Hat die NFL ein Zuschauerproblem?

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    • Heeeath schrieb:



      Laut ESPNs Darren Rovell offiziell zu 97% ausverkauft

      Heeeath schrieb:



      Laut ESPNs Darren Rovell offiziell zu 97% ausverkauftUn
      Und das stadion ist sicher zu Beginn- gerade an der Westküste- zu Beginn min. halb leer.
      als ich 2011 in Denver beim TNG war war das genauso, obwohl das Spiel auf dem Höhepunkt des Tebos Hypes stattfand.

      Es ist gerade an der Westküste für die Leute einfach schwer pünktlich im Stadion zu sein.
      Some of my best friends are German
    • Mile High 81 schrieb:

      Heeeath schrieb:



      Laut ESPNs Darren Rovell offiziell zu 97% ausverkauft

      Heeeath schrieb:



      Laut ESPNs Darren Rovell offiziell zu 97% ausverkauftUn
      Es ist gerade an der Westküste für die Leute einfach schwer pünktlich im Stadion zu sein.
      Wenn man ueberlegt wo das Stadion liegt musst du in SF gegen 2 pm los fahren um puenktlich zum Kickoff im Stadion zu sein. Die I101 im Feierabend Verkehr ist eher Parkplatz als Freeway. Und wer kann sich schon erlauben fuer so ein Spiel zweier nicht gerade ueberragender Mannschaften einen halben Tag frei zu nehmen?
      -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --
    • aikman schrieb:

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Niemand verbietet es den Spielern, zu protestieren bzw. zu provozieren.
      Es würden aber gerne etliche genau das tun, wenn sie dazu die Macht hätten.
      Ich mein, machen wir uns doch nichts vor. Wenn es nur darum geht, dass sie das nicht sehen wollen, dann schaltet man eben später die Spiele ein. Der Boykott hat doch nur den Zweck, damit die NFL Druck auf die Teams macht, dies doch zu unterlassen. Und das ist letztendlich nichts weiteres als ein Versuch dies zu unterbinden - womit es einem Verbot ziemlich gleichkommt.

      Von Interesse ist lediglich, was schlussendlich tatsächlich passiert und nicht was irgendwer aufgrund deiner Behauptung gerne tun würde.
      Ansonsten ist deine Argumentation für mich vollkommen unlogisch, denn Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße und durch deinen Hinweis einfach später einzuschalten zeigst du nur, dass du dich in die Gefühlslage vieler nicht hineinversetzen kannst. no offense

      [TheDude] schrieb:

      lowperformer schrieb:

      Der Patriotismus ist ein wesentliches Element, welches diese Nation verschiedenster Ethnien und Glaubensrichtungen zusammenhält und der Patriotismus ist ein Leitmotiv der NFL, was sich bspw. im Logo, den unzähligen Ehrungen des Militärs im Vorfeld von Spielen und den Formationsflügen über Stadien widerspiegelt. Dies zu verneinen zeugt lediglich von Ignoranz.
      Die Hymne zollt im wesentlichen allen Menschen, die unmittelbar im Dienst der Nation stehen Respekt; Sanitäter, Feuerwehr, Polizei und insbesondere dem Militär. Letzteres hat dabei in den Staaten ein Standing, was sich hier viele wohl nicht im geringsten vorstellen könnten und ist aufgrund de großen Anzahl an Beschäftigten auch unglaublich tief in der Bevölkerung verwurzelt. Die Proteste an 9/11 waren für wirklich viele eine Zäsur und ich kann dies, unter Berücksichtung der Mentalität, nachvollziehen. Darüberhinaus setzen einige ja dann noch durch die black panther Faust einen drauf. Darüberhinaus widert es breite Schichten mit geringem Gehalt an, wenn Multimillionäre jammern, sie würden von diesem Land unterdrückt.
      Könntest Du bitte argumentieren ohne Leute als arrogant und ignorant zu beschimpfen, wenn sie anderer Meinung sind?
      Ich verstehe die Sichtweise der Amis durchaus. Allein durch jahrelanges beschäftigen mit ihrer Kultur und ihren Gepflogenheiten (übrigens sind Ehrungen und Formationsflüge auch mal ganz gerne bezahlte PR-Aktionen des US-Verteidigungsministeriums - anderes Thema). Trotzdem sollte das "land of the free" auch Menschen die Freiheit lassen ihren Protest kund zu tun. Wenn sie das im Stillen machen, verfehlt dass das Ziel des Protests.

      Und speziell zu deinem letzten Satz: Ich gehöre keiner Minderheit an (und du vermutlich auch nicht?) deswegen kann ich nur bedingt darüber urteilen, aber: Aufgrund einer Eigenschaft für die man nichts kann, großem Hass ausgesetzt zu sein, der einem im täglichen Leben wieder und wieder begegnet und man sich als Mensch zweiter Klasse zu fühlen, hat null komma nichts mit dem Kontostand zu tun. Oder hat man etwa auf seine Würde zu verzichten sobald man genug Kohle auf dem Konto hat? :stupid
      Fühlst du dich angesprochen? In meinen Augen ist es ein Zeichen von Ignoranz, wenn man Gepflogenheit anderer Gesellschaften nicht akzeptieren möchte bzw. offizielle Umfragen diverser Medien zu dem Thema in der Gesellschaft gekonnt ignoriert. Erst heute morgen habe ich - diesmal - in der Sattle Times einen ausührlichen Artikel gelesen, in dem game qualitiy und anthem protest auf Basis einer repräsentativen Befragung als die wesentlichen Gründe aufgeführt wurden.

      Die Spieler dürfen alle protestieren und bisher hat kein einziger Repressionen hierfür auf und außerhalb des Spielfeldes erfahren. Bei Kaepernick ist es an ganz anderen Dingen gescheitert... Auch hier der Verweis auf oben, dass die Meinungsfreiheit keine Einbahnstraße ist, auch wenn es viele gerne so hätten.

      Dein letzter Absatz zeigt jedoch, dass du von den wirklichen Verhältnissen rein gar keine Ahnung hast. Deine Ausführung, Afroamerikaner oder andere Ethnien wären kontinuierlich Hass ausgesetz, Menschen zweiter Klasse und müssten auf ihre Würde verzichten, ist an Lächerlichkeit wirklich nicht zu überbieten. Hattest du denn auch einmal einen längeren Aufenthalt in den Staaten? :D Natürlich gibt es in den USA Rassismus, jedoch von allen Seiten und deine Ausführungen entbehren einfach jeglicher Realität und sind maßlos übertrieben. Es gibt auch viele herausragende afroamerikanische Athleten, die aktiv ein Zeichen gegen die Proteste bei der Hymne setzen und diese ablehnen, was scheinbar völlig unterzugehen scheint.
    • aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.
      Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Hoch leben die Vorurteile

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Niemand verbietet es den Spielern, zu protestieren bzw. zu provozieren.
      Es würden aber gerne etliche genau das tun, wenn sie dazu die Macht hätten.Ich mein, machen wir uns doch nichts vor. Wenn es nur darum geht, dass sie das nicht sehen wollen, dann schaltet man eben später die Spiele ein. Der Boykott hat doch nur den Zweck, damit die NFL Druck auf die Teams macht, dies doch zu unterlassen. Und das ist letztendlich nichts weiteres als ein Versuch dies zu unterbinden - womit es einem Verbot ziemlich gleichkommt.
      Dein letzter Absatz zeigt jedoch, dass du von den wirklichen Verhältnissen rein gar keine Ahnung hast. Deine Ausführung, Afroamerikaner oder andere Ethnien wären kontinuierlich Hass ausgesetz, Menschen zweiter Klasse und müssten auf ihre Würde verzichten, ist an Lächerlichkeit wirklich nicht zu überbieten. Hattest du denn auch einmal einen längeren Aufenthalt in den Staaten? :D Natürlich gibt es in den USA Rassismus, jedoch von allen Seiten und deine Ausführungen entbehren einfach jeglicher Realität und sind maßlos übertrieben. Es gibt auch viele herausragende afroamerikanische Athleten, die aktiv ein Zeichen gegen die Proteste bei der Hymne setzen und diese ablehnen, was scheinbar völlig unterzugehen scheint.
      Aua, jetzt muss ich aber schon fragen wer keine Ahnung hat? Das heisst, dass Weisse genauso unter Rassismus leiden wie Afroamerikaner? Die Aussage ist aehnlich inteligent wie DT's Aussage nach Charlottesville, dass die Gewalt von beiden Seiten ausging. :bengal
      -- Die zweite Heirat ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung --
    • texansnfl schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Hoch leben die Vorurteile

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Niemand verbietet es den Spielern, zu protestieren bzw. zu provozieren.
      Es würden aber gerne etliche genau das tun, wenn sie dazu die Macht hätten.Ich mein, machen wir uns doch nichts vor. Wenn es nur darum geht, dass sie das nicht sehen wollen, dann schaltet man eben später die Spiele ein. Der Boykott hat doch nur den Zweck, damit die NFL Druck auf die Teams macht, dies doch zu unterlassen. Und das ist letztendlich nichts weiteres als ein Versuch dies zu unterbinden - womit es einem Verbot ziemlich gleichkommt.
      Dein letzter Absatz zeigt jedoch, dass du von den wirklichen Verhältnissen rein gar keine Ahnung hast. Deine Ausführung, Afroamerikaner oder andere Ethnien wären kontinuierlich Hass ausgesetz, Menschen zweiter Klasse und müssten auf ihre Würde verzichten, ist an Lächerlichkeit wirklich nicht zu überbieten. Hattest du denn auch einmal einen längeren Aufenthalt in den Staaten? :D Natürlich gibt es in den USA Rassismus, jedoch von allen Seiten und deine Ausführungen entbehren einfach jeglicher Realität und sind maßlos übertrieben. Es gibt auch viele herausragende afroamerikanische Athleten, die aktiv ein Zeichen gegen die Proteste bei der Hymne setzen und diese ablehnen, was scheinbar völlig unterzugehen scheint.

      Ich schrieb vielerorts nicht überall und das sind keine Vorurteile. Was zahlreiche Diskussionen in den letzten Wochen bestätigt haben. Natürlich gibt es in den USA auch andere Menschen, aber gerade im sogenannten "Bible-Belt" (*lol*) ist das teilweise abenteuerlich...
      "If you're not outraged, you're not paying attention" - Heather Heyer (1985-2017)
    • aikman schrieb:

      texansnfl schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Hoch leben die Vorurteile

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      lowperformer schrieb:

      aikman schrieb:

      Hensch schrieb:

      Guybrush schrieb:

      Kann da nur für die Familie meiner Frau sprechen. Ihr Opa ist im Vietnamkrieg in den Rollstuhl geschossen worden. Und für ihn ist jeder Sitzender/Knieender/Fausthebender ein "Hund". Er fühlt sich und sein Opfer dadurch nicht gewürdigt. Ich kann mich da schwer reinfühlen, aber er hat Tränen in den Augen wenn da einer sitzt.
      Und da beginnt es, das wir Europäer großteils nicht mehr mitkommen. Vor allem wenn man bedenkt das die Leute Knien um die Werte zu beschützen/Rechte zu bekommen, für die Soldaten gestorben sind("Wir bringen die Demokratie..").
      Das zu diesen Werten auch das 'Protestieren' ergo auch 'knien bei der Hymne gehört', wird dabei gerne übersehen... First Ammendment und so.Aber das ist ja genauso, wie die übertriebene Christlichkeit und dem Waffenbesitz. In Ami-Land gehen vielerorts die Uhren halt immer noch anders.
      Niemand verbietet es den Spielern, zu protestieren bzw. zu provozieren.
      Es würden aber gerne etliche genau das tun, wenn sie dazu die Macht hätten.Ich mein, machen wir uns doch nichts vor. Wenn es nur darum geht, dass sie das nicht sehen wollen, dann schaltet man eben später die Spiele ein. Der Boykott hat doch nur den Zweck, damit die NFL Druck auf die Teams macht, dies doch zu unterlassen. Und das ist letztendlich nichts weiteres als ein Versuch dies zu unterbinden - womit es einem Verbot ziemlich gleichkommt.
      Dein letzter Absatz zeigt jedoch, dass du von den wirklichen Verhältnissen rein gar keine Ahnung hast. Deine Ausführung, Afroamerikaner oder andere Ethnien wären kontinuierlich Hass ausgesetz, Menschen zweiter Klasse und müssten auf ihre Würde verzichten, ist an Lächerlichkeit wirklich nicht zu überbieten. Hattest du denn auch einmal einen längeren Aufenthalt in den Staaten? :D Natürlich gibt es in den USA Rassismus, jedoch von allen Seiten und deine Ausführungen entbehren einfach jeglicher Realität und sind maßlos übertrieben. Es gibt auch viele herausragende afroamerikanische Athleten, die aktiv ein Zeichen gegen die Proteste bei der Hymne setzen und diese ablehnen, was scheinbar völlig unterzugehen scheint.

      Ich schrieb vielerorts nicht überall und das sind keine Vorurteile. Was zahlreiche Diskussionen in den letzten Wochen bestätigt haben. Natürlich gibt es in den USA auch andere Menschen, aber gerade im sogenannten "Bible-Belt" (*lol*) ist das teilweise abenteuerlich...
      was viele Leute wie Bill Maher


      aber auch nicht so intensiv thematisieren ist, dass Michigan z.b. jetzt auch dem bible belt in vielen Sachen nicht so unähnlich ist, wenn man vielleicht mal Detroit und Grand Rapids bei der Betrachtung etwas vernachlässigt.
    • lowperformer schrieb:

      Dies zu verneinen zeugt lediglich von Ignoranz.
      Es wäre ganz gut wenn Du was deine Wortwahl "Ignoranz und co". ein bisschen runterfahren könntest. Danke.

      Dem Rest von dem was du sagt kann ich teilweise zustimmen
      Zustimmung wenn es um die Bedeutung der Hymne in den USA geht, der Schichten vereint: der gebürtige Latino in Miami steht genauso dazu auf und fühlt sich zugehörige wie der Redeck in Idaho

      lowperformer schrieb:

      Darüberhinaus widert es breite Schichten mit geringem Gehalt an, wenn Multimillionäre jammern, sie würden von diesem Land unterdrückt.
      Nun ja. Das ist ein sehr vereinfacht dargstellt und wird auch nicht jedem Athlethen gerecht. Diese Personen wollen erstmal auf gewisse Zustände aufmerksam machen, was ihr gutes Recht ist, da sie als populäre Sportler ein ganz anderes Podium haben.

      Ich kann das jetzt nur auf die Bronco Player die gekniet haben sagen, da ich es hier einfach am meisten mitbekommen.
      Brandon Marshall (der Linebacker) hat im letzten Jahr die ersten 6(?) Spiele gekniet. Neben dem Knien , hat er sich mit dem Polizeichef von Denver getroffen usw.
      Unser Front Office inkl. Ownership ist stark mit der GOP verbunden (Elway ist GOP durch und durch und hat sogar als Spieler seinen Trip ins White House sausen lassen, weil ein Demokrat drin saß was ziemlich idiotisch ist… BTW.. ).
      Auf Marshall knien angesprochen, meinte Elway das es ihm nicht gefallen würde , ABER Marshall absolut das Recht dazu habe, da die USA ein freies Land sein und jeder seine Meinung haben dürfte. Weiter fände er ganz toll was Brandon daraus gemacht hat (in der Community).
      Das ist es auch m.E. was die USA für mich immer ausgemacht hat. Ich kann die Leute verstehen, die mit dem knien ihre großen Probleme haben, aber a Ende des Tages haben die Spieler das Recht es zu tun. Freedom of Speach.
      Genauso haben Leute übrigens das Recht dazu deswegen den TV nicht einzuschalten.

      lowperformer schrieb:

      Natürlich gibt es in den USA Rassismus, jedoch von allen Seiten und deine Ausführungen entbehren einfach jeglicher Realität und sind maßlos übertrieben
      Natürlich gibt’s irgendwo in den USA auch schwarze Rassisten, aber wenn man sich die USA strukturell ansieht, dann ist Rassismus gegenüber Schwarzen/Minderheiten, dass bei weitem größere Problem. Wie groß dieses Problem ist, darüber kann man ja trefflich streiten.
      Aber die Aussage Rassismus gibt’s von beiden
      Seiten(quasi in gleichen Teilen), das hat– wie texansnfl richtig
      anmerkte- schon was sehr Trumpiges

      texansnfl schrieb:

      Hoch leben die Vorurteile

      Tja wenn es um den "AMI" geht, waren Verallgemeinerungen in Germany noch nie ein Problem. Wobei ich mit der grundsätzlichen Beschreibung, dass die USA ein (im vgl. zu Deutschland/Europa) ein konservativeres Land sind im dem auch Religion eine größere Bedeutung hat nichts auszusetzten hätte. Aber ich weiß was du meinst ;)

      lowperformer schrieb:

      Afroamerikaner oder andere Ethnien wären kontinuierlich Hass ausgesetz, Menschen zweiter Klasse und müssten auf ihre Würde verzichten
      Das hat The Dude auch nicht gesagt. Er hat nur deutlich gemacht, warum man auch mit viel Geld diskriminiert werden kann bzw. das Geld damit erstmal gar nichts zu tun hat.
      Some of my best friends are German
    • NFL reached an agreement with FOX Sports to broadcast the next five seasons of Thursday Night Football beginning with the 2018 season - at $660 million per year.

      Tja...

      So schlecht die Quoten auch sind... die der nfl dind immer noch gut genug für solche Deals
      Some of my best friends are German
    • Im TV Bereich hält sich das Zuschauerproblem wohl (noch) in Grenzen. Wenn man aber z.B.im Laufe der letzten Saison im Rahmen des RZN im NFL-Game Pass jede Woche ja quasi eine Tour durch alle Stadien macht und dann gesehen hat, wie leer die z.T. waren (und das nicht nur kurz vor dem Ende bereits entschiedener Spiele), dann war/ist das schon bemerkenswert. Da waren ganze Blöcke fast leer und das in vielen Stadien.

      Natürlich sind ein paar Stadien (noch) fast immer voll (GB, KC fallen mir da ein), aber beim großen Rest klafften da teilweise große Lücken. Es ist wohl eine Mischung aus viel zu hohen Eintrittspreisen, besseren Medien-Möglichkeiten (tolle TV-Geräte, eben Game-Pass oder direct TV etc.) um Spiele zu sehen, z.T. miese eigene Heimteams und wat weis ich noch. Es fällt nur mittlerweile wirklich flächendeckend auf.

      Vielleicht sollte/muss die NFL mittelfristig mal einen "brutal" neuen Weg gehen und die Eintrittspreise mal massiv/kollektiv senken :eek: , damit die Atmosphäre, die ja auch für die Live-Übertragungen nicht ganz unwichtig ist, halbwegs erhalten bleibt. Aber das hieße ja, auf etwas Geld zu verzichten und das geht natürlich nicht :stupid :hinterha:
    • texansnfl schrieb:

      Ticketpreise senken? :neubi:

      Die Texans haben nach dieser "hervoragenden" Saison die Preise auch wieder erhoeht. Zwar nur um 3% im Schnitt aber immerhin.
      Wobei die Texans aber eher nicht zu den Teams gehören die Zuschauerprobleme haben oder? Zumindest sind mit dort eigentlich keine leeren Zuschauerränge in Erinnerung geblieben.
    • Spannend finde ich den Weg, den die Falcons beim Catering im neuen Stadium gegangen sind. Da wurden die Preise bewusst moderat gehalten, was zu deutlich höheren Cateringumsätzen geführt hat. Sollten vielleicht auch mal andere drüber nachdenken.
    • Gerade heute habe ich gelesen das die Bills im Schnitt 66.775 Tickets pro Heimspiel verkauft haben und damit Platz 17 in der Liga belegen... auch wenn ich die Zahlen auf den hinteren Plätzen nicht kenne, so schlecht finde ich das jetzt nicht :)
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Charger schrieb:

      Im TV Bereich hält sich das Zuschauerproblem wohl (noch) in Grenzen. Wenn man aber z.B.im Laufe der letzten Saison im Rahmen des RZN im NFL-Game Pass jede Woche ja quasi eine Tour durch alle Stadien macht und dann gesehen hat, wie leer die z.T. waren (und das nicht nur kurz vor dem Ende bereits entschiedener Spiele), dann war/ist das schon bemerkenswert.
      Wenn mich meine Quellen nicht trügen, ist das Gegenteil richtig: Die Zuschauerzahlen sind nur leicht zurück gegangen, die TV-Quoten hingegen recht deutlich.
    • Charger schrieb:

      Im TV Bereich hält sich das Zuschauerproblem wohl (noch) in Grenzen. Wenn man aber z.B.im Laufe der letzten Saison im Rahmen des RZN im NFL-Game Pass jede Woche ja quasi eine Tour durch alle Stadien macht und dann gesehen hat, wie leer die z.T. waren (und das nicht nur kurz vor dem Ende bereits entschiedener Spiele), dann war/ist das schon bemerkenswert. Da waren ganze Blöcke fast leer und das in vielen Stadien.

      Natürlich sind ein paar Stadien (noch) fast immer voll (GB, KC fallen mir da ein), aber beim großen Rest klafften da teilweise große Lücken. Es ist wohl eine Mischung aus viel zu hohen Eintrittspreisen, besseren Medien-Möglichkeiten (tolle TV-Geräte, eben Game-Pass oder direct TV etc.) um Spiele zu sehen, z.T. miese eigene Heimteams und wat weis ich noch. Es fällt nur mittlerweile wirklich flächendeckend auf.

      Vielleicht sollte/muss die NFL mittelfristig mal einen "brutal" neuen Weg gehen und die Eintrittspreise mal massiv/kollektiv senken :eek: , damit die Atmosphäre, die ja auch für die Live-Übertragungen nicht ganz unwichtig ist, halbwegs erhalten bleibt. Aber das hieße ja, auf etwas Geld zu verzichten und das geht natürlich nicht :stupid :hinterha:
      Ich habe jetzt keine Statitstiken zur Hand, aber immerhin verfolge ich jede Woche so viele Spiele wie möglich und mir fallen etliche Stadien ein, die immer voll sind (evtl. abgesehen von den letzten Minuten): GB, Foxboro, Denver, KC, Seattle, Charlotte, Minnesota, Detroit, Houston, New Orleans... Nur eine kleine Auswahl von Stadien, in denen man so gut wie nie leere Plätze sieht.

      Bei vielen Teams ist die Stadionauslastung aber auch einfach etwas erfolgsabhängig. Bei den Rams ist es z.B. im Laufe dieser Saison immer voller geworden. Bei den 49ers ebenso. Dass es bei diversen erfolglosen Teams im Laufe der Saison immer mehr leere Plätze gibt, liegt irgendwo auf der Hand.
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