Tennis

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    • Adi schrieb:

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Wie kommst du auf Platz 15?
      Aktuell steht Zverev im Live-Jahresranking auf Position 9. Sollte er diese halten können und die Finals verpassen, wäre er auch in der Weltrangliste auf dieser Position 9.
      Berettini oder Monfils werden an ihm vorbei ziehen, so dass er für die Qualifikation zwei Plätze gut machen müsste.
      Für Platz 15 am Jahresende müsste er wohl seine Saison nach den US Open vorzeitig beenden.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 3-2-0
      FF World Champion 2016
    • Playmaker#88 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Wie kommst du auf Platz 15?Aktuell steht Zverev im Live-Jahresranking auf Position 9. Sollte er diese halten können und die Finals verpassen, wäre er auch in der Weltrangliste auf dieser Position 9.
      Berettini oder Monfils werden an ihm vorbei ziehen, so dass er für die Qualifikation zwei Plätze gut machen müsste.
      Für Platz 15 am Jahresende müsste er wohl seine Saison nach den US Open vorzeitig beenden.
      Weil er noch die rund 2000 Punkte von dem ATP-Final 2018 einbüßen wird. Zöge man die heute ab, kommst du ungefähr bei Platz 15 raus.
    • Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • Adi schrieb:

      Playmaker#88 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Wie kommst du auf Platz 15?Aktuell steht Zverev im Live-Jahresranking auf Position 9. Sollte er diese halten können und die Finals verpassen, wäre er auch in der Weltrangliste auf dieser Position 9.Berettini oder Monfils werden an ihm vorbei ziehen, so dass er für die Qualifikation zwei Plätze gut machen müsste.
      Für Platz 15 am Jahresende müsste er wohl seine Saison nach den US Open vorzeitig beenden.
      Weil er noch die rund 2000 Punkte von dem ATP-Final 2018 einbüßen wird. Zöge man die heute ab, kommst du ungefähr bei Platz 15 raus.
      Wirklich sinnvoll ist das Vorgehen aber nicht oder?
      Er hat ja noch ein paar Turniere Zeit sich Punkte zu erspielen oder gehst du davon aus, dass er die Saison vorzeitig beendet.
      Im übrigen gibt es bei den Finals maximal 1500 Punkte und Zverev hat 2018 nur 1300 Punkte geholt, da er in der Vorrunde gegen Djokovic verloren hat.

      Im Jahresranking steht er, wie gesagt, nach den US Open wohl auf Platz 10. Das dürfte eine bessere Prognose als 15 sein. Eine gute Hallensaison kann das aber durchaus noch nach oben korrigieren. Platz 8 ist nicht wirklich weit weg.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 3-2-0
      FF World Champion 2016
    • Playmaker#88 schrieb:

      Adi schrieb:

      Playmaker#88 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Wie kommst du auf Platz 15?Aktuell steht Zverev im Live-Jahresranking auf Position 9. Sollte er diese halten können und die Finals verpassen, wäre er auch in der Weltrangliste auf dieser Position 9.Berettini oder Monfils werden an ihm vorbei ziehen, so dass er für die Qualifikation zwei Plätze gut machen müsste.Für Platz 15 am Jahresende müsste er wohl seine Saison nach den US Open vorzeitig beenden.
      Weil er noch die rund 2000 Punkte von dem ATP-Final 2018 einbüßen wird. Zöge man die heute ab, kommst du ungefähr bei Platz 15 raus.
      Wirklich sinnvoll ist das Vorgehen aber nicht oder?Er hat ja noch ein paar Turniere Zeit sich Punkte zu erspielen oder gehst du davon aus, dass er die Saison vorzeitig beendet.
      Im übrigen gibt es bei den Finals maximal 1500 Punkte und Zverev hat 2018 nur 1300 Punkte geholt, da er in der Vorrunde gegen Djokovic verloren hat.

      Im Jahresranking steht er, wie gesagt, nach den US Open wohl auf Platz 10. Das dürfte eine bessere Prognose als 15 sein. Eine gute Hallensaison kann das aber durchaus noch nach oben korrigieren. Platz 8 ist nicht wirklich weit weg.
      Doch ist sinnvoll. Denn die anderen Spieler punkten parallel auch und ich gehe davon aus, dass die anderen ähnlich viele Punkte holen werden als er.

      Ach, nur 1300? Okay, ich dachte maximal gibt es 2200 Punkte und eins hatte er verloren, daher meine "rund 2000"-Punkte-Annahme. So oder so, hat er die 1300 Punkte zu verteidigen, die die anderen nicht verteidigen müssen. Und diese Punkte verliert er garantiert, wenn er die ATP Finals nicht erreicht.
    • huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Tradition seit 1899? Marketing seit 1999!
    • garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Da ist meine Einschätzung über den Sascha Alexander Zverev eine andere, aber die Wahrheit werden wir nie erfahren.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Da ist meine Einschätzung über den Sascha Alexander Zverev eine andere, aber die Wahrheit werden wir nie erfahren.
      Gerade Alexander zverev hat schon mehrmals betont, dass er bis auf die Wurzeln seiner Eltern kaum eine Verbindung zu Russland hat. Kann man ua auch an dieser Aussage erkennen.

      …über das Gefühl, zwischen zwei Ländern zu stehen: „So habe ich nie gedacht. Ich fühle mich als Deutscher. Ich werde nie für ein anderes Land spielen. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen, zu Schule gegangen, habe deutsche Freunde. Ja, ich habe russische Wurzeln, und auch etwas Russisches in mir. Diesen Willen, nie aufzugeben, immer weiter zu kämpfen. Das ist definitiv auch russisch. Meine Eltern waren immer so. Aber jeder Mensch ist verschieden. Man kann die Situation und das Denken verstehen, wenn man das will. Aber ich kann nur für mich sprechen, nicht für andere Sportler.“
      Tradition seit 1899? Marketing seit 1999!
    • garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Da ist meine Einschätzung über den Sascha Alexander Zverev eine andere, aber die Wahrheit werden wir nie erfahren.
      Gerade Alexander zverev hat schon mehrmals betont, dass er bis auf die Wurzeln seiner Eltern kaum eine Verbindung zu Russland hat. Kann man ua auch an dieser Aussage erkennen.
      …über das Gefühl, zwischen zwei Ländern zu stehen: „So habe ich nie gedacht. Ich fühle mich als Deutscher. Ich werde nie für ein anderes Land spielen. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen, zu Schule gegangen, habe deutsche Freunde. Ja, ich habe russische Wurzeln, und auch etwas Russisches in mir. Diesen Willen, nie aufzugeben, immer weiter zu kämpfen. Das ist definitiv auch russisch. Meine Eltern waren immer so. Aber jeder Mensch ist verschieden. Man kann die Situation und das Denken verstehen, wenn man das will. Aber ich kann nur für mich sprechen, nicht für andere Sportler.“
      Aussagen in dieser Form kenne ich von ihm nicht. Hat er das so gesagt dann gehe ich davon aus das er das auch wirklich so sieht und das nicht taktisch so sagt um in Deutschland beliebter zu werden.
      Aber wie gesagt, Bis dato hatte ich einen anderen Eindruck.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Da ist meine Einschätzung über den Sascha Alexander Zverev eine andere, aber die Wahrheit werden wir nie erfahren.
      Gerade Alexander zverev hat schon mehrmals betont, dass er bis auf die Wurzeln seiner Eltern kaum eine Verbindung zu Russland hat. Kann man ua auch an dieser Aussage erkennen.…über das Gefühl, zwischen zwei Ländern zu stehen: „So habe ich nie gedacht. Ich fühle mich als Deutscher. Ich werde nie für ein anderes Land spielen. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen, zu Schule gegangen, habe deutsche Freunde. Ja, ich habe russische Wurzeln, und auch etwas Russisches in mir. Diesen Willen, nie aufzugeben, immer weiter zu kämpfen. Das ist definitiv auch russisch. Meine Eltern waren immer so. Aber jeder Mensch ist verschieden. Man kann die Situation und das Denken verstehen, wenn man das will. Aber ich kann nur für mich sprechen, nicht für andere Sportler.“
      Aussagen in dieser Form kenne ich von ihm nicht. Hat er das so gesagt dann gehe ich davon aus das er das auch wirklich so sieht und das nicht taktisch so sagt um in Deutschland beliebter zu werden.Aber wie gesagt, Bis dato hatte ich einen anderen Eindruck.
      Darf ich fragen, was genau dich zu deinem Eindruck geführt hat?

      Deine Behauptung man müsste russisch sprechen, um zum Team Zverev zu gehören ist ja recht leicht zu widerlegen:
      Sein Athletiktrainer Jez Green ist Brite, seine ehemaliger Manager ist Chilene, jetzt ist er bei der Federer Agentur Team8, die von einem US Amerikaner geführt wird.
      Juan Carlos Ferrero kann meines Wissens nach auch kein russisch. Möglicherweise ist die russische Sprache doch nicht so entscheidend.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 3-2-0
      FF World Champion 2016
    • Playmaker#88 schrieb:

      huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      garrison20 schrieb:

      huesla schrieb:

      Vikings27 schrieb:

      Adi schrieb:

      Nachdem ich mir gestern das Match von A. Zverev angeschaut habe, reift bei mir mehr und mehr der Gedanke, dass er einen Mentalcoach braucht, der ihm beibringt sich aus Schwächephasen heraus zukämpfen, das Lamentieren, Schimpfen und Schlager zerdreschen sein lässt und dadurch mehr Konstanz in sein Spiel bekommt. Das war gestern sein Hauptproblem wie ich finde-Inkonstanz!

      Nun wird es wohl knapp werden mit den ATP-Finals. Sollte er diese verpassen, wird er sich am Ende des Jahres auf Platz 15 der Weltrangliste wiederfinden. Genau dort, wo A. Kerber bereits ist.
      Die Frage ist allerdings auch ob ein Mentalcoach der von außen Bezug nimmt überhaupt erwünscht ist. Bei diesen Tennisfamilien wie Zverev und auch Witthöft habe ich immer das Gefühl die wollen für sich bleiben, nur dann kann es auch keine Veränderungen geben ohne Einfluß von außen.
      Er sollten russisch sprechen, dann steigt die Chance das sie ihn einstellen.
      Ich glaube kaum, dass das eine Rolle spielt.
      Da ist meine Einschätzung über den Sascha Alexander Zverev eine andere, aber die Wahrheit werden wir nie erfahren.
      Gerade Alexander zverev hat schon mehrmals betont, dass er bis auf die Wurzeln seiner Eltern kaum eine Verbindung zu Russland hat. Kann man ua auch an dieser Aussage erkennen.…über das Gefühl, zwischen zwei Ländern zu stehen: „So habe ich nie gedacht. Ich fühle mich als Deutscher. Ich werde nie für ein anderes Land spielen. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen, zu Schule gegangen, habe deutsche Freunde. Ja, ich habe russische Wurzeln, und auch etwas Russisches in mir. Diesen Willen, nie aufzugeben, immer weiter zu kämpfen. Das ist definitiv auch russisch. Meine Eltern waren immer so. Aber jeder Mensch ist verschieden. Man kann die Situation und das Denken verstehen, wenn man das will. Aber ich kann nur für mich sprechen, nicht für andere Sportler.“
      Aussagen in dieser Form kenne ich von ihm nicht. Hat er das so gesagt dann gehe ich davon aus das er das auch wirklich so sieht und das nicht taktisch so sagt um in Deutschland beliebter zu werden.Aber wie gesagt, Bis dato hatte ich einen anderen Eindruck.
      Darf ich fragen, was genau dich zu deinem Eindruck geführt hat?
      Deine Behauptung man müsste russisch sprechen, um zum Team Zverev zu gehören ist ja recht leicht zu widerlegen:
      Sein Athletiktrainer Jez Green ist Brite, seine ehemaliger Manager ist Chilene, jetzt ist er bei der Federer Agentur Team8, die von einem US Amerikaner geführt wird.
      Juan Carlos Ferrero kann meines Wissens nach auch kein russisch. Möglicherweise ist die russische Sprache doch nicht so entscheidend.
      Ja klar kannst du fragen.
      Vor allem die offensichtlichen Dinge mit der auf dem Platz russisch Quatscherei und das er lieber mit Sascha angesprochen wird haben bei mir den Eindruck erwecken lassen. Das hat mich zu der deutlich provozieren aber auch ironischen Aussage verleitet.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • Vikings27 schrieb:

      Die US Open bleiben in meinen Augen, das Tunier mit den meisten Überraschungen unter den Grand Slams. Egal ob Männer oder Frauen. Man merkt einfach, dass die Saison zuende geht und die Kräfte nachlassen.
      Interessante Theorie, deshalb habe ich mir das genauer angesehen.
      Ich habe mir einmal ganz Stumpf die Halbfinale der vier Grand Slams von 2009 bis 2018 angesehen und jeweils die Paarungen der Halbfinalspiele im Herreneinzel angesehen und die jeweilige Setzung addiert. Wobei ich die Gewichtung der nicht gesetzten Spieler auf 64 Festgelegt habe. Woebu zu erwähnen ist das es nur drei nicht gesetzte Spieler bei den 40 Turnieren gab die im Halbfinale waren, und zwar zwei Australien Open 2018 und einer Frankreich Open 2018.

      AustralienFrankreichWimbledonUS
      2018136773131
      201745144565
      201619192120
      201518262717
      201422282427
      201310143520
      201210124015
      201117101910
      201030442118
      200942423514
      337288284241
      33,728,828,424,1



      Hier ist klar zu sehen, das bei den US Open die am Best gesetzten Spieler im Halbfinale waren.


      Selbst wenn man das beste und schlechte Jahr raus nimmt, damit meine eigene Gewichtung der nicht gesetzten Spieler ins Gewicht fällt, stehen die US Open am besten dar.
      AustralienFrankreichWimbledonUS
      191201220166
      23,87525,12527,520,75



      Interessant wäre auch nochmal die 1/4 Finals unter die Lupe zu nehmen, aber da habe ich jetzt keine Zeit zu.


      Auch interessant zu sehen, das bei 40 Turnieren nur viermal die besten vier im Halbfinale waren, das hätte ich gefühlt anders bewertet.


      P. S. Man muss sich das in der Desktop Ansicht ansehen.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von huesla ()

    • Beim Master Turnier in Shanghai begehrt die junge Generation auf.
      Daniil Medvedev ist mit 23 Jahren der älteste Spieler im Halbfinale.

      Stefanos Tsitsipas schlägt Novak Djokovic trotz verlorenem ersten Satz und Alexander Zverev schlägt Roger Federer trotz 5 vergebener Matchbälle im Satz 2.
      Besonders die 3.Sätzen von Tsitsipas und Zverev waren sehr stark.
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