NBA 2016/17

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    • KD überragend und hat den Titel mehr als verdient :rockon: aber mit seiner Mutter sollte er nochmal reden, sie ist ihm ständig hinterher gelaufen und hat sich ins Bild gedrängelt.kam nicht so sympathisch rüber :S aber egal, an so einem Tag sei es verziehen ;)
    • will ja nicht bashen, so gut LBJ auch spielt seit er in der NBA ist ABER...

      8 NBA Finals, 5 Niederlagen.

      Man kann jetzt sagen dass die Warriors mit KD ein unbezwingbarer Gegner waren, dass waren die Miami Heat mit den Big 3 auch, genauso wie es eigentlich auch die Cavs mit ihren Big 3 in den letzten beiden Jahren hätten sein sollen. Man muss sagen, LBJ hätte wohl mehr Ringe, hätte er sich nur auf den Court fokussiert und nicht allen Mitspielern hohe Verträge ausgehandelt hätte. Ein JR, ein TT oder ein Shumpert sind (mittlerweile) nicht mehr als Durchschnitt. Die ganze Saison hat er laut herumgeschrien er WILL neue Playmaker, aufgrund des Salary Caps (den er selbst voll ausdehnt) gabs halt ''nur'' Korver, Williams etc.
      Da wird definitiv ausgemistet, TT, Korver, Williams, Smith und Love werden wohl neue Teams suchen müssen.

      Ich gönn ihm diese Niederlagen, da sein ewiges Gemeckere mit den Schiris und seine nicht-gepfiffenen Travellings ihn einfach unsymphatisch machen. Mag sicher auch an meiner Celtics Brille liegen aber LBJ wird niemals der GOAT sein!
      Baltimore Ravens
      R.I.P. Tray Walker 1992-2016
      R.I.P. Konrad Reuland 1987-2016

      #30 Kenneth Dixon (Yard Tracker: 382 Yards)
    • Ob man ihn mag oder nicht (bei mir letzteres), LBJ ist ein genialer Spieler, und ich kann ihm wenig anlasten an dieser finals Niederlage gegen ein überragendes Warriors Team.
      Ich fand Spiel 5 wieder sehr gut weil endlich auch ein bisschen spannend bis zum Ende, wenn D-Wills dreier fällt Anfang von Q4, dann wird es noch besser.
      Aber ich stimme mit Silver überein, die Messlatte für künftige finals ist bezogen auf die spielqualität ganz schön hoch angesetzt, ich fand das ausgezeichnetes Basketball über die ganze Serie, nur leider mit zu wenigen engen Situationen in den letzten beiden Minuten.
    • ekat schrieb:

      will ja nicht bashen, so gut LBJ auch spielt seit er in der NBA ist ABER...

      8 NBA Finals, 5 Niederlagen.

      Man kann jetzt sagen dass die Warriors mit KD ein unbezwingbarer Gegner waren, dass waren die Miami Heat mit den Big 3 auch, genauso wie es eigentlich auch die Cavs mit ihren Big 3 in den letzten beiden Jahren hätten sein sollen. Man muss sagen, LBJ hätte wohl mehr Ringe, hätte er sich nur auf den Court fokussiert und nicht allen Mitspielern hohe Verträge ausgehandelt hätte. Ein JR, ein TT oder ein Shumpert sind (mittlerweile) nicht mehr als Durchschnitt. Die ganze Saison hat er laut herumgeschrien er WILL neue Playmaker, aufgrund des Salary Caps (den er selbst voll ausdehnt) gabs halt ''nur'' Korver, Williams etc.
      Da wird definitiv ausgemistet, TT, Korver, Williams, Smith und Love werden wohl neue Teams suchen müssen.

      Ich gönn ihm diese Niederlagen, da sein ewiges Gemeckere mit den Schiris und seine nicht-gepfiffenen Travellings ihn einfach unsymphatisch machen. Mag sicher auch an meiner Celtics Brille liegen aber LBJ wird niemals der GOAT sein!
      Ne...ich muss mit mir kämpfen, aber das kommentiere ich dann doch lieber nicht...


      Glückwunsch Warriors, unglaublich starke Mannschaft und Durant gönne ich den Titel, er war in den Finals ja auch bester Mann. Auch wenn ein Titel in OKC wohl doch mehr "Wert" gehabt hätte. Pachulia hat in dieser (und der Spurs-)Serie einige Sympathien verspielt, aber er ist eigentlich ein wirklich respektabler Spieler. Wem ich den Ring aber wirklich von Herzen gönne, ist David West. Ein Typ der seit Jahren immer und überall die Knochen hingehalten hat, nie gemault hat, keinen Terz gemacht hat, sondern einfach sein Spiel gespielt hat und von vielen Spielern hoch geachtet ist. Mir wäre es lieber gewesen, wenn er schon in SA den Titel hätte holen können, aber ich gönne es ihm trotzdem sehr. Ein großartiger Spieler, der leider nie so wertgeschätzt wurde, wie er es verdient gehabt hätte.
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    • DU-TH schrieb:

      Ob man ihn mag oder nicht (bei mir letzteres), LBJ ist ein genialer Spieler, und ich kann ihm wenig anlasten an dieser finals Niederlage gegen ein überragendes Warriors Team.
      Ich fand Spiel 5 wieder sehr gut weil endlich auch ein bisschen spannend bis zum Ende, wenn D-Wills dreier fällt Anfang von Q4, dann wird es noch besser.
      Aber ich stimme mit Silver überein, die Messlatte für künftige finals ist bezogen auf die spielqualität ganz schön hoch angesetzt, ich fand das ausgezeichnetes Basketball über die ganze Serie, nur leider mit zu wenigen engen Situationen in den letzten beiden Minuten.
      das steht ausser Frage, hab ich aber auch nicht hinterfragt. In seiner Karriere werden diese 5 Niederlagen (inkl. 2x 1:4) aber immer am Glanz kratzen, egal auf welchen Level er spielt.
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      R.I.P. Konrad Reuland 1987-2016

      #30 Kenneth Dixon (Yard Tracker: 382 Yards)
    • ekat schrieb:

      das steht ausser Frage, hab ich aber auch nicht hinterfragt. In seiner Karriere werden diese 5 Niederlagen (inkl. 2x 1:4) aber immer am Glanz kratzen, egal auf welchen Level er spielt.
      und wir sind bei der alten Frage, ob es besser ist, vor dem Finale auszuscheiden und damit eine perfekte Finals Bilanz zu haben, oder auch Finals zu verlieren, es aber bis dahin geschafft zu haben.
      Ist es besser, dass Jordan 3x an den Pistons gescheitert ist, oder das LBJ es über die Hürde Eastern Conference Champion geschafft hat, dann aber in den Finals verliert? Genau die gleiche Diskussion gibt es in der GOAT Frage Montana oder Brady in der NFL.
      Für mich ist das Kriterium verlorene Finals nicht relevant in Bezug auf die GOAT Diskussion. Davon abgesehen sehe ich trotzdem Jordan noch mit ein bisschen Abstand vor LBJ und glaube nicht, dass er ihn je einholen wird. Da spielt dann die eine Finals Niederlage gegen die Mavs eine Rolle, aber ganz bestimmt nicht die letzten 3 Finals, von denen er zwei verloren hat trotz überragendem Spiel.
    • DU-TH schrieb:

      ekat schrieb:

      das steht ausser Frage, hab ich aber auch nicht hinterfragt. In seiner Karriere werden diese 5 Niederlagen (inkl. 2x 1:4) aber immer am Glanz kratzen, egal auf welchen Level er spielt.
      und wir sind bei der alten Frage, ob es besser ist, vor dem Finale auszuscheiden und damit eine perfekte Finals Bilanz zu haben, oder auch Finals zu verlieren, es aber bis dahin geschafft zu haben.Ist es besser, dass Jordan 3x an den Pistons gescheitert ist, oder das LBJ es über die Hürde Eastern Conference Champion geschafft hat, dann aber in den Finals verliert? Genau die gleiche Diskussion gibt es in der GOAT Frage Montana oder Brady in der NFL.
      Für mich ist das Kriterium verlorene Finals nicht relevant in Bezug auf die GOAT Diskussion. Davon abgesehen sehe ich trotzdem Jordan noch mit ein bisschen Abstand vor LBJ und glaube nicht, dass er ihn je einholen wird. Da spielt dann die eine Finals Niederlage gegen die Mavs eine Rolle, aber ganz bestimmt nicht die letzten 3 Finals, von denen er zwei verloren hat trotz überragendem Spiel.
      Natürlich ist es besser bis ins Finale zu kommen und dort zu verlieren, als schon vorher. Aber es ist ja nicht so, dass LeBron zu Beginn seiner Karriere nicht ebenfalls 6 mal vor den finals ausgeschieden ist - genauso wie MJ. Danach hat MJ, bis auf die 1 3/4 Retirement Jahre jedes Mal die Finals erreicht und gewonnen.

      Und der Unterschied zu Brady:Montana ist, dass Lebron "nur" 3 Ringe hat und Jordan 6. Brady war immer knapp an Montana dran, gleiche Anzahl bzw mittlerweile sogar mehr Ringe hat und noch zusätzliche SB-Teilnahmen. Es dürfte kaum jemanden geben, der LeBron nicht über MJ stellen würde, wenn er tatsächlich 6 Ringe holt (möglicherweise schon bei 5), aber bis dahin ist es noch ein langer Weg und bisher hat er nur halb so viele.
      "I never worry because we have Tom Brady: The Ninja."
    • alex_pats schrieb:

      DU-TH schrieb:

      ekat schrieb:

      das steht ausser Frage, hab ich aber auch nicht hinterfragt. In seiner Karriere werden diese 5 Niederlagen (inkl. 2x 1:4) aber immer am Glanz kratzen, egal auf welchen Level er spielt.
      und wir sind bei der alten Frage, ob es besser ist, vor dem Finale auszuscheiden und damit eine perfekte Finals Bilanz zu haben, oder auch Finals zu verlieren, es aber bis dahin geschafft zu haben.Ist es besser, dass Jordan 3x an den Pistons gescheitert ist, oder das LBJ es über die Hürde Eastern Conference Champion geschafft hat, dann aber in den Finals verliert? Genau die gleiche Diskussion gibt es in der GOAT Frage Montana oder Brady in der NFL.Für mich ist das Kriterium verlorene Finals nicht relevant in Bezug auf die GOAT Diskussion. Davon abgesehen sehe ich trotzdem Jordan noch mit ein bisschen Abstand vor LBJ und glaube nicht, dass er ihn je einholen wird. Da spielt dann die eine Finals Niederlage gegen die Mavs eine Rolle, aber ganz bestimmt nicht die letzten 3 Finals, von denen er zwei verloren hat trotz überragendem Spiel.
      Es dürfte kaum jemanden geben, der LeBron nicht über MJ stellen würde, wenn er tatsächlich 6 Ringe holt (möglicherweise schon bei 5)
      Da hab ich erhebliche Zweifel. Die Leute halten MJ in Abgottehren und die hater-Dichte bei Lebron hat auch nur mäßig abgenommen.
      Es ist auch ein Thema was wenig sachlich diskutiert wird. M.M.n. sind die beiden relativ dicht beieinander, jedenfalls wesentlich dichter als Brady an Montana herankommt. :mrgreen:
      -------------
      Team Goff
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Doylebeule schrieb:

      Da hab ich erhebliche Zweifel. Die Leute halten MJ in Abgottehren und die hater-Dichte bei Lebron hat auch nur mäßig abgenommen.
      Ich denke das "Problem" ist folgendes. MJ & seine Generation hat den Basketball vor allem hier in Europa was die Aufmerksamkeit angeht auf ein völlig neues Level gehoben. Viele werden ihre ersten Berührungen
      mit den Sport mit MJ. Ergo ist man da einfach nicht neutral bzw. verklärt manches.

      Wobei ich diese Finals Niederlagen PO/Niedrlagen aufrechnerei einfach für kein Kriterium halte.

      james hatte - so denke ich zumindest als jemand der nicht so sehr mehr drin ist im BB also bitte widersprechen - nie ein Team vom Niveau der Pistons das er auf den Weg in die Finals aus dem Weg räumen musste. Anderseits hat er Teams (Cavs 2 mal ) quasi im Alleingang ins Finale geführt.
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    • Dann gibt es doch keinen Grund zur Diskussion:



      Wer ist dieser Jordan? Sogar Robert Horry hat mehr Ringe. GOAT-Case closed. ;)

      Im Endeffekt gibt es ja eh keine objektiven Argumente. Jeder muss das für sich entscheiden, wessen Leistungen er höher wertet. Ich finde nur die Penetranz, mit der bei Bron auf der Finals-Bilanz rumgeritten wird, bescheuert und ich weiß, dass es dabei nur darum geht, Klicks und Einschaltquoten für die Flachpfeifen Bayless, Cowherd und Smith zu generieren. Nervig ist es trotzdem. Ich verweise nur mal darauf, dass das beste Regular Season Team aller Zeiten einen zukünftigen Hall Of Famer und aktuellen Top-3-Spieler in seiner Prime verpflichten musste, um Lebron zu besiegen. Und ich finde Team-Building auf hohem Niveau dank Salary Cap und Gehälter-Explosion heutzutage schwieriger als in den 80er und 90ern.
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    • Heeeath schrieb:

      Ich verweise nur mal darauf, dass das beste Regular Season Team aller Zeiten einen zukünftigen Hall Of Famer und aktuellen Top-3-Spieler in seiner Prime verpflichten musste, um Lebron zu besiegen.
      naja. Es hätte in der letzten Saison auch nur die Nervenstärke von Draymond gebraucht und aller Wahrscheinlichkeit nach hätten es die Wunder die Cleveland dann immer noch brauchte, nicht gebracht.
      Man sollte hier bei Siegen nicht alles auf 100% schrauben, wie man bei Niederlagen nicht alles auf 0% runterreden muss.
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    • Doylebeule schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Ich verweise nur mal darauf, dass das beste Regular Season Team aller Zeiten einen zukünftigen Hall Of Famer und aktuellen Top-3-Spieler in seiner Prime verpflichten musste, um Lebron zu besiegen.
      naja. Es hätte in der letzten Saison auch nur die Nervenstärke von Draymond gebraucht und aller Wahrscheinlichkeit nach hätten es die Wunder die Cleveland dann immer noch brauchte, nicht gebracht.Man sollte hier bei Siegen nicht alles auf 100% schrauben, wie man bei Niederlagen nicht alles auf 0% runterreden muss.
      Genauso könnte ich aus der Gegenrichtung argumentieren, dass Golden State in diesem Sommer ohne Durant und mit Barnes keinen Titel geholt hätte. Die Fakten sehen halt so aus, dass sich Golden State nach der Finals-Niederlage mit einem aktuellen Top 3 Spieler verstärkt hat und jetzt wieder dank Durant, dem Finals MVP, einen Ring mehr hat. Alles andere ist doch reine Spekulation.
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    • chris49ers schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Dann gibt es doch keinen Grund zur Diskussion:



      Wer ist dieser Jordan? Sogar Robert Horry hat mehr Ringe. GOAT-Case closed. ;)
      Nur für mein Verständnis: Der Mann auf dem Bild ist Robert Horry ? Der der bei den Lakers und Spurs gespielt hat ?
      *grummel*

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    • Heeeath schrieb:

      Wer ist dieser Jordan? Sogar Robert Horry hat mehr Ringe. GOAT-Case closed.
      na dann ist Charles Haley ja der NFL GOAT gewesen, wer ist dann Montana. ;)

      In diesen Diskussionen ist es einfach schwierig, individuelle Klasse mit Teamerfolg zusammenzubringen. Aber letztlich spielen die meisten Spieler (leider nicht alle...) für Teamerfolg, und deswegen sind die Ringe schon ein wichtiges Kriterium.

      Mile High 81 schrieb:

      james hatte - so denke ich zumindest als jemand der nicht so sehr mehr drin ist im BB also bitte widersprechen - nie ein Team vom Niveau der Pistons das er auf den Weg in die Finals aus dem Weg räumen musste. Anderseits hat er Teams (Cavs 2 mal ) quasi im Alleingang ins Finale geführt.
      die (alternden) Celtics waren schon für Miami eine echte Hürde, aber im Prinzip hast du Recht, die konstanten Finalsteilnahmen sind auch darauf zurückzuführen, dass es im Osten in den letzten 10 Jahren praktisch keine Championship Kaliber Teams gab, die nicht LBJ in ihren Reihen hatten

      Heeeath schrieb:

      Ich verweise nur mal darauf, dass das beste Regular Season Team aller Zeiten einen zukünftigen Hall Of Famer und aktuellen Top-3-Spieler in seiner Prime verpflichten musste, um Lebron zu besiegen.

      Heeeath schrieb:

      Die Fakten sehen halt so aus, dass sich Golden State nach der Finals-Niederlage mit einem aktuellen Top 3 Spieler verstärkt hat und jetzt wieder dank Durant, dem Finals MVP, einen Ring mehr hat. Alles andere ist doch reine Spekulation.
      sorry, aber was ist hier Fakt und was Spekulation? Du unterstellst doch, dass die Warriors in der Aufstellung von letztem Jahr dieses Jahr LeBron nicht geschlagen hätten (was sie btw vor zwei Jahren auch gemacht haben). Der Eye Faktor der Finals gibt dir zwar recht, trotzdem ist auch diese Aussage reine Spekulation. :xywave:
    • Doylebeule schrieb:

      chris49ers schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Dann gibt es doch keinen Grund zur Diskussion:



      Wer ist dieser Jordan? Sogar Robert Horry hat mehr Ringe. GOAT-Case closed. ;)
      Nur für mein Verständnis: Der Mann auf dem Bild ist Robert Horry ? Der der bei den Lakers und Spurs gespielt hat ?
      *grummel*
      Bill Russell
      Danke

      Nichts desto Trotz war der Verweis auf Horry gepaart mit dem Bild, zumindest für mich, irreführend :)
    • Gibt es aber da auch nicht etwas Geschichtsverklärung? Waren Jordans Playoff-Gegner wirklich besser als das, was heute Toronto, Boston und Co. sind? Die einzig langfristige Herausforderung der eigenen Conference endete mMn mit Shaqs Abgang aus Orlando. Die Hawks, Nets oder Bullets der 90er sind jetzt auch nicht gerade furchteinflößend für die Bulls gewesen. Von den Conference-Finals abgesehen, hatte man da in auch keine wirklichen Gradmesser, weil sich Knicks, Pacers und Heat ja meist gegenseitig rauskegelten (und selbst nie auch nur ansatzweise konkurrenzfähig zu den Bulls waren).
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    • Heeeath schrieb:

      Gibt es aber da auch nicht etwas Geschichtsverklärung? Waren Jordans Playoff-Gegner wirklich besser als das, was heute Toronto, Boston und Co. sind? Die einzig langfristige Herausforderung der eigenen Conference endete mMn mit Shaqs Abgang aus Orlando. Die Hawks, Nets oder Bullets der 90er sind jetzt auch nicht gerade furchteinflößend für die Bulls gewesen. Von den Conference-Finals abgesehen, hatte man da in auch keine wirklichen Gradmesser, weil sich Knicks, Pacers und Heat ja meist gegenseitig rauskegelten (und selbst nie auch nur ansatzweise konkurrenzfähig zu den Bulls waren).
      Naja, die Bulls kamen in einem der beiden Pausenjahre von Jordan ins Game 7 der Finals und die Pacers hatten die Bulls ins Game 7 gezwungen, das hatte kein Finalgegner geschafft.
      Kann aber sein, dass es auch Geschichtsverklärung ist...
    • Akill schrieb:

      In der NBA scheint mir das Salary-Cap System weniger gut zu funktionieren als in anderen US-Sportarten..
      Auch wenn es etwas her ist, aber ich finde das eine wichtige Sache. Andere Gründe wurden schon genannt, wie z.B. best of 7 Series etc.

      Aber solange es kein Hard Cap gibt, wird es nie so viel Rosterdynamik geben, wie in der NFL. Soetwas dass man einen Maclin cutten muss, um überhaupt dieses Jahr seine Rookies komplett signen zu können, gibt es in der NBA nicht

      Schaut euch doch nur mal die ganzen Exceptions vom Cap an
      Also ganz im Ernst, dann kann man das Salary Cap gleich lassen...

      Würde zu gerne sehen wie die NBA wäre, wenn man ein Salary Cap System ähnlich zur NFL hätte.

      BTW natürlich wie auch in der NFL würde gutes Managen immer auf Dauer gewinnen, soetwas wie die Spurs, Patriots, etc gibts natürlich in jeder Liga, nur würde man es einfach schwerer machen, ein gutes Team beisammen zu halten. Wenn jetzt bei den Warriors die Spieler verlängert werden müssen, ist das Schlimmste was passiert Luxury Tax, aber sie wären theoretisch nicht gezwungen einen Curry gehen zu lassen (wenn ich die Bird Exception richtig verstanden habe ;) )
    • Cold as Ice schrieb:

      Akill schrieb:

      In der NBA scheint mir das Salary-Cap System weniger gut zu funktionieren als in anderen US-Sportarten..
      Also ganz im Ernst, dann kann man das Salary Cap gleich lassen...

      Würde zu gerne sehen wie die NBA wäre, wenn man ein Salary Cap System ähnlich zur NFL hätte.

      BTW natürlich wie auch in der NFL würde gutes Managen immer auf Dauer gewinnen, soetwas wie die Spurs, Patriots, etc gibts natürlich in jeder Liga, nur würde man es einfach schwerer machen, ein gutes Team beisammen zu halten. Wenn jetzt bei den Warriors die Spieler verlängert werden müssen, ist das Schlimmste was passiert Luxury Tax, aber sie wären theoretisch nicht gezwungen einen Curry gehen zu lassen (wenn ich die Bird Exception richtig verstanden habe ;) )
      Fände ich auch interessant, aber dann müsste man auch diese Max-Deals streichen, die es in der NFL ja auch nicht gibt. Würde ein Durant dann noch in Golden State unterschreiben, wenn der Unterschied zu einem FA-Deal in Boston, Washington und LA nicht 3 sondern 30 Millionen pro Jahr ist? Unwahrscheinlich. Und das in der NFL die hire and Fire Situation existiert, liegt mMn nicht am Cap, sondern daran, dass kein einziger Vertrag komplett garantiert ist und man viel leichter aus den Deals kommt, als in der NBA, in der diese Vertragszahlen auch was bedeuten. In der NBA weiß man bzgl. Picks ja sofort, mit welchem Cap-Hold das eigene Budget belastet ist entsprechend der Draft Position, weswegen manche Teams ja gar keine Max-Deals anbieten können.
      Wenn ich da diese Dead Money Rechnerei in Jahr X oder Cap-Übertragung von Jahr A nach B sehe, frage ich mich, ob der Hard Cap der NFL wirklich effektiver ist als der Soft Cap der NBA.
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