Die XFL ist zurück

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    • Ratings für Woche 2:

      https://prowrestling.net/site/2020/02/19/xfl-viewership-declines-in-week-two/ schrieb:

      -New York Guardians vs. D.C. Defenders on ABC: 2.146 million viewers (Saturday early afternoon)
      -Tampa Bay Vipers vs. Seattle Dragons on Fox: 2.324 million viewers (Saturday late afternoon)
      -Dallas Renegades vs. L.A. Wildcats on ABC: 2.397 million viewers (Sunday early afternoon)
      -St. Louis BattleHawks vs. Houston Roughnecks on FS1: 1.359 million viewers (Sunday late afternoon)

      Zum Vergleich: SmackDown hatte in Woche 2 2,887 Millionen.
      "That worked really well. Let's stop doing it: The 2019 Dallas Cowboys story."
      David Helman (Dallas Cowboys.com Kolumnnist)
    • hawk210984 schrieb:

      Wenn man die Zuschauerzahlen so liest, dann wird sich die XFL wohl nicht lange halten.
      falsch. Die XFL ist nicht abhängig von den Zuschauerzahlen. McMahon hat 370 Mios in dieses Projekt investiert und wird die ersten drei Jahre dieses Geld verlieren! Nach drei Jahren will er die Liga etabliert haben und dann nen TV Deal unterschreiben der ihm 100 Mios pro Jahr einbringen soll.
      Dazu sind die TV Ratings deutlich besser als bei der AAF.
      Baltimore Ravens
    • ekat schrieb:

      hawk210984 schrieb:

      Wenn man die Zuschauerzahlen so liest, dann wird sich die XFL wohl nicht lange halten.
      falsch. Die XFL ist nicht abhängig von den Zuschauerzahlen. McMahon hat 370 Mios in dieses Projekt investiert und wird die ersten drei Jahre dieses Geld verlieren! Nach drei Jahren will er die Liga etabliert haben und dann nen TV Deal unterschreiben der ihm 100 Mios pro Jahr einbringen soll.Dazu sind die TV Ratings deutlich besser als bei der AAF.
      Ok, dass wusste ich nicht.
      Konkurrenz belebt das Geschäft. Dann kann man nur hoffen, dass es sich nach der Zeit lohnt.
      Go Steelers 8)
    • Die entscheidene Frage bei der XFL dürfte auch weniger sein, wieviele Leute ins Stadion kommen, sondern vielmehr, wieviel Umsatz die Wettanbieter mit der Liga machen. Wenn McMahon es schafft, dass die Leute auf die Spiele setzen, werden die Wettanbieter mittels Werbung dafür sorgen, dass der Betrieb weiterlaufen kann.

      Knackpunkt dürfte der Beginn der March Madness sein. Verschwindet die XFL dann aus der öffentlichen Wahrnehmung, oder bleibt sie zumindest eine Randnotiz?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MindTheGap ()

    • ich frag mich ja eher, ob es die xfl schafft "große" Talente anzulocken oder ob es eine Liga für die zweite Chance wird. Und wie lange Aussortierte bzw Leute, die es nicht in die nfl geschafft haben, tatsächlich Publikum anlocken. Auf Dauer haftet der xfl dann vermutlich eine art 2. Liga Image an. Was auch völlig okay ist (ich schau mir St. Pauli auch gerne an), die frage ist nur, ob das McMahons Anspruch ist.
    • Edgar schrieb:

      ich frag mich ja eher, ob es die xfl schafft "große" Talente anzulocken oder ob es eine Liga für die zweite Chance wird. Und wie lange Aussortierte bzw Leute, die es nicht in die nfl geschafft haben, tatsächlich Publikum anlocken. Auf Dauer haftet der xfl dann vermutlich eine art 2. Liga Image an. Was auch völlig okay ist (ich schau mir St. Pauli auch gerne an), die frage ist nur, ob das McMahons Anspruch ist.
      Ich sehe das Problem vor allem auf der QB-Position. Hier muss man es schaffen entsprechende Qualität nachzulegen.
    • Edgar schrieb:

      ich frag mich ja eher, ob es die xfl schafft "große" Talente anzulocken oder ob es eine Liga für die zweite Chance wird. Und wie lange Aussortierte bzw Leute, die es nicht in die nfl geschafft haben, tatsächlich Publikum anlocken. Auf Dauer haftet der xfl dann vermutlich eine art 2. Liga Image an. Was auch völlig okay ist (ich schau mir St. Pauli auch gerne an), die frage ist nur, ob das McMahons Anspruch ist.
      Was soll sonst sein Anspruch sein? Die No1 Football Liga zu werden? :D
    • Das auf keinen Fall. Da liest sich die Einschätzung von Luck irgendwie auch bodenständiger. Von wegen eigenständiges Produkt und einen tolle Sport noch besser machen usw.

      Dennoch bleibt die Frage (zumindest für mich) ob es genügend wirklich gute Spiele in nächster Zukunft anlocken kann. Oder ob die nicht lieber in der NFL spielen werden.
    • Edgar schrieb:

      Dennoch bleibt die Frage (zumindest für mich) ob es genügend wirklich gute Spiele in nächster Zukunft anlocken kann. Oder ob die nicht lieber in der NFL spielen werden.
      Das war aber doch nie die Frage. Es ist eine "second chance" und "prove it" Liga, alle Spieler die knapp am Kader der NFL stehen bekommen eine Chance sich zu beweisen. Einzig ob Spieler am Ende des 53er-Rosters die Chance auch nutzen werden ist die Frage.

      Auch ich sehe vor allem die Qualität der QBs als das große Problem, die reicht ja schon nicht für die 32 NFL-Teams. Aber wenn es hier gute HC/QB-Kombis mit entsprechendem Playbook gibt kann das was werden denke ich.
      Players change, coaches change, cities change - but loyALty will always stay with the Raiders.
    • naja mit Cardale Jones, PJ Walker, Josh Johnson, Landry Jones und Jordan Ta'amu hat man immerhin mehr als 50% der Staeting QBs die gut sind. Das die nicht direkt in der ersten Woche die perfekte Chemie haben mit ihren Receivern sollte klar sein, da dass Zeit braucht. In einer 2 Monatigen Vorbereitung wird das auch ein Russel Wilson nicht schaffen.
      Baltimore Ravens
    • Neu

      masterdiver schrieb:

      Die TV zuschauerzahlen sind übrigens immer noch besser als ein „gewöhnliches NBA oder NHL Game..

      Ich denke man kann mit dem Anfang zufrieden sein .
      liegt aber auch dran, dass bei einem NBA oder NHL Game die Hallen maximal um die 20.000 Plätze haben

      größtes NHL Stadion ist das Bellcenter mit 21.000, alle anderen unter 20.000, NBA gibt es ein paar mit 20.000
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      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
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      gellinho schrieb:

      Das sollte aber keine Auswirkungen auf die TV Zuschauerzahlen haben.
      Entschuldigung, habe TV überlesen.. Dachte stadionzuschauer. Sorry.
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      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
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      über 18.000 bein ersten Heimspiel der Vipers. Das kann sich ja auch erstmal sehen lassen. Hauptsache die Fans kommen auch noch, wenn Tampa Bay ein 0-7 auf der Rechnung hat...

      In St Louis werden angeblich sogar 28.000 erwartet
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      Edgar schrieb:

      über 18.000 bein ersten Heimspiel der Vipers. Das kann sich ja auch erstmal sehen lassen. Hauptsache die Fans kommen auch noch, wenn Tampa Bay ein 0-7 auf der Rechnung hat...

      In St Louis werden angeblich sogar 28.000 erwartet
      Und ein spannendes und gutes Football Match haben die auch noch gesehen.
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      Das war ja erschreckend schwach, was Cardale Jones (4 INT) und seine Defenders bei den LA Wildcats gezeigt haben. Da kann man wohl von einem ordentlichen Schuss vor den Bug sprechen. Ist der ein oder andere vielleicht etwas übermütig geworden? Für den ex-Skin RB Martez Carter auf Seiten der Wildcats freut es mich, dass er einen starken Auftritt hatte. Den mochte ich zu Redskins-Zeiten schon.
      Maryland Terrapins - Fear the Turtle
      Go Navy! Go Hokies!
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      weil ich es grade gelesen habe, zitiere ich hier mal wieder den eHuddle zu den aktuellen Zuschauerzahlen zu Woche 3 in der xfl

      "Die XFL hat ihre Zuschauerzahlen in Woche 3erneut halten beziehungsweise sogar ausbauen können; dabeigab es die Rückkehr des Profifootballs nach St. Louis seit demungewollten Abschied der Rams nach Los Angeles Anfang 2016 zusehen.
      Die wenigsten Zuschauer (12.211) gab es beim 39:9 Heimsieg derLos Angeles Wildcats gegen die D.C. Defenders; die SeattleDragons ließen nach fulminantem Start in der Vorwoche und über29.000 Besuchern deutlich auf 22.060 nach. Dafür kamen bei derHeimpremiere der St. Louis Battlehawks fast 30.000;"

      Auch wenn es mathematisch ein Ausbau der durchschnittlichen Zuschauerzahlen zu geben scheint, fällt doch auch auf, dass beim zweiten Heimspiel immer weniger Zuschauer gekommen sind, als bei den Premiere-Spielen. Oder vertue ich mich grade?
      Dennoch alles ganz ordentliche Zahlen, außer evtl für L.A., aber die sind ja auch Football verwöhnt :D
    • Neu

      Edgar schrieb:

      weil ich es grade gelesen habe, zitiere ich hier mal wieder den eHuddle zu den aktuellen Zuschauerzahlen zu Woche 3 in der xfl

      "Die XFL hat ihre Zuschauerzahlen in Woche 3erneut halten beziehungsweise sogar ausbauen können; dabeigab es die Rückkehr des Profifootballs nach St. Louis seit demungewollten Abschied der Rams nach Los Angeles Anfang 2016 zusehen.
      Die wenigsten Zuschauer (12.211) gab es beim 39:9 Heimsieg derLos Angeles Wildcats gegen die D.C. Defenders; die SeattleDragons ließen nach fulminantem Start in der Vorwoche und über29.000 Besuchern deutlich auf 22.060 nach. Dafür kamen bei derHeimpremiere der St. Louis Battlehawks fast 30.000;"

      Auch wenn es mathematisch ein Ausbau der durchschnittlichen Zuschauerzahlen zu geben scheint, fällt doch auch auf, dass beim zweiten Heimspiel immer weniger Zuschauer gekommen sind, als bei den Premiere-Spielen. Oder vertue ich mich grade?
      Dennoch alles ganz ordentliche Zahlen, außer evtl für L.A., aber die sind ja auch Football verwöhnt :D
      Ich glaube du hast mit deinen Beobachtungen recht, aber wir müssen jetzt mal abwarten wie sich das über fünf oder sechs Spieltage einpendelt.
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      https://prowrestling.net/site/2020/02/25/xfl-viewership-declines-in-week-three/ schrieb:

      -Houston Roughnecks vs. Tampa Bay Vipers on ABC: 1.914 million viewers (Saturday early afternoon)-Dallas Renegades vs. Seattle Dragons on Fox: 2.051 million viewers (Saturday late afternoon)
      -New York Guardians vs. St. Louis BattleHawks on ESPN: 1.473 million viewers (Sunday early afternoon)
      -DC Defenders vs. LA Wildcats on FS1: 1.004 million viewers (Sunday late afternoon)
      leichter Abwärtstrend erkennbar.
      "That worked really well. Let's stop doing it: The 2019 Dallas Cowboys story."
      David Helman (Dallas Cowboys.com Kolumnnist)