Hilfe, ich frage mich...

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    • Hat wer gute Ideen Betreff Anlagen bin am überlegen was sinnvoll wäre( über 100t € )hatte Geld immer irgendwo aufgeteilt aber Problem ist für Haus oder ähnliches ist es zu wenig und möchte gerne was neues machen und vl hat ja wer Tipps? Ich brauche das Geld jetzt nicht also kann ruhig gebunden sein
      Danke schon mal an die Finanz Experten
    • Cule schrieb:

      Hat wer gute Ideen Betreff Anlagen bin am überlegen was sinnvoll wäre( über 100t € )hatte Geld immer irgendwo aufgeteilt aber Problem ist für Haus oder ähnliches ist es zu wenig und möchte gerne was neues machen und vl hat ja wer Tipps? Ich brauche das Geld jetzt nicht also kann ruhig gebunden sein
      Danke schon mal an die Finanz Experten
      ETF also Index-Fonds. Wenig Risiko da es eben beispielsweise an den DAX gebunden ist und der geht langfristig auch ständig nach oben.
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    • damaster schrieb:

      ETF also Index-Fonds. Wenig Risiko da es eben beispielsweise an den DAX gebunden ist und der geht langfristig auch ständig nach oben.
      Nicht ganz falsch, vor allem auf der Kostenseite sind ETF eine gute Wahl *. Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass es ab nächstem Jahr auch in Deutschland wieder Zinsen gibt, was auf die Aktienkurse drücken könnte. Von daher bin ich mir nicht sicher, ob das jetzt gerade ein guter Einstiegszeitpunkt in den Aktienmarkt ist.

      * Bei der Summe könnte man sich auch schon überlegen in Einzelwerte zu investieren, dann hätte man gar keine lfd. Kosten für eine Fondsgesellschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Erzwolf ()

    • bin heute zu müde und am handy

      Schreibe dir gern Morgen

      Wie du willst, hier oder privat
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    • Wie lange amseleier ohne henne in dieser Jahreszeit überleben? Ich wollte ein Nest vom vermeidlich letzten jahr entfernen, habe aber nach 6 stunden festgestellt, dass die Eier im nest von diesem jahr waren. Ich hab das nest wieder zurück getan, nun sitzt das Amselweibchen wieder drauf. Nun befürchte ich, dass sie auf toten Eiern sitzt.

      :no: :wein2
    • Adi schrieb:

      Wie lange amseleier ohne henne in dieser Jahreszeit überleben? Ich wollte ein Nest vom vermeidlich letzten jahr entfernen, habe aber nach 6 stunden festgestellt, dass die Eier im nest von diesem jahr waren. Ich hab das nest wieder zurück getan, nun sitzt das Amselweibchen wieder drauf. Nun befürchte ich, dass sie auf toten Eiern sitzt.

      :no: :wein2
      Spiegelei oder Rührei wohl dann.
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    • Ich bin im Vorstand vom Tennisverein. Letztes Jahr habe ich mit für einen Kredit für den Anbau unterschrieben. Wie ist es nun, wenn ich den Vorstand verlasse? Könnte ich dann noch mit haften oder erlischt es dadurch, das ich keine Funktion mehr im Verein habe?
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • Wieso solltest Du haften? Der Verein ist doch, sofern eingetragen, einen juristische Person und haftet für sich selbst. Ich weiss nicht wie es in Deutschland ist, aber wenn Du alles im gesetzlichen Rahmen abgewickelt hast, wieso solltest Du für was haftbar gmacht werden? :paelzer:

      Ich frag mich gerade warum Du im Vorstand bist bzw. Dokumente unterschreibst, wenn Du die Rechtslage nicht kennst....
      Bob Kraft:"I'll always remember him coming down the stairs at the old stadium. He said to me 'Hi I'm Tom Brady.' He looked me in the eye and said, 'And I'm the best decision this organization has ever made.'

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von illwill ()

    • huesla schrieb:

      Ich bin im Vorstand vom Tennisverein. Letztes Jahr habe ich mit für einen Kredit für den Anbau unterschrieben. Wie ist es nun, wenn ich den Vorstand verlasse? Könnte ich dann noch mit haften oder erlischt es dadurch, das ich keine Funktion mehr im Verein habe?
      Ich kenne die deutsche Rechtslage nicht bzw ansonsten auch keine Details. Aber ganz unverbindlich wäre meine Einschätzung: wenn du als Person eine Haftung für einen Kredit unterschreibst, erlischt diese in der Regel nicht einfach durch ausscheiden aus einer bestimmten Position (zB Vorstand). Somit wäre mein Zugang, mir eine schriftliche Entlassung aus der Haftung zu besorgen
    • huesla schrieb:

      Ich bin im Vorstand vom Tennisverein. Letztes Jahr habe ich mit für einen Kredit für den Anbau unterschrieben. Wie ist es nun, wenn ich den Vorstand verlasse? Könnte ich dann noch mit haften oder erlischt es dadurch, das ich keine Funktion mehr im Verein habe?
      Normalerweise wird ein Vorstand nach der Amtsperiode von den Mitgliedern entlastet. Da hat man dann externe Kassenprüfer ( meistens aus dem Verein aber nicht aus dem Vorstand ) und die schlagen die Entlastung vor. Das gilt natürlich nicht für strafrechtlich relevante Dinge aber für die normalen Vorstandsarbeiten schon
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • huesla schrieb:

      Ich bin im Vorstand vom Tennisverein. Letztes Jahr habe ich mit für einen Kredit für den Anbau unterschrieben. Wie ist es nun, wenn ich den Vorstand verlasse? Könnte ich dann noch mit haften oder erlischt es dadurch, das ich keine Funktion mehr im Verein habe?
      Wenn alles gemäß Vereinssatzung auf den Weg gebracht wurde, solltest du auch als Vorstand nie in der Haftung gewesen sein. Sollte nicht nach Vereinssatzung vorgegangen worden sein wärst du wahrscheinlich in der Haftung, unabhängig ob Vorstand oder nicht.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Noch zur Ergänzung. Es ist immer gut wenn man sich Kredite von den Mitgliedern absegnen lässt also per Zustimmung bei der Versammlung. Dann hat man anschließend kein Problem
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • ich würde mir ansehen, was du unterschrieben hast; ich kenne es auch so, dass der Vorstand in einer PERSÖNLICHEN Haftung für Kredite steht und hier eine Garantie für den Verein unterschreibt; diese würde aber auch nicht erlöschen, nur wenn man das Amt nicht mehr ausübt; Hier müsste dann der nächte Obmann die Haftung übernehmen gegenüber der Bank
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      am besten Unterlagen durchlesen und schauen was drin steht
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    • Wo wir schon beim Thema sind:

      Bei uns zu Hause dreht sich aktuell auch alles um Kredite. Wir beschäftigen uns derzeit mit dem Erwerb einer Immobilie. Baujahr 1980, vieles vor kurzem modernisiert worden (u.a. die großen Kostenpunkte wie Heizung, Strom etc.), aber natürlich möchten wir auch noch einige Dinge unseren Vorstellungen nach anpassen. Da wären zum Beispiel die uralten Bäder, Fußboden, Holzverkleidung, Balkon dichten uvm.
      Ich frage mich ernsthaft, wie Leute heutzutage noch in der Lage sind Häuser zu kaufen und nach aktuellem Stand zu modernisieren geschweige denn komplett neu zu bauen. Wir bringen ein, meiner Meinung nach, nicht gerade geringes Eigenkapital mit, kaufen auch eher auf dem Dorf als in einer Stadt und haben mit Baujahr 1980 auch nicht unbedingt die neueste Ausgabe an Haus vorliegen. Trotzdem geraten wir bei den Überlegungen zum Kredit ins Schwitzen.

      Grundsätzlich dürfte wohl ein Kredit auf 10 Jahre für uns kein Problem sein. Allerdings werden die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, so derzeit der allgemeine Tenor bei den Experten. Entsprechend ist es sicherlich ratsam die noch relativ günstigen Zinsen auf eine lange Zeit zu sichern. Blöd nur, dass man gleich 200-300 Euro pro Monat mehr zahlt, wenn man auf 20 Jahre finanziert. Und dann wird es eben schwierig, wenn mal unerwartet größere Kosten anfallen sollten (Autoreparatur z.B.). Ein Mittelding mit 15 Jahren ist im übrigen fast unwesentlich günstiger (ca. 100 Euro / Monat), sodass sich diese Variante fast schon gar nicht lohnt. Bei 10 Jahren ist aber natürlich auch die Restschuld hoch - dann mit den hohen Zinsen abzuzahlen..... ich gebe zu, derzeit bin ich wirklich verzweifelt aufgrund der Situation.

      Bei meiner Mutter lag heute zufällig eine Postzusendung eines Kreditvermittlers im Briefkasten (sie hatte sich damit bisher nicht befasst, also tatsächlich eher zufällig). KVB GmbH nennen die sich. Ehrlich gesagt habe ich von denen noch gar nicht gehört, auch wenn die nach eigener Aussage seit über 40 Jahren dabei sind. Die Angebote (zumindest die Beispiele auf dem Flyer) sind überraschend günstig, machen mich zeitgleich aber auch stutzig, da wir bereits verschiedene Kreditanfragen bei verschiedenen Banken und Vermittlern eingeholt hatten. Diese lagen alle nah beieinander - bei der KVB ist man monatlich bis zu 500 Euro unter der Rate des Wettbewerbs. Wie seriös kann sowas sein? Ich habe natürlich auch mal gegoogelt, aber auf Bewertungen von (Schein-)Kunden kann man bekanntlich wenig Vertrauen.

      Jetzt meine Frage an euch:
      Seid ihr schon einmal in Kontakt mit der KVB gewesen? (Kölner Verkehrsbetriebe zählen nicht)
      Haltet ihr den Vermittler für seriös?
      Habt ihr möglicherweise noch andere Tipps oder Ideen wie man heutzutage im Idealfall vorgehen sollte, wenn man eine Immobilie erwerben möchte?
    • Ich kenne den Anbieter nicht, aber nach eigenen Angaben handelt es sich ja um einen Vermittler. Also müsste es ja einen Kreditgeber geben, der eine Kredit zu diesen Konditionen anbietet. Fragt sich, warum dieses günstige Angebot des unbekannten Kreditgebers nicht in den einschlägigen Vergleichsportalen zu finden ist. Außerdem stellt sich natürlich noch die Frage, ob die Ersparnis noch so groß ist, wenn der Vermittler seine Provision berechnet hat. Ich wäre bei solchen Angeboten sehr skeptisch. Aber bei so einem Vorhaben lohnt sich bestimmt auch eine kostenpflichtige Anfrage bei der Verbraucherzentrale.
    • fuNkie schrieb:

      Grundsätzlich dürfte wohl ein Kredit auf 10 Jahre für uns kein Problem sein. Allerdings werden die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, so derzeit der allgemeine Tenor bei den Experten. Entsprechend ist es sicherlich ratsam die noch relativ günstigen Zinsen auf eine lange Zeit zu sichern. Blöd nur, dass man gleich 200-300 Euro pro Monat mehr zahlt, wenn man auf 20 Jahre finanziert. Und dann wird es eben schwierig, wenn mal unerwartet größere Kosten anfallen sollten (Autoreparatur z.B.). Ein Mittelding mit 15 Jahren ist im übrigen fast unwesentlich günstiger (ca. 100 Euro / Monat),
      Bin da wirklich kein Experte, aber wenn du das Problem hast jetzt den Kredit mit 200-300 mehr nicht zu Schultern- könnten so dann wirklich die Zinsen steigen (wissen kann das niemand, aber irgendwann wird die Talsole ja mal durchbrochen sein) in 10 Jahren noch größere Probleme auf dich zu kommen, so dann wirklich gestiegne zinsen vorliegen.
      eine alternative könnte sein, ein 10 Jahres Darlehn abzuschließen und parallel einen Bausparvertrag anzusparen, der einem über das Bauspardarlehn zumindest einen erträglichen Zinsrahmen in 10 Jahren sichert.. Und was den Bausparvertrag angeht bist da ja je nach Abschluss über die Raten etwas flexibel...


      fuNkie schrieb:

      Bei meiner Mutter lag heute zufällig eine Postzusendung eines Kreditvermittlers im Briefkasten (sie hatte sich damit bisher nicht befasst, also tatsächlich eher zufällig). KVB GmbH nennen die sich. Ehrlich gesagt habe ich von denen noch gar nicht gehört, auch wenn die nach eigener Aussage seit über 40 Jahren dabei sind. Die Angebote (zumindest die Beispiele auf dem Flyer) sind überraschend günstig, machen mich zeitgleich aber auch stutzig, da wir bereits verschiedene Kreditanfragen bei verschiedenen Banken und Vermittlern eingeholt hatten. Diese lagen alle nah beieinander - bei der KVB ist man monatlich bis zu 500 Euro unter der Rate des Wettbewerbs. Wie seriös kann sowas sein? Ich habe natürlich auch mal gegoogelt, aber auf Bewertungen von (Schein-)Kunden kann man bekanntlich wenig Vertrauen.
      Ich kann zu dem gefragten Anbieter nicht sagen, nur welche Überlegung wir damals beim Bauen hatten.
      Für uns kam niemals irgendeine Direktbank oder ähnliches in Frage, auch wenn die Konditionen noch so verlockend sind.
      Den ich mache mir da keine Illusionen: Wenn wir wirklich mal einen finanziellen Engpass haben und es mit der Rate nicht klappt etc. ist die Wahrscheinlichkeit , dass man bei einer Direktbank direkt im Inkasoverfahren landet, um ein vielfaches höher als bei einer Vor ort Bank. Und auch wenn dieser Aufschlag Geld kostet: uns ist er es wert, aber das muss am Ende natürlich jeder selber wissen

      fuNkie schrieb:

      Habt ihr möglicherweise noch andere Tipps oder Ideen wie man heutzutage im Idealfall vorgehen sollte, wenn man eine Immobilie erwerben möchte?
      ich glaube ne Ideale vorgehensweise gibts nicht, da es dann doc sehr aufs Objekt die Region etc. ankommt.
      Ich denke momentan ist einfach ein ungünstiger Zeitpunkt, da der Markt egal ob kaufen oder bauen durch die niedrigen Zinsen total kaputt ist. Wenn ich sehe was hier mittlerweile für teilweise Kernschrott verlangt wird, dann fallen mir die Augen aus... Und in der Nähe von Ballungsgebieten ist das bestimmt noch schlimmer.

      Vielleicht wäre warten auf steigende Zinsen eine idee, da dann über kurz oder lang sich auch die Häuserpreise wieder einpendeln werden, da ja auch der Verkäufer mit seinem Geld wieder durch anlegen Geld erzielen kann. Heute muss man ja bekloppt sein, wenn man ohne finanz. Engpass Eigentum verkauft. da kann man dem Geld auf dem Konto ja beim weniger werden (durch Inflation zusehen)
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Danke schon einmal für eure Antworten.

      Bausparverträge liegen auch schon 2 fertig eingezahlte vor, die quasi nur darauf warten eingelöst zu werden, sobald die Zinsen danach schreien. Ist allerdings vom Volumen her bei allen Kreditlaufzeiten (10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre) für die offene Restschuld nicht ausreichend. Aber würde immerhin die Restschuld weiter tilgen können, ja. Ist momentan einfach ätzend. Abwarten bekomme ich wohl bei meiner besseren Hälfte nicht durch. Zuviel Zeit können wir uns auch nicht lassen, da wir einen Sohn haben und dieser mit der Zeit auch ein größeres Zimmer haben soll als aktuell.
    • Habe das ganze auch gerade hinter mir. Mein Finanzberater ( der keine Baufinanzierung mehr macht) riet mir von solchen Leuten ab.
      Zitat: " Die sind auf dem Papier immer günstig aber wenn ernst wird bleibt davon nicht viel Übrig"
      Bin am Ende bei meiner Hausbank gelandet und mache es per Kombikredit. D.h. ich zahle die ersten 10 Jahre nur Zinsen des Darlehen und den Rest in einen Bausparvertrag ein.
      Nach den 10 Jahren ist der soweit das ich damit das Darlehen ablösen kann. Dann zahl ich den Bausparer ab mit dem Vorteil das ich dann mit den Raten flexibel bin. Wenn ich weniger Geld habe zahle ich halt länger. Wenn ich was übrig habe kann ich ohne Probleme Sondertilgungen machen.
    • Dann auch noch mal meine 10 Cents dazu.

      Persönlich glaube ich nicht das die Zinsen in den nächsten 10 Jahren stark steigen werden. Da im Finanzsektor auch seit 2008 im Prinzip nichts reguliert wurde wird die nächste Krise schon wieder kommen.

      Außerdem musst du beachten, sollte der Zins wirklich ansteigen du ja innerhalb von 10 Jahren wahrscheinlich auch mehr verdienst als heute. Bei uns z.B. waren als wir unser Haus gekauft haben noch jung und am Anfang unserer Karriere, heute verdiene ich das 3x so viel und meine Frau auch fast das doppelte. Aber auch wenn du nur z.B tarifliche Lohnerhöhungen bekommen solltest in den 10 Jahren, dein Kredit geht ja in die andere Richtung, sodass ein schlechterer Zins damit evt. aufgefangen werden kann.

      tararaco schrieb:

      Kombikredit. D.h. ich zahle die ersten 10 Jahre nur Zinsen des Darlehen und den Rest in einen Bausparvertrag ein.
      Nach den 10 Jahren ist der soweit das ich damit das Darlehen ablösen kann. Dann zahl ich den Bausparer ab mit dem Vorteil das ich dann mit den Raten flexibel bin. Wenn ich weniger Geld habe zahle ich halt länger. Wenn ich was übrig habe kann ich ohne Probleme Sondertilgungen machen.
      Ich persönlich bin da jetzt nicht so der Fan von, da bezahlt man halt 10 Jahre massig Zinsen für nichts, da man ja überhaupt gar nichts tilgt. Ich bin froh lieber ein Annuitätendarlehen gemacht zu haben.
      Dann lieber die Annuitätenrate etwas niedriger und dafür die Sondertilgung höher ansetzten, dann ist man auch flexibel, falls man Angst hat. Wir hatten z.B. beim Kredit bei der Hausbank 10% Sondertilgung, so war der Kredit dann schon nach 7 Jahren abgezahlt. Der blöde KFW Kredit hat das nicht und am Ende haben wir da genau so viel Zinsen gezahlt als bei dem Hausbankkredit, obwohl niedriger Zins und wesentlich niedrigerer Darlehenssumme.

      Gruß isten
      SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
    • isten schrieb:

      Außerdem musst du beachten, sollte der Zins wirklich ansteigen du ja innerhalb von 10 Jahren wahrscheinlich auch mehr verdienst als heute. Bei uns z.B. waren als wir unser Haus gekauft haben noch jung und am Anfang unserer Karriere, heute verdiene ich das 3x so viel und meine Frau auch fast das doppelte. Aber auch wenn du nur z.B tarifliche Lohnerhöhungen bekommen solltest in den 10 Jahren, dein Kredit geht ja in die andere Richtung, sodass ein schlechterer Zins damit evt. aufgefangen werden kann.
      Darüber habe ich auch schon nachgedacht, aber ich bin aktuell in der für mich höchsten Tarifgruppe ganz oben angelangt (inkl. Sonderzahlung, die ich vor kurzem als Erhöhung bekommen habe - wollte normal den Sprung in die nächste Tarifgruppe, aber wurde dann mit der Sonderzahlung abgespeist). Bin halt schon 31 und seit 10 Jahren im Job, also nicht zwingend am Anfang meiner Karriere. Kindergartengeld für unseren Sohn fällt natürlich nach 4 Jahren weg, aber Beschaffungskosten für Schulbücher etc. muss man ja dann stattdessen berücksichtigen. Wird natürlich auf das Jahr gesehen nicht ganz so hoch sein.

      Beschäftigen uns jetzt mal mit den zahlreichen Fördermöglichkeiten die es da gibt. Häufig fallen wir da aber aufgrund unseres Brutto-Jahreseinkommens raus. Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. Die klassische deutsche Mittelschicht eben, die dann in den Seilen hängen gelassen wird.
    • Kinder werden mit zunehmendem Alter alles Mögliche, aber ganz bestimmt nicht "günstiger" - die Ersparnis nach dem Ende des Kindergartens spürt man anfangs natürlich schon (außer wenn er kostenlos ist natürlich), aber mittelfristig hält das nicht an ;) - so zumindest unsere Erfahrung.
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 8):

      #19 WR Adam Thielen: 148 rec. / 1850 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 116 rec. / 1174 yards / 8 TDs

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Johnny No89 ()

    • Na wenn ich es so überdenke, dann wirst du da Recht haben. Müssen natürlich auch was zum Anziehen haben, Handy, eigenen TV, selbst in der Schule die Klassenfahrten habe ich außer Acht gelassen etc.
      Danke für den Hinweis, an diese Dinge habe ich jetzt erst gedacht.
    • ... ob jemand weiß, wo man 16 pin adapter für sony autoradios her bekommt? Amazon und Co. ist schon klar. Aber wie es immer bei so Sachen ist, würde ich am liebsten gleich wohin fahren und es kaufen. :D

      Edit: hab es jetzt doch online bestellt. Das scheint zu speziell zu sein. Nirgends auf Lager.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von [TheDude] ()

    • Silversurger schrieb:

      ...warum Fahrräder, egal ob für Kinder oder Erwachsene, ganz überwiegend in einem Zustand verkauft werden, in dem sie im deutschen Straßenverkehr überhaupt nicht zugelassen sind. :paelzer:
      Weil der "Trend" zum Mountainbike weiterhin anhält. Und an ein Mountainbike gehören halt keine Schutzbleche, Klingel und Beleuchtung. Das die Mountainbikes so aber nicht Straßenverkehrstauglich sind, interessiert die meisten nicht. Ist ja dann auch uncool Schutzbleche, Klingel und Beleuchtung an das Bike anzubringen.
    • Silversurger schrieb:

      ...warum Fahrräder, egal ob für Kinder oder Erwachsene, ganz überwiegend in einem Zustand verkauft werden, in dem sie im deutschen Straßenverkehr überhaupt nicht zugelassen sind. :paelzer:
      Ist das so? Der Großteil der Standard Fahrräder hier hat alles, was notwendig ist. Wenn auch teils in sehr minimalistischem Umfang, damit es "cooler" aussieht. Ausnahmen sind da eigentlich nur Rennräder und einige Mountain Bikes. Aber von einigen typischen Rennradstrecken abgesehen, sind die doch klar in der Minderheit.

      Da wundert mich die Anzahl der Fahrradfahrer mit Rucksack auf dem Rücken, weil sie keinen Gepäckträger montiert haben, viel mehr.

      Edit: Und noch viel verwunderlicher, warum einige größere Fahrradläden oder Läden mit großem Fahrradangebot hier in Hamburg mehr Parkplätze als Fahrradständer zur Verfügung stellen.
    • Mikkes schrieb:

      Schutzbleche
      Ich frage mich immer wieder wie man auf die Idee kommt das Schutzbleche bei einem Fahrrad verpflichtend sein sollen :paelzer: .

      Silversurger schrieb:

      ...warum Fahrräder, egal ob für Kinder oder Erwachsene, ganz überwiegend in einem Zustand verkauft werden, in dem sie im deutschen Straßenverkehr überhaupt nicht zugelassen sind. :paelzer:
      Welche Elemente meinst du speziell? Bei Beleuchtung kann ich mir zB vorstellen dass man mittlerweile sehr preiswert und einfach zu installierende LED-Leuchten bekommt und daher keine "Installation" mehr am Fahhrad braucht.
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