Die sind wohl gerade ein wenig am umstrukturieren, was natürlich das Abstoßen von ESPNA, wenn es denn defizitär war, erklären würde.
Gewinnmaximierung bei ESPN
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Die sind wohl gerade ein wenig am umstrukturieren, was natürlich das Abstoßen von ESPNA, wenn es denn defizitär war, erklären würde.
ganz schlimm, da müsste man eigentlich das Gucken boykottieren, wenn ein Unternehmen trotz Rekordprofiten die Mitarbeiter entlässt, um sie danach mit jungen, billigen Kräften zu ersetzen.
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Ich habe meine Account vom ESPN Player löschen lassen mit der begründung, dass Ich eine solche Firma auf keine Weise unterstütze und auch keine meiner Daten dort haben will.
Geldgeiles Pack. Die sollen doch an den ganze Dollars ersticken. -
So ist die Welt leider nunmal... Geld > Menschen
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ganz schlimm, da müsste man eigentlich das Gucken boykottieren, wenn ein Unternehmen trotz Rekordprofiten die Mitarbeiter entlässt, um sie danach mit jungen, billigen Kräften zu ersetzen.
Ich habe meine Account vom ESPN Player löschen lassen mit der begründung, dass Ich eine solche Firma auf keine Weise unterstütze und auch keine meiner Daten dort haben will.
Geldgeiles Pack. Die sollen doch an den ganze Dollars ersticken.Zitat von [TheDude];1266474So ist die Welt leider nunmal... Geld > Menschen
Ganz böse Wirtschaftunternehmen versuchen wirtschaftlich zu agieren.
Wäre das im Profisport nicht so, dann wären die ganzen Ligen nicht da wo sie heute sind und zB von der NFL hätten wir hier in Europa wohl noch nicht viel mitbekommen
.Hat nun aber weniger mit ESPN America zu tun - ausser dass der Sender eben auch nicht rentiert weil die Fanbasis in Europa leider viel zu klein ist und daher abgeschaltet wird.
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Find ich jetzt auch n bissl populistisch darauf abzugehen.
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ähm Ich würde das alles ja verstehen wenn es Disney und ESPN so richtig mies gehen würde. Aber denen geht es suppppper toll. Einziger Grund. Gewinnmaximierung.
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ähm Ich würde das alles ja verstehen wenn es Disney und ESPN so richtig mies gehen würde. Aber denen geht es suppppper toll. Einziger Grund. Gewinnmaximierung.
"Von den Reichen lernt man Sparen"
. Denen würde es eben nicht so toll gehen, wenn sie wirtschaftlich nicht so agieren würden.Aber das ist hier nun echt off topic.
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Ist es nicht das Ziel jeder Firma profitabel zu sein?
Machen die ein Minus und stellen deswegen den Betrieb ein, passt es einigen auch nicht. -
Ja ja man kann das immer so und so ansehen. Klar ist sparen gut. Nur wie sparen ist die frage. So bestimmt nicht. Aber scheinbar sind die meisten Leute sich sowas schon gewohnt und finden es völlig normal. Schöne Welt.....
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ähm Ich würde das alles ja verstehen wenn es Disney und ESPN so richtig mies gehen würde. Aber denen geht es suppppper toll. Einziger Grund. Gewinnmaximierung.
Deswegen gehen auch viele über die Wupper, weil sie erst dann sparen wenn es ihnen mies geht. Die vorher anfangen zu sparen leben wesentlich länger.
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Ich sag jetzt besser nix mehr. Ihr wollt garnicht verstehen was Ich meine.
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Ich sag jetzt besser nix mehr. Ihr wollt garnicht verstehen was Ich meine.
+1
ich verstehe dich und findes es auch Scheisse. Für mich ist das amoralisches Sparen, und hier geht es nicht wirklich um Sparen für schlechte Zeiten.
Wenn ich Arbeitsplätze abbaue, um für die Zukunft die Kosten zu kontrollieren, dann ist das manchmal schwer zu verstehen, aber noch nachvollziehbar.
Etwas anderes ist es aber, wenn ich bei hohen Gewinnen gar nicht vorhabe, Plätze abzubauen, sondern nur teure gegen billige Arbeitskräfte eintausche. Das ist der berühmte Raubtier-Kapitalismus. -
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i
Etwas anderes ist es aber, wenn ich bei hohen Gewinnen gar nicht vorhabe, Plätze abzubauen, sondern nur teure gegen billige Arbeitskräfte eintausche. Das ist der berühmte Raubtier-Kapitalismus.Ach und was ist es wenn ein Arbeitnehmer für mehr Geld zu einem anderen Arbeitgeber wechselt? Raubtier - Söldnertum?

Was für Arbeitnehmer ganz normal ist, ist also für Arbeitgeber absolut verwerflich?

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@Disa und seine "Gegner": bitte führt diese Diskussion bei Bedarf an anderem Orte. Hier verwässert sie nur den ursprünglichen Thread.
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@Disa und seine "Gegner": bitte führt diese Diskussion bei Bedarf an anderem Orte. Hier verwässert sie nur den ursprünglichen Thread.
lol
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@Disa und seine "Gegner": bitte führt diese Diskussion bei Bedarf an anderem Orte. Hier verwässert sie nur den ursprünglichen Thread.
Ich habe die Diskussion mal ausgegliedert.
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Etwas anderes ist es aber, wenn ich bei hohen Gewinnen gar nicht vorhabe, Plätze abzubauen, sondern nur teure gegen billige Arbeitskräfte eintausche.
Interessanterweise ist genau das, was in unserer aller Lieblingsliga NFL laufend passiert und meist auch von den Fans begrüsst wird. Ate Spieler mit teuren Verträgen werden entlassen und durch junge, (meist) billigere Spieler ersetzt.
Das Thema Vertragsauflösung ist - wie auch Disa angemerkt hat - sehr interessant, weil immer einseitig wahrgenommen. Ich habe zu einem sehr verwandten Thema vor langer Zeit mal eine Diskussion gestartet, auf die aber leider sehr wenige Reaktionen kamen: Entlassungen in der NFL. Kurioserweise ist die Sichtweise hier eben genau andersrum - die Arbeitgeber dürfen Verträge kündigen, die Arbeitnehmer müssen Verträge erfüllen.
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lol
Was gibt's da zu lachen?

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Was gibt's da zu lachen?

Dass nicht er die Diskussion gestartet hat, aber direkt angesprochen wird
.Aber nun werden wir auch hier wieder offtopic
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Der AG hat IMMER dafür zu sorgen, dass ALLE AN einen Job haben! Und wenn, dann sollen alle gemeinsam über die Wupper gehen!
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Der AG hat IMMER dafür zu sorgen, dass ALLE AN einen Job haben! Und wenn, dann sollen alle gemeinsam über die Wupper gehen!
Sag Bescheid, wenn du wieder aufgewacht bist aus deinen Träumen....

Die Eigentümer haben eine Unternehmung gegründet mit Gewinnerzielungsabsicht. End of story.

Man kann auch eine Unternehmung gründen ohne Gewinnerzielungsabsicht. Das nennt man dann "Non-Profit-Organisation". Wem dies sympathischer ist, der kann dort Arbeit suchen.
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Auf deutsch heißt das dann "Liebhaberei".
Ansonsten sei noch gesagt, dass man ein Unternehmen mit Gewinnerziehlungsabsicht schon auch unterschiedlich führen kann.
Schwarz/Weiß scheint hier bei einigen zu den Lieblingsfarben zu gehören, obwohl, wie wir alle wissen, es gar keine Farben sind.
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Ja ja man kann das immer so und so ansehen. Klar ist sparen gut. Nur wie sparen ist die frage. So bestimmt nicht. Aber scheinbar sind die meisten Leute sich sowas schon gewohnt und finden es völlig normal. Schöne Welt.....
Etwas anderes ist es aber, wenn ich bei hohen Gewinnen gar nicht vorhabe, Plätze abzubauen, sondern nur teure gegen billige Arbeitskräfte eintausche. Das ist der berühmte Raubtier-Kapitalismus.
Ich bin vollkommen auf "eurer Seite"
Und an alle anderen: Ich würde euch gerne mal mit euch darüber diskutieren, wenn eure Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden bzw. von billigeren oder jüngeren Arbeitskräften erledigt werden. Ich habe das in meiner Verwandschaft jetzt schon zu genüge miterlebt.
Und wenn dann MENSCHEN nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, nur weil ein Konzern statt 10 Milliarden lieber 15 Milliarden Dollar machen möchte, dann IST das Raubtier-Kapitalismus. Vor allem landet man in den USA ohne Job noch deutlich schneller auf der Straße als bei uns.
Das meinte ich auch mit meinem vorherigen Post. Erst kommt das Geld und dann die Mitarbeiter. Ich möchte jetzt nicht wieder damit anfangen von wegen "der Kapitalismus ist ein System, dass die Menschheit zu herzlosen, gewissenlosen Arschlöchern macht", aber im Grunde ist es so. Und nur weil das ALLE so machen, ist es deswegen nicht besser.
"Only after the last tree has been cut down, only after the last river has been poisoned, only after the last fish has been caught, then will you find that money cannot be eaten."
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"Only after the last cornerback has been cut, then will you find that money cannot cover receivers"

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Jetzt will der Rumäne auch noch arbeiten!!

Das ist doch nicht die Aufgabe des Rumänen!
Die haben als Diebesbande im Wald rumzuhängen!Sozialromantik ade!
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Verstehe ich das richtig. Ein Unternehmen darf nur Mitarbeiter entlassen, wenn es auch Verluste macht?
Ich kann den Ärger verstehen, da es ein Beispiel einem wenig sozialem Umgang mit Mitarbeitern ist.
Aber wenn ich das richtig verstanden habe, hat ESPN 7.000 Mitarbeiter. D.h. es wurden 5% der Belegschaft entlassen. Wie es ESPN wirtschaftlich genau geht, kann ich nicht sagen. Dem Mutterkonzern Disney geht es ganz gut dieses Jahr, aber da waren andere Produkte Hauptträger. Generell denke ich, dass Unternehmen langfristig planen müssen und auch für alle Mitarbeiter gerade stehen müssen. Wenn ein Jobabbau langfristig die Unternehmensstruktur erhält, stehe ich disem rational positiv gegenüber. Dient es allein dazu den Aktienbesitztern eine hohe Dividende zu sichern, dann sehe ich dies als falsch an.
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Dient es allein dazu den Aktienbesitztern eine hohe Dividende zu sichern, dann sehe ich dies als falsch an.
Dann kauf halt Disney-Aktien und du siehst die Welt plötzlich aus ganz anderen Augen.Genauso rate ich auch immer jedem, der sich über steigende Benzinpreise aufregt, Shell- oder BP-Aktien zu kaufen.
Keiner wird mit vorgehaltener Pistole dazu gezwungen, bei solchen Unternehmen zu arbeiten. Gerade in den USA juckt das im Grunde keine Sau.
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Dann kauf halt Disney-Aktien und du siehst die Welt plötzlich aus ganz anderen Augen.
Genauso rate ich auch immer jedem, der sich über steigende Benzinpreise aufregt, Shell- oder BP-Aktien zu kaufen.
Keiner wird mit vorgehaltener Pistole dazu gezwungen, bei solchen Unternehmen zu arbeiten. Gerade in den USA juckt das im Grunde keine Sau.
Schon klar, man muss nur müssen und sterben, so kann man es natürlich auch sehen. :smile2:
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Ich finde es immer wieder erstaunlich das es so unverständlich ist wenn man ein soziales Gewissen hat.
Und ich sage mal so irgendwann geht dieses ewige Wachstumsspiel sowieso nach hinten los.
vielleicht nicht in 5 Jahren aber langfristig erwarte ich das. -