Colin Kaepernick und die Nationalhymne

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    • 1. Wäre schön wenn man bei "hab gerade gelesen" die Quelle verlinken würde :)
      2. Wenn er Probleme mit dem Wurfarm hatte, dann hatte das imho nichts mit der Schulter-OP zu tun, denn die war nicht am Wurfarm -> Quelle und Quelle
      3. Dieser Artikel -> Link führt sehr schon den Werdegang auf. Was Harbaugh wollte und was dann draus wurde.
      Noch besser sogar dieser Artikel. Ja die verschiedenen Verletzungen trugen dazu bei, dass er erst spät als fit deklariert wurde.
      Das half sicherlich nicht Kelly's offense zu lernen, allerdings war das Verhältnis zum Frontoffice da schon kaputt.
      Der Trade zu den Broncos (das was viele ja durcheinanderhauen mit "er hatte seine Chance" inkl. der dümmlichen PK von Elway), ja das war VOR besagter Preseason und dem benching, allerdings wollte Kaepernick ja getraded werden.
      Interessant auch der Fakt, dass seine Freundin Nessa (einer der Frontrunner in Sachen BLM, diejenige die auch den Sklaventreiber-Tweet verzapft hat) vorher mit Aldon Smith zusammenwar, was zu Spannungen im Lockkerroom geführt hat (wusste ich bisher auch noch nicht), keine Ahnung aber ob wir hier von "ausspannen" reden können.
      Dazu immer wieder Fragezeichen, was den Workethic angeht. Chip Kelly hat ihn zwar öffentlich gelobt darüber, intern jedoch (finde den Link leider nicht mehr) kritisierte man den mangelnden Willen zur Filmstudy.
      Die obigen Artikeln sollte Darstellung genug sein, warum das gerade für ihn so immens wichtig ist.

      Ganz ehrlich, selbst wenn hier Verletzungen sooo einen erheblichen Einfluß gehabt hätten, wäre Kaepernick der Letzte der sich darüber beschweren sollte.
      Smith war damals irgendwas 7-2 oder so und sollte nur ein Spiel wegen Gehirnerschütterung pausieren.
      Dass Kaepernick ihm dem Job "weggenommen" hat, darüber kräht kein Hahn - weil das Business ist.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

      == UPDATED FOR FREEAGENCY == NE Depthchart incl. Transaction-Tracker
      Last Update 15.3.19
    • Die Quelle war ein Tweet von Kaeps Kumpel Eric Reid. Da dieser natürlich die Position von Kaep einnimmt wollte ich den Sachverhalt verifiziert haben. Ich hatte nämlich immer gelesen, dass Kaep aus rein sportlichen Gründen gebencht wurde. Muss ich nun für mich anders bewerten. Mehr wollte ich auch gar nicht wissen.
    • Exodus1028 schrieb:

      2. Wenn er Probleme mit dem Wurfarm hatte, dann hatte das imho nichts mit der Schulter-OP zu tun, denn die war nicht am Wurfarm -> Quelle und Quelle
      Ah, okay, danke für den Hinweis :thumbsup:

      Wusste nur noch, das er in der Preaseason nochmal 1 oder 2 Wochen ausgesetzt hatte mit Schmerzen im Arm durch die Belastung im Training. Und bin dann wohl automatisch vom Wurfarm ausgegangen. :rolleyes:
    • markus1983 schrieb:

      Jetzt kann er beweisen, ob er alles opfert für die Sache woran er glaubt.
      Hab ich irgendeine Nachricht verpasst oder wie ist der Beitrag zu verstehen?
      -------------
      Team Goff
      scrambles to his left, under pressure rolling right, escapes, right side looking, rainbows high and deep into the end zone...and it is CAUGHT! CAUGHT FOR A TOUCHDOWN!!! A leaping touchdown catch is made and the Packers have won!
    • Doylebeule schrieb:

      markus1983 schrieb:

      Jetzt kann er beweisen, ob er alles opfert für die Sache woran er glaubt.
      Hab ich irgendeine Nachricht verpasst oder wie ist der Beitrag zu verstehen?

      Weil er ja gerne das Image vorgibt von quasi "Kein Geld der Welt..." etc.

      Jetzt könnte er eventuell (wieder) in der NFL unterkommen, obwohl sie ja so böse zu ihm war und raus geworfen hat
    • Bin ja wahrlich kein Kaepernick-Freund, aber die Vergangenheit so zusammenzufassen und die Zukunfstprognose so zu beschreiben, ist ja nicht nur in der Eindimensionalität falsch.
      -------------
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    • Verstehe den Einwurf auch ned so ganz.
      Ganz ehrlich, geopfert hat er imho wenig. Er hatte viele Gelegenheiten kontroverse Elemente in der ganzen Saga zu eliminieren, OHNE seine Identität hinsichtlich social justice zu unterminieren.
      "Opfern" in dem Zusammenhang beinhaltet für mich alles mögliche zu tun, dass auch der letzte Depp sieht, hier ist nicht nur Talent sondern auch Willen da.
      Stattdessen werden die News von monetär geprägten Ereignissen dominiert.

      Dass er seine Knochen in der AAF für 70/80/100k nicht hinhalten will, fair enough.
      Andererseits nimmt der geschlossene Vergleich hier auch ne Menge Luft aus den Segeln.

      Ich bleib (vorerst) dabei, einen Job wirklich wollen sieht anders aus. Und damit wirds dann auch schwierig mit "ich opfere alles".
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

      == UPDATED FOR FREEAGENCY == NE Depthchart incl. Transaction-Tracker
      Last Update 15.3.19
    • Exodus1028 schrieb:

      Verstehe den Einwurf auch ned so ganz.
      Ganz ehrlich, geopfert hat er imho wenig. Er hatte viele Gelegenheiten kontroverse Elemente in der ganzen Saga zu eliminieren, OHNE seine Identität hinsichtlich social justice zu unterminieren.
      "Opfern" in dem Zusammenhang beinhaltet für mich alles mögliche zu tun, dass auch der letzte Depp sieht, hier ist nicht nur Talent sondern auch Willen da.
      Stattdessen werden die News von monetär geprägten Ereignissen dominiert.

      Dass er seine Knochen in der AAF für 70/80/100k nicht hinhalten will, fair enough.
      Andererseits nimmt der geschlossene Vergleich hier auch ne Menge Luft aus den Segeln.

      Ich bleib (vorerst) dabei, einen Job wirklich wollen sieht anders aus. Und damit wirds dann auch schwierig mit "ich opfere alles".

      Und da muss es finanziell stimmen weil er sich ja verkauft
    • Die Frage, die ich mir mittlerweile stelle, ist, ob er überhaupt noch spielen will. Er kann doch dabei nichts mehr gewinnen. Er hat zwei Jahre lang nicht mehr für einen Wettkampf trainiert, dürfte klar eingerostet sein.
      Wenn er irgendwo wieder einen Vertrag kriegen würde, besteht die große Gefahr, dass er es entweder schon im Training nicht mehr an den Backups vorbei schafft, oder dann auf dem Feld nicht überzeugt.
      Er würde damit seinen Zweiflern recht geben und jeden bestätigen, der der Meinung ist, dass Kaepernick aus sportlichen Gesichtspunkten nicht mehr in die NFL gehört. So bleibt er der ausgestoßene Märtyrer.
      Ich glaube, dass ihm diese Rolle mittlerweile lieber ist.
      GNP1.de - die deutschsprachige Nummer 1 für MMA, K-1 und Co.

      From 2006 to 2016 known as Big O.
    • Charger schrieb:

      Bei den Colts ist/wäre doch jetzt ein guter Platz frei, aber wir werden wohl nicht mehr erleben, dass Kap nochmal irgendwo in der NFL aufläuft :madness

      naja, da flippt die amerikanische Öffentlichkeit aus. Die Owner sind halt Wirtschaftsmogule ,und ich kann mir vorstellen dass genügend von trump und seinen Anhänger "eingeschüchtert" sind
    • Heeeath schrieb:

      Die Frage, die ich mir mittlerweile stelle, ist, ob er überhaupt noch spielen will. Er kann doch dabei nichts mehr gewinnen. Er hat zwei Jahre lang nicht mehr für einen Wettkampf trainiert, dürfte klar eingerostet sein.
      Wenn er irgendwo wieder einen Vertrag kriegen würde, besteht die große Gefahr, dass er es entweder schon im Training nicht mehr an den Backups vorbei schafft, oder dann auf dem Feld nicht überzeugt.
      Er würde damit seinen Zweiflern recht geben und jeden bestätigen, der der Meinung ist, dass Kaepernick aus sportlichen Gesichtspunkten nicht mehr in die NFL gehört. So bleibt er der ausgestoßene Märtyrer.
      Ich glaube, dass ihm diese Rolle mittlerweile lieber ist.
      Die Argumentation ist durchaus logisch, aber es gibt auch hier eine andere Sichtweise.

      Er könnte sich ja durchaus so verkaufen "Trotz aller Widerstände kann man es schaffen sich durchzusetzen" oder ähnliches. Einfach, dass trotz der Drohung Trumps und der Ablehnung der Owner alles möglich ist und zwar nicht nur für weiße sonder für alle. Wäre mindestens genau so gut denke ich.

      Aber dazu müsste sich 1. ein Team finden, dass ihn nimmt und er 2. den wirklichen Willen dazu haben
      Und wenn er diese Message anbringt ist für seine Sache auch uninteressant ob er evtl. dann nur Backup wird. Für sein Ego aber mit Sicherheit nicht ;)
    • WildBird schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Die Frage, die ich mir mittlerweile stelle, ist, ob er überhaupt noch spielen will. Er kann doch dabei nichts mehr gewinnen. Er hat zwei Jahre lang nicht mehr für einen Wettkampf trainiert, dürfte klar eingerostet sein.
      Wenn er irgendwo wieder einen Vertrag kriegen würde, besteht die große Gefahr, dass er es entweder schon im Training nicht mehr an den Backups vorbei schafft, oder dann auf dem Feld nicht überzeugt.
      Er würde damit seinen Zweiflern recht geben und jeden bestätigen, der der Meinung ist, dass Kaepernick aus sportlichen Gesichtspunkten nicht mehr in die NFL gehört. So bleibt er der ausgestoßene Märtyrer.
      Ich glaube, dass ihm diese Rolle mittlerweile lieber ist.
      Die Argumentation ist durchaus logisch, aber es gibt auch hier eine andere Sichtweise.
      Er könnte sich ja durchaus so verkaufen "Trotz aller Widerstände kann man es schaffen sich durchzusetzen" oder ähnliches. Einfach, dass trotz der Drohung Trumps und der Ablehnung der Owner alles möglich ist und zwar nicht nur für weiße sonder für alle. Wäre mindestens genau so gut denke ich.

      Aber dazu müsste sich 1. ein Team finden, dass ihn nimmt und er 2. den wirklichen Willen dazu haben
      Und wenn er diese Message anbringt ist für seine Sache auch uninteressant ob er evtl. dann nur Backup wird. Für sein Ego aber mit Sicherheit nicht ;)

      da kann sich kein Team entwickeln, da er mit seiner Anwesenheit Unruhe rein brinegn wird
    • markus1983 schrieb:

      WildBird schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Die Frage, die ich mir mittlerweile stelle, ist, ob er überhaupt noch spielen will. Er kann doch dabei nichts mehr gewinnen. Er hat zwei Jahre lang nicht mehr für einen Wettkampf trainiert, dürfte klar eingerostet sein.
      Wenn er irgendwo wieder einen Vertrag kriegen würde, besteht die große Gefahr, dass er es entweder schon im Training nicht mehr an den Backups vorbei schafft, oder dann auf dem Feld nicht überzeugt.
      Er würde damit seinen Zweiflern recht geben und jeden bestätigen, der der Meinung ist, dass Kaepernick aus sportlichen Gesichtspunkten nicht mehr in die NFL gehört. So bleibt er der ausgestoßene Märtyrer.
      Ich glaube, dass ihm diese Rolle mittlerweile lieber ist.
      Die Argumentation ist durchaus logisch, aber es gibt auch hier eine andere Sichtweise.Er könnte sich ja durchaus so verkaufen "Trotz aller Widerstände kann man es schaffen sich durchzusetzen" oder ähnliches. Einfach, dass trotz der Drohung Trumps und der Ablehnung der Owner alles möglich ist und zwar nicht nur für weiße sonder für alle. Wäre mindestens genau so gut denke ich.

      Aber dazu müsste sich 1. ein Team finden, dass ihn nimmt und er 2. den wirklichen Willen dazu haben
      Und wenn er diese Message anbringt ist für seine Sache auch uninteressant ob er evtl. dann nur Backup wird. Für sein Ego aber mit Sicherheit nicht ;)
      da kann sich kein Team entwickeln, da er mit seiner Anwesenheit Unruhe rein brinegn wird
      Mir ging es auch rein um die Aussage, dass ihm die Rolle als Märtyrer lieber ist als sich noch mal beweisen zu wollen bzw. noch einmal bei einem Team unterkommen zu wollen.
      Das dies natürlich eine Vielzahl an Problemen verursachen würde ist mir schon durchaus auch bewusst
    • WildBird schrieb:

      markus1983 schrieb:

      WildBird schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Die Frage, die ich mir mittlerweile stelle, ist, ob er überhaupt noch spielen will. Er kann doch dabei nichts mehr gewinnen. Er hat zwei Jahre lang nicht mehr für einen Wettkampf trainiert, dürfte klar eingerostet sein.
      Wenn er irgendwo wieder einen Vertrag kriegen würde, besteht die große Gefahr, dass er es entweder schon im Training nicht mehr an den Backups vorbei schafft, oder dann auf dem Feld nicht überzeugt.
      Er würde damit seinen Zweiflern recht geben und jeden bestätigen, der der Meinung ist, dass Kaepernick aus sportlichen Gesichtspunkten nicht mehr in die NFL gehört. So bleibt er der ausgestoßene Märtyrer.
      Ich glaube, dass ihm diese Rolle mittlerweile lieber ist.
      Die Argumentation ist durchaus logisch, aber es gibt auch hier eine andere Sichtweise.Er könnte sich ja durchaus so verkaufen "Trotz aller Widerstände kann man es schaffen sich durchzusetzen" oder ähnliches. Einfach, dass trotz der Drohung Trumps und der Ablehnung der Owner alles möglich ist und zwar nicht nur für weiße sonder für alle. Wäre mindestens genau so gut denke ich.
      Aber dazu müsste sich 1. ein Team finden, dass ihn nimmt und er 2. den wirklichen Willen dazu haben
      Und wenn er diese Message anbringt ist für seine Sache auch uninteressant ob er evtl. dann nur Backup wird. Für sein Ego aber mit Sicherheit nicht ;)
      da kann sich kein Team entwickeln, da er mit seiner Anwesenheit Unruhe rein brinegn wird
      Mir ging es auch rein um die Aussage, dass ihm die Rolle als Märtyrer lieber ist als sich noch mal beweisen zu wollen bzw. noch einmal bei einem Team unterkommen zu wollen.Das dies natürlich eine Vielzahl an Problemen verursachen würde ist mir schon durchaus auch bewusst

      In ein paar Jahren wird er bestimmt von seiner Aktion gut leben. Der wird dann halt Motivationsredner, evtl. wird es sogar verfilmt etc.
    • hawk210984 schrieb:

      Gibt es auch schon seit einiger Zeit in der Mediathek.
      In der ARD Mediathek?

      Oder hat Arte ne eigene?

      Gruß isten
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    • Hayne_Plane schrieb:

      PR Aktion. Der Zug ist mittlerweile längst abgefahren, er ist zu lange raus gewesen.
      PR Aktion vielleicht, aber eine der Liga, die hat das ganze nämlich angeleiert ...
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
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