Regelfrage

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  • da es im Livethread doch untergegangen is (Spiele vorbei, Thread tot ^^):

    bei den Bucs gab es ja am Sonntag die blöde Situation, dass das Spiel durch eine Verletzung eines Offensespielers und den damit verbundenen 10-second-runoff bei 0:08 beendet und in aussichtsreicher field position verloren war

    Das Anhalten der Uhr bei 0:08 und die Erklärung durch den Ref geschahen jedoch erst, nachdem sich der verletzte Spieler schon einige Schritte Richtung Auslinie geschleppt hatte, die Vorbereitungen zum Snap begannen schon um 0:15 herum, daher meine Frage: hätten die Bucs noch Optionen gehabt, den Spielzug durchzuführen (hatten kein Timeout mehr!)

    1. verletzter Spieler humpelt nur hinter die Line of Scrimmage und setzt sich hin? bei einem OLiner vermutlich noch restriktiver?

    2. Ref wird eher darauf aufmerksam gemacht dass Spieler verletzt und er die Uhr zu stoppen hat (entscheidend: das muss natürlich vor 0:10 geschehen)?

    3. sonst noch was? ^^

    Zusatzinfo: ein Field Goal hätte zum Sieg gereicht, aber in den 12 Sekunden bekommt man ja wahrscheinlich eh keine FG-Unit mehr aufs Feld in die der verletzte Spieler auch noch integriert werden muss, ich hab also eher Hail Mary im Sinn

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The_Hawk ()

  • The_Hawk schrieb:



    1. verletzter Spieler humpelt nur hinter die Line of Scrimmage und setzt sich hin? bei einem OLiner vermutlich noch restriktiver?


    Wäre wohl die einzige Möglichkeit gewesen. Sobald die Refs das Spiel stoppen (müssen), ist der Run-Off vorgeschrieben und von daher waren die Buccs einfach chancenlos. Es war eine äußerst unglückliche Situation, die verhindern soll, dass man durch Vortäuschung einer Verletzung eine weitere Timeout erschleicht. Hier allerdings wäre es sinnvoll den Refs eine zusätzliche Option zu gewährleisten. Evans war offensichtlich benommen, ich glaube nicht, dass er überhaupt noch irgendwie in der Lage gewesen wäre sich aufzustellen.
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • Ist zwar schon ne Wocher her, ist mir aber gerade aufgefallen. Warum hat der TD von Steve Smith gegen die Panthers gezählt?

    Owen Daniels berührt den Ball klar und danach fängt Smith ihn. Ich dachte der Receiver der zuerst den Ball berührt muss ihn auch fangen. Das war doch die große Diskussion damals bei der Immaculate Reception, ob der Ball nun vom Verteidiger (regelkonform) oder vom eigenen Mann (nicht regelkonform) abgefäscht wurde.

    Gab es da eine Regeländerung? Ist noch nicht so lange her, da meine ich, wäre das auch als Incomplete gewertet worden.
  • rumpel schrieb:

    Ist zwar schon ne Wocher her, ist mir aber gerade aufgefallen. Warum hat der TD von Steve Smith gegen die Panthers gezählt?

    Owen Daniels berührt den Ball klar und danach fängt Smith ihn. Ich dachte der Receiver der zuerst den Ball berührt muss ihn auch fangen. Das war doch die große Diskussion damals bei der Immaculate Reception, ob der Ball nun vom Verteidiger (regelkonform) oder vom eigenen Mann (nicht regelkonform) abgefäscht wurde.

    Der Ball kann jederzeit von einem eligilble Receiver abgefälscht werden und das war Daniels. Die Regel, die du meinst, gibt es seit 1978 schon nicht mehr. Theoretisch könnten mehrere Spieler sogar Ping Pong untereinander spielen (sofern er den Boden nicht berührt).
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • Ich weiß, dass diese Situation nicht eintritt, mein Bruder kam die Tage mal mit mir mit ein Amateur-Footballspiel in NRW zu schauen.

    Ein wenig Regeln kennt er und dann fragte er mich, was eigentlich passiert, wenn eine Offense aus der eigenen(!) Endzone ein Field-Goal versucht und das nicht gut geht ^^
    Damit war ich überfragt ... Safety ???
  • NeuEnglPatriot schrieb:

    Ich weiß, dass diese Situation nicht eintritt, mein Bruder kam die Tage mal mit mir mit ein Amateur-Footballspiel in NRW zu schauen.

    Ein wenig Regeln kennt er und dann fragte er mich, was eigentlich passiert, wenn eine Offense aus der eigenen(!) Endzone ein Field-Goal versucht und das nicht gut geht ^^
    Damit war ich überfragt ... Safety ???


    :tongue2:
    Kann das mal einer bei Madden prüfen :jeck:

    Aber das (!) bei der eigenen finde ich auch gut. Aus der gegnerischen ein FG zu versuchen wäre auch mal tricky :mrgreen::bier:
    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
  • aikman schrieb:

    Der Ball kann jederzeit von einem eligilble Receiver abgefälscht werden und das war Daniels. Die Regel, die du meinst, gibt es seit 1978 schon nicht mehr. Theoretisch könnten mehrere Spieler sogar Ping Pong untereinander spielen (sofern er den Boden nicht berührt).


    Nix ping pong...das wäre spätestens beim 3. mal sicher ein Forward Pass:smile2:
    Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
  • Da fällt mir gerade eine Frage ein, die kürzlich beim Besuch eines Amateurspiels aufkam: Was passiert, wenn während eines PAT- oder Conversionversuchs der Ballbesitz wechselt und die verteidigende Mannschaft das Ei in die gegnerische Endzone trägt? Ich vertrat damals voller Überzeugung die Auffassung, dass der Spielzug im Moment des Ballverlustes tot ist und niemand Punkte erhält. Allerdings habe ich inzwischen erfahren, dass das nur in der NFL stimmt, aber im College und in der CFL anders ist und man dort zwei Punkte für eine "defensive two-point-conversion" erhält. Folgerichtig kann es dann auch zum "conversion safety" kommen.

    Meine Frage ist: Ist das im deutschen Amateurfootball auch so? Der orientiert sich doch tendenziell mehr an den Collegeregeln als an denen der NFL, richtig?
  • Silversurger schrieb:

    Da fällt mir gerade eine Frage ein, die kürzlich beim Besuch eines Amateurspiels aufkam: Was passiert, wenn während eines PAT- oder Conversionversuchs der Ballbesitz wechselt und die verteidigende Mannschaft das Ei in die gegnerische Endzone trägt? Ich vertrat damals voller Überzeugung die Auffassung, dass der Spielzug im Moment des Ballverlustes tot ist und niemand Punkte erhält. Allerdings habe ich inzwischen erfahren, dass das nur in der NFL stimmt, aber im College und in der CFL anders ist und man dort zwei Punkte für eine "defensive two-point-conversion" erhält. Folgerichtig kann es dann auch zum "conversion safety" kommen.

    Meine Frage ist: Ist das im deutschen Amateurfootball auch so? Der orientiert sich doch tendenziell mehr an den Collegeregeln als an denen der NFL, richtig?


    Soweit ich weiß gibts da 2 punkte
  • Also ein returnter PAT zählt hierzulande 2 Punkte und ich glaube mal bei einer Regelschulung mal gehört zu haben dass es diesen "one point safety" auch gibt.
    Aber nur für das Team dass den PAT versucht und dann einen "normalen" Safety erziehlt (also das zu Beginn verteidigende Team muss in Ballbesitzt kommen und in deren Endzone der Safety dann passiert).

    Google sagt dass die beiden bekannten Aktion im College youtube.com/watch?v=jp4TeP4rw0s und youtube.com/watch?v=KKLKbpWLHJ8.
    Das beste sind die Moderatoren jeweils. :)
    GO Irish!
  • gestern im SNG:
    Kickoff der Pats, der Ball bleibt vor der Endzone hängen, ein Colts Player will in aufnehmen, bekommt ihn nach Berührung aber nicht gefasst. Beim weiteren Versuch den Ball zu sichern kickt ihn ein Spieler der Colts in die eigene Endzone, wo er dann von den Colts gesichert wird.
    Ich dachte "Safety", wurde aber ein Touchback!
    Kann das jemand erklären?
  • DU-TH schrieb:

    gestern im SNG:
    Kickoff der Pats, der Ball bleibt vor der Endzone hängen, ein Colts Player will in aufnehmen, bekommt ihn nach Berührung aber nicht gefasst. Beim weiteren Versuch den Ball zu sichern kickt ihn ein Spieler der Colts in die eigene Endzone, wo er dann von den Colts gesichert wird.
    Ich dachte "Safety", wurde aber ein Touchback!
    Kann das jemand erklären?


    Laut Regel: Solange der Ball nicht 'in Posession' ist, kann er in der Endzone gedownt werden, also wie beim Fangen des Kickoffs in der Endzone. Hätte ein Colts Spieler ihn allerdings in Besitz gehabt (gleiche Regeln wie beim Passfang) und den Ball dann in die Endzone verloren, dann wäre es ein Safety.
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • aikman schrieb:

    Laut Regel: Solange der Ball nicht 'in Posession' ist, kann er in der Endzone gedownt werden, also wie beim Fangen des Kickoffs in der Endzone. Hätte ein Colts Spieler ihn allerdings in Besitz gehabt (gleiche Regeln wie beim Passfang) und den Ball dann in die Endzone verloren, dann wäre es ein Safety.


    dann ist das passende Mittel gegen die kurzen Kickoffs, wo man den Returner zum Rennen zwingen will, ein (höchst zufälliger) Kick in die eigene Endzone.
    Komische Regel :madness
  • Gronk schrieb:

    Ich hatte zudem immer gedacht, dass man sich freiwillig aufgeben muss in der endzone im den Touch back zu bekommen . :paelzer:

    Musst du nicht. Du kannst dich auch in der Endzone tackeln lassen, solange du sie nicht verlässt und dann wieder zurück. Dann ist es Safety. Aber warum solltest du solange warten, außer du stehst darauf von einer Walze aus Special-Teamern niedergemäht zu werden :D

    DU-TH schrieb:

    dann ist das passende Mittel gegen die kurzen Kickoffs, wo man den Returner zum Rennen zwingen will, ein (höchst zufälliger) Kick in die eigene Endzone.
    Komische Regel :madness

    Zufällig ist das richtige Wort. Absichtliches Kicken wäre eine Strafe. (Illegal Kicking).
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • aikman schrieb:



    Zufällig ist das richtige Wort. Absichtliches Kicken wäre eine Strafe. (Illegal Kicking).


    A pro pos: gestern wurde in irgendeinem Spiel von der Offense der Ball fumbled, dann mit dem Fuß in die endzone befördert (was mir nach Absicht aussah), dort recovered und als TD gewertet.

    Wenn der Kick Absicht wäre dürfte das doch nicht zählen, oder?
    NFL "Tour" 2017:
    19.11.2017 Patriots@Raiders, Estadio Azteca — Mexico City, Mexico 8o
  • Doch das ist legal. Jedenfalls wenn die Schiedsrichter keine Absicht erkennen können.

    Ausnahmen:
    "If a player fumbles after the two-minute warning in a half, or on fourth down at any time during the game, only the fumbling player can recover and advance the ball. If that player's teammate recovers the ball during those situations, it is placed back at the spot of the fumble."

    Diese Regel wurde als Antwort auf den "Holy Roller" eingeführt.
    en.wikipedia.org/wiki/Holy_Roller_(American_football)
    Video: youtube.com/watch?v=5Y1SeAjv5ao
  • Gronk schrieb:

    A pro pos: gestern wurde in irgendeinem Spiel von der Offense der Ball fumbled, dann mit dem Fuß in die endzone befördert (was mir nach Absicht aussah), dort recovered und als TD gewertet.

    Wenn der Kick Absicht wäre dürfte das doch nicht zählen, oder?


    Uch schrieb:

    Doch das ist legal. Jedenfalls wenn die Schiedsrichter keine Absicht erkennen können.


    Dann sind wir uns ja einig. :mrgreen:
    NFL "Tour" 2017:
    19.11.2017 Patriots@Raiders, Estadio Azteca — Mexico City, Mexico 8o
  • Hab kurz ne Frage.

    Spielsituation
    In der NCAA hab ich gesehen, dass ein Team ne 2Pt. Conversion gespielt hat. Der QB hat dabei aber ne INT geworfen und die Defense den Ball in die gegnerische Endzone getragen. Ich habe gedacht, dass das 6 Punkte gibt plus ein XP. Hat aber zwei gegeben. Wusste ich bis dahin nicht.

    Nun meine Frage
    Wird das in der NFL auch so gehandhabt?
    Baltimore Ravens
    R.I.P. Tray Walker 1992-2016
    R.I.P. Konrad Reuland 1987-2016

    #30 Kenneth Dixon (Yard Tracker: 382 Yards)
  • ekat schrieb:

    Hab kurz ne Frage.

    Spielsituation
    In der NCAA hab ich gesehen, dass ein Team ne 2Pt. Conversion gespielt hat. Der QB hat dabei aber ne INT geworfen und die Defense den Ball in die gegnerische Endzone getragen. Ich habe gedacht, dass das 6 Punkte gibt plus ein XP. Hat aber zwei gegeben. Wusste ich bis dahin nicht.

    Nun meine Frage
    Wird das in der NFL auch so gehandhabt?


    Nein. In der NFL ist die 2-Pt Conversion ab dem Moment, wo der Gegner den Ball in die Hand bekommt, zu Ende. Keine Chance auf 2 Punkte.
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • aikman schrieb:

    Nein. In der NFL ist die 2-Pt Conversion ab dem Moment, wo der Gegner den Ball in die Hand bekommt, zu Ende. Keine Chance auf 2 Punkte.


    Ok danke für die rasche Antwort
    Baltimore Ravens
    R.I.P. Tray Walker 1992-2016
    R.I.P. Konrad Reuland 1987-2016

    #30 Kenneth Dixon (Yard Tracker: 382 Yards)
  • Ich hätte da auch mal eine - wahrscheinlich sehr simple - Frage:

    Thema Uhr
    Der Spieler geht freiwillig ins Aus, oder wird eben durch ein Tackel ins Aus befördert.
    Die Uhr hält an und startet erst wieder nach dem Snap.
    Mir ist aber schon oft aufgefallen, das bei ähnlichen Aktionen, die Uhr anhält, sobald aber die Spieler wieder in Formation sind, die Uhr schon VOR dem Snap läuft.

    Frage also...was ist der Unterschied?
    Kann ja nur daran liegen, wie man ins Aus gegangen ist, oder? :paelzer:
    Packers are the Best....and thats the bottom line, cause stoni said so.... :mrgreen:
  • Ganz einfach. In den letzten 2 Minuten der 1. Hälfte sowie den letzten 5 Minuten der 2. Hälfte läuft die Uhr in diesen Situationen erst mit dem Snap weiter. Ansonsten wenn der Hauptschiedsrichter nach Ballplatzierung in Position ist und ein entsprechendes Signal gibt.
  • DWDawson schrieb:

    Ganz einfach. In den letzten 2 Minuten der 1. Hälfte sowie den letzten 5 Minuten der 2. Hälfte läuft die Uhr in diesen Situationen erst mit dem Snap weiter. Ansonsten wenn der Hauptschiedsrichter nach Ballplatzierung in Position ist und ein entsprechendes Signal gibt.


    Ist das eigentlich synchron mit der Playclock, oder läuft die früher bereits wieder an? Sprich - kann man auch vor den letzten 5 Minuten bereits ein paar Sekündchen pro Spielzug rausholen?
    “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
  • DWDawson schrieb:

    Ganz einfach. In den letzten 2 Minuten der 1. Hälfte sowie den letzten 5 Minuten der 2. Hälfte läuft die Uhr in diesen Situationen erst mit dem Snap weiter. Ansonsten wenn der Hauptschiedsrichter nach Ballplatzierung in Position ist und ein entsprechendes Signal gibt.


    Sagte ja...wahrscheinlich recht simpel...:tongue2:
    Danke für die schnelle Antwort :bier:
    Packers are the Best....and thats the bottom line, cause stoni said so.... :mrgreen:
  • aikman schrieb:

    Ist das eigentlich synchron mit der Playclock, oder läuft die früher bereits wieder an? Sprich - kann man auch vor den letzten 5 Minuten bereits ein paar Sekündchen pro Spielzug rausholen?


    Die Playclock beginnt bei Beendigung eines Spielzuges sofort wieder von vorne. Die Schiedsrichter haben zwar die Möglichkeit, diese aus diversen Gründen noch mal zu resetten (dann aber nur auf 25 Sekunden), aber sie läuft.

    Die Playclock wird eigentlich nie angehalten.
  • Hat der Center Sonderrechte, was Bewegung vor dem Snap angeht?

    Viele Center zeigen ja z.B. vor dem Snap auf den Mike. Das finde ich noch ok. Ich sehen aber auch häufiger, dass ein G dem Center seitlich auf den Schenkel schlägt (Snap Count?) oder viele Center abrupt mit den Kopf nicken, sodass es so aussieht, dass sie den Ball snapen würden. Das finde ich dann schon eine Benachteiligung der D-Line, die ja darauf angewiesen ist auf Bewegung zu achten (oder den snap count zu antizipieren) .
    NFL "Tour" 2017:
    19.11.2017 Patriots@Raiders, Estadio Azteca — Mexico City, Mexico 8o
  • Gronk schrieb:

    Hat der Center Sonderrechte, was Bewegung vor dem Snap angeht?

    Viele Center zeigen ja z.B. vor dem Snap auf den Mike. Das finde ich noch ok. Ich sehen aber auch häufiger, dass ein G dem Center seitlich auf den Schenkel schlägt (Snap Count?) oder viele Center abrupt mit den Kopf nicken, sodass es so aussieht, dass sie den Ball snapen würden. Das finde ich dann schon eine Benachteiligung der D-Line, die ja darauf angewiesen ist auf Bewegung zu achten (oder den snap count zu antizipieren) .


    ich glaube das Schenkelschlagen hat nix mit dem Snapcount, sondern mit der Blocking Zuordnung (wenn sich die DLine spät verschiebt) zu tun.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DU-TH ()

  • Gronk schrieb:

    Hat der Center Sonderrechte, was Bewegung vor dem Snap angeht?

    Viele Center zeigen ja z.B. vor dem Snap auf den Mike. Das finde ich noch ok. Ich sehen aber auch häufiger, dass ein G dem Center seitlich auf den Schenkel schlägt (Snap Count?) oder viele Center abrupt mit den Kopf nicken, sodass es so aussieht, dass sie den Ball snapen würden. Das finde ich dann schon eine Benachteiligung der D-Line, die ja darauf angewiesen ist auf Bewegung zu achten (oder den snap count zu antizipieren) .

    Die meisten Refs lassen das durchgehen, wenn sie es regelmäßig machen, ohne den Snap zu simulieren. Darauf kann sich die D-Line ja auch einstellen. Wenn er dabei aber den Ball bewegt, ist es ein Foul.
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