Was war dein letzter Film?

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    • Griesnockerlaffäre... wer auf die vergangenen Teile steht, der wird auch bei dem Teil seinen Spass haben.. für mich der witzigste bisher
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      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
    • Guy Ritchie's King Arthur: Legend of the Sword

      zugegeben, als Fan der Guy Ritchie Werke (ok, Sherlock Holmes jetzt vielleicht nicht so) ist meine Meinung alles andere als objektiv. fand den film richtig gut, super unterhaltsame Art, die Story zu erzählen gemixt mit entsprechenden Effekten, ohne den Film damit zu überladen.

      7/10
      “Every year it’s just one goal: Win the Super Bowl. If you don’t win the Super Bowl it’s not a good year,” - Bruce Arians
    • Bullyparade - Der Film.

      Ich hab die TV-Sendung früher geliebt, der Film hat das klasse wieder aufleben lassen. Mit vielen (auch sehr) kleinen Details und Anspielungen. Sehr amüsant! Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass Leute, die die Sendung nicht kennen oder aber nichts damit anzufangen wissen eher sparsam lächelnd im Kino sitzen würden.
      "If you aren't going all the way, why go at all?"
      - Joe Namath
    • OlympicHero schrieb:

      Baywatch
      Oh man. Ich hatte wirklich keine hohen Erwartungen an den Film, das Gesehene konnte aber unter der Latte problemlos durch marschieren.
      Diese pubertären Witze über 117 Minuten... Die Handlung ist null-acht-fünfzehn und schon x-Millionen mal genau so gesehen.
      Angekündigtes Sequel spar ich mir auf jeden Fall.

      1,5/10
      Ja, er war dumm und sinnlos, aber er hat auf jeden Fall schon Einzug in meine Kater-Playlist für Sonntag Einzug gehalten. Und ich glaube, ich habe auch schon schlechtere Rock-Filme gesehen. Das war mindestens eine 3/10. Mindestens. :D
      #FreeAaron

      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • Das ist das Ende

      Völlig unwissend, was mich da erwarten wird, ging ich an die Sache ran. "Der ist ganz lustig", hieß es.
      Nach den ersten paar Minuten konnte ich das nicht in Gänze teilen, erwischte mich beim Blick aufs Handy, als dann sprichwörtlich die Luzie abging.
      Junge, Junge, was ein Streifen?!
      Gerade das jüngere Publikum wird daran Spaß haben.
      Sehr derber Humor, ab und an ein wenig Ekel und ordentlich Blut, 'ne ganz ordentliche Darsteller-Combo, die in ihren Streitereien für einige Lacher sorgte.
      Ich hatte Spaß! :D

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • freeman schrieb:

      Bullyparade - Der Film.

      Ich hab die TV-Sendung früher geliebt, der Film hat das klasse wieder aufleben lassen. Mit vielen (auch sehr) kleinen Details und Anspielungen. Sehr amüsant! Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass Leute, die die Sendung nicht kennen oder aber nichts damit anzufangen wissen eher sparsam lächelnd im Kino sitzen würden.
      War auch meiner am WE und genau wie Du sagst. Meine Kinder kannten/mochten damals den "Schuh" und "Traumschiff Surprise" total gern und konnten entsprechend auch jetzt über diese Teile im Film lachen. Die Parade hingegen kennen sie nicht und konnten daher auch mit Pavel Pipovich, den Brüdern Kasirske etc. nicht viel anfangen bzw. nur begrenzt lachen
    • Mother!
      Jennifer Lawrence spielte nie besser und auch Michelle Pfeiffer wußte dem Stoff entsprechend zu überzeugen.
      Handwerklich, technisch, also in der A-Note gibt's aus meiner Sicht nichts zu beanstanden.
      In der B-Note war das Ganze für mich auf dem 88er-Kati-Witt-Level - eine wunderbare Flut berauschender Bilder, eine Metapher an die andere gereiht, ohne sich gewaltsam aufzudrängen.
      Wer hier ohne biblische Grundkenntnisse ans Werk geht, wird hoffnungslos verloren sein, auf der Suche nach Sinn und Unsinn in diesem Streifen. Schon im Kinosaal begannen die ersten Diskussionen zwischen denen, die begeistert waren und denen, die aus dem Kopfschütteln nicht mehr rauskamen. Manch einer hätte da gern die Zeit zurück gedreht und sein Geld für 'was anderes ausgegeben.
      Wer aber in Schöpfungs- und Offenbarungsgeschichte, sowie kirchlichen Traditionen halbwegs bewandert ist und zudem bereit ist, sich mit den Fragen zu befassen, die sich der Künstler offenbar weiterhin stellt (siehe "Noah"), der wird die Kinnlade nur schwerlich wieder zum Ausgangspunkt bringen.
      Meiner Einer ist völlig geflasht und dankbar, daß im Einheitsbrei aus Hollywood immer mal wieder solch ein, zum Kauen anregendes Klümpchen umherschmimt.

      .

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Papa Koernaldo ()

    • Nocturnal Animals :thup:
      Hier ist Mitarbeit gefragt... Klasse Schauspieler, bewegende und knifflige Story.

      ES :thdown:
      Handwerklich auf aktuellem Niveau, in den Effekten der 90er-Version natürlich turmhoch überlegen. Ansonsten doch eher lau... Spannung oder gar (Er-)Schrecken leider nicht ausreichend auffindbar.

      I will give you every place where you set your foot! - Joshua 1, 3
    • Free State of Jones
      Newton Knight kämpft in Mississippi (1862) gegen die Konföderierten nach dem er aus der Armee austritt. Sein Neffe wird bei dem Versuch ihn nach Hause zu bringen erschossen. Kein Arzt will sich des Jungen annehmen, da sie sich um die Offiziere kümmern müssen. Als dann noch das Gesetz erlassen wird das Kinder von Großgrundbesitzern nicht "dienen" müssen bei zwanzig Schwarzen, die gehalten werden, fängt Newt an zu rebellieren. Gleichzeitig sieht man ab und an einen Zeitsprung um 85 Jahre zu einer Gerichtsverhandlung. Hier will ich nicht Spoilern.

      Ich finde den Film sehr gut und er zeigt mir nochmal ein paar Sachen die ich so nicht wusste. Matthew McConaughey spielt die Rolle des Newt absolut überzeugend. Der Hauptfokus des Films liegt ganz klar auf ihm und das auch zu recht. Warum der Film bei Imdb nur 6,9 hat kann ich mir nicht wirklich erklären.

      Ich würde 8 von 10 Punkten geben.
    • Papa Koernaldo schrieb:

      OlympicHero schrieb:

      Free State of Jones
      Danke Dir - hatte ihn bisher gemieden, wegen der doch eher schlechten Kritiken.
      Weil unser Geschmack ja schon bei Twin Peaks so auseinander ging, könntest du eventuell meine negative Rezension als positives Zeichen werten. Ich fand den nicht so dolle.
      Für mich ein "Matthew McConaughey will nen Oscar"-movie in dem der Schauspieler zu Lasten der Story zu sehr in den Mittelpunkt gerückt wird (ähnlich wie Leo bei The Revenant, nur noch ne Nummer schlimmer)

      Von mir würde er nur eine 6,0 kriegen und ich würde ihn nur Leuten ans Herz legen die McConaughey wirklich sehr mögen.

      Heute war for the planet of the apes gesehen und auch leicht enttäuscht gewesen. Die menschlichen Darsteller waren bis auf Amiah Miller so ziemlich ein Totalausfall, die Action war zwar noch nicht ganz mittelmäßig, aber irgendwie weniger als erwartet und die Metaphorik rund um Noah Caesar doch recht einfallslos.
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Papa Koernaldo schrieb:

      Hat sich eigentlich noch keiner weiter "Mother!" reingetan?
      Deine Beschreibung des Films hat mich jetzt das erste mal dafür interessiert. Ich mag die Lawrence nicht und die Kritiken die ich kurz überflogen habe, haben mich nicht weiter interessiert für den Film. Jetzt werd ich ihn mir aber mal angucken bei Gelegenheit (hoffentlich ohne diskusionsfreudiges Publikum während der Vorstellung :mrgreen: )
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      Team Goff #FreePulisic
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    • Papa Koernaldo schrieb:

      Hat sich eigentlich noch keiner weiter "Mother!" reingetan?
      Gesehen, über die Spielzeit einigermaßen gefesselt gewesen und versucht die Symbole zu entschlüsseln (was einzeln gesehen nicht wirklich schwer ist) und mich dann am Ende gefragt, was das Ganze sollte bzw. Was mir Aronofsky damit jetzt sagen wollte.

      Damit für mich deutlich näher an The Fountain als an Black Swan, was bei mir eher negativ zu verstehen ist. :)
    • Doylebeule schrieb:

      Papa Koernaldo schrieb:

      OlympicHero schrieb:

      Free State of Jones
      Danke Dir - hatte ihn bisher gemieden, wegen der doch eher schlechten Kritiken.
      Für mich ein "Matthew McConaughey will nen Oscar"-movie in dem der Schauspieler zu Lasten der Story zu sehr in den Mittelpunkt gerückt wird (ähnlich wie Leo bei The Revenant, nur noch ne Nummer schlimmer)
      Warum sollte er unbedingt einen Oscar wollen, wenn er doch schon einen hat? (für Dallas Buyers Club). Für mich rettet McConaughey den Film auf 7/10. Wenn man jemand was vorwerfen kann, dann dem Regisseur G. Ross, der das ganze fast wie eine Geschichtsdoku inszeniert und teilweise jegliche filmische Dramaturgie vermissen lässt.
      Feed the Wolves!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DolFan#13 ()

    • DolFan#13 schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Papa Koernaldo schrieb:

      OlympicHero schrieb:

      Free State of Jones
      Danke Dir - hatte ihn bisher gemieden, wegen der doch eher schlechten Kritiken.
      Für mich ein "Matthew McConaughey will nen Oscar"-movie in dem der Schauspieler zu Lasten der Story zu sehr in den Mittelpunkt gerückt wird (ähnlich wie Leo bei The Revenant, nur noch ne Nummer schlimmer)
      Warum sollte er unbedingt einen Oscar wollen, wenn er doch schon einen hat? (für Dallas Buyers Club). Für mich rettet McConaughey den Film auf 7/10. Wenn man jemand was vorwerfen kann, dann dem Regisseur G. Ross, der das ganze fast wie eine Geschichtsdoku inszeniert und teilweise jegliche filmische Dramaturgie vermisssen lässt.
      Mit "will nen Oscar"-movie meine ich den jeweiligen Schauspieler auch garnicht persönlich, sondern meist den Regisseur, der zu großen Fokus auf den Schauspieler legt (und mitunter tränenreiche "Oscarszenen" einbaut, die mit der Story wenig zu tun haben). Schlechter hat McC. den Film natürlich nicht gemacht, aber es stellt sich vielleicht die Frage, ob der Regisseur bei einem weniger hochkarätigen Schausspieler anders an die Story herangegangen wäre.
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Blade Runner 2049

      Kurz gesagt, ich finde den Film großartig. Die Story ist nicht der Überhammer, alles andere hat mich sehr beeindruckt: Das slowpacing, die Charaktereinführung, die Stimmung, der Score. <3
      Ich fand Blade Runner ganz gut, nicht überragend, aber den würde ich definitiv als besser bezeichnen. Damit ist Denis Villeneuve ganz oben in der Regieriege angekommen.
      Hab gestern lange überlegt, wann ich das letzte mal so geflasht aus dem Kino gegangen bin, und ich kann mich nur bei "Lost in Translation" an Vergleichbares erinnern.
      GO Irish!
    • Unter der Woche nicht im Kino, aber im Free-TV ...


      ALOHA - Die Chance auf Glück


      Der mittlerweile wohl auf der A-List angekommene Bradley Cooper, Rachel McAdams, Emma Stone, John Krasinski, dazu Reggisseur Cameron Crowe ... das Casting und die Regie lesen sich ja nicht mal schlecht, dazu kannte ich den Film noch nicht ... was soll man sagen, bitter bereut :D

      Hanebüchene Dialoge, eine Story ohne Sinn und Verstand, unterforderte Schauspieler, ein wirres Drehbuch ... zumindest das Ambiente (Hawaii) sah ganz nett aus. Eines dieser Vehikel, wo man sich fragt, ob die Akteure auch mal das Endprodukt gesehen und sich anschließend gefragt haben, bei was man da überhaupt mitgemacht hat.

      Dazu scheint Cooper nur in Filmen zu funktionieren, die a) in Las Vegas spielen oder in denen b) Robert de Niro oder c) Jennifer Lawrence an seiner Seite agieren ;)
    • Serienjunkie schrieb:

      Unter der Woche nicht im Kino, aber im Free-TV ...


      ALOHA - Die Chance auf Glück


      Der mittlerweile wohl auf der A-List angekommene Bradley Cooper, Rachel McAdams, Emma Stone, John Krasinski, dazu Reggisseur Cameron Crowe ... das Casting und die Regie lesen sich ja nicht mal schlecht, dazu kannte ich den Film noch nicht ... was soll man sagen, bitter bereut :D

      Hanebüchene Dialoge, eine Story ohne Sinn und Verstand, unterforderte Schauspieler, ein wirres Drehbuch ... zumindest das Ambiente (Hawaii) sah ganz nett aus. Eines dieser Vehikel, wo man sich fragt, ob die Akteure auch mal das Endprodukt gesehen und sich anschließend gefragt haben, bei was man da überhaupt mitgemacht hat.

      Dazu scheint Cooper nur in Filmen zu funktionieren, die a) in Las Vegas spielen oder in denen b) Robert de Niro oder c) Jennifer Lawrence an seiner Seite agieren ;)
      Hab den am Mittwoch auch angefangen, aber zur ersten Werbung abgebrochen...
    • ekat schrieb:

      Luke schrieb:

      Hat eigentlich schon jemand den neuen "Es" gesehen?
      ja, leider
      :paelzer: Was war dein Problem damit ? Meine Frau und ich haben ihn gestern gesehen und waren ganz angetan. Wird sicher kein Klassiker aber ein ordentlicher Film
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Fluch der Karibik - Salazars Rache

      oder anders gesagt: In der Karibik nichts Neues.

      Hab ich mich gelangweilt. Aber was macht man nicht alles beim Video-Abend mit den besten Freunden und der Freundin. Effekte sind natürlich ordentlich und das ist Bruckheimer und seine Kollegen ja auch äußerst begabt. Story ist joa... eigentlich wie immer. Am Ende läuft dann sogar noch Keira Knightley durchs Bild und ist auch in den Post-Credit-Scene zu sehen. Salazar gespielt von Bardem wurde einst vom jungen Jack Sparrow in einer dunklen Höhle eingesperrt und verflucht somit oder so ähnlich ganz genau weiß ich es nicht mehr um ehrlich zu sein. Salazar will Rache, dazu muss Sparrow aber den Kompass hergeben, verlieren oder eintauschen was natürlich auch just nach der Erklärung passiert.
      Am Ende ist natürlich alles wieder gut und nach denn Abspann erfährt man dann noch die Kuh noch nicht genug gemolken wurde und in Teil 6 dann wohl tatsächlich ein alter Bekannter wieder auflaufen wird.

      Zum Glück hat er mich nur 6€ bei Sky gekostet. Hätte ich 10+€ im Kino ausgeben müssen, wäre ich kurz ungehalten gewesen.

      3/10
    • Ausbeener schrieb:

      ekat schrieb:

      Luke schrieb:

      Hat eigentlich schon jemand den neuen "Es" gesehen?
      ja, leider
      :paelzer: Was war dein Problem damit ? Meine Frau und ich haben ihn gestern gesehen und waren ganz angetan. Wird sicher kein Klassiker aber ein ordentlicher Film
      Wird doch eigentlich überall ziemlich gelobt. Wundert mich auch etwas. Ich hab die Vermutung das einige Zuschauer womöglich mehr Horror erwartet haben und nicht diese "Coming og Age - Kids Looser Story".
      Ich schau den Film heute Abend und werde dann berichten :D
    • Luke schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      ekat schrieb:

      Luke schrieb:

      Hat eigentlich schon jemand den neuen "Es" gesehen?
      ja, leider
      :paelzer: Was war dein Problem damit ? Meine Frau und ich haben ihn gestern gesehen und waren ganz angetan. Wird sicher kein Klassiker aber ein ordentlicher Film
      Wird doch eigentlich überall ziemlich gelobt. Wundert mich auch etwas. Ich hab die Vermutung das einige Zuschauer womöglich mehr Horror erwartet haben und nicht diese "Coming og Age - Kids Looser Story".Ich schau den Film heute Abend und werde dann berichten :D
      Ohne zuviel zu verraten geht es schon etwas in die Richtung Stand by me mit Horror. Wie gesagt, wir fanden es gut.
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Der unsichtbare Gast
      Spanischer thriller, der in rückblenden erzählt wird. Ganz nett gemacht mit zum Teil überraschenden Wendungen. Geschaut auf Netflix 7/10

      Boston
      Film über den Anschlag auf den Boston Marathon. „Gut“ erzählte Geschichte des Anschlags- + Fahndungsablauf. 8/10
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