Regeländerungen 2017

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    • aikman schrieb:

      Nur ist 15 nicht willkürlich gewählt, sondern eben die Zeit für ein Viertel.
      Und am Ende eines (ungeraden) Viertels gibt es Seitenwechsel und es geht weiter :madness . Also nicht ganz spielkonform dann abzubrechen.

      Unentschieden will ich keine, College-OT finde ich die aktuell bekannte beste Lösung.
      RAIDER NATION - the team’s roots might be in Oakland, but this is California’s NFL team.
    • Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Heute waren zwei Situationen wo der Pfiff sinnfrei war aber bei solchen Aktionen wie gegen Rodgers letztes Jahr ist es richtig was zu machen. Nur müssen die Refs das richtige Mass finden
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Ausbeener schrieb:

      Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Heute waren zwei Situationen wo der Pfiff sinnfrei war aber bei solchen Aktionen wie gegen Rodgers letztes Jahr ist es richtig was zu machen. Nur müssen die Refs das richtige Mass finden
      letzte Woche waren da auch schon ähnliche calls dabei. Und nein, das Play gegen Rodgers beurteile ich auch anders. Hier gibt es ja aber unterschiedliche Lager, die nie zusammenkommen werden.

      Für mich geht es einfach zu weit. Und das sage als Fan von einem Team, bei dem der eigene QB Woche für Woche mehr Pressure und Sacks kassiert als viele andere QBs.
      Excuses are for losers!
    • Ausbeener schrieb:

      Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Heute waren zwei Situationen wo der Pfiff sinnfrei war aber bei solchen Aktionen wie gegen Rodgers letztes Jahr ist es richtig was zu machen. Nur müssen die Refs das richtige Mass finden
      Barr ist doch nicht mal voll auf ihm gelandet, sondern noch seitlich abgerollt....

      Aber die Liga (und auch die Fans!) wollen halt lieber Rodgers als Huntley oder Kizer sehen...also werden wir wohl irgendwie damit leben müssen.
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 12):

      #19 WR Adam Thielen: 135 rec. / 1655 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 115 rec. / 1149 yards / 9 TDs
    • Johnny No89 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Heute waren zwei Situationen wo der Pfiff sinnfrei war aber bei solchen Aktionen wie gegen Rodgers letztes Jahr ist es richtig was zu machen. Nur müssen die Refs das richtige Mass finden
      Barr ist doch nicht mal voll auf ihm gelandet, sondern noch seitlich abgerollt....
      Aber die Liga (und auch die Fans!) wollen halt lieber Rodgers als Huntley oder Kizer sehen...also werden wir wohl irgendwie damit leben müssen.
      Nun ja. Ich hatte schon das Gefühl er hat das gerne mitgenommen. Wie beschrieben man muss das richtige Maß finden
      „Das offizielle Bewerbungspapier für die WM, das Bid-Buch an die Fifa, umfasste 1212 Seiten. Ich kann Ihnen sagen: Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug.“

      Franz Beckenbauer im „Sky“-Interview über die Bewerbung für die WM 2006. (dpa)
    • Seahawk schrieb:

      Diese Roughing the Passer Penaltys gehen mir so auf den Sack. Auch wenn es vlt etwas übertrieben ist: diese Regel beschädigt aus meiner Sicht unseren Sport.

      jedenfalls, wenn sie so ausgelegt werden wie heute bei Packers- Vikings. Cousins wurde doch gar nicht richtig erwischt. Sein Oberkörper war vollständig frei und Matthews oder wer das jetzt nochmal war, lag bestenfalls auf dem linken Bein Cousins'. Wo ist das 'mit dem überwiegenden Teil des Körpergewichts auf dem QB liegen ??'

      KLar sollen die Spieler geschützt werden , aber bald sind wir beim Basketball, wo nahezu jede Berührung ein Foul ist.
    • Erklärung des Refs: "es wurde nicht wegen 'full body weight' gepfiffen, sondern weil er ihn erst hochgehoben und dann auf den Boden geworfen hat" (
      1500espn.com/news/2018/09/viki…end-seeing-red-work-refs/ )

      Aha...


      Ausbeener schrieb:

      Johnny No89 schrieb:

      Ausbeener schrieb:

      Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Heute waren zwei Situationen wo der Pfiff sinnfrei war aber bei solchen Aktionen wie gegen Rodgers letztes Jahr ist es richtig was zu machen. Nur müssen die Refs das richtige Mass finden
      Barr ist doch nicht mal voll auf ihm gelandet, sondern noch seitlich abgerollt....Aber die Liga (und auch die Fans!) wollen halt lieber Rodgers als Huntley oder Kizer sehen...also werden wir wohl irgendwie damit leben müssen.
      Nun ja. Ich hatte schon das Gefühl er hat das gerne mitgenommen. Wie beschrieben man muss das richtige Maß finden
      Nicht mehr oder weniger als jeder Pass Rusher es sonst auch tut...bzw. getan hat.
      Minnesota Vikings 'Bromance' - pace for 2018 (after week 12):

      #19 WR Adam Thielen: 135 rec. / 1655 yards / 12 TDs
      #14 WR Stefon Diggs: 115 rec. / 1149 yards / 9 TDs
    • Ich bin selbst nach gestern noch ein Befürworter dieser neuen "body weight"-Regelung. Es muss sich auf beiden Seiten ein wenig eingrooven, die Refs müssen es ordentlich callen und die Spieler das Tacklen besser verinnerlichen. Ich hab an den beiden Spieltagen auch schon mehrere Spieler gesehen die offensichtlich nach der neuen Regel getackled haben.

      Momentan ist das Verhältnis:
      falsch gecalled penalties > passrusher die es technisch nicht hinbekommen (kein Vorwurf meinerseits) > Leute die es scheinbar absichtlich weiter falsch machen

      Ich hab ja schon mal ausführlicher erklärt warum ich den Regeländerungswunsch der NFL nachvollziehen kann. Die wollen auch keine Weichei-NFL, was man schon daran erkennt, das normale runner immernoch getackled werden dürfen als gäbe es kein Morgen mehr. Sie versuchen halt die QBs im Spiel zu halten.
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      Team Goff #FreePulisic
      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Doylebeule schrieb:

      Ich hab an den beiden Spieltagen auch schon mehrere Spieler gesehen die offensichtlich nach der neuen Regel getackled haben.
      Ich auch, aber da gab es teilweise trotzdem Strafen. Ich hoffe, dass groovt sich noch ein. Und damit meine ich bei einer vernünftigen Strafanwendung und nicht, dass einfach keiner mehr Richtung QB geht.
    • Tja die NFL könnte ein legales tackle am besten mit dem Clay hit gegen Cousins illustrieren, denn dieser führt ein tackle aus das natürlich (im Gegensatz zu den gezeigten Beispielen) dazu führen würde, das der Verteidiger mit seinem vollem Gewicht auf dem QB landet. Da macht der Verteidiger aber einen sichtbaren und erfolgreichen Versuch den QB von seinem Gewicht zu "verschonen", indem er sich mit dem Arm abstützt beim Fall (was ein Ref auch gut erkennen kann).
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      I think you're always going to have tension in the Middle East when there's people who want to kill the Jews and Jews who don't want to be killed and neither side is willing to compromise.
    • Wer die Shootouts und 400+ Yards per Game sehen will, der kann mit der neuen Roughing-the-passer-Regel sicher gut leben. Der Sport wird absurd, wenn der QB keine "Angst" mehr vor einem Hit haben muss, aber die Show muss ja weitergehen.

      Naja, hoffen wir mal, dass sich das zumindest einigermaßen transparent und nachvollziehbar einspielt.

      Die Erwartung in einem so aggressiven Sport mit ebenso aggressiven Offensivspielern, die um jedes Yard kämpfen, den Defensespielern zumuten zu können, jederzeit Kontrolle über sich zu haben, es sich aber nicht auf das Spiel auswirken soll, ist meiner Meinung nach eine grobe Fehleinschätzung.

      Bei den Helmet to Helmet Hits bin ich absolut bei den Verantwortlichen der NFL, bei den body weight und "Hochhebe" Sacks empfinde ich eigentlich nichts anderes als Wut, hier wird der Sport kaputt gecallt.
    • Doylebeule schrieb:

      Da macht der Verteidiger aber einen sichtbaren und erfolgreichen Versuch den QB von seinem Gewicht zu "verschonen", indem er sich mit dem Arm abstützt beim Fall (was ein Ref auch gut erkennen kann).
      Und der zweite Defensespieler wird auf den ausgestreckten Arm fallen und ihn brechen, aber hauptsache der QB kann weiterspielen. Finde ich armselig...

      Die meisten Verletzten sind bei den Linespielern zu finden, jede Saison, und dass sind selten Kleinigkeiten, meist Season ending. Ist auch kein Wunder, denn da prallen Kräfte aufeinander in einem kaum zu überschauenden "Gewusel", dazu noch "Friendly Fire" von hinten, aber dass ist ja egal, wird halt mit nem anderen Liner ersetzt...
    • jetzt meldet sich auch noch Troy Vincent zu wort mit seiner version.

      “I looked at the video and Tom Brady moved up and the player missed a tackle,” Vincent told Paolantonio. “He missed an opportunity to make a sack. We have seen Tom step up thousands and thousands of times. In that particular situation, he stepped up, then he wound up running in the end zone. But that is one thing we always want to remove from a player’s mind is doubt and we think that we continue to educate, showing players what their peers are doing to make plays, but in that situation its something we have seen Tom do year in and year out, step up in the pocket, avoid a sack and wind up running into the end zone.”

      es hatte bestimmt nichts zu tun mit den bereits über 50 roughing the passer penalties. Brady ist halt ein guter.
    • espn.com/blog/nflnation/post/_…ht-even-the-playing-field

      Packs mal hierein.
      Wie wieder ein bisschen Balance zwischen Offense und Defense hergestellt werden könnte.

      Ich durfte selber 3-4 Jahre Fan einer High Power Offense sein. das Jahr in die Broncos über Defense kamen hat mir - und nicht nur wegen dem SB am Ende- trotzdem um Meilen besser gefallen.

      ich hoffe die NFl setzt hier irgendwann an.

      Bleibt aber vermutlich ein Traum...

      So geht es bald nur noch darum wer am Ende den Ball hat..:(
      Zvi Rex : „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen
    • Neu

      Football Zebras schrieb:

      If Dallas runs the clock down and kicks a FG, the Eagles will be constrained by the remaining time on the clock. No time extension, even if the Eagles don't finish their possession or even get possession.
      Ging ein bisschen unter aufgrund des Tipp-In von Cooper, aber hätten die Cowboys die gesamten 10 Minuten der OT von der Uhr genommen, hätten die Eagles trotz FG-Regel keine weitere Chance gehabt auszugleichen. Und das war durchaus im Bereich des Möglichen: Man hatte 3rd & 8 an der PHI15, die 2 Minute Warning war vorbei. Erzielt man das First, läuft die Uhr fast komplett runter - wären noch ca. 25 Sekunden übrig geblieben für die Eagles, wenn sie beide Timeouts nehmen.

      Irgendwann wird genau das passieren.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
    • Neu

      aikman schrieb:

      Football Zebras schrieb:

      If Dallas runs the clock down and kicks a FG, the Eagles will be constrained by the remaining time on the clock. No time extension, even if the Eagles don't finish their possession or even get possession.
      Ging ein bisschen unter aufgrund des Tipp-In von Cooper, aber hätten die Cowboys die gesamten 10 Minuten der OT von der Uhr genommen, hätten die Eagles trotz FG-Regel keine weitere Chance gehabt auszugleichen. Und das war durchaus im Bereich des Möglichen: Man hatte 3rd & 8 an der PHI15, die 2 Minute Warning war vorbei. Erzielt man das First, läuft die Uhr fast komplett runter - wären noch ca. 25 Sekunden übrig geblieben für die Eagles, wenn sie beide Timeouts nehmen.
      Irgendwann wird genau das passieren.
      Sehe ich auch so. Die OT Regelung ist irgendwie suboptimal und die Liga weiß gefühlt selber nicht, was sie möchte.

      Dabei gäbe es eine Möglichkeit: jedes Tesm bekommt an der eigenen 25 den Ball, 5 Minuten Zeit. Ein Ballverlust der Offense beendet den Drive. Der Gegner hat dann aber die gleichen Chancen, startet also auch an der eigenen 25 mit 5 Minuten. Selbst wenn man in der gegneridchen Hälfte den Ball gewinnt oder der 4te Versuch scheitert. So gibt es absolute Chancengleichheit.
    • Neu

      maximus_hertus schrieb:

      aikman schrieb:

      Football Zebras schrieb:

      If Dallas runs the clock down and kicks a FG, the Eagles will be constrained by the remaining time on the clock. No time extension, even if the Eagles don't finish their possession or even get possession.
      Ging ein bisschen unter aufgrund des Tipp-In von Cooper, aber hätten die Cowboys die gesamten 10 Minuten der OT von der Uhr genommen, hätten die Eagles trotz FG-Regel keine weitere Chance gehabt auszugleichen. Und das war durchaus im Bereich des Möglichen: Man hatte 3rd & 8 an der PHI15, die 2 Minute Warning war vorbei. Erzielt man das First, läuft die Uhr fast komplett runter - wären noch ca. 25 Sekunden übrig geblieben für die Eagles, wenn sie beide Timeouts nehmen.Irgendwann wird genau das passieren.
      Sehe ich auch so. Die OT Regelung ist irgendwie suboptimal und die Liga weiß gefühlt selber nicht, was sie möchte.
      Dabei gäbe es eine Möglichkeit: jedes Tesm bekommt an der eigenen 25 den Ball, 5 Minuten Zeit. Ein Ballverlust der Offense beendet den Drive. Der Gegner hat dann aber die gleichen Chancen, startet also auch an der eigenen 25 mit 5 Minuten. Selbst wenn man in der gegneridchen Hälfte den Ball gewinnt oder der 4te Versuch scheitert. So gibt es absolute Chancengleichheit.
      Hat man dann aber nicht immer noch den Informationsvorteil, dass man weiß, ob man ein Field Goal oder Touchdown braucht? Oder würde dann nur ein Touchdown zählen, das könnte aber dann länger dauern?
    • Neu

      FinalD schrieb:

      maximus_hertus schrieb:

      aikman schrieb:

      Football Zebras schrieb:

      If Dallas runs the clock down and kicks a FG, the Eagles will be constrained by the remaining time on the clock. No time extension, even if the Eagles don't finish their possession or even get possession.
      Ging ein bisschen unter aufgrund des Tipp-In von Cooper, aber hätten die Cowboys die gesamten 10 Minuten der OT von der Uhr genommen, hätten die Eagles trotz FG-Regel keine weitere Chance gehabt auszugleichen. Und das war durchaus im Bereich des Möglichen: Man hatte 3rd & 8 an der PHI15, die 2 Minute Warning war vorbei. Erzielt man das First, läuft die Uhr fast komplett runter - wären noch ca. 25 Sekunden übrig geblieben für die Eagles, wenn sie beide Timeouts nehmen.Irgendwann wird genau das passieren.
      Sehe ich auch so. Die OT Regelung ist irgendwie suboptimal und die Liga weiß gefühlt selber nicht, was sie möchte.Dabei gäbe es eine Möglichkeit: jedes Tesm bekommt an der eigenen 25 den Ball, 5 Minuten Zeit. Ein Ballverlust der Offense beendet den Drive. Der Gegner hat dann aber die gleichen Chancen, startet also auch an der eigenen 25 mit 5 Minuten. Selbst wenn man in der gegneridchen Hälfte den Ball gewinnt oder der 4te Versuch scheitert. So gibt es absolute Chancengleichheit.
      Hat man dann aber nicht immer noch den Informationsvorteil, dass man weiß, ob man ein Field Goal oder Touchdown braucht? Oder würde dann nur ein Touchdown zählen, das könnte aber dann länger dauern?
      Ja und nein. Angenommen Team A schießt ein FG. Team B braucht also ein FG um wieder auszugleichen. Jedoch würde man nicht gewinnen. Um zu gewinnen braucht es in dem Falle ein TD von Team B. Jeder hat ja nur einen Ballbesitz.

      Der Infovorteil ist zugleich aber auch "Mehrbelastung", da man den Druck hat, mindestens den Score zu matchen.

      Das wäre wesentlich(!) besser als die jetzige Regel.
    • Neu

      maximus_hertus schrieb:

      FinalD schrieb:

      maximus_hertus schrieb:

      aikman schrieb:

      Football Zebras schrieb:

      If Dallas runs the clock down and kicks a FG, the Eagles will be constrained by the remaining time on the clock. No time extension, even if the Eagles don't finish their possession or even get possession.
      Ging ein bisschen unter aufgrund des Tipp-In von Cooper, aber hätten die Cowboys die gesamten 10 Minuten der OT von der Uhr genommen, hätten die Eagles trotz FG-Regel keine weitere Chance gehabt auszugleichen. Und das war durchaus im Bereich des Möglichen: Man hatte 3rd & 8 an der PHI15, die 2 Minute Warning war vorbei. Erzielt man das First, läuft die Uhr fast komplett runter - wären noch ca. 25 Sekunden übrig geblieben für die Eagles, wenn sie beide Timeouts nehmen.Irgendwann wird genau das passieren.
      Sehe ich auch so. Die OT Regelung ist irgendwie suboptimal und die Liga weiß gefühlt selber nicht, was sie möchte.Dabei gäbe es eine Möglichkeit: jedes Tesm bekommt an der eigenen 25 den Ball, 5 Minuten Zeit. Ein Ballverlust der Offense beendet den Drive. Der Gegner hat dann aber die gleichen Chancen, startet also auch an der eigenen 25 mit 5 Minuten. Selbst wenn man in der gegneridchen Hälfte den Ball gewinnt oder der 4te Versuch scheitert. So gibt es absolute Chancengleichheit.
      Hat man dann aber nicht immer noch den Informationsvorteil, dass man weiß, ob man ein Field Goal oder Touchdown braucht? Oder würde dann nur ein Touchdown zählen, das könnte aber dann länger dauern?
      Ja und nein. Angenommen Team A schießt ein FG. Team B braucht also ein FG um wieder auszugleichen. Jedoch würde man nicht gewinnen. Um zu gewinnen braucht es in dem Falle ein TD von Team B. Jeder hat ja nur einen Ballbesitz.
      Der Infovorteil ist zugleich aber auch "Mehrbelastung", da man den Druck hat, mindestens den Score zu matchen.

      Das wäre wesentlich(!) besser als die jetzige Regel.
      Team B wäre ganz klar im Vorteil. Und es würde wahrscheinlich noch ein paar Unentschieden mehr geben.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
    • Neu

      Warum ganz klar? Beide Teams können ohne Risiko ihre vierten Versuche ausspielen. Beide starten an ihrer 25, egal was vorher passierte.

      Team A kann problemlos ins Risiko gehen, da ein Turnover keine exzellente Feldposition für den Gegner bedeutet.

      Ich sehe nur einen Vorteil für Team B. A muss sich bei einem 4th down in FG Range entscheiden ob FG oder volles Risiko für einen TD. B kann reagieren und kann ohne Risiko in riskante 4th Downs in FG Range gehen. Mehr als verlieren geht nicht.

      Alternativ setzen wir die bekannten 2 Minute Drills ein.

      Runde 1: Team A startet an der eigenen 25. 2 Minuten Zeit.
      Danach Team B, wie vorgeschlagen auch an der eigenen 25.

      Danach Runde 2: Umgekehrte Reihenfolge. B startet, danach der Drive von A.

      Jedes Team bekommt 3 Timeouts (für die komplette OT).

      Macht dann 4 mal 2 Minuten = 8 Minuten. Jeder hat sicher 2 mal den Ball und gleiche Startbedingungen.
    • Neu

      Ich würde es so lassen wie es ist nur auf 15 Minuten Verlängerung, statt 10
      SB50 Champion Anderson Barrett Brenner Brewer Bush Caldwell Colquitt Daniels T.Davis V.Davis Doss Ferentz Fowler Garcia Green C.Harris R.Harris Hillman Jackson Keo Kilgo Latimer Manning Marshall Mathis McCray McManus Miller Myers Nelson Nixon Norwood Osweiler Paradis Polumbus Ray Roby Sanders Schofield Siemian Smith Stewart Talib Thomas Thompson Trevathan Vasquez Walker Ward Ware Webster S.Williams Wolfe Anunike Bolden Bruton Clady Heuerman Sambrailo K.Williams
    • Neu

      maximus_hertus schrieb:


      Ich sehe nur einen Vorteil für Team B. A muss sich bei einem 4th down in FG Range entscheiden ob FG oder volles Risiko für einen TD. B kann reagieren und kann ohne Risiko in riskante 4th Downs in FG Range gehen. Mehr als verlieren geht nicht.

      Aber genau dieser Vorteil ist einer, und es gibt auch nur genau diesen einen Vorteil für einen der beiden Teams. Es gibt keinerlei Ausgleich.

      Wir sehen das ja beim College Football. Dort war zwar die Siegchance des Zweitteams "nur" 55% in der Gesamtzeit, die letzten 15 bis 20 Jahre ging das aber auf knapp 60% hoch. Grund: Auch hier wurden die Offenses besser und das im Zweifelsfall zusätzliche 4th Down zum Ausspielen für den notwendigen TD war mehr wert.

      Bei der aktuellen NFL Regel hat jedes Team einen Vorteil: Team 1, weil es bei TD sofort gewinnt. Team 2, weil es weiß wenn es noch unbedingt ein FG scoren muss und daher dann immer das 4th Down ausspielen kann. In wie weit sich das ausgleicht, vermag ich noch nicht zu sagen. Für eine statistische Verteilung haben wir noch zu wenig Overtimes gehabt. Vielleicht kommt am Ende sogar dabei heraus, dass es unfair ist.

      Aber dein Vorschlag ist statistisch fast (da beim CFB an der gegnerischen statt an der eigenen 25 gestartet wird) eindeutig belegbar und auch nachvollziehbar, weil der eine Vorteil des Teams 2, mit keinerlei Vorteil des Teams 1 ausgeglichen werden kann, unfair.
    • Neu

      DWDawson schrieb:

      maximus_hertus schrieb:

      Ich sehe nur einen Vorteil für Team B. A muss sich bei einem 4th down in FG Range entscheiden ob FG oder volles Risiko für einen TD. B kann reagieren und kann ohne Risiko in riskante 4th Downs in FG Range gehen. Mehr als verlieren geht nicht.
      Aber genau dieser Vorteil ist einer, und es gibt auch nur genau diesen einen Vorteil für einen der beiden Teams. Es gibt keinerlei Ausgleich.

      Wir sehen das ja beim College Football. Dort war zwar die Siegchance des Zweitteams "nur" 55% in der Gesamtzeit, die letzten 15 bis 20 Jahre ging das aber auf knapp 60% hoch. Grund: Auch hier wurden die Offenses besser und das im Zweifelsfall zusätzliche 4th Down zum Ausspielen für den notwendigen TD war mehr wert.

      Bei der aktuellen NFL Regel hat jedes Team einen Vorteil: Team 1, weil es bei TD sofort gewinnt. Team 2, weil es weiß wenn es noch unbedingt ein FG scoren muss und daher dann immer das 4th Down ausspielen kann. In wie weit sich das ausgleicht, vermag ich noch nicht zu sagen. Für eine statistische Verteilung haben wir noch zu wenig Overtimes gehabt. Vielleicht kommt am Ende sogar dabei heraus, dass es unfair ist.

      Aber dein Vorschlag ist statistisch fast (da beim CFB an der gegnerischen statt an der eigenen 25 gestartet wird) eindeutig belegbar und auch nachvollziehbar, weil der eine Vorteil des Teams 2, mit keinerlei Vorteil des Teams 1 ausgeglichen werden kann, unfair.
      Ok, sehe ich ein. Dann nimmt man das FG raus und in OT gibts nur TD und kein Score. Dann gibt es für A keinen einzigen Grund nicht auf Risiko zu gehen. Man kann immer den 4th ausspielen und ein Turnover kostet "nichts", da der Gegner die selben Startbedingen bekommt.

      Dann bleibt noch Vorschlag 2:

      2 Runden mit je 2 Minuten pro Offense. In Runde 1 fängt A an, in Runde 2 B.
    • Neu

      maximus_hertus schrieb:

      DWDawson schrieb:

      maximus_hertus schrieb:

      Ich sehe nur einen Vorteil für Team B. A muss sich bei einem 4th down in FG Range entscheiden ob FG oder volles Risiko für einen TD. B kann reagieren und kann ohne Risiko in riskante 4th Downs in FG Range gehen. Mehr als verlieren geht nicht.
      Aber genau dieser Vorteil ist einer, und es gibt auch nur genau diesen einen Vorteil für einen der beiden Teams. Es gibt keinerlei Ausgleich.
      Wir sehen das ja beim College Football. Dort war zwar die Siegchance des Zweitteams "nur" 55% in der Gesamtzeit, die letzten 15 bis 20 Jahre ging das aber auf knapp 60% hoch. Grund: Auch hier wurden die Offenses besser und das im Zweifelsfall zusätzliche 4th Down zum Ausspielen für den notwendigen TD war mehr wert.

      Bei der aktuellen NFL Regel hat jedes Team einen Vorteil: Team 1, weil es bei TD sofort gewinnt. Team 2, weil es weiß wenn es noch unbedingt ein FG scoren muss und daher dann immer das 4th Down ausspielen kann. In wie weit sich das ausgleicht, vermag ich noch nicht zu sagen. Für eine statistische Verteilung haben wir noch zu wenig Overtimes gehabt. Vielleicht kommt am Ende sogar dabei heraus, dass es unfair ist.

      Aber dein Vorschlag ist statistisch fast (da beim CFB an der gegnerischen statt an der eigenen 25 gestartet wird) eindeutig belegbar und auch nachvollziehbar, weil der eine Vorteil des Teams 2, mit keinerlei Vorteil des Teams 1 ausgeglichen werden kann, unfair.
      Ok, sehe ich ein. Dann nimmt man das FG raus und in OT gibts nur TD und kein Score. Dann gibt es für A keinen einzigen Grund nicht auf Risiko zu gehen. Man kann immer den 4th ausspielen und ein Turnover kostet "nichts", da der Gegner die selben Startbedingen bekommt.
      Dann bleibt noch Vorschlag 2:

      2 Runden mit je 2 Minuten pro Offense. In Runde 1 fängt A an, in Runde 2 B.
      Dann wird es deutlich mehr Unentschieden geben. Das wäre eine Verschlimmbesserung.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)