Coaching Karussell 2017/18

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    • Coaching Karussell 2017/18

      Auch dieses Jahr wird es wieder einiges an Bewegungen an der Coaching Front geben - vor allem in den Big 5 Colleges werden ein paar sehr interessante Posten frei oder sind es bereits. Mal ein kurzer Überblick über die Colleges, die mit Sicherheit oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen neuen Mann in 2018 als Head Coach haben werden:

      UCLA Bruins: Fangen wir mit den Braunbären an. Die haben bereits letzte Woche Jim Mora Jr. beurlaubt und sich das einiges kosten lassen (12 Mio USD Buyout). Das spricht dafür, dass man sich nicht mit einer Ersatzlösung zufrieden geben wird, sondern einen großen Namen nach LA locken möchte. Erster Kandidat ist dafür ex Oregon Duck und gescheiterter Eagles/Niners NFL Head-Coach Chip Kelly. Kelly hat Oregon zu einer Macht in der PAC12 gemacht mit seiner Form der Spread Offense und dürfte in LA sogar bessere Bedingungen fürs Rekruiten vorfinden. Und er hat die Trojans bereits mehrfach geärgert, das kommt immer gut an ;). Allerdings ist Kelly auch bei Florida im Gespräch (s.u.), die Frage ist also wie wichtig ist ihm der Verbleib an der Westküste und die Rückkehr in die Pac12? Oder haben die Gators die besseren Karten? Die Entscheidung dürfte schon bald fallen. Fällt Kelly aus muss UCLA sich anderweitig umschauen. Mögliche Kandidaten wären evtl. Kevin Sumlin (der bei Texas A&M so gut wie raus ist), der war schon mal im Gespräch vor Mora. Zudem würde er wohl OC Mazzone mitbringen und mit ihm waren die Bruins in der Offense am Besten. Andere Kandidaten sind Interim Jedd Fish oder Mike Leach (aktuell bei Washington State). Oder gar wieder ein ex-NFL HC?

      Florida Gators: In Gainesville drückt man alle verfügbaren Daumen (haben Aligatoren Daumen :paelzer: ?) dass Kelly sich für Ost statt West entscheidet und der neue Head Coach wird. Aber wenn nicht, was dann? Ein möglicher Name ist Larry Mullen, der unter Urban Meyer die Tebow'sche Offense geleitet hat und zuletzt für Mississippi State beachtliche Erfolge erzielte. Nach dem sein QB beim Egg Bowl sich übel verletzt hat und die nächste Saison in den Sternen steht, könnte Mullen evtl überredet werden es doch mal bei einem anderen SEC Team mit besseren Möglichkeiten zu probieren. Und dann gibt es noch Scott Frost, ein Disciple von Kelly, der aktuell beim Nachbarn UFC eine unbeaten Season hinlegt (10-0). Frost ist aber auch bei seinem Alma Mater im Gespräch.

      Tennessee Vols: In Knoxville hat man klare Vorstellungen vom nächsten Head Coach. Wenn es nach den Verantwortlichen und den Fans geht, dann fängt der nächste Trainer mit 'G' an, hört mit 'uden' auf und guckt grundsätzlich grimmiger, als deine Schwiegermutter, wenn du keine Blumen beim Besuch mitbringst. Doch ob der wirklich bereit ist an die Wurzeln seines Coaching-Ursprungs zurückzukehren und den weichen ESPN-Sessel mit der harten rauhen SEC-Wirklichkeit an der Sideline zu tauschen, ist komplett offen. Ein anderer Name der genannt wird ist Florida State HC Jimbo Fisher - der sei zumindest für Gespräche offen, hört man. Dan Mullen ist sicher auch hier ein Kandidat, ebenso wie der ein oder andere Upstart. Aber nach den letzten Jahren hofft man sicher erst auf einen großen Namen, bevor man einem weiteren Butch Jones die Chance gibt.

      Texas A&M Aggies: Das einzige was hier noch fehlt ist die Verkündung des offenen Geheimnis: Kevin Sumlin ist nach dem Spiel gegen LSU Geschichte in College Station. Das bedeutet, dass die erzielten 8 Siege pro Saison für die Verantwortlichen zu wenig waren und man einen wirklichen dicken Fisch an die Angel bekommen will. Jimbo Fischer wäre genau so ein Name. Ein anderer ein wenig outside the Box ex-Texans&Bronco Head Coach Gary Kubiak. Ob dieser bei seinem Alma Mater schwach werden und an die Seitenlinie zurückkehren würde?

      Nebraska Cornhuskers: Auch hier ist die Entlassung von HC Mike Riley nur noch Formsache und wird sicherlich nach dem letzten Spiel erfolgen. Der Top-Kandidat hier dürfte UCF Headcoach Scott Frost sein, der bei seinem Alma Mater hoch im Kurs steht. Für die Huskers gilt, dass man einen Coach braucht, der mit Schemes gewinnt, weil die Rekruiting-Aussichten nicht so gegeben sind. Frost checkt diese Box (siehe Chip Kelly in Oregon). Andere Möglichkeit wäre die Offense auf eine Triple Option zu bauen und jemanden wie Georgia Tech HC Paul Johnson, Navy HC Ken Niamatalolo oder dergleichen zu finden. Bret Bielema der in Arkansas vor dem sicheren Aus steht ist ein weitere Name, der auf der Liste stehen dürfte - in Wisconsin hat er bereits die Big 10 aufgemischt und die Voraussetzungen in Lincoln dürften vergleichbar sein. Pound the Rock wie der Zwölfer sagen würde ;)

      Das sind jetzt erstmal die Colleges die mir als erstes in Auge springen. Andere Big-5 Colleges mit neuem Trainer dürften Arkansas und evtl. Texas Tech werden. Und dann werden sicher noch andere Positionen frei, wenn eben ein Jimbo Fisher oder ein Dan Mullen springen sollten. Das alles darf man im Auge behalten.


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      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
    • Wie zu erwarten war wurde Bret Bielema in Arkansas ebenfalls entlassen. Damit sind die Razorbacks nun auch auf Suche nach einem neuen Head Coach. Man hätte wohl gern Auburn HC Gus Malzahn, der ja morgen das wichtige Spiel gg. Alabama hat. Sollten die Tigers verlieren, werden sich die Gerüchte möglicherweise in der nächsten Zeit verdichten. Mal abwarten.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von aikman ()

    • Bin gespannt, wen Kelly für seinen Coaching Staff verpflichten wird. Bei den Golden Bears coachen nämlich zwei seiner früheren Assistenten in Steve Greatwood (OL) und Jerry Azzinaro (DL). Azzinaro ist wohl ein enger Freund von Kelly und war diesem auch in die NFL gefolgt. Es wäre daher nicht so unwahrscheinlich, dass er Kellys Ruf folgen würde.

      Neben Greatwood und Azzinaro könnte auch OC Beau Baldwin schon nach einer Saison wieder gehen. Baldwin wird als Head Coach bei Oregon State gehandelt. Wenn Baldwin nach Corvalis geht, könnte ihm Cals WR-Coach Nicholas Edward folgen. Edward hat selbst unter Baldwin gespielt und war seit 2013 als Assistent unter Baldwin bei den Eastern Washington Eagles tätig. Der würde wahrscheinlich auch seinem Mentor folgen, wenn er Baldwin ihm einen Posten anbietet.
    • In Tennessee ist man sich wohl doch noch nicht so einig:

      Tennessee has backed out of a memorandum of understanding that would have made Ohio State defensive coordinator Greg Schiano its new head coach, according to ESPN's Chris Low. Schiano and the Volunteers had reached an agreement earlier Sunday, but UT officials changed their minds after Schiano's anticipated hiring was met with sharp criticism by UT fans.
      Excuses are for losers!
    • Derweil hat Ole Miss den bisherigen Interims-Coach Matt Luke zum Head Coach befördert.

      Offen sind nun:
      Mississippi State nach dem Abgang von Dan Mullen
      Texas A&M
      Tennessee
      Nebraska
      Arizona State
      Arkansas

      Neu besetzt:
      Florida: Dan Mullen (bisher Mississippi State)
      UCLA: Chip Kelly (zuletzt San Francisco 49ers - 2017 ohne Job)
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
    • aikman schrieb:

      Derweil hat Ole Miss den bisherigen Interims-Coach Matt Luke zum Head Coach befördert.
      Wer sich mal ein Bild davon machen möchte, was Matt Luke für ein Typ ist und was diese Beförderung für ihn bedeuten wird, dem lege ich - falls noch nicht bekannt - die sehr gut gemachte, unterhaltsame Doku "The Season - Ole Miss Football" auf Youtube ans Herz. Bislang gibt es 10 Teile.
    • [TheDude] schrieb:

      Also das ist wirklich albern. Diese geheuchelte Moral und übertriebene Empörung. Er ist juristisch komplett raus aus der Geschichte... Land of the free...
      Juristisch ja, aber moralisch bleibt ein schaler Beigeschmack hängen. Ich hab hier einige Kolumnen gefunden, die das was bei Tennessee passiert ist doch sehr kontrovers beleuchten. Peter King ist deiner Meinung:

      Peter King schrieb:

      Whether Schiano saw something or didn’t, whether he shielded Sandusky or didn’t, only Schiano knows. He denies it. The legal system in Pennsylvania found no reason to charge him with a crime. No matter. On Sunday, he was convicted in the court of public opinion, and the University of Tennessee dropped a man charged with nothing.
      Innuendo won. The witch-hunters won. It’s a sad time in America.

      Andy Staples sieht die Sache schon anders:

      Andy Staples schrieb:

      The bottom line is a vocal component of the Tennessee fan base did not want Schiano coaching at Tennessee. The customers did not want to buy the program Tennessee was prepared to sell them. So they spoke up with a voice they wouldn’t have had 10 years ago. In response, Tennessee’s administration did something it probably wouldn’t have done 10 years ago. It listened.

      Social media has changed our lives in myriad ways, but two things stand out above the others It has given a voice to the previously voiceless. Think about this: You can send a tweet right now, and the President of the United States might read it. Never has there been such a direct line between the powerful and the previously powerless.

      If enough voices get together and get fired upenough, they can turn into a mob—rushing to judgement and crushingeverything in their path without regard for whether their cause is
      actually as just as they believe.
      ...

      Currie knows a bad hire here means he’ll probably get fired along with the football coach. But guess what? The same would have been true had he ignored his customers and rammed through the Schiano hire. If the coach he hires loses, they’re both gone. If the coach he hires wins, they’ll both get raises. It’s that simple.
      Currie wisely listened to his customers before consummating a marriage that would have been doomed from the start. Now comes the most difficult part. Now that Tennessee’s fans understand the power of their collective voice, can Currie figure out when and how to listen going forward?
      Und bei Ringer geht's noch deutlicher:

      Michael Baumann schrieb:

      Don’t Feel Bad for Greg Schiano Instead, let’s applaud the Tennessee fan base for taking a stand
      And no matter how much college football programs are run like a benign dictatorship, with money and power always seeming to flow up the food chain, Currie and his underlings serve the fans, or at least they ought to. Fans don’t owe the school steadfast obedience. They, as people with a stake in the team’s success or failure, and who tie themselves to some extent to the team’s reputation, have a right to demand certain things from their institutions, and the swiftness with which Currie capitulated ought to serve as a lesson that reverberates outside the football world: Sometimes you have to demand things from people in power.
      Es sind faszinierende (und auch schockierende) Zeiten und viele Menschen lernen gerade erst mit diesem neuen Mega-Apparat des 'Social Media' umzugehen. Und ich glaube, dass wir gerade einen Fall erleben, den es in nächster Zeit noch öfter geben wird.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
    • aikman schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also das ist wirklich albern. Diese geheuchelte Moral und übertriebene Empörung. Er ist juristisch komplett raus aus der Geschichte... Land of the free...
      Juristisch ja, aber moralisch bleibt ein schaler Beigeschmack hängen. Ich hab hier einige Kolumnen gefunden, die das was bei Tennessee passiert ist doch sehr kontrovers beleuchten. Peter King ist deiner Meinung:

      Peter King schrieb:

      Whether Schiano saw something or didn’t, whether he shielded Sandusky or didn’t, only Schiano knows. He denies it. The legal system in Pennsylvania found no reason to charge him with a crime. No matter. On Sunday, he was convicted in the court of public opinion, and the University of Tennessee dropped a man charged with nothing.
      Innuendo won. The witch-hunters won. It’s a sad time in America.
      [...]

      Michael Baumann schrieb:

      Don’t Feel Bad for Greg Schiano Instead, let’s applaud the Tennessee fan base for taking a stand
      And no matter how much college football programs are run like a benign dictatorship, with money and power always seeming to flow up the food chain, Currie and his underlings serve the fans, or at least they ought to. Fans don’t owe the school steadfast obedience. They, as people with a stake in the team’s success or failure, and who tie themselves to some extent to the team’s reputation, have a right to demand certain things from their institutions, and the swiftness with which Currie capitulated ought to serve as a lesson that reverberates outside the football world: Sometimes you have to demand things from people in power.
      Es sind faszinierende (und auch schockierende) Zeiten und viele Menschen lernen gerade erst mit diesem neuen Mega-Apparat des 'Social Media' umzugehen. Und ich glaube, dass wir gerade einen Fall erleben, den es in nächster Zeit noch öfter geben wird.
      Natürlich ist es nicht abschließend bewiesen, dass er nichts wusste. Allerdings leben wir doch in einer Gesellschaft mit Unschuldsvermutung. Wenn wir nicht mehr unterscheiden in Spekulationen und Fakten, dann brauchen wir uns über Trump, AfD, Erdogan und Co. nicht aufzuregen. Der Vergleich von Peter King mit der Hexenjagd gefällt mir ganz gut.

      Wenn der AD von Tennessee Eier gehabt hätte, hätte er halt eine Art Klausel in den Vertrag, dass eine unabhängige Kommission die Vorfälle nochmal untersucht und wenn raus kommt, dass er was wusste ist der Vertrag nichtig und Schiano zahlt diese. Hätte Schiano das unterschrieben, würde ich ihn schon mal für extrem glaubwürdig halten.

      Jetzt hat man es ja beim HC von Duke versucht. Allerdings nicht erfolgreich.
    • [TheDude] schrieb:

      aikman schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also das ist wirklich albern. Diese geheuchelte Moral und übertriebene Empörung. Er ist juristisch komplett raus aus der Geschichte... Land of the free...
      Juristisch ja, aber moralisch bleibt ein schaler Beigeschmack hängen. Ich hab hier einige Kolumnen gefunden, die das was bei Tennessee passiert ist doch sehr kontrovers beleuchten. Peter King ist deiner Meinung:

      Peter King schrieb:

      Whether Schiano saw something or didn’t, whether he shielded Sandusky or didn’t, only Schiano knows. He denies it. The legal system in Pennsylvania found no reason to charge him with a crime. No matter. On Sunday, he was convicted in the court of public opinion, and the University of Tennessee dropped a man charged with nothing.
      Innuendo won. The witch-hunters won. It’s a sad time in America.
      [...]

      Michael Baumann schrieb:

      Don’t Feel Bad for Greg Schiano Instead, let’s applaud the Tennessee fan base for taking a stand
      And no matter how much college football programs are run like a benign dictatorship, with money and power always seeming to flow up the food chain, Currie and his underlings serve the fans, or at least they ought to. Fans don’t owe the school steadfast obedience. They, as people with a stake in the team’s success or failure, and who tie themselves to some extent to the team’s reputation, have a right to demand certain things from their institutions, and the swiftness with which Currie capitulated ought to serve as a lesson that reverberates outside the football world: Sometimes you have to demand things from people in power.
      Es sind faszinierende (und auch schockierende) Zeiten und viele Menschen lernen gerade erst mit diesem neuen Mega-Apparat des 'Social Media' umzugehen. Und ich glaube, dass wir gerade einen Fall erleben, den es in nächster Zeit noch öfter geben wird.
      Natürlich ist es nicht abschließend bewiesen, dass er nichts wusste. Allerdings leben wir doch in einer Gesellschaft mit Unschuldsvermutung. Wenn wir nicht mehr unterscheiden in Spekulationen und Fakten, dann brauchen wir uns über Trump, AfD, Erdogan und Co. nicht aufzuregen. Der Vergleich von Peter King mit der Hexenjagd gefällt mir ganz gut.
      Ich befürchte der Zug ist schon abgefahren, wenn sich mal eine Einheitsmeinung etabliert hat wird es schwierig überhaupt noch an Fakten zu kommen. Und dann ist der Schritt zu den Beschimpfungen "Snowflakes", "Nazi" usw. nicht mehr weit, was das ganze nur noch schwieriger macht. Hexenjagd ist es doch nur wenn wir auf der anderen Seite stehen, sonst darf er/sie doch gerne brennen...


      [TheDude] schrieb:

      aikman schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      Also das ist wirklich albern. Diese geheuchelte Moral und übertriebene Empörung. Er ist juristisch komplett raus aus der Geschichte... Land of the free...
      Juristisch ja, aber moralisch bleibt ein schaler Beigeschmack hängen. Ich hab hier einige Kolumnen gefunden, die das was bei Tennessee passiert ist doch sehr kontrovers beleuchten. Peter King ist deiner Meinung:

      Peter King schrieb:

      Whether Schiano saw something or didn’t, whether he shielded Sandusky or didn’t, only Schiano knows. He denies it. The legal system in Pennsylvania found no reason to charge him with a crime. No matter. On Sunday, he was convicted in the court of public opinion, and the University of Tennessee dropped a man charged with nothing.
      Innuendo won. The witch-hunters won. It’s a sad time in America.
      [...]

      Michael Baumann schrieb:

      Don’t Feel Bad for Greg Schiano Instead, let’s applaud the Tennessee fan base for taking a stand
      And no matter how much college football programs are run like a benign dictatorship, with money and power always seeming to flow up the food chain, Currie and his underlings serve the fans, or at least they ought to. Fans don’t owe the school steadfast obedience. They, as people with a stake in the team’s success or failure, and who tie themselves to some extent to the team’s reputation, have a right to demand certain things from their institutions, and the swiftness with which Currie capitulated ought to serve as a lesson that reverberates outside the football world: Sometimes you have to demand things from people in power.
      Es sind faszinierende (und auch schockierende) Zeiten und viele Menschen lernen gerade erst mit diesem neuen Mega-Apparat des 'Social Media' umzugehen. Und ich glaube, dass wir gerade einen Fall erleben, den es in nächster Zeit noch öfter geben wird.
      Wenn der AD von Tennessee Eier gehabt hätte, hätte er halt eine Art Klausel in den Vertrag, dass eine unabhängige Kommission die Vorfälle nochmal untersucht und wenn raus kommt, dass er was wusste ist der Vertrag nichtig und Schiano zahlt diese. Hätte Schiano das unterschrieben, würde ich ihn schon mal für extrem glaubwürdig halten.
      Auch wenn der Vertrag dann nichtig wäre, hättest du dann den Imageschaden für das College und der AD wohl keinen Job mehr.
      GO Irish!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rupi#57 ()

    • Gerüchte über einen Abgang von Leach gab es in den letzten Wochen ja häufiger. Nach dem Bill Moos Washington State im Oktober verlassen hat, um neuer Athletic Direktor für die Nebraska Cornhuskers zu werden, war wohl der Zuspruch für Leach innerhalb des Athletic Departments der Cougars erheblich gesunken.
    • Rupi#57 schrieb:

      Die Begründung von Texas A&M ist dass man nicht um den SEC Titel mitgespielt hat!? ?(

      Hoffe er bekommt irgendwo ein gutes Angebot, er hat mMn einen tollen Job bei den Aggies gemacht.
      Er war in der SEC West nur 1x 2. sonst immer nur 4. oder schlechter. Dazu kamen Niederlagen wie gegen UCLA heuer wo man bereits im ersten Spiel eine klare Führung verspielte. Im Kyle Field verlor man zu dem drei Conference Games (Alabama, Mississippi State und Auburn).
      Ich bin lieber schwarz, kiffend und schwul als so wie manche, die das verdammen :tongue2:
    • Entweder Jimbo macht die Aggies zu einem Contender oder aber er geht ein und Sumlin wird rehabiltiert. Die Konstanz die er ins Programm gebracht hat, hat lange Zeit komplett gefehlt. Ist auf alle Fälle ne Menge Geld welches die Aggies da rausfeuern - da kann das Ziel nur Titel sein.
      "Jason Witten is the standard as a person and as a football player" (Jason Garrett)
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