Bundestagswahl 2017 / Aktuelle Bundespolitik

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    • freshprince85 schrieb:

      Starten wir doch in das Wahljahr 2019.

      Im Osten nichts neues. Die Volkspartei NSD... sorry, AfD, stellt sich auf. Auf die Liste wurden ganz normale gewählt. Das sind keine Nazis. Und wer sie wählt, der ist auch kein Nazi. So sagt man. So behaupten es einige.

      google.com/amp/s/amp.tagesspie…andtagswahl/23834136.html


      Damit ist doch alles gesagt
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Was @Robbes dem Ribery empfiehlt, kann für nen Grünen nicht verkehrt sein

      Der Robert Habeck hat seinen twitter-Account gelöscht, weil der Mob seine Aussagen immer möglichst schlecht verstehen wollte. Facebook gibts ihn auch nicht mehr, da sind die Russen schuld.

      Eine politisch richtige Entscheidung. Jetzt kann man ihn seltener "direkt" erleben, sondern öfter nur durch den journalistischen Filter. Verschlechtern tut sich da nix für ihn.

      Frau Baerbock ist jedenfalls kein son Waschlappen (Waschläpp*In?). Sollten die Grünen mal dran denken, wenn sie zukünftig irgendeinen Kandidaten suchen. #thefutureisfemale
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      Team Goff
      Yes, I have a dream, and it's not some MLK dream for equality. I want to own a decommissioned lighthouse. And I want to live at the top. And nobody knows I live there. And there's a button that I can press and launch that lighthouse into space.
    • Die AfD haut auch zur Europawahl einen raus


      Ein paar Verblendete schrieb:

      "Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht innerhalb einer Legislaturperiode verwirklichen lassen, halten wir einen Austritt Deutschlands oder eine geordnete Auflösung der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig."



      Noch ein Verblendeter schrieb:

      Doch nicht nur politischen Gegnern geht die Forderung nach einem EU-Austritt Deutschlands zu weit, selbst AfD-Chef Jörg Meuthen findet diese "zu rigoros", wie er im Gespräch mit der "Welt" erklärt.
      Er wolle an das Thema "realistischer herangehen" und den Reformvorschlägen seiner Partei mehr Zeit als nur eine Legislaturperiode geben.
      Wie lange wollte die VVJ den Römern geben, um ihren Staatsapparat aufzulösen?


      Monty P schrieb:

      - Also gut. Jetzt kommen wir zu Punkt vier: Erringung der Weltherrschaft innerhalb der naechsten fuenf Jahre. Francis, hast du da was ausgearbeitet?
      -Ja, danke, Rech. Ich will ganz offen sein, Geschwister: ich finde fuenf Jahre sehr optimistisch. Es sei denn, wir zerschmettern das roemische Emperium innerhalb der naechsten zwoelf Monate.
      -Zwoelf Monate?
      -Ja, zwoelf Monate. Sein wir mal ehrlich: was Emperien angeht, ist das ein ziemlich großes. Also sollten wir uns von unseren Ärschen erheben und aufhoeren, wie Waschweiber darueber zu schwatzen.
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Buccaneer ()

    • A propos AfD und hauen...

      n-tv.de/politik/Vermummte-grei…f-an-article20800840.html

      Geht´s eigentlich noch? Sind wir jetzt bald wieder in der politischen Kultur der späten 20er / frühen 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts angekommen?
      In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form.
      Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.

      Walter Rathenau
      (1867 -1922)
    • olibo66 schrieb:

      A propos AfD und hauen...

      n-tv.de/politik/Vermummte-grei…f-an-article20800840.html

      Geht´s eigentlich noch? Sind wir jetzt bald wieder in der politischen Kultur der späten 20er / frühen 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts angekommen?
      Natürlich heiße ich das nicht gut, aber wer ein Klima des Hasses und der Angst erschafft kann auch dann selbst betroffen sein. Das ist leider so
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ich kann mich an Zeiten erinnern, das ist noch gar nicht so lange her, da wurden Politiker mit Messer attackiert ... Und ebenfalls noch während meines Lebens gab es Entführungen und Bomben-Anschläge.

      Wegen einem Fall jetzt gleich die Rückkehr der Weimarer Republik ausrufen wollen, scheint mir doch ein kleines bisschen zu hoch gegriffen.
      "If Football doesn't work out behind the center, he is gonna be one heck of a football coach.
      And I wouldn't want to play against his team!"
      Jon Gruden on Kellen Moore - QB Camp 2012
    • aikman schrieb:

      Wegen einem Fall jetzt gleich die Rückkehr der Weimarer Republik ausrufen wollen, scheint mir doch ein kleines bisschen zu hoch gegriffen.
      Zweiter Fall innerhalb weniger Tage, um genau zu sein.
      In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form.
      Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.

      Walter Rathenau
      (1867 -1922)
    • Das Klima ist da gerade wirklich nicht schön. Mal abgesehen davon, dass so eine Tat (falls sie denn von AfD-Gegnern verübt wurde) dem politischen Ziel in keinster Weise hilft, muss man solche Taten natürlich auch im Zusammenhang mit den Morddrohungen sehen, die Politiker des anderen politischen Spektrums bekommen haben. Das hat zusammen genommen schon eine Dimension, die über die Angriffe auf Lafontaine und Schäuble hinausgehen.
    • olibo66 schrieb:

      aikman schrieb:

      Wegen einem Fall jetzt gleich die Rückkehr der Weimarer Republik ausrufen wollen, scheint mir doch ein kleines bisschen zu hoch gegriffen.
      Zweiter Fall innerhalb weniger Tage, um genau zu sein.
      Meinst du die kaputte Scheibe in Döbeln oder etwas anderes? Mir fällt jedenfalls gerade nichts aus den letzten Tagen ein, was qualitativ mit dem Angriff in Bremen vergleichbar wäre. :madness
    • Silversurger schrieb:

      olibo66 schrieb:

      aikman schrieb:

      Wegen einem Fall jetzt gleich die Rückkehr der Weimarer Republik ausrufen wollen, scheint mir doch ein kleines bisschen zu hoch gegriffen.
      Zweiter Fall innerhalb weniger Tage, um genau zu sein.
      Meinst du die kaputte Scheibe in Döbeln oder etwas anderes? Mir fällt jedenfalls gerade nichts aus den letzten Tagen ein, was qualitativ mit dem Angriff in Bremen vergleichbar wäre. :madness
      Als grundsätzlich misstrauischer Mensch unterstelle ich, dass statt der Scheibe auch was bzw. wer anderes hätte kaputt gehen können. Über einen Dummejungen-Streich geht das schon hinaus. Mal gespannt, ob in Kürze ein Grünen- oder Linken-Politiker am Krankenhaus landet (was ich nicht hoffe).
      In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form.
      Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.

      Walter Rathenau
      (1867 -1922)
    • Ausbeener schrieb:

      olibo66 schrieb:

      A propos AfD und hauen...

      n-tv.de/politik/Vermummte-grei…f-an-article20800840.html

      Geht´s eigentlich noch? Sind wir jetzt bald wieder in der politischen Kultur der späten 20er / frühen 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts angekommen?
      Natürlich heiße ich das nicht gut, aber wer ein Klima des Hasses und der Angst erschafft kann auch dann selbst betroffen sein. Das ist leider so
      Es ist nicht zu rechtfertigen.
      Dennoch muss ich an die Textzeilen

      Jan Vetter schrieb:

      Gewalt erzeugt Gegengewalt - hat man Dir das nicht erzählt?
      Oder hast Du da auch, wie so oft, im Unterricht gefehlt?
      Jetzt liegst Du vor mir und wir sind ganz allein,
      und ich schlage weiter auf Dich ein.
      Das tut gut. Das mußte einfach mal sein.
      Immer mitten in die Fresse rein!
      denken.
      War nur eine Frage der Zeit.



      Interessant auch, wer auf das Thema AfD-Brandenburg reagiert, wer nicht oder gar ablenkt ...
    • Ich heiße die Tat nicht gut und lehne sie ab, aber es ist für mich schon sehr lachhaft das die AfD Verantwortlichen sich jetzt hier hinstellt und die Hetze gegen die AfD für die Tat verantwortlich machen.

      Vielleicht sollte man selbst mal in Spiegel schauen.
    • freshprince85 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      olibo66 schrieb:

      A propos AfD und hauen...

      n-tv.de/politik/Vermummte-grei…f-an-article20800840.html

      Geht´s eigentlich noch? Sind wir jetzt bald wieder in der politischen Kultur der späten 20er / frühen 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts angekommen?
      Natürlich heiße ich das nicht gut, aber wer ein Klima des Hasses und der Angst erschafft kann auch dann selbst betroffen sein. Das ist leider so
      Es ist nicht zu rechtfertigen.Dennoch muss ich an die Textzeilen

      Jan Vetter schrieb:

      Gewalt erzeugt Gegengewalt - hat man Dir das nicht erzählt?
      Oder hast Du da auch, wie so oft, im Unterricht gefehlt?
      Jetzt liegst Du vor mir und wir sind ganz allein,
      und ich schlage weiter auf Dich ein.
      Das tut gut. Das mußte einfach mal sein.
      Immer mitten in die Fresse rein!
      denken.War nur eine Frage der Zeit.



      Interessant auch, wer auf das Thema AfD-Brandenburg reagiert, wer nicht oder gar ablenkt ...
      An den guten FU hab ich natürlich auch sofort gedacht, jedoch ist der Kontext da ein anderer. Und das ist letzten Endes auch keine Lösung oder ansatzweise gerechtfertigt da mit : "Ihr habt aber angefangen" zu argumentieren. Auch auf der vermeintlich richtigen Seite gibt es jede Menge Hirnis, von denen es sich dringlich zu distanzieren gilt
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Auch auf der vermeintlich richtigen Seite gibt es jede Menge Hirnis, von denen es sich dringlich zu distanzieren gilt
      Nee, die Hirnis sind nicht auf der richtigen Seite, weil es Menschen gibt, die friedlich zusammen leben wollen und auf der anderen Seite Idioten, die Gewalt und Terror verbreiten wollen. Die muss man nicht mehr nach links und rechts unterteilen.
    • Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Auch auf der vermeintlich richtigen Seite gibt es jede Menge Hirnis, von denen es sich dringlich zu distanzieren gilt
      Nee, die Hirnis sind nicht auf der richtigen Seite, weil es Menschen gibt, die friedlich zusammen leben wollen und auf der anderen Seite Idioten, die Gewalt und Terror verbreiten wollen. Die muss man nicht mehr nach links und rechts unterteilen.
      Das sehe ich anders. Für mich gibt es schon einen deutlichen Unterschied, ob jemand Mittel und Ziele vertritt, die ich ablehne, oder nur eines davon. Die zweite Sorte macht das Leben deutlich schwerer als die erste.
    • Silversurger schrieb:

      Erzwolf schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Auch auf der vermeintlich richtigen Seite gibt es jede Menge Hirnis, von denen es sich dringlich zu distanzieren gilt
      Nee, die Hirnis sind nicht auf der richtigen Seite, weil es Menschen gibt, die friedlich zusammen leben wollen und auf der anderen Seite Idioten, die Gewalt und Terror verbreiten wollen. Die muss man nicht mehr nach links und rechts unterteilen.
      Das sehe ich anders. Für mich gibt es schon einen deutlichen Unterschied, ob jemand Mittel und Ziele vertritt, die ich ablehne, oder nur eines davon. Die zweite Sorte macht das Leben deutlich schwerer als die erste.
      So wirklich versteh ich die Aussage nicht. Könntest du mal anhand des aktuellen Beispiel erklären wie du es genau meinst?
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    • Doylebeule schrieb:

      So wirklich versteh ich die Aussage nicht. Könntest du mal anhand des aktuellen Beispiel erklären wie du es genau meinst?
      Ich kann's versuchen. Als Mensch mit eher linker Grundhaltung und Befürworter gewaltfreier Konfliktaustragung machen es mir gewalttätige Nazis ebenso wie gewaltfreie Linke relativ leicht, sie als Freund oder Feind, als Arschloch oder Bruder/Schwester im Geiste einzustufen und mich ihnen gegenüber entsprechend zu verhalten. Die Leute in dem aktuellen Beispiel passen allesamt nicht in dieses Muster: Der AfD-Politiker vertritt eine in meinen Augen verabscheuungswürdige Gesinnung und dafür wünsche ich ihm salopp gesagt die Pest an den Hals; aber solange von ihm keine physische Gewalt ausgeht, halte ich nichts davon, ihm welche anzutun. Die Täter sind vielleicht (ich kenne sie ja nicht) Menschen, die grundsätzlich ähnliche Werte vertreten wie ich – Freiheit und gleiche Rechte für alle usw. –, aber sie scheinen die Schwelle, ab wann man diese Werte gegen ihre Gegner mit Gewalt verteidigen darf oder muss, deutlich niedriger zu setzen als ich es akzeptieren kann. Ich finde mich also in einer Situation wieder, in der ich jemanden, der eine ganz andere Welt will als ich, in Schutz nehmen muss gegen jemanden, dessen angestrebte Welt wahrscheinlich deutlich näher an meiner liegt – was ich in einem Fall wie dem aktuellen eindeutig tue, aber dennoch wohl nie mit der Inbrunst und Überzeugung, mit der ich ein Opfer gegen einen Täter in Schutz nehmen würde, wenn beide eindeutig in mein Freund-Feind-Schema passten.
    • Wir sollten hier jetzt sowieso erstmal abwarten wie sich am Ende die Fakten darstellen.

      Die ursprüngliche Tathergang ist ja nicht mehr haltbar laut Polizei. Er wurde ja nicht mit einem Kantholz niedergeschlagen sondern ist eher unglücklich gefallen nachdem ihm in den Rücken gesprungen wurde.
    • Ah ok, so machts natürlich Sinn. Der ursprüngliche Beitrag ließ bei mir zumindest 4 verschiedene Interpretationen offen, deshalb wollt ich nochmal nachfragen.

      Für mich geben die Mittel immer größeren Aufschluss über die Ziele, als die Label die sich bestimmte Menschen geben. Die Täter (so sie denn die vermuteten Antifa-Leute sind) können von sich ja die besten Ziele behaupten, für mich bleiben sie Hämmer auf der Suche nach einem Nagel, die auch in der nazifreien Utopie immernoch einen Nagel finden müssten um sie selbst zu sein. Die Geschichte der großen linken Utopie des letzten Jahrhunderts lässt den Schluss (bei der Wahl dieser Mittel) ja zu.

      Auf die von Bilbo bereits angesprochene Instrumentalisierung seitens der "AfD" aufbauend: man kann sich irgendwie auch ein bischen glücklich schätzen dass bei der Partei nicht die hellsten Leute unterwegs sind. Wirklich demagogisches Talent hat da keiner. Ich hab jedenfalls noch keinen Kommentar von irgendwem gelesen, bei dem der Instrumentalisierungsversuch nicht aus allen Rändern quillt. Die Parteivorderen scheinen schlecht-versteckt glücklich über den Angriff. Da würde ich mich, als theoretischer Parteikollege, aber zweimal umgucken, wenn ich da vermeintlichen Mitstreiter am glücklischsten mache wenn ich irgendwo zusammengeschlagen werde, oder theoretisch Schlimmeres.
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    • Doylebeule schrieb:

      Ah ok, so machts natürlich Sinn. Der ursprüngliche Beitrag ließ bei mir zumindest 4 verschiedene Interpretationen offen, deshalb wollt ich nochmal nachfragen.

      Für mich geben die Mittel immer größeren Aufschluss über die Ziele, als die Label die sich bestimmte Menschen geben. Die Täter (so sie denn die vermuteten Antifa-Leute sind) können von sich ja die besten Ziele behaupten, für mich bleiben sie Hämmer auf der Suche nach einem Nagel, die auch in der nazifreien Utopie immernoch einen Nagel finden müssten um sie selbst zu sein. Die Geschichte der großen linken Utopie des letzten Jahrhunderts lässt den Schluss (bei der Wahl dieser Mittel) ja zu.

      Auf die von Bilbo bereits angesprochene Instrumentalisierung seitens der "AfD" aufbauend: man kann sich irgendwie auch ein bischen glücklich schätzen dass bei der Partei nicht die hellsten Leute unterwegs sind. Wirklich demagogisches Talent hat da keiner. Ich hab jedenfalls noch keinen Kommentar von irgendwem gelesen, bei dem der Instrumentalisierungsversuch nicht aus allen Rändern quillt. Die Parteivorderen scheinen schlecht-versteckt glücklich über den Angriff. Da würde ich mich, als theoretischer Parteikollege, aber zweimal umgucken, wenn ich da vermeintlichen Mitstreiter am glücklischsten mache wenn ich irgendwo zusammengeschlagen werde, oder theoretisch Schlimmeres.
      Ach komm schon. Ein Märtyrer wird sich da doch finden. Die werden schon sauer sein, bislang keinen eigenen Dutschke zu haben.
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    • Die AfD schlachtet auch wirklich alles für ihren Opfermythos aus. Da passt es einfach besser ins Bild martialisch mit einem Kantholz niedergestreckt worden zu sein als nach einem Tritt auf den Kopf gefallen zu sein. Dies soll nicht heißen, dass die Tat weniger verabscheuungswürdig ist. Bei jeder kritischen Stimme wird jetzt gleich nach der #Relotius-Presse geschrien, aber selbst nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau.

      Quelle: sueddeutsche.de/politik/magnitz-afd-video-1.4280700
    • Inzwischen hat die Polizei das Video veröffentlicht. Es gab kein Kantholz und es gab auch keine Tritte auf das am Boden liegende Opfer.

      Aber man sollte auch nicht vergessen dass es mitunter vergleichsweise wenig Gewalt brauch um einen großen Schaden anzurichten (Tugce) und das niemand ein Anrecht hat auf Opfer mit Nehmerqualitäten (Dominik Brunner).

      Gewalt ist für die geistig Schwachen.
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    • Auf den Videos ist nur zu sehen, dass es nicht so war, wie es die AfD dargestellt hat. Von den Bildern her wäre es sogar möglich, dass der Angriff nur eine Reaktion auf eine Aktion von Magnitz gewesen sein könnte. Aber das ist genauso Spekulation wie ein Angriff aus politischen Gründen.
    • Erzwolf schrieb:

      dass der Angriff nur eine Reaktion auf eine Aktion von Magnitz gewesen sein könnte
      Was soll der 66-jährige Mann denn gemacht haben, gegenüber einer Gruppe von 3 jungen und kräftigen Männern, abends, allein?
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    • Erzwolf schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Was soll der 66-jährige Mann denn gemacht haben, gegenüber einer Gruppe von 3 jungen und kräftigen Männern, abends, allein?
      Verbale Provokation würde mir da als erstes einfallen.
      Und auf verbale Provokation reagiert man als zivilisiert Mensch natürlich mit körperlicher Gewalt. :paelzer:
      Sorry, aber auch bei rechten Politikern taugt eine verbale Provokation nicht als Entschuldigung für körperliche Gewalt.
      NFL-Talk A-Liga
      Eltviller Wildsäue: 7-10-0
      FF World Champion 2016
    • Erzwolf schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      Was soll der 66-jährige Mann denn gemacht haben, gegenüber einer Gruppe von 3 jungen und kräftigen Männern, abends, allein?
      Verbale Provokation würde mir da als erstes einfallen.
      unmöglich? Nein.
      wahrscheinlich unter den vorliegenden Umständen? auch nicht.

      Wie schon gesagt: ein alter Mann ist da abends ohne irgendeine Schutzstaffel unterwegs und angebliche oder echte Neonazis sind mir jetzt nicht für ihren außerordentlichen Mut bekannt. Unter den Umständen wird er wohl jeden dummen Spruch für sich behalten, den er sonst mal von einer Bühne blökt, wenn Security dazwischen steht.
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    • Playmaker#88 schrieb:

      Und auf verbale Provokation reagiert man als zivilisiert Mensch natürlich mit körperlicher Gewalt.
      Sorry, aber auch bei rechten Politikern taugt eine verbale Provokation nicht als Entschuldigung für körperliche Gewalt.
      Ich will das nicht entschuldigen. Ich wollte nur sagen, dass man anhand des Videos nicht automatisch auf eine politisch motivierte Tat schließen kann, wie es von der AfD behauptet worden ist. Vielleicht gab es eine direkte Vorgeschichte, vielleicht ist er auch ein Zufallsopfer. Vielleicht gibt es ganz andere Gründe, die überhaupt nichts mit seiner politischen Tätigkeit zu tun haben. Kann man alles anhand des Videos nicht beurteilen. Sicher ist nur, dass da kein Kantholz im Spiel war und es wurde auch nicht auf ihn eingetreten.
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