Was war dein letzter Film?

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    • Troy43 schrieb:

      Venom (Kino - 3D)

      Schräg... auf der einen Seite steht ein mageres Drehbuch mit teils wirklich schlechten, schauspielerischen Leistungen und dazu Plotlöcher das es fast schon weh tut.

      Auf der anderen Seite einer meiner Lieblingscharakter aus der Comic Jugend, mächtig, witzig und brutal. Das Zusammenspiel zwischen Hardy und seinem Symbiont ist dann auch das grosse Highlight mit zünftig Action und einigen echt lustigen Szenen. Toll animiert ist das ganze auch.

      Der Schluss inkl. Post Credit Szenen (2 Stück) machen Lust auf mehr.

      Fazit: Irgendwie schlecht.. irgendwie aber auch echt geil.

      Keine Note :jeck:
      es gab 2 Post Credit Szenen?

      ich habe nur eine gesehen:
      Spoiler anzeigen

      die Gefängnisszene mit Woody Harrelson


      was gabs denn noch?
    • BeRseRkeR schrieb:

      Troy43 schrieb:

      Venom (Kino - 3D)

      Schräg... auf der einen Seite steht ein mageres Drehbuch mit teils wirklich schlechten, schauspielerischen Leistungen und dazu Plotlöcher das es fast schon weh tut.

      Auf der anderen Seite einer meiner Lieblingscharakter aus der Comic Jugend, mächtig, witzig und brutal. Das Zusammenspiel zwischen Hardy und seinem Symbiont ist dann auch das grosse Highlight mit zünftig Action und einigen echt lustigen Szenen. Toll animiert ist das ganze auch.

      Der Schluss inkl. Post Credit Szenen (2 Stück) machen Lust auf mehr.

      Fazit: Irgendwie schlecht.. irgendwie aber auch echt geil.

      Keine Note :jeck:
      was gabs denn noch?

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      Ganz am Schluss (man musste 5-10min warten) gabs ein ca. 3min Anime um Spidermans Tod (?). Alles in einem speziellen Stil gedreht. War ziemlich cool gemacht.
      Geht wohl um den Film hier: Spider-Man: Into the Spider-Verse
      Dieser spielt in einem anderen Marvel-Universum

      Die Szene mit Woody...Harrleson spielt wohl künftig Carnage (Auch ein Symbiont). DER Hauptgegner von Venom.


      Kleiner Tipp. Bei einem Marvelfilm kurz Google fragen: Filmtitel und Post-Credit eingeben. Dann steht überall, wie viele Extra Szenen das es nach dem Film gibt. Teils muss man halt wirklich etwas warten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Troy43 ()

    • Badger schrieb:

      flying_wedge schrieb:

      Akira (Anime) – von Katsuhiro Otomo
      Leider nur die ersten 5 minuten :P , bis meine (Uralte!) DVD den Geist aufgab...verdammt! Werd mir wohl die Blu Ray zulegen...
      Noch nicht gesehen, oder schon lange nicht mehr gesehen?
      Lange, sehr lange nicht mehr gesehen. Es war vor Ewigkeiten im damaligen Freundeskreis, irgendwie nicht richtig aufgepasst. Da ich gerade den Manga lese, wollte ich mir nochmals den Film anschauen, da der Film (wie üblich) vom Manga abweicht. Außerdem bin ich schon beeindruckt, was damals an Animation geleistet wurde.
    • Bohemian Rhapsody - Recht kurzweiliges Biopic mit einem extrem starken Rami Malek in der Rolle des exzentrischen Ex-Frontmanns von Queen. Hat ein paar chronologische Fehler bei der Songauswahl, ein recht billig wirkendes CGI-Publikum beim Live Aid Konzert und geht bei der Darstellung von Mercury auch nicht weit genug, was aber wohl der an der Jugendfreigabe liegt. Wobei - bei einer realistischen Darstellung von Mercurys Leben kriegt der Film vermutlich gar keine Freigabe. ;)
      Feed the Wolves!
    • Venom

      Spoiler anzeigen

      Also ich muss sagen, dass ich da mit gemischten Gefühlen rausging. Auf der einen Seite fand ich das "Zusammenspiel" zwischen Symbiont und Wirt äußerst unterhaltsam. Auf der anderen Seite fand ich die Abschluss-Schlacht gegen Riot wie so oft in solchen Filmen äußerst unübersichtlich.
      Weiß nicht, ob es an der völlig nutzlosen 3D-Sache lag oder an meinem zunehmenden Alter, aber sobald mehr als ein Symbiont Dinge tat, habe ich den Überblick verloren. Tageslicht wäre cool gewesen (erinnerte mich ein wenig an den ersten Pacific Rim damals).
      Alles in allem aber ein Film, der in die Rotation kommt und an und für sich Lust auf mehr, und damit Carnage, macht. Den zweiten Post-Credits-Trailer kann man sich aber sparen.
      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • DolFan#13 schrieb:

      Bohemian Rhapsody - Recht kurzweiliges Biopic mit einem extrem starken Rami Malek in der Rolle des exzentrischen Ex-Frontmanns von Queen. Hat ein paar chronologische Fehler bei der Songauswahl, ein recht billig wirkendes CGI-Publikum beim Live Aid Konzert und geht bei der Darstellung von Mercury auch nicht weit genug, was aber wohl der an der Jugendfreigabe liegt. Wobei - bei einer realistischen Darstellung von Mercurys Leben kriegt der Film vermutlich gar keine Freigabe. ;)
      Hab den Film auch gesehen und auch wenn er nicht ganz authentisch ist fand ich ihn echt gut. Hilft wenn man die Musik von Queen mag ;) . Übrigens faszinierend wie viel junges Publikum im Kino war. Queen zieht immer noch :thumbup:
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • The Equalizer 2


      Natürlich, es ist kein Meisterwerk, aber zwei Stunden Action in denen man das Gehirn nicht all zu sehr anstrengen muss. Ich liebe die Szenen in denen Denzel Washington als Robert McCall auf den Putz haut und mal kurzerhand "aufräumt". Subjektiv fand ich aber den ersten Teil etwas besser. Die "Gegenspieler" wirkten einfach düsterer. Nichts desto trotz kann man sich auch den zweiten Teil mal zu Gemüte führen.
      Bewertung: 6/10
    • NoTeam schrieb:

      Natürlich, es ist kein Meisterwerk, aber zwei Stunden Action in denen man das Gehirn nicht all zu sehr anstrengen muss. Ich liebe die Szenen in denen Denzel Washington als Robert McCall auf den Putz haut und mal kurzerhand "aufräumt". Subjektiv fand ich aber den ersten Teil etwas besser. Die "Gegenspieler" wirkten einfach düsterer. Nichts desto trotz kann man sich auch den zweiten Teil mal zu Gemüte führen.
      Bewertung: 6/10
      Nachdem ich den ersten Teil die Tage mal wieder im Fernsehen erwischt habe, ist mir eingefallen das es ja inzwischen nen 2. gibt. Du hast mit deiner Einschätzung durchgängig recht. Während der 1. in dem Genre noch ne 8/10 bekommt, kriegt der hier auch nur eine 6/10. Der Filmbösewicht im 1. war wesentlich besser und dieses "Agententhema" ist auch irgendwie ausgelutscht
      -------------
      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Ausbeener schrieb:

      DolFan#13 schrieb:

      Bohemian Rhapsody - Recht kurzweiliges Biopic mit einem extrem starken Rami Malek in der Rolle des exzentrischen Ex-Frontmanns von Queen. Hat ein paar chronologische Fehler bei der Songauswahl, ein recht billig wirkendes CGI-Publikum beim Live Aid Konzert und geht bei der Darstellung von Mercury auch nicht weit genug, was aber wohl der an der Jugendfreigabe liegt. Wobei - bei einer realistischen Darstellung von Mercurys Leben kriegt der Film vermutlich gar keine Freigabe. ;)
      Hab den Film auch gesehen und auch wenn er nicht ganz authentisch ist fand ich ihn echt gut. Hilft wenn man die Musik von Queen mag ;) . Übrigens faszinierend wie viel junges Publikum im Kino war. Queen zieht immer noch :thumbup:
      Bohemian Rhapsody hat mich nach bestimmt zwei oder drei Jahren auch mal wieder dazu bewegt ins Kino zu gehen. Nun ärgere ich mich wieder das ich Queen nie live gesehen habe. (wenn ich ehrlich zu mir bin, hatte ich zu der Zeit auch fast keine Chance)
      Klare Empfehlung! :thumbup:
    • El_hombre schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      DolFan#13 schrieb:

      Bohemian Rhapsody - Recht kurzweiliges Biopic mit einem extrem starken Rami Malek in der Rolle des exzentrischen Ex-Frontmanns von Queen. Hat ein paar chronologische Fehler bei der Songauswahl, ein recht billig wirkendes CGI-Publikum beim Live Aid Konzert und geht bei der Darstellung von Mercury auch nicht weit genug, was aber wohl der an der Jugendfreigabe liegt. Wobei - bei einer realistischen Darstellung von Mercurys Leben kriegt der Film vermutlich gar keine Freigabe. ;)
      Hab den Film auch gesehen und auch wenn er nicht ganz authentisch ist fand ich ihn echt gut. Hilft wenn man die Musik von Queen mag ;) . Übrigens faszinierend wie viel junges Publikum im Kino war. Queen zieht immer noch :thumbup:
      Bohemian Rhapsody hat mich nach bestimmt zwei oder drei Jahren auch mal wieder dazu bewegt ins Kino zu gehen. Nun ärgere ich mich wieder das ich Queen nie live gesehen habe. (wenn ich ehrlich zu mir bin, hatte ich zu der Zeit auch fast keine Chance)Klare Empfehlung! :thumbup:
      Geht mir ähnlich. Ich war damals zu jung und ein Konzert von Queen ohne Freddie käme für mich nicht in Frage. Egal wie es damals war aber es ist einfach schade das er so früh verstorben ist
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      El_hombre schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      DolFan#13 schrieb:

      Bohemian Rhapsody - Recht kurzweiliges Biopic mit einem extrem starken Rami Malek in der Rolle des exzentrischen Ex-Frontmanns von Queen. Hat ein paar chronologische Fehler bei der Songauswahl, ein recht billig wirkendes CGI-Publikum beim Live Aid Konzert und geht bei der Darstellung von Mercury auch nicht weit genug, was aber wohl der an der Jugendfreigabe liegt. Wobei - bei einer realistischen Darstellung von Mercurys Leben kriegt der Film vermutlich gar keine Freigabe. ;)
      Hab den Film auch gesehen und auch wenn er nicht ganz authentisch ist fand ich ihn echt gut. Hilft wenn man die Musik von Queen mag ;) . Übrigens faszinierend wie viel junges Publikum im Kino war. Queen zieht immer noch :thumbup:
      Bohemian Rhapsody hat mich nach bestimmt zwei oder drei Jahren auch mal wieder dazu bewegt ins Kino zu gehen. Nun ärgere ich mich wieder das ich Queen nie live gesehen habe. (wenn ich ehrlich zu mir bin, hatte ich zu der Zeit auch fast keine Chance)Klare Empfehlung! :thumbup:
      Geht mir ähnlich. Ich war damals zu jung und ein Konzert von Queen ohne Freddie käme für mich nicht in Frage. Egal wie es damals war aber es ist einfach schade das er so früh verstorben ist
      Ich hatte als BJ 89 nie die Chance auf ein Konzert, aber der Film hat mich gefesselt... Ich muss sagen, seit Ewigkeiten eine NICHT-Comic Verfilmung, die von mir 10/10 Sternen bekommt.
      Eine klare Empfehlung von meiner Seite aus!
    • Ich habe Queen mit Freddie noch live gesehen und Queen ohne Freddie dieses Jahr.

      Beides gut, aber sie haben ja auch unglaubliches Songmaterial zur Verfügung. Den Anteil von Brian May und Roger Taylor sollte man nicht unterschätzen.

      Freue mich auch schon auf den Film :musi:
    • Wer die Nachtigall stört (To Kill a Mockingbird), 1960.

      Ein Klassiker, den ich in meiner Schulzeit ca. 20 Mal gesehen habe (Wir hatten ihn damals auf VHS aufgenommen). Heute erstmals im OT gesehen... Was soll ich sagen, schöne Kibdheitserinnerungen. Der Film wird als eine der besten Literaturverfilmungen gehandelt. Weckt in mir Erinnerungen an die "gute alte Zeit", auch wenn ich weder so alt bin, noch zu der Zeit dort gelebt habe und objektiv die 30iger in Alabama wahrscheinlich nicht nur "sunshine & rainbows" waren.
    • The First Purge


      Ich "mag" die Purge Reihe. Persönlich finde ich dass es von Teil zu Teil (Teil drei finde ich am besten) besser wurde. Teil vier war dann in meinen Augen schwach. Irgendwie hatte ich das Gefühl es musste auf Teufel komm raus ein weiterer Teil gedreht werden da die vorherigen gut angenommen wurden an der Kinokasse.
      Spoiler anzeigen
      Der ganze Plot war irgendwie naja. Der skrupellose Drogenboss der kein Gewissen hat wird plötzlich zum "Rächer / Good guy" und erledigt dann alle von der Regierung bezahlten Söldner.
      Klar, im Film ist Action geboten aber im Vergleich zur ganzen Reihe hatte ich einfach irgendwie mehr erwartet.
      Bewertung: 4.5/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NoTeam ()

    • Neu

      Am Wochenende habe ich "Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen" im Kino gesehen. Insgesamt hat er mir sehr gut gefallen, deutlich düsterer als der erste Teil, aber trotzdem wieder einige Schauwerte, interessante Tierwesen und auch von der Story her interessant. Ich finde die "Phantastische Tierwesen"-Filme tatsächlich irgendwie besser als die Harry-Potter-Filme (welche ich auch mochte), weil sie halt eben nicht auf einem Buch basieren und die Story halt extra für Filme geschrieben ist. Die Buchverfilmungen hatten eben das Problem, dass sie den Inhalt der Bücher adaptieren mussten und teilweise war mir das einfach zu sehr "Szenen-abhandeln".
      Charakter-technisch fand ich aber nicht alles logisch (z.B. Queenies Entscheidung, passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zu ihr). Eins muss ich inhaltlich allerdings sehr kritisieren an "Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen". Ich habe zwar alle Harry-Potter-Bücher gelesen (deutlich besser als die Filme), bin aber nicht der Hardcore-Fan. Trotzdem ist für mich die Offenbarung am Ende des Films einfach absolut unpassend.
      Spoiler anzeigen
      Credence soll also eigentlich Aurelius Dumbledore und somit Dumbledores Bruder sein? Was für ein riesiger Bockmist! Warum muss überhaupt immer jeder irgendwie mit irgendwem Bekanntes verwandt sein? Und das passt nun wirklich überhaupt nicht mehr in den Kanon. Dumbledores Vergangenheit und Familiengeschichte war gerade in den Büchern 6 und 7 ein wichtiger Teil der Story und wurde dort aufgearbeitet. Dort wird jemand wie Aurelius in keinster Weise erwähnt, was bei der Wichtigkeit, die er mittlerweile einnimmt, dann doch ziemlich unrealistisch erscheint. Dort ist immer nur von der tragischen Beziehung von Dumbledore zu seiner Schwester und seinem Bruder Aberforth die Rede. Ich hoffe, dass sich das Ganze in den nächsten Filmen noch irgendwie als große Täuschung von Grindelwald herausstellt um Credence gegen Dumbledore aufzubringen, ansonsten finde ich widerspricht sich Rowling dann mittlerweile doch zu sehr. So Kleinigkeiten wie Professor McGonagall, die schon Newt Scamander unterrichtet haben soll, obwohl sie zu der Zeit eigentlich noch gar nicht geboren wäre, darüber kann ich noch hinwegsehen, aber so was finde ich dann doch irgendwann ärgerlich. Dann braucht man die Filme auch nicht als "Kanon" zu verkaufen.

      Wie gesagt, trotz dieses Ärgernisses hat mich der Film aber sehr gut unterhalten und ich bin schon sehr gespannt auf den Nächsten!

      Bewertung: 7/10 Punkte
    • Neu

      Kann deine Gedanken absolut teilen. Bin auch hin und hergerissen.
      Spoiler anzeigen
      Die Credence Thematik empfinde ich als sehr schwere Kost und die Verbindung zu Dumbledore einfach nur bescheiden.
      Queenies Werdegang passt auch überhaupt nicht.


      Tierwesen toll. Scamandar ist ein toller Charakter und der Schauspieler einfach super!
      Der Rest im Spoiler war dagegen aber schon ordentlich frustrierend..

      Mein Fazit daher: 5/10 Punkte
      Go Steelers 8)
    • Neu

      Verónica – Spiel mit dem Teufel (Netflix)

      Angeblich einer der besten Horrorfilme. :paelzer:
      Der Film ist ganz in Ordnung, für mich jedoch meilenweit von den "besten" Horrorfilmen entfernt. Ich habe mir nicht einmal richtig gegruselt bzw. erschrocken. Die Story basiert auf der wahren Geschichte von Estefanía Gutiérrez Lázaro, die in Madrid 1991 auf mysteriöse Weise verstarb, nachdem sie mit Ihren Freundinnen eine Ouija-Brett Seance abgehalten hatte. Einzigartig macht die Story, dass der zuständige in seinem offiziellem Bericht von paranormalen Erlebnissen in der Wohnung der Gutiérrez schreibt. Das scheint wohl auch den ganzen Reiz des Filmes auszumachen.

      Schade ist jedoch, dass die Filmstory eigentlich nicht mehr viel mit den damaligen Ereignissen zu tun hat. Es kommt der Verdacht auf, dass man die Story nur zu Promotionszwecken verwendet hat. Gut finde ich jedoch, dass der Film andeutet, dass "Verónica" evtl. unter einer psychischen Erkrankung gelitten hat bzw. selbst der "Schatten/Geist" war und eben gar nichts paranormales vorgefallen war.

      Hintergrundgeschichte von Wiki in Spoilern:

      Spoiler anzeigen
      Der Film basiert auf einem der mysteriösesten Todesfälle in der spanischen Kriminalgeschichte. Im August 1991 starb die damals 18-jährige Estefania Gutierrez Lazaro, nachdem sie ein halbes Jahr zuvor eine “Ouija”-Séance mit ihren besten Freundinnen in ihrer Schule in Madrid veranstaltet hatte. Sie hatte versucht Kontakt zu einem verstorbenen Freund ihrer Freundin aufzunehmen und litt danach unter heftigen Halluzinationen und Krämpfen. Zwar sei sie mehrfach medizinisch untersucht worden, die Ärzte hätten dabei aber keine Diagnose feststellen können. Sie wurde schließlich in ein Madrider Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf verstarb. Auch ihre Eltern wurden Zeugen nicht erklärbarer Vorkommnisse in ihrer Wohnung. Besonders wurde der Fall als der zuständige Kriminalbeamte José Pedro Negri in seinem Polizeibericht von paranormalen Phänomenen in der Wohnung, etwa von einem Kreuz, das sich plötzlich umdrehte, oder einem zuvor noch unbeschädigten Poster, das auf einmal zerschnitten war, zur Papier brachte.


      Für einen kalten/verregneten Sonntag reicht es allemal.

      5/10
      Bob Kraft:"I'll always remember him coming down the stairs at the old stadium. He said to me 'Hi I'm Tom Brady.' He looked me in the eye and said, 'And I'm the best decision this organization has ever made.'

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von illwill ()

    • Neu

      illwill schrieb:

      Verónica – Spiel mit dem Teufel (Netflix)

      Angeblich einer der besten Horrorfilme. :paelzer:
      Der Film ist ganz in Ordnung, für mich jedoch meilenweit von den "besten" Horrorfilmen entfernt. Ich habe mir nicht einmal richtig gegruselt bzw. erschrocken. Die Story basiert auf der wahren Geschichte von Estefanía Gutiérrez Lázaro, die in Madrid 1991 auf mysteriöse Weise verstarb, nachdem sie mit Ihren Freundinnen eine Ouija-Brett Seance abgehalten hatte. Einzigartig macht die Story, dass der zuständige in seinem offiziellem Bericht von paranormalen Erlebnissen in der Wohnung der Gutiérrez schreibt. Das scheint wohl auch den ganzen Reiz des Filmes auszumachen.

      Schade ist jedoch, dass die Filmstory eigentlich nicht mehr viel mit den damaligen Ereignissen zu tun hat. Es kommt der Verdacht auf, dass man die Story nur zu Promotionszwecken verwendet hat. Gut finde ich jedoch, dass der Film andeutet, dass "Verónica" evtl. unter einer psychischen Erkrankung gelitten hat bzw. selbst der "Schatten/Geist" war und eben gar nichts paranormales vorgefallen war.

      Hintergrundgeschichte von Wiki in Spoilern:

      Spoiler anzeigen
      Der Film basiert auf einem der mysteriösesten Todesfälle in der spanischen Kriminalgeschichte. Im August 1991 starb die damals 18-jährige Estefania Gutierrez Lazaro, nachdem sie ein halbes Jahr zuvor eine “Ouija”-Séance mit ihren besten Freundinnen in ihrer Schule in Madrid veranstaltet hatte. Sie hatte versucht Kontakt zu einem verstorbenen Freund ihrer Freundin aufzunehmen und litt danach unter heftigen Halluzinationen und Krämpfen. Zwar sei sie mehrfach medizinisch untersucht worden, die Ärzte hätten dabei aber keine Diagnose feststellen können. Sie wurde schließlich in ein Madrider Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf verstarb. Auch ihre Eltern wurden Zeugen nicht erklärbarer Vorkommnisse in ihrer Wohnung. Besonders wurde der Fall als der zuständige Kriminalbeamte José Pedro Negri in seinem Polizeibericht von paranormalen Phänomenen in der Wohnung, etwa von einem Kreuz, das sich plötzlich umdrehte, oder einem zuvor noch unbeschädigten Poster, das auf einmal zerschnitten war, zur Papier brachte.


      Für einen kalten/verregneten Sonntag reicht es allemal.

      5/10
      Puuuuh, was hab ich mich bei dem gelangweilt......
      Völlig generischer "Besessenen" Film mit Ouija-Brett. Sterbenslangweilig, vorhersehbar und was weiß ich. Ich glaub ich fand nur die eine Szene ganz gelungen, wo sie die Straße langläuft und alles um sie herum entweder rückwärts oder in Zeitlupe oder beides abläuft (ist schon ne Weile her).

      Dabei kann der Mann das eigentlich (REC).
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