Washington Redskins 2015

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  • DarthRaven schrieb:


    Die professionelle Footballmannschaft aus Washington

    Ich gehe mal davon aus, dass du diese Worte bewusst gewählt hast. Da ich mich ebenfalls für das Thema interessiere, würde ich mal wissen wollen, ob du auch von der professionellen Footballmannschaft aus Kansas City, der Baseballmannschaft aus Cleveland sowie der aus Atlanta sprichst? Damit haben ja einige Natives ebenfalls ein Problem. Und falls nicht, warum du das in diesen Fällen nicht tust. Du wirst es ja sicherlich aus Solidarität zu denen machen, die damit ein Problem haben (was nach meinem Kenntnisstand übrigens in Relation zu der Gesamtbevölkerungsgruppe eher wenige sind)

    Was bringt dich zu der Überzeugung, dass man den Begriff „Redskins“ (und evtl. Chiefs, Indians und Braves) nach so vielen Jahrzehnten nicht mehr verwenden sollte, und wie erklärst du dir, dass selbst in High Schools, die einen Anteil von über 80% und sogar 90% Native Americans haben, der Name Redskins verwendet wird?

    Ich habe auch mal meine mir bekannten Amerikaner daraufhin angesprochen und die fanden es eher lächerlich, dass man darüber diskutiert. Das sind zu 70% liberal und tolerant eingestellte Leute. Ferner hat einer gar einen familiären background. Es wäre eher ein mediales Ding, so der Tenor. Es sei mehr die Sperrspitze der PC, die in den USA mittlerweile wohl nicht nur dem konservativen Lager etwas aufstößt. Dass man Präsidentschaftskandidaten gar zum Namen einer Sportmannschaft befrage, zeige nur, dass der politische Diskurs über die wichtigen Themen Amerikas vernachlässigt wird . Man erinnerte mich an die bisherigen TV Debatten. Diese Eindrücke, gepaart mit Stats und Einschätzungen, lassen mich persönlich jedenfalls zu dem Schluss kommen, die Franchise weiterhin Redskins zu nennen. Auch weil die eigentliche Intention des Names eine andere ist, was übrigens einige Natives genauso sehen.

    Zur sportlichen Lage hatte ich mich bereits vor ein paar Wochen geäußert. Ich sehe das alles nicht so negativ und habe bislang jedes Spiel gesehen. Das Spiel gestern hat mich da eigentlich nur bestätigt. Vielleicht hab ich auch einfach einen Knick in der Optik. Aber jeder hat seine eigene Einschätzung, so soll es ja auch sein. :) Ich verfolge die Redskins „nebenberuflich“ auch schon etwas länger und ich habe z.B. lange nicht mehr ein so intaktes Mannschaftsgefüge in DC gesehen. Es wird schon die ganze Saison über an einem Strang gezogen und man macht sich das Leben nicht unnötig mit Eskapaden schwer. Sicherlich gibt es Leistungsschwankungen, keine Frage. Allerdings ist das bei jedem Team so, welches man nicht unbedingt dem Prädikat „Top-Team“ unterordnet. Das würde ich natürlich auch nicht tun.

    Ob es letztendlich für die PO reichen wird, schwer zu sagen. Von Horrorszenarien, wie teilweise vor der Saison prognostiziert oder „unterirdisch, grottig“ etc. , ist man mMn aber weit entfernt. Eigentlich hat man das bereits mit 4 Siegen relativiert. Selbst mit einem Lazarett hält man sehr gut mit. Bei den Panthers wird es nächste Woche natürlich eine Mammutaufgabe. Danach folgen zwei Heimspiele gegen die Giants und Cowboys. Dort müsste man wohl den Grundstein für die Division legen.
  • Der Unterschied zwischen Braves, Indians, Chiefs auf der einen - und "Redskins" auf der anderen Seite, ist dass Redskins eine negativ besetzte Bezeichnung ist. Ähnlich wie "Neger" oder Schlitzaugen beschreibt es eine Volksgruppe nur aufgrund ihres Aussehens. Von daher ist das schon ein anderes Level, als bei einem Team welches eine Bezeichnung wie Indianer, Häuptlinge oder "tapferer Krieger" verwendet. Es ist klar abwertend gemeint.
    "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
  • Das habe ich auch schon gehört. Allerdings ist die größte Gruppe der Supporter für eine Namensänderung gegen alle Namen und nicht nur gegen die Redskins. Denen geht es hauptsächlich um den Missbrauch von Namen und Symbolen und damit eben auch gegen die Chiefs, Indians und Braves (neben unzähligen anderen abseits des Profi-Sports) Aber wenn ich sowas z.B.von einem Native American lese, Leiter der Red Mesa High School ( 99% Natives und spielen Football unter den Namen Red Mesa Redskins)

    Capital NewsService identified three majority Native American high schools that use it proudly, including Red Mesa High School in Arizona.“Being from Native American culture, [the term] is not derogatory,” said Tommie Yazzie, superintendent of the school district that oversees Red Mesa High School. He identified himself as a “full-blooded Navajo.”

    Um daraufhin mal auf deinen Vergleich Neger/ Redskin zu kommen, der ja meistens nur von Comedians oder anderen Personen der Medien bedient wird. Ich habe z.B. noch nie einen Afroamerikaner ernsthaft sagen hören: „Klar, kein Problem. Es ist eine Ehre für mich und es macht mich stolz, wenn du mich Nigger nennst.“

    Für mich besteht da schon ein Unterschied, denn viele Natives (die Mehrheit) stört sich überhaupt nicht am Namen und Schulen und Natives sehen den Namen eben auch als Würdigung und Ehre an. Die Community scheint sich also intern nicht einig zu sein. Es wird aber nach Außen anders ausgelegt und manch Schule wird somit irgendwie zu einer Änderung „gezwungen“. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass man das Ganze vielleicht mal intern ausdiskutiert und vielleicht doch Möglichkeiten findet, die Intention der Franchise ohne Änderung zu untermauern.
  • Warum in die Ferne schweifen. Stell dir einfach die Frage, ob du es ok finden würdest, wenn ein Team, bestehend aus hauptsächlich Indianer-Abstammenden und Afro-Amerikanern sich "die Bleichgesichter" nennen würde? Ist das dann für dich eine 'Ehre'?
    "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
  • Die Namengeschichte ist ja spannend und die Ausführungen von chipfrish auch sehr lesenswert, aber diese Woche erfreuen wir uns als Redskins Fans nur an diesem tollen Sieg.
    Das ist schon unser kleiner "Super Bowl".
    In dem Spiel hat fast alles gepasst und wir auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Und unser Saisonausblick ist auch nicht so schlecht.
    Die East ist sehr weit offen und unsere Spieler kommen eher zurück von den Verletzungen als andersrum.
  • aikman schrieb:

    Warum in die Ferne schweifen. Stell dir einfach die Frage, ob du es ok finden würdest, wenn ein Team, bestehend aus hauptsächlich Indianer-Abstammenden und Afro-Amerikanern sich "die Bleichgesichter" nennen würde? Ist das dann für dich eine 'Ehre'?

    Wenn schon, dann „Die Kartoffeln“ :D Hail to the potatoes, passt doch. ;) „Bleichgesichter“ ist glaube ich ein schlechtes Beispiel. Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, ich würde das OK finden. Eine Ehre wäre es für mich nicht. Ich würde deswegen aber auch keinen Namenswechsel anstreben. Ich denke, dass es von hier aus überhaupt sehr schlecht einzuschätzen ist, da wir überhaupt keinen richtigen Bezug zu Native Americans haben. Ich wollte nur mal andere Sichtweisen aufzeigen und die Message dahinter war eigentlich, dass wenn man das Wort Redskins vermeidet und dafür aber alles andere sagt, man der Gruppe der Bewegung keine Solidität und keinen Respekt zollt, sondern lediglich einem eher durch die Medien herbeigeführten Strudel folgt. Denen geht es wie gesagt hauptsächlich um den Missbrauch von Namen und Symbolen aller Sportmannschaften.
  • Nicht so sehr wie bei den Redskins, das stimmt. Soweit ich weiß zumindest. Obwohl ich auch schon durchgestrichene Chiefs, Braves und Indian Logos in diesem Zusammenhang gesehen habe. Bei den Redskins liegt aber auch mit (!) daran, weil sie die höchste Relevanz von allen Franchises haben. Zudem ist Washington die Hauptstadt. Es ist also quasi wie „Apple“ mit Foxconn. (schlechter Vergleich, aber geht in die Richtung) Eben der Big-Player.
  • Hier ist ein sehr interessanter und aktueller Artikel darüber: Washington Redskins face last stand in ongoing name row

    Make no mistake, however, Indian sports symbols are in retreat at schools and colleges across the land. It’s been eight years since Chief Illiniwek, in full befeathered ceremonial glory, performed his last balletic dance as mascot of the basketball and football teams of the University of Illinois (though he’s still worth a look on YouTube). In all, the number of US school teams with Indian monikers has shrunk from more than 3,000 to perhaps half that today. Of these, dozens still call themselves Redskins, but even they are in decline.

    And sometimes individual states do act. Earlier this year, California passed a law called AB 30, specifically requiring four public (state) high schools who use the Redskins name to drop it by 2017. But, as Obama intimated that day, the Redskins of Washington DC would be – pardon the phrase – a far, far bigger scalp.
    "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
  • Das ist keine schlechte Zusammenfassung der Problematik. Aber das mit der Washington Post stimmt so nicht oder ich verstehe es falsch. Bei der Post steht immer noch Redskins und auch in den Artikeln steht es.Schreiben sie es außerhalb des Sportteils nicht mehr, aber im Teil ihrer Zeitung dann schon? Irgendwie komisch und ergibt für mich nicht so viel Sinn.

    Abschließend dazu von meiner Seite: Ich benötige den Namen nicht unbedingt. Ich würde das Team auch unter anderem Namen nebenberuflich verfolgen. Kann die Leute jedenfalls verstehen, wenn sie für den Erhalt des Namens sind. Da steckt einfach so viel history drin, rein vom Klangbild passt er sehr gut, ist vielen ein Begriff und wird eben selbst von einigen Natives als positiv empfunden. Die Mehrzahl der Natives interessiert es schlicht nicht. Kann allerdings auch die Gegner verstehen, sofern sie sich denn wirklich davon angegriffen fühlen sollten. Mir persönlich fällt es jedoch schwer, sich vom Namen einer Sportmannschaft bedroht zu fühlen, was wiederum an der Distanz liegen könnte. Kp, ich dreh mich im Kreis. :jeck:

    Nächste Woche heißt es erstmal Charlotte. :bier:
  • Kirk Cousins is playing his way into a new contract, whether or not it’s with Redskins




    Assuming his progress continues, Cousins might strike a deal with Washington in the $17 million to $20 million per year range, according to at least one person with NFL front-office experience, given the number of NFL teams seeking a quarterback to build around and the thin pool of prospects.
    On the open market, Cousins could find himself courted by a half-dozen or more suitors — Buffalo, Denver, Houston, Miami, San Francisco and St. Louis among them.
    “It’s supply and demand; that’s what’s driving the issue with quarterbacks,” said former Redskins general manager Charley Casserly, now an NFL Network analyst. “You don’t know what you’re going to face in the draft, and no one knows what’s going to be out there in a trade or free agency.

    washingtonpost.com/sports/reds…8483_story.html?tid=sm_tw

    WTF??? :huh:

    17-20 mio p.a für jemanden, der alle 2 Wochen einen "blackout" hat?
    <X
    Fuxx off Dan Snyder!!!
  • chipfrish_2.0 schrieb:

    Aber das mit der Washington Post stimmt so nicht oder ich verstehe es falsch. Bei der Post steht immer noch Redskins und auch in den Artikeln steht es.Schreiben sie es außerhalb des Sportteils nicht mehr, aber im Teil ihrer Zeitung dann schon? Irgendwie komisch und ergibt für mich nicht so viel Sinn.
    Ja, so ist es gemeint. Das wird in der Tat nicht einheitlich gehandhabt, was ich auch seltsam finde, gerade für eine ortsansässige Zeitung.
    Für die jeweiligen Positionen in der Namensdebatte gibt es gute Argumente. Ich selbst würde eine Namensänderung sehr bedauern, sicher auch weil ich bereits seit 1980 die Redskins verfolge, Name und Logo bei mir fest verwurzelt sind und ich mit diesen schöne Erinnerungen verbinde. Es wird sich, denke ich, niemand unter den Redskins-Fan finden lassen, der irgendetwas Abschätziges gegenüber den Native Americans damit verbindet, ganz im Gegenteil. Zeitgemäß ist der Name sicher nicht mehr, das räume ich gerne ein. Aber dieses politisch verordnete Abstandnehmen von einem Namen, der ehemals geschaffen wurde, um die Native Americans zu ehren, gefällt mir nicht. Entscheidend ist für mich ohnehin, was die Natives selbst darüber denken, wie sie den Namen sehen/werten. Solange sich da kein eindeutiges Meinungsbild abzeichnet (momentan scheint eher eine Minderheit damit Probleme zu haben), sollte es m.E. beim Namen Redskins und dem coolen Logo bleiben.
  • Riggins44 schrieb:

    chipfrish_2.0 schrieb:

    Aber das mit der Washington Post stimmt so nicht oder ich verstehe es falsch. Bei der Post steht immer noch Redskins und auch in den Artikeln steht es.Schreiben sie es außerhalb des Sportteils nicht mehr, aber im Teil ihrer Zeitung dann schon? Irgendwie komisch und ergibt für mich nicht so viel Sinn.
    Ja, so ist es gemeint. Das wird in der Tat nicht einheitlich gehandhabt, was ich auch seltsam finde, gerade für eine ortsansässige Zeitung.Für die jeweiligen Positionen in der Namensdebatte gibt es gute Argumente. Ich selbst würde eine Namensänderung sehr bedauern, sicher auch weil ich bereits seit 1980 die Redskins verfolge, Name und Logo bei mir fest verwurzelt sind und ich mit diesen schöne Erinnerungen verbinde. Es wird sich, denke ich, niemand unter den Redskins-Fan finden lassen, der irgendetwas Abschätziges gegenüber den Native Americans damit verbindet, ganz im Gegenteil. Zeitgemäß ist der Name sicher nicht mehr, das räume ich gerne ein. Aber dieses politisch verordnete Abstandnehmen von einem Namen, der ehemals geschaffen wurde, um die Native Americans zu ehren, gefällt mir nicht. Entscheidend ist für mich ohnehin, was die Natives selbst darüber denken, wie sie den Namen sehen/werten. Solange sich da kein eindeutiges Meinungsbild abzeichnet (momentan scheint eher eine Minderheit damit Probleme zu haben), sollte es m.E. beim Namen Redskins und dem coolen Logo bleiben.
    Ich hätte es wirklich nicht besser sagen können und es trifft meine Meinung zu dem Thema genau auf den Kopf. Denn im Endeffekt symbolisiert das Team doch etwas positives, was zeigt wie viel Respekt man für die Eigenschaften und die Mentalität der Native Americans hat. Und es ist nun auch nicht so das sich die Verantwortlichen der Redskins, sprich Snyder und Allen, für diese Thematik nicht interessieren oder sie ignorieren würden, denn ich kann mich noch dran erinnern das beide vor 2 Jahren in einigen Reservaten unterwegs und haben die Leute dort nach ihrer Meinung gefragt und wie schon erwähnt, fühlen sich die wenigsten davon gestört oder gekränkt.

    Zum sportlichen kann man ja tatsächlich mal positive Worte verlieren, was ja die letzten zwei Jahre nicht wirklich häufig vorkam, aber die Spiele gegen die Bucs (2. Halbzeit) und Saints waren schon das Beste was man seit langem von den Redskins sehen konnte. Gerade von unserer O-Line bin ich sehr positiv überrascht, da ich wirklich dachte das die rechte Seite mit Moses und Scherff eine Katastrophe wird dieses Jahr. Zusätzlich gefallen mir außer Scherff auch die anderen Rookies aus diesem Jahrgang extrem gut. Was auch schon weiter oben erwähnt wurde, aber meiner Meinung nach noch mal erwähnt werden kann, ist die Tatsäche, dass man wirklich mal das Gefühl hat das die Jungs als Team und für einander spielen, wovon man die letzten Jahre so ziemlich gar nichts gesehen.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt was der Rest der Saison noch so bringt.
  • Einer aus der Kategorie "ich kann die Klassenarbeit nicht schreiben, mein Opa ist gestorben". Kann man einmal bringen.

    deadspin.com/washington-defens…referees-singl-1744093649
    -------------
    Team Goff #FreePulisic
    I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
  • Der Mann hat doch absolut recht. Daran liegt es. :P

    Einige Entscheidungen waren heute aber echt bitter. Das Ding mit Culliver und die folgenden calls waren schon ein deutlicher momentum shift für das Spiel. Dann steht es 21-14 und es wird wahrscheinlich ein anderes Spiel. Nichtsdestotrotz waren die Panthers aktuell ne Nummer zu groß.

    Trotzdem kann es nicht schaden, wenn man zu gegebener Zeit mal die Refs kritisiert. Umso abstruser desto besser eigentlich. Da wird die Flagge in der Folge vielleicht doch nicht so schnell geworfen. :thumbup:
  • - wenn, wir heute nicht so oft den Ball verlieren
    - wenn, wir heute endlich mal ein Laufspiel aufziehen können
    - wenn, unsere Defense besser spielt
    - wenn, Mara uns nicht wieder mit der NFL oder die Schiris verarscht
    dann ist das unsere Möglichkeit die Division gegen die Giants zu gewinnen.
    Für uns ist das Spiel noch wichtiger, weil wir das 1. Spiel verloren hatten und die Giants dann zu weit weg wären.
  • Eins vorweg, ich habe mir das Spiel heute Nacht nicht angetan - und bin nun froh darüber... Nach Ansicht der Highlights bin ich nun bedient. Enttäuschend, dass man die große Chance liegen ließ, gegen den geschwächten alten Rivalen den ersten Platz in der Division zu festigen. Ausgerechnet die sonst so zuverlässigen DeSean Jackson und Kicker Hopkins mit den Spiel entscheidenden Patzern. Wir bekommen einfach keine back-to-back Siege hin, damit fehlt jegliche Konstanz. Normalerweise wäre somit jetzt bei den Bears immerhin wieder ein Sieg an der Reihe ;) . Ein 0-5 Auswärtsteam bei einem 1-5 Heimteam, das wird interessant :jeck: . Wenn das Spiel verloren geht, brauchen wir von einem Divisionstitel wohl nicht mehr zu reden, was angesichts des 5-7 records eh schwer fällt. Die letzten Paarungen: @Bears, Bills, @Eagles, @Cowboys. Also noch drei Auswärtsspiele für das einzige Team in der NFL, das on the road noch nicht gewonnen hat. Keine guten Aussichten.
  • Die Leistung Monday Night war schon extrem enttäuschend, mir war zwar schon klar, das die Dallas Defense uns ein paar Probleme machen würde, aber das es bis zur letzten Minute des Spiels braucht um einen Touchdown zu machen hätte ich nicht gedacht. Wie schon gesagt, eine extrem unglückliche Niederlage, da man sich mit einem Sieg schön ein kleines Polster hätte schaffen können, welches bei den Restprogrammen der anderen NFC East Teams vielleicht schon gereicht hätte. Das einzig Gute ist die Tatsäche, dass man es immer noch in eigener Hand hat, da wir die Tie Breaker bestimmen. Auch wenn der restliche Schedule mit immerhin 3 Away Games wahrlich keine einfacher ist, ist es dennoch der einfachste im Vergleich mit den anderen Teams der NFC East. Ich bin auf jeden Fall auf morgen gespannt und denke das gerade D-Jax weiß das er etwas gut zu machen hat.
  • Mein Saison-Minimalziel (6 Siege, siehe Threaderöffnung) ist damit bereits übertroffen, meine erhoffte Bilanz (8 Siege) noch in Reichweite. Wer hätte das gedacht ^^ . Sicher gibt es für die positive Entwicklung eine Menge guter Gründe anzuführen (dazu vielleicht am Ende der Saison mehr) und auch der Spielplan war recht günstig gestrickt für uns, besonders beeindruckend ist aber sicher die Entwicklung von QB Kirk Cousins. Bereits sechs 300 Yard- passing games diese Saison (Franchise record), nur 2 INT ( bei 12 TD) geworfen in den letzten 6 Spielen (3 in 8), 69,7 % seiner Pässe kamen an. Dazu gelangen ihm bereits 5 rushing TD (mehr als unsere beiden besten RB zusammen) und nur 2 weniger als ein gewisser Cam Newton. Damit hat sich Captain Kirk als angehender Free Agent wahrlich eine gute Ausgangsposition für die anstehenden Verhandlungen geschaffen. RG III wird dagegen still und leise verabschiedet werden. Hat Jay Gruden anscheinend auf das richtige Pferd gesetzt.
  • Riggins44 schrieb:

    Mein Saison-Minimalziel (6 Siege, siehe Threaderöffnung) ist damit bereits übertroffen, meine erhoffte Bilanz (8 Siege) noch in Reichweite. Wer hätte das gedacht ^^ . Sicher gibt es für die positive Entwicklung eine Menge guter Gründe anzuführen (dazu vielleicht am Ende der Saison mehr) und auch der Spielplan war recht günstig gestrickt für uns, besonders beeindruckend ist aber sicher die Entwicklung von QB Kirk Cousins. Bereits sechs 300 Yard- passing games diese Saison (Franchise record), nur 2 INT ( bei 12 TD) geworfen in den letzten 6 Spielen (3 in 8), 69,7 % seiner Pässe kamen an. Dazu gelangen ihm bereits 5 rushing TD (mehr als unsere beiden besten RB zusammen) und nur 2 weniger als ein gewisser Cam Newton. Damit hat sich Captain Kirk als angehender Free Agent wahrlich eine gute Ausgangsposition für die anstehenden Verhandlungen geschaffen. RG III wird dagegen still und leise verabschiedet werden. Hat Jay Gruden anscheinend auf das richtige Pferd gesetzt.
    Wird denn Cousins bleiben wollen? Schließlich werde auch andere Teams Interesse an ihm haben.
  • Wird sicher nicht zuletzt eine Frage der Vertragsausgestaltung werden ;) . Bislang wurden keine Signale empfangen, die auf einen Wechsel hindeuten würden. Cousins genießt das Vertrauen der Coaches, hat den Locker Room inzwischen auch auf seiner Seite, überzeugt mit seiner sachlichen, ruhigen Art, polarisiert nicht, gewinnt/überzeugt zunehmend die skeptischen Fans und ist im Augenblick ein klarer starting QB bei einem Team, mit dem es aufwärts geht. Sicher wird er sich auch die eingehenden Angebote genau anschauen. Unser GM könnte dann aber auch noch den Franchise Tag einsetzen, so dass er ein weiteres Jahr gebunden wäre.