NFL Draft 2018

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    • Marc schrieb:

      Sam Darnold declared ebenfalls per Instgram Video zum Draft! Doch etwas überraschend nach den Medienberichten der letzten Wochen.
      Das Talent ist ja ohne Frage da, nur muss man mit ihm Geduld haben. Und wer kann sich das heute erlauben, wenn er an #1 oder #2 gedraftet werden sollte?

      Auf jeden Fall eine sehr interessante QB-Class mit Darnold, Rosen, Mayfield und Allen. Mal sehen ob Lamar Jackson da auch noch hinzukommt. Auch er wäre besser beraten, noch im College zu bleiben imo.
      “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
    • Dass Darnold declared überrascht mich dann doch ziemlich. Hätte spätestens nach dem Auftritt gegen Ohio State gedacht, dass er noch ein Jahr bei USC dranhängt. Den Draft macht er dadurch aber natürlich noch interessanter. Bin auch gespannt, was Jackson nun macht.
    • Vor allem wird nun spannend, was Dorsey macht - aus meiner Sicht wäre der mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er nicht Darnold an 1 nimmt. Für mich der einzige QB dieser Klasse, bei dem ich mir sicher bin, dass er ein sehr guter NFL-QB wird. Wenn man ihm Zeit zur Entwicklung, also mindestens ein Jahr zum Lernen mit dem Clipboard in der Hand gibt. Als Mentor und Übergangs-QB Bradford holen (Cousins wird andere Optionen haben).
    • Ich gucke und lese ja nicht so viel über College-Football, aber es könnte sehr interessant werden mit den beiden vermeintlichen Top-QB. Rosen umweht, bei allem Talent, gelinde gesagt der Ruf des unsympathischen und egoistischen Quertreibers, der durch seine bisherige Karriere regelmäßig mit Coaches und Mitspielern irgendwie über Kreuz liegt.
      Erinnert mich ein wenig an unseren guten, alten Ryan Leaf :hinterha:

      Darnold hat hingegen spielerisch kein gutes Jahr hinter sich, ist aber wohl der bessere "Teamplayer". Man weis aber eben nicht, ob man mittelfristig die 2016er oder 2017er Version bekommt.
    • Ich auch nicht, aber ich bin ja auch kein NFL-GM. Und man darf manchmal auch die Hybris einiger FO's oder GM's nicht unterschätzen, die sich sagen, der Kerl hat so viel Talent und den Rest kriegen wir und ggf. der Vet-Locker-Room auch in den Griff.

      Das ist In der Vergangenheit zwar, bei diversen Spielern/Pos., auch immer mal wieder in die Hose gegangen, aber es reicht ja schon ein Team/FO das so denkt.

      Abgesehen davon wird Rosen mE in den nächsten Wochen mit Sicherheit etwas "Kreide fressen" und relativ jovial, ev. geläutert und Handzahm rüberkommen, um seinen Draft-Status nicht zu sehr zu gefährden.
    • Weil ich mindestens so "entitled" bin, wie Rosen, erlaube ich mir, meinen Post aus dem Brownsforum hier ebenfalls reinzustellen:


      OttoMatic schrieb:

      Rosen hat meiner Ansicht nach keine Charakterprobleme.

      Ich kann verstehen, wenn er als arrogant oder meinetwegen auch unreif gilt (zumindest letzteres kann ich aber bei 99% der 20 bis 22jährigen behaupten). Ein Troublemaker ist Rosen aber nicht. Meinungsstark ( „opinionated“ wie die Amis sagen) ist doch nicht immer mit „eigenwillig“ oder „starrsinnig“ gleichzusetzen. Was hat er denn groß gemacht!? Da wäre sein Tweet in dem er sinngemäß schreibt, dass es scheinheilig ist, dass College Athleten keinen Cent bekommen, während UCLA einen 250 Mio. Dollar Deal mit einem Ausstatter abgeschlossen hat. Dafür musste er sich bei der Uni entschuldigen. Für mich ist das Kokolores. Und das nicht nur weil er recht hat. Dann die Nummer mit dem „Fuck Trump!“ Bandana auf einem Trump Golfplatz. Ich mag die Ironie und halte Trump auch für sagen wir einmal „schwierig“. Mit 20 hätte ich bestimmt auch den Ausdruck „Fuck“ benutzt. Für mich allerhöchstens „unreif“ und ehrlicherweise nicht einmal das. Dann hat er sich einen 400$ teuren, aufblasbaren Whirlpool in seinen Dorm gestellt (in dem er btw. mit zwei UCLA Walk-Ons gehaust hat). Die Uni hat es dann wohl verboten und er musste sich wieder entschuldigen. Gähn. Dann noch die Gerüchte von wegen seine Mannschaftskollegen würden ihn nicht mögen – die auf Twitter widerlegt wurden.

      Dann gibt es immer wieder Stimmen, die anzweifeln, ob Rosen „Football genug liebe“. Er war ein USA weites Tennistalent. Hat vor der Highschool mit Football angefangen und wurde dann zum 5Star Prospect; hat sich nach Verletzungen zurückgekämpft. Hat von einer Spread Offense nahezu mühelos eine Pro Style Offense gelernt. Schaut euch auf Youtube mal an, wie Rosen (aus der Highschool!) Plays erklärt – die Folge mit Gruden wird jedenfalls ein Highlight (wenn Chucky nicht die Raiders coacht). Dass er mit Dilfer auf einem seiner QB Camps aneinandergeraten ist, spricht doch eher für ihn. Er hat das Playbook kritisiert. Wahrscheinlich mit recht! Haha. Bei Garrett wurden auch alle panisch, dass er gerne Gedichte schreibt und für Dinos interessiert. Keine Ahnung – und vielleicht betrete ich hier gefährliches Eis – aber manchmal scheint es mir, als wollen wir Footballfans stumpfe Maschinen, die nichts anderes machen außer Tape schauen und Gewichte stemmen. Die Presse hat das Ganze so romantisiert, dass alle nur noch den selben „I just wanna be the best player, I can be“ BS in die Kameras lallen. Zombies. Brady ist auf mehr Fashionshows als wir uns alle vorstellen können; Rodgers sehe ich an der Seitenlinie rumblödeln und Grimassen machen. Arian Foster hat mal in einem Podcast gesagt, dass er (zu einer Zeit als er und AP sich um die Rushingkrone duellierten) maximal ein, zwei Stunden braucht um einen Gameplan zu lernen und dass die ganzen 16, 18 Stunden Tage nur einem oldschool Football Guy Bravado geschuldet seien. Dungy hat seinen Coaches um 18:00 heim zu seinen Familien geschickt und ist trotzdem einer der besten aller Zeiten. Das hat jetzt vielleicht alles wenig mit Rosen zu tun – ich wollte nur schreiben, dass man es mit dem „eats, sleeps and breathes Football“ auch nicht übertreiben muss.

      Seine Eltern haben EUR 2,50 auf dem Konto – na und? Ich mag auch die Underdogstory lieber, aber das sollte doch nun wirklich keine Rolle spielen, dass seine Eltern quasi eine Art „US Royalty“ sind. Zudem waren beide Eltern Elitesportler – ein Plus meiner Ansicht nach: Rosen kennt den grind. Weiß, welches Mindset man braucht um nach oben zu kommen. Und außerdem wird er nicht durchdrehen, wenn die Millionen auf dem Konto sind.

      Rosen ist nicht aalglatt. Auf keinen Fall. Er sagt, was er denkt und scheut nicht davor eine kontroverse Meinung zu haben. Vielleicht legt er es auch gerne darauf an, kontrovers zu sein. Vielleicht provoziert er gerne – aber das sorgt mich nicht. Man muss ihn nicht mögen oder seine Ansichten teilen, aber findet ihr es auch nicht irgendwo beruhigend, dass er zumindest „authentisch“ ist. Dass man sich keine Sorgen machen muss, dass er nach dem Draft sein „wahres Ich“ zeigt? Aus wie vielen „Footballguys“ wurde dann auf einmal die „neogrünen Lambos, kein Bock auf Training Guys“.

      Aber aus Brownssicht ist es eh egal: Hee Haw, Dorkey und Huey werden Rosen nicht draften. Weil er in den Interviews kein devoter Hampelmann sein wird; weil er Fragen stellen wird; weil er Plays kritisieren wird; weil er zu intelligent ist und ich den Eindruck habe, dass die Browns vor einem kritischen Denker tierisch Schiss haben. Kein Football Guy halt.
      #HeeHee
    • Trotzdem kann ich mir den zumindest bei den Browns z.Z. irgendwie so überhaupt nicht vorstellen.

      Sollen ihn die Giants holen. Die haben ja akt. auch schon/noch einen, der damals auch nicht zum No.1-Pick Overall Team wollte. Dann setzen sie ihre Tradition fort :hinterha:
    • Nimmermehr schrieb:

      Wenn sie sich melden und nicht gedraftet werden; könnten sie doch noch ein Jahr im College dranhängen (wenn sie jung genug dafür sind?)
      zum studieren weiß ich nicht..
      Spielen dürfen sie nicht mehr; Können versuchen ein Tryout zu kriegen oder als UDFA (undrafted Free Agents) wo unterzukommen
      ------
      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
    • Rosen ist der Typ Aikman - Pocket Passer mit starkem Arm, can make any throw. Aber er hat seinen eigenen Kopf und das benötigt auch einen gewissen Lockerroom um das aufzufangen. Seine Verletzungsgeschichte macht mir wenig Sorgen, die Schulter OP hat er gut überstanden.

      Darnolds Ceiling ist höher, er ist athletischer, macht sensationelle Plays um im nächsten eine komplett unverständliche Interception zu werfen. Großes Bust-Risiko vor allem, wenn er zu früh eingesetzt wird. Wenn's gut läuft ist er in 2 Jahren ein Typ wie Wentz, der Plays noch macht, wenn die Pocket zusammenbricht. Wenn's schlecht läuft ist er nach einem Jahr Leader in Turnover und

      Mayfield wird ja oft mit Wilson verglichen, nur ist er viel emotionaler als Russel. Das kann im Guten zum Tebow-Effekt führen um im Schlechten, dass er den Lockerroom zerstört. Dazu kommt die Geschichte mit seiner Verhaftung und Widersetzung nach Trunkenheit. Wenn das nicht an jemanden erinnert... Was seine Plays anbelangt, so bin ich mir immer noch nicht sicher, ob sich das in der NFL so durchsetzen kann. In Oklahoma profitiert er auch von einem starken RB an seiner Seite (Rodney Anderson). Im besten Fall wird er ein neuer Wilson, im schlechtesten ein Manziel....

      Allen hab ich nicht gesehen, aber was die Scouts berichten, scheint mir nicht sehr vorteilhaft.

      IMO gilt Rosen vor Darnold vor Mayfield vor Allen. Was die Ceiling anbelangt ist die bei Darnold am größten. Was die Bust-Chance anbelangt allerdings auch.
      “Jason Witten is the standard as a person and as a football player” - Jason Garrett
    • Charger schrieb:

      Zusammengefasst klingt das so, als sollte man die QB-Needy Teams dieses Jahr irgendwie nicht beneiden :paelzer:
      Findest du?

      ??? Hat doch am Ende jeder QB Prospect
      Luck ist da die große Ausnahme gewesen nicht die Regel.

      Ich finde alle drei QB Proscpect (Rosen,Darnold und Mayfield) sehr sehr interessant.
      OB die es je in der NFL schaffen wird sich zeigen.
      Aber intrerssant ist die Klasse in jedem Fall..
    • "Interessant" sind die QB-Prospects ja fast jedes Jahr, weil eben selbst die vermeintlich größten Experten mit ihren Einschätzungen auch immer wieder mal falsch liegen, in beide Richtungen. Ich beneide die Team-Scouts da nicht unbedingt, gerade was diese Pos. angeht.

      Zumal sich sowas auch immer wieder gerne mal (schnell) drehen kann. Noch Anfang/Mitte 2017 galt ja z.B. Darnold, nach seiner tollen 2016 Spielzeit, als ein absolutes Generation-Top-Talent a la Luck und dann spielt er so eine (relative) Grütze in der 2017er Saison
    • aikman schrieb:


      IMO gilt Rosen vor Darnold vor Mayfield vor Allen. Was die Ceiling anbelangt ist die bei Darnold am größten. Was die Bust-Chance anbelangt allerdings auch.
      Würde ich fast so unterschreiben. Allen sehe ich allerdings vor Baker. So sehr ich Mayfield mag. Aber er erinnert mich sehr stark an Tebow und deswegen bin ich mir noch nicht sicher ob er fürs nächste Level bereit ist. Zumal mir im Playoff-Spiel aufgefallen ist, dass die Coaches ihn nicht selbst die coverage analysieren und das play anpassen lassen. Ist mir bei anderen noch nie so aufgefallen. Ist das normal?

      Erzwolf schrieb:

      twitter.com/Equanimeous/status/949071738238746624

      E. St. Brown hat sich für den Draft angemeldet.
      Bitte bitte nicht zu den Bears... kann mir schon vorstellen, wie die ran-"Fans" den "Deutschen" unglaublich hypen...
    • [TheDude] schrieb:

      aikman schrieb:

      IMO gilt Rosen vor Darnold vor Mayfield vor Allen. Was die Ceiling anbelangt ist die bei Darnold am größten. Was die Bust-Chance anbelangt allerdings auch.
      Bitte bitte nicht zu den Bears... kann mir schon vorstellen, wie die ran-"Fans" den "Deutschen" unglaublich hypen...
      Warum schreibst du den "Deutschen", er ist ja zu 50% "echter" Deutscher, spricht Deutsch mit seiner Mutter, seine Brüder spielten für Deutschland, seine Grosseltern leben in Deutschland und er kommt jedes Jahr mal rüber. Also definitiv besser als so ein Chris Kaman Type oder so.
      Baltimore Ravens
      R.I.P. Tray Walker 1992-2016
      R.I.P. Konrad Reuland 1987-2016

      #30 Kenneth Dixon (Yard Tracker: 382 Yards)
    • ekat schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      aikman schrieb:

      IMO gilt Rosen vor Darnold vor Mayfield vor Allen. Was die Ceiling anbelangt ist die bei Darnold am größten. Was die Bust-Chance anbelangt allerdings auch.
      Bitte bitte nicht zu den Bears... kann mir schon vorstellen, wie die ran-"Fans" den "Deutschen" unglaublich hypen...
      Warum schreibst du den "Deutschen", er ist ja zu 50% "echter" Deutscher, spricht Deutsch mit seiner Mutter, seine Brüder spielten für Deutschland, seine Grosseltern leben in Deutschland und er kommt jedes Jahr mal rüber. Also definitiv besser als so ein Chris Kaman Type oder so.
      Die Diskussion gab es hier doch schon mal:

      FightiHH schrieb:


      Mir geht es auch nicht darum, dass nur der Böhringer-Weg der wahre wäre. Ohne Zwischenstopp an Highschool oder JuCo wirds schwer aus Deutschland direkt an die großen Colleges zu kommen, klar. Ohne Zwischenstopp am College ist NFL eigentlich out of range,

      Aber:
      Alle 3 in USA geboren, an eine französische Schule gegangen. Waren zum Sommerurlaub in Deutschland.
      Dass sie auch zufällig einen deutschen Pass haben, ist das einzige, was sie "besonders" macht, aber auch nur für die unerfahrene deutsche Sportpresse, in den USA gelten sie als Amis.

      Mit den Vollmers, Werners, Nzeochas, Kuhns dieser Welt ist das halt kein Vergleich. Die St. Browns wurden von Papa gezüchtet Football-Stars zu werden, die haben nicht einfach so angefangen und haben sich dann die Karrierestufen mit Sprung über den Atlantik hochgearbeitet. Ich wünsch denen alles Gute auf ihrem Werdegang, nur ist das nochmal kein Erfolg des deutschen Footballs. Wer auf den Hype abfährt, bedient höchstens das Ego des Vaters.

      Aber hey, vielleicht helfen sie einer deutschen Sportsendung mal zum Fernsehpreis.
      Ich (und vermutlich auch FightiHH) streiten nicht ab, dass er zum Teil Deutscher ist. Und wenn er sich als Deutscher fühlt ist das selbstverstänldich auch ok. Mir geht es nur darum wie es dargestellt wird. Da passt der Satz, den ich fett markiert habe sehr gut: Mit den Vollmers, Werners, Nzeochas, Kuhns dieser Welt ist das halt kein Vergleich.
    • Charger schrieb:

      Zusammengefasst klingt das so, als sollte man die QB-Needy Teams dieses Jahr irgendwie nicht beneiden
      zusammengefasst klingt das jedes jahr so.

      was sich die leute dabei an schwachsinnigen red flags aus dem allerwertesten zaubern, erstaunt mich jedes jahr aufs neue. nur mal ein kleiner auszug: von wentz sollte man aufgrund des levels of competition die finger lassen. demnach wäre es wohl am vernünftigsten, sich bei teams wie alabama oder ohio state umzusehen. der letzte wirklich relevante qb aus diesen college power houses ist allerdings mittlerweile gestorben und wenn man sich die starting qb´s dieser liga so ansieht wird einem schnell klar, dass eine menge starting qb´s nicht aus einer power five conference stammen. bei carr war es (neben dem small school status) die red flag, dass sein älterer bruder hinter der wohl schwächsten o-line in recent history verheizt wurde. über goff schwebte unter anderem der schwache team record und watson/mahomes konnten oder wollten sich einige nicht in einer pro style offense vorstellen. trubisky war nur ein jahr starter... zu klein, zu blöd, ein cousin dritten grades, der mal irgendwo eine tüte chips mitgehen hat lassen... ref flags ohne ende und für jedermann. zum glück lassen sich nfl front offices davon nicht beeindrucken, sonst gäbe es schon längst keine qb´s mehr in der liga.

      versteht mich nicht falsch, sicher darf man nicht ohne furcht und hirn alles ignorieren, aber nach dem motto "nobody is perfect" (das waren luck und manning auch nicht) muss man sich eben die wirklich relevanten dinge genauer ansehen und dieses "überanalysieren", was da jedes jahr betrieben wird (speziell die qb´s betreffend) so gut wie möglich ausblenden.