Angepinnt NFL-Talk Mock Draft 2018 - Diskussion

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    • Jungs, ihr macht verrückte Sachen, geil. :D Ob der reale Draft auch so abläuft, sei mal dahingestellt, aber ich finde gerade Nelson an 2 und Mayfield super interessant. Für mich ist Baker der beste der Top QB Prospects, mit ihm kann man einfach nichts falsch machen. Der Typ ist nicht arrogant, der ist einfach nur verdammt gut und hat ein gesundes Selbstbewusstsein. Das brauchst du im Haifischbecken NFL aber auch.

      Gefällt mir gut, weiter so, Leute! :rockon:
    • 12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber das gewählte Szenario ist schon sehr unwahrscheinlich. [...]Sieht sexy aus, ist aber eher realitätsfern.
      Aber ist nicht eine der grundlegenden Annahmen dieses Mocks, dass die Mocker als GMs ihres Teams aufftreten und ihre Entscheidungen so treffen, als wären Sie der GM? Ich versuche meine Entscheidungen als Chargers Mocker nicht so zu treffen, wie Tom Telesco Sie treffen würde, sondern den Spieler zu nehmen, der aus meiner Einschätzung am ehesten zu den Chargers passt. Nach meinem Gefühl macht das diesen Mock auch besonders, weil halt nicht versucht wird, eine Vorhersage über den tatsächlichen Draftverlauf zu treffen, sondern Fans des Teams ihr Team besser machen wollen...
      Du hast mich falsch verstanden (oder ich mich unklar ausgedrückt): Natürlich soll hier keiner zwanghaft so picken, wie es der aktuelle GM tun würde. Nur ist das hier ein Move, den wohl kein GM vernünftigerweise begründen oder verkaufen könnte. Mir geht es nicht um die Orientierung an einem bestimmten GM, sondern an Draftstrategie per se.
      Jan, der Giants - GM hat bereits (ehrlcherweise) verlauten lassen, welchen Spieler er an #2 gepickt hätte...
      Das dient quasi als Begründung, warum wir diesen Weg gewählt haben.
      -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
      (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

      -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
    • 12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber das gewählte Szenario ist schon sehr unwahrscheinlich. [...]Sieht sexy aus, ist aber eher realitätsfern.
      Aber ist nicht eine der grundlegenden Annahmen dieses Mocks, dass die Mocker als GMs ihres Teams aufftreten und ihre Entscheidungen so treffen, als wären Sie der GM? Ich versuche meine Entscheidungen als Chargers Mocker nicht so zu treffen, wie Tom Telesco Sie treffen würde, sondern den Spieler zu nehmen, der aus meiner Einschätzung am ehesten zu den Chargers passt. Nach meinem Gefühl macht das diesen Mock auch besonders, weil halt nicht versucht wird, eine Vorhersage über den tatsächlichen Draftverlauf zu treffen, sondern Fans des Teams ihr Team besser machen wollen...
      Du hast mich falsch verstanden (oder ich mich unklar ausgedrückt): Natürlich soll hier keiner zwanghaft so picken, wie es der aktuelle GM tun würde. Nur ist das hier ein Move, den wohl kein GM vernünftigerweise begründen oder verkaufen könnte. Mir geht es nicht um die Orientierung an einem bestimmten GM, sondern an Draftstrategie per se.
      Ich würde sagen, dass es auch genug reale GMs gibt, die Picks machen, wo sich Fans und Experten auch fragen, was das FO da geritten hat. Der Kicker zu den Bucs in der zweiten Runde ist da wohl das Paradebeispiel, einen Kicker so früh zu ziehen entspricht ja auch nicht der klassischen Draftstrategie.
      Bei den Chargers fallen mir auch einige Beispiele ein, wo sich die kritische Fan/Expertenmeinung am Draftday dann langfristig als wahr erwiesen hat. Also auch GMs sind nicht völlig frei von Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen im Bezug auf den Draft, gerade bei eher riskanten Moves, und die Freiheit genauso viele Fehler zu machen nehme ich mir einfach auch heraus :xywave: :)
    • madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber das gewählte Szenario ist schon sehr unwahrscheinlich. [...]Sieht sexy aus, ist aber eher realitätsfern.
      Aber ist nicht eine der grundlegenden Annahmen dieses Mocks, dass die Mocker als GMs ihres Teams aufftreten und ihre Entscheidungen so treffen, als wären Sie der GM? Ich versuche meine Entscheidungen als Chargers Mocker nicht so zu treffen, wie Tom Telesco Sie treffen würde, sondern den Spieler zu nehmen, der aus meiner Einschätzung am ehesten zu den Chargers passt. Nach meinem Gefühl macht das diesen Mock auch besonders, weil halt nicht versucht wird, eine Vorhersage über den tatsächlichen Draftverlauf zu treffen, sondern Fans des Teams ihr Team besser machen wollen...
      Du hast mich falsch verstanden (oder ich mich unklar ausgedrückt): Natürlich soll hier keiner zwanghaft so picken, wie es der aktuelle GM tun würde. Nur ist das hier ein Move, den wohl kein GM vernünftigerweise begründen oder verkaufen könnte. Mir geht es nicht um die Orientierung an einem bestimmten GM, sondern an Draftstrategie per se.
      Ich würde sagen, dass es auch genug reale GMs gibt, die Picks machen, wo sich Fans und Experten auch fragen, was das FO da geritten hat. Der Kicker zu den Bucs in der zweiten Runde ist da wohl das Paradebeispiel, einen Kicker so früh zu ziehen entspricht ja auch nicht der klassischen Draftstrategie.Bei den Chargers fallen mir auch einige Beispiele ein, wo sich die kritische Fan/Expertenmeinung am Draftday dann langfristig als wahr erwiesen hat. Also auch GMs sind nicht völlig frei von Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen im Bezug auf den Draft, gerade bei eher riskanten Moves, und die Freiheit genauso viele Fehler zu machen nehme ich mir einfach auch heraus :xywave: :)
      Es geht nicht um Fehler oder Fehleinschätzungen. Ich kriege meinen Punkt offenbar nicht richtig ausgedrückt. Egal.
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    • Ich hab dich schon verstanden und bin auch inhaltlich völlig bei dir. Ich glaube einfach nicht, dass du einem anderen Team die Auswahl über deinen QB der Zukunft überlässt. Beispielsweise als die Eagles auf #2 hoch sind, bin ich mir zumindest sicher (ohne Belege), dass sie sehr genau wussten, wen die Rams ziehen werden.

      Ich glaube per se auch nicht, dass die Jets keinerlei Informationen haben, außer sie sagen, sie sind mit dem der drei QB die sie bevorzugen komfortabel. Ist aber alles logischerweise schwer nachprüfbar.
      Go SAN DIEGO Chargers GO!
      Go Cal!
    • Ich denke schon, dass ich deinen Standpunkt verstehe. Ein GM wird kein Trickplay auspacken, wenn es um die Zukunft der Franchise auf der wichtigsten Position geht. Wenn du ans Eins bist und von einem QB überzeugt (und das FO wird sicherlich die QB Class noch deutlich besser einschätzen können) dann nimmst du ihn auch an Eins. Punkt. Es sei, du pickst auch an Zwei. Aber so hast du auf jeden Fall die Gefahr, dass dein Wunschspieler weg wäre, hier würde dann sicherlich kein GM denken "Ach, die anderen QBs sind doch auch gut".

      Die Browns werden Ende April auf jeden Fall ihren QB an 1 picken, davon gehe ich aus. Darnold würden sie vermutlich auch an vier nicht mehr bekommen.

      Dennoch ist der Move im Mock hier sehr gewieft, und ich mag Dinge, die nicht so vorhersehbar sind. :D btw. mag ich Mayfield auch sehr, würde ich gerne in Grün sehen im big apple.

      Edit: der @Koblenzer hat mich gejinxxt. :D
    • Bin mal gespannt, was die Colts jetzt machen, wo Chubb an 6 nicht mehr auf dem Board ist. :mrgreen: :bounce:

      Zu Chubb: Wenn Nelson und Mayfield nicht mehr zu haben sind, genau der richtige Pick. Außerdem: willst du die No Fly Zone wiederbeleben, brauchst du einen dominanten Pass Rusher. Das ist Chubb. Kann darüber hinaus, wenn er noch ein bisschen an Masse zulegt, auch andere Positionen bekleiden. Top, #gobroncos! :ge:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Von Kelce Jr. ()

    • Man hatte eine ganz kleine Hoffnung auf Barkley und eine große auf Nelson, also wurde es Chubb

      Sorry, mein Fehler die Alternative, aber Anbetrachts auslaufender Verträge ist Chubb die logische Schlussfolgerung......sportlich gesehen sollte er sofort eine Verbesserung darstellen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bronco Bomber ()

    • Ich hatte Chubb eigentlich schon an 2 zu den Giants erwartet (falls sie keinen QB nehmen). Aber der Trend, dass hier im Mock eher weniger Wert auf positional value gelegt wird und viele Mock-GMs lieber den BPA über einen QB picken (wo man dann nie genau weiß, ob er Franchise QB oder Bust wird), ist nicht zu übersehen.
    • 12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber das gewählte Szenario ist schon sehr unwahrscheinlich. [...]Sieht sexy aus, ist aber eher realitätsfern.
      Aber ist nicht eine der grundlegenden Annahmen dieses Mocks, dass die Mocker als GMs ihres Teams aufftreten und ihre Entscheidungen so treffen, als wären Sie der GM? Ich versuche meine Entscheidungen als Chargers Mocker nicht so zu treffen, wie Tom Telesco Sie treffen würde, sondern den Spieler zu nehmen, der aus meiner Einschätzung am ehesten zu den Chargers passt. Nach meinem Gefühl macht das diesen Mock auch besonders, weil halt nicht versucht wird, eine Vorhersage über den tatsächlichen Draftverlauf zu treffen, sondern Fans des Teams ihr Team besser machen wollen...
      Du hast mich falsch verstanden (oder ich mich unklar ausgedrückt): Natürlich soll hier keiner zwanghaft so picken, wie es der aktuelle GM tun würde. Nur ist das hier ein Move, den wohl kein GM vernünftigerweise begründen oder verkaufen könnte. Mir geht es nicht um die Orientierung an einem bestimmten GM, sondern an Draftstrategie per se.
      Ich würde sagen, dass es auch genug reale GMs gibt, die Picks machen, wo sich Fans und Experten auch fragen, was das FO da geritten hat. Der Kicker zu den Bucs in der zweiten Runde ist da wohl das Paradebeispiel, einen Kicker so früh zu ziehen entspricht ja auch nicht der klassischen Draftstrategie.Bei den Chargers fallen mir auch einige Beispiele ein, wo sich die kritische Fan/Expertenmeinung am Draftday dann langfristig als wahr erwiesen hat. Also auch GMs sind nicht völlig frei von Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen im Bezug auf den Draft, gerade bei eher riskanten Moves, und die Freiheit genauso viele Fehler zu machen nehme ich mir einfach auch heraus :xywave: :)
      Es geht nicht um Fehler oder Fehleinschätzungen. Ich kriege meinen Punkt offenbar nicht richtig ausgedrückt. Egal.
      Ich verstehe dich schon, ich denke eher, dass ich meinen Punkt nicht richtig ausgedrückt bekomme :tongue2: Ich versuche es nochmal...

      Du sagst, kein GM, real oder fiktional, sollte/würde die Entscheidung über den zukünftigen Franchise QB einem anderen Team überlassen. Kein Team würde sagen, "Einer von den beiden QBs soll es werden, mir eigentlich egal, also, "anderes Team" nimm du einen, ich nehm den der übrig bleibt", was ja meine beiden Vorposter so auch geschrieben haben. Hier stimme ich dir da voll zu.

      Mein Punkt ist eher auf einer anderen Ebene. Ich will eher sagen, dass die Mocker in diesem Draft die Freiheit haben, das zu tun, was sie am Besten für Ihr Team halten. Das wollte ich damit untermauern, dass auch reale GMs manchmal Picks machen, die sofort von allen angezweifelt werden und sich auch langfristig als falsch herausstellen. Aber in dem Moment haben sie (hoffentlich) gedacht, das ist das beste für mein Team.

      Im Endeffekt hat das Browns FO entschieden, dass der "Wertunterschied" von Barkley gegenüber einem anderen RB größer war, als der Wertunterschied zwischen Mayfield und Darnold. Somit war diese Reinfolge und das damit eingegangene Risiko für das Browns FO das Beste für Ihr Team. Über diese Annahmen und alles was dahinter steht, lässt sich wunderbar streiten, aber mir war wichtig, dass nicht Realismus im Sinne, das zu tun, was Ende April passieren wird, das maßgebliche Kriterium ist.

      Ich hoffe jetzt ist meine Argumentation verständlicher, wenn nicht lassen wir es sein :) :bier:
    • Hier gibt es offenbar 2 Lager, was die Strategie der Browns anbelangt. Ich gehöre zu denen, die dem Mock-Szenario nichts abgewinnen können.
      Eines vorweg, bis man bei den Browns alle Löcher gestopft hat, ist unser GM Drew ein alter Mann. Ich sage nur Joe Thomas - ein Ausnahmespieler seiner Zeit, der seine ganze Karriere in einer unfassbar erfolglosen Franchise verbringen musste. Wirklich schade.
      Und daran soll jetzt ein RB Entscheidendes ändern? Ich gönne es den gebeutelten Fans durchaus, aber ein First Overall ist er einfach nicht. Die Wertigkeit hoch gerankter QBs ist um ein Vielfaches höher und daher wäre es realistisch gewesen, die Browns hätten ihren Wunsch-QB an #1 gedraftet. So wird es real kommen und zwar nicht, weil die echten GMs blöd sind, sie gamblen ganz einfach nicht bei derart wichtigen Draftpicks.
      Ich finde, eine Mockdraft sollte so realistisch wie möglich sein. Wir haben gewisse Einschränkungen, future Picks oder Spieler zu vertraden würde zu weit führen, aber es geht nicht darum, Picks zu hamstern (wie das einige gern handhaben) oder generell die persönlichen Lieblinge zu picken, sondern ein möglichst realistisches Szenario herzustellen. Es geht um eine Simulation und zu Recht sind Mocker stolz, wenn ihre Picks auch real gezogen werden. Das was wir hier gesehen haben, ist Madden mit permanent ausgespielten 4th downs. Funktioniert meist, macht glücklich, ist aber Quatsch mit Soße.
      Mit dem Szenario Mayfield an #1, wäre Barkley eventuell (nach den Aussagen ganz sicher) nicht an #4 zu haben gewesen (real sehe ich das anders), aber so ist das nun mal. Dieses Risiko müsste Savage auch eingehen, wäre er auf beide Spieler scharf. Erzähl mir doch keiner, dass die Browns keinen anderen Spieler gefunden hätten, der an #4 nicht sexy gewesen wäre und ein fehlendes Puzzlestück darstellen könnte.
      Aber gut, mir geht es nicht darum, anderen ans Bein zu pinkeln. Jeder hat halt so seine eigenen Vorstellungen, ihr habt es ja lang und breit erklärt. Dazu dann mehr, wenn mein erster Pick durch ist.
      Doch eins noch, einen RB an #1 gab es vor 22 Jahren. Da war diese Position aber noch ganz anders gewichtet.

      Auch der zweite Pick ist für mich unverständlich. Nelson gehört wohl in die Top 10, was für einen Guard selten der Fall ist. Auf 2nd Overall gab es noch nie einen OG und das wird auch Nelson nicht vergönnt sein. Da liegen eine knappe Handvoll ansprechender QB-Prospects vor den Giants und dann so etwas. Eli Manning ist 37 Jahre, längst über seinen Zenit und es ist wirklich an der Zeit den Nachfolger aufzubauen. In FF-Ligen wird er nicht mit der Kneifzange angefasst, was natürlich seinen Grund hat. In den letzten 5 Seasons nur ein positiver Rekord, bei allen Verdiensten, aber wenn man den 2nd Overall dieses Jahrgangs zur Verfügung hat, dann darf da nur ein QB herauskommen. Meine Meinung, kein richtendes Urteil. ;)

      madbolt schrieb:

      Mein Punkt ist eher auf einer anderen Ebene. Ich will eher sagen, dass die Mocker in diesem Draft die Freiheit haben, das zu tun, was sie am Besten für Ihr Team halten.
      Okay. Aber andere Mocker haben natürlich auch die Freiheit, dass zu sagen, was sie davon halten. Gut finde ich ja, dass überhaupt diskutiert wird. So viele Emotionen hatten wir jahrelang nicht.

      madbolt schrieb:

      Der Kicker zu den Bucs in der zweiten Runde ist da wohl das Paradebeispiel, einen Kicker so früh zu ziehen entspricht ja auch nicht der klassischen Draftstrategie.
      Hör mir auf damit, dass ist in der Tat eine der dämlichsten Entscheidungen eines GMs der letzte Jahre. Da wurde es bei Jason Licht ganz finster, aber seinen Job hat es nicht gekostet.
      Worum es mir aber geht, du schreibst von Zweitrundenpick, mir/ uns geht es um die Top 3, die Wertigkeit von QBs und Realismus.
    • Donatello schrieb:



      Ich finde, eine Mockdraft sollte so realistisch wie möglich sein. Wir haben gewisse Einschränkungen, future Picks oder Spieler zu vertraden würde zu weit führen, aber es geht nicht darum, Picks zu hamstern (wie das einige gern handhaben) oder generell die persönlichen Lieblinge zu picken, sondern ein möglichst realistisches Szenario herzustellen. Es geht um eine Simulation und zu Recht sind Mocker stolz, wenn ihre Picks auch real gezogen werden. Das was wir hier gesehen haben, ist Madden mit permanent ausgespielten 4th downs. Funktioniert meist, macht glücklich, ist aber Quatsch mit Soße.
      Wo ist es Madden den besten Spieler des Drafts an #1 zu picken?

      Du kannst gern der Meinung sein das Barkley für dich nicht der beste Spieler des Draft-Jahrgangs ist, aber das sehen tatsächlich viele Experten so. Und dann ist es BPA plus einem ganz klaren Need der Browns. Joe Thomas spielt da keine Rolle aus meiner Sicht..

      Dann kannst du natürlich aus purer Sturheit oder gesellschaftlichen Zwänge einen sexy QB-Sunnyboy an #1 picken, aber es war eben nicht die Idee später wieder einen Rohdiamant an RB in den hinteren Runden zu suchen, sondern Haley einen Top-RB zu geben, der das zukünftige Spiel bestimmt.

      Das so etwas geht zeigen nicht zuletzt die Jaguars und Cowboys.

      Ich finde diese Traditionalisten-Meinung das man etwas tun muss weil es in den letzten zwanzig Jahren auch so war rückschrittlich und zu einfach. Aber das ist meine Meinung. Ich schaue mir lieber jeden Spieler ganz individuell an und bilde mir eine Meinung ob und wie dieser das Spiel deines Teams verbessern kann.
      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown - GM of the Cleveland Browns 2016-2017.
    • Mich stört am ehesten mit welcher Argumentation und Vehemenz Pick #1 verteidigt wurde und nach Pick #4 wird es als großer Plan verkauft, für mich passt das nicht zusammen und wirkt daher unglaubwürdig.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Buffalo schrieb:

      Mich stört am ehesten mit welcher Argumentation und Vehemenz Pick #1 verteidigt wurde und nach Pick #4 wird es als großer Plan verkauft, für mich passt das nicht zusammen und wirkt daher unglaubwürdig.
      Selten was "sinnloseres" gelesen und bei gegebener Zeit werde ich das auch begründen.
      "Unglaubwürdig".... WTF
      -Joe Banner: “Since Mike Lombardi and I are Moe and Larry, we set out to find Curly."
      (J.Banner at the press conference regarding the endless coach search)

      -Funny, so many Browns fans still clamor for the "safe pick" ignoring that all we've done for 15 years is the "safe pick".

      "And when that turnaround happens, wherever I am, I will smile – more than a little bittersweetly – and say, to myself, “Go Browns!”
      Sashi Brown. A Cleveland Brown,bleeding brown an orange.
    • Ich sehe es auch nicht als unglaubwürdig an, ganz im Gegenteil. Und wäre ich der Browns-Mocker gewesen, hätte ich die Nummer wohl auch so durchgezogen, auch wenn ich natürlich zugeben muss, dass es mit der Realität wenig gemein haben wird. Ein möglichst realistisches Szenario zu mocken ist eine Sache, aber jeder "falsche" Pick beeinflusst alle danach Mockenden, insofern wäre jede Mock spätestens nach Pick 7-10 wertlos. Daher finde ich den Ansatz, dass jeder nach seinen Vorstellungen mockt und nicht nach der des GMs lobenswert.

      Und zwecks RB an 1: Klar, lange nicht mehr da gewesen, aber im Jahr, als Aaron Rodgers bis 24 fiel, wurden 3 RBs in den Top 5 gezogen, vor 5 Jahren war ein RB in der gesamten Runde 1 nicht mehr wirklich salonfähig, aber das hat sich mit Gurley, Elliott und Furnette ja nun auch ganz schnell wieder geändert.
      Vamos, vamos Chilenos
      esta noche tenemos que ganar
    • Ich finde es interessant, dass hier viel mehr über die Reihenfolge der Browns-Picks diskutiert wird, als über den Giants-Pick. Mit Barkley an 1 kann ich theoretisch sogar leben (wohl wissend, dass es in 4 Wochen wahrscheinlich anders kommen wird) - aber einen Guard an 2 gab es meines Wissens nach noch nie.
    • burnum schrieb:

      Ich finde es interessant, dass hier viel mehr über die Reihenfolge der Browns-Picks diskutiert wird, als über den Giants-Pick. Mit Barkley an 1 kann ich theoretisch sogar leben (wohl wissend, dass es in 4 Wochen wahrscheinlich anders kommen wird) - aber einen Guard an 2 gab es meines Wissens nach noch nie.
      Da seh ich ebenfalls auf anderen Positionen ein größeres Value. Dennoch Nelson >>>> Barkley im Draft.
      Mit anderen Worten: Ich kann den Pick eher nachvollziehen als den davor.
    • 12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      madbolt schrieb:

      12to83 schrieb:

      Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber das gewählte Szenario ist schon sehr unwahrscheinlich. [...]Sieht sexy aus, ist aber eher realitätsfern.
      Aber ist nicht eine der grundlegenden Annahmen dieses Mocks, dass die Mocker als GMs ihres Teams aufftreten und ihre Entscheidungen so treffen, als wären Sie der GM? Ich versuche meine Entscheidungen als Chargers Mocker nicht so zu treffen, wie Tom Telesco Sie treffen würde, sondern den Spieler zu nehmen, der aus meiner Einschätzung am ehesten zu den Chargers passt. Nach meinem Gefühl macht das diesen Mock auch besonders, weil halt nicht versucht wird, eine Vorhersage über den tatsächlichen Draftverlauf zu treffen, sondern Fans des Teams ihr Team besser machen wollen...
      Du hast mich falsch verstanden (oder ich mich unklar ausgedrückt): Natürlich soll hier keiner zwanghaft so picken, wie es der aktuelle GM tun würde. Nur ist das hier ein Move, den wohl kein GM vernünftigerweise begründen oder verkaufen könnte. Mir geht es nicht um die Orientierung an einem bestimmten GM, sondern an Draftstrategie per se.
      Ich würde sagen, dass es auch genug reale GMs gibt, die Picks machen, wo sich Fans und Experten auch fragen, was das FO da geritten hat. Der Kicker zu den Bucs in der zweiten Runde ist da wohl das Paradebeispiel, einen Kicker so früh zu ziehen entspricht ja auch nicht der klassischen Draftstrategie.Bei den Chargers fallen mir auch einige Beispiele ein, wo sich die kritische Fan/Expertenmeinung am Draftday dann langfristig als wahr erwiesen hat. Also auch GMs sind nicht völlig frei von Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen im Bezug auf den Draft, gerade bei eher riskanten Moves, und die Freiheit genauso viele Fehler zu machen nehme ich mir einfach auch heraus :xywave: :)
      Es geht nicht um Fehler oder Fehleinschätzungen. Ich kriege meinen Punkt offenbar nicht richtig ausgedrückt. Egal.
      Ich kann zumindest mal nachvollziehen, dass die Leute sich erstmal Gedanken über die Prospects an sich machen sollen und erklären, warum sie bestimmte Spieler einander vorziehen. Tier Groups von Draftseiten abfarmen und hinterher behaupten man habe Value mäßig den großen Coup gelandet ist natürlich nicht der Sinn unseres Mock. Soweit gehe ich mit dir d'accord.
      Allerdings finde ich die QB Class dieses Jahr extrem schwierig einzuordnen. Ich sehe da eine bestimte Anzahl QBs, bei denen es ganz schwer ist sich in einen zu verlieben. Ich kann nachvollziehen, dass sich die Browns für Baker Mayfield entschieden haben. Er ist für mich auch der Kandidat, dem ich am ehesten mein Herz schenken möchte. Mein Kopf hat allerdings anders entschieden. Für mich ist Darnold einfach schon einen Schritt weiter in seiner Entwicklung, die neuerdings nicht mehr so steil nach oben führte, wie man sich das noch Anfang der letzten Saison wünschte. Allerdings hat man ihm in meinen Augen auch einiges abverlangt. Eine detailliertere Analyse würde ich gerne erst dann bringen, wenn alle QBs vom Board sind, die ich in Betracht zog.
      Unterm Strich hat das Jets FO jetzt an 3 die Arschkarte gezogen, weil sich bis dahin alle gedrückt haben. Klar - im realen Draft ist das der absolute Traum aber hier im Mock macht es halt mehr Spass den sexy underdog zu wählen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von StoneHäns ()

    • drew11 schrieb:

      Buffalo schrieb:

      Mich stört am ehesten mit welcher Argumentation und Vehemenz Pick #1 verteidigt wurde und nach Pick #4 wird es als großer Plan verkauft, für mich passt das nicht zusammen und wirkt daher unglaubwürdig.
      Selten was "sinnloseres" gelesen und bei gegebener Zeit werde ich das auch begründen."Unglaubwürdig".... WTF
      Ich habe es so verstanden das ihr von den großen 3 QB's weder zu 100% überzeugt wart, noch wart ihr in die Lage ein Ranking für sie zu erstellen, daher Barkley, BPA, kein Problem.
      Bei Pick #4 sind noch 2 von den 3 QB's da und plötzlich ist ein Ranking ein leichtes und es wird als großer Plan verkauft. Das passt für mich nicht zusammen und wirkt daher unglaubwürdig auf mich, mag aber auch sein das ich alles falsch verstanden habe.
      KEIN WILLE TRIUMPHIERT
    • Erzwolf schrieb:

      Das sie nach dem ersten Pick nicht verraten, dass sie einen Plan für den vierten haben, würde ich mal als nicht unklug bezeichnen.
      Naja, sie haben mehr verraten als wohl jeder andere in der Mockgeschichte des NFL-Talks. Dass da ein QB kam, wurde ja in jedem Posting mehr als angedeutet. Da passte IMO was nicht so recht.
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      Triple Option Blog
    • Ich kann diesen Hype um Josh Allen nicht verstehen. Ich möchte den Pick auch nicht zu sehr kritisieren, aber der Kerl hat ausser einen Bombenarm so viele schwächen @GilbertBrown "downsize" richtig :paelzer: , das ihn viele nicht mal in der 1 Runde nehmen würden. Und jetzt soll er noch vor xxxxxxx und xxxxxx gehen?
      Oder ging es mehr darum das er in das System von den Bills besser passt :?:
      GO SPURS PACKERS PENGUINS GO
      MY NEIGHBOURS LISTEN METAL MUSIC.....IF THEY LIKE IT OR NOT!!! :3ddevil:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 12to83 ()

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