San Francisco 49ers - Offseason 2018

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    • San Francisco 49ers - Offseason 2018

      San Francisco 49ers 2018 Opponents:

      Home: Lions, Raiders, Giants, Bears, Broncos, Rams, Cardinals, Seahawks

      Away: Bucs, Chargers, Chiefs, Packers, Vikings, Rams, Cardinals, Seahawks


      Bereits voller Vorfreude auf das was da kommen mag. Die Leistungen der letzten Saisonspiele erwecken die Hoffnung auf eine tolle kommende Spielzeit. Aber lasset uns sehen wohin der Weg führt.

      Seht ihr Baustellen um welche es sich in der offseason zu kümmern gilt? Und wenn ja, wo? KS und Jimmy G. raus ? :jeck: Nein...ernsthaft.

      Ausserdem: Wer sind eure persönlichen Favoriten, die ihr im kommenden Draft gerne von den 49ers gepickt sehen würdet ?


      Gehabt euch wohl :football:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von BaselBear ()

    • Viel versprechendes Saisonfinish, dass in der 49ers Gemeinde verständlicherweise viel Vorfreude auf die kommende Spielzeit aufkommen lässt. Mit Jimmy G. als Playcaller hat sich das gesamte Team als sehr vielversprechend für die kommende Saison präsentiert. Dass Jimmy G. nun verlängert werden muss, ist klar. Offen ist aktuell trotz des verfügbaren Cap Spaces, ob er für die kommende Saison mal getaggt wird oder ob er gleich einen langfristigen Vertrag bekommt. In beiden Fällen müssen die 49ers tief in die Tasche greifen, beim Tag hätte man halt noch die Chance ein Jahr zu beobachten, ob er einen langfristigen Top Vertrag auch tatsächlich wert ist.

      Ich drücke euch für die kommende Spielzeit schonmal die Daumen. Wer weiß was da so alles möglich ist.
    • Ich gehe auch davon aus, dass man mit Jimmy G. in die neue Saison gehen wird - entweder auf Basis eines langfristigen Vertrages oder auf Basis der Franchise Tag.

      Die spannende Frage ist natürlich, wie viel Geld er haben will - und wie viel die 49ers zu zahlen bereit sind. Kurzfristig hat man Cap Space, aber erstens will der Owner vermutlich sein Geld ohnehin nicht zum Fenster rauswerfen, zweitens muss man die Salary Cap trotz allem im Auge behalten, drittens beruhen die (sehr guten) Eindrücke von Jimmy G. immer noch auf relativ wenigen Spielen (mit entsprechend wenig Tape für die Gegner) und viertens ist er selbst auf Basis dieser Eindrücke zwar sehr gut, aber (noch) kein Superstar.

      Derzeit ist Matt Stafford mit durchschnittlich 27 Mio. der Top-Verdiener. Die meisten Starter, die nicht mehr auf Basis eines Rookie-Kontraktes spielen, liegen im Bereich um die 20 Mio (von Glennon/Bears mit 15 Mio. jährlich bis Carr mit 25 Mio. jährlich).
    • Also ein Vetrag mit fixer Garantiesumme, welche von Jahr zu Jahr steigt, inklusive Prämien für Spiele und Siege wäre das Beste (aber das ist ja meist so :D ).
      Aber wo setzt man an, wenn schon Stafford als Hoffnungsträger 27 Mio.Dollares in Detroit bekommt? Ob er die wert ist laß ich mal dahingestellt, ebenso wie die 15 für Glennon bei den Bears^^ Denke wird sich bei ~20 einpendeln, gibt ja außer Money noch viele andere Argumente die für uns sprechen.
      Red and Gold Till I'm Dead and Cold.
      Keep calm and stay faithful. Go Niners

      I'm a Niner, Laker, King and a Twin....so what?!
    • ZeMontana49 schrieb:

      Also ein Vetrag mit fixer Garantiesumme, welche von Jahr zu Jahr steigt, inklusive Prämien für Spiele und Siege wäre das Beste (aber das ist ja meist so :D ).
      ist es eigentlich nicht eher umgekehrt? Signing-Bonus und dann ein Teil garantiert.. aber ich denke du meinst ansteigendes Gehalt, nicht ansteigendes garantiertes Gehalt?
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      Live gesehen:
      Atlanta Falcons, Baltimore Ravens, Cleveland Browns, Detroit Lions, Houston Texans, Jacksonville Jaguars, Kansas City Chiefs, LA Rams, Miami Dolphins, Minnesota Vikings, New England Patriots, NY Giants, NY Jets, New Orleans Saints, Oakland Raiders , Pittsburgh Steelers, San Diego Chargers, San Francisco 49ers
    • Ist die Frage wie die jeweiligen Veträge ausgehandelt sind. Ansteigendes Gehalt, ansteigendes und garantiertes Gehalt...wo liegt da der entscheidende Unterschied? In den Prämien, welche bei dem 'nur' ansteigenden Gehalt noch dazu erspielt werden müssen? Und beim garantierten ansteigenden Gehalt sind die inbegriffen?
      Den Signing-Bonus gibt's doch beim Vertragsabschluss und Verlängerung, den hatte ich nicht mit einbezogen.
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    • ZeMontana49 schrieb:

      Ist die Frage wie die jeweiligen Veträge ausgehandelt sind. Ansteigendes Gehalt, ansteigendes und garantiertes Gehalt...wo liegt da der entscheidende Unterschied? In den Prämien, welche bei dem 'nur' ansteigenden Gehalt noch dazu erspielt werden müssen? Und beim garantierten ansteigenden Gehalt sind die inbegriffen?
      Den Signing-Bonus gibt's doch beim Vertragsabschluss und Verlängerung, den hatte ich nicht mit einbezogen.
      naja, garantiertes Gehalt musst du später zahlen und wird irgendwann den Cap belasten. Nicht garantiertes Gehalt bei Vertragsunterzeichnung ist noch etwas variabel und wird meist erst zu einem späteren Zeitpunkt während der Vertragslaufzeit zu garantiertem Gehalt. Sprich, falls der Spieler irgendwann dann doch entlassen werden soll/muss, kommt man besser weg als Team. Daher sind die hohen Vertragssummen in der NFL auch im Grunde egal. Entschiedener ist der Signing Bonus sowie das Gehalt, welches bei Vertragsunterzeichnung garantiert ist.
      Excuses are for losers!
    • ich würde den Vertrag von JimmyG Frontloaded machen.
      Jetzt haben wir den Space, nächstes Jahr auch noch.
      Am Besten so viel wir möglich in diesen Jahren "fressen" und hinten raus wieder entspannt Space haben, um weitere Spieler zu verpflichten.
      Ehrlich, 113 Millionen kann man selbst mit Garoppolo nicht aufbrauchen.
    • 49ersFan_Vienna schrieb:

      ich würde den Vertrag von JimmyG Frontloaded machen.
      Jetzt haben wir den Space, nächstes Jahr auch noch.
      Am Besten so viel wir möglich in diesen Jahren "fressen" und hinten raus wieder entspannt Space haben, um weitere Spieler zu verpflichten.
      Ehrlich, 113 Millionen kann man selbst mit Garoppolo nicht aufbrauchen.
      In gewissen Grenzen ist das sinnvoll. Natürlich will der Owner nicht sein Geld zum Fenster rauswerfen. Aber wenn man sich wirtschaftlich einig ist, dann gebe ich Dir im Kern Recht:

      Die meisten Teams haben Cap-Probleme. Dann greift man meist zu einem hohen Signing Bonus, um dem Spieler jetzt schon "garantiertes" Geld zu geben, es aber cap-technisch auf die nächsten Jahre zu verteilen.

      Wenn die 49ers jetzt genügend Cap-Space haben, wäre es natürlich sinnvoll, einen Teil des Geldes nicht als Signing Bonus auszugeben, wodurch es die nächsten Jahre belasten würde, sondern eher als Gehalt für 2018. So spart man Cap Space für die Zukunft.

      Scipio schrieb:

      Hensch schrieb:

      Scipio schrieb:

      Frontloaded?
      bsp: Jetzt 40 Mio im Jahr dafür in 3 jahren 10...Zahlen sind quatsch aber vom Prinzip
      Ah, du meinst abnehmendes Gehalt durch Vorverlagerung.
      Ja. Die meisten betreiben "backloading", weil sie finanziell (cap-technisch) über ihre Verhältnisse leben.

      Beispiel: Ein Spieler soll einen 4-Jahres-Vertrag über 20 Mio. kriegen, wobei er mehr als die Hälfte garantiert haben will. Das sind eigentlich 5 Mio. pro Jahr. Man gibt ihm nun 10 Mio. Signing Bonus und Gehälter von 1,4 Mio., 2 Mio., 2,8 Mio. und 3,8 Mio. Faktisch krieg der Spieler also im ersten Jahr 10,4 Mio. Der Signing Bonus wird für Salary Cap Zwecke pro rata temporis verteilt, d. h. der Spieler zählt im ersten Jahr nur (1,4 + 2,5 =) 3,9 Mio. gegen die Salary Cap. In den Folgejahren gleicht sich das natürlich aus (4,5 Mio., 5,3 Mio. und 6,3 Mio.), d. h. man verfrühstückt (cap-technisch) schon jetzt ein wenig die Zukunft.

      Das Gegenteil davon ist "frontloading".

      Man könnte dem Spieler im Prinzip auch überhaupt keinen Signing Bonus, sondern einfach 11,4 Mio. Gehalt für das erste Jahr geben (wobei ich nicht genau weiß, ob ein solch gewaltiger Gehaltssprung "nach unten" zulässig wäre, "nach oben" wäre er verboten [sog. Deion-Sanders-Regel], aber jedenfalls das Prinzip funktioniert). Dann wäre die Salary Cap in jedem Jahr mit dem Gehalt zu belasten (im Beispiel 11,4/2/2,8/3,8), d. h. man spart sich Cap-Space für die Zukunft. Das ist selten, weil die meisten NFL-Teams eher am oberen Limit agieren und zu kreativen Vertragsgestaltungen greifen, um Spieler bezahlen zu können, obwohl kaum noch Cap-Space vorhanden ist. Aber gerade die 49ers haben aktuell sehr viel freien Cap-Space, weil sie keine richtig teuren Spieler haben.

      Nachteil des Frontloadings (aus Sicht des Owners) ist: Wenn der Spieler nach Erhalt eines Signing Bonus nach einem Jahr keine Lust mehr hat und seine Karriere beendet, muss er den Signing Bonus anteilig zurückzahlen, weil er den zwar sofort - aber für die gesamte Laufzeit - bekommen hat ("Barry-Sanders-Rule"). In der zweiten Variante hätte der Spieler das gleiche Geld bereits für das erste Jahr verdient, könnte es also vollständig behalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Chief ()

    • Bei den Raiders war man zuletzt nicht so begeistert von Ken Norton jr. Ich habe ihn als hervorragenden Spieler in Erinnerung. Als Trainer habe ich ihn nicht näher verfolgt, aber unter Pete Carroll hatte er sowohl bei USC als auch bei den Seahawks seinen Platz.

      Weiß jemand, was so ein Assistent HC konkret macht? Bislang war er ja eher als LB-Coach und als DC unterwegs.
    • Er wird auch als LB-Coach fungieren. Warum er jetzt genau diese "Job-Bezeichnung" erhalten, kann ich mir auch nicht erklären. Vielleicht sieht man in ihm noch weiteres Potenzial oder man will jemandem mit Stallgeruch prominenter platzieren?
    • Basty schrieb:

      Er wird auch als LB-Coach fungieren. Warum er jetzt genau diese "Job-Bezeichnung" erhalten, kann ich mir auch nicht erklären. Vielleicht sieht man in ihm noch weiteres Potenzial oder man will jemandem mit Stallgeruch prominenter platzieren?
      Oft ist es so, dass man diesen Zusatz gibt, um "lateral moves" - selbe Jobposition wie beim alten Verein, "aufzufetten".
      Weil für 1:1 Wechsel muss der abgebende Verein die Genehmigung geben.
    • Die NFL wird sicher eine zusätzliche Strafe aussprechen, was für mich viel interessanter ist, wie Lynch und Shanahan die Sache sehen. Die beiden haben glaube ich ganz genaue Vorstellungen, wer zum Team passt und welche Attribute er mitbringen muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass an Reuben Foster ein Exempel statuiert wird und er den freien Markt testen darf. Würde ich nach den ganzen Querelen der letzten Jahre auch begrüßen. Ich brauche keinen Aldon Smith 2.0
      während die Schlauen noch grübeln, erobern die Dummen die Festung...
    • striker72 schrieb:

      Die NFL wird sicher eine zusätzliche Strafe aussprechen, was für mich viel interessanter ist, wie Lynch und Shanahan die Sache sehen. Die beiden haben glaube ich ganz genaue Vorstellungen, wer zum Team passt und welche Attribute er mitbringen muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass an Reuben Foster ein Exempel statuiert wird und er den freien Markt testen darf. Würde ich nach den ganzen Querelen der letzten Jahre auch begrüßen. Ich brauche keinen Aldon Smith 2.0

      Auch wenn viele GM's und Headcoaches sagen, dass alle gleich sind. Entlassen wird man einen 1st Rd Pick nach nur einer Saison nicht. Das sie ihn vielleicht länger intern sperren, als die NFL es tun wird, das kann ich mir schon vorstellen. Aber eine Entlassung würde zu teuer werden, auch wenn euch das bei dem Salary Cap nicht so weh tun würde, wie anderen Teams.

      Und das die es nicht lernen verstehe ich auch nicht. Erwischt werden doch nur die wirklich dummen. Aber gut. Sowas wird es immer geben.
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