New York Jets 2016

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    • Rico.Caballero7 schrieb:

      zum glück hat jalin marshall aus als WR was auf dem Kasten, ich muss mir also keine Sorgen darum machen, dass nachdem er keine Punts/Kicks mehr returned die Karriere zu Ende ist
      Dachte eigentlich dafür haben sie Herrn Spiller geholt... Plötzlich stand er als RB auf em Feld und hat den Ball bekommen... Da hatte Powell noch nicht einmal den Ball 8o Allgemein macht Petty bis jetzt ein solides Spiel, man will ihn wohl auch schützen mit den vielen Lauf-Spielzügen, darauf stellen sich die Rams aber langsam ein.... Auf Gailey trau dich und lass Petty werfen :bounce:
    • hoffentlich gibts hier noch einen schönen beitrag vorm schlafen gehen, ich persönlich hab irgendwann im dritten vor lauter langeweile angefangen die wohnung aufzuräumen, das was ich bis dato von petty für sein erstes spiel gesehen habe war sehr ordentlich, die interception zum schluss ändert da für mich nichts, petty oder gegebenfalls hack bis zum schluss bitte. ist mir lieber als noch bei den haaren herbeigezogenen siege mit fitz, aber wo man so viele siege wie möglich haben will weil man eine organization übernommen hat über die immernoch ein leichter nebel von vergangenem versagen hängt, ist es schwer zu verlieren
    • Ich kann euch sagen, im Stadion sah es nicht besser aus. :mrgreen: Das war ein ganz schlimmes Spiel. Bis zum TD dachte ich, dass heute eine ordentliches Spiel werden und freute mich schon, dass Petty mal eine Bombe raushaut und danach kam wirklich gar nichts mehr.

      Ganz ganz schlimm. Am schlimmsten war der Playcall von Gailey bei 3rd&11 in der MItte des Feldes mit genug Zeit auf der Uhr. :cursing: :3ddevil: Das war wieder so ein albernes Playcall, das ist einfach unbegreiflich. Und warum Powell am Ende der 1.HZ nicht ins aus gelaufen ist, versteht auch nur er alleine. Hätte man vielleicht noch einen FG Versuch starten können, bin mit aber nicht mehr sicher, wie weit er genau war.

      War trotzdem wieder cool, mal ein Spiel in den USA zu sehen, ist ja dann doch nochmal was anderes als in London. :bier:
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    • 3-7. Habe so ein Spiel erwartet. Schwache Vorstellung von beiden. Wenigstens nicht nur auf unserer Seite merkwürdige bis lächerliche Playcalls. Was sich der OC oder HC der Rams dachte, als er 2-3 Yards vor unserer Endzone steht und Gurley nicht ein Mal den Ball bekommt bleibt wohl sein Geheimnis. Naja...

      Gefühlt hätten wir das Spiel auch höher verlieren können. Pettys Leistung war weder Fisch noch Fleisch. Besser als Fitzi auszusehen ist nach den letzten Wochen nicht schwer. Hoffe nur, dass er weiter starten darf und CG und TBmehr Vertrauen in ihn steckt. Der 50+ Pass auf Anderson war wirklich gut getimed und sah toll aus.

      Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist die Verteilung der Pässe. QE spielt ne ordentliche Saison und ist vllt einer der Lichtblicke dieses Jahr und bekommt einen Ball für sieben? BM fängt vier für 15 Yards? Kann das nicht ganz nachvollziehen.

      Revis wird, mal wieder, komplett vernascht. Wenn ich mir seinen Vertrag anschaue und das CapHit, welches er einnimmt, wird mir schlecht... <X

      Mit dieser Leistung wird es schwer, überhaupt noch ein Spiel zu gewinnen.

      Jetzt kommt die Bye und genug Zeit um über ein paar grundlegende Sachen nachzudenken.
    • Flip schrieb:

      [...]
      Pettys Leistung war weder Fisch noch Fleisch. Besser als Fitzi auszusehen ist nach den letzten Wochen nicht schwer. [...]

      Kann man mMn nicht genug unterstreichen. Gilt sowohl für diejenigen die Petty jetzt schon wieder verfluchen (nachdem dieselben ihn lange als Starter gefordert haben), als auch für die, die nach diesem Spiel (ums mal übertrieben zu sagen) unseren nächsten Franchise-QB gesehen haben. Same ol' NY.
      War genau so Licht und Schatten, wie Geno oder Fitz in "normalen" Spielen. Klar die Bombe am Anfang war klasse (hat Fitz aber bspw. auch schon geschafft, siehe @ Miami in London letztes Jahr, erster oder zweiter Spielzug), im Gegenzug dafür der richtig hässlich überworfene Ball auf R. Anderson, der vermutlich für 6 gegangen wäre, und der erzwungene Ball mit INT-Folge am Ende.

      Wie Rico schon sagt, Saison abhaken, Petty evaluieren und am liebsten Hackenberg auch noch ein, zwei Spiele mitgeben, um zu sehen, ob es sich wirklich lohnt die Zeit in ihn zu investieren.

      PS: Der Call zum Touchdown war trotzdem ganz schön geil und richtig gut ausgeführt.
      "If you aren't going all the way, why go at all?"
      - Joe Namath

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von freeman ()

    • freshprince85 schrieb:

      Das TD-Play war geil, aber müsst ihr das gegen uns verschenken? :neubi:
      hmmm ich versteh das nicht ganz hier ... hilft mir mal bitte jemand auf die sprünge, ok ganz langsam zum mitschreiben ... freshprince85 is rams fan .... hmm ok soweit so gut lol ... fp85 hätte sich über die niederlage gefreut ... der einzige logische outcome ist, er wünscht sich einen hohen pick ... aber die rams haben keinen 1st round pick mehr ... ist es wegen dem 2nd rounder? ich bin null auf dem laufenden aber wenn ja, wer tummelt sich da noch dass es tatsächlich um 2-3 plätze nach oben oder unten ein großer unterschied macht? 2nd round ist für mich swing for the fences und eine hohe bust-quote, vielleicht verzerrt auch durch meine jets
    • Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
    • freshprince85 schrieb:

      Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
      Das Argument würde bei den Pats etc. ziehen. Sber doch nich bei einem Sub .500 Team....
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Mile High 81 schrieb:

      freshprince85 schrieb:

      Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
      Das Argument würde bei den Pats etc. ziehen. Sber doch nich bei einem Sub .500 Team....
      OK, hast recht.
    • Mile High 81 schrieb:

      freshprince85 schrieb:

      Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
      Das Argument würde bei den Pats etc. ziehen. Sber doch nich bei einem Sub .500 Team....

      Ich wollte auch meinen, dass wir uns bestimmt nicht anmaßen können, gegen ein Team zu gewinnen, ohne alles, aber auch wirklich alles zugeben und auf den Platz zu lassen bzw alles zu zeigen was man so in der Trickkiste hat.

      Das das, Trick Play das erste seiner Art in dieser Saison war, ist dann mal Nebensache. Das Problem an der QB-Sache ist doch, dass kein HC bzw sein Staff an die Entwicklung an einen jungen QB denkt, wenn sein Job in Gefahr ist. Dann heißt es, soviele Spiele wie möglich zu gewinnen um seinen Job zu retten.

      Und wenn er meint, mit Fitzpatrick hat er mehr Chancen wird er spielen. So einfach ist das. :xywave:

      Bei Fitzpatrick sind die langen Pässe glückssache. Das kann er einfach nicht. Bei Petty muss man sehen, wie es sich entwickelt, aber die Baylor Offense zeichnet sich ja auch durch Big Plays aus, das sollte Petty schon können. Bei ihm muss man halt sehen, ob er wirklich das Spiel lesen kann und aus seinen Fehlern lernt und keine Turnover Maschine wird, wie alle anderen QB's vorher bei uns.

      PS: Da wir so gut sind, haben sie unser nächstes Spiel gegen die Pats auch schon weggeflext und es wird jetzt um 22:25 angepfiffen. :mrgreen:
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    • freshprince85 schrieb:

      Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
      ooooh ganz andere baustelle, na gut das ich nachgefragt hab! wir reden halt hier von chan gailey, der mann geilt sich einen auf der unberechenbarste OC zu sein und lässt darum auch gerne mal 3 mal hinterreinander laufen bis zum 4th down

      florham24 schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      freshprince85 schrieb:

      Ich will IMMER das mein Team siegt. Auch wenn dadurch der unfähigste HC der Liga im Amt bleibt.

      Worauf ich eher hinaus wollte: Kann man nicht gegen ein schlechtes Team (Rams) gewinnen ohne ein Moneyplay zu verwenden? Klar, ihr habt dennoch verloren. Dennoch hätte ich so ein Play eher on tape gebracht wenn es um etwas geht.
      Für mich macht es Sinn :)
      Das Argument würde bei den Pats etc. ziehen. Sber doch nich bei einem Sub .500 Team....
      Das Problem an der QB-Sache ist doch, dass kein HC bzw sein Staff an die Entwicklung an einen jungen QB denkt, wenn sein Job in Gefahr ist. Dann heißt es, soviele Spiele wie möglich zu gewinnen um seinen Job zu retten.
      Und wenn er meint, mit Fitzpatrick hat er mehr Chancen wird er spielen. So einfach ist das. :xywave:
      Glaubt ihr echt der gute Bowles ist raus bei sagen wir mal 4-12? Selbst wenn ich mir meine lieblings top10 an argumenten aus beat-writern berichten adressiert an die schwachstellen von bowles hier vor meinem geistigen auge rufe, kann ich mir das nicht vorstellen, es sei denn ein head coach ist auf dem markt den maccagnan und der notgeile alte opa immer schon haben wollten
    • Flip schrieb:

      Soeben wurde bekanntgegeben, dass Fitz am Sonntag wieder unser Starting-QB sein wird.

      Ich kann diesen Schritt leider überhaupt nicht nachvollziehen. ?(
      ich auch nicht, mittlerweile hoffe ich das bowles geht, wer entscheidung haupsächlich trifft damit er den lockerroom nicht verliert bzw. damit er den job behält ist für mich so wie ein reporter der seinen ethos für seinen geldgeber verkauft hat. toothless. wieder: natürlich ist es ok wenn sich ein reporter überlegt was wollen die leute hören und wie schreibe ich es damit es bei so vielen wie möglich ankommt, und jetzt bezogen auf bowles: wie ziehe ich mein ding so viel wie möglich durch ohne meinen job zu verlieren, aber von dem ist bowles mal sowas von entfernd. ob reporter oder coach, in dem von mir beschriebenem szenario kommt die personality der jeweiligen person sehr gut zur geltung und muss, ich habe keine ahnung wie bowles' personality ist, ich spüre null davon. ich glaube bowles ist überfordert, der job tut ihm nicht gut.
    • Ich ahne shcon böses am Sonntag, könnte aber auch ein reaction-sieg auf das tiefs folgen, sowas wie ein kurzes aufbäumen.

      Meine Kritik an Bowles war eigentlich nur eine Reaktion darauf dass ich glaube dass bei einem Owner wie Johnson Typen mit richtig viel cohones neben ihm stehen sollten, wenn er schon dem Coach soviel macht gibt, und nicht wie bei anderen Organizations ihn dem GM unterstellt. Viele der Entscheidungen welche in den letzten Jahren (vorallem in den letzten beiden jahren z.b. cause Revis und Fitzpatrick) geschehen sind, wären rein zufällig (Ironie an) auch Woody Johnsons prefered options gewesen. Dazu muss man wissen, dass Woody aus seinem Monsteruntenehmen Johnson&Johnson wo er absolut du Kontrolle hatte rausgewählt wurde, und die Jets sowas wie die Konsilidierung sind. Leider sehe ich es immer wieder, auch bei meinem LieblingsFussballVerein, die Mannschaften wo die Rollen perfekt verteilt sind und Personen proportionell zu ihrem Sportlichen Know-how (und NUR aufgrund diesem Know-how) Entscheidungen treffen dürfen, sind tendentiell die erfolgreicheren.

      Manish Mehta beschreibt es hier ähnlich, nicht perfekt, aber die guten Absolventen der Journalistenabgänger landen auch nicht im Sportbereich:

      nydailynews.com/sports/footbal…mpaign=NYDNSports+Twitter

      Oder wie Maldini, dem neulich eine ähnliche Rolle wie Maccagnan, oder anderen GM's wo der nicht football-kundige Owner sich nicht über ihre eigenen Stärken bewusst ist, angeboten wurde, zu sagen vermochte:

      "Ich war Teil von Teams, die Fußball-Geschichte geschrieben haben und ich weiß, dass es, um so etwas zu erreichen, starke Synergien in allen Bereichen des Klubs, große Investitionen und ausdefinierte Rollen geben muss.“

      „Ich glaube nicht, dass die Basis für ein erfolgreiches Team vorhanden ist.“ Maldini meinte, er wäre in dieser Konstellation für die Leistungen des Teams von den Fans, der Presse und den Klub-Shareholdern verantwortlich gemacht worden – ohne selbst unbedingt Entscheidungen treffen zu können.
    • Es ist doch klar, dass Bowles den spielen lässt, von dem er glaubt, dass er ihm die beste Chance gibt zu gewinnen. Bowles hat doch nichts davon einen QB spielen zu lassen um ihn anzulernen und der nächste Coach greift dann die Lorbeeren ab, wenn er dann einschlägt.

      Das macht doch keiner, oder die ganz ganz wenigen. Für Bowles geht es um den Job. Wenn er die letzten 6 Spiele gewinnt, haben wir sogar eine positive Bilanz. Ja, ist sehr unrealistisch und wir werden eher bei 6-10 landen, aber die Möglichkeit besteht und dann sagt man, "gucke hat der Bowles es nochmal rumgerissen"

      Ich habe es so erwartet, auch wenn ich es nicht gehofft habe. Aber Petty kann auch keine Bäume ausgerissen haben im Training. Naja, gegen die Pats wäre ein Sieg immer schön, egal wie die Bilanz am Ende aussieht.

      Den gönne ich gar nichts! :bier: :mrgreen:
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    • Rico.Caballero7 schrieb:

      ok also fitz und keine ahnung haben was man wirklich in petty und hack hat und einen qb in der dritten runde am besten hinterher
      hab jetzt keine quelle zur Hand aber angeblich hat sich pettY im Training nicht gerade ausgezeichnet...
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    • Mit 'ner Nacht Ruhe dazwischen, bin ich immer noch der Meinung, dass sich das Team nicht viel vorzuwerfen hat. Ich bin keiner, der gerne Schuld auf Äußeres schiebt, aber was die Officials da gestern "geleistet" haben, war ja wohl der Witz des Jahrtausends.

      Ich bin, was unsere QBs angeht, genau so hin- und hergerissen wie die meisten anderen hier, aber gestern war es sicherlich nicht Fitzpatricks Schuld. Für den letzten Fumble kann er mal gar nichts (hallo, Herr Ijalana!), auch sonst Würfe auf den Punkt, Entscheidungsfindung meistens sehr stark. Hat sehr an letzte Saison erinnert. Wen ich aber absolut gefressen habe, ist Kollege Revis. Das war wieder überhaupt nichts. Immerhin scheint er abseits des Feldes noch die Führungspersönlichkeit zu sein, wie immer. Wilks ebenso schwach, für das Geld und seine Meinung von seiner eigenen Leistung muss da mehr kommen.
      "If you aren't going all the way, why go at all?"
      - Joe Namath
    • Gestern das Spiel war schon in Ordnung. Ist halt scheiße gegen die Pats mal wieder so knapp zu verlieren, aber besser als ne Packung. Fitzpartrick war sehr solide. Der Fumble war natürlich hauptsächlich durch den LT geschuldet(Clady oder Ijalana, weiß das ehrlich gesagt nicht so genau), aber sehr gute Qb merken den Druck und gehen die paar entscheidenen Schritte nach vorne um den Pass noch anbringen zu können.

      Aber passt schon. Das wir immer gegen die Pats am Ende den Ball wegfumbeln nervt mich gerade total. Egal ob der QB Sanchez, Fitzpatrick oder sonst wie heißt, sie schaffen es immer den Pats auch noch zu helfen, wenn die scheiße spielen und wir ganz ordentlich.

      Quuu hatte ja mal einen Sahnetag. Hat ja alles gefangen, was ihm hingeworfen wurde. Sehr geile Leistung. Den musst du so häufig anspielen, der ist immer ein Mismatch, gerade jetzt wo er die Bälle fangen kann.

      Hoffe, dass wir den schon nach der Saison verlängern. Den brauchen wir dringend für die nächste Saison. Sonst hat mir das Laufspiel nicht gefallen. War zu wenig. Forte und Powell sind wirklich gut, aber die Line musst da auch mal was zeigen.

      Naja. diese Saison ist eh durch. Vielleicht "schaffen" wir ja einen Top 5 Pick und greifen nächste Saison wieder an.
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    • Exzellenter Artikel von einem echten Sportjournalisten (gewaltiger Unterschied zu einem Artikel der heutigen Jungs), über die Schwierigkeit eine zweite Identität in New York aufzubauen, über die Heimat- bzw. Wurzellosigkeit der Jets, und die anderen, vielleicht psychologischen, aber nicht weniger wichtigen Faktoren abseits der footballtaktiken und drafts wie "same ol' jets" entstanden sein könnte.

      observer.com/2014/09/leaving-on-a-jets-plane/

      was meinte mayor koch mit dem aller letzten satz "billionairs arent stupid" eurer meinung nach? man kann das verschieden interpretieren ...
    • Ich kann ehrlich gesagt dieses "Was wäre wenn" Geschichten nicht hören. Das ist echt sowas von überflüssig. Keiner weiß doch, ob Marino bei uns auch so gut gewesen wäre. Klar war er ein super Quarterback, aber es gibt doch keine Garantien.

      Und alles andere eben so. Finde es auch bei den Browns immer toll, dass viele meinen, wenn Sie anders gedraftet hätten, hätten Sie viel mehr Erfolg gehabt.

      Kein Mensch weiß doch, ob sich die selben Spieler bei anderen Vereinen genauso entwickeln, wie bei dem Verein, der sie am Ende wirklich gedraftet hat.

      Und wo das Team jetzt beheimatet ist, kann natürlich eine Rolle spielen und ich finds auch schade, dass die NEW YORK Jets, in New Jersey spielen, aber es ist ja auch wie mit den Raiders oder den Chargers. Wenn die Stadt kein Geld ausgeben will oder zu wenig hat, um es zu finanzieren, muss man sich auch mit anderen Möglichkeiten beschädtigen.

      Es ist wie es ist. Und man kann nur hoffen, dass die Jets es irgendwann mal schaffen, konstant Erfolg zu haben und das steht und fällt mit einem guten Quarterback.
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    • Ich finde der Artikel versucht ganz klar zu sagen, guckt es geht eben nicht nur um die Drafts und auf Napkins gekritzelte Kündigungen etc. von dem labert eh jeder, aber die 16 Auswärtsspiele, problematische Beziehung zur Stadt auf die schaute man eher seltener in allen artikeln die ich gelesen habe

      Das man raus nach New Jersey ging ist hat genau darum meinen Augen auch viel gutes, in dem an new york angrenzenten teil des bundesstaates ist sehr es grün, ein eigener Ort, eine eigene Identität!

      billionairs arent stupid!?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rico.Caballero7 ()