Aktuelle Bundespolitik

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    • Doylebeule schrieb:

      Der ganze Artikel ist eine anbiederische journalistische Bankrotterklärung der Relotius-Schmiede und bei dieser demokratiezersetzenden Unterstellung muss ich echt die Finger still halten. Das ist AfD-Niveau in Hamburg.
      Da du Relotius explizit erwähnst, wirst du jetzt sicher nachweisen können, was der Spiegel in der verlinkten Story frei erfunden hat - ansonsten ist der zitierte Post selbst für deine Verhältnisse allerunterstes Niveau.
    • Ich finde die Kritik, über die Wortwahl lässt sich streiten, in diesem Fall sehr gerechtfertigt. Hier wird ein Zusammenhang konstruiert, um dann wieder die CDU als machtgeile Postenschieber hinzustellen. Der Spiegel könnte ja auch schreiben, dass die Linke nur auf schnelle Neuwahlen drängt, um auf der Welle der Empörung noch mehr Parteimitglieder mit den Diäten des Landtags zu versorgen. "Aber das ist nur Spekulation."
      Es wäre das gleiche niedere Niveau. Traurig, was aus diesem einst großen Blatt geworden ist.
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      #FreeAaron
    • Heeeath schrieb:

      Hier wird ein Zusammenhang konstruiert
      Da wird gar nichts konktruiert, es wird etwas festgestellt. Es ist doch vollkommen normal und nur menschlich, dass man sich ungerne ein paar Monate vor Erlangen von Pensionsansprüchen von diesen verabschieden möchte - ginge mir doch nicht anders :D

      Man sollte das auch nicht verteufeln - aber das geht in der Politik natürlich nicht, deshalb beneide ich auch niemanden, der sich das antut.

      Und selbstverständlich hat die CDU Angst davor, die Hälfte ihrer Mandate zu verlieren, und selbstverständlich will die Linke jetzt schnell Neuwahlen, weil sie auf bis zu 40% hoffen können. Das sollte aber doch wirklich niemanden verwundern...es ist Politik :madness
      Minnesota Vikings 'Bromance' in 2018:

      #19 WR Adam Thielen: 113 rec. / 1373 yards / 9 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: _102 rec. / 1021 yards / 9 TDs

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Johnny No89 ()

    • Johnny No89 schrieb:

      Heeeath schrieb:

      Hier wird ein Zusammenhang konstruiert
      Da wird gar nichts konkstruiert, es wird etwas festgestellt. Es ist doch vollkommen normal und nur menschlich, dass man sich ungerne ein paar Monate vor Erlangen von Pensionsansprüchen von diesen verabschieden möchte - ginge mir doch nicht anders :D
      Man sollte das aber nicht verteufeln - aber das geht in der Politik natürlich nicht, deshalb beneide ich auch niemanden, der sich das antut.

      Und selbstverständlich hat die CDU Angst davor, die Hälfte ihrer Mandate zu verlieren, und selbstverständlich will die Linke jetzt schnell Neuwahlen, weil sie auf bis zu 40% hoffen können. Das sollte aber doch wirklich niemanden verwundern...es ist Politik :madness
      Gegen "die CDU will Neuwahlen ob der schlechten Umfragen möglichst lange hinauszögern" hab ich auch nix, Ich empfinde es halt als tendenziös hier eine Bereicherungsabsicht zu unterstellen, wenn die auch ganz praktisch ziemlich weit hergeholt ist. Der Spiegel verrät sich doch selbst: "alles Spekulation" hat in einem journalistischen Beitrag nichts zu suchen.

      Wenn die Welt geschrieben hätte, "Teil der sichtbaren Empörung der Linken über die Wahl von Kemmerich enstammte auch aus dem Umstand, dass ihnen hier einige sicher geglaubte Ministerposten und die entsprechend höheren Gehälter entgangen (schienen).", dann wären das auch nachvollziehbare Emotionen und eine (unwahrscheinliche) Möglichkeit. Aber ohne irgendwelche Beweise kann ich als seriöses Blatt nicht die schlechteste Variante unterstellen und destruktive Politikerklischees hofieren.
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      Anakin rettete die Jünglinge vor einem Leben als Weltraumterroristen!
    • hollyhh2000 schrieb:

      Für die eigene ideologische Einstellung ist jedes Mittel recht.
      so ist der Mensch und da möchte ich mich gar nicht ausschließen,jeder legt sich die Sachen so hin wie er sie braucht und es der eigenen politischen Gesinnung zusagt ;) und jeder hält die eigene Sicht für die einzig wahre,das war hier immer so und ist anderswo genauso
    • Man kann es ja gerne so verkaufen, das x Abgeordnete der CDU gegen Neuwahlen sind, weil sie nur noch x Monate für ihre Pensionsansprüche benötigen. Einer ganzen Partei dies aber zu unterstellen im Bezug auf die x Abgeordneten, ist schon mehr als albern.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...
    • Neu

      huesla schrieb:

      Man kann es ja gerne so verkaufen, das x Abgeordnete der CDU gegen Neuwahlen sind, weil sie nur noch x Monate für ihre Pensionsansprüche benötigen. Einer ganzen Partei dies aber zu unterstellen im Bezug auf die x Abgeordneten, ist schon mehr als albern.
      Angesichts der gestern geschlossenen Vereinbarung, dass die CDU nun Ramelow wählt und es im April 2021 Neuwahlen gibt - also genau dann, wenn alle Abgeordneten, die für ihre Ansprüche nach 5 Jahren in der letzten Legislaturperiode noch 1 Jahr in der aktuellen benötigen, ihr Schäfchen im Trockenen haben, erscheint die Unterstellung plötzlich gar nicht mehr so albern, oder?
    • Neu

      Silversurger schrieb:

      huesla schrieb:

      Man kann es ja gerne so verkaufen, das x Abgeordnete der CDU gegen Neuwahlen sind, weil sie nur noch x Monate für ihre Pensionsansprüche benötigen. Einer ganzen Partei dies aber zu unterstellen im Bezug auf die x Abgeordneten, ist schon mehr als albern.
      Angesichts der gestern geschlossenen Vereinbarung, dass die CDU nun Ramelow wählt und es im April 2021 Neuwahlen gibt - also genau dann, wenn alle Abgeordneten, die für ihre Ansprüche nach 5 Jahren in der letzten Legislaturperiode noch 1 Jahr in der aktuellen benötigen, ihr Schäfchen im Trockenen haben, erscheint die Unterstellung plötzlich gar nicht mehr so albern, oder?
      Das ist wirklich ein erbärmlicher Vorgang!
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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      Das ist schon eine ziemlich große Kröte, die die Thüringen-CDU da schluckt, um schnelle Neuwahlen zu vermeiden. Und der nächste Ärger mit der Bundespartei ist auch schon wieder programmiert, da sie mit einer Wahl Ramelows gegen die Vorgabe der Nichtzusammenarbeit mit den Linken verstoßen würden.
    • Neu

      Erzwolf schrieb:

      Das ist schon eine ziemlich große Kröte, die die Thüringen-CDU da schluckt, um schnelle Neuwahlen zu vermeiden. Und der nächste Ärger mit der Bundespartei ist auch schon wieder programmiert, da sie mit einer Wahl Ramelows gegen die Vorgabe der Nichtzusammenarbeit mit den Linken verstoßen würden.
      Die CDU in Thüringen kann halt nur verlieren. Man sollte ja nicht mit den Linken regieren. Man will nicht mit der AfD (wie sehr man nicht will, das steht wieder auf einem anderen Blatt). Neuwahlen wie du sagst wäre auch eine Katastrophe. So stellt man es zumindest so dar, dass man nicht mit der Links Partei zusammen arbeitet, sie aber auch nicht behindert. Ich glaube schon, dass das der aktuell beste Weg ist. 5 Jahre sind viel Zeit, da kann man sich wieder konsolidieren und hoffen etwas aus diesem Debakel gelernt zu haben. Wie im anderen Thread wegen geschrieben sind die ja nicht 100% lernresistent. Auch in Bayern hat man erst versucht der AfD die Wählerschaft abzuluchsen ==> ging gnadenlos in die Hose. Deswegen ist man jetzt von dieser Richtlinie weg. Ich merke gerade in München, dass die CSU für die OB + Stadtrat Wahl am 15.03 weniger versucht mit bestimmten Themen AfD Wähler zu überzeugen ;)
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      Ich befürchte, das wird die CDU im Osten mehr Stimmen kosten als jede Unterstützung durch die Höcke-AfD.
      Man hat es in Thüringen jetzt ziemlich schwarz auf weiß, dass man bei der Neuwahl 2021, will man keine Ramelow-Politik oder Linken-Zusammenarbeit, eigentlich keine Wahl hat, weil ja fünf von sechs Parteien im Landtag gemeinsame Sache machen.
      Halte ich für ein sehr schlechtes Signal.
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      Silversurger schrieb:

      huesla schrieb:

      Man kann es ja gerne so verkaufen, das x Abgeordnete der CDU gegen Neuwahlen sind, weil sie nur noch x Monate für ihre Pensionsansprüche benötigen. Einer ganzen Partei dies aber zu unterstellen im Bezug auf die x Abgeordneten, ist schon mehr als albern.
      Angesichts der gestern geschlossenen Vereinbarung, dass die CDU nun Ramelow wählt und es im April 2021 Neuwahlen gibt - also genau dann, wenn alle Abgeordneten, die für ihre Ansprüche nach 5 Jahren in der letzten Legislaturperiode noch 1 Jahr in der aktuellen benötigen, ihr Schäfchen im Trockenen haben, erscheint die Unterstellung plötzlich gar nicht mehr so albern, oder?
      Moin, da geht es eher um Umfragewerte, das die CDU hofft ein etwas über einem Jahr besser dazustehen als in drei Monaten.
      Die zuvor diskutierte These halte ich noch immer für albern. Würde man es aus dem auch schon in sechs(?) Monaten wählen.
      ... am Anfang war es nur ein Gedanke...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von huesla ()

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      Cold as Ice schrieb:

      Die CDU in Thüringen kann halt nur verlieren. Man sollte ja nicht mit den Linken regieren. Man will nicht mit der AfD (wie sehr man nicht will, das steht wieder auf einem anderen Blatt). Neuwahlen wie du sagst wäre auch eine Katastrophe. So stellt man es zumindest so dar, dass man nicht mit der Links Partei zusammen arbeitet, sie aber auch nicht behindert. Ich glaube schon, dass das der aktuell beste Weg ist. 5 Jahre sind viel Zeit, da kann man sich wieder konsolidieren und hoffen etwas aus diesem Debakel gelernt zu haben. Wie im anderen Thread wegen geschrieben sind die ja nicht 100% lernresistent. Auch in Bayern hat man erst versucht der AfD die Wählerschaft abzuluchsen ==> ging gnadenlos in die Hose. Deswegen ist man jetzt von dieser Richtlinie weg. Ich merke gerade in München, dass die CSU für die OB + Stadtrat Wahl am 15.03 weniger versucht mit bestimmten Themen AfD Wähler zu überzeugen
      Das gleiche Ergebnis hätten sie ja auch haben können, wenn sie sich im dritten Wahlgang einfach enthalten hätten. Mit viel weniger Imageverlust. Und man hat nur etwas über ein Jahr Zeit sich zu konsolidieren.

      MindTheGap schrieb:

      Und die AfD so: Hold my beer...
      Ich bin gespannt wann der erste auf die Idee kommt, dass der Täter doch eigentlich ein Linker ist, der die Leute nur umgebracht hat, um der AfD zu schaden.
    • Neu

      Erzwolf schrieb:

      Cold as Ice schrieb:

      Die CDU in Thüringen kann halt nur verlieren. Man sollte ja nicht mit den Linken regieren. Man will nicht mit der AfD (wie sehr man nicht will, das steht wieder auf einem anderen Blatt). Neuwahlen wie du sagst wäre auch eine Katastrophe. So stellt man es zumindest so dar, dass man nicht mit der Links Partei zusammen arbeitet, sie aber auch nicht behindert. Ich glaube schon, dass das der aktuell beste Weg ist. 5 Jahre sind viel Zeit, da kann man sich wieder konsolidieren und hoffen etwas aus diesem Debakel gelernt zu haben. Wie im anderen Thread wegen geschrieben sind die ja nicht 100% lernresistent. Auch in Bayern hat man erst versucht der AfD die Wählerschaft abzuluchsen ==> ging gnadenlos in die Hose. Deswegen ist man jetzt von dieser Richtlinie weg. Ich merke gerade in München, dass die CSU für die OB + Stadtrat Wahl am 15.03 weniger versucht mit bestimmten Themen AfD Wähler zu überzeugen
      Das gleiche Ergebnis hätten sie ja auch haben können, wenn sie sich im dritten Wahlgang einfach enthalten hätten. Mit viel weniger Imageverlust. Und man hat nur etwas über ein Jahr Zeit sich zu konsolidieren.

      MindTheGap schrieb:

      Und die AfD so: Hold my beer...
      Ich bin gespannt wann der erste auf die Idee kommt, dass der Täter doch eigentlich ein Linker ist, der die Leute nur umgebracht hat, um der AfD zu schaden.
      Klar... False Flag

      Und die Tür ist schon aufgestoßen, da der Vater des Arschloches wohl mal recht aktiv bei den Grünen war
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
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      Die zweite Reihe der AfD ist da ja schon längst auf diesem Pfad, der gehirnbefreite Lindemann hat die politische Orientierung des Vaters hervorgehoben.


      Laut Morgenpost:

      2011 kandidierte Hand-Gerd R. auf einer Grünen-Liste für die Wahl des Ortsbeirats. Dies bestätigte eine Sprecherin der Grünen unserer Redaktion. Er sei allerdings weder Mitglied der Partei gewesen, noch sei er in den Ortsbeirat eingezogen.

      morgenpost.de/politik/inland/a…ndert-werden-koennen.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fletcher Cox ()

    • Neu

      Lt. Spiegel Online will die Bundes CDU nicht dem neuen Kompromiss in Thüringen zustimmen.

      „Bundes-CDU lehnt Wahl von linkem Minsterpräsidenten Ramelow ab.“

      Es bleibt abzuwarten ob das nur eine taktische Finesse ist um dem Rest der Republik zu signalisieren, man kooperiere nicht mit den Linken, oder ob sie die Einigung wirklich blockieren wollen.

      Im letzteren Fall wäre das der Anfang vom Ende der CDU.
    • Neu

      Den Karnevalsverein der CDU in Thüringen kann dann zum Aschermittwoch auch komplett aufgelöst werden. Jetzt müssen sie hier zum zweiten mal von außerhalb zur Vernunft gebracht werden. Was soll ihnen dieses eine Jahr denn nützen (jaja... außer im Geldbeutel), wenn man es sich mit Wählerverarsche erkauft? Man kann entweder in 5 oder in 6 Jahren wieder als ernstzunehmende Partei in einen Wahlkampf gehen in Thüringen. Die rückgratlosen Trottel sollen sich einmal gerade machen und sich eine andere Berufung suchen.
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    • Neu

      Die Wahl ist geheim. Ramelow würde einfach behaupten, die Stimmen kamen von der CDU.

      Der Fehler wäre anzunehmen, es gäbe irgendeine prinzipielle Ablehnung von AfD-Stimmen und keine rein praktische.
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    • Neu

      Sebastian Fischer vom Spiegel hat es hier ziemlich gut auf den Punkt gebracht:

      Spiegel schrieb:

      Klar, es gibt bei der Linken ein paar gewaltige Spinner. DDR-Liebhaber, Diktatoren-Freunde, Putin-Fans. Diese Leute prägen aber nicht die Partei. Es gibt bei der AfD ein paar Leute, die kann man mit gutem Willen als gemäßigt bezeichnen. Sie prägen diese Partei nicht. Das ist der Unterschied.
    • Neu

      munichblue schrieb:

      Sebastian Fischer vom Spiegel hat es hier ziemlich gut auf den Punkt gebracht:

      Spiegel schrieb:



      Was aber daran liegt, das die AfD noch ne sehr junge Partei ist und viel zu schnell „hoch gestiegen“ ist. Zeit für Selbstreflexion“ war noch nicht da. Innerhalb weniger Jahre brauchten sie mehrere hundert Leute für aktive Posten. .. da hatte die Linke wesentlich bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Fingen ja auch erst klein an
      Ich persönlich glaube z.b. , das Hoecke in ein paar Jahren nicht mehr Teil der AfD sein wird. Es gibt ja auch einige Zitate die im netz kursieren . Die extrem rechts sind. No Gos. Manche sind belegt, manche nicht. Das aber viele deshalb rausgeworfen wurden, sagt man nicht.


      Oder wer erinnert sich noch an die Kinderschänder Vergangenheit der Grünen?
    • Neu

      masterdiver schrieb:

      munichblue schrieb:

      Sebastian Fischer vom Spiegel hat es hier ziemlich gut auf den Punkt gebracht:

      Spiegel schrieb:



      Was aber daran liegt, das die AfD noch ne sehr junge Partei ist und viel zu schnell „hoch gestiegen“ ist. Zeit für Selbstreflexion“ war noch nicht da. Innerhalb weniger Jahre brauchten sie mehrere hundert Leute für aktive Posten. .. da hatte die Linke wesentlich bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Fingen ja auch erst klein anIch persönlich glaube z.b. , das Hoecke in ein paar Jahren nicht mehr Teil der AfD sein wird. Es gibt ja auch einige Zitate die im netz kursieren . Die extrem rechts sind. No Gos. Manche sind belegt, manche nicht. Das aber viele deshalb rausgeworfen wurden, sagt man nicht.


      Oder wer erinnert sich noch an die Kinderschänder Vergangenheit der Grünen?
      Das der Flügel von Höcke gerade die Richtung bestimmt, in die sich die Partei bewegt, ignorirst Du sehr aktiv. Das die Weidel ihn vor einiger Zeit noch rauswerfen wollte und ihm jetzt tief in den Arsch kriecht auch.

      Wundert es Dich wirklich, wenn man Dich tief in der rechten Ecke vermutet? Mich nicht.
    • Neu

      Das Alice Weidel mit ihrer persönlichen Vita in dieser Partei ist, das ist an sich schon bemerkenswert :hinterha:
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
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