Donald Trump / US-Politik

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    • #67 schrieb:

      Nichtsdestotrotz besteht zumindest eine Chance das der Besitz halbautomatischer Waffen strenger reglementiert werden könnte.
      erstes Problem: was sind halbautomatische Waffen? Pistolen sind auch halbautomatische Waffen!
      Ich nehme an du meinst halbautomatische Gewehre mit einer gewissen Magazingröße?
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Doylebeule ()

    • Doylebeule schrieb:

      #67 schrieb:

      Nichtsdestotrotz besteht zumindest eine Chance das der Besitz halbautomatischer Waffen strenger reglementiert werden könnte.
      erstes Problem: was sind halbautomatische Waffen? Pistolen sind auch halbautomatische Waffen!Ich nehme an du meinst halbautomatische Gewehre mit einer gewissen Magazingröße?
      Nein, ich meine genau das was ich schreibe. Dumme Angewohnheit von mir, ich weiß.

      Halbautomatische Waffen, und dazu Zubehör welches andere quasi dazu umrüstet, wie Bump Stocks. Was am Ende dabei herauskommt, ob das auf Gewehre eingeschränkt wird, erst ab einer bestimmten Magazingröße gilt, nur für pink angemalte oder nur aus dem Ausland importierte, egal, ich glaube so ziemlich jede Einschränkung wäre schon eine Verbesserung. Und Du ignorierst mal wieder geflissentlich den Teil des Posts auf den Du nicht eingehen willst oder auf den Du keine Antwort hast. Was sollen diejenigen machen die der Meinung sind dass Waffenbesitz strenger reglementiert werden sollte. Einfach aufgeben un den Status Quo akzeptieren?
      When I die and go to hell, hell will be a Brett Favre
      game, announced by the ESPN Sunday night crew,
      for all eternity. Paul Zimmerman
    • #67 schrieb:

      Und Du ignorierst mal wieder geflissentlich den Teil des Posts auf den Du nicht eingehen willst oder auf den Du keine Antwort hast. Was sollen diejenigen machen die der Meinung sind dass Waffenbesitz strenger reglementiert werden sollte. Einfach aufgeben un den Status Quo akzeptieren?
      auslösend für meinen Einwand wurde hier ein Gesetzesvorhaben geposted und mir ging es darum das die Umstände unter denen dieses Vorhaben in den USA diskutiert werden, eben die sind das sich an den Waffenbesitzverhältnissen nichts ändern wird, nicht mal minimal, und das es deshalb Sinn macht den Vorstoß speziell zu diskutieren, ohne der Diskusion komplett auszuweichen, indem man einfach sagt "Waffenbesitz verringern". Denn nur bis dahin wird in Dtl. traditionell diskutiert und ich empfinde es als unredlich einem so komplexen Problem dauerhaft so schemenhaft zu begegnen. Ich wäre ja selbst nicht mal gegen Bestrebungen den Waffenbesitz zu verringern.
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Keine Ahnung was die beste Lösung ist. Aber nicht-Waffen-affine quasi zwangsaufzurüsten, ist es definitiv nicht. Jeder, der mal eine Waffe in der Hand hatte weiß, dass das nichts ist, mit dem man sich mal eben heldenhaft zur Wehr setzt. Irgendwann ndwie erinnert mich das an den Start-Monolog von Nicolas Cage in "Lords of War".

      Wahrscheinlich braucht es doch den Amoklauf auf einer NRA Convention oder in einer Elite-Privatschule in den Südstaaten
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Bilbo schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Wahrscheinlich braucht es doch den Amoklauf auf einer NRA Convention oder in einer Elite-Privatschule in den Südstaaten
      Das würde bestimmt das Gegenteil bewirken, wenn die NRA Members den Attentäter sofort niederschießen würden und das als Argument für mehr Waffen sehen.
      Eben... "wenn".
      Dann mach ich eben mein eigenes Forum auf...mit Blackjack und Nutten!
    • Buccaneer schrieb:

      Bilbo schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Wahrscheinlich braucht es doch den Amoklauf auf einer NRA Convention oder in einer Elite-Privatschule in den Südstaaten
      Das würde bestimmt das Gegenteil bewirken, wenn die NRA Members den Attentäter sofort niederschießen würden und das als Argument für mehr Waffen sehen.
      Eben... "wenn".
      Und wenn nicht, dann weil sie zu wenige oder zu schwache Waffen hatten. Keine Sorge, die drehen sich ihre Argumentation schon so zurecht, dass es passt. Das ist bei der NRA nicht anders als bei anderen Gläubigen.
    • Conan Troutman schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Kevin Faulk #33 schrieb:

      McCain wurde 2008 in der "deutschen Presse" sicherlich nicht als das personifizierte Böse dargestellt
      Na ja die Leute die 2008 was positives über MCCain geschrieben haben (oder anders formuliert) = Leute die einem erklärt haben, warum es in Amerika Leute geben kann, die (gute) Gründe haben MCain zu wählen (und auch die Wahl von MCain nicht den Untergang der Welt bedeuten würde (ich übertreibe bewusst)), konnte man mit der Luppe suchen. Und das war der Punkt von texansnfl.Um das nur mal exemplarisch zu machen: Wenn du mir einen Artikel von 2008 zeigt, wo in der taz MCain so positiv beschrieben wird wie in diesem hier taz.de/Archiv-Suche/!5530658&s=mccain&SuchRahmen=Print/) sende ich dir ne Kiste feinstes ostwestfälisches Pils (keine Drohung ;) )
      also ich hab jetzt auch keine sonderlich negative berichterstattung über mccain in erinnerung. natürlich hat die deutsche presse ihm das typische republikaner treatment zukommen lassen, aber generell wurde er eher als gemäßigter republikaner bezeichnet mit der üblichen kritik an den parteipolitischen positionen. dass da in einigen linken zeitungen vermutlich eher der republikaner teil als der mccain teil herausgestellt wurde, liegt ja in der natur der sache.
      Ja aber im Prinzip war das mein Punkt. Mir geht es auch gar nicht darum, dass ich von der Presse erwarte positiv über McCain zu schreiben, sondern nur das sie Obamas Kamange mit dem gleichen kritischen Eifer begleitet hätten müssen wie die von MCain..
      Ums auch nur an einem Beispiel fest zu machen:

      An MCCains außenpolitischen Sichtweisen gibt’s viel mit dem man sich kritisch befassen kann. Aber seine Forderung/Aussage das man 2008 die Truppen aus dem Irak nicht abziehen könne (sondern eher erhöhen müsste (was auch in Amerika nicht populär war..) ) wäre- auch ohne das Wissen von heute- die Strategie die richtig gewesen . Da aber Obama Frieden versprach wollte das natürlich niemand hören...

      olibo66 schrieb:

      Keinen, aber wirklich nicht den allerkleinsten Funken Anstand im Leib. Was für eine erbärmliche Gestalt.

      n-tv.de/politik/Trump-will-McC…igen-article20592138.html
      Ist das noch verwunderlich?
      Ich bin ja mal gespannt, ob die Partei ihn wie beim CIA Bashing , doch noch zwingt was zu veröffentlichen..
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Buccaneer schrieb:




      Wahrscheinlich braucht es doch den Amoklauf auf einer NRA Convention oder in einer Elite-Privatschule in den Südstaaten
      ich hab ein Deja Vu.
      Hast du das nicht schon mal geschrieben?


      Bilbo schrieb:

      Buccaneer schrieb:

      Wahrscheinlich braucht es doch den Amoklauf auf einer NRA Convention oder in einer Elite-Privatschule in den Südstaaten
      Das würde bestimmt das Gegenteil bewirken, wenn die NRA Members den Attentäter sofort niederschießen würden und das als Argument für mehr Waffen sehen.
      ich glaub, da würden sich aber auch viele gegenseitig niederschießen
    • olibo66 schrieb:

      Keinen, aber wirklich nicht den allerkleinsten Funken Anstand im Leib. Was für eine erbärmliche Gestalt.

      n-tv.de/politik/Trump-will-McC…igen-article20592138.html
      ein gehendes und redendes limbisches System, was die Welt in 2 Gruppen teilt: Leute die ihn mögen und Feinde.
      -------------
      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Doylebeule schrieb:

      ein gehendes und redendes limbisches System, was die Welt in 2 Gruppen teilt: Leute die ihn mögen und Feinde.
      Du hast die 3. Gruppe vergessen: Leute, die sich über ihn schlapp lachen, wie z. B. Wladimir Putin.
      In Deutschland wählte der Patriotismus die aggressive Form.
      Die Liebe zum Heimischen kleidete sich in den Haß gegen Fremdes.

      Walter Rathenau
      (1867 -1922)
    • Ich glaube, die Waffendebatte ist völlig sinnfrei, solange es keine vernünftigen Ansätze gibt, wie man die ganzen illegalen, geklauten, verlorenen also die gut 30 mio (?) unregistrierten von der Straße bekommt.
      Solange da nichts passiert, solange wird sich jeder 2. mit dem Sicherheitsbedürfnis rausreden und weiter einen Markt schaffen, den man kaum regulieren kann.
      Zu lohnenswert, eventuelle Gesetze mit Spitzfindigkeiten zu torpedieren bzw. mit geringen Modifikationen praktisch die selben Modelle wieder zu verkaufen.

      Skupellosigkeit lässt sich wohl kaum gesetzlich verbieten. Schade zwar, aber das ist die Realität.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

      NE Depthchart incl. Contracts & Transactions
      Last Update 9.10.18
    • Exodus1028 schrieb:

      Ich glaube, die Waffendebatte ist völlig sinnfrei, solange es keine vernünftigen Ansätze gibt, wie man die ganzen illegalen, geklauten, verlorenen also die gut 30 mio (?) unregistrierten von der Straße bekommt
      Dazu müsste es erstmal einen breiten Konsens geben, das man weniger Waffen in der Gesellschaft haben möchte. Alleine daran scheitert es doch schon
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • freshprince85 schrieb:

      Doylebeule schrieb:

      #67 schrieb:

      Nichtsdestotrotz besteht zumindest eine Chance das der Besitz halbautomatischer Waffen strenger reglementiert werden könnte.
      bla bla bla mimimi
      Du hast den Knall echt nicht gehört, oder?

      Wie schaut’s da bei dir aus?

      Bitte den Ton mäßigen und persönliche Anfeindungen sein lassen. Danke.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Ausbeener schrieb:

      Exodus1028 schrieb:

      Ich glaube, die Waffendebatte ist völlig sinnfrei, solange es keine vernünftigen Ansätze gibt, wie man die ganzen illegalen, geklauten, verlorenen also die gut 30 mio (?) unregistrierten von der Straße bekommt
      Dazu müsste es erstmal einen breiten Konsens geben, das man weniger Waffen in der Gesellschaft haben möchte. Alleine daran scheitert es doch schon
      Ja eben. Kann irgendjemand die Zahl beziffern, welche nur glauben sie müssen sich bewaffnen, weils nicht sicher ist...bzw aufgrund dessen überhaupt erst in die "Waffennarr"-Mentalität reinrutschen?
      Was bleibt danach denn übrig? Kann mir keiner erzählen, dass man mit ner AR-15 super jagen kann. Die ganzen Auswüchse gibts doch nur, weil jeder das Gefühl er müsse die dickere Wumme haben, um sich sicherer zu fühlen.
      "Some people have no idea what they're doing - and a lot of them are really good at it." - George Carlin

      NE Depthchart incl. Contracts & Transactions
      Last Update 9.10.18
    • Exodus1028 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Exodus1028 schrieb:

      Ich glaube, die Waffendebatte ist völlig sinnfrei, solange es keine vernünftigen Ansätze gibt, wie man die ganzen illegalen, geklauten, verlorenen also die gut 30 mio (?) unregistrierten von der Straße bekommt
      Dazu müsste es erstmal einen breiten Konsens geben, das man weniger Waffen in der Gesellschaft haben möchte. Alleine daran scheitert es doch schon
      Ja eben. Kann irgendjemand die Zahl beziffern, welche nur glauben sie müssen sich bewaffnen, weils nicht sicher ist...bzw aufgrund dessen überhaupt erst in die "Waffennarr"-Mentalität reinrutschen?Was bleibt danach denn übrig? Kann mir keiner erzählen, dass man mit ner AR-15 super jagen kann. Die ganzen Auswüchse gibts doch nur, weil jeder das Gefühl er müsse die dickere Wumme haben, um sich sicherer zu fühlen.
      Das ist kann gut sein, aber was auch nicht zu unterschätzen ist, ist die Lebenseinstellung ".... Land of the free..." und dafür ist für Herr und Frau US-Amerikaner auch der 2. Verfassungszusatz sehr wichtig.
      Ähnlich wie bei der Obamacare Thematik lassen sich hier viele nicht gerne dreinreden, weil sie mit dieser Lebenseinstellung aufgewachsen sind.

      Leider legen hier viele ihre eigenen Maßstäbe (in Europa aufgewachsen; Sozialversicherung ist was ganz Normales; Waffen haben nur die Bösen usw.) und somit wird eine Diskussion oft schwierig, weil man von falschen Voraussetzungen ausgeht.
      GO Irish!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rupi#57 ()

    • Rupi#57 schrieb:

      Das ist kann gut sein, aber was auch nicht zu unterschätzen ist, ist die Lebenseinstellung ".... Land of the free..." und dafür ist für Herr und Frau US-Amerikaner auch der 2. Verfassungszusatz sehr wichtig.
      Ähnlich wie bei der Obamacare Thematik lassen sich hier viele nicht gerne dreinreden, weil sie mit dieser Lebenseinstellung aufgewachsen sind.
      Das meine ich auch. Aber dann muss man auch-so hart es klingt- mit den Konsequenzen leben.
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Mile High 81 schrieb:

      Conan Troutman schrieb:

      Mile High 81 schrieb:

      Kevin Faulk #33 schrieb:

      McCain wurde 2008 in der "deutschen Presse" sicherlich nicht als das personifizierte Böse dargestellt
      Na ja die Leute die 2008 was positives über MCCain geschrieben haben (oder anders formuliert) = Leute die einem erklärt haben, warum es in Amerika Leute geben kann, die (gute) Gründe haben MCain zu wählen (und auch die Wahl von MCain nicht den Untergang der Welt bedeuten würde (ich übertreibe bewusst)), konnte man mit der Luppe suchen. Und das war der Punkt von texansnfl.Um das nur mal exemplarisch zu machen: Wenn du mir einen Artikel von 2008 zeigt, wo in der taz MCain so positiv beschrieben wird wie in diesem hier taz.de/Archiv-Suche/!5530658&s=mccain&SuchRahmen=Print/) sende ich dir ne Kiste feinstes ostwestfälisches Pils (keine Drohung ;) )
      also ich hab jetzt auch keine sonderlich negative berichterstattung über mccain in erinnerung. natürlich hat die deutsche presse ihm das typische republikaner treatment zukommen lassen, aber generell wurde er eher als gemäßigter republikaner bezeichnet mit der üblichen kritik an den parteipolitischen positionen. dass da in einigen linken zeitungen vermutlich eher der republikaner teil als der mccain teil herausgestellt wurde, liegt ja in der natur der sache.
      Ja aber im Prinzip war das mein Punkt. Mir geht es auch gar nicht darum, dass ich von der Presse erwarte positiv über McCain zu schreiben, sondern nur das sie Obamas Kamange mit dem gleichen kritischen Eifer begleitet hätten müssen wie die von MCain..Ums auch nur an einem Beispiel fest zu machen:

      An MCCains außenpolitischen Sichtweisen gibt’s viel mit dem man sich kritisch befassen kann. Aber seine Forderung/Aussage das man 2008 die Truppen aus dem Irak nicht abziehen könne (sondern eher erhöhen müsste (was auch in Amerika nicht populär war..) ) wäre- auch ohne das Wissen von heute- die Strategie die richtig gewesen . Da aber Obama Frieden versprach wollte das natürlich niemand hören...
      ja obama wurde sicherlich noch unkritischer dargestellt als andere demokratische präsidentschaftskandidaten, keine frage. war aber generell eher eine pro-obama stimmung als anti mccain, anders als zB vier jahre davor mit kerry und bush.