Kansas City Chiefs Offseason 2018

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    • Exi70 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      DU-TH schrieb:

      datajunk schrieb:

      Aber ganz generell: Wenn Du für einen 34-jährigen QB mit ambivalentem Resumee und auslaufendem Vertrag einen 3rd-Rounder kriegen kannst, während Du signifikante Ressourcen in einen 1st-Rounder inverstiert hast, dann ist der Trade eigentlich ein No-Brainer. Ich frage mich ehrlich Weise nur, was da wohl die Skins geritten hat.
      sehe ich genauso. Die Chiefs gewinnen den Trade eindeutig. Die Redskins haben jetzt zwar Sicherheit, aber einen Spieler bekommen, der offenkundig nicht in der Lage ist, den großen Wurf zu schaffen (und damit keine Verbesserung, außer finanziell, gegenüber Cousins).
      Sorry aber das ist doch Quatsch. Auch wenn der QB elementar wichtig ist, gibt es keine objektive Begründung dafür, warum ein überdurchschnittlicher Spieler nicht in der Lage sein soll, den Super Bowl zu gewinnen. Außer natürlich er called die Plays selbst, macht nebenbei noch den Defensive Coordinator und stellt selbst seinen Kader zusammen... Da kommen einfach so viele andere Faktoren dazu.Ich sehe den Trade grundsätzlich als win-win. Das einzige was ich pro Chiefs sehe ist das Alter von Smith. Aber wenn er fit bleibt, kann er den abgeschlossenen Vertrag noch locker erfüllen und die Skins können nebenbei einen jungen QB "züchten".
      Ist das so ? Das Playcalling der Chiefs scheint mir immer etwas konservativ zu sein. Das brachte Smith immer Sicherheit und gute Ratings. In den Po's kommt man aber mit so einem konservativen Playcalling nicht allzu weit. Entweder lag das nur an der Coaching Staff (was ich mir nicht vorstellen kann) oder eben auch an Smith der eben nicht mal eben Plays Rodgers like spielen kann.
      Ja das ist so. Generell gesprochen sowieso und im Fall Smith auch.

      Und wenn es daran liegen würde, dass ihm das (deiner Meinung nach) unkonservative Playcalling nicht liegt, müsste das ja anhand seiner Postseason Stats beweisbar sein:

      Comp. %TD
      INTYds/GameQB Rating
      61,7142249,397,4

      Das ganze in 7 Spielen. Das sind durchaus bemerkenswerte Stats.
    • Exi70 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      DU-TH schrieb:

      datajunk schrieb:

      Aber ganz generell: Wenn Du für einen 34-jährigen QB mit ambivalentem Resumee und auslaufendem Vertrag einen 3rd-Rounder kriegen kannst, während Du signifikante Ressourcen in einen 1st-Rounder inverstiert hast, dann ist der Trade eigentlich ein No-Brainer. Ich frage mich ehrlich Weise nur, was da wohl die Skins geritten hat.
      sehe ich genauso. Die Chiefs gewinnen den Trade eindeutig. Die Redskins haben jetzt zwar Sicherheit, aber einen Spieler bekommen, der offenkundig nicht in der Lage ist, den großen Wurf zu schaffen (und damit keine Verbesserung, außer finanziell, gegenüber Cousins).
      Sorry aber das ist doch Quatsch. Auch wenn der QB elementar wichtig ist, gibt es keine objektive Begründung dafür, warum ein überdurchschnittlicher Spieler nicht in der Lage sein soll, den Super Bowl zu gewinnen. Außer natürlich er called die Plays selbst, macht nebenbei noch den Defensive Coordinator und stellt selbst seinen Kader zusammen... Da kommen einfach so viele andere Faktoren dazu.Ich sehe den Trade grundsätzlich als win-win. Das einzige was ich pro Chiefs sehe ist das Alter von Smith. Aber wenn er fit bleibt, kann er den abgeschlossenen Vertrag noch locker erfüllen und die Skins können nebenbei einen jungen QB "züchten".
      Ist das so ? Das Playcalling der Chiefs scheint mir immer etwas konservativ zu sein. Das brachte Smith immer Sicherheit und gute Ratings. In den Po's kommt man aber mit so einem konservativen Playcalling nicht allzu weit. Entweder lag das nur an der Coaching Staff (was ich mir nicht vorstellen kann) oder eben auch an Smith der eben nicht mal eben Plays Rodgers like spielen kann.

      [TheDude] schrieb:

      Exi70 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      DU-TH schrieb:

      datajunk schrieb:

      Aber ganz generell: Wenn Du für einen 34-jährigen QB mit ambivalentem Resumee und auslaufendem Vertrag einen 3rd-Rounder kriegen kannst, während Du signifikante Ressourcen in einen 1st-Rounder inverstiert hast, dann ist der Trade eigentlich ein No-Brainer. Ich frage mich ehrlich Weise nur, was da wohl die Skins geritten hat.
      sehe ich genauso. Die Chiefs gewinnen den Trade eindeutig. Die Redskins haben jetzt zwar Sicherheit, aber einen Spieler bekommen, der offenkundig nicht in der Lage ist, den großen Wurf zu schaffen (und damit keine Verbesserung, außer finanziell, gegenüber Cousins).
      Sorry aber das ist doch Quatsch. Auch wenn der QB elementar wichtig ist, gibt es keine objektive Begründung dafür, warum ein überdurchschnittlicher Spieler nicht in der Lage sein soll, den Super Bowl zu gewinnen. Außer natürlich er called die Plays selbst, macht nebenbei noch den Defensive Coordinator und stellt selbst seinen Kader zusammen... Da kommen einfach so viele andere Faktoren dazu.Ich sehe den Trade grundsätzlich als win-win. Das einzige was ich pro Chiefs sehe ist das Alter von Smith. Aber wenn er fit bleibt, kann er den abgeschlossenen Vertrag noch locker erfüllen und die Skins können nebenbei einen jungen QB "züchten".
      Ist das so ? Das Playcalling der Chiefs scheint mir immer etwas konservativ zu sein. Das brachte Smith immer Sicherheit und gute Ratings. In den Po's kommt man aber mit so einem konservativen Playcalling nicht allzu weit. Entweder lag das nur an der Coaching Staff (was ich mir nicht vorstellen kann) oder eben auch an Smith der eben nicht mal eben Plays Rodgers like spielen kann.
      Ja das ist so. Generell gesprochen sowieso und im Fall Smith auch.
      Und wenn es daran liegen würde, dass ihm das (deiner Meinung nach) unkonservative Playcalling nicht liegt, müsste das ja anhand seiner Postseason Stats beweisbar sein: ...
      Zustimmend und ergänzend: Die These, dass irgendwas an einem angeblich zu konservativem Playcalling liege, ist verbreitet, häufig diskutiert, angreifbar und umstritten. Ich persönlich würde auch einen etwas aggressiveren Stil bevorzugen, aber vermutlich werden auch viele Spiele nicht trotz, sondern wegen eines konservativen Playcallings gewonnen. Wenn man aggressiv callt und dann etwas schief geht, sieht man erst Recht dämlich aus.

      Natürlich ist Alex Smith kein Brady oder Rodgers. Auch mit Brees oder Big Ben würde ich ihn nicht auf eine Stufe stellen. Aber so viele QBs der Extraklasse gibt es nicht. Ich schätze, dass die Mehrzahl der NFL-Headcoaches froh wäre, einen QB auf dem Niveau von Alex Smith zu haben. Wenn man natürlich "Rodgers" als Mindestniveau verlangt, ist die Auswahl sehr begrenzt.
    • Chief schrieb:

      Exi70 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      DU-TH schrieb:

      datajunk schrieb:

      Aber ganz generell: Wenn Du für einen 34-jährigen QB mit ambivalentem Resumee und auslaufendem Vertrag einen 3rd-Rounder kriegen kannst, während Du signifikante Ressourcen in einen 1st-Rounder inverstiert hast, dann ist der Trade eigentlich ein No-Brainer. Ich frage mich ehrlich Weise nur, was da wohl die Skins geritten hat.
      sehe ich genauso. Die Chiefs gewinnen den Trade eindeutig. Die Redskins haben jetzt zwar Sicherheit, aber einen Spieler bekommen, der offenkundig nicht in der Lage ist, den großen Wurf zu schaffen (und damit keine Verbesserung, außer finanziell, gegenüber Cousins).
      Sorry aber das ist doch Quatsch. Auch wenn der QB elementar wichtig ist, gibt es keine objektive Begründung dafür, warum ein überdurchschnittlicher Spieler nicht in der Lage sein soll, den Super Bowl zu gewinnen. Außer natürlich er called die Plays selbst, macht nebenbei noch den Defensive Coordinator und stellt selbst seinen Kader zusammen... Da kommen einfach so viele andere Faktoren dazu.Ich sehe den Trade grundsätzlich als win-win. Das einzige was ich pro Chiefs sehe ist das Alter von Smith. Aber wenn er fit bleibt, kann er den abgeschlossenen Vertrag noch locker erfüllen und die Skins können nebenbei einen jungen QB "züchten".
      Ist das so ? Das Playcalling der Chiefs scheint mir immer etwas konservativ zu sein. Das brachte Smith immer Sicherheit und gute Ratings. In den Po's kommt man aber mit so einem konservativen Playcalling nicht allzu weit. Entweder lag das nur an der Coaching Staff (was ich mir nicht vorstellen kann) oder eben auch an Smith der eben nicht mal eben Plays Rodgers like spielen kann.

      [TheDude] schrieb:

      Exi70 schrieb:

      [TheDude] schrieb:

      DU-TH schrieb:

      datajunk schrieb:

      Aber ganz generell: Wenn Du für einen 34-jährigen QB mit ambivalentem Resumee und auslaufendem Vertrag einen 3rd-Rounder kriegen kannst, während Du signifikante Ressourcen in einen 1st-Rounder inverstiert hast, dann ist der Trade eigentlich ein No-Brainer. Ich frage mich ehrlich Weise nur, was da wohl die Skins geritten hat.
      sehe ich genauso. Die Chiefs gewinnen den Trade eindeutig. Die Redskins haben jetzt zwar Sicherheit, aber einen Spieler bekommen, der offenkundig nicht in der Lage ist, den großen Wurf zu schaffen (und damit keine Verbesserung, außer finanziell, gegenüber Cousins).
      Sorry aber das ist doch Quatsch. Auch wenn der QB elementar wichtig ist, gibt es keine objektive Begründung dafür, warum ein überdurchschnittlicher Spieler nicht in der Lage sein soll, den Super Bowl zu gewinnen. Außer natürlich er called die Plays selbst, macht nebenbei noch den Defensive Coordinator und stellt selbst seinen Kader zusammen... Da kommen einfach so viele andere Faktoren dazu.Ich sehe den Trade grundsätzlich als win-win. Das einzige was ich pro Chiefs sehe ist das Alter von Smith. Aber wenn er fit bleibt, kann er den abgeschlossenen Vertrag noch locker erfüllen und die Skins können nebenbei einen jungen QB "züchten".
      Ist das so ? Das Playcalling der Chiefs scheint mir immer etwas konservativ zu sein. Das brachte Smith immer Sicherheit und gute Ratings. In den Po's kommt man aber mit so einem konservativen Playcalling nicht allzu weit. Entweder lag das nur an der Coaching Staff (was ich mir nicht vorstellen kann) oder eben auch an Smith der eben nicht mal eben Plays Rodgers like spielen kann.
      Ja das ist so. Generell gesprochen sowieso und im Fall Smith auch.Und wenn es daran liegen würde, dass ihm das (deiner Meinung nach) unkonservative Playcalling nicht liegt, müsste das ja anhand seiner Postseason Stats beweisbar sein: ...
      Zustimmend und ergänzend: Die These, dass irgendwas an einem angeblich zu konservativem Playcalling liege, ist verbreitet, häufig diskutiert, angreifbar und umstritten. Ich persönlich würde auch einen etwas aggressiveren Stil bevorzugen, aber vermutlich werden auch viele Spiele nicht trotz, sondern wegen eines konservativen Playcallings gewonnen. Wenn man aggressiv callt und dann etwas schief geht, sieht man erst Recht dämlich aus.
      Natürlich ist Alex Smith kein Brady oder Rodgers. Auch mit Brees oder Big Ben würde ich ihn nicht auf eine Stufe stellen. Aber so viele QBs der Extraklasse gibt es nicht. Ich schätze, dass die Mehrzahl der NFL-Headcoaches froh wäre, einen QB auf dem Niveau von Alex Smith zu haben. Wenn man natürlich "Rodgers" als Mindestniveau verlangt, ist die Auswahl sehr begrenzt.
      Also so verrückt bin ich nicht das ich Rodgers als Mindestniveau verlangen würde. Meine Überlegung ist halt nur, das du in den Po's einfach ein aggressiveres Playcalling an den Tag legen musst um erfolgreich zu sein. Die Frage die sich mir stellt, lag es nur an der Coaching Staff das das in den Po's nicht gemacht wurde oder wusste man bei den Chiefs, mit Smith ist das einfach zu riskant, wir bleiben bei dem was auch in der regulär überwiegend Erfolgreich war. Ich wollte nicht aussagen, das Smith kein guter QB ist, ganz sicher nicht.
      It's never over when number twelve is out on the field.
    • Bei der Aufrechnung des Trades sollte man auch berücksichtigen das man es unter Umständen forciert hat zukünftig 2 mal pro Saison Cousins als Gegner in der eigenen Division zu haben... klassisches Eigentor :mrgreen: ;)
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Mit Kendall Fuller haben sich die Chiefs als wohl wesentlichen Teil des Smith-Deals einen hervorragenden (und günstigen) CB ausgeguckt, der noch am Anfang einer sehr vielversprechenden Karriere steht. Er war letzte Saison m.E. der stärkste CB im Team und statistisch gesehen wohl der beste Slot Corner der Liga. War drauf und dran, mir nächste Saison sein Jersey zu kaufen :( . Hier ein Artikel, der neben seinen Stats recht gut beschreibt, warum (nicht nur D.J. Swearinger und mich) sein Weggang schmerzt. Wünsche ihm und den Chiefs, dass er die in der vergangenen Saison gezeigten Leistungen bestätigen und weiter ausbauen kann.
    • Riggins44 schrieb:

      Mit Kendall Fuller haben sich die Chiefs als wohl wesentlichen Teil des Smith-Deals einen hervorragenden (und günstigen) CB ausgeguckt, der noch am Anfang einer sehr vielversprechenden Karriere steht. Er war letzte Saison m.E. der stärkste CB im Team und statistisch gesehen wohl der beste Slot Corner der Liga. War drauf und dran, mir nächste Saison sein Jersey zu kaufen :( . Hier ein Artikel, der neben seinen Stats recht gut beschreibt, warum (nicht nur D.J. Swearinger und mich) sein Weggang schmerzt. Wünsche ihm und den Chiefs, dass er die in der vergangenen Saison gezeigten Leistungen bestätigen und weiter ausbauen kann.
      Sein Nachteil ist, dass er bislang "nur" als Slot Receiver geglänzt hat. Aber in der Tat könnte er doch besser sein, als ich auf den ersten Blick dachte. Hier gibt es noch einen positiven Artikel über ihn:

      arrowheadpride.com/2018/1/31/1…e-redskins-trade-this-guy
    • Gonzales schrieb:

      Nach dem Rückzug von McDaniels laufen die Chiefs jetzt doch noch Gefahr Dave Toub zu verlieren. Er war wohl mit McDaniels einer der heißesten Kandidaten.
      Das wäre bitter für die Chiefs. Toub persönlich wäre es zu gönnen - seine STs waren überall weit überdurchschnittlich.
    • Von Darell Revis hat man sich jetzt schonmal getrennt. Er hätte wohl bis zu 8 Mio Dollar gegen den Cap gezählt, wenn man ihn behalten hätte. Die Quellen gehen da etwas auseinander. Nach der Fuller verpflichtung nicht gerade eine Überraschung. Ich bin mal gespannt ob man jetzt mit dem Trio Peters/Fuller/Nelson zufrieden ist oder ob man sich noch verstärkt oder Mitchell z.B. resigned...
    • Wie viel Cap genau frei wurde (durch den Trade), weiß ich nicht. Ich habe gestern gelesen, dass der aktuelle Stand so um 2,5 Mio war...das war ohne den Revis Release. Abgesehen vom Geld, waren weder Hali noch Ford ihre Mio wert...und sie gehören zu den Top 8 Verdienern des Rosters, soweit ich weiß.
    • Mile High 81 schrieb:

      Gonzales schrieb:

      Revis hatte den Cap ja bisher nur zum Minimum belastet und Smith mit 17 Mios. Da sollte man meinen das mehr als 2,5 Space vorhanden sind. Eindeutige Zahlen bekommt man nicht.

      Andy Reid verbringt seine Offseason übrigens damit Olympia Medaillen zu sammeln. :D
      Und er hat für Olympia sogar extra abgenommen. Respekt...
      Man muss sich eben anpassen. :)

      NordicByNature schrieb:

      Gonzales schrieb:

      Da sollte man meinen das mehr als 2,5 Space vorhanden sind
      spotrac.com/nfl/tools/roster/kansas-city-chiefs/2018/
      wenn man der Seite trauen kann, sieht es traurig aus um den Space...
      Das ist es ja was ich meine mit eindeutige Zahlen bekommt man nicht. Hier zum Beispiel werden 8 Mio Cap Space frei nachdem man den Trade von Smith einkalkuliert.
    • Hab auf der Seite mal etwas rumgespielt. Alleine mit dem Release von Hali und Johnson könnten die Chiefs auf 18 mio Cap Space kommen. Selbst wenn man nur mit den dort angegebenen 2,5 Mio unter Cap Space arbeiten würde. Auf der anderen Seite wäre man dann sogar weit über der 20.
      Es wäre zwar hart diese beiden Ikonen auf diese Weise ab zu geben, aber im Prinzip waren beide nur Backup bzw Part Time Player am Ende. Allerdings könnte man von beiden auch erwarten entweder zu retiren oder evtl noch einen PayCut hin zu nehmen. Laut dieser Seite könnte man Ford übrigens ohne Cap hit cutten. :whistling: Im prinzip haben wir dieses Jahr auch schon ohne ihn gespielt. Und irgendwo habe ich aufgeschnappt das er den letzten Medizinischen Check auch nichit geschafft hat.

      Ich will jetzt nicht alle LB entlassen aber da zahlen wir unverschämt viel(Fast 50 Mio!! nur für Houston, Johnson, Hali und Ford) für relativ wenig Value wenn man von der letzten Season ausgeht.
    • Gonzales schrieb:

      Ich will jetzt nicht alle LB entlassen aber da zahlen wir unverschämt viel(Fast 50 Mio!! nur für Houston, Johnson, Hali und Ford) für relativ wenig Value wenn man von der letzten Season ausgeht.
      Das waren auch meine Gedanken, dazu sollte man noch Parker und Baily in Frage stellen. Baily würde ich ungerne entlassen, ebenso DJ. Ein Paycut wäre das Ziel. Bei Hali und Ford hätte ich keine Bauchweh bei einem Relaese. Parker sehe ich nach der letzten Saison sehr kritisch. Bei der Leistung ist das ne Menge Leergeld das da gezahlt wird.
    • NordicByNature schrieb:

      Gonzales schrieb:

      Ich will jetzt nicht alle LB entlassen aber da zahlen wir unverschämt viel(Fast 50 Mio!! nur für Houston, Johnson, Hali und Ford) für relativ wenig Value wenn man von der letzten Season ausgeht.
      ...Parker sehe ich nach der letzten Saison sehr kritisch. Bei der Leistung ist das ne Menge Leergeld das da gezahlt wird...
      Wobei ich persönlich Parker noch als Stärke im Backfield angesehen habe. Er hatte es auch einfach schwer weil der schwache Cornerback(wer auch immer das jeweils war) ja auf seiner Seite gespielt hat und zusätzlich ja noch dadurch das Sorensen oft eher ein zusätzlicher LB war hinten ganz alleine. Das mit abzudecken ist ja auch eine Mörderaufgabe. Da hat eher Sorensen gezeigt das er nicht mehr als ein Backup ist. Von daher finde ich schon das man ihn halten sollte mangels Alternativen.
    • Das mit Toub ist eine gute. Hier kommt die schlechte. Derrick Johnson werden wir nie wieder im Chiefs Jersey sehen. :/ Sein Forward Progress Sack Fumble im letzten Spiel werden wir wohl nie vergessen. Danke DJ für die vielen guten Jahre. Aber wie wir das weiter oben bereits spekuliert hatten macht auch dieser Move zu viel Sinn. Ich würde mich freuen wenn er nochmal die Chance hat irgendwo 1-2 Jahre zu spielen. Aber bitte nicht bei den Broncos die schon Charles anscheinend nur verpflichtet hatten um ihn zu demütigen. ;) :huh:
    • Die Chiefs verpflichten CB David Amerson für 1 Jahr. Die Gehaltsangaben variieren noch deutlich: Einerseits ist von 6 Mio., andererseits von einem Grundgehalt von 2,25 Mio. die Rede. Möglicherweise gibt es erfolgsabhängige Boni?!

      Amerson war 2013 ein Zweitrundenpick der Redskins, wurde aber 2015 gewaived. Anschließend war er bei den Raiders, wo er eine gute Saison spielte und vor 2016 mit einem Vertrag über 35 Mio./4 Jahre belohnt wurde. Die 2016er Saison war gut, aber im letzten Jahr verletzte er sich früh. Nun wurde er von Jon Gruden gecuttet.

      arrowheadpride.com/2018/2/16/1…-cornerback-david-amerson

      espn.com/nfl/story/_/id/224705…-cornerback-david-amerson

      profootballtalk.nbcsports.com/…hiefs-sign-david-amerson/
    • Chief schrieb:

      Die Paukenschläge gehen weiter: Die Chiefs traden CB Marcus Peters zu noch unbekannten Bedingungen zu den Rams.
      Das artet ja mittlerweile schon zu einem größeren Umbruch aus bei den Chiefs...mutig mutig.

      Bin auf die Compensation gepannt...
      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown - GM of the Cleveland Browns 2016-2017.