maher äusserst fair durch den Film führt. Er greift nie die Religion als solches an sondern das zu dem sie heute verkommen ist.

      Ein Tipp in der Themenregion:

      Jesus Camp - Doku über ein evangelikalisches Sommerlager mit dem Ziel Kinder bzw. "Soldaten" für eine Armee Gottes auszubilden, mit denen sie (in dem Falle eine äusserst enthusiastische Priesterin) Amerika für Jesus zurückerobern will. Beängstigend....
    • chupacabra schrieb:

      Und was ändern diese, zugegeben, äusserst plakativen Szenen an der Grundhaltung des Filmes? Interessant ist ja auch das sich die Kanadier bei den gleichen Mittel bedienen um genau auch eben diese Aufmerksamkeit auf ihre Doku zu lenken.


      Nichts, deine Frage war ja wo "Bowling for Columbine" manipulativ ist.
      GO Irish!
    • arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/…/3212328,CmC=3222298.html

      Die Eibe war schon in der Antike ein Symbol für Tod und Wiedergeburt. Heute steht der Baum mit den kleinen roten Beeren für Heilung und Leben. Zu verdanken hat er seinen neuen Ruf der Wissenschaft, denn aus der Eibe wird heute das wertvolle Taxol, ein wichtiger Arzneistoff für die Krebsbehandlung, gewonnen. Doch aufgrund des begehrten Moleküls ist der seit Jahrtausenden existierende Baum heute selbst bedroht, denn die ständig wachsende Nachfrage der Pharmaindustrie hätte beinahe zur vollständigen Abholzung der Eibenbestände geführt.

      In der heutigen Sendung der Reihe "Geheimnisvolle Pflanzen" geben Bogenbauer, Umweltschützer und Wissenschaftler Auskunft über die Geschichte dieses Baums, der zum Symbol des Wettlaufs zwischen Forschung und Artenschutz geworden ist.


      war für mich besonders interessant da wir in ner Naturstoff Vorlesung uns die Totalsynthese von Taxol angeschaut haben und auch gelernt haben dass man nicht unbedingt die ganze Eibe "sterben" lassen muss wenn man es so bekommen will, sondern das Taxol auch Semisynthetisch herstellen kann in dem man das in den Nadeln der europäischen eibe (taxus baccata) vorhandene 10-Deacetyl-baccatin III (1 g / kg) extrahiert und damit weiter arbeitet.

      weiter finde ich "Tschernobyl - Alles über die größte Atomkatastrophe der Welt" ein ganz gelungene Reportage, ist zwar von Discovery Channel, aber ich finde jemand der nicht so viel über dieses Unglück weiß kann daraus einiges mitnehmen. (Wenn man bei der google suche Tschernobyl - Alles über die größte Atomkatastrophe der Welt eingibt sollte man sofort die doku finden, aber will jetzt nicht den link posten hier ;) )

      "Die Rache der Bakterien" fand ich auch ganz interessant, ist auch ne arte Reportage (arte ist ganz gut, nur bei Politik mag ich deren Repotagen nicht, ist mir zu "französisch" geprägt)

      programm.ard.de/TV/arte/die-ra…erien/eid_287246038632611

      Dann gabs da noch nen interessanten Zweiteiler über Zwillinge

      arte.tv/de/woche/244,broadcast…=7,week=21,year=2010.html
      arte.tv/de/woche/244,broadcast…=7,week=21,year=2010.html

      Ganz besonders mag ich die serbische Reportage Vukovar - poslednji rez imdb.com/title/tt1536515/ gibts bei Youtube auch zu sehen unter dem Namen Vukovar - Final Cut. Ist für jeden den Untertitel nicht stören einen Blick wert, ich denke so ziemlich die beste Reportage da es eher das Schicksal der Leute beleuchtet anstatt so chronologisch die Kriegsgeschehnisse aufzusummieren, wobei es da auch eine gute Produktion vom ORF (Bruderkrieg - der Kampf um Titos Erbe auch bei youtube zu finden) und vom Spiegel (Der Balkankonflikt Chronologie eines europäischen Krieges hier hilft google weiter) gibt.

      So das war erstmal das was mir spontan eingefallen ist, vielleicht kommt da noch mehr ^^
    • Bin gestern zufällig auf Sherpas: Die wahren Helden am Everest gestoßen, ich denke für jeden mit einer Affinität zu Bergen aber auch für den Laien eine sehr interssante Doku über die übermenschlichen Leistungen der Sherpas sowie den "Wahnsinn" und die Geschäftemacherei am höchsten Berg der Erde.

      Es wird dabei das Sherpateam einer schweizerischen Everest-Expedition im Jahr 2008 vom Aufbau des Basislagers bis zum Gipfelsturm begleitet, der für einen Bergsteiger tragisch endet. Es handelt sich nicht um eine reine "Bergsteigerdoku", es werden auch die kulturellen/religiösen Hintergründe der Sherpas als auch ihre Motive beleuchtet, sich dermaßen den westlichen Bergsteigern zu verschreiben.

      Die 3-teilige Doku gibts auf youtube, hier mal der Link für Teil 1:

      youtube.com/watch?v=Y3UQmGws5HY
    • lascoNi schrieb:

      Bin gestern zufällig auf Sherpas: Die wahren Helden am Everest gestoßen, ich denke für jeden mit einer Affinität zu Bergen aber auch für den Laien eine sehr interssante Doku über die übermenschlichen Leistungen der Sherpas sowie den "Wahnsinn" und die Geschäftemacherei am höchsten Berg der Erde.

      Es wird dabei das Sherpateam einer schweizerischen Everest-Expedition im Jahr 2008 vom Aufbau des Basislagers bis zum Gipfelsturm begleitet, der für einen Bergsteiger tragisch endet. Es handelt sich nicht um eine reine "Bergsteigerdoku", es werden auch die kulturellen/religiösen Hintergründe der Sherpas als auch ihre Motive beleuchtet, sich dermaßen den westlichen Bergsteigern zu verschreiben.

      Die 3-teilige Doku gibts auf youtube, hier mal der Link für Teil 1:

      youtube.com/watch?v=Y3UQmGws5HY


      Super Doku! Danke für den Link!
      MunichBay SixPackers:
      2006: F-Liga - 11. Platz - 07-10-0 _ 2010: D-Liga - 01. Platz - 13-4-0
      2007: F-Liga - 11. Platz - 06-11-0 _ 2011: C-Liga - 02. Platz - 12-5-0
      2008: E-Liga - 01. Platz - 13-04-0 _ 2012: B-Liga - 04. Platz - 10-7-0
      2009: D-Liga - 11. Platz - 06-11-0 _ 2013: B-Liga - 02. Platz - 10-7-0
    • StoneHäns schrieb:

      jap kann ich auch empfehlen. der vollständigkeit halber - es gibt eine zweite staffel.[/QUOTE]

      ...die du dir mmn aber schenken kannst. ist mehr oder weniger identisch mit staffel 1. ich fand´die erste überragenden und hab´mir deswegen auch die 2. zugelegt,was ich im nachhinein nicht mehr unbedingt tun würde.
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